Doppelagent Sergej Skripal – Es war wohl nur eine Fischvergiftung und kein Nervengasangriff

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Eigentlich sollten Politiker wissen, dass irgendwann einmal alles ans Licht kommt. Egal, was sie auch verbergen wollen, es kommt raus, denn die Wahrheit findet ihren Weg. Selbst wenn es 55 Jahre später ist, so wie bei Kennedy, dessen Ermordung durch die Freigabe der Dokumente eindeutig erwiesen haben soll, dass der Auftrag dazu von Lyndon B. Johnson gekommen sei und Lee Oswald aufgrund des Winkels der tödlichen Schusswunde nicht der Schütze gewesen sein kann.

Im Fall des russischen Doppelagenten Skripal dauert es noch nicht mal einen Monat und die Masken scheinen schon zu fallen.

Nicht eine Nervengasvergiftung soll es gewesen sein, sondern eine einfache Fischvergiftung, hört man jetzt eine russische Nichte Viktoria sagen. Die Symptome der beiden, als sie bewusstlos auf der Parkbank gefunden wurden, wären sehr identisch mit einer Nahrungsmittelvergiftung gewesen.

Außerdem gehe es beiden wieder erstaunlich gut und die Tochter freue sich auf eine baldige Entlassung.

Peinlich ist es wohl für Theresa May und unsere Frau Bundeskanzlerin –  wahrscheinlich wider besseres Wissen – daraus einen Staatsakt zu machen und sofort ihre russischen Diplomaten auszuweisen.

Sämtliche Alarmglocken läuteten bereits bei einfachen Bürgern, die offenbar keine alles schluckende „Schafe“ mehr sein wollen, sondern die Dinge hinterfragen, als Frau May sich weigerte, mit den Russen zusammenzuarbeiten, um die Herkunft des Giftgases zu klären. Da wo nichts ist, kann man nichts klären. Da wo man weiss, dass nichts ist, erst recht nicht.

Eine große Farce, wie es aussieht, bei der der amerikanische Präsident Trump mitspielte. Es ist anzunehmen, dass er versucht hat, endlich diese seit nunmehr fast zwei Jahren andauernde und bis jetzt erfolglose Russen-Investigation mit Sonderermittler Robert Mueller endlich vom Tisch zu bekommen, wenn er gute Miene zum bösen Spiel macht.

Denn – vor ein paar Tagen bereits hörte man von einem ihm offenbar nahestehenden Informanten, der sich Q nennt, dass beiden Damen, sowohl der englischen als auch der deutschen, offenbar ein Ultimatuum gestellt wurde, innerhalb von fünf Tagen für Aufklärung zu sorgen. Das dürfte allmählich ablaufen. Das stützt auch die These, dass Trump Bescheid wusste und lediglich das Spiel mitspielte, eventuell sogar mit Wissen der Russen.

5 Tage, den Fall Skripal aufzudecken Foto: 8chen
5 Tage, den Fall Skripal aufzudecken Foto: 8chen

Haben die beiden im Land von „Fish ’n‘ Chips‘ sich etwa tatsächlich nur eine Fischvergiftung zugezogen? Ist das bereits die Antwort? Und wo bleibt die Entschuldigung für Russland?

Politiker, die auf dem Rücken der Bevölkerung ‚Krieg oder Frieden‘ spielen, sollte man schleunigst abwählen.

Putin hielt den Ball immer flach und nannte das böse Spiel von Anfang an „Blödsinn“. Eine Rehabilitation ist dennoch fällig.

PS: Gerade eben kam eine neue Nachricht von Q:

„Sie versuchen, einen Krieg anzufangen, und das öffentliche Interesse durch Ablenkung zu verlagern.“

Skripal eine Ablenkung von was? Dass sie versuchen, einen Krieg anzufangen, ist nicht neu. Sie versuchen das seit der Wahl von Donald Trump und jetzt umso mehr, denn bei den 18.000 versiegelten Anklagen, die die nächsten beiden Monate offenbar geöffnet werden sollen, sind einige von ihnen wohl dabei und auf die wartet dann – kurz und schmerzlich – ein Militärtribunal. Sie versuchen gerade, ihren Kopf zu retten. Entweder Trump/Putin oder sie. Und das alles auf dem Rücken der Weltbevölkerung.

Morgen sind die fünf Tage übrigens um.

Der Fall Sergej Skripal und die fehlenden Beweise für eine russische Beteiligung – Sie spielen mit dem Frieden