USA Wahlkampf 2020 – Teilen, kritisieren, lächerlich machen – der Plan, der nicht aufgeht

Das Böse kennt keine Grenzen.

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Wie heißt eine der Regeln von Saul Alinsky, dem Mann, der sowohl von Clinton als auch Obama verehrt wurde und der mit seinem Buch „Rules for Radicals“ den Weg in eine totalitäre Zukunft weist?

„Beschuldige deinen Gegner dessen, was du selbst getan hast!“

Es ist ganz offensichtlich das Handbuch der politischen Opposition des amerikanischen Präsidenten, Donald Trump. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass die Methode, nach der die Demokraten arbeiten, die von Alinsky ist. Das ist bekannt.

Der Einfluss von Alinsky auf Hillary Clinton und Barack Obama scheint nichtsdestoweniger erheblich gewesen zu sein. Quelle

Es gibt einen aktuellen Anlass, diesen Artikel zu schreiben, aber zuvor wollen wir uns einmal einen Auszug aus diesen Methoden anschauen, um überhaupt zu verstehen, wie sie funktionieren.

Wie man einen sozialistischen Staat erschafft
Wie man einen sozialistischen Staat erschafft

Wir übersetzen:

Es gibt acht Ebenen der Kontrolle, die laut Alinsky erreicht werden müssen, bevor man in der Lage ist, einen kontrollierten Staat zu erschaffen. Die erste ist die wichtigste.

  1. Gesundheitswesen – Kontrollieren Sie die Gesundheitsversorgung und Sie kontrollieren die Menschen.
  2. Armut – Erhöhen Sie die Armutsgrenze so hoch wie möglich. Arme Menschen sind leichter zu kontrollieren und werden nicht zurückschlagen, wenn Sie für alles sorgen, was sie zum Leben brauchen.
  3. Schulden – Erhöhen Sie die Schulden auf ein unerträgliches Niveau…. so sind Sie in der Lage, die Steuern zu erhöhen, und damit mehr Armut produzieren.
  4. Waffenkontrolle – Nehmen Sie den Bürgern die Möglichkeit, sich selbst vor der Regierung zu verteidigen. So erhalten Sie einen Polizeistaat.
  5. Wohlfahrt – Übernehmen Sie die Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens der Menschen…..(Essen, Wohnen und Einkommen)
  6. Bildung – Übernehmen Sie die Kontrolle darüber, was Menschen lesen und und wem sie zuhören – übernehmen die Kontrolle darüber, was die Kinder in der Schule lernen.
  7. Religion – Entfernen Sie den Glauben an Gott aus den Schulen und den Schulen Regierung.
  8. Klassenkampf – Teilen Sie die Menschen in Reiche und Arme. Dies wird zu mehr Unzufriedenheit führen und es wird einfacher sein, die Reichen mit der Unterstützung der Armen zu besteuern.

Klingt ganz nach Amerika, richtig? Lösen wir einmal im Detail auf:

1. Die Krankenversicherung ist derzeit staatlich kontrolliert – Trump möchte das ändern. Er möchte privatisierten Wettbewerb, damit die Preise sinken.

2. Unter Obama stieg die Armut enorm, mehr Menschen mussten die Wohlfahrt in Anspruch nehmen – Trump schaffte es in kurzer Zeit vor  Corona, dass Millionen Menschen weniger stempeln gehen müssen.

3. Der Schuldenberg der USA stieg unter Obama um nahezu 100% auf fast 20 Billionen Dollar. Trump versucht, ihn abzubauen. Z.B. indem er Verträge mit anderen Ländern nachverhandelt, bei denen die USA benachteiligt wurden. So wurden die Zölle erhöht, USMCA ersetzt NAFTA und viele Menschen fanden neue Arbeit.
Im Wahlkampf der Demokraten hört, man, dass sie die Steuern wieder erhöhen wollen. Trump hat sie massiv gesenkt.

4. Die Demokraten verlangen ganz offen die Herausgabe der Waffen und verletzen damit den zweiten Verfassungszusatz, der den Waffenbesitz erlaubt. Trump verspricht, dass das nicht passieren wird.

