Freiheits-Rallye der Republikaner: „Wir werden den Geist der Angst vertreiben und unsere Republik zurückholen“

"Kämpft für unseren Präsidenten. Kämpfen Sie für den, den wir gewählt haben."

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Sie nennen es Konferenz, aber eigentlich ist es eine Rallye. Phantastisch organisiert von Clay Clark und seinem Team. 4000 Menschen kamen am Freitag und Samstag zu diesem jeweils fast 12-stündigen Happening der Republikaner nach Tulsa, Oklahoma. Die Liste der Redner aus den republikanischen Reihen war lang und die meisten dürften  einem breiteren Publikum bereits bekannt sein.

 

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Es kam das Who’s who derjenigen, die heute nicht nur in den USA als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden. Wobei der „Theoretiker“ eher irreführend ist, denn sie bringen meist massenhaft Beweise mit, die ihre Aussagen unterminieren. Die heutigen Meinungsterroristen wissen sich offenbar nicht mehr anders zu helfen, als mit solchen laschen Bezeichnungen diejenigen zu diskreditieren, die ihnen gefährlich werden könnten. Weil sie eine andere Meinung vertreten.

Nach einiger Zeit stellt sich dann oft heraus, dass die „Verschwörer“ ziemlich gut hinter den Vorhang blicken konnten. Denn es wurde oft wahr, was sie vermuteten. Sie sagen das Gegenteil von dem, was man gemeinhin von News, Wirtschaft und Politik hört, und das stört natürlich, wenn man ein einheitliches Narrativ verbreiten möchte. Zum Beispiel eines, das Angst hervorruft.

Dieser Kongress möchte den Menschen die Angst nehmen und aufklären.

General Flynn gehörte zu den Ersten, die auf dieser „Health and Freedom Conference“ (Gesundheits- und Freiheits-Konferenz) sprachen.

Er betonte, dass Amerika bereits einen Präsidenten habe und die Menge brach in Jubel aus und skandierte folgerichtig „Trump-Trump-Trump“. Es gab allein dafür Standing Ovations. ↓

Konspirativer geht es wahrscheinlich kaum noch, wo doch Joe Biden im Oval Office residiert und dort Executive Orders unterschreiben darf.

Auf der Rednerliste stehen ebenfalls Anwalt Lin Wood, der Health Ranger-Moderator Mike Adams, die Ärztin Simone Gold, Patrick Byrne und viele freiheitsliebende Experten, um den Amerikanern – unter anderem – zu erzählen, dass man COVID-19 als Rechtfertigung benutzt habe, um die verfassungsmäßigen Rechte der Amerikaner auszuhebeln.

Mehr als 50.000 Menschen wollten dabei sein, heißt es auf der Seite der Veranstalter, aber es gibt nur 4.000 Plätze vor Ort. Wer also zuerst kommt und zuerst bezahlt hat, bekommt den Zuschlag. Nicht jeder schafft es, denn vor Ort muss man sich ausweisen.

„Sie müssen ihre ID / Ihren Führererschein mitbringen (so als würden Sie in einem nicht-kommunistischen Land wählen gehen). Rucksäcke und Kühlboxen sind nicht erlaubt.“

Rucksäcke und Kühlboxen kennt man von der Antifa.

Klar und deutlich sind bereits diese ersten Aussagen.

Vielel Besucher kamen zu diesem für Freiheit kämpfenden Event aus Staaten mit einem strengen Lockdown und freuten sich, hier maskenbefreit wieder ohne Abstand und ganz normal nebeneinander sitzen zu dürfen.

Dabei war auch der Arzt, Dr. Andrew Wakefield, der den Film  Vaxxed: From Cover-Up to Catastrophe, drehte. Wakefield verlor vor Jahren in Großbritannien seine Approbation, nachdem er sich gegen Impfungen aussprach, und wanderte danach in die USA aus, um dort weiterarbeiten zu können.

Heute schauen wir uns einmal etwas genauer an, was Lin Wood zu sagen hatte, der mit großem Beifall empfangen wurde.

Lin Wood:

„Ich sehe keine Angst in diesem Saal. Ich wurde nicht mit Angst geboren und Sie auch nicht. Ich sehe keine Angst in diesem Saal. Ich sehe hier keine Masken, aber ich sehe den Geist der Furchtlosigkeit. Verliert ihn nicht. Er ist ein Geschenk Gottes.“

Seit 43 Jahren würde er für die Wahrheit kämpfen, um der Gerechtigkeit Willen. Seine beiden Vornamen (Lucian Lincoln) würden Licht und Wahrheit bedeuten und er würde sehr dankbar für diese Namen sein.

