QDrop – Warum es so viele Grippe-Tote gibt

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Auf der offiziellen Seite des amerikanischen Gesundheitsministeriums [HHS] liest man heute Kritisches zur Handhabung der Statistik bei scheinbar an Grippe Verstorbenen. Die US-Zahlen zu Influenza-Todesfällen wären falsch und irreführend. Nämlich zu hoch.

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Obwohl das Zentrum für Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) einen Unterschied zwischen Grippetod und grippeassoziiertem Tod erkennen würden, verwendeten sie die Begriffe dennoch synonym. Darüber hinaus bestünde eine erhebliche statistische Inkompatibilität zwischen offiziellen Schätzungen und nationalen Daten zur Vitalstatistik.

: Die Zahlen des CDC sind falsch.

4306 QAnon – Die Zahlen des CDC sind falsch

„Diese Probleme werden durch die Vermarktung von Angst verschärft – eine CDC-Kommunikationsstrategie, bei der medizinische Experten während der Grippesaison ‚das Schlimmste prognostizieren‘.“

Und wie tun sie das? Natürlich insbesondere über die Medien, die sich hier zur Verfügung stellen. So hört man in einem von geposteten Drop, wie  sich bereits kurz nach Trumps Amtseinführung MSNBC darüber aufregt, dass der Präsident sie Fake News nennt und ihre Berichterstattung bezweifelt. Er würde damit die Kontrolle über das Narrativ übernehmen. Das ginge gar nicht.

Es ist unser Job, zu kontrollieren, was die Leute denken.

„Das ist unsere Aufgabe!“ hört man einen der Moderatoren rufen.

Er meint damit die Kontrolle über die Nachrichten, die man dem Volk vorsetzt oder eben auch verschweigt. Genau genommen meint er damit die Kontrolle über das, was ein Leser wissen sollte, egal ob falsch oder richtig.

Auf der CDC-Website wird angegeben, was auch in wissenschaftlichen Medien allgemein anerkannt und weit verbreitet ist: Jährlich sterben „etwa 36 000 [Amerikaner] an Grippe“. „Influenza/Lungenentzündung“ ist die siebthäufigste Todesursache in den USA.

Aber warum werden Grippe und Lungenentzündung gebündelt und damit nicht mehr differenziert?

Eine Lungenentzündung ist nicht notwendigerweise viral, wird mit einer gemeinsamen Klassifizierung mit der Grippe aber genau so eingeordnet. Bereits 2004 wurde durch eine Studie nachgewiesen, dass Menschen, die Medikamente zur Unterdrückung der Magensäure nehmen, ein erhöhtes Risiko haben, eine Pneumonie zu entwickeln.

„Solche Medikamente und Lungenentzündungen werden jedoch nicht als einzelne Statistik zusammengestellt. CDC gibt an, dass die historische „Hongkong Grippe“-Pandemie von 1968-9 34 000 Amerikaner getötet hat. Gleichzeitig behauptet CDC, dass jährlich 36 000 Amerikaner an Grippe sterben. Was ist los?“

Mit anderen Worten: Es gab im Pandemie-Winter 68/69 weniger Grippetote als durchschnittlich jährlich daran sterben. 

Nach Angaben des Nationalen Zentrums für Gesundheitsstatistik (NCHS) der CDC starben an „Influenza und Lungenentzündung“ im Jahr 2001 62.034 Menschen – 61.777 davon wurden auf Lungenentzündung und 257 auf Grippe zurückgeführt, und in nur 18 Fällen wurde das Grippevirus positiv identifiziert.

Diese Zahl – 36.000 – müsse korrigiert werden. Nicht nur dass man vor 2003 nur ca. 20.000 Grippetote annahm, es hätte auch lediglich ein Viertel des Datenbestands auf Grippe zurückgeführt werden können.

Auf dem von CDC und der American Medical Association gemeinsam gesponserten „National Influenza Vaccine Summit“ 2004 sprach Glen Nowak, stellvertretender Direktor für Kommunikation am NIP, über die Nutzung der Medien, um die Nachfrage nach dem Impfstoff zu steigern.

  • Ein Schritt eines „Sieben-Schritte-Rezepts“ zur Erzeugung von Interesse an und Nachfrage nach Grippeimpfungen (oder anderen Impfungen) „tritt ein, wenn“ medizinische Experten und Gesundheitsbehörden öffentlich … Bedenken und Alarm äußern (und schlimme Ergebnisse vorhersagen) ) – und Influenza-Impfung fordern
  • Ein weiterer Schritt beinhaltet „fortgesetzte Berichte … dass Influenza schwere Krankheiten verursacht und/oder viele Menschen betrifft, was dazu beiträgt, die Wahrnehmung zu fördern, dass viele Menschen anfällig für einen schlimmen Fall von Influenza sind.“

Die Nachfrage nach Impfstoffen war vor dem Gipfel sehr gering. Die Pharma litt.

Dr. Nowak im National Public Radio.

