Lauterbachs Ex-Frau: „Die Pandemie ist schon längst vorbei“

Wir sind am Ende der Ausbreitung und dennoch werden nun Corona-Schwerpunktpraxen aufgebaut. Eine Win-win-Strategie? Und wenn ja, wer gewinnt am meisten?

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„Wir befinden uns nicht mehr in der Pandemie. Die Pandemie ist abgeklungen bei uns. Und andere Länder, wo noch Aktivitäten des Virus vorhanden sind, sind hier keine Richtschnur, sondern wir müssen ja auf unsere Bevölkerung schauen.“

 

Diese Meinung vertritt die Ex-Frau des SPD-Gesundheitsexperten, Dr. Karl Lauterbach, die Epidemiologin Dr. Angela Spelsberg.

Weiter führt sie aus:

„Wir haben einen Stillstand der Infektionen erreicht. Wir haben einen Stillstand seit Ende Mai, sodass wir davon ausgehen können, das ist letztlich ein streng saisonaler Verlauf, wie wir ihn auch bei der normalen Grippesaison kennen. Kein Mensch würde vermuten, dass sich nicht noch Grippeviren oder sonstige Erreger in unserer Nähe befinden, aber unser Immunsystem ist so gestärkt, dass wir mit diesen Erregern selbstverständlich fertig werden.“

Sie verlangt, dass die Daten zu den Tests offengelegt werden. Wie viele Zyklen sind es? Bei mehr als 24 sei der Mensch nicht mehr infektiös.

„Das verlangen wir, bevor jetzt eine Bundeskanzlerin wieder erklärt, dass jetzt ganz schlimme Maßnahmen kommen. Das dürfen Politiker nicht ohne eine evidenzbasierte Grundlage, sonst machen sie sich des Totalitarismus schuldig. Das müssen wir alle gemeinsam verhindern. Und das können wir auch.“

Stattdessen wird weiter Angst aufgebaut. Mit  inzwischen Corona-Schwerpunkt-Praxen.

Wenn sie da sind, dann müssen sie wohl nötig sein, oder? Das sind Ärzte, die mit der Krankenkasse einen Deal eingegangen sind, der die Kasse in harten Zeiten ein wenig aufbessert.

Immerhin soll es bereits Praxen gegeben haben, die aufgrund von Corona zumachen mussten, weil die Patienten ausblieben. Denn wo, glaubt man, lauert das Virus mehr auf einen potenziellen Wirt, als in einer Arztpraxis? Selbst in Krankenhäusern sind viele Ärzte und Schwestern sind seit Monaten in Kurzarbeit. Allerdings aus anderen Gründen: Sie warten zu Hause auf den Ansturm der an COVID-19 Erkrankten. Nur blieb der bisher aus und die Betten bleiben unbelegt, die eigentlich für Patienten gedacht sind, die normalerweise jetzt im Krankenhaus lägen. Wenn es nicht Corona gäbe.

Was liegt also näher, als dem Virus so schnell wie möglich wieder auf die Spur zu kommen, natürlich, um es jetzt endgültig auszurotten, damit die Intensivstationen wieder frei werden für schwerstkranke Patienten, die ansonsten sterben müssten?

Und was wäre besser geeignet, als zu testen, testen und noch mal zu testen?

Wenn Sie sich täglich über die tatsächlichen, nämlich bereinigten Zahlen des Robert-Koch-Instituts informieren wollen und wissen möchten, was die bedeuten, dann sollten Sie diesen Kanal abonnieren:

Herr Dr. Schiffmann erklärt immer wieder gut die Zahlen, in dem er sie in Relation zu den Tests setzt. Auch er sieht, wie viele andere Ärzte, keine Pandemie mehr und schon gar nicht eine zweite Welle, denn ob es eine erste gab, auch das stellt er infrage. Er ist nicht der Einzige.

Während es immer noch viele Ärzte gibt – auch unsere Hausärztin – die weiterhin an den Lippen der Regierung hängen und nicht bezweifeln, was von dort angeordnet wird,  gibt es auch andere, die sich inzwischen auf den Kundgebungen als Redner hervortun, um die Anwesenden aufzuklären. Viele sieht man inzwischen auch auf YouTube oder anderen Kanälen.

Einige werden vielleicht deshalb nun eine Schwerpunktpraxis errichtet haben, weil sie davon überzeugt sind, damit etwas Gutes zu tun. Andere werden das Geld brauchen, denn es ist nicht wenig, was man damit verdienen kann. Aber für die, die auch nur die geringsten Zweifel daran haben, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht, gibt es inzwischen einige Organisationen, denen sie sich anschließen können.

Einige 100 Ärzte sollen sich bereits weltweit den Ärzten für Aufklärung angeschlossen haben.

Es ist wichtig, dass diejenigen, die aufgrund ihrer Expertise anderer Meinung sind, weil sie glauben, es besser zu wissen, Gesicht zeigen und mitmachen.

Sonst gewinnt die falsche Mannschaft.

Auch Herr Spahn hat schon lange gewusst, dass es Ärzte gibt, die aufgrund der Sachlage Zweifel an den Maßnahmen haben.

Frau Merkel hat von Professor Dr. Bhakdi bereits im März dazu einen Brief erhalten, den sie nie beantwortet hat.

Stattdessen versucht man nun, die lange angekündigte „zweite Welle“ herbeizutesten, denn je mehr Tests es gibt, desto mehr wird man finden. Aber die meisten Menschen sind überhaupt nicht infektiös, sondern hatten lediglich einmal Kontakt zum Virus und das wahrscheinlich noch nicht einmal gemerkt.

Doch darüber, wie ansteckend jemand ist, sagt der PCR-Test nichts aus. Auch ob das Erbgut unbeschädigt ist und die Probe aktive Viren enthält, kann man auf diese Weise nicht erkennen. Quelle

Der Arzt bekommt zusätzlich für jeden getesteten Patienten eine Aufwandsentschädigung. Für ihn wird es also ein Gewinn sein.

Aber die noch größeren Gewinner sind andere. Solche, welche zum Beispiel die Impfungen durchsetzen wollen. So lange genügend Menschen sich freiwillig impfen lassen wollen, gibt es jedoch angeblich keine Pflichtimpfung.

Wenn nicht, was dann?

Auch Anwälte kümmern sich inzwischen um die Frage, ob die Maßnahmen tatsächlich gerechtfertigt waren, zumal der PCR-Test für die Aussagen, die aufgrund der Ergebnisse getroffen wurden, nicht validiert war. Mit anderen Worten: er konnte das gar nicht.

Falls es zu einer Klage kommt, soll die in den USA eingereicht werden, da es sich um ein weltweites Problem ist und nicht nur auf Deutschland beschränkt. Und sicher auch, weil man den deutschen Gerichten nicht traut, deren oberster Dienstherr in der Regierung sitzt.

Diese Gruppe von Anwälten hat bereits hervorragende Ermittlungsarbeit geleistet und mit vielen Wissenschaftlern im In- und Ausland gesprochen. Die Videos dazu wurden öffentlich gestellt. Sie finden Sie auf der Homepage.

Sie sehen, es geht voran.

Ärzte, Anwälte und andere Wissenschaftler arbeiten zusammen an einer Lösung. Dank dieser hervorragenden Aufklärung von allen Seiten haben die Menschen den Mut gefasst, selbst tätig zu werden und es gibt in vielen Städten Kundgebungen. Aber nicht Corona steht dabei im Vordergrund, sondern das, was offenbar in Gefahr ist, wenn wir nicht handeln.

So heißt das Motto vieler Kundgebungen: Friede, Freiheit und Gerechtigkeit.

Die Menschen wollen für die nächste Generation und ihre eigenen Kinder eine Welt, in der es sich lohnt zu leben. Es ist ernst. Aber es sieht gut aus. Denn wir sind viele.

Die Kirche schweigt und schaut zu. Aber nicht alle ihre Vertreter machen mit. Aus Berlin sehen wir, dass es einzelne Ausreisser gibt, die verbinden, was getrennt werden sollte und die Brücken wieder aufbauen, die abgerissen wurden. Das ist ein guter Anfang.

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