USA – „Lassen Sie es köcheln, Sir!“

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Die Kundgebung des amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, die er nach mehrmonatiger Corona-Pause am Samstag gegen den Widerstand der Demokraten abgehalten hat, war in einigen Punkten höchst aufschlussreich.

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Es gab einiges aufzuarbeiten und das macht er gerne bei solchen Reden. Er fängt immer damit an, was bereits alles erreicht wurde und geht dann auf einzelne Themen ein. Eines davon wollen wir, soweit er darüber gesprochen hat, herausarbeiten und zitieren ihn dabei am besten selbst.

Es geht um die zahlreichen Demonstrationen in den USA, erst wegen der Maßnahmen, die wegen COVID-19 getroffen wurden, dann durch den Tod eines Afroamerikaners und nun auch, weil er, trotz Corona, wieder Wahlveranstaltungen abhalten will.

So sagte er:

„Unser unglaublicher Erfolg beim Wiederaufbau Amerikas steht in krassem Gegensatz zu Extremismus, Zerstörung und Gewalt der radikalen Linken. Wir haben es gerade draußen gesehen. Sie haben diese Schlägertypen gesehen, die mitgekommen sind. 

Die Arena war am Samstag zum ersten Mal nicht vollbesetzt. Da hätten noch einige reingepasst. Wie sich herausstellte, gab es eine Absperrung, damit Gegendemonstranten nicht die Arena stürmen konnten. Dadurch wurden auch jene Menschen daran gehindert, einzutreten oder wenigstens an den Ort des Public Viewings zu gelangen, die eventuell von weit her angereist waren.

Wenn man hören würde, die Teilnehmerzahl sei gering gewesen, dann sei das einfach nicht wahr.

Das schreibt diese Trump-Supporterin, die man nicht mehr durch die Absperrung ließ. Tausende wären zurückgehalten worden.

4488 Q Trump Supporter konnten wegen Absperrung nicht in die Arena

Q, der White House Whistleblower, der diese Information postete, meinte dazu:

Das wird nicht wieder vorkommen.
Denken Sie daran, dass die auch anrufen, um „Bedrohungen“ [einfach nur so] zu melden.
Erhöhte Sicherheit aufgrund der jüngsten Ereignisse [war notwendig].
Wie hoch war die Gesamtzahl der Zuschauer aus den Social-Media [ohne TV]?
+5 Millionen
Achten Sie mal drauf.
Q

Die Kongressabgeordnete Alexandria Orcasio-Cortez behauptet stattdessen, dass die Trump-Kampagne, die eine Million Anmeldungen zur Veranstaltung erhalten hat, gelinkt worden sei.

Da hätten sich ein paar Jugendliche angemeldet, um sich einen Spaß zu erlauben. Trump würde doch nicht annehmen, dass so viele Leute sich das antun wollten, zu hören, was er – während COVID – in sein weißes, rassistisches Mikrophon sprechen würde.

Es ist eher unwahrscheinlich, dass man so viele Jugendliche dazu bewegen könnte, sich anzumelden. Wer den Fake, falls es einer war, veranstaltet hat, weiß Frau Ocasio-Cortez sicherlich auch.

Es ist ebenfalls sehr unwahrscheinlich, dass Jugendliche Tausende von Kilometern anreisen, um eine Veranstaltung zu stören. Anzunehmen ist daher, dass man versuchte, die Störer aus der Umgebung zu rekrutieren. So wie immer, über die Craiglists. 15 Dollar gibt es die Stunde. Das ist schon lange so im Land der ganz besonderen Möglichkeiten.

Sehr schlechte Menschen seien da draußen, bemerkte, Trump, aber er lobte den Bürgermeister der Stadt und den Gouverneur. Sie würden tun, was in ihrer Macht stünde.

Dann sprach er über die Unruhen im Land:

Wir taten etwas in Minneapolis. Nachdem wir zunächst zugesehen hatten, sagte ich, dass sie sich nicht selbst schützen könnten. Ich brachte sie dazu, 8000 Nationalgardisten einzusetzen. In einer Stunde war alles vorbei. Die folgenden drei Wochen gab es keine Probleme. [Beifall] und wir taten dasselbe in anderen Städten.

Aber was ist mit Seattle?