5. Siehe Punkt 2

6. Die Amerikaner sagen, dass ihre Geschichtsbücher umgeschrieben werden und die Kinder und Jugendlichen die Ideologie des Sozialismus übergestülpt bekommen. Studenten demonstrieren auf der Straße ganz offen für ein sozialistisches und kommunistisches Amerika. Fast alle Universitäten vertreten diese Agenda. Trump weiß das. Aber seine Macht reicht noch nicht, um viel daran zu ändern. Er wiederholt den Satz: Amerika wird niemals sozialistisch werden.

7. Dieser Prozess ist bereits im Gange.

8. Nicht nur in den USA, sondern weltweit wird die Schere zwischen Arm und Reich seit Jahren wieder größer und die Mittelschicht schmilzt. Trump will das ändern. Er unterstützt insbesondere die Mittelschicht durch Steuersenkungen, die daraufhin mehr Mitarbeiter einstellen kann und somit die Arbeitslosigkeit senkt. Eine win-win-Situation.

Wir sehen, dass Trumps Agenda in eine andere Richtung geht. Nämlich in eine deutlich kapitalistische.

Trump macht den Demokraten einen Strich durch die Rechnung, deren Politik die letzten Jahre sichtbar linkslastiger wird. Obama mischte 2018, zu den Midterms, sogar noch einmal im Wahlkampf mit. Noch nie ist das vorgekommen, dass ein ehemaliger Präsident sich so in die Politik seines Nachfolgers einmischte. Normalerweise zog man sich nach der Amtszeit komplett aus den Regierungsgeschäften zurück.

Nicht so Obama. Der will allerdings, darüber hinaus, auch seinen eigenen Kopf retten. Denn wenn Trump schafft, was er sich vorgenommen hat und die Korruption und die Verbrechen in DC [Trumps Worte] beendet, dann wird vermutlich auch Obama eines Tages vor einem Gericht stehen müssen. Nicht zuletzt wegen der Ereignisse der Wahl 2016 und später, da er massivst und mit fragwürdigen Mitteln versucht hatte, Trumps Präsidentschaft zu verhindern. So viel ist bei den bisherigen Ermittlungen durch Staatsanwalt Durham bereits durchgesickert. Allein die Nachricht von Lisa Page an Lover Peter Strzok sollte hier genügen, die schrieb, dass POTUS (damals Obama) über alles Bescheid wissen wollte. Da ging es um das Russen-Dossier und FISA und darum, Trump erst gar nicht Präsident werden zu lassen.

So, und nun sind wir beim aktuellen Thema: die Angriffe auf den Präsidenten vor der Wahl.

Vor der Wahl wird nach der Wahl sein. Trump weiß das. „Sie werden nie aufhören“, sagte er mehr als einmal.

Trump zum Impeachment: „Es geht weiter, sie werden nicht aufhören“

Aber allmählich wird es lächerlich.

Allerdings – wer immer noch die Leid-Medien (Falschschreibung gewollt) liest, bei dem könnte etwas hängen bleiben. Und genau das ist Zweck und Ziel.

Saul Alinsky hat 13 Regeln auf gestellt, wie man den Feind am besten bekämpft und besiegt. Die 13. lautet:

„Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es.“

Teilen Sie das Supportnetzwerk und isolieren Sie das Ziel von der Sympathie. Verfolgen Sie Menschen und keine Institutionen; Menschen leiden schneller als Institutionen. Das ist grausam, aber sehr wirkungsvoll. Direkte, persönliche Kritik und Lächerlichkeit funktionieren.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Es ist eine der Taktiken, die seit mehr als vier Jahren gegen Trump angewendet werden. Die 12 anderen lesen Sie hier.

A massive Disinformation Campaign is going on by the Democrats, their partner, the Fake News Media, & Big Tech. They…

Gepostet von Donald J. Trump am Montag, 7. September 2020

Trump spricht in diesem Tweet von einer massiven Desinformations-Kampagne der Demokraten und ihrer Partner, der Fake News Medien und der Big Tech. Sie würden unwahre Geschichten erfinden, um sie dann zu verbreiten wie nie zuvor, noch nicht einmal 2016 wäre es so schlimm gewesen.

Was ist geschehen?

Donald Trump hat für die Veteranen, also die Kriegsheimkehrer, wahrscheinlich mehr getan, als jeder andere Präsident. Zuletzt hat er ihnen eine Sonderstellung in der Krankenversicherung verschafft, indem sie ohne Wartezeiten sofort behandelt werden müssen und notfalls auch die Regierung die Kosten für die Behandlung für einen Privatarzt übernimmt.

