Senatorin ruft vor johlender Menge öffentlich zur Gewalt auf gegen Präsident Trump und sein Team

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Nachdem am Freitag die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Huckebee Sanders in einem Restaurant in Virginia nicht bedient wurde und man sie und ihre Familie dort hinauskomplimentierte (auch die deutsche Presse berichtete genüsslich darüber), weil man in diesem Etablissement auf Ehrlichkeit, Barmherzigkeit und Miteinander Wert legen würde – alles was der Präsident und sein Stab nach Meinung der Besitzerin wohl nicht repräsentiert – setzt Maxine Waters, die kalifornische Senatorin, noch eins oben drauf.

Vor einer johlenden Menge rief sie zu Angriffen auf Mitglieder der Trump-Administration auf. Überall, wo diese auftauchen, solle man sie vertreiben, egal ob es ein Kaufhaus, eine Tankstelle oder ein Restaurant sei. Man solle aussteigen, zusehen, dass die verschwinden und ihnen klar machen, dass sie nirgendwo mehr willkommen seien.

Maxine Is Crazy

Maxine Waters calls for attacks on Trump administration: "If you see anybody from that Cabinet in a restaurant, in a department store, at a gasoline station, you get out and you create a crowd and you push back on them, and you tell them they’re not welcome anymore, anywhere."

Gepostet von Daily Callout am Sonntag, 24. Juni 2018

Sie nimmt die aktuelle Diskussion um die illegale Einwanderung zum Anlass, die dadurch entstehenden Probleme Trump in die Schuhe zu schieben, obwohl längst bekannt sein sollte, dass Obama alleine im Jahr 2013 über 70.000 Kindern von ihren Eltern getrennt hat. So jedenfalls konnte man es in der linken HuffPo 2014 lesen. Auch die Fotos der Menschen in Käfigen, die derzeit die Runde machen, stammen zum größten Teil aus dieser Zeit.

Aber eine Menge, die sich nicht selbst informiert, kann man leicht beeindrucken, wenn man Senatorin ist und zufällig auch ein Mikrophon dabei hat, mit dem man sich verständlich machen kann. Rein zufällig hatten einige ihrer Zuhörer auch kleinere Plakate, die sie hochhielten.

Immer wieder sprach sie auch direkt den – abwesenden – Präsidenten an:

„Wir werden diesen Kampf gewinnen, denn während du versuchst, die Bibel, Jeff Sessions und andere zu zitieren, kennst du die Bibel wirklich nicht.“

„Gott ist auf unserer Seite!“ erklärte sie der aufgepeitschten Menge. „Auf der Seite der Kinder. Er ist der Seite dessen, was richtig ist. Auf der Seite dessen, was ehrenhaft ist.“

Der „Gott“ der Maxine Waters, wen immer sie da auch anruft, möchte also, dass Menschen angegriffen und bedroht werden, er möchte, dass die keine ruhige Minute mehr in ihrem Leben haben und er versteht offenbar nicht, dass Präsident Trump nichts Böses möchte, sondern, ganz im Gegenteil, alles tut, zu reparieren, was die bisherigen Administrationen der vorangegangenen Präsidenten vergeigt haben.

Trump jedenfalls hat bereits mehrfach den Kongress aufgefordert, die desolaten Grenzbedingungen zu ändern und da hier bis jetzt nichts geschehen ist, hat er selbst zur Feder gegriffen und mit einer neuen Executive Order versucht, die Bedingungen ein wenig zu mildern, unter denen illegale Einwanderer mit Kindern seit etlichen Administrationen behandelt werden.

Die Beschuldigung der Senatorin, die fälschlicherweise behauptet, Trump habe „unsere Kinder“ geopfert, wiegelte die Menge noch mehr auf. Die Absicht, Gewalt anzufachen, scheint ihr zu gelingen.

Wenn eine Senatorin das sagt, dann muss es wohl stimmen. Diesem Irrtum erliegen viele, die schon lange aufgegeben haben, selbst zu denken.

Aber man muss jetzt nicht mit den Fingern auf die Amerikaner zeigen, denn bei uns sieht es nicht anders aus. Schätzungsweise 95% der Deutschen fallen auf Mockingbird und PsyOp herein, wenn es um Trump geht. Deren Ablehnung geht bis zum Hass, genau wie bei den Amerikanern. Dort hat Trump allerdings eine Zustimmung von ungefähr 50%. Ein Unterschied, den man klar sieht, wenn man in amerikanische Gruppen und Foren rund um die Regierung geht. Da meinen viele, dass Maxime Waters und ihre Hetz-Kollegin, Nancy Pelosi, schon längst nicht mehr tragbar sind und eigentlich abdanken müssten.

Wenn der  „Gott“ von Maxine Waters zur Gewalt aufruft, muss man sich auch fragen, wen sie da wirklich anbetet.

Bereits im März 2018 hatte Donald Trump eine ganz eigene Meinung zu beiden Damen: