Anwalt Lin Wood redet Tacheles

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Anwalt Lin Wood nimmt seit Monaten kein Blatt vor den Mund. Er ist ein absoluter Trump-Supporter, der seit November etliche Klagen angestrengt hat, damit die Wahl 2020  von den Gerichten aufgearbeitet werden könnte.

 

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Aber gerade erst lehnte der Oberste Gerichtshof seine Klage gegen Georgia ab, zusammen mit anderen, die dazu geeignet gewesen wären, das 2020er Wahldebakel aufzuklären. Die Klagen wurden alle vor dem 20. Januar 2021 eingereicht, als Trump noch Präsident war. Der Witz dabei ist deshalb die Begründung: Die Klage wird abgewiesen, weil Herr Biden ja nun schon Präsident wäre. Es waren damals Eilanträge, die sie höchstpersönlich nicht angenommen haben.

Wie scheinheilig und feige ist das denn?

Das sei genau so, als würde man einen Mörder nicht mehr verurteilen, weil das Opfer schon tot sei, schrieb jemand im Kommentar. Es ist einfach unlogisch, denn die Tat bleibt ja bestehen, die von den Anklägern vermutet wird. Das Gericht hätte die Pflicht gehabt, dies zu untersuchen, sagte auch Lin Wood. Und er sagt noch mehr.

Es sind nicht viele, die sich trauen, so offen zu reden, aber Lin Wood gehört zu den wenigen, die bis an die mögliche Grenze gehen.

Er hat – als Anwalt mit Schwerpunkt Verleumdung –  nicht nur bereits den höchsten Richter in DC, John Roberts, angegriffen und ihn beschuldigt, korrupt zu sein, sondern fand auch bereits vor dem 6. Januar schon keine guten Worte für den ehemaligen Vizepräsidenten, Mike Pence. Er weiß, wie weit er gehen kann. Er weiß, dass er es sagen darf, wenn er die Beweise dazu hat.

Dennoch – er traut sich was.

Er wird dafür entsprechend angegriffen, wie alle, die in dieser Zeit mutig sind und sich nicht in ihr Mauseloch verkriechen, wie offenbar die beiden Supreme Court Richter, die Trump nominierte: Brett Kavanaugh, ein Mann, der während seiner Anhörung bereits gebrochen wurde und das mit der Ablehnung der Klagen auch zeigte, indem der mit den Demokraten abstimmte und Amy Coney Barret. Barret dürfte die größte Enttäuschung sein, denn sie gilt als herausragende Juristin, die für Gerechtigkeit einsteht. Gerecht war das nicht, wie beide urteilten. Lediglich einer von ihnen hat noch gefehlt, um die Klage anzunehmen.

Heute Nacht gab Lin Wood einige Hinweise auf seinem Telegram-Kanal. Und – wie gesagt – er weiß, wie weit er gehen kann, wenn er etwas behauptet. Lin Wood:

Die Beweise für die Rechtswidrigkeit der Wahl vom 3. November sind überwältigend.

Betrug macht alle Maßnahmen, die gemäß und nach den rechtswidrigen Wahlergebnissen getroffen wurden, zunichte.

[Das ist ein sehr wichtiger Punkt, auf den wir auch immer wieder hingewiesen haben: Was immer für Verordnungen oder Gesetze erlassen wurden, sie gelten nicht, wenn sich herausstellen sollte, dass Trump der rechtmäßige Präsident ist.]

Wir, das Volk, sollten verlangen, dass das US-Militär die Wahl für null und nichtig erklärt, um den Vorhang hinter der gefälschten Schmiergeld-Regierung zu schließen.

Dann kann die FEMA umgehend eine neue nationale Wahl mit Papierwahlen ansetzen. Es könnten auch Stichwahlen durchgeführt werden.

Wir würden innerhalb weniger Tage wissen, wen wir, das Volk, als unseren Präsidenten wollen. Was haben wir zu verlieren? Nur der Feind hat etwas zu verlieren.

Das Spiel wurde manipuliert. Wir müssen einen Neuanfang machen. Wir reden hier über den Führer der freien Welt. Die Wahl in den USA muss ehrlich und transparent sein.

Nennen Sie mich verrückt, wenn Sie wollen, aber ich glaube, dass dieser Ansatz oder etwas sehr Ähnliches der einzige Weg aus dem Schlamassel ist, den der Feind in diesem Land angerichtet hat.

