Wahlbetrug? Trump will den Obersten Gerichtshof anrufen

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Die BILD-Zeitung titelte heute  „Good Luck, Mr. President“. Das offizielle Ergebnis steht allerdings noch aus, deshalb konnte ein Name noch nicht genannt werden.

Beide hätten viel getan, um ihre Wähler zu mobilisieren.

Tatsächlich hat Trump die letzten 14 Tagen 40 Rallyes gegeben. Es kamen jeweils bis zu 30.000 Menschen. Biden sah man gelegentlich auch auf Parkplätzen zu einer Handvoll Menschen sprechen. Aber das war eher selten.

Die Headline der Bild erinnert uns ein wenig an den Fauxpas von Newsweek im Jahr 2016, als man gegen Mitternacht eine Ausgabe kaufen konnte, auf dessen Titelblatt mit großen Lettern „Madam President“ gratuliert wurde. Im Text konnte man dann, so man eine Ausgabe noch vor dem Einstampfen ergattern konnte, über die „historische Reise“ lesen, die Hillary Clinton angeblich angetreten hat, um dann im Oval Office zu landen.

Wie wir alle wissen, hat damals Donald Trump gewonnen und eine solche Ausgabe war auch vorbereitet, aber die war dann erst später gedruckt worden.

Madam President Newsweek
Madam President Newsweek

Diesen Fehler hat die Bild dann doch nicht gemacht, aber man konnte schon herauslesen, dass Biden ein wenig gepampert wurde. Immerhin bemühte man sich um Neutralität und das ist erfreulich.

Wir haben bis um 7 Uhr morgens live die Wahl mitverfolgte. Normalerweise wird dann eigentlich der Sieger ausgerufen und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Diesmal war das allerdings anders. Bereits vorher teilten drei Staaten mit, dass sie ihre Wahlhelfer jetzt nach Hause schicken würden. Man könne ja morgen weiterzählen.

Es sah gestern Nacht sehr gut aus für den Präsidenten.

Er war eigentlich unter normalen Bedingungen nicht mehr einholbar. Die Amerikaner im Studio fanden es eigenartig, dass drei Staaten mitten im Zählprozess abbrachen und meinten, morgen wäre auch noch ein Tag. Das ist unüblich in den Vereinigten Staaten. In allen drei Staaten lag Donald Trump weit vorn.

Der Kanal, auf dem wir die Wahl verfolgten, konnte es nicht fassen, dass in Georgia die Wahlzettel mit nach Hause genommen wurden. Sie sprachen sofort von Wahlbetrug.

Dass das ganz und gar kein abwegiger Gedanke ist, hat ausgerechnet Joe Biden bestätigt, als er vor einigen Wochen meinte, dass die Demokraten ein ausgezeichnetes Wahlbetrugs-System haben würden.

Joe Biden behauptet hier, dass die Demokraten ein unfehlbares Wahlbetrugs-System haben, das bereits unter Obama existierte. Der Threadersteller fragt, ob dieser weitere Fauxpas ein Geständnis dafür sie, dass Joe Biden wieder zuschlagen würde.

Diesen Beitrag hatten wir bereits einmal gepostet und uns gewundert, dass Joe Biden das  sagen darf, ohne dass man es hinterfragt. Warum schreitet hier die Staatsanwaltschaft nicht ein? Das fragen sich viele, denn Immunität kann und darf grundsätzlich nicht so weit gehen, dass jemand eine Straftat ankündigt, durchzieht und dann nicht dafür belangt werden darf. Es heißt immer:

Hätte Trump so etwas gesagt, dann wäre er sofort aus dem Verkehr gezogen worden.

Am nächsten Tag gab es dann auch nicht wirklich eine Überraschung, denn genau das scheint eingetreten zu sein, was man befürchtete: Wahlbetrug.

Inzwischen wurden noch ein paar mehr Stimmen ausgewertet – und siehe da – die gehörten alle zu Biden! Keine einzige Stimme der frisch ausgezählten kam zu Trump oder zu den beiden anderen Mitstreitern um die Präsidentschaft, die wahrscheinlich kaum einer kannte.

Vergleichen Sie bitte die „Votes“ neben den Namen mit der zweiten Chart unten drunter:

Michigan – 1 – 100 Prozent zu Biden
Michigan – 2 – 100 Prozent zu Biden

Biden allein bekam also über Nacht einfach einmal  138.339 Stimmen mehr, während die anderen leer ausgingen.

In anderen Staaten passierte Ähnliches.

Hier überholte Biden Trump, der weit voraus lag, im 90 Grad Winkel über Nacht.

Wisconsin – Biden überholt Trump im 90-Grad-Winkel über Nacht

Donald Trump fragt sich inzwischen, wo seine Stimmen hingekommen sind und hier gibt es auch bereits mehrere Antworten:

Es gibt mehrere Berichte, dass der Gebrauch von Eddings die Stimmzettel ungültig macht. Der Bezirksregistrator von Maricopa, Adrian Fontes, hat deren Verwendung ausdrücklich genehmigt. In meinem Bezirk gab es *nur* Eddings. Bis jetzt gibt es auf der Website des Bezirksschreibers keine Aufzeichnungen darüber, dass mein Stimmzettel ausgezählt wurde. Dasselbe gilt für andere.

Das bedeutet, dass diese Eddings ausdrücklich genehmigt wurden, um dann anschließend die Stimmen ungültig machen zu können!

Dass die eigene Stimme (für Trump) bis jetzt nicht gezählt wurde, kann man in den USA nachprüfen.

Das alles sei Grund genug, das Gericht anzurufen, meinte Matt Walsh auf Twitter. Keine ehrliche Person könne das anschauen und sagen, dass diese Kurve normal ist oder nicht beunruhigend.

Das findet auch der Präsident, der bereits heute morgen mitteilte, dass er jetzt den Obersten Gerichtshof anrufen wird.

Wir haben dieses Szenario in unserem Beitrag vom 3. November vorhergesehen. Es ist schlicht und einfach das ganz normale amerikanische Theater, jetzt nur etwas dramatischer als sonst, weil es um alles oder nichts geht.

Lesen Sie bitte mehr dazu hier:

QDrop: „Gemeinsam gewinnen wir“

Dass Trump diese Wahl zweifelsfrei gewonnen hat, dürfte feststehen. Dass hier mit Tricks gearbeitet wird, um republikanische Stimmen nicht anzuerkennen, mag Biden vielleicht als eine „exzellente Wahlfälschungs-Strategie“ bezeichnen, aber wir wissen ja, der Bumerang fliegt immer zu dem zurück, der ihn wirft.

Bis zum 20. Januar ist noch eine Menge Zeit, um diese Wahl gründlich zu untersuchen. Das wird jetzt sicherlich geschehen und egal, wer jetzt möglicherweise als Sieger ausgerufen wird: ich sehe nur Trump im nächsten Jahr auf dem Siegertreppchen, in seinem wohlverdienten zweiten Term. Denn den Demokraten ist noch nie ein Coup gelungen, egal, wie oft sie es in all den Jahren versucht haben.

Aber genau deswegen werden sie wahrscheinlich in nächster Zeit Probleme bekommen.

Bei Redaktionsschluss gab es noch kein Endergebnis.

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