BREAKING NEWS – Es gab ein DRITTES geheimes Treffen zwischen Trump und Putin …

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… und der tiefe Staat weiß es! Dieses Meeting soll zwischen den beiden offiziell bekannt gewordenen Begegnungen in Helsinki stattgefunden haben. Es waren lediglich zwei Berater der Präsidenten unter Ausschluss der Öffentlichkeit dabei.

Um sicher zu gehen, dass sie nicht abgehört werden, wählte man die Air Force One als geheimen Treffpunkt. Dort habe Putin Trump brisantes Material überreicht und offenbar auch umgekehrt von Trump etwas bekommen. Nein, das war nicht im Fußball, wie viele  vermutet hatten, das geschah nicht in der Öffentlichkeit, sondern an einem geschützten Ort.

In einem Interview mit dem investigativem Reporter Greg Hunter, der früher für CNN und ABC News gearbeitet hatte und heute eine eigene „real News“-Seite betreibt, erklärte Dr. Dave Janda, dass er diese Informationen von einer Quelle habe, die ihn seit Jahren zuverlässig mit vertraulichen Informationen versorgt.

Trotz aller Vorsicht und Geheimhaltung ist dieses Treffen offenbar dennoch zu den Operateuren des tiefen Staates durchgesickert, was dann zu einer doch recht auffälligen Panik-Reaktion geführt hat.

Da Trumps Agenda ist, dem tiefen Staat im Staat das Wasser abzugraben, fürchtet natürlich jeder, der sich im Sumpf wohl fühlt, um seine Existenz, wenn die beiden mächtigsten Staatsmänner der Welt, auf deren Agenda ihre Vernichtung steht, sich im Geheimen treffen.

So kam es zu einer lauten und öffentlich ausgetragenen Überreaktion, die wohl kaum einer verstehen konnte, denn es ist durchaus normal, dass Regierungsoberhäupter sich gemeinsam privat zurückziehen und ohne die Öffentlichkeit miteinander sprechen.

Trump, „dem Gefährlichen, dem Unberechenbaren, den man nicht im Griff hat, den man nicht lenken kann“, dem kann man eine solche Geheimhaltung nicht zugestehen. Für diesen Präsidenten gelten andere Regeln.

Sowohl die Demokraten als auch die Republikaner im Kongress haben geradezu hysterisch sofort nach dem Ende des Helsinki-Gipfels verlangt, dass die Übersetzer vorgeladen werden müssen, um auszusagen, über was bei diesem Treffen gesprochen worden war. Sie meinten das dritte, von dem die Öffentlichkeit nichts wusste. Denn, so Dave Janda:

„Der Deep State war vor Schreck wie gelähmt, weil sie nicht wussten, worüber die beiden sprachen.“

Janda berichtet weiterhin, dass es zu einem gegenseitigen  Austausch von Informationen über den Deep State und die Personen, die hier mitspielen, gekommen sei. Diese Übergabe habe im Flugzeug stattgefunden.

Bei einer abschließenden Pressekonferenz plauderte Putin dann auch noch aus dem Nähkästchen: Es habe eine Transaktion gegeben, bei der 400 Millionen Dollar – dieser Betrag wurde inzwischen auf 400.000 reduziert, eventuell ein Übertragungsfehler  – auf das Konto der Clinton Foundation übertragen worden seien.

Bereits im Vorfeld des Gipfels hatte man versucht, das Treffen zu verhindern und zog plötzlich eine uralte Karte aus dem Ärmel: Die mit den 12 Russen, die sich in die Wahl eingemischt haben sollen. Die Geschichte hat einen langen Bart und geschah noch unter der Administration Obamas. Wenige Tage vor dem Gipfel hatte man plötzlich „neue Beweise und Anklagepunkte“ gegen sie in der Hand. Das übliche Spiel. Diesmal keine der üblichen False Flags, um etwas zu verhindern oder zu forcieren, sondern hier wurde an die Loyalität des Präsidenten appelliert, die Russen doch endlich auch mal als den Feind der Amerikaner zu sehen.

Wenn es jetzt doch die Russen waren, dann durfte solch ein Treffen nie und nimmer stattfinden, wenn es nach dem Willen der  Globalisten im Team der Demokraten und Republikaner ging. Selbst das Wort Verrat ist gefallen, falls der Präsident es dennoch wagen sollte.

Aber Trump war das egal. Er will Freundschaft und Frieden und nicht Feindschaft und Krieg. Er ließ sich davon nicht beirren. Wenn die beiden mächtigsten Männer der Welt sich treffen, um den Frieden zu sichern, dann ist das etwas Gutes, außer für den tiefen Staat. Der tobte und tobt immer noch.

„Für den Deep State ist das Verrat“, meinte Dr. Janda. „Sie wollen keinen Frieden, sondern Krieg.“

Donald Trump ließ der Sturm im Wasserglas kalt. Den Fotos vom Gipfel sah man deutlich an, dass beide Präsidenten gut miteinander auskamen und Trump machte seine Position in Helsinki noch einmal klar, indem er erklärte:

„Ich gehe lieber ein politisches Risiko ein, als den Frieden zu riskieren.“

Was während dieses Treffens besprochen wurde, das weiß immer noch keiner. Wahrscheinlich werden beide jetzt erst einmal die ausgetauschten Informationen auswerten. Sie spielen sich die Bälle zu. Und das ist gut so und nur schlecht für einen: Den tiefen Staat und allen, die damit zu tun haben.

Morgen geht es weiter mit Informationen zu den Verhaftungen und warum Donald Trump ein Dutzend Anschläge auf sein Leben überlebt hat. Auch zu Obama gibt es Neuigkeiten.

 

Der Q-Coup.