Präsident Trump in Gefahr? – Hintergründe zu den amerikanischen Schul-Massakern

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Ein Beitrag von unserem Gastautor Maximilian Bender

Die amerikanische Politik ist spannender als jeder Krimi. Abgesehen davon komme ich gar nicht mehr zum Krimi schauen, denn das Leben bietet genug Material, Detektiv zu spielen.

Am liebsten waren mir immer die ohne Tote. Leider wird mir dieser Wunsch von den amerikanischen Polit-Schauspielern nicht erfüllt, denn ihnen scheint ein Menschenleben nichts wert zu sein.

22 Schießereien soll es in diesem Jahr in Schulen bereits gegeben haben. Wobei damit allerdings keine Amok-Läufe gemeint sind, sondern auch mal eine Pistole, die auf einem Schulhof versehentlich losgegangen ist, häusliche Streitigkeiten usw. Hier ist das gut erklärt.

So geschah heute nicht der 22. sondern der zweite Amoklauf in diesem Jahr an einer Schule, nach dem Parkland School Shooting vom 14.2. bei dem 17 Menschen ums Leben kamen. Am 15. Februar titelt die New York Times:

After Sandy Hook, More Than 400 People Have Been Shot in Over 200 School Shootings

Es ist also kein Trump-Phänomen, wie man jetzt in den USA und auch in unseren Medien den Leuten offenbar wieder mal weis machen möchte. Sandy Hook war 2012. Pro Jahr waren es seither 73 Menschen, die in gewaltsam in Schulen starben. Im ersten Halbjahr 2018 sind es 32 Tote und dies geht leider konform mit der Statistik, wenn man es mit den Zahlen der vergangenen Jahre vergleicht.

In Texas sind es nun bedauerlicherweise 10 Kinder und Erwachsene,  ebenso viele sind verletzt. Der vermutliche Täter, ein 17jähriger Schüler, wurde inzwischen verhaftet. Er habe gezielt geschossen und Menschen, die er mochte, verschont, soll er er gesagt haben.

Texas School Shooter Had a Test Run in February, One Parent Says

Bei Amokläufen stellte sich meist heraus, dass bisherige Täter schon vorher auffällig waren und unter Drogen standen, also regelmäßig Medikamente einnahmen. Einige waren in Therapie, wieder Parkland Schütze Nikolas Cruz, der für das Shooting in Florida verantwortlich sein soll, aber völlig überrascht gewesen sein soll, als er von der Polizei festgenommen wurde.

Eine amerikanische Facebookerin erkannte darin sogar noch ein anderes Muster. Sie schreibt:

„Jüngste Vorfälle auf der Parkland High School, der Parkland Middle School und jetzt der Parkland Grundschule. Präsident Kennedy wurde ins Parkland Krankenhaus gebracht.“ Und fügt hinzu:

„SYMBOLIK wird ihr Untergang sein.“

Was Parkland-Schulen betrifft, haben wir lediglich zwei gefunden. Nämlich die von Niklas Cruz in Florida, bei der 17 Menschen starben, sowie einen merkwürdigen Unfall, der am gleichen Tag geschah und bei dem aus einem Militär-Hubschrauber eine 20kg-Munitionskiste das Dach der Parkland Elementary School, Texas, durchschlug. Die Munition landete in einem Klassenraum, wobei niemand verletzt worden sein soll.

Wer nun zwischen den beiden Parkland-Schulen und dem Kennedys Parkland-Krankenhaus einen Zusammenhang sieht und daraus eine Morddrohung für Trump bastelt, kann das gerne tun. Möglicherweise passt es ins Bild, aber es gibt hier Zusammenhänge, die mir wahrscheinlicher erscheinen.

So hat das Justizministerium zwei Tage zuvor Anthony Weiners Akte öffentlich gestellt, also entsiegelt. Juristen konnten über das Portal pacer.gov dort Einsicht nehmen und so verbreitete sich der Inhalt sehr schnell im Netz.

Weiner war im September letzten Jahres zu drei Jahren mit Bewährung verurteilt worden, weil er lieber mit Kindern als mit erwachsenen Frauen „rummachte“. Pädophilie also. Ein mildes Urteil, könnte man denken.

Wenn Weiners Akte geöffnet wird, dann könnte es also sein, dass andere Akten auch geöffnet werden und das Volk dadurch Aufklärung erfährt, inwieweit Mitglieder der Politik, der Hochfinanz, der Kunst – Menschen des öffentlichen Lebens – in verbrecherische Aktionen verwickelt sind. Sie werden dann verstehen, wenn die Verhaftungen beginnen und werden damit einverstanden sein.

Interessanterweise gibt es sogar noch einen weiteren denkenswerten Punkt, der hier sehr gut beschrieben wurde: Der Papst steht unter mächtigem Druck und Trump scheint daran nicht ganz unschuldig zu sein. Denn wie sonst hätte sein mutmaßliches Sprachrohr, ein Informant aus dem Weißen Haus mit dem Codenamen Q, sonst schon am 3. April die kryptische Bemerkung an Trump-Supporter rausgeben können, die da, salopp übersetzt, lautet:

Der Mai wird ein heißer Monat für den Papst. Wir werden dafür sorgen, dass einiges ans Tageslicht kommen wird, was er lieber noch in seinen Katakomben vergraben hätte. Wird ihm nicht gut tun. Die Menschen werden die Wahrheit erfahren.

Also, wie gesagt: Das war zwar frei, aber inhaltlich wohl richtig übersetzt.

QAnon: pope will be having a terrible may Foto qanon.pub
QAnon: pope will be having a terrible may Foto qanon.pub

QAnon hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die Aufklärung der Bevölkerung all dem vorangehen muss, sonst kommt es zu massiven Ausschreitungen.