Dafür, sowie für seinen Respekt, den er Soldaten immer wieder gegenüber zeigt, hat die Vereinigung der Veteranen ihm neulich ihre Unterstützung im Wahlkampf zugesagt.

Kaum ein Präsident kümmerte sich auch mehr um die Angehörigen gefallener Soldaten. Es ist bekannt, dass Trump mitten in der Nacht dort hinfliegt, wo die Särge mit gefallenen Soldaten landen. Er zeigt großen Respekt vor jedem Einzelnen und tröstet die Angehörigen, die dort ihren Sohn, Bruder oder Vater in Empfang nehmen.

Und nun wird gerade seine mitfühlende Art angegriffen.

Er soll gefallene Soldaten als Verlierer und Trottel beschimpft haben. Wer Trump bis hierhin verfolgt hat, wird wissen, dass das nie und nimmer sein kann.

Aber die Presse ist voll davon. Nicht nur in den USA. Sie verbreiten es, als wäre es wahr. Entweder recherchieren sie nicht oder nicht richtig, oder sie schreiben nur noch, was man ihnen vorgibt. Wir wissen es nicht. Weltweit wird dieser Präsident gerade beschimpft und natürlich ist die Absicht klar erkennbar: Sie wollen spalten, die Veteranen teilen, die sich gerade erst hinter Trump gestellt haben und ihm zusagten, dass sie ihn wählen würden.

Die Partei der Demokraten hat durch Trumps mitfühlende Politik diese recht große Personengruppe verloren und will Teile von ihnen wieder auf ihre Seite ziehen. Veteranen sind oft nicht nur psychisch und physisch krank, sondern schaffen es auch nicht immer, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Viele sind nach ihrer Heimkehr obdachlos. Sie sind dankbar für das, was Trump für sie tut, aber ein Zweifel bleibt immer haften, wenn solche Dinge behauptet werden.

Es sind Menschen, die Trump besonders am Herzen liegen, der in einer militärisch orientierten Schule seinen High School Abschluss gemacht hat und sich in dieser Umgebung sehr wohl fühlte.

Hier lesen Sie, was seine ehemaligen Schulkameraden über ihn denken:

Über Trump: „Er war intelligent, er war athletisch und wir alle mochten ihn“

Die Angriffe werden noch weiter zunehmen.

Wir befinden uns erst in der Aufwärmphase. Die nächsten Wochen bis zur Wahl sollte man vieles, was gesagt wird, vielleicht nicht zu ernst nehmen.

Möglicherweise wird Donald Trump sogar noch Hilfestellung von Kanye West bekommen, der ebenfalls für die Präsidentschaft antritt und möglicherweise gibt es dann sogar „den Sanders“.

Bernie Sanders ist ein in den USA sehr beliebter Sozialist. Vor der Wahl 2016 hatte er mehr Unterstützer als Hillary Clinton, aber plötzlich hörte er auf und Frau Clinton übernahm einen großen Teil seiner potenziellen Wähler.

2020 passierte das Gleiche wieder. Bernie verschwand wieder völlig überraschend und Biden übernahm seine Unterstützer.

Wahl 2020 – War Bernie Sanders nur der „Platzhalter“ für Joe Biden?

Wird es diesmal Kanye sein, der völlig überraschend aufhört und dann in seiner Abschiedsrede sagt, sie mögen alle bitte Trump wählen? Durch diesen Coup bekäme Trump viele Wählerstimmen aus der Afroamerikanischen Bevölkerung.

Auch wenn Trump im Moment noch still hält – man sollte ihn nicht reizen. Bei Hochverrat gibt es bei ihm die Todesstrafe und er würde keinen auslassen. Sie alle kämen dran, sagt er.

Er vergisst nicht.

Er sagt es nicht oft. Aber man sieht ihm an, dass er es genau so meint. Er wird auch hier sein Versprechen halten und spätestens dann, wenn Justizminister Barr gewisse Dokumente deklassifiziert, werden die Früchte zutage kommen, die vor mehr als vier Jahren gepflanzt und inzwischen gut gedüngt wurden.

Einige wird man dann wohl aussortieren müssen.

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Judge Jeanine Pirro ist mit Donald Trump seit über 30 Jahren befreundet. Hier hören Sie, was sie zum Thema zu sagen hat: