Donald Trump ist optimistisch, dass die Beweislage für seine Wiederwahl stabil ist

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Ein neuer Wind weht im Obersten Gerichtshof mit Sitz in Washington DC und Donald Trump freut es. Zusammen mit der guten Nachricht, dass die Anhörung zum Wahlgeschehen in Philadelphia dort ganz offenbar auf offene Ohren gestoßen ist, kam kurz vor Mitternacht noch eine Entscheidung des Supreme Court, bei dem ersichtlich wurde, wie wichtig die Bestätigung von Amy Coney Barret war.

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Trump hatte darauf bestanden, den vakanten Sitz im obersten Gericht noch vor der der Wahl einzuschwören, was von Biden mit viel Bitternis beobachtet wurde. Denn so etwas würde man nicht machen. Man würde auf den Ausgang der kommenden Wahl warten und der Gewinner dürfe dann auch aussuchen, wen er haben möchte.

Aber so funktioniert das höchstens bei „Wünsch dir was“.

Denn Trump ist immer noch der amtierende Präsident und natürlich nahm er die Gelegenheit wahr, jetzt noch eine dritte selbsternannte Richterin in den Supreme Court zu bringen, nachdem Ruth Bader Ginsburgs Platz durch deren Tod im September 2020 freigeworden war.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Trump setzt Halbmast zum Tod von Supreme Court Richterin Ruth Bader Ginsburg

Justice Barret, wie sie jetzt genannt werden darf, ist römisch-katholisch und das ist ein Dorn im Auge derjenigen, die offenbar Angst vor jedem haben, der sich Christ nennt, weil der andere Werte mitbringen würde, als sie selbst, denen es nichts ausmacht, Babys mit Herzschlag nach einer misslungenen Abtreibung einfach liegen und sterben zu lassen, obwohl sie gesund sind. Sie haben geradezu panische Angst, dass ihnen Barret ihr Roe v. Wade (gelesen: Roe versus Wade, ein Urteil aus den 70er Jahren) wegnehmen könnte.

Hier gibt es mehr zu Justice Barret:

Neuer Etappensieg für Donald Trump

Nun gab es also einen Antrag, sowohl von den Katholiken als auch von einer jüdischen Gemeinde, dass die von Gouverneur Cuomo via Executive Order aufgestellte Regelung von maximal 10 bzw. 25 Besuchern pro Gottesdienst gekippt werden soll.

Der Oberste Gerichtshof antwortete:

Kurz vor Mitternacht, der Nacht vor Erntedank, blockierte der Oberste Gerichtshof den New Yorker Gouverneur, Andrew Cuomo, daran, Anwesenheitsbeschränkungen bei Gottesdiensten durchzusetzen.  Das Abstimmungsverhältnis ist 5:4. Roberts und die drei liberalen Richter waren anderer Meinung.

Dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung, den JUSTICE BREYER gestellt und von ihm an das Gericht verwiesen wurde, wird stattgegeben. Dem Antragsteller wird untersagt, bis zur Entscheidung über die Berufung beim Berufungsgericht der Vereinigten Staaten für den zweiten Gerichtsbezirk und bis zur Entscheidung über den Antrag auf Erlass eines Certiorari-Schreibens, falls ein solches rechtzeitig beantragt wird, die Belegungsgrenzen der Executive Order 202.68 für 10 und 25 Personen durchzusetzen. Sollte die Petition für eine Certiorari-Verfügung abgelehnt werden, endet diese Verfügung automatisch. Wird dem Antrag auf Erlass einer Verfügung von Certiorari stattgegeben, so endet die Verfügung mit der Absendung des Urteils dieses Gerichtshofs.

Joe Biden, den man in den Medien gerade als „sehr katholisch“ verkauft und nicht müde wird, zu betonen, dass er sehr fromm sei, freut sich wahrscheinlich eher nicht über diesen Beschluss, sieht man ihn doch ständig mit Maske-rade.

Möglicherweise würde er argumentieren, dass auch die Kirche keine Sonderstellung einnehmen dürfe, wenn es darum ginge, Abstand einzuhalten und möglichst auf jede Bank nur noch einen zu setzen. Schließlich hätten wir Corona und er möchte sowieso, wenn er erst Präsident ist (noch ein feuchter Traum, der wahrscheinlich nicht wahr wird) die bisherigen Maßnahmen noch etwas strenger regeln.

Noch mehr Einschränkungen, noch mehr Kontrolle, noch mehr Schaden für Wirtschaft und die Menschen, die durch den Verlust von Arbeitsplatz und Unternehmen immer weiter in die Abhängigkeit des Staates getrieben werden.

Abtreibung nach Roe v. Wade  kratzt so gar nicht an seiner angeblich ach so frommen Einstellung, denn er bestätigte Forbes gegenüber, dass er, wenn er Präsident sei, Roe v. Wade in der ganzen Nation installieren möchte.

Das bedeutet letztendlich, dass man bis zu dem Zeitpunkt abtreiben darf, zu dem das Kind als lebensfähig gilt. Auch die Abtreibungskliniken will er wieder subventionieren, die insbesondere in den ärmlichen Gegenden stehen, um den Frauen dort anzubieten, ihre ungewollten Kinder zu entfernen, um diese anschließend in Einzelteilen zu verkaufen. Das haben diese Institutionen sogar zugegeben und sie verdienen gut daran. Wo sollte sonst das fetale Gewebe herkommen, dass man inzwischen in vielen Produkten, zum Beispiel auch Impfungen, findet?

Trump hatte diesen Institutionen die staatliche Unterstützung genommen.

Die Amerikaner werden sich auch nicht freuen, dass sie zukünftig ordentlich Steuern auf ihre Waffen sowie sogar auf die Munition zahlen müssen. Je 200 Dollar, wenn es nach Biden geht. Viele werden sich dann von ihren Sammlungen trennen müssen.

Um mal ein Beispiel zu nennen: Das ist so, als würde die Luftlinie Qantas [die ich eigentlich in guter Erinnerung habe, denn vor vielen Jahren habe ich über sie meinen allerersten gedruckten Artikel geschrieben] nur noch Passagiere mit Impfbescheinigung transportieren.

Es ist kein direkter Impfzwang, aber man wird ausgeschlossen und kann sich entweder nicht mehr selbst verteidigen, was den Amerikanern sehr wichtig ist und auch nicht mehr zu einem geschäftlichen Termin fliegen, wenn man nicht tut, was der Staat und in Einzelfällen inzwischen sogar private Unternehmen, vorschreiben.

So weit sind wir gekommen, dass dermaßen in unseren Lebensalltag und unsere Selbstbestimmung eingegriffen wird.

Und noch immer finden viele das eher gut, weil sie sich beschützt fühlen nach all der Medienhetze und Panikmache rund um Corona. Es habe im Oktober sogar eine Untersterblichkeit gegenüber früheren Jahren gegeben, hört man inzwischen sogar von RTL.

Hören Sie bitte hin, er sagt die gut recherchierte Wahrheit.

Schiebt man ihn jetzt in die „rechte Schublade“ wer er unbequem wird und dem allgemeinen Narrativ nicht folgt? Das ist auch eine so lächerliche Entwicklung unserer Zeit, denn auch Linke folgen nicht automatisch dem, was andere vorgeben.

Diese Dame erklärt es ganz gut:

Was die Quantas betrifft haben die „Verschwörer“ das vorhergesehen, indem sie meinten, man könne nicht mehr Bus- oder Bahnfahren und auch nicht mehr ins Theater oder einkaufen gehen ohne den amtlichen Impf-Ausweis über eine Impfung, von der wir alle nicht wissen, inwieweit sie in unseren Körper eingreift, weil man so etwas in vielen Jahren entwickelt, um genau beobachten zu können, wie die Nebenwirkungen aussehen.

In Südkorea gab es inzwischen 48 Tote und fast 2000 Menschen mit massiven Nebenwirkungen. Bei uns gab es eine vorübergehende Einstellung der Menschenversuche – anders kann man es nicht beschreiben – es es zu Entzündungen des Rückenmarks gekommen sei.

Wir werden als Menschen entmündigt. Jeder einzelne von uns.

Und genau deshalb ist es wichtig, dass Trump darum kämpft, das zu bekommen, was ihm mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso gehört: vier weitere Jahre.

Die Menschen gehen inzwischen weltweit auf die Straße,-  Anwälte, Ärzte und Wissenschaftler kämpfen für Gerechtigkeit und der mächtigste Mann Amerikas schenkt Hoffnung und stärkt vielen Menschen den Rücken.

Immer wieder heißt es, dass alles so, wie es im Moment läuft, geplant war. Der kämpferische Anwalt Li Wood hat es behauptet und auch Q meinte, dass es nur so und nicht anders hat passieren müssen, um gewisse Dinge entlarven zu können.

Das kann ich mir durchaus vorstellen.

Es passt zu Trump, solche Risiken einzugehen, denn er glaubt an sich und ist offenbar völlig angstfrei, wenn er für eine Sache kämpft.

Man sollte es nicht als Niederlage werten, wenn er inzwischen neinte, dass er das Oval Office räumen würde, käme das Wahlkremium tatsächlich zu dem Schluss, dass Biden gewonnen habe. Denn gleichzeitig hat er in einer gestrigen Pressekonferenz gesagt, dass die Beweise für Wahlbetrug überwältigend sind und man sah ihm den Kampfmodus an, in dem er sich gerade befindet. „So reden Sie nicht mit mir“, sagte er zu einem der Journalisten. „Noch bin ich der Präsident der Vereinigten Staaten.“

Er vermittelte, dass es gut aussieht für ihn und somit schlecht für Biden.

Die Medien, die derzeit um „die Beweise“ für einen möglichen Wahlbetrug betteln und weiterhin behaupten, es gäbe keine, müssen sich wohl noch etwas gedulden. Sie sollten wissen, dass solche Dokumente dem Gericht eingereicht werden und nicht der Presse.

