Demokraten wählen immer häufiger Trump. „Danke, dass Sie dieses Land retten!“

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Die Demokraten verlieren weiterhin, nicht nur Dank der immer noch sehr aktiven Walk-away-Bewegung. Man sagt, sie könnten nur noch gewinnen, wenn sie die Briefwahl durchsetzen.

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Mit der Mehrheit im Kongress ist das zu schaffen.  Trump möchte die Wähler-Identifikation, aber die wird er vor der Wahl mit einem Haus unter der Leitung von Nancy Pelosi nicht durchbekommen.
Dennoch wird er sich kaum Sorgen machen müssen, dass er diese Wahl verliert, denn immer mehr Wähler verlassen die Demokratische Partei und schließen sich den Republikanern an.

Brandon Straka ist der Gründer der Bewegung und weiterhin aktiv, um noch mehr Demokraten auf Trumps Seite zu holen. 

Ich habe die #WalkAway Bewegung ohne Geld gegründet. Ohne politische Verbindungen. Ohne jeden Kontakt zu den Medien. Es gab nur die Idee, eine Bewegung zu kreieren, um die Menschen von den Lügen und der Manipulation der Demokraten zu befreien. Dank eurer unermüdlichen harten Arbeit und EUCH, der Basis haben wir Erfolg. Black/brown/white/straight/gay- sind Amerika.

In diesem Video hört man ehemalige demokratische Wähler rufen, dass man von den Demokraten abwandern soll: Walk away!

Brandon Straka:

„Diese Leute glauben, dass er (Trump) ein Rassist ist.“

„Wenn sie glauben, dass sie mich verfolgen können, haben sie den Falschen erwischt. Wenn sie denken, sie könnten mich sabotieren, werde ich sie in jeder Runde überlisten.“

„An den Präsidenten gerichtet: Es ist eine Schande, was sie Ihnen angetan haben. Aber Sie haben es für uns alle ertragen. Danke, dass Sie dieses Land retten, und danke, dass Sie mein Leben verändert haben.“

Brandon Straka zeigt, was ein einzelner Mensch ausrichten kann, der einer Mission folgt.

Er ist ein ehemaliger demokratischer Wähler, der die Seiten gewechselt hat, als er merkte, dass seine eigene Partei ihn belog.
Straka, ein Frisör, hat einen großen Einfluss auf die LGBT-Bewegung [Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender] und macht klar, wie unwichtig die Hautfarbe eines Menschen ist. Er spricht sie alle an, egal ob schwarz, braun oder weiß.

Menschen wie er sind wichtig, denn sie zeigen eine Richtung an, der viele folgen.

Seit Jahren wird Trump vorgeworfen, dass er rassistisch sei – ohne jemals einen Beleg dafür zu liefern. Ganz im Gegenteil gibt es zahlreiche Video- und Fotobelege, wo er ganz und gar keine Berührungsängste mit diversen Bevölkerungsgruppen zeigt. Und hier kommt Brendon Strakas Mission:

Aufzuzeigen, wie dieser Präsident wirklich ist.

Trump einfach einmal zuzuhören und die Medien abzuschalten, wie er es getan hat, hat inzwischen auch vielen anderen geholfen, eine eigene Einschätzung zu gewinnen.

Das ist gerade in letzter Zeit auch immer wieder ein Anliegen von QAnon, dem White House Whistleblower, der offenbar – mitten im Wahlkampf – wieder Angriffe von Seiten der Demokraten erwartet, die natürlich ihren eigenen Kandidaten – wahrscheinlich wird es Joe Biden sein – pushen wollen.

Biden, der ehemalige Vizepräsident ist heute ein eher schwacher Kandidat, über den es bereits zahlreiche Videos gibt, die nicht besonders vorteilhaft sind: Denn er vergisst.

Meist kann er es charmant überspielen, wenn er es selbst merkt. Aber es ist nun einmal passiert, wie unserem ehemaligen Bundespräsidenten, Heinrich Lübke, der Osaka mit Okasa verwechselte. Die Älteren unter Ihnen werden wissen, was hier gemeint ist.

Man sollte über einen Präsidenten nicht lachen müssen.

Dazu ist das Amt, gerade das des amerikanischen Präsidenten, zu federführend für den Rest der Welt.

Ich bin sicher, die amerikanischen Wähler werden die richtige Wahl treffen.

Vier Jahre Trump sollten die Richtung zeigen, in der es weitergehen wird.

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