Was wäre, wenn Hillary Clinton Präsidentin geworden wäre?

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An alle, die lieber Hillary Clinton als Präsidentin gesehen hätten als einen Präsidenten Trump: Was wäre, wenn sie es geworden wäre? Schauen wir doch mal. Allerdings müssen wir ein wenig eingrenzen, deshalb lassen wir die innenpolitische Seite ganz weg und konzentrieren uns einzig auf das Thema Krieg und Frieden.

Dass Trump sich mit den Russen vertragen möchte, wissen wir schon seit dem Wahlkampf. Das erste offizielle Treffen beider Präsidenten vor einigen Tagen verlief offenbar optimal, zumindest Trump ist äußerst zufrieden. Aber welche Haltung hatte Clinton damals  angenommen?

Ganz einfach: Eine aggressive. Selbst einen Cyber War würde sie mit Bomben beantworten. Wie empathielos diese Frau ist, wusste man spätestens, seitdem sie vier Amerikaner, die hätten gerettet werden können, in Bengasi eiskalt ihren Mörder überließ. Sie ist auch verantwortlich für die bestialische Ermordung Gaddafis. Sie lachte irre,  als sie erfuhr, dass er tot ist und sagte lachend: Er kam, er sah, er starb.

Glaubt keiner? Hier ist der Beweis, was sie mit einem einst blühenden Land anrichtete, das eine bessere Sozialstruktur hatte als wir heute. Nach Clinton wurde es eher zu einem Vorhof der Hölle.

Jeder – auch viele ihrer Wähler – hielten sie damals für eine Kriegstreiberin, aber wählten sie, weil die Medien sie verschonten und pamperten und Trump stattdessen mit allem beschuldigt wurde, für was Hillary Clinton stand. Michael Moore, ein heute noch erklärter Gegner von Trump, nannte sie öffentlich „warmonger“ –  und wählte sie. Wie groß muss die Angst vor Trump gewesen sein und wie blauäugig ein Dokumentarfilmer wie Moore, dass er das Spiel nicht durchschaute? Kann man überhaupt einer seiner Dokumentationen vertrauen, wenn er sich so leicht hereinlegen lässt?

Im folgenden Video kann man sehen, was die Amerikaner unter Obama/Clinton aus einem ehemals prosperierenden Land gemacht haben. Dieses Video zeigt den Aufstieg und den Untergang eines Landes, das unter Reagan und unter Obama mit seiner damaligen Außenministerin Clinton völlig grundlos zerbombt wurde. Obama wollte eigentlich nicht, hieß es, aber Frau Clinton wäre ganz heiß drauf gewesen.

Nachdem die Amerikaner Libyens Städte zerstört haben, sagte Gaddafi, sinngemäß:

Europa wird schwarz werden, denn wir waren euer Schutzwall zu den Menschen, die nach Europa wollen. Den habt ihr jetzt zerstört.

Wie wahr. So haben wir das noch gar nicht gesehen. Wir haben das also Clinton zu verdanken.

Die Menschen, die heute aus dem Inneren Afrikas kommen und über Libyen nach Europa wollen, erreichen oft nicht ihr Ziel, denn Libyen ist inzwischen für seinen Sklavenhandel berühmt. Hier kann man billig Frauen und Kinder kaufen, die anschließend die Hölle auf Erden erleben. Wieviel ist ein Menschenleben wert? Dort nur ein paar Dollar. Man kann sich jederzeit ein neues kaufen.

Frau Clinton hat also den Weg dazu geebnet. Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre? Sie hat Russland ganz offen mit Krieg gedroht. Sie wollte den syrischen Luftraum schließen. Das wär’s gewesen. Wie sähe es überhaupt heute in Syrien aus, wo die Amerikaner unter Trump sich allmählich zurückziehen können und auch wollen? Was wäre mit Nordkorea, das heute dabei ist, sich zu einem freien Land zu entwickeln? Putin, Xi und Trump haben das im Sommer 3027 bereits eingefädelt. Nordkorea – wäre das aufgegeben worden, dieses DeepState Versuchslabor in Landesgröße? Wahrscheinlich nicht. Kim würde wahrscheinlich noch immer seine Raketen in Richtung Japan schießen und irgendwann einmal, wenn er trifft, einen Krieg provoziert haben.