Trump ist dort, wo er steht, an der richtigen Stelle.

Und er muss so sein, wie er ist. Unbequem, direkt, provozierend denjenigen gegenüber, die er bekämpft, aber den Menschen gegenüber herzlich, hilfsbereit, voller Anteilnahme und dem Willen, alles zu tun, um ihr Leben zu verbessern.

Er nahm vier Jahre lang kein Geld für diesen überaus schwierigen Job und spendete alles an Organisationen und Vereine. Geld motiviert ihn nicht, sondern es ist die Verantwortung den Menschen gegenüber, die er liebt. „I love you, too!“ sagt er, wenn sie ihm zurufen, dass sie ihn lieben. Dann sagt er manchmal auch: „Hört auf, sonst bringt ihr mich zum weinen.“

Und man sieht ihm an, dass er die Zuneigung, die ihm entgegenströmt, emotional fast nicht erträgt. „There is so much love in this room“, hört man ihn auf seinen Rallys sagen und man sieht, wie sehr ihn das bewegt.

Auf der einen Seite ist der Hass, der durch Politiker und ihre verlängerten Arme, die Medien, immer mehr geschürt wird und auf die jeweilige Bevölkerung abfärbt und auf der anderen Seite gibt es die, die mehr in ihm sehen, als nur einen Präsidenten.

Zum ersten Mal steht jemand an der Spitze des Staates, der seine Wahlversprechen hält.

Er schafft damit so viel Vertrauen, wie es noch nie ein Politiker erreicht hat, denn er hat den berühmten Draht zu den einfachen Menschen, denen das Millionärsdasein fremd ist und die täglich zur Arbeit müssen, um zu überleben. Sie wissen: Wenn er verspricht, dass es ihnen besser gehen wird, dann wird er alles versuchen, damit das so ist.

Das, was ihnen Freude und Zuversicht bereitet, macht jenen Angst, die ihn hassen. Weil sie wissen, dass er tut, was er sagt. Ihre Agenda ist eine andere. Deshalb bekämpfen sie ihn. Denn er macht nicht mit

Ich muss hier nicht mehr erwähnen, in welche Richtung es gehen könnte, wenn Donald Trump vor Gericht verlieren würde.

Aber ich glaube, dass Justice Amy Coney Barret ein Glücksgriff war. Sie ist nicht nur eine intelligente Frau, sondern mit sieben Kinder ist man auch stark und durchsetzungsfähig. Sie weiß, wie man den Gegenwind in die richtige Richtung dreht. Sie wird argumentativ vielen überlegen sein und wenn sie von etwas überzeugt ist, dann wird sie kämpfen wie eine Löwin.

Donald Trump ist in guten Händen.

Wie sagte der singende Prophet Kim Clement, der bereits im Jahr 2007 Trump namentlich vorhergesagt hatte? Er sei ein betender Präsident. Nicht religiös, aber betend. Und dass er unter einem ganz besonderen Schutz steht. Er sah das ergebnislose Impeachment voraus und die Hetze der Presse und Trumps Kampf gegen Korruption. Und auch seine Wiederwahl. Möge auch das wahr sein.

Ich sehe auch niemand anderen als den alten als neuen Präsidenten auf dem Siegestreppchen. Selbst wenn die Beweise für den Wahlbetrug bereits tonnenweise vernichtet worden sind, so wird noch genug übrig bleiben, um die Gerichte zu überzeugen. Denn wenn Kriminelle nicht immer so viele Fehler machen würden, dann wären die Gefängnisse leer.

Problematisch könnte es noch mit dem Kongress werden. Ob sich hier bei der Nachzählung eventuell noch Änderungen ergeben, ist unklar. Denn eigentlich wundert man sich bereits, dass Biden bei seinem angeblichen Vorsprung so viele Repräsentanten an die Republikaner verloren hat. Den Republikanern fehlen auch noch die zwei Stimmen im Senat, bei denen man erst Anfang Januar wissen wird, wer sie bekommt.

Man erkennt also bereits die Diskrepanz in den Stimmen, verneint aber vehement einen möglichen Wahlbetrug.

In spätestens zwei Jahren gehört Trump dann hoffentlich wieder der Kongress, spätestens dann kann er ohne Behinderungen noch schaffen, was er sich vorgenommen hat.

Es kann möglicherweise also auch nach dieser Wahl noch erhebliche Behinderungen durch die Opposition geben. Aber Trump wird bis zur nächsten Zwischenwahl im Herbst 2022 wahrscheinlich erreicht haben, die Wahlmaschinen und Briefwahl, die ohne persönlichen Antrag stattfindet, abzuschaffen. Dann werden sich endlich einmal die echten Ergebnisse zeigen, wenn man sieht, wen die Menschen wirklich gewählt haben.

Wir hatten eine manipulierte Wahl, meinte Trump, und wir müssen das beenden.

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