2021 – Das Jahr des großen Erwachens. „Er wird den Riesen besiegen!“

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„Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.“

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Das ist das Original-Zitat von Voltaire, zur Meinungsfreiheit.

Das bekanntere stammt eigentlich von seiner Biographin Evelyn Beatrice Hall, die seine Überzeugung so beschrieb: “I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.”

„Ich lehne ab, was Sie sagen, aber ich werde bis auf den Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.

 

Voltaire zur Meinungsfreiheit
Voltaire zur Meinungsfreiheit

Bereits im 18. Jahrhundert war das für den Philosophen und Schriftsteller Voltaire eine Selbstverständlichkeit. Er nannte es ein Menschenrecht und wenn man darüber nachdenkt, dann müsste man es in einer Demokratie gar nicht erst verfassungsmäßig festhalten werden, wie die Amerikaner in ihrem 1. Zusatzartikel oder wir im Grundgesetz in Artikel 5 Absatz 1 es tun. Denn es ist selbstverständlich und darf nie angetastet werden.

Es ist unser Geburtsrecht, das uns niemand nehmen darf. Niemand!

Wir wurden nicht umsonst mit einem freien Willen geboren, den wir in jeder Sekunde unseres Lebens anwenden, egal, ob uns das bewusst ist oder nicht. Wir tun es einfach.  Wir entscheiden uns tatsächlich in jeder Sekunde. Wie sagen wir etwas, um jemandem nicht weh zu tun? Gehen wir in diese Richtung oder jene? Was wollen wir essen? Welchen Beruf wollen wir ergreifen? Manchmal sind es nur kleine, zuweilen sind es lebensverändernde Entscheidungen, die wir treffen. Wir, nur wir allein!

Und dennoch wurde im Jahr 2020 diese unsere freie Meinungsäußerung mehr denn je eingeschränkt. Es begann sehr schleichend schon vorher, indem man plötzlich nach Jahrhunderten erkannte, dass gewisse Worte „rassistisch“ wären. Der „M6hrenk6pf“ heißt jetzt nicht mehr so und gerade fällt mir auch der neue Name nicht ein. Der alte sitzt noch tief und fest und hat bei mir noch nie irgendwelche rassistischen Emotionen geweckt.

Ganz im Gegenteil. Ich mag den.

Warum hat man eigentlich weiße und schwarze Schokolade noch nicht verboten?

Klingt das nicht auch „rassistisch“. Natürlich nicht. Aber es gibt offenbar die Tendenz, uns weiszumachen, dass die eine Farbe besser sei als die andere und dadurch entstehen Gräben, die vorher nicht dagewesen sind. Viele Menschen fallen darauf herein und machen mit, besonders in Ländern mit einer sehr gemischten Population, wie den USA.

Es ist auch nicht von ungefähr, dass wir inzwischen rigoros auf eine Seite geschoben werden. Es gibt nur noch rechts oder links, die Mitte ist weg. Zumindest will man uns das glauben machen. Aber keine Angst, sie ist immer noch da. Die Mitte, das sind die Menschen, die derzeit auf die Straßen gehen, weil sie gemerkt haben, dass man ihnen ihre Geburtsrechte nehmen möchte. Das Volk als Ganzes repräsentiert diese Mitte und nicht die Extreme, die man uns anhängen möchte. Wir sind noch da und sehr präsent.

Fallen wir also nicht darauf rein!

Das letzte Jahr hat gezeigt, dass wir stärker sind, als wir glaubten. Es hat viele Menschen zusammengebracht, die sich vorher nicht kannten und unsere Anwälte, Ärzte und Wissenschaftler waren und sind mutig und waren und sind an unserer Seite als Berater und solche, die mit der Befugnis eines Experten ausgestattet sind, denen man eigentlich in dieser Zeit zuhören sollte. Nämlich dann, wenn sie mit der kritischen Bevölkerung zusammenstehen und sie bestärken.

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat etwas angestoßen, was nicht mehr aufzuhalten ist.

Er hatte es in jeder seiner Wahlreden im Jahr 2016 angekündigt. Wirklich in jeder. Da muss niemand sagen: „Wir wissen nicht, was er als nächstes tut, denn er erst sprunghaft und unberechenbar.“ Das Gegenteil ist der Fall. Er ist klar, präzise und geht schnurgerade seinen Weg. Er wäre schon viel weiter, wenn man ihn nicht ständig dabei stören würde, sagt er gelegentlich, denn natürlich mögen seine Gegner das nicht, die hofften, das seien nur die üblichen Wahlreden und danach ginge das Leben „normal“ weiter.

Dieser Präsident ist anders. Er hält seine Versprechen.

Einige, wie Patrick Byrne, haben ihn näher kennengelernt. Er habe ihn nicht gewählt, sagt er hier und ist überrascht, wie nett dieser Präsident ist. Sehr nett sogar. Zu nett. Ein feiner und sehr intelligenter Mann. Aber er sei umgeben von sehr schlechten Beratern, die wünschen, dass er nachgeben würde, um Biden als Präsidenten anzuerkennen. Sie gehen nicht auf die Wahlunregelmäßigkeiten ein, die zehntausendfach dokumentiert wurden. Tatsachen sind nicht erwünscht. Der Tiefe Staat hat sie fest im Griff.

Untenstehend die deutsche Übersetzung des Originals

Es wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Was gerade passiert, wäre so gewollt, schrieb Q nach der Wahl.