Was wäre aus Europa geworden bei einem Krieg mit Russland? Es wäre in diesem Fall zu einem Weltkrieg gekommen und wir wären mittendrin gewesen. Wie viele Menschenleben hätte der gefordert? Wir wissen es nicht, denn glücklicherweise ist Frau Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten geworden.

Was ist mit dem IS und den anderen Organisationen, die große Gebiete von Syrien und dem Irak eingenommen hatten und jetzt vertrieben sind? Wären sie auch von Frau Clinton als Präsidentin dezimiert und vertrieben worden? Wahrscheinlich nicht. Denn überlegen wir doch mal, wer jahrelang angeblich versucht hat, die zu besiegen und es nie schaffte. Richtig. Obama.

Und da Frau Clinton nach einem Sturz 2012 offenbar einen Thrombus im Schädel sitzen hat, der sie oft schwächt und der öfter in der Öffentlichkeit zu Ausfällen führte, ist sie nicht mehr belastbar und für das Amt nicht fit genug (siehe Video). Das jedenfalls urteilten Ärzte öffentlich.

Schon während des Wahlkampfes konnte sie deshalb etliche Veranstaltungen nicht selbst abhalten. Sie wäre wohl nur eine Vorzeigepräsidentin und die, die derzeit alles tun würden, um Präsident Trump loszuwerden, würden nicht nur alle Fäden in der Hand halten und die wahren Regenten Amerikas sein, sondern eventuell bald die der ganzen Welt. Als Schattenpräsident könnte man sich Obama gut vorstellen, der ja immer noch nicht von Washington DC lassen kann und nur wenige Kilometer von 1600 Pennsylvania Avenue, der Adresse des Weißen Hauses, bereits jetzt sein Schatten-Hauptquartier aufgeschlagen hat und oft so tut, als sei er immer noch Präsident, wenn er Trump entweder voraus oder hinterher reist, um genau die Länder und Präsidenten zu besuchen, die auch auf Trumps Besucherliste stehen.

Ach so, fast hätten wir es vergessen: Natürlich gibt es keine Schattenregierung und keinen tiefen Staat. Ist alles Einbildung. Das sagen zumindest die, die immer noch an Clinton glauben und einige Medien verweigern sich hier auch noch, während andere zögerlich zugeben, da sei was dran, aber dennoch sei alles ganz anders. Hören wir doch mal, was Kevin Shipp dazu sagt. Er sollte es wissen, schließlich hat er für die gearbeitet, die man dazu zählt: Den CIA. Hierzu gibt es sogar eine deutsche gesprochene Übersetzung des englischen Originals.

Zuletzt ein dickes Dankeschön an Julian Assange, der nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass wir das alles nicht erleben müssen und mit Trump hoffentlich irgendwann einmal ruhigeren Zeiten entgegen steuern! Der Zeitpunkt der Freigabe der Clinton-Mails im Oktober 2016 war genial gewählt!

Trump war bisher zu sehr beschäftigt, Frieden zu schaffen und hat mit Krieg, wie man sieht, überhaupt nichts im Sinn. Trotzdem ändern viele nicht ihre Einstellung zu ihm. Sturheit ist kein Zeichen für Intelligenz. Eventuell hat Trump ja auch noch nicht genug geleistet? Das wäre natürlich ein Argument. Schauen wir doch mal, was der bisher alles „zerdeppert“ hat. Denn schließlich soll er ja wie ein Elefant im Porzellanladen sein. Unberechenbar, ziemlich doof und gefährlich. Oder etwa doch nicht?

Nein, ist er nicht! Sondern genau das Gegenteil. Er hat in jeder seiner Wahlreden angekündigt, was er heute macht. Und als „ungelernter Politiker“ hält er seine Versprechen ein, denn wenn man das auf einer Geschäftsebene macht, dann ist man gleich draußen. Die „echten Politiker“ ticken da ganz anders.

 

Hier also die Trumpschen Errungenschaften mit täglichem Update. Traut euch! Beißt nicht.