Impressionen aus der Hölle von Paris. Die Stadt brennt lichterloh. Was sagt Q dazu?

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Die gewaltsamen Ausschreitungen in Paris haben am Wochenende einen neuen Höhepunkt erreicht. Die gelben Westen sind nicht mehr friedlich. Sie zerschlagen und zerstören, was ihnen in den Weg kommt, zertrümmern Schaufensterscheiben, werfen Autos um und zünden sie an. Paris brennt. Ein Friseur bettelt vergeblich darum,  seinen Laden nicht zu zerstören. Sie tun es trotzdem. Der Inhaber ist verzweifelt. Es ist doch seine Arbeitsstelle, seine Existenz, sagt er.

Sie tun das alles, weil sie mit der Politik Macrons nicht einverstanden sind. Der hohe Spritpreis ist es schon lange nicht mehr alleine.

Auf Twitter liest man:

Paris brennt. Die gelben Westen protestieren gegen die Steuern von Macron. Mindestens 105 Menschen wurden verletzt, Dutzende Autos angezündet. Die Polizei ging dagegen mit Tränengas und Wasserwerfern vor.

Ein anderer Beitrag auf Twitter:

Die Proteste sind völlig außer Kontrolle geraten und Paris ist jetzt eingekesselt. Die gesamte Pariser Polizei ist auf den Beinen. Viele Metro-Stationen sind nicht mehr betretbar. Autos und Gebäude brennen überall in Paris. Gelbwesten blockieren die Straßen, plündern Museen, Geschäfte und Restaurants. Dutzende sind verletzt oder verhaftet. Die Polizei sagt, der Aufstand ist außer Kontrolle.

Hier sieht man, wie die Gelbwesten – und nicht irgendeine Gegenbewegung – ein Auto ins Feuer schieben. Sie werfen die Arme hoch und jubeln. Sie verbrennen und zerstören das Eigentum ihrer Mitbürger. Gegen wen kämpfen sie eigentlich? Gegen das eigene französische Volk? Oder warum zerstören sie das Eigentum ihrer Mitmenschen, wenn es doch eigentlich ein Protest gegen die Regierung Macrons sein soll?

Angeblich solidarisieren sich französische Polizisten mit den Gelbwesten, indem sie ihre Helme abnehmen. Tatsächlich singen die Gelbwesten gerade die Nationalhymne. Und da darf wohl der Polizistenschopf nicht bedeckt sein. Wenn man sich die Minen der Ordnungshüter anschaut, so sieht man nicht unbedingt Zustimmung. Man sollte nicht zu viel in eine Szene hineininterpretieren, deren Ende man nicht kennt.

Hier sehen wir, dass die Solidarität mit den Gelbwesten nicht wirklich groß ist. Die Gendarmerie greift einen mit einer gelben Weste an und sie prügeln ihn gnadenlos und mit Gewalt nieder. Sie prügeln immer noch, als er schon am Boden liegt. Sie hören nicht mehr auf. Ihre Wut scheint grenzenlos zu sein. Diese Menschen zerstören ihre Stadt, plündern, zünden Autos und Häuser an.

Gewalt ist die Antwort auf Gewalt. Hass die Antwort auf Hass.

Q zeigt diese [noch] friedliche Bilder aus Europa. Von einer [angemeldeten] Kundgebung in Berlin, wo vier Frauen den Buchstaben Q hochhalten und eine ebenso friedliche Aktion in Holland, wo einer mit einer gelben Jacke ein Q-Shirt trägt.

Wir stehen vereint zusammen und werden gewinnen.
Wir stehen vereint zusammen und werden gewinnen.

Wir stehen vereint, Patrioten.
Zusammen werden wir gewinnen.
Einer für alle, alle für einen.
Q

Hat es in Frankreich nicht auch einmal friedlich angefangen? Fängt es nicht immer zunächst friedlich an?

In Deutschland feiern einige gerade, weil doch nichts passiert sei. Alles gut… Aber warum sollte denn auch etwas passieren, wenn bundesweit nur ein paar Leute weit verstreut über Zebrastreifen laufen oder auf dem Bürgersteig marschieren? Verfolgt von Polizei, die nicht gerade glücklich zu sein scheint über diese Aktionen. So freut man sich, wenn ab und an ein Polizist mal nett ist und das gar nicht so verkehrt findet, dass sich auch in Deutschland einmal jemand gegen die beginnende Unterdrückungskultur wehrt. Polizisten sind auch nur Menschen und haben eine Meinung. Das ist gut so! Vielleicht werden sie sich eines Tages einmal entscheiden müssen.

Wir weisen seit Monaten darauf hin, dass Petitionen für den virtuellen Papierkorb sind und genau da landeten die auch, welche gegen den Migrationspakt gerichtet waren. Das Internet lädt zur Bequemlichkeit ein. Die Unterschrift verleiht indes ein ruhiges Gewissen: Schließlich glaubt man, etwas getan zu haben. Nur ist es vergebliche Liebesmüh.

Allerdings finden wir diese chaotischen Aktionen, die derzeit stattfinden, auch nicht gerade optimal. 

Dieses Land hat seine Demonstrationskultur verloren. Hier weiß man gar nicht mehr, wie das richtig geht. Diese Verzettelung auf den Straßen, das Stören und Behindern der Mitbürger, das kann’s doch nicht gewesen sein. Warum richtet sich der Protest gegen das Volk, wenn er doch die Regierung meint? Da fehlt uns das Verständnis.

Übrigens hat der Protest, auch schon erste Auswirkungen auf eine kommende Gesetzesgebung auf europäischer Ebene. Durch die Petitionen weiß man immerhin, was viele von der geplanten Unterschrift zum 10./11. Dezember halten: Es wird uns zukünftig bei Strafe verboten sein, die Massenmigration zu kritisieren. Medien, die das tun, können fortan stillgelegt werden. Das ist kein Witz. Wir werden allmählich gleichgeschaltet und dürfen dann nur noch das lesen, was die hochangesehenen großen Medienanstalten uns liefern. Denn die sind das ja bereits.

Wir haben es vorhergesehen, dass es zu Repressalien kommen wird.

Wir haben Rechte als Bürger dieses Landes. Wir können ganz legal und friedlich gemeinsam auftreten und sagen: Nein, das wollen wir nicht! Dieses Recht gibt uns unsere Verfassung. Wer sich danach richtet, der darf auch demonstrieren. Dass man sich im Nachhinein noch eine Genehmigung holen muss, weil sonst Ärger droht, haben einige Gelbwesten-Gruppen inzwischen bemerkt und machen es hoffentlich das nächste Mal besser.

Wenn wir uns Frankreich anschauen, dann sehen wir allerdings, wie es bei uns enden kann. Noch ist es hier friedlich. Noch sind es wenige, die mitmachen. Aber Paris brennt. Berlin sollte nicht auch noch brennen.

QAnon - Die Menschen sind von Natur aus gut
QAnon – Die Menschen sind von Natur aus gut

Die Menschen sind von Natur aus gut, schreibt Q. Und: Wir halten zusammen.

Einer unserer Autoren ist gerade fertig mit seinem Buch, in dem dieser Satz auch steht: Die Menschen sind von Natur aus gut. Da stehen auch wir voll dahinter. Es liegt an uns, auf was wir unsere Energie richten. Auf das Gute, oder lassen wir uns von dem Hass und der Zerstörungswut anderer anstecken? Wohin unsere Aufmerksamkeit geht, von dort kommt sie zu uns zurück.

 Seien wir achtsam. Entscheiden wir weise.