Obama-Funktionäre im Fadenkreuz – Geheimdienstverbund „Five Eyes“ der Länder Australien, UK, Neuseeland, Kanada, USA hat von Anfang an gegen Trump gearbeitet

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Wer sich bislang erst spät oder gar nicht mit der amerikanischen Politik beschäftigt hat, wird hier wahrscheinlich nur Bahnhof verstehen. Wir haben diesen von QAnon empfohlenen Beitrag nur deshalb übernommen, weil er ihn als für die Zukunft sehr wichtig beschrieb. Es wäre also wohl angebracht, für diejenigen, die sich wirklich dafür interessieren, sich in das Thema einzuarbeiten, das vor allen Dingen 2017 sehr akut war, aber auch schon 2016, sogar schon vor der Wahl.  Außerdem möge man sich noch einmal die Mitteilungen zu Q bezüglich der Allianz der Five Eyes anschauen. Das ist ein Geheimdienstverbund, bestehend aus Australien, Kanada, Neuseeland, die UK und die USA. Diese Infos finden sich hier und können von jedem selbst recherchiert werden.  Hier findet man sehr gute Übersetzungen zum Nunes-Memo und Erklärungen zu einigen relevanten Namen.

Aber vielleicht genügt auch das als Zusammenfassung, aus einem der letzten Q-Posts:

The swamp is being drained. Der Sumpf wird entwässert.

Deshalb: Alle Unkenrufer einfach mal zurücktreten. Leider gibt es davon auch gerade bei uns mal wieder sehr viele. Wir Deutsche sind eben immer und überall vorne dabei.

Die wesentlichen Teile des in diesem Post empfohlenen Artikels haben wir unten stehend zusammengefasst.

Unerlaubte Weitergabe geheimer Daten Foto qanon.pub
Unerlaubte Weitergabe geheimer Daten Foto qanon.pub

Der Vorsitzende des House Intelligence Committee, Devin Nunes, verwies am Montag zehn aktuelle und ehemalige US-Beamte an die gemeinsame Arbeitsgruppe des House Judiciary and Oversight & Government Reform Committees, das das mögliche Fehlverhalten von DOJ und FBI im Zusammenhang mit der Trump-Russia-Investigation untersucht.

In einem Brief an die Vorsitzenden beider Ausschüsse, den Breitbart News erhalten hat, nannte Nunes zehn aktuelle und ehemalige US-Beamte, die möglicherweise für ihre Untersuchung relevante Informationen erhalten oder zur Verfügung gestellt haben.

Die Liste enthält eine Reihe von US-Beamten, die an der US-Botschaft in London arbeiteten, wo das angebliche Gespräch zwischen dem australischen Diplomaten Alexander Downer und dem damaligen Trump-Kampagnenberater George Papadopoulos im Mai 2016 gemeldet wurde.

Interviews mit diesen Beamten könnten offenbaren, ob das FBI gelogen hat, als behauptet wurde, man begann die Untersuchung der Trump-Kampagne am 31. Juli 2016, nachdem man Informationen von Downer erhalten hatte, nachdem die gestohlenen Democratic National Committee E-Mails am 22. Juli 2016 veröffentlicht wurden.

Inoffizielle Informationen an die New York Times und die Washington Post Anfang des Jahres zeigten, dass ein FBI- und CIA-Informant, Stefan Halper, sich bereits im Juni 2016 an den damaligen Trump-Kampagnenberater Carter Page wandte – und damit offenbarte, dass das FBI seine Untersuchung der Trump-Kampagne viel früher begonnen haben könnte als angegeben.

Auch die Umstände rund um das Papadopoulos-Gespräch sind unklar.

Papadopoulos wurde Berichten zufolge von einem maltesischen Professor namens Joseph Mifsud informiert, dass Russland Hillary Clinton durch E-Mails in der Hand habe. Papadopoulos sagte Downer im Mai 2016, dass ihm gesagt wurde, Russland habe Informationen, die Clinton schaden würden, aber er habe keine „E-Mails“ angegeben.

Das Gespräch wurde Berichten zufolge von Downer an Amb. Joe Hockey weitergeleitet, der damals in London als Botschafter Australiens im Vereinigten Königreich tätig war. Hockey soll das Gespräch an die US-Botschaft in London weitergeleitet haben, nachdem die E-Mails am 22. Juli 2016 veröffentlicht und an das FBI weiter gegeben wurden.

Normalerweise werden Informationen von einem Mitglied der „Five Eyes“-Allianz – Australien, Kanada, Neuseeland, Großbritannien und den USA – an ein anderes Mitglied über einen offiziellen Kanal weitergegeben.

Jedoch sagte Nunes nach der Überprüfung des Dokuments, das offiziell die FBI-Untersuchung einleitete, dass es keine über diesen offiziellen Kanal geteilten Informationen gab, was bedeutet, dass die Informationen auf inoffiziellem Wege geteilt wurden.

US-Beamte, die in der U.S. Botschaft in London dienten, sind in Nunes Brief aufgeführt: Elizabeth Dibble, Lewis Lukens und Thomas Williams.

Dibble war von 2013 bis Juli 2016 stellvertretender Leiter der Botschaft. Lukens ist der derzeitige stellvertretende Leiter der Botschaft, der dort seit August 2016 tätig ist. Williams ist Ministerberater für politische Angelegenheiten in der Botschaft, wo er seit mindestens Dezember 2015 tätig ist.

Nunes‘ s Brief führt auch Beamte des Außenministeriums in Washington auf, die zugegeben haben, Informationen vom ehemaligen britischen Spion Christopher Steele zu erhalten, der von Fusion GPS angeheuert wurde, um Verbindungen zwischen dem damaligen Kandidaten Donald Trump und Russland für die Clinton-Kampagne und dem Democratic National Committee auszugraben.

Das sind Jonathan Winer und Victoria Nuland. Winer gab zu dass Steele, ein langfristiger Kontakt, ihm eine Zusammenfassung gab von dem, was er gefunden hatte, und daß er sie an Nuland weitergeleitet hatte, das Winer riet, Steele zu erklären, es dem FBI zu geben.

Nuland gab bei einer Anhörung zu, dass sie bereits Mitte Juli 2016 von den Informationen erfuhr. Die Informationen von Steele, in Form eines Dossiers, beinhalteten mehrere bis heute unbestätigte Behauptungen.

Nuland hat auch zugegeben, dass sie dafür verantwortlich war, während der Kampagne, die potentielle Verbindungen zwischen Trump und Russland nachweisen sollte, schon früh die „Alarmglocke“ läutete. Ihr Mann, Bob Kagan, ist ein neokonservativer Gelehrter, der aus der Republikanischen Partei wegen Trumps Nominierung ausgeschieden ist.

Als sie die Zusammenfassung des Dossiers erhielt, war Nuland der oberste Beamte des Außenministeriums für russische Angelegenheiten und diente als stellvertretende Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten.

In Nunes Brief werden außerdem Colin Kahl, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater des ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden, ein weiterer ehemaliger Biden-Assistent, und der ehemalige Journalist Shailagh Murray – der mit einem Fusion GPS-Manager Neil King Jr. verheiratet ist – sowie der ehemalige Top-Assistent des Clinton State Department und Wahlkampfbeamte Jake Sullivan aufgeführt.

Quelle