„Es sah wirklich so aus, als müssten wir etwas tun, um die Menschen zu einer Grippeimpfung zu ermutigen.“

Der Autor des oben zusammengefassten Beitrags, der auf der offiziellen Seite des Gesundheitsministeriums veröffentlicht wurde, Kinderarzt Kenneth Stoller von der International Hyperbaric Medical Association, stellt abschließend fest:

Wenn die Grippe tatsächlich keine Haupttodesursache ist, ist dieser PR-Ansatz sicherlich übertrieben. Darüber hinaus werden durch die willkürliche Verknüpfung von Grippe und Lungenentzündung die aktuellen Daten statistisch verzerrt. Bis zur Korrektur und bis zur Entwicklung unvoreingenommener Statistiken sind die Chancen für eine fundierte Diskussion und die Politik im Bereich der öffentlichen Gesundheit begrenzt.

hat sich inzwischen mit einem Post gemeldet, aus dem hervorgeht, dass in Großbritannien 40.000 Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, prophylaktisch das von Trump empfohlene Medikament einnehmen.

4305 QAnon 40.000 Menschen im Gesundheitsweisen der UK bekommen HCQ

Dennoch würde weiter behauptet werden, es wäre tödlich. Obwohl es seit 40 Jahren auf dem Markt sei. Er fragt, ob es hier noch um die Gesundheit der Menschen ginge, oder um etwas ganz anderes. Geht es noch um das Virus ODER UM ETWAS ANDERES?

In dieser, im Beitrag ebenfalls verlinkten recht neuen Studie aus 2019 wird weiterhin eine Grippe-Impfung empfohlen.

Donald Trump versucht, zu beweisen, dass die nicht nötig sei.

Viele Ärzte sagen, dass eine Grippeimpfung gar nicht greift, weil ein Virus mutiert und die Entwicklung des Impfstoffes hier nicht mitkommt. Bis zur nächsten Saison gäbe es schon wieder einen neuen Stamm.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Im Fall von müsste also ein Medikament gefunden werden. Dieses Medikament, beziehungsweise eine Kombination von drei Medikamenten, soll es schon lange geben und wurde von aufgeschlossenen Ärzten bereits vielen Tausend Erkrankten gegeben. Alle diese Medikamente sind schon lange zugelassen. Sowohl Presse als auch Politik beschreiben diese Behandlung als ineffektiv. Einige kommunizieren gar, sie sei sehr gefährlich.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Q-Drop – Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Sie nehmen damit Bezug auf eine neuere Studie, die das Medikament – nur eines davon, nicht den erforderlichen Cocktail – erst dann verabreicht, wenn die Menschen bereits dem Tode nahe sind. Es muss allerdings sofort mit den ersten Symptomen zusammen mit zwei anderen gegeben werden.

Näheres dazu lesen Sie bitte hier:

Trump nimmt Hydroxychloroquin – das Medikament gegen das Virus

Wir haben einmal bei dem, was Donald Trump derzeit täglich prophylaktisch einnimmt, auf den Beipackzettel geschaut: Es ist sogar für Schwangere und Stillende geeignet.

Vielleicht sollte man den Grund für die weltweite Ablehnung woanders suchen:

Eine Heilung soll nur 20 Dollar kosten.

Wenn Trump die -Hysterie in seinem Land beenden kann, indem er eine Studie vorweisen kann, die, bei richtiger Behandlung, sehr erfolgreich ist, dann wird man weltweit wieder zur Normalität zurückkehren können.

Diese ‚Pandemie‘ war einerseits nicht gut für uns. Sie hat wohl vielen Menschen das Leben gekostet, die an ganz anderen Krankheiten gestorben sind, weil sie nicht behandelt werden konnten. Die Wirtschaft liegt in den meisten Branchen am Boden, während andere, wie immer, an der Krise reicher wurden.

Aber sie hat auch etwas Gutes bewirkt. Die Menschen sind näher zusammengerückt. Man begegnet sich wieder unterwegs beim Wandern und der neueste Sport heißt „Spazierengehen“.

Zu viele Rechte sollten auf einmal weggenommen werden, dabei hat Saul Alinsky doch ausdrücklich davor gewarnt, das zu tun. Viele Menschen empfanden nun die getroffenen Gegenmaßnahmen ihrer Regierungen als zu überzogen.

Daraus entwickelte sich nun – trotz aller Verbote – eine Demonstrationskultur, die Deutschland bislang noch nicht erlebte. Es fliegen keine Steine und Banner sind auch nicht nötig. Aber manch einer hat eine Gitarre dabei und dann geht es los zum Rathausplatz, oder wo immer auch hin.

Es ist ein friedlicher und sehr regelmäßiger Widerstand entstanden und die echte Begegnung mit Gleichgesinnten, hört man, ist doch ganz anders, als die Anonymität der sozialen Medien. Neue Freundschaften entstehen, echte, keine virtuellen.

Ganz wie in früheren Zeiten.

Wenn Sie auch dabei sein möchten, dann finden Sie hier eine Liste mit den täglich aktualisierten Spaziergängen.

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