Mike Lindell: „Es ist vorbei!“ Er bietet demjenigen 5 Millionen Dollar, der seine 37 Terabyte an Beweisen widerlegt

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Es geht um Wahlunregelmäßigkeiten, die Mike Lindell zusammengetragen hat. Im August gibt es die Präsentation, bei der Politiker aus allen 50 Staaten und natürlich auch die Medien eingeladen wurden. Viele Staaten hätten bereits zugesagt, dass sie Repräsentanten schicken würden, aber die Medien seien noch sehr zögerlich, erzählt Mike Lindell in einem Interview.

 

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„Sie wollen einfach nicht darüber berichten!“

37TB ist eine ganze Menge, aber der Unternehmer trägt bereits seit der Präsidentschaftswahl am 3. November alle Belege zusammen, die er bekommen kann, um nachzuweisen, dass Trump gewonnen hat. Spätestens seit dem 9. Januar habe er den ultimativen Beweis für dessen Wahlsieg, aber danach nicht aufgehört, noch weiterzugraben.

„Donald Trump ist der wahre Präsident“, sagt er seit Monaten und inzwischen ist er so sicher, dass seine Beweise hieb- und stichfest sind, dass er bereit ist, fünf Millionen Dollar in die Waagschale zu legen, die der bekommt, der ihm das Gegenteil beweisen kann.

Er war derjenige, der im Frühjahr meinte, dass Trump im August wieder Präsident sein würde, weil er glaubte, dass die bei all den Belegen, die er hat, die Augen nicht mehr verschließen könnten. Die Presse hat nun Lindells Aussage Trump in den Mund gelegt, -offenbar können sie nicht mehr richtig recherchieren. Trump hat das jedoch niemals behauptet und Mike Lindell hat nun gemerkt, dass es doch nicht so schnell geht. Trotz aller Beweise. Diesmal, sagt er, es wird wohl Herbst werden.

Er ist gnadenlos optimistisch und wer sich einmal seine Beweis-Videos angeschaut hat, der fragt sich vielleicht: „Wieso noch Audits? Der Mann hat doch schon alles!“

Aber der Weg geht nun erst einmal über die Senatoren der einzelnen Länder, die auch die Wahlmänner für Biden geschickt und damit dessen Wahl anerkannt haben. Mike Lindell hat allerdings Dateien, die man nur bekommen konnte, wenn man gewisse Datenströme in der Wahlnacht direkt abgefangen hat.

Das sieht dann so aus:

Auf Telegram finden wir folgende Aussage dazu:

„Wenn Mike Lindell in der Lage ist, die PCAPs zu entschlüsseln, die eine Timeline zeigen –  Eindringversuche, erfolgreiches Eindringen, tatsächliche Befehle, um Stimmen zu ändern, und die entsprechenden Stimmänderungen (von Trump nach Biden) in der Wahldatenbank – dann wird er in der Lage sein, der Welt zu zeigen, dass die 2020 Wahl gehackt wurde und Stimmen  geändert wurden.

Idealerweise würde Mikes Team in der Lage sein, einige dieser Stimmänderungen mit den immer noch unerklärten Subtraktionen von Stimmen und der Übertragung der Wahlstimme (auf Biden) zu synchronisieren, die wir alle live im nationalen Fernsehen gesehen haben.

Dann wird es zweifelsohne eine Menge Fragen geben:

Wer hat diese PCAPs aufgezeichnet und wie wurden sie aufgezeichnet?
Wie wurden sie verschlüsselt und wie wurden sie entschlüsselt?
Wie funktioniert der Code oder die Befehle, um Stimmen zu verändern?

Indem er dem, der seine Daten widerlegen kann, 5 Millionen Dollar anbietet, sagt Mike Lindell im Wesentlichen, dass er einen Royal Flush hält, und er ist bereit, seine Karten auf den Tisch zu legen.“

Ein weiterer User hat noch mehr Fragen. Er möchte wissen:

„Wer hat die Daten abgefangen? Wussten sie von den verschiedenen Hintertüren auf den Wahlgeräten und Servern von Dominion und haben sie ausgenutzt? Wussten sie von anderen Hintertüren auf der Hardware-Ebene auf in China hergestellten Platinen in den Servern und nutzten sie diese aus?

Aber ja, es gibt nur wenige, die in der Lage sind, eine dieser Methoden auszunutzen. Wer hat die Daten an Mike Lindell weitergegeben?“

So viel scheint festzustehen: Die Russen waren es (auch diesmal) nicht. Zu 90 Prozent sollen es die Chinesen sein, meinte Lindell, denn die wollen offenbar Trump verhindern, um Biden zu bekommen.

Die Demokraten versuchen, es natürlich wieder den Russen in die Schuhe zu schieben. Aber wenn Mike Lindell im August seine Wunderkiste auspackt, dann dürfte die Beweislage diesmal auf stabilem Boden stehen und kein Luftgespinst sein, wie 2016 und danach, als man versuchte Trump eine Kollusion mit den Russen unterzuschieben.

Dass die Familie Biden, nicht nur Hunter, finanzielle Bande zu China unterhalten hat, gibt es sogar in einem offiziellen Untersuchungsbericht des Senats zu lesen, der hier sogar von „potenziell kriminelle finanzielle Aktivitäten“ spricht.

Hier haben wir Auszüge daraus übersetzt. Der gesamte Bericht ist verlinkt:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Zitat aus dem Untersuchungsbericht des Senats:

„Die von den Ausschüssen erworbenen Aufzeichnungen zeigen übereinstimmende, bedeutende und weitreichende finanzielle Verbindungen zwischen Hunter Biden, James Biden, Sara Biden, Devon Archer und chinesischen Staatsbürgern, die mit dem kommunistischen Regime und der PLA in Verbindung stehen, sowie anderen ausländischen Staatsangehörigen mit fragwürdigem Hintergrund.

Diese Verbindungen und die riesigen Geldmengen, die unter ihnen und zwischen ihnen transferiert werden, werfen nicht nur Bedenken hinsichtlich Interessenkonflikten auf, sondern werfen auch Bedenken hinsichtlich Finanzkriminalität, Spionageabwehr und Erpressung auf. Die Ausschüsse werden weiterhin die in ihrem Besitz befindlichen Beweise auswerten.“

Pelosi behauptete vor der Wahl 2020, dass „Russland sich in diese Wahl einmischen würde. In jedem Fall, so Pelosi, würden sich die Chinesen „nicht wirklich in die Präsidentschaftswahlen einmischen“.

Sie ignorierte völlig, dass die Chinesen lieber einen Präsidenten wollen, den sie unter Druck setzen können als einen, der sie selbst unter Druck setzt und ihnen schmerzhafte finanzielle Daumenschrauben anlegt, wie Trump es getan hat.

Der Mann, der den „Sumpf“ trockenlegen wollte, ist nicht mehr allein. Er hat viele Unterstützer aus dem Volk und ebenso in der eigenen Partei. Man sieht es an den forensischen Untersuchungen.

Nicht nur die Republikaner, sondern auch die Wähler der Demokraten möchte eine Wahl, bei der sie sich darauf verlassen können, dass ihre Stimme auch gezählt wird und nicht bei jemandem einer anderen Partei landet.

Im August werden viele Augen auf Mike Lindell liegen. Das Symposium wird weltweit übertragen werden, denn er möchte so viele Menschen wie nur möglich erreichen. Auch wenn die Temperaturen derzeit noch moderat sind: Der August wird heiß werden. Sehr heiß.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit. Leser schreiben:

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