Diese Aufklärung scheint jetzt in aggressiver Weise ihren Anfang genommen zu haben.

White House Insider „Q“ – Das wird ein schrecklicher Mai für den Papst werden. Vieles wird ans Licht kommen.

Ja, es ist definitiv eine Morddrohung an Trump. Es geht mal wieder um einen Präsidentenmord. Wäre ja nicht der erste. Nur, wer steckt dahinter?

Kennedy wurde nicht von Lee Oswald ermordet, das geht gar nicht, denn es gab mindestens drei Schützen, wie die in diesem Jahr zum Teil freigegebenen Kennedy-Akten gezeigt haben. Es geht darum, Trump mit dieser Symbolik zu zeigen, dass er zu weit geht und dass sein Leben in Gefahr ist.

Fast 29.000 versiegelte Anklagen gibt es in den USA. Sie betreffen Pädophile, Korrupte, Mörder. Viele davon sitzen in den obersten Etagen von Wirtschaft und Politik. Auch viele der beliebten Hollywoodsternchen sind dabei, genauso wie Menschen aus den Nachrichtenmedien. Die Liste ist lang.

Mit Weiners Öffnung der Akte wurde nun ein Anfang gemacht und es ist zu erwarten, dass weitere Anklagen entsiegelt werden.

Der Putz bröckelt an so mancher Fassade, wenn das geschieht und der brave Familienvater entpuppt sich eventuell als Monster. Nicht umsonst sind alle diese Menschen Anti-Trump.

Wer Trump zu diesem elitären Kreis zählt, hat nichts verstanden. Es war Teil seines Wahlkampfes, im Vorfeld all das schon anzukündigen, was er jetzt konsequenterweise umsetzt. Er ist wohl der ehrlichste Politiker, den dieses Land je hatte.

In der Vorbereitungszeit zu seinem Amt wurde er sicherlich umfassend informiert und erkannte, dass seine ehemaligen Freunde aus diesen Kreisen nicht die waren, für die er sie gehalten halt. Dass sie Teil dieses Schlammes waren und sind, den er gerade austrocknet.

Wer kennt nicht den sehr wahren Spruch, dass der beste Freund im Falle eines Falles der schlimmste Feind sein wird.

Trump kannte viele der Menschen, die ihn heute bis aufs Blut bekämpfen. Denn auf sie wartet Gefängnis oder gar der Galgen. Es sind zu viele, als dass sie in den überfüllten Gefängnissen einen Platz bekommen würden, und so wurde GITMO auf Kuba ausgebaut und soll heute 13.000 Insassen fassen. Wie viele dort schon sind, bleibt bis heute geheim.

Trump plaudert nur, um der Presse Futter zu geben und für die wirklich wichtigen Informationen gibt es jetzt den Q Anon, der uns auf einem anonymen Bord kryptisch informiert, aber dennoch klar genug, um zu verstehen.

Auch dieser Q Anon wird inzwischen diffamiert und sogar das FBI soll sich für ihn interessieren.

Wäre er ein Troll oder ein LARP der Opposition, dann hätte Trump schon längst was gesagt. Hat er aber nicht. Im Gegenteil: Oft scheinen die beiden sehr koordiniert miteinander zu kommunizieren.

Was könnte QAnon jetzt eigentlich als Nächstes sagen? Vielleicht:
„Sie sind so dumm. Sie verraten sich jedes Mal.“

Präsident Trump hat inzwischen sein Wochenende in Mar o Lago abgesagt und stattdessen Außenminister Mike Pompeo und Sicherheitsberater John Bolton ins Weiße Haus einberufen. Die Lage scheint ernst zu sein.

Präsident Trump berief ein Treffen mit Mike Pompeop und Bolton ein Foto 8chan
Präsident Trump berief ein Treffen mit Mike Pompeop und Bolton ein Foto 8chan

Wenn ein großer Teil der amerikanischen Bevölkerung diese Schießereien von jeweils sehr gestörten und in Behandlung stehenden Jugendlichen als eine kontrollierte psychologische Operation erkennt, bei der es offenbar eine Art Code gibt, mit dem man diese armen Menschen in die Position eines Täters bringen kann – alleine Hypnose hat bereits gezeigt, dass es auch bei Tötungen funktioniert – wieso schreiben die MSM nicht darüber und erkennen das Muster?

Stattdessen wird wieder nach der Entwaffnung der Bevölkerung gerufen. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre das völlig verkehrt, denn es sind nicht die bewaffneten Amerikaner, die gefährlich sind. Es ist das System, das eine Gegenregierung hat, die alles versucht, um dem gewählten Präsidenten in die Quere zu kommen.

ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde, aber: Die Amerikaner müssen bewaffnet bleiben. Sie müssen sich selbst und ihre Familien verteidigen können vor einem System, das bereit ist, ihnen alles zu nehmen. Selbst ihr Leben.

Die Drahtzieher wollen Macht, Geld und Kontrolle, immer mehr davon. Es ist ihnen egal, wie viele Menschenleben es kostet. Es ist nicht genug, was sie schon besitzen. Sie sind unersättlich.

 

Die Menschheit als solche strebt dennoch aufwärts, während ein paar sich eher in Richtung Abgrund begeben. Denn dort werden sie irgendwann landen. Trump sei Dank für seine unermüdliche Arbeit, um etwas von uns fernzuhalten, was die Spatzen schon von den Dächern pfeifen: Eine Neue Weltordnung, in der wir gnadenlos unterdrückt sein würden.

Texas School Shooter Had a Test Run in February, One Parent Says