Trump: „Wir haben gehandelt, um einen Krieg zu verhindern und nicht, um ihn zu beginnen“

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In einer kurzen Ansprache erklärte Trump, dass der am 3.1.20 in Bagdad/Irak von den Amerikanern getötete Qassem Soleimani auf frischer Tat ertappt wurde. Das hört sich eher nicht nach einem heimtückischer Mord an, wie einige Drosseln gerade von den Dächern pfeifen, sondern danach, als hätte man Soleimani von einer geplanten Tat abhalten wollen.

Er werde immer das Leben der Amerikaner schützen, sagte Trump und agierte damit so ganz anders als Hillary Clinton am 11. September 2012, als sie das Militär zurückhielt, das der bedrängten Botschaft in Bengasi zu Hilfe eilen wollte. Vier Menschen starben: Der Botschafter, ein Mitarbeiter, sowie zwei Männer von der Security.

Botschaft der Vereinigten Staaten in Bagdad
DER PRÄSIDENT: Hallo zusammen. Nun, vielen Dank. Und guten Tag.

Als Präsident ist meine höchste und feierlichste Pflicht die Verteidigung unserer Nation und ihrer Bürger.

Gestern Abend hat das US-Militär auf meine Anweisung hin erfolgreich einen makellosen Präzisionsschlag ausgeführt, der den Terroristen Nummer eins auf der Welt, Qassem Soleimani, tötete.

Soleimani plante unmittelbare und finstere Angriffe auf amerikanische Diplomaten und Militärangehörige, aber wir haben ihn auf frischer Tat ertappt und ihm das Handwerk gelegt.

Unter meiner Führung ist die Politik Amerikas eindeutig. Terroristen, die irgendeinem Amerikaner schaden oder schaden wollen: Wir werden sie finden, wir werden sie eliminieren. Wir werden immer unsere Diplomaten, Militär und Sicherheitskräfte, alle Amerikaner und unsere Verbündeten schützen.

Seit Jahren hat das Korps der Islamischen Revolutionsgarden und seine skrupellosen Qods-Brigaden* unter Soleimanis Führung Hunderte von amerikanischen Zivilisten und Soldaten ins Visier genommen, verletzt und ermordet.

*Die Qods-Brigade ist eine Einheit des iranischen Revolutionsgarde-Korps, die sich auf unkonventionelle Kriegsführung und militärische Geheimdienstoperationen spezialisiert hat. 

Die jüngsten Angriffe auf US-Ziele im Irak, darunter Raketenangriffe, bei denen ein Amerikaner getötet und vier amerikanische Soldaten schwer verletzt wurden, sowie ein gewaltsamer Angriff auf unsere Botschaft in Bagdad, erfolgten auf Anweisung von Soleimani.

Soleimani machte den Tod unschuldiger Menschen zu seiner kranken Leidenschaft und trug zu terroristischen Anschlägen bis hin nach Neu-Delhi und London bei.

Heute gedenken wir der Opfer von Soleimanis vielen Gräueltaten und ehren sie, und wir finden Trost in dem Wissen, dass seine Schreckensherrschaft vorbei ist.

Soleimani hat in den letzten 20 Jahren Terrorakte zur Destabilisierung des Nahen Ostens verübt. Was die Vereinigten Staaten gestern getan haben, hätte schon vor langer Zeit getan werden müssen. Viele Leben hätten gerettet werden können.

Erst kürzlich führte Soleimani die brutale Bekämpfung von Protestierenden im Iran an, wo mehr als tausend unschuldige Zivilisten von der eigenen Regierung gefoltert und getötet wurden.

Wir haben letzte Nacht Maßnahmen ergriffen, um einen Krieg zu verhindern. Wir haben keine Maßnahmen ergriffen, um einen Krieg zu beginnen.

Ich habe großen Respekt vor dem iranischen Volk. Sie sind ein bemerkenswertes Volk mit einem unglaublichen Erbe und unbegrenztem Potenzial. Wir streben keinen Regimewechsel an. Die Aggression des iranischen Regimes in der Region, einschließlich des Einsatzes von Proxy-Kämpfern zur Destabilisierung seiner Nachbarn, muss jedoch ein Ende haben und muss jetzt ein Ende haben

Die Zukunft gehört den Menschen im Iran – denen, die nach friedlicher Koexistenz und Zusammenarbeit streben – und nicht den terroristischen Kriegsherren, die ihre Nation ausplündern, um das Blutvergießen im Ausland zu finanzieren.

Die Vereinigten Staaten haben bei weitem das beste Militär, überall auf der Welt. Wir haben den besten Geheimdienst der Welt. Wenn die Amerikaner irgendwo bedroht werden, haben wir all diese Ziele bereits vollständig identifiziert, und ich bin bereit und willens, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Und das bezieht sich insbesondere auf den Iran.

