Verdächtig: Dominion verweigert die Passwörter und damit die Administrationsrechte zur Überprüfung weiterer Maschinen

In einem Statement, das wir übersetzt haben, argumentieren sie, warum sie meinen, der Forderung nach einer Herausgabe nicht nachkommen zu müssen.

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Dominion macht sich gerade wieder einmal sehr verdächtig. Wiederholt wollen sie die Passwörter zu den Routern nicht herausgeben und verhindern damit einen reibungslosen Ablauf der Nachprüfung von 2,1 Millionen Stimmen zur Präsidentschaftswahl 2020 in Maricopa County/Arizona.

 

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Warum eigentlich? Das offizielle Statement dazu ist mehr als nur merkwürdig.

Nachdem Senatspräsidentin Karen Fann zum wiederholten Mal um die Passwörter für die Wahltabulatoren und Router gebeten hatte, reagierte das in Denver ansässige Unternehmen inzwischen mit einer Erklärung, warum sie die Passwörter und damit die Administrationsrechte nicht herausgeben.

Wir übersetzen:

Dominion gewährt Auditoren, die von der U.S. Election Assistance Commission akkreditiert wurden, freiwillig Zugang zu den Geräten und Informationen der Wahlmaschinen. Wir haben dies gerne mit den unabhängigen, von der EAC akkreditierten Anbietern getan, die von Maricopa County Anfang dieses Jahres für die Systemprüfung beauftragt wurden.

Wenn die Cyber Ninjas den Prozess zur erfolgreichen Erlangung der EAC-Akkreditierung durchlaufen würden, würde Dominion natürlich kooperieren, wie wir es mit allen staatlich akkreditierten Prüfern tun.

Cyber Ninjas ist nicht nur nicht akkreditiert, sondern hat auch Voreingenommenheit und Inkompetenz bewiesen, einschließlich eines schwerwiegenden Verstoßes gegen die sichere Verwahrkette, die Wahlgeräte schützt, die von der US-Regierung als kritische Infrastruktur eingestuft wurden.

Die Freigabe von Dominions geistigem Eigentum an einen nicht akkreditierten, voreingenommenen und offensichtlich unzuverlässigen Akteur wie Cyber Ninjas wäre ein Rückschlag, der den wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens und den Sicherheitsinteressen des Landes irreparablen Schaden zufügen würde. Kein Unternehmen sollte gezwungen werden, sich an einer solch unverantwortlichen Handlung zu beteiligen.

Klingt das schlüssig, oder muss man in Anbetracht der Tatsache, dass es hier um eine vom Senat des Staates bestellte Überprüfung geht, den Kopf schütteln?

Sollte nicht auch Dominion ein Interesse daran haben, dass dieses Damoklesschwert des Wahlbetrugs, an dem sie massiv beteiligt sein sollen, endlich über ihrem Kopf verschwindet? Es geht aus ihrer Erklärung eindeutig hervor, dass sie sich für unschuldig halten, da ein erstes Prüfteam keine Fehler gefunden hat.

Aber die prüften auch nur sehr oberflächlich. Das jetzige Audit dürfte einigen Bauchschmerzen bereiten, sonst würden sie nicht mit mehr als 100 Anwälten versuchen, diese Überprüfung zu verhindern.

Ken Bennett erklärt einige der bisher gefundenen „Wahlunregelmäßigkeiten“

Arizona: Was genau untersucht wird und warum die Demokraten zittern müssen

Machen sie sich mit einer Weigerung nicht einfach noch mehr verdächtig? Sie könnten beispielsweise General Flynn widerlegen, der tatsächlich behauptet, es sei bereits eine Menge gefunden worden, was nicht in Ordnung sei.

Mike Flynn nannte es Wahlbetrug

General Mike Flynn: Immenser Wahlbetrug in Arizona aufgedeckt!

Hat er vielleicht recht und es steht ihnen der Angstschweiß auf der Stirn? Wenn nein, dann können sie doch ganz locker sein, aufatmen, weil nichts gefunden wird und alle anderen Staaten würden ihre Forderungen bezüglich Nachzählungen fallen lassen. Ihre Welt wäre wieder in Ordnung.

Vor was also haben sie Angst, wenn sie sich „so sicher“ sind, alles richtig gemacht zu haben?

Es gibt zwei Möglichkeiten, zu reagieren, wenn man in die Enge getrieben wird: Entweder gibt man nach oder man geht in die Offensive.