Sie übernehmen also einen großen Teil einer Stadt namens Seattle. Wir sprechen hier nicht von einem kleinen Ort. Waren Sie schon einmal in Seattle? Sie haben einen großen Teil der Stadt übernommen. Der Gouverneur, der ein radikaler Linker ist… alle diese Orte, von denen ich spreche, sind demokratisch, jeder einzelne von ihnen. Ich habe ein Angebot: Wann immer sie es annehmen wollen, werden wir innerhalb einer Stunde oder schneller kommen und die Sache klären.

Vielleicht irre ich mich, aber es ist wahrscheinlich besser für uns, dieser Katastrophe einfach zuzusehen. [Beifall] Ich bin mit einigen unserer Kongressabgeordneten angereist, die sich gleich vorstellen werden. Ich sagte:

„Herr Abgeordneter, was halten Sie davon? Ich kann das schnell klären, sollen wir reingehen?“

„Nein Sir, lassen Sie es eine Weile köcheln, lassen Sie sie sehen, was linksradikale Demokraten mit unserem Land machen. (Beifall)

4490 Q Man muss es erleben

Den Sender MSDNC gibt es nicht. Dieser Name, den Trump gelegentlich nennt, ist eine Anspielung auf das, was er immer wieder betont, nämlich, dass es eine Kooperation zwischen dem DNC (Demokratisches Nationalkomitee) und einigen Medienunternehmen gäbe.

Hier betont Q noch einmal, dass die Medien ihre Rolle als 4. Macht des Staates nicht wahrnehmen würden und stattdessen radikale Demonstrationen friedlich nennen, trotz der Gewalt, die bis hin zum Mord reichen würde. Deshalb sei es so wichtig, das man es „sehen“ würde. Das ist genau das, was Trump nun macht, indem er nicht sofort einschreitet.

In diesem, von Q verlinkten Clip, gibt es einen kleinen Ausschnitt zu dem oben Beschriebenen.

Trump: Die Amerikaner haben zugesehen, wie Linksradikale Geschäfte niederbrennen, Gebäude plündern, Privateigentum zerstören und Hunderte von engagierten Polizisten verletzen. Diese verletzten Polizisten sie beschweren sich nicht, sie sind phänomenal. Und sie verletzen Tausende und Abertausende von Menschen, nur um in den radikal verdrehten Nachrichten zu hören: „Was für eine schöne Demonstration war das.“ Sie sprechen nie über Covid. Sie sprechen nicht darüber.

Wenn man 25.000 Menschen die Fifth Avenue hinuntergehen sieht oder eine Straße in einer von Demokraten geführten Stadt entlang läuft, hört man sie nie sagen, dass die Masken nicht getragen werden, während sie Fenster einschlagen und hineinrennen. Wenn ich von den Plünderern, den Anarchisten, den Agitatoren spreche, dann ist es schrecklich, wenn ein Präsident so etwas sagt.

Der aus den Angeln gehobene linke Mob versucht, unsere Geschichte zu zerstören, unsere schönen Denkmäler zu entweihen. Reißt unsere Statuen nieder und bestraft, annulliert und verfolgt jeden, der ihren Forderungen nach absoluter und vollständiger Kontrolle nicht nachkommt. Wir passen uns nicht an, deshalb sind wir eigentlich hier. [Beifall]

Diese grausame Kampagne der Zensur und des Ausschlusses verstößt gegen alles, was uns als Amerikanern lieb und teuer ist. Sie wollen unser Erbe zerstören, damit sie sich ihrem neuen Unterdrückungsregime an seiner Stelle widersetzen können. Sie wollen unsere Polizeibehörden deformieren und auflösen. Denken Sie darüber nach. Ich habe es vor zwei Wochen zum ersten Mal gehört. Sie scherzen nur. Nicht wahr?

Minneapolis, sehen Sie, was da läuft? Die haben eine Menge Probleme. Es ist 1:00 Uhr morgens, und ein kräftiger Hombre bricht in das Fenster einer jungen Frau ein, deren Mann unterwegs ist, als Handlungsreisender oder was auch immer er tun mag. Sie ruft die Notrufnummer 911 an, und dort hört sie: „Es tut mir leid, diese Nummer funktioniert nicht mehr“. Übrigens haben Sie viele solcher Fälle, ob es sich nun um eine junge Frau, eine alte Frau, einen jungen Mann oder einen alten Mann handelt. Was werden Sie tun? Dies ist eine ernsthafte Bewegung. In Minneapolis hat der Rat sie bereits verabschiedet. In Seattle, sehen Sie, ging es weiter. Es ist noch schlimmer. Diese Leute sind eiskalt verrückt. 

„Wir haben es mit vielen schlechten Menschen zu tun, aber wir gewinnen.“

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