Die nächsten Tage werden wahrscheinlich noch aufregend werden, denn niemand weiß, wie das Wahlkollegium sich am 6. Januar entscheiden wird, wenn der nächste Präsident offiziell bekannt gegeben wird.

Wer immer es sein wird, die jeweils andere Seite wird das nicht so ohne weiteres hinnehmen. Der Streit wird weitergehen und am 20. Januar kann eigentlich niemand anderes eingeschworen werden als Donald Trump. Die bisherigen Beweise lassen keinen anderen Schluss zu. Zu viele Tote haben wieder gewählt und wurden erwischt, Menschen, die gar nicht im Staat wohnten, Stimmzettel mit Fake-Adressen, Mehrfachwähler. ungültige Stimmen. Da ist die Dominion-Software noch nicht dabei, das sind nur die handverlesenen Stimmen. Die würden bereits reichen, die Wahl zugunsten Trumps zu kippen.

Die Senatoren sind nach Anhörungen oft sprachlos, aber da ist noch der Gouverneur und der sperrt sich und steht stramm zu Biden. Gouverneure, denen Trump zur Wahl verholfen hat. Konservative Richter, die er nominierte und die sich das noch nicht einmal anschauen wollen.

Wenn Q recht hat, dann wird danach ein Großreinemachen stattfinden.

Es wird in den USA beginnen, aber dort nicht aufhören. Man erwartet, dass Militärgerichte installiert werden und in vielen Urteilen wird es „Hochverrat“ heißen. Eine der letzten Amtshandlungen des Justizministers war, dass er Erschießungen durch ein Militär-Kommando als Todesstrafe ermöglichte. Das geht schnell und ist sicherer als die Todesspritze oder der elektrische Stuhl.

Wer wird der/die erste Verhaftete sein?

Hier schrieb Q, dass das eine Person sei, mit der niemand rechnen würde und es könnte zu Erschütterungen in der Bevölkerung kommen, die ein großes Aufwachpotenzial haben. Seit Jahren warten seine Anhänger darauf, dass es passiert. Das Warten dürfte nun ein Ende haben, denn es sind nur noch 20 Tage bis zur Amtseinführung des nächsten Präsidenten und bis dahin dürfte noch sehr viel passieren und zumindest der Weg dazu vorbereitet sein.

Wenn endgültig klar ist, dass Trump gewonnen hat – und das kann auch erst nach dem 6. Januar sein, da es wahrscheinlich noch ein Gerichtsurteil geben wird – dann können wir allmählich aufatmen.

Aufatmen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Masken werden fallen. Nicht nur die, die wir derzeit offen tragen, sondern auch die unsichtbaren. Es werden sich die wahren Gesichter zeigen und viele Menschen werden erschüttert sehen, wer sich hinter dem scheinbar freundlichen Lächeln wirklich verbirgt.

Trump hat seine Aufgabe zu 100 Prozent erfüllt.

Dass es so sein würde, das wusste bereits Kim Clement im Jahr 2007, als er ihn als Präsidenten vorhergesehen hatte. Clement war bekannt als der singende Prophet und mit Trump hatte er in jedem seiner Worte recht. Er sah nicht nur Trump voraus, den er auch so beim Namen nannte (Trump the Trumpet), sondern auch, dass er zwei Amtszeiten bekommen würde. Er würde gegen die Korruption im DC vorgehen und man würde ihn vergeblich impeachen wollen. Die Medien wären nicht auf seiner Seite, aber das würde sich ändern. Ein Passus mit Bill Gates ist heute noch unklar, der klingt, als würde er sein Vermögen der Kirche spenden.

Das Virus – und mit Viren kann man Gates ja auch in Verbindung bringen – hat jedenfalls das Tor geöffnet, durch das die Menschen sich als Gemeinschaft inzwischen weltweit vereinigen, um für eine friedliche, gerechte Welt in Freiheit zu kämpfen. Niemals waren wir uns länderübergreifend so sicher,  dass wir das wollen.

Wir haben schon oft geschrieben, dass es ohne das Virus mit seinen einschränkenden Maßnahmen wahrscheinlich niemals zu dieser weltweiten Bewegung gekommen wäre, die derzeit immer mehr wächst.

Da die kritische Masse schon erreicht ist, werden wir unser Ziel auch schaffen.

Kim Clement sah den ganzen Kampf voraus und noch etwas ist vielleicht interessant: Dieser Präsident wäre nicht religiös, aber er wäre gläubig und er wäre im Weißen Haus „ein betender Präsident“. Er stünde unter dem besonderen Schutz der Schöpfung. Er sei für diese Aufgabe geboren worden. Dieser Präsident sei absolut angstfrei. Er würde eine Schutzmauer errichten und die Wirtschaft würde unter ihm erblühen. Er spricht ebenfalls von einer Energiequelle, die in der Mitte der Restaurierung des Landes plötzlich auftauchen würde und vieles wäre dann möglich, was niemand vorher geglaubt habe, speziell mit China.

Und: He will bring down the giant!

Er wird den Riesen zu Fall bringen und der Plan würde so brillant sein, dass man erkennen würde, dass ihm diese Idee nur durch die Inspiration der Schöpfung kommen konnte, die ihn führt.

In diesem Sinne und mit diesem Ausblick wünschen wir Ihnen allen ein frohes und gesundes Neues Jahr. Es musste wohl alles so kommen, wie es gekommen ist, damit die Menschheit aufwacht, aber es wird auch ein Ende haben.

Wir werden unsere Geburtsrechte erfolgreich verteidigen.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

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