USA – General Mike Flynn: Jetzt ist die Zeit, zu handeln!

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General Michael Flynn erneuerte am 5. Juli seinen Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika und postete das Bild- und Tonmaterial dazu auf Twitter.

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Jetzt auch als Video

Seit Wochen sieht man auf Twitter immer wieder Menschen, die ihr Handy zücken und dazu die allen bekannte Formel sprechen:

Ich schwöre feierlich, dass ich die Verfassung der Vereinigten Staaten unterstützen und gegen alle Feinde im In- und Ausland verteidigen werde, dass ich ihr wahres Vertrauen und Treue entgegenbringen werde, dass ich diese Verpflichtung aus freien Stücken, ohne jegliche Vorbehalte oder die Absicht, mich ihr zu entziehen, übernehme und dass ich die Pflichten des Amtes, in das ich eintreten werde, gut und getreu erfüllen werde. So wahr mir Gott helfe.

Diese Menschen sind aus der Bewegung die der White House Whistleblower erschaffen hat.

Sensationell und erwähnenswert ist das deshalb, weil sich General Flynn mit diesem öffentlichen Video eindeutig mit der Bewegung solidarisch erklärt hat.

Kleiner Rückblick für alle, die nicht kennen: Am 28. Oktober 2017 tauchte er zum allerersten Mal auf 4chan, einem Image-Board, auf. Damals noch als Anonymous, aber kurze Zeit später dann als . Fortan gab es  immer wieder Nachrichten, sogenannte Drops, um die wachsende Bewegung über Dinge zu informieren, die passieren würden. Er klärt auch immer wieder über Dinge aus der Vergangenheit auf, postete aber grundsätzlich nur öffentlich zugängliches Material und verletzte also nie seine eigene Geheimhaltungsstufe, die, wie er meinte, sehr hoch sei.

Auch gibt er selten direkte Antworten, sondern stellt Fragen, die gleichzeitig die Antworten sind.

4580 dieser Nachrichten gibt es bis heute auf qmap. pub, einer Seite, welche diese Drops sammelt. Das Image-Board, auf dem im Original postet, musste bereits mehrfach gewechselt werden, in einem Fall wurde der Betreiber sogar vor den Kongress geladen, um auszusagen, aber er konnte unter Bedingungen weitermachen.

Die Angriffe gehen weiter, auch die Presse ist nicht ruhig und da es inzwischen jemandem eingefallen ist, die von aufgebaute Bewegung als eine Sekte zu bezeichnen (ohne Gott, wohlgemerkt, Sekte geht offenbar auch so) wurde das inzwischen auch in unserem Land von der evangelischen Sektensammelstelle so aufgegriffen und wer über positiv berichtet, gehört jetzt offiziell zu einer Sekte. Das ist kein Scherz.

Und nein, wir alle, die wir über berichten, haben unseren eigenen Glauben und ist nicht unser Gott. Wir zumindest sind etwas irritiert über diese Un-Logik.

Glauben ist eine Herzensangelegenheit und wer die Menschen und Publikationen herabwürdigt, die über Trump und anders berichten, als der Mainstream, nämlich wahrhaftig, wie es sein sollte, der hat sich vom christlichen Glauben weit entfernt und wurde politisch.

Hier sehen sie, wie General Flynn den Eid spricht:

Ja, Sie haben richtig gehört: Er beendete den Eid mit einem:

Where we go one, we go all. Wo einer hingeht, da folgen die anderen.  Alle für einen, einer für alle. Es ist ein wenig mühsam, das auf Deutsch zu übersetzen, aber der Sinn sollte klar sein:

Es geht darum, einen gemeinsamen Weg zu verfolgen.

ist der Schlachtruf von , dem White House Whistleblower. Er vereinigt inzwischen eine Gemeinschaft von vielen Millionen Followern, nicht nur in den USA, sondern weltweit.

Es ist eine Bewegung entstanden, die für Frieden und Freiheit steht und die – nicht zuletzt Dank der vielen Informationen, die liefert – bestens aufgeklärt ist über die Machenschaften von wenigen, die diesen Vielen entgegenstehen.

In einem kürzlichen Op-Ed erklärte Flynn:

„Mir wurde einmal gesagt, wenn wir nicht was tun, werden 2 Prozent der engagierter Menschen 98 Prozent der gleichgültigen Masse 100 Prozent der Zeit kontrollieren.“

Lesen Sie mehr dazu hier:

Exclusive from Gen. Flynn: If We Don’t Act, 2% of the People Are About To Control the Other 98%

Wir sind das Volk – das reicht nicht mehr. Wir sind die Völker! Wir sind die Menschen, die Guten, die das alles nicht wollen, was derzeit offenbar angedacht ist.

Trump erklärte in seiner Ansprache zum 4. Juli klar und deutlich, dass es Bestrebungen gäbe, den Menschen die Freiheit zu entziehen und ihnen ein totalitäres System aufzuzwingen. Die Presse lacht ihn dafür aus und schüttelt den Kopf. Nein, natürlich gibt es das nicht.

