General Flynn: Welche Möglichkeiten hat Trump, wenn feststeht, dass er gewonnen hat?

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General Flynn hat in diesem Beitrag anhand kaum bekannter Fakten dargelegt, dass Donald Trump die Wahl 2020 gewonnen haben müsste. Es geht hier nicht um die bereits durchgesickerten Ergebnisse einiger Audits und auch nicht um die Ergebnisse des Mitte August stattfindenden Symposiums von Mike Lindell, einem Unternehmer, der glaubt, dass er allein mit dem, was er selbst zusammengetragen hat, die Wahl kippen kann.

 

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Mike Flynn fragt, was denn nun eigentlich passiert, wenn die Ergebnisse der Prüfungen zur Wahl 2020 tatsächlich Wahlbetrug zeigen und Trump damit offiziell gewonnen haben dürfte.

Er weiß, dass die Demokraten das Feld nicht ohne Kampf verlassen werden und plante das in seine Überlegungen mit ein.

Ihm fallen hierzu drei verschiedene Szenarien ein und – wie er sagt – noch eine Reihe von Wildcard-Möglichkeiten, die er allerdings nicht mit aufzählt.

  1. Biden und Harris treten zurück. Das glaubt er