General Michael Flynn: Nach dieser Faktenlage müsste Trump gewonnen haben

10 Punkte, die kaum bekannt sind und deshalb auch nicht berichtet werden, hat Flynns Team-Mitglied Seth Keshel gefunden, die eindeutig belegen, dass die offiziellen Zahlen nicht stimmen können.

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General Mike Flynn betrachtet, zusammen mit Captain Seth Keshel, der für den militärischen Geheimdienst gearbeitet hat, die Wahl 2020 von einem völlig anderen Blickwinkel aus. Es geht auch hier wieder um Unregelmäßigkeiten und es wird noch sehr interessant, da hier Fakten zusammengetragen wurden, über die man bisher kaum oder gar nicht berichtete.

 

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Die vorläufigen Ergebnisse der Anhörung des Senats des Bundesstaates Arizona vom 15. Juli 2021 offenbaren immer deutlicher, dass eklatanter Betrug in mindestens einem Bezirk (Maricopa) im Bundesstaat Arizona stattfand.

Aber darum geht es Flynn nicht. Er und Seth Keshel, der erklärte, als Mitglied in Flynns Team maßgeblich an der Erstellung der Fakten beteiligt gewesen zu sein, hatten anderes im Sinn. Keshel verweist hier vorsorglich auf seine Erfolgsquote im Jahr 2016, als er alle 50 Staaten exakt vorhergesehen hatte.

General Flynn und ich haben gemeinsam an diesem Artikel im ‚The Western Journal‘ gearbeitet. Es ist ein nüchterner, klarer Blick auf harte Fakten, Trends und Indikatoren, die bis zum Jahr 1892 zurückreichen. Bringen Sie Ihre blauäugigen, normalen Freunde dazu, zu versuchen, dies zu widerlegen.

Diese Fakten und die Daten dahinter würden aus Recherchen und Analysen von Informationen stammen, die direkt von Bundes-, Landes- und Bezirks-Websites gesammelt wurden. Diese Fakten würden vergangene Wahlen mit der vom November 2020 vergleichen, und alles, was erforderlich sei, um sie zu verstehen, wäre einfacher gesunder Menschenverstand.

Was folgt, sind die wahren Fakten rund um die Präsidentschaftswahlen der Vereinigten Staaten am 3. November 2020.

1. Vorwahlbezirke: Im Jahr 2020 gewann Präsident Donald J. Trump 18 von 19 „Bellwether“-Bezirken. Dies sind Bezirke, die seit Jahrzehnten den Kandidaten wählen, der dann auch Präsident wird.

Flynn meint, dass einige Countys oder Staaten ihren „Bellwether-Status“ verlieren könnten, wenn die Grenzen der Wahlbezirke politisch neu ausgerichtet werden. Etwas, was immer wieder geschieht und als Gerrymandering bezeichnet wird. Interessant findet er: Jeder Republikaner, der Luzerne County seit 1936 gewonnen hat, hat auch immer den Staat Michigan gewonnen.

Es heißt, es sei statistisch unmöglich, dass ein Kandidat diese Bezirke gewinnt, aber die Präsidentschaft verliert.

2. 2020 gewann Trump wichtige Vorwahlen in den Swing States Ohio, Iowa, North Carolina und Florida. Bis auf zwei Ausnahmen gingen seit 1896 die Wahlmännerstimmen von Ohio an den endgültigen Gewinner der Präsidentschaft. Trump hat Ohio im Jahr 2020 mit überwältigender Mehrheit gewonnen.

3. Der Anteil der Wählerstimmen während der Vorwahlen ist eine gute Möglichkeit, den Ausgang der Präsidentschaftswahlen zu beurteilen. Der Kandidat, der seit 1912 mehr als 72,8 Prozent der sogenannten primary vote gewonnen hat, wurde auch Präsident. Präsident Trump bekam 94 Prozent. Lediglich ein Präsident bekam noch mehr Stimmen und das war Ronald Reagan mit 98,8 Prozent.

Kamala Harris, schied noch vor den Vorwahlen aus. Joe Biden wurde in Iowa, New Hampshire und Nevada geschlagen. Diese Staaten gelten als Inikatoren für die Tauglichkeit für die allgemeinen Wahlen, wie die Präsidentschaft.

4. Im Jahr 2020 gewann Trump eine Rekordzahl von 11 Millionen Stimmen, im Vergleich zu 2016,  dazu. Barack Obama verlor 2012 vier Millionen Stimmen und gewann trotzdem die Wiederwahl. Die Faustregel lautet:

Wer bei der Wahl zur weiteren Amtszeit mehr Stimmen bekam als zuvor, der gewann die Präsidentschaft.

Bisher hat offenbar noch nie ein Präsident so viele Stimmen dazugewonnen, wie Trump. Dennoch soll er verloren haben? Seit 1892 haben lediglich sechs Präsidenten die Wiederwahl verloren und die hatten alle weniger Stimmen als bei ihrer ersten Amtszeit.

5. Einige Staaten registrieren die Wähler nach Partei. Hier kann man relativ sicher sein, dass sie diese Partei auch wählen. In Pennsylvania gewannen zwischen 2016 und 2020 von 67 Bezirken 60 insgesamt 242,000 neue Wähler hinzu, während die Demokraten im gleichen Zeitraum lediglich einen Zugewinn von 12.000 Wählern verzeichnen konnten. Dennoch soll Biden Pennsylvania gewonnen haben. Aber allein diese Zahlen sprechen für einen eindeutigen Wahlgewinn von Trump.

