BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

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Hat James Clapper das wirklich gesagt, fragen einige, die es nicht glauben können. Outet er gerade Barrack Obama und gibt Trump damit einmal mehr einen Grund, diesen erfolgreich anzuklagen?

James Clapper wurde am 20. Juli von CNN interviewt und erklärte live dem Moderator, dass Obama hinter der Bespitzelung von Präsident Trump und all den korrupten und kriminellen Handlungen steckt, die die Regierung betreffen, einschließlich der Mueller-Untersuchung.

Clapper war ab 2010 Nationaler Geheimdienstdirektor (DNI) und als solcher Koordinator der Nachrichtendienste der Vereinigten Staaten bis zum Ende der Amtszeit der Regierung Obama am 20. Januar 2017.

Alle, die es sowieso schon ahnten, haben jetzt einen Beweis mehr, dass es Obama war, der die gesamte russische Hexenjagd in Gang setzte, indem er die Geheimdienste mit der Untersuchung beauftragte.

Wenn es nicht für Präsident Obama gewesen wäre, dann hätten wir vielleicht diese geheimdienstliche Untersuchung nicht vorgenommen, die wir in Gang gesetzt haben, um eine ganze Reihe von Ereignissen einzuleiten, die sich noch heute entfalten, einschließlich der Untersuchung von Sonderermittler Mueller. Präsident Obama ist dafür verantwortlich. Er war es, der die Geheimdienste damit beauftragt hat.

Zieht Clapper gerade seinen Kopf aus der Schlinge? War der Weg zur Straffreiheit der, dass er öffentlich seinen früheren Chef in die Pfanne hauen musste? Die Amerikaner wundern sich und einige fragen: Hat er das wirkich gesagt?

Dies ist ein weiterer großer Sieg für Trump und seine Administration. Clapper gehört zu denen, die fast alles wissen, was sich hinter den Kulissen abgespielt hat und mit großer Wahrscheinlichkeit war er selbst nicht ganz unschuldig an manchen Dingen. Er dürfte kein unwichtiges Rädchen im Getriebe des tiefen Staates sein, er ist sogar ein ziemlich großer Fisch in deren trüben Gewässern.

In den USA liest man, dass viele diese Aussage für sehr gefährlich halten, denn nun seien Clapper und seine Familie in höchster Gefahr. Die Amerikaner wissen nur zu gut, was mit Menschen geschieht, die kurz vor einer wichtigen Aussage vor dem Kongress stehen. In der Vergangenheit haben es einige nicht geschafft, die vorher einen Unfall hatten oder Selbstmord – meist an einem Türknauf – begingen.

Obama hat etliche Mitarbeiter, die er einstellte, insgesamt 8.000, durch eine Executive Order geschützt, die diese Leute unkündbar gemacht hat. Diese 8.000 sind Teil des tiefen Staates und stehen über jedem in der Regierung, heißt es. Sheryl Sandberg, CEO von Facebook und Michael Horowitz der Inspector General, der trotz massiver Beweise gegen Clinton und anderer in seinem Report niemanden anklagen will, sollen dazu gehören.

Die Aussage von James Clapper hat umso mehr Gewicht, als er zu den Demokraten gehört und damit für viele Menschen, die diese Partei unterstützen und die das alles bisher nicht glauben konnten oder wollten, eine glaubwürdige und verlässliche Quelle ist.