Donald Trump hat den Menschen gezeigt, wie es in der Welt wirklich aussieht

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Trump hat beileibe nicht aufgehört, den Finger in die Wunde zu legen. Ohne die offizielle Präsidentschaft ist er freier und organisiert gerade vieles neu. Bald soll es bei ihm sogar eine neue soziale Plattform geben. Mike Lindell will seine eigene Anfang nächster Woche launchen.

 

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Es geht voran.

Twitter ist out. Facebook auch. Sie haben sich ihre eigene Grube gegraben. Donald Trump hat vor einiger Zeit gesagt, dass es ihm ohne Twitter besser geht. Das ist gut nachvollziehbar, denn unter seinen Beiträgen standen damals fast nur Hasstiraden, egal, was er schrieb.

Trump ist der Wecker, auf den viele gewartet haben.

Seine Präsidentschaft war das Aufwachprogramm. Seine Twitter-Beiträge waren provokativ genug, um Jack Dorsey einige graue Haare wachsen zu lassen. Am Schluss blockierte er den Präsidenten. Für immer, wie er sagte. Inzwischen hat er gemerkt, dass er hier einen „gefährlichen Präzedenzfall“ geschaffen hat. Aber er macht weiter. Gerade erst wurde James O’Keefe von Project Veritas suspendiert.

Meinungsfreiheit war einmal, auch in den USA.

Inzwischen setzt Trump auf Statements, die er regelmäßig von Florida aus publiziert, zum Beispiel, um Kandidaten für die anstehenden Senatswahlen zu empfehlen. Das gefällt ihm besser, sagte er neulich in einem Interview mit Fox News. Fast täglich gibt es nun ein Statement, in dem er seine Ansichten oder seine Wünsche äußert, so auch heute.

Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Gute Nachrichten für die Republikanische Partei! Senatorin Lisa Murkowski sagte, dass sie „noch überlegt, ob sie wieder für den Senat in Alaska kandidieren wird“. Mit anderen Worten, es besteht die Möglichkeit, dass sie nicht kandidiert! Wäre das nicht großartig? Und so viele Leute wollen gegen Crazy Liz Cheney kandidieren – aber wir wollen nur einen einzigen Kandidaten. Sie liegt in den Umfragen in Wyoming so weit hinten, dass sie nur gewinnen kann, wenn zahlreiche Kandidaten gegen sie antreten und sich die Stimmen aufteilen. Hoffentlich wird das nicht passieren. Ich werde bald eine Empfehlung abgeben!

Trump setzt darauf, den gesamten Kongress, nicht nur den Senat, bei den Midterm-Wahlen 2022 wiederzugewinnen.

Das würde der Sprecherin der Demokratischen Partei, Nancy Pelosi, die Macht über die Gesetzgebung nehmen und den Präsidenten, falls es offiziell tatsächlich immer noch Biden sein sollte (was kaum noch einer glaubt), relativ machtlos dastehen lassen.

Bei den Nachzählungen könnte sogar zutage kommen, dass Trump bereits jetzt den Kongress haushoch gewonnen haben könnte, allerding weiß derzeit noch niemand, wie es danach tatsächlich weitergehen würde. Denn auch das wäre ein Präzedenzfalls, wenn ein möglicher „Fake-Präsident“, wie viele ihn inzwischen nennen, monatelang gewissermaßen „herrschen“ konnte, während der wahre Präsident von den Gerichten abgewiesen wurde, weil er kein „standing“ hat. Also keine Klagebefugnis, obwohl es um seine eigene Wahl geht. Damals hatten die Richter kein Interesse, sich die Beweislage anzuschauen. Inzwischen scheint sich das in einigen Staaten allmählich zu ändern.

Dass Lisa Murkowski sich nun eventuell nicht mehr zur Wahl stellen wird, hat einen guten Grund:

Sie liegt nun 15 Punkte hinter einer Newcomerin für den Senat zurück. ↓

Es sieht ganz danach aus, als würde Alaska bei den nächsten Wahlen eine neue, republikanische Senatorin haben, welche die üblichen republikanischen Werte vertritt: Grenze dichtmachen, Waffen erlauben, keine Abtreibung bis zur Geburt und an einen Gott glauben dürfen, der möglichst auch wieder in die Schulen einziehen darf.

Trump möchte keine Amtsinhaber mehr unterstützen, die ihn und seine MAGA-Agenda boykottieren. ↓

Steve Bannon: „Die Trump-Bewegung ist nun die Republikanische Partei“

Murkowski gehörte zu den sieben RINO-Republikanern, die im Januar 2021 zusammen mit den Senatoren der demokratischen Opposition gegen Trump stimmten.

Das ist etwas, was sie immer wieder getan hat. Daran erkennt man leicht einen RINO, also einen Republikaner, der es nur dem Namen nach ist: Er unterstützt manchmal auch in wichtigen Dingen nicht die eigene Partei, sondern die Opposition.

Man vermisst die Loyalität gegenüber der eigenen „Gruppe“.

Nach dem „Sturm auf das Kapitol“ am 6. Januar 2021 war Murkowski die erste Senatorin der Republikanischen Partei, die den Präsidenten zum Rücktritt aufforderte. Sie stimmte außerdem dafür, dass Donald Trump im letzten Moment noch des Amtes enthoben werden sollte, indem sie auf „schuldig“ plädierte. Er sollte sämtliche Privilegien verlieren, die ein ausgeschiedener Präsident seit Obama hat und vor allen Dingen würde er mit einem Schuldspruch nie mehr Präsident werden können. Auch ein anderes politisches Amt wäre damit ausgeschlossen.

Präsident Trump war zu diesem Zeitpunkt offiziell gar nicht mehr im Amt.

Ergo wollte  sie, zusammen mit sechs weiteren RINO sowie den Demokraten einen Präsidenten des Amtes entheben, den es gar nicht mehr gab.

Ein Oxymoron, Dummheit oder steckt da vielleicht doch mehr dahinter und Mike Flynn, Dr. Pieczenik und andere haben recht, wenn sie sagen, Trump sei immer noch der wahre Präsident? Wurde eventuell der Plan noch nicht erkannt, der gerade läuft?

Einen Tag vor der Inauguration sagte Trump: „Etwas Großes ist geschehen.“ Nach dieser Aussage dachten viele, er wird am 20. Januar eingeschworen.

Der Präsident: „Etwas Großes ist geschehen“

Kann es sein, was immer es ist, dass dieser „großartige Film“ immer noch läuft und man es einfach nicht bemerkt?

Das Ziel der zweiten Anklage war also die totale Entmachung des Präsidenten auch nach seinem Ausscheiden und viele wünschten ihm für seine vermeintlichen „Verbrechen während seiner Amtszeit“ eine Gefängniszeit bis zum Ende seines Lebens.

In diesem Zusammenhang wird es später sehr interessant sein, rückblickend auf die Monate der Biden-Administration zu blicken.

Wird er dafür den Friedensnobelpreis bekommen? [Ironie] Wir wissen ja: Obama hat die Latte dafür inzwischen sehr tief gesetzt, als man ihm, dem späteren Kriegspräsidenten, den Preis im Voraus verlieh, für alles, was er noch tun würde. Kaum ein Präsident hat mehr Kriege geführt als der frischgebackene Nobelpreisträger.

Obama hatte seinerseits auch dafür gesorgt, dass er den Schutz des Secret Service auf Lebenszeit haben würde – Bill Clinton hatte ihn seinerzeit auf 10 Jahre begrenzt – und nach ihm (er selbst war nicht betroffen) natürlich für alle weiteren Präsidenten. Dieser Personenschutz steht Trump somit immer noch zu, ebenso eine jährliche Apanage von ungefähr einem halben Präsidenten-Gehalt, freie Krankenversicherung, Unterhaltung eines Büros – und natürlich ein Staatsbegräbnis.

Letzteres dürfte den Demokraten besonders weh tun.

Donald Trump war sowieso nie als Präsident eingeplant, glaubte man doch bereits 2016 fest daran, dass fortan in den USA nur noch Demokraten regieren würden, um eine geplante Weltordnung zu implementieren, die niemand, außer ihnen und ein paar machtbesessenen Superreichen haben will.

Hier ist der 16-Jahresplan, den Q einst postete, ein Plan, der Amerika zerstören sollte:

16-Jahresplan lt. QAnon

Man sieht auf den ersten Blick, dass Trump hier massiv dazwischenfunkte und nun erkennt man auch, warum die Biden-Obama-Administration so sehr darauf bedacht ist, die durch Trump verlorene Zeit so schnell wie möglich aufzuholen.

Es wird klar, warum es bei Biden bis jetzt so sehr um Zerstörung ging.

Dass Trumps Errungenschaften hier auf der Strecke bleiben müssen, ist selbstverständlich, denn sein Ziel war von Anfang an, diese Weltordnung zu verhindern. Die Zerstörung von Trumps Agenda, wird den Menschen von Biden und Co. als Vorteil präsentiert, denn danach käme „etwas Besseres“.

Wie man an diesem Verrat am Präsidenten sieht, sind daran auch Kongressangehörige der eigenen Partei beteiligt. Diese neue, sozialistische Weltordnung ist keine Parteienfrage. Sie findet auch in vielen sogenannten „christlichen“ Parteien statt und sogar im Vatikan selbst, denn der Jesuit Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus) betont immer wieder diese „neue Weltordnung nach Corona„, die es ihm offenbar angetan hat. Auch der RINO Kissinger erwähnte es gleichermaßen. RINO deshalb, weil es keine Agenda der Republikaner ist.

Das war vor ziemlich genau einem Jahr:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Es sind die Globalisten, die hinter dieser Politik stehen.

Inzwischen stehen Menschen auf, von denen man es vielleicht eher nicht erwarten würde, weil sie glauben, Insider-Informationen zu besitzen.

Derzeit kursiert eine Sprachnachricht einer ehemaligen AfD-Politikerin im Netz. Sie scheint echt zu sein, denn die Dame soll daraufhin sofort ihren Vorstandsposten verloren haben.

Was sie sagt,  sind exakt die Anschuldigungen, die man seit langem aus sogenannten „Verschwörerkreisen“ hört. Es ist also für viele nicht neu, während andere aus allen Wolken fallen werden. Sie spricht hier insbesondere über den Paragraphen 28 b, der kommende Woche dafür sorgen soll, dass die einzelnen Länder der Bundesregierung unterstellt werden. Etwas, was so nie vorgesehen war und der Regierung die volle Macht über unser Land gibt.

Rechtsanwältin Beate Bahner hat hier erklärt, wie sie darüber denkt.

Interessanterweise waren weltweit auch einige Bischöfe mutig genug, sich bereits im April 2020 kritisch darüber zu äußern, wie sie selbst die Lage einschätzen.

Falls dies tatsächlich der Plan sein sollte, so passt das allerdings nicht zu all den Dingen, die derzeit geschehen.

Es findet gerade so etwas wie ein „Massen-Erwachen“ statt. Die Menschen lassen sich nicht mehr an der Nase herumführen. Wissenschaftler, Ärzte und vor allen Dingen auch Anwälte sind dabei und wehren sich weltweit. Sie  kennen ihre Rechte und nutzen völlig legale Mittel.

Sehr viele Menschen bleiben weiterhin im Vertrauen, dass 2021 ein sehr gutes Jahr sein wird,

denn es wird ein Jahr der Aufklärung werden.

Immer mehr Menschen werden erkennen, dass unsere Politiker lediglich unsere Vertreter sind und nicht unsere Be-Herrscher. Spätestens im Wahljahr präsentieren sie ein Programm und versprechen, dass sie es einhalten. In der Regel tun sie es nicht, denn sobald sie gewählt wurden, machen sie, was sie wollen. Genau das muss aufhören, erkennt man gerade. Die Menschen müssen sich auf die Volksvertreter, denn das sind Politiker, und nicht mehr, verlassen können.

Der Ruf nach einer echten, wahren Demokratie wird immer lauter.

Die Amerikaner sind eventuell diejenigen, die das bisher am deutlichesten erkannt haben.

Denn sie hatten gerade mit Trump einen wirtschaftlichen Aufschwung, der ihnen ein volleres Portemonnaie bescherte und gerade geht es wieder steil abwärts und die Geldbörse wird dünner.

Das, was in den USA passiert, wird die Weichen für unsere Zukunft stellen. Weltweit. Ohne die Amerikaner ist der Globalismus nicht möglich. Man braucht sie mit an Bord. Sie sind diejenigen, die heute den Kurs vorgeben. Wie Biden und Co. sich entschieden haben, ist klar. Wenn der Mittelstand eliminiert wird und immer mehr Menschen vom Staat abhängig werden, dann ist das ein klares Zeichen für eine sozialistische Richtung.  Das Ruder kann somit nur ein Präsident der Republikaner herumreißen.

Es ist wichtig hinzuschauen, damit man die Geschehnisse verfolgen kann. Es hilft nicht, den Kopf in den Sand zu stecken, weil „alles gerade so schrecklich ist“. Wenn wir hinsehen, dann erkennen wir auch den Fortschritt. Dann sehen wir, dass es vorangeht.

Ein paar Beispiele:

  • Ein Mitarbeiter von CNN hat vor verdeckt laufender Kamera erzählt, dass es die Aufgabe des Senders war, Trump zu diskreditieren, damit er seine Amtszeit nicht überstehen würde. Gerne auch mit ausgedachten Geschichten. Die Medien entlarven sich. Hier sehen die, die sich von gewissen Medien haben beeinflussen lassen, dass einige es eventuell nicht so ernst mit der Wahrheit nehmen.
  • Immer mehr faule Stimmzettel werden gefunden und müssen aussortiert werden. Es sind erst einmal nur die Stimmzettel der Toten. Aber es gibt auch noch andere. Teilweise haben in Bezirken weit über 100 Prozent der Wahlberechtigten gewählt. So etwas ist statistisch nicht möglich.
  • Es kommt demnächst zu Nachzählungen in einigen Staaten. Trump benötigt nur drei Staaten, dann hat er offiziell gewonnen.
  • Gouverneure und Gerichte boykottieren allmählich die Maßnahmen der Biden-Administration, weil sie zum Beispiel lieber der Expertise anderer Wissenschaftler  folgen, die nachweisen, dass das Testverfahren keine Infektion nachweisen kann. In einigen Staaten werden die Maßnahmen aufgehoben, so wie Trump es auch gerne getan hätte. Der Mittelstand kann aufatmen.

Dies ist nur eine kleine Auswahl der Dinge, die gerade passieren.

Was im Verborgenen geschieht, das erkennen wir nicht, aber es dürfte eine ganze Menge sein. Jeder weiß, dass Trump nicht erst 2024 wieder antreten kann. Dann wäre es zu spät und er wäre mit 78 Jahren auch nicht mehr so fit wie heute.

Es ist nicht einfach, einen weltweit „tiefen Sumpf“, eine Wortschöpfung der Trump-Kampagne aus 2016, trockenzulegen. Dazu braucht man viel Kraft. Stamina, die Trump immer noch hat. Es ist definitiv nicht seine Art, sich einen wohlverdienten Sieg nehmen zu lassen, um dann jahrelang zuzusehen, dass alles, was er bisher erreichte, zunichte gemacht wird.

Trumps Einfluss auf die Republikaner ist ungebrochen. Die meisten Wähler folgen bei der Wahl seiner Empfehlung.

In einer Aufnahme, in der man General Flynn sprechen hört, bestätigte der seine Meinung, dass Trump immer noch der Präsident und damit sowieso die höchste Führungsperson der Republikaner sei. Die Menge jubelte. Inzwischen gibt es auch Demokraten, die ihn wieder zurückhaben wollen.

General Flynn am 12.4.21 in Tennessee:

So, wie Aufklärung derzeit geschieht – nämlich durch die Initiative von vielen Menschen – scheint es zum gewünschten Ergebnis zu führen. Nur drei Staaten! Das wird doch zu machen sein.

Diejenigen, die glauben, die Macht zu besitzen, haben am meisten Angst davor, dass die Menschen zu jener Erkenntnis kommen, an die Q am 9. April 2018 erinnerte:

Q-1102 vom 9.4.2018 Die Menschen haben die Macht

Das VOLK hat die MACHT.
Vergesst nicht, wie man spielt.
ZUSAMMEN SEID IHR STARK.

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Liebe Leser!

Dass unser Land wirtschaftlich gerade an die Wand gefahren wird, erleben wir derzeit am eigenen Leib. Wir erhalten pro Tag für 12 Stunden Recherche und Arbeit nun zwischen Null und 15 Euro/Tag. Davon kann man kein Blog betreiben, wenn man das hauptberuflich macht und Nachrichten sowie Analysen liefert, die im Mainstream nicht zu lesen sind. Das ging ganz plötzlich vor einigen Wochen los und hält an.

Als Konsequenz dazu werden wir uns deshalb drastisch reduzieren müssen.

Ob es daran liegt, dass Sie, unsere Leser, tatsächlich nun alle finanzielle Probleme haben oder ob Ihnen unsere Nachrichten nicht mehr gefallen, weil Trump offiziell verloren hat, das wissen wir nicht.

Wir glauben, dass er nicht verloren hat, sondern haushoch gewann und dass dies auch in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, aufgeklärt werden wird. Gerade jetzt, im Frühjahr passiert sehr viel in den USA und wir berichteten auch immer wieder darüber.

Dies ist nicht die Zeit, um Angst vor einem möglichen, unberechenbaren Regime zu haben, sondern es ist die Zeit, um mutig zu sein und um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Wir haben allen Grund dazu. Die Welt wacht auf, viele Menschen sind bereits unterwegs und kämpfen an vorderster Front für Gerechtigkeit und damit den Frieden und die Freiheit auf dieser Welt.

Amerika geht hier voran, deshalb ist die USA unser Hauptthema. Der Weg, den Amerika einschlägt, ist äußerst wichtig, denn die USA ist das Zünglein an der Waage, das entscheiden wird, ob ein „Neuanfang“, eine neue Weltordnung, gerne auch Reset genannt“, geschehen kann oder nicht. Und – falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Amerika steht gerade auf!

Die Staaten beugen sich nicht, die Menschen befreien sich.

Halten Sie ihre Hoffnung aufrecht. Verzweifeln Sie nicht. Bleiben Sie im Vertrauen. Wir tun das auch. Bessere Zeiten werden kommen. Auch wenn wir gerne auf jetzt und gleich hoffen und viele Menschen es kaum noch aushalten: Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass das noch in diesem Jahr geschehen wird.

Trump hat all das nicht getan, was die Demokraten befürchtet haben. Er musste weder mit Gewalt aus dem Weißen Haus herausgetragen werden, was sie ihm androhten, falls er nicht freiwillig gehen würde, noch gab es Notstandsgesetze, um das Militär zu aktivieren. Trump lebt und arbeitet streng nach der amerikanischen Verfassung und hoffte hier auf die Gerichte. Die aber sind, um Anwältin Sidney Powell zu zitieren, nicht mehr frei. Sogar die von ihm eingesetzten Richter haben gegen ihn gestimmt.

Aber auch hier sehen wir gerade sehr positive Veränderungen in den einzelnen Ländern, wo Richter beginnen, im Sinne von Trump, Recht zu sprechen, sodass Nachzählungen der Wahlergebnisse kaum noch blockiert werden. Das ist ein sehr großer Fortschritt und in den nächsten Wochen dürften wir von Georgia hören, wo Jovan Pulitzer dabei ist, der ein System entwickelte, mit dem er einen möglichen Wahlbetrug sehr schnell entdeckt.

Es geht voran. Unsere Welt befindet sich gerade auf dem Weg zur Geburt einer neuen Welt, in der Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit vorherrschen werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht sein würde.

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Ihr Tagesereignis-Team

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

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„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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