Dass vor Regierungsumstürzen Friedhöfe geschändet werden, wie bei uns und Statuen vom Sockel geholt werden, wie nun in den USA und vormals in Russland und vielen anderen Staaten – das hat für sie keine Bedeutung, außer der: es war an der Zeit, dies zu tun.

Eine Statue Lenins ließen sie stehen. Und bei uns in Deutschland wurde neulich feierlich eine neue Lenin-Statue feierlich enthüllt.

Das ist ganz offensichtlich die Richtung, die erwünscht ist.

General Michael Flynn hat sich mit als jemand geoutet, der die -Bewegung nicht nur kennt, sondern sie auch unterstützt.

Wie weit das geht, das wissen wir nicht. Aber schon seit langem gibt es Namen, die immer wieder genannt werden, wenn es um geht.

Sieben Militärs und drei Zivilisten sollen darüber Bescheid wissen, wer die Qs sind. Denn es ist nicht nur einer, der schreibt, sondern es sind mehrere und logischerweise rekrutieren sich aus diesen 10 Menschen diejenigen, die uns die Nachrichten übermitteln.

Wir vermuten, dass zu den Zivilisten sowohl der Präsident gehört, als auch der Staatsanwalt, der derzeit zu den Anfängen von Russen-Dossier und FISA ermittelt: John Durham. Er begann seinen Dienst an dem Tag, an dem zum ersten Mal öffentlich postete: am 28. Oktober 2017. selbst hat darauf aufmerksam gemacht und damit eine Verbindung zu Durham hergestellt.

Damals wusste er darüber Bescheid, dass Frau Clinton verhört werden würde und nannte den Ort und die genaue Zeit.

Michael Flynn wurde im Zusammenhang mit ebenso genannt, außerdem noch Admiral Rogers. Das wären dann zwei der offenbar sieben Militärs.

Während des gesamten Prozesses um Flynn kamen kleine Infos, die nur ein Insider kennen konnte. Flynn würde es bald geschafft haben und dann wäre er frei.

Wir werden eines Tages erfahren, wer sie sind, schrieb einer von ihnen einmal. Und wir würden erstaunt sein.

Trump kämpft nicht allein.

General Flynn wird in seinem Op-Ed recht deutlich, indem er schreibt, dass es nur eine kleine Gruppe von Menschen ist, die unter allen Umständen das, was Amerika sich bisher erarbeitet hat und für das es bekannt wurde, zerstören wollen. Heimtücke und Verrat seien nun an der Tagesordnung und die Rechtsstaatlichkeit wäre unter Beschuss.

In Bezug auf die 2 Prozent meinte er, gerade würde es so aussehen, als wenn die  gewinnen würden. Deshalb sei es wichtig, dass die schweigende Mehrheit der Menschen nicht mehr länger schweigen würden. Zitat:

„Wenn die Vereinigten Staaten den Ansturm des Sozialismus überleben wollen, wenn wir weiterhin Selbstverwaltung und die Freiheit unserer hart erkämpften Freiheiten genießen wollen, müssen wir begreifen, dass es zwei gegensätzliche Kräfte gibt: Die einen sind die ‚Kinder des Lichts‘ und die andere die ‚Kinder der Finsternis‘.“

Die meisten Amerikaner würden diese negativen Kräfte als sehr stark empfinden, aber er, Flynn, spüre eher ihre Verzweiflung. Tatsächlich würde nicht viel fehlen und diese Kräfte wären besiegt.

Die schweigende Mehrheit, die er die Gleichgültigen nennt, neige dazu, denen zu folgen, die sie führen.

Die Schaffung einer sozialistischen Gesellschaft sei das Ziel der radikalen gesellschaftlichen Veränderungen, deren Betreiber nicht nur gut organisiert, sondern auch bestens finanziert wären. Sie würden das Schwert des Rassismus nutzen, um die Kampfbereitschaft herauszufordern und die Menschen zu teilen.

Dennoch sei es wichtig, optimistisch zu bleiben, denn Optimismus würde jedes aufkeimende Gefühl der Angst unterdrücken. Das Ziel vor Augen soll der Erhalt der konstitutionellen Republik sein, aber auch eine grundlegende Änderung gewisser politischer Gegebenheiten. Die allzu lange an der Macht befindlichen Politiker hätten kein Interesse, den Willen des Volkes zu befolgen, ihr Bestreben sei, Macht und Kontrolle zu erlangen.

[Anm. Vermutlich geht es hier um die von Trump geforderte Amtszeitbegrenzung, da einige Mitglieder des Kongresses schon seit Jahrzehnten ihren Sitz behalten. Das war eine von Trumps Wahlkampfforderungen 2016. ]

Wir müssen aufstehen und unsere Stimme erheben, um unsere so genannten „Führer“ der Regierung herauszufordern. Wir geben ihnen die Verantwortung, wir können sie auch absetzen.“

„Wir, das Volk, müssen jeden Politiker auf allen Ebenen herausfordern.“

„Jetzt ist es an der Zeit, zu handeln.

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