Demokraten gehen in der Regel in die Offensive. Je mehr sie in die Enge getrieben werden, desto mehr Angriffe gibt es von ihrer Seite. Sehr beliebt ist bei ihnen, die Schuld immer demjenigen in die Schuhe zu schieben, von dem sie selbst beschuldigt werden. Projektionen, wie die Beobachter der Szene sie die letzten Monate von der Biden Administration zur Genüge erlebt haben: Trump sei schuld an der Grenz-Krise, denn Biden habe die geerbt. Trump sei schuld daran, dass so viele Menschen gerade arbeitslos sind. Wenn Biden und seine Zuflüsterer Mist bauen, auch dann geht das auf Trumps Konto. Vermutlich fällt ihnen noch etwas ein, um Trump auch noch die Benzinknappheit in die Schuhe zu schieben. Die Russen. Im Auftrag Trumps oder so. Was natürlich Unsinn ist.

Sie bestreiten auch nur die allerkleinste Wahlunregelmäßigkeit, lachen darüber und nennen den Vorwurf lächerlich.

Wer das glaubt, der muss in einer mächtigen Blase leben und vor allen Dingen die Massenmedien konsumieren, die solches Palaver mit Freude verbreiten. Und warum nur stehen gewisse Worte, zu denen auch das Wort „Wahlbetrug“ gehört bei den großen sozialen Medien auf dem Index und wenn man sie wiederholt benutzt, wird man gesperrt?

Fakten lassen sich nicht so leicht vernichten, wie manche denken.

Am 30. November 2020 bezeugte Jan Bryant bezüglich der Wahlen in Maricopa County vor der Arizona-Legislative, dass nicht die Beamten von Maricopa County die Wahl durchgeführt haben, sondern zwei  Dominion-Mitarbeiter im Prüfungszentrum hätten die Wahl geleitet. Das würde nun erklären, warum die Beamten von Maricopa County keine Admin-Passwörter oder einen Zugang zu den Dominion-Wahlmaschinen haben. Sie hatten sie nie!

Da hätten wir eine mögliche Antwort für die Weigerung, zu kooperieren. Nun stellt sich allerdings die Frage: Was verbergen sie? Und warum fand das erste Prüfteam keine Fehler?

Die jetzigen Auditoren sind bereits fündig geworden und Ken Bennett, der das alles überwacht, nennt die bisherigen Ergebnisse besorgniserregend.

Das heißt wohl: besorgniserregend für die Demokraten und ihre RINOs. Denn Trump dürfte sich freuen. Ungefähr ein Drittel der 2,1 Millionen Wählerstimmen wurden bis jetzt überprüft, und es kristallisiert sich bereits heraus, dass Trump auch Arizona gewonnen hat und damit die Wahlmännerstimmen dieses Staates.

Georgia, Minnesota, Pennsylvania, Wisconsin und möglicherweise auch noch ein paar andere dürften folgen. Aber Trump benötigt nur die Wahlmännerstimmen von drei Staaten, um Biden so aus dem Oval Office zu vertreiben, wie sie es mit Trump vorhatten, falls er nicht freiwillig gehen würde.

Würden die Demokraten freiwillig gehen?

Vermutlich eher nicht. Sie könnten darauf bestehen, dass das Nachzählen fehlerhaft war und die bisher korrupten Gerichte, die keinen einzigen Fall zu Wahlunregelmäßigkeiten angenommen haben, könnten sich auch jetzt verweigern. Zwei von Trumps Richtern – Brett Kavanaugh und Amy Coney Barrett – könnten weiterhin enttäuschen und John Roberts, der Vorsitzende, war noch nie ein Trump-Befürworter. Drei Republikaner werden eventuell mit den drei Demokraten abstimmen.

Aber was sagte Dr. Steve Pieczenik?

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Es gibt eine Sting-Operation. Ausgeführt von Menschen, die darauf trainiert sind. Es ist ihr Job, die Menschen ihres Landes zu schützen. Pieczenik weiß nicht, wann sie zuschlagen, aber er ist sicher, dass sie es tun, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Pieczenik kennt sie und vertraut ihnen. Sie wissen um ihre Verantwortung in dieser Zeit. Denn niemand, der die Freiheit kennt, möchte sie eintauschen gegen ein totalitäres System.

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Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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