6. Dann gibt es da noch die Down-Ballot-Stimmen. Die zeigen nach der Wahl an, welcher Kandidat Sitze im Kongress gewinnen konnte. Denn der ist dann in der Regel auch der Präsident. Trump gewann 13 neue Sitze im Repräsentantenhaus, Biden gewann keinen einzigen republikanischen Sitz. Flynn legt hier nahe, dass der gesunde Menschenverstand ihm wenigstens einen zugestanden hätte.

7. Seit 1932 gehen Florida, Pennsylvania und Michigan politisch in die gleiche Richtung. Dabei ist egal, ob es sich um die demokratische oder die republikanische Partei handelt. Trump hat Florida mit zwei Prozentpunkten mehr gewonnen als 2016. Es ist sehr auffällig, dass Pennsylviania und Michigan, obwohl sich dort seither mehr Republikaner registrierten, dennoch an Biden gegangen sein sollen. Damit hätten beide Staaten nach fast 100 Jahren anders gewählt als Florida.

8. Seit 1948 hat Maricopa County (Arizona) nicht mehr für einen Demokraten gestimmt. Von hier kommen ungefähr zwei Drittel der Wählerstimmen für Arizona.

Trotz massiver Zugewinne in Battleground Staaten und Counties soll Trump die Präsidentschaft verloren haben. Es sind insgesamt 248.000 Stimmen mehr als 2016.

Einen ähnlichen rekordhohen Stimmenzuwachs für Trump gab es 2020 auch in Georgia, Michigan, Pennsylvania, Wisconsin, Nevada und Minnesota, alles Staaten, die er dennoch verloren haben soll.

9. Trump gewann mehr als ein Viertel der nicht-weißen Wähler in seiner Wiederwahlkampagne. Mike Flynn berichtet, dass auch die Unterstützung seiner weißen Wähler nicht zusammengebrochen sei, wie die Zahlen eindeutig zeigten. An dieser Stelle fragt er, wie Biden mit 12 Millionen Vorsprung vor Obama gewinnen konnte, wenn ihm diese Stimmen fehlten.

10. General Mike Flynn:

„2020 war ‚die sicherste Präsidentschaftswahl in der Geschichte der USA‘: Das Verhalten der Politiker beider Seiten und ihrer Verbündeten aus Mainstream-Medien und Big Tech nach der Wahl ist mehr als verachtenswert.“

Diese ganzen Ungereimtheiten, zusammen mit dem Widerstand der Demokraten gegen vollständige forensische Prüfungen entweder landesweit oder in verdächtigen Bezirken hat sich im Jahr 2021 in einen allumfassenden rechtlichen und ideologischen Krieg verwandelt, einen sogenannten Lawfare, bei dem auch die Gerichte mitmachen.

Lawfare, Definition aus dem Amerikanischen: Rechtliche Maßnahmen, die als Teil einer feindlichen Kampagne gegen ein Land oder eine Gruppe ergriffen werden.

Man sah diese Entwicklung schon sehr deutlich daran, dass, als es noch möglich war, Bidens Inauguration zu verhindern, die Gerichte im Vorfeld dazu aber sämtliche Klagen abgelehnt hatten und auch keine Lust hatten, sich wenigstens einmal die Beweislage anzuschauen. Sie schauten einfach nicht rein und befanden jedes Mal, dass der Kläger nicht klagebefugt war. Lediglich Clarence Thomas, Samuel Alito und Neil Gorsuch wären in einem wichtigen Fall dazu bereit gewesen, aber es fehlte ihnen noch die Stimme eines weiteren Richters.

Mike Flynn:

„Wenn Bidens Team zu 100 Prozent davon überzeugt war, die Wahl fair und anständig gewonnen zu haben, dann sollten sie das Gefühl haben, dass es nichts zu verbergen gibt. Audits, die seine bescheinigten Gesamtzahlen bestätigen, würden seine Administration sicherlich festigen und gleichzeitig den Wahlskeptikern eine peinliche Niederlage zufügen.

Stattdessen bestehen die Establishment-Medien darauf, dass trotz tausender eidesstattlicher Erklärungen und persönlicher Berichte, die Betrug beschreiben, zusammen mit der kürzlichen Anhörung des Senats des Bundesstaates Arizona zum Audit von Maricopa County, die Wahl 2020 ‚die sicherste in der Geschichte der USA war.'“

Die Außenministerin von Colorado verbot sogar die forensischen Audits in ihrem Staat, womit sie ihre Befugnisse überschritten haben soll. Flynn:

„Wenn ihr Kandidat haushoch gewonnen hat und es nichts zu verbergen gibt, warum führen sie dann nicht ein vollständiges forensisches Audit in mehreren Bezirken Ihres Staates durch?“

„Vielleicht ist das, was jetzt in Amerika gebraucht wird, dass wir alle aufhören, unsere Freiheiten für selbstverständlich zu halten.“

Der zweite Teil von General Michael Flynns Analyse erscheint morgen und befasst sich mit den Möglichkeiten einer Übernahme durch Donald Trump, sobald sich offiziell herausgestellt haben sollte, dass er gewonnen hat.

 

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