Verhaftungen des Feindes können folgen, sofern sie nicht bereits erfolgt oder im Gange sind. Genug ist genug.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass das US-Militär und die FEMA legitime Prüfungen der rechtmäßig abgegebenen Stimmen in jedem Staat durchführen. Trump hat mit einem Erdrutschsieg gewonnen. Das Ergebnis ist sicher.

Wie auch immer wir das Ergebnis erreichen, wir müssen anfangen, daran zu arbeiten, es zu erreichen. Meiner Meinung nach sind Bemühungen, das Problem in der Zukunft zu korrigieren, zwecklos, wenn und solange wir nicht das Problem vom 3. November 2020 korrigieren.

Das Land und seine Bürger befinden sich in einer Abwärtsspirale, verloren in der Verwirrung und Fehlinformation oder Desinformation.

Wir, das Volk, haben am 3. November mit Klarheit gesprochen. Der Feind hat betrogen. Wir müssen den Schleier des Betrugs lüften und die legalen Stimmen zählen, die am Wahltag abgegeben wurden.

Vielleicht ist ein Weg, damit anzufangen, Staat für Staat eine legitime Prüfung der am Wahltag abgegebenen legalen Stimmzettel zu fordern. Schließlich sind wir ein Land der Vereinigten Staaten. Jeder Staat hat eine Stimme. Also hat jede Gemeinde in jedem Staat eine Stimme.

Zusammengenommen repräsentieren die Stimmen unserer Gemeinden und unserer Staaten die Stimme von „We The People“. Wir haben das Recht, das föderale System, das wir geschaffen haben, zu umgehen und dies Gemeinschaft für Gemeinschaft, Staat für Staat zu regeln.

Wir, das Volk, kontrollieren die Bundesregierung. Sie kontrolliert nicht uns.

Innerhalb des Gesetzes und mit der Hilfe Gottes können wir, das Volk, unser Land zurückerobern.

Lieben Sie die Bill of Rights und die U.S. Constitution? Prüfen Sie die Verfassung Ihres Staates. Sie verwenden vielleicht eine etwas andere Sprache, aber sie enthalten die gleichen Freiheitsgarantien.

Bestehen Sie auf lokaler und staatlicher Ebene darauf, dass Ihre „Beamten“ diese Rechte schützen und verteidigen, unabhängig davon, ob andere Staaten dies auch tun. Alle Politik ist lokal.

Wir haben mehrere Staaten, die eine Tiefenreinigung benötigen, um ihre lokalen und staatlichen Regierungen von Korruption zu befreien. Georgia als ein hervorragendes Beispiel dafür. Fordern Sie Besseres. Arbeiten Sie daran, es zu erreichen.

Denken Sie daran, dass diese „Regierungsbeamten“ für Sie arbeiten. Sie arbeiten nicht für sie. Treten Sie für sich selbst ein und bestehen Sie darauf, dass Ihre Rechte durchgesetzt werden. – Ende –

Wie man dem Beitragsfoto entnehmen kann, kennen Lin Wood und Donald Trump sich persönlich.

Wie so viele, die Donald Trump weiterhin öffentlich unterstützen wird er verfolgt und diffamiert.

In Georgia, wo er seit über 60 Jahren wohnte, wollte man ihm seine Anwaltslizenz entziehen und ihn auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. So weit geht man inzwischen bereits, dass Menschen, die Trump unterstützen, nicht mehr für „normal“ gehalten werden.

Er zog kurzerhand in einen anderen Staat. Aber natürlich hörte es nicht auf.

Es wird erst aufhören, wenn es vorbei ist. Und dann wird man mit anderen Augen auf solche Menschen blicken, die sich heute mitten auf hoher See trauten, das Steuer in der Hand zu halten und den Kurs weiter zu verfolgen.

Lin Wood sieht kein sinkendes Schiff, nicht den Untergang, sondern er weiß, dass die Wellen sich legen werden, wenn der Sturm vorüber ist. Er gehört zu den Hoffnungsträgern.

Dass der Sturm kommt, das hat Trump bereits vor Jahren angekündigt.

Damas war er von Militär umgeben und sagte: „Vielleicht ist das die Ruhe vor dem Sturm.“ – Nun ist er da.

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