Er habe eine recht gute Reputation als ein aggressiver Strafverteidiger gehabt. Er musste so sein, weil die Wahrheit nicht so leicht geglaubt wird. Es sei auch nicht einfach, die Wahrheit zu finden, denn die meisten Menschen würden ihr nicht gerne ins Angesicht schauen. Sie verleugneten sie und versuchten, sie zu zerstören. Sie versuchten auch, sie falsch zu interpretieren.

Man müsse sich im Leben dem Guten, dem Schlechten und dem Hässlichen stellen. Man müsse ein wahrhaftiges Leben führen, um mit der göttlichen Intuition verbunden zu sein, mit der die Wahrheit erkennbar sein würde.

Nicht nur in den USA, sondern inzwischen überall auf der Welt würden die Menschen die Wahrheit wissen wollen.

In diesem Saal wäre kein Einziger, der nicht die Wahrheit über die Präsidentschaftswahl 2020 entlarven möchte (Klatschen, Jubel, Standing Ovation). Er selbst würde, so lange er dazu in der Lage sei, so lange die Wahrheit verfolgen, bis er sie gefunden habe und der Gerechtigkeit Genüge getan wurde.

Das bedeute, dass Donald Trump dann der Präsident der Vereinigten Staaten wäre. (Standing Ovation).

Die Vereinigten Staaten wären unter Gott gegründet worden und Gott sei Wahrheit.

Amerika würde niemals von einer betrügerischen Person geführt werden.

„Wir, das Volk, werden das nicht tolerieren. Das ist unser Land, vergesst das nie.“

Seit Jahren wären die Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Das Ergebnis habe er gesehen, als man eine Maske tragen musste und nun eine Impfung bekommen soll. Er selbst würde lieber seinen gesunden Menschenverstand nutzen.

Bill Gates (Moderna) wäre ein Befürworter der Depopulation. Er würde dadurch eine herrschende Elite und eine dienende Klasse schaffen wollen. Er wolle die Mittelklasse des Landes zerstören. [Anm.: In einer kommunistischen Gesellschaftsform gibt es keine Mittelklasse mehr.] Die Depopulation habe seiner Meinung nach bereits bei Henry Kissinger begonnen.

Und dann würde Bill Gates dieses Vakzin herausbringen, von dem er behauptet, es würde den Menschen helfen. Aber hier sähe er eine Diskrepanz. Auf der einen Seite wünsche sich Gates eine Bevölkerungsreduktion und auf der anderen Seite behauptet er, sein Vakzin würde Leben retten.

Lin Wood:

„Bill Gates will euch töten. Weil Bill Gates …“

Hier hörte der Livestream plötzlich auf, der über YouTube lief. Von jetzt an folgen ständige Ausfälle, teilweise minutenlang.

Lin Wood taucht ganz kurz wieder auf: Man hört ihn sagen, dass man die Wahrheit nicht verleugnen könne und das alles aufgedeckt werden würde, das könne er versprechen.

Er würde dafür kämpfen, dass Recht gesprochen wird.

Nun erwähnt er ein Gespräch mit Präsident Trump, in dem er, Lin Wood, ihm versicherte, dass er nicht verloren habe und Trump habe geantwortet, dass er das wüsste und dass er sich niemals unterwerfen würde. Das ist eine sehr wichtige Aussage, da viele meinen, Trump habe aufgegeben.

Unmöglich! Er hat Bücher um das Thema herum geschrieben und darin steht jedes Mal: Gebt nicht auf!

Es ist nicht seine Art, eine solch große Sache, wie eine Präsidentschaft, jemandem zu überlassen, der alles kaputtschlägt, was er selbst aufbaute, wenn er weiß, dass er selbst gewonnen hat. Weil es so wichtig ist, hier noch einmal:

Donald Trump sagte zu Lin Wood, er würde nicht aufgeben!

Lin Wood betonte, Trump wäre der Präsident der Amerikaner, der Präsident für das Volk und man könne ihn ihnen nicht einfach wegnehmen. Man könne ihnen nicht auf betrügerische Weise die Wahl und damit ihre Stimmen nehmen, so wie China es täte. Sie, dort im Saal, wüssten genau, dass sie Präsident Trump gewählt haben.

Lin Wood kandidiert seit kurzem für den Vorsitz der Republikanischen Partei in South Carolina.

Allerdings hatte Donald Trump bereits einen eigenen Vorsitzenden benannt, aber Lin Wood wusste das nicht. Er bleibt nun aber bei seinem Entschluss, gegen den Konkurrenten anzutreten, den er für nicht geeignet hält.

General Mike Flynn, normalerweise sehr loyal gegenüber dem Präsidenten, unterstützt ebenfalls seinen Freund Lin.

„Wenn ich „wir, das Volk“, sage, dann ist das keine leere Phrase. Sondern es sind wir, die Menschen aus dem Volk, die dieses Land regieren und nicht irgendwelche Politiker in Washington DC.“

Auch Mike Lindell folgt nicht Trumps Empfehlung, sondern unterstützt lieber Lin Wood. Denn er wäre ein Kämpfer und wüsste, wie man kämpft. Und genau solche Leute würde die Partei nun brauchen.

Lin Wood hat die untenstehende Zusammenfassung der Highlights seines Auftrittes heute selbst auf Telegram gepostet:

Es sind ganz danach aus, als wäre die Republikanische Partei im Kampfmodus. Sie erkennen Biden nicht an und werden alles tun, damit dessen „Amtszeit“ nicht allzu lange andauern wird. Sie üben zivilen Ungehorsam und immer wieder hört man dies von den Rednern:

„Wir werden niemals aufgeben!“

Auch am zweiten Tag sprach Lin Wood noch einmal. Diesmal war sein Thema ein anderes: Kinder. Wir sahen hier einen anderen Lin Wood und werden morgen darüber berichten. Etwas Wichtiges sagte er zum Schluss:

Wir haben schon längst gewonnen.

Ausgedrückt hat er es anders: Gott habe schon längst gewonnen. Das Gute hat schon längst gesiegt. Die andere Seite wird sich nach und nach selbst exponieren, in ihrem Bemühen, wieder Land zu gewinnen. Das wird ihr endgültiger Untergang sein.

 

Liebe Leser!

Dass unser Land wirtschaftlich gerade an die Wand gefahren wird, erleben wir derzeit am eigenen Leib. Wir erhalten pro Tag für 12 Stunden Recherche und Arbeit nun zwischen Null und 15 Euro/Tag. Davon kann man kein Blog betreiben, wenn man das hauptberuflich macht und Nachrichten sowie Analysen liefert, die im Mainstream nicht zu lesen sind. Das ging ganz plötzlich vor einigen Wochen los und hält an.

Als Konsequenz dazu werden wir uns deshalb drastisch reduzieren müssen.

Ob es daran liegt, dass Sie, unsere Leser, tatsächlich nun alle finanzielle Probleme haben oder ob Ihnen unsere Nachrichten nicht mehr gefallen, weil Trump offiziell verloren hat, das wissen wir nicht.

Wir glauben, dass er nicht verloren hat, sondern haushoch gewann und dass dies auch in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, aufgeklärt werden wird. Gerade jetzt, im Frühjahr passiert sehr viel in den USA und wir berichteten auch immer wieder darüber.

Dies ist nicht die Zeit, um Angst vor einem möglichen, unberechenbaren Regime zu haben, sondern es ist die Zeit, um mutig zu sein und um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Wir haben allen Grund dazu. Die Welt wacht auf, viele Menschen sind bereits unterwegs und kämpfen an vorderster Front für Gerechtigkeit und damit den Frieden und die Freiheit auf dieser Welt.

Amerika geht hier voran, deshalb ist die USA unser Hauptthema. Der Weg, den Amerika einschlägt, ist äußerst wichtig, denn die USA ist das Zünglein an der Waage, das entscheiden wird, ob ein „Neuanfang“, eine neue Weltordnung, gerne auch Reset genannt“, geschehen kann oder nicht. Und – falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Amerika steht gerade auf!

Die Staaten beugen sich nicht, die Menschen befreien sich.

Halten Sie ihre Hoffnung aufrecht. Verzweifeln Sie nicht. Bleiben Sie im Vertrauen. Wir tun das auch. Bessere Zeiten werden kommen. Auch wenn wir gerne auf jetzt und gleich hoffen und viele Menschen es kaum noch aushalten: Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass das noch in diesem Jahr geschehen wird.

Trump hat all das nicht getan, was die Demokraten befürchtet haben. Er musste weder mit Gewalt aus dem Weißen Haus herausgetragen werden, was sie ihm androhten, falls er nicht freiwillig gehen würde, noch gab es Notstandsgesetze, um das Militär zu aktivieren. Trump lebt und arbeitet streng nach der amerikanischen Verfassung und hoffte hier auf die Gerichte. Die aber sind, um Anwältin Sidney Powell zu zitieren, nicht mehr frei. Sogar die von ihm eingesetzten Richter haben gegen ihn gestimmt.

Aber auch hier sehen wir gerade sehr positive Veränderungen in den einzelnen Ländern, wo Richter beginnen, im Sinne von Trump, Recht zu sprechen, sodass Nachzählungen der Wahlergebnisse kaum noch blockiert werden. Das ist ein sehr großer Fortschritt und in den nächsten Wochen dürften wir von Georgia hören, wo Jovan Pulitzer dabei ist, der ein System entwickelte, mit dem er einen möglichen Wahlbetrug sehr schnell entdeckt.

Es geht voran. Unsere Welt befindet sich gerade auf dem Weg zur Geburt einer neuen Welt, in der Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit vorherrschen werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht sein würde.

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Ihr Tagesereignis-Team

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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