Unter meiner Führung haben wir das ISIS-Territorialkalifat zerstört, und kürzlich haben amerikanische Spezialeinheiten den Terroristenführer al-Baghdadi getötet. Die Welt ist sicherer ohne diese Monster.

Amerika wird immer die Interessen guter Menschen, großartiger Menschen und großartiger Seelen verfolgen und gleichzeitig Frieden, Harmonie und Freundschaft mit allen Nationen der Welt suchen.

Vielen Dank. Gott segne Sie. Gott segne unser großes Militär. Und Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika. Vielen Dank. Vielen Dank. – ENDE –

 

Was die Medien nicht zeigen:

Iraker tanzen vor Freude auf der Straße.

Iraker danken Trump unter diesem Hashtag: #thxpotus4soleimani

Sie zeigen Bilder vom Iran vor der islamischen Revolution.

Und hier ist ein kleines Werbevideo vom Oktober 2019, als die Amerikaner den meistgesuchten Terroristenführer al-Baghdadi töteten.

Obama hat es angeblich auch versucht, es aber nie geschafft.

Allerdings wird weltweit mehr protestiert als gefeiert.

Hier gibt es eine Sammlung von Bildern dazu. Auch in Berlin trauert man um Soleimani und nennt Trump einen Aggressor. In London nennt man ihn einen Kriegstreiber, was absurder kaum sein könnte. Bis jetzt hat er keinen Krieg begonnen, sondern versucht, Frieden zu schaffen. Dass er sich dabei nicht auf der Nase herumtanzen lässt, verstehen viele nicht, die wahrscheinlich Jura studiert haben, um danach in die Politik zu gehen. Trump verhandelt wie ein Geschäftsmann. Man sollte sich allmählich dran gewöhnen.

Erstaunlicherweise ging es mal wieder sehr schnell mit dem Plotten der Protesttafeln und Banner. So kennt man es eigentlich nur von gut organisierten Demonstrationen, bei denen es auch schon die Pussy-Mützen umsonst gab, mit denen mediengläubige Frauen tatsächlich auf die Straße gingen, um gegen den angeblich sexistischen Trump zu protestieren.

Iraner will offenbar Krieg, sie hissen über dem Dom der Jamaqran-Moschee die rote Flagge des Krieges.

Auch die Israelis machen sich bereit – gegen den Iran. Es wird also beim Wunsch bleiben, will man nicht untergehen.

Trump möchte keinen Krieg. Er ist kein Kriegstreiber. Also wird er alles tun, um zu vermeiden, was gewisse Kräfte in seinem Land, glaubt man QAnon, dem White House Whistleblower, vom Anbeginn seiner Amtszeit an wollen: nämlich Krieg. Keinen kleinen, sondern gleich den großen und gefürchteten, dem man dann eine Drei anhängen müsste.

82 Nachrichten von Q enthalten das Wort „Krieg“, auf Englisch „war“. Und in mehreren Nachrichten spricht er sogar von versuchten Attentaten auf den Präsidenten.

2729 QAnon Sie wollen Krieg

QAnon erinnert daran, dass es beim Hinflug nach Singapur einen Raketenangriff auf die Air Force One gegeben hat.

Trump war auf dem Weg zu einem Treffen mit Kim Jong-un. Er erinnert auch daran, dass man versuchen wird, ihn über den 25. Verfassungszusatz zu entfernen, wenn das alles nicht klappt. 2019 hielt Trump zwei Mal öffentliche Reden hinter dickem Panzerglas, da man Anschläge erwartete. Es soll zudem zahlreiche Versuche gegeben haben, ihn zu vergiften. Die Liste ist lang.

Und das alles nur, weil Trump versprochen hat, den „Sumpf in Washington“,  wie er es nannte, trockenzulegen. Seit nunmehr fast drei Jahren arbeitet er daran und allmählich kommen wir der Climax dieses schon viel zu lange andauernden Theaters näher: der Anklage und Verhaftung von ehemaligen Regierungsangehörigen, sowie auch solchen, die derzeit noch an der Macht sind.

Wahrscheinlich denken sie mal wieder, dass nur ein Krieg sie noch retten kann. Aber Trump wird keinen Weltkrieg anfangen. Sie werden verlieren, wie immer. 

Bereits in Goethes Faust liest man es bei Mephistoles, dass der bedauert, dass er, obwohl er doch das Böse möchte, stets das Gute schafft. Genau so ergeht es den Gegnern von Trump. Letztendlich schadet ihm bis jetzt noch nicht einmal der weltweit organisierte Apparat von täglichen Falschmeldungen, denn immer mehr Menschen durchschauen das falsche Spiel und wechseln die Seite.

Trump 2020 ist so gut wie sicher.

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