Mike Lindell: „Ich habe die Dominion Maschinen und kann alles beweisen!“

546
Teilen

Pillowman Mike Lindell ist sich sicher, dass er alles hat, um bereits jetzt zum Obersten Gerichtshof zu gehen. Aber er wartet noch, denn er möchte sicherstellen, dass jeder im Land sie gesehen hat.

 

Deshalb wird alles, was er  bezüglich der Wahl vom November 2020 gesammelt hat, weiterhin auf seiner neuen Plattform FRANKspeech.com hochgeladen, sodass es geteilt werden kann. Allerdings kann man sich dort bisher nur von den USA aus anmelden.

Mike Lindell sagt, er habe viel Geld, inzwischen etliche Millionen Dollar, dafür ausgegeben, diese Novemberwahl aufzuklären, weil er davon überzeugt ist, dass Trump gewonnen hat. Die beiden dazu entstandenen Filme kann man hier anschauen:

Absolute Interference (Absolute Einmischung) war der erste Film.

Hier will er die Einmischung aus dem Inland und von ausländischen Staaten über die Dominion-Wahlmaschinen nachweisen.

Absolute Proof (Absoluter Beweis), der zweite Film, hat das gleiche Thema.

In ein oder zwei Wochen soll dann Absolute Cover Up (Absolute Vertuschung) kommen.

Das soll dann der letzte Beitrag der Serie sein. Dieser Film würde dann zeigen, wer hier vertuscht und warum all diese Dinge nicht früher herausgekommen sind. Er würde zeigen, wer das alles unterdrückt hat und was sie tatsächlich wissen.

In ein paar Wochen sollen die ganzen Belege mit einem Quo warranto zum Obersten Gerichtshof gehen und Lindell glaubt, dass das Problem dann mit 9 zu Null Stimmen gelöst wird. Er vertraut darauf, dass der Supreme Court den Fall nicht nur annimmt (was bisher noch nie geschah), sondern auch fair beurteilt.

An dieser Stelle machen wir einen kleinen Ausflug zur Rallye für Trump und Lin Wood vom 8. Mai, wo Mike Lindell ebenfalls einer der Sprecher war und genau das noch einmal gesagt hatte. Lin Wood meinte daraufhin, dass er nicht glauben würde, dass das geschieht, bevor sechs der neun Supreme Court Richter entfernt worden wären. ↓

Lin Wood vertraut dem Militär, zur rechten Zeit einzugreifen, um Amerika vor dem Sozialismus zu bewahren

Gemeint sind hier wahrscheinlich die Justices John Roberts, Brett Kavanaugh, Amy Coney Barrett (alle Republikaner), sowie die drei Justices auf demokratischer Seite, die dagegen gestimmt hatten, einen damals offenbar eindeutigen Fall zu Wahlunregelmäßigkeiten anzunehmen.

Mike Lindell glaubt offenbar, dass die Justiz aufgrund seiner Beweise nicht mehr ablehnen könnte.

Er ist überzeugt, dass die Richter das nun, mit den Belegen, die er in der Hand hat, anders sehen würden.

Schließlich sind sie doch auch Menschen.

Aber was ist, wenn sie wieder alles ablehnen, ohne überhaupt reinzuschauen?

Das ist ihre übliche Methode. Es sind ängstliche und/oder korrupte Menschen, würde Sidney Powell jetzt vielleicht sagen, die diese Vermutung in einem Interview mit der Epoch Times einmal geäußert hat. Sie sind bestochen oder werden bedroht, meinte sie damals.

Genau diese Richter hätten die letzten Monate genug Möglichkeiten gehabt, das Ruder herumzureißen und möglicherweise wieder in Trumps Hand zu legen. Warum haben sie es nicht getan? Sie schauten sich keine einzige der vielen Klagen von Menschen an, die ihnen als Beweis für Unregelmäßigkeiten vorgelegt wurden. Warum sollten sie es jetzt, bei Mike Lindell, tun?

Der ist allerdings weiterhin sehr positiv gestimmt.

Fast euphorisch meinte er:

Ich glaube, dass unser echter Präsident im August wieder da sein wird.

Es würden derzeit so viele großartige Dinge in den einzelnen Staaten passieren, die dazu beitragen würden. Er denkt hier an Arizona, aber auch aus Michigan und Pennsylvania gäbe es eine Menge positiver Berichte. In der kommenden Woche, also dieser, gäbe es große Neuigkeiten von Pennsylvania.

Mike Lindell: Wir haben die Dominion-Maschinen. Es ist vorbei für sie!

Ich möchte Dominion mal einen kleinen Schrecken einjagen: Dominion, wir haben nun die Maschinen. Ich habe welche. Wir haben alle. Und wir werden die nächsten Wochen viele Informationen raushauen.

Es wären keine Maschinen aus Arizona, wo derzeit die Wahl forensisch überprüft wird, und sogar Joe Bidens Administration – wer immer das ist – nun eingriff, um das „Schlimmste“ zu verhindern.

Viele Amerikaner vermuteten, dass Obama seine dritte Amtszeit, die er sich so sehr wünschte, gerade lebt.

Tatsächlich wünschte er sich laut, der Knopf im Ohr eines hohen Entscheidungsträgers zu sein und im Hintergrund die Politik weiter zu bestimmen.

Obama träumt von einer dritten Amtszeit

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Wobei das Schlimmste für sie wäre, wenn man herausfinden würde, dass Joe vielleicht doch nicht gewonnen hat.

Mike Lindell schickt noch eine Warnung an diejenigen, die für Dominion arbeiten oder gearbeitet haben:

Wenn ich für Dominion arbeiten würde, dann würde ich mich spätestens jetzt stellen. Es ist vorbei für sie.

Aber auch hier ist er sehr euphorisch, denn wem sollen sie sich stellen?

Einem Justizministerium und FBI der Biden-Administration? Er kann sich offenbar nicht vorstellen, dass all diese Dinge, genau wie alles, was zu Hunter Biden bis jetzt ans Tageslicht gelangte, so schnell wie möglich unter den Teppich gekehrt werden würden.

Mike Lindell ist ein großartiger Kämpfer und seine Beweislast könnte eines Tages sehr wichtig werden.

Aber wenn er es tatsächlich vor die Gerichte bringen möchte, dann sollte er sich vielleicht vorher anschauen, wie die derzeit mit solchen Dingen umgehen. Es gab bereits genügend Versuche dazu, selbst vom Präsidenten selbst. Aber auch Trump wurde abgewiesen, weil er angeblich nicht berechtigt sei, eine solche Klage anzustreben.

Das muss man nicht verstehen.

Das kann man sich nur schwer erschließen aus dem, was Sidney Powell sagte: Sie haben Angst. Und aus dieser Angst heraus urteilten Richter nicht mehr neutral, weil Justizia ihre Augenbinde abgenommen und ihre Waage verloren hat.

Hier ist das Interview im Original:

Lindell ist überzeugt von seinen White Hats, die er angeheuert hat.

Sie holen aus den Maschinen offenbar heraus, was drin ist und erkennen, ob es Unregelmäßigkeiten gegeben hat. Einer von denen soll immer noch im Staatsdienst arbeiten. Diese Leute hätten jedes Einzelne seiner Beweisstücke validiert.

Mike Lindell hat viel investiert.

Nicht nur Geld, sondern auch sein Leben. Er bekommt Todesdrohungen und hat nun Bodyguards.

Von dem Moment an, als er Donald Trump öffentlich unterstützte, wollte man ihn finanziell ruinieren. Seine Firma mit 2.500 Angestellten hatte am nächsten Tag nicht mehr die Bestbewertung A+, sondern die schlechteste.

Inzwischen sind alle Wiederverkäufer für seine Produkte abgesprungen. Teils aus Angst, teils aus Überzeugung, sagt er. Dadurch kann er seine Produkte nun wesentlich billiger verkaufen und alle seine Angestellten behalten. Denn das Geschäft brummt dank der Hilfe der Trump-Supporter, die ihn überall verlinken und seine Produkte nun kaufen.

Diese Aufklärer der heutigen Zeit riskieren viel, aber sie tun es, weil sie nicht anders können.

Diese Aufgabe kann nur übernehmen, wer furchtlos ist. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass jeder Einzelne von ihnen einen tiefen Glauben besitzt, der ihn stärkt. Angst entsteht durch den Mangel an Vertrauen. Wenn man diesen Menschen zuhört, dann spürt man, dass sie dieses Vertrauen selbst in schwierigen Situationen noch bewahren. Sie sind absolut angstfrei, weil sie für eine Sache leben und bereit sind für die Konsequenzen, die daraus entstehen könnten.

Unter den Menschen entstehen Freundschaften und Gemeinschaften, die früher nicht möglich waren.

Menschen, die vorher aneinander vorbeigelaufen sind, bleiben nun stehen, Gruppen bilden sich und man trifft sich wieder offline.

Ein großer Teil der Menschheit hat einige wichtige Ziele nicht nur erkannt, sondern lebt sie auch: nicht aufgeben, sondern weitermachen. Nicht wegschauen, sondern hinschauen und handeln. Im Vertrauen bleiben.

Sie wissen, sie sind nicht mehr allein, sondern es bildet sich immer mehr eine Gemeinschaft.

Während die alte Zeit sich in ihrer Agonie noch einmal aufbäumt und alles versucht, um ihren Untergang zu verhindern, hat der schon längst den Point of no return überschritten. Es geht nicht mehr zurück. Nur noch voran!

Liebe Leser!

In dieser Zeit ist es besonders wichtig, dass freier Journalismus unterstützt wird, denn unsere Beiträge werden überall unterdrückt sowie entmonetarisiert und deshalb sind wir auf Sie, unsere Leser angewiesen, um weiterarbeiten zu können.

Wir freuen uns über jede Art von Unterstützung von Ihnen, über jede Weiterempfehlung und auch wenn Sie uns unsere Beiträge teilen. Nur wer uns auch finanziell unterstützen kann (bitte nur der!), kann dies hier tun, dort kommen Sie zu den entsprechenden Daten.

Dann wissen wir, dass unsere Arbeit sich lohnt und gern gelesen wird. Wir werden uns weiterhin bemühen, Ihnen die Nachrichten zu liefern, die heute relevant sind.

Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich auch bei allen, die uns bisher unterstützt haben! Ihre Wertschätzung unserer Arbeit hat uns im letzten Jahr sehr geholfen.

Ihr Tagesereignis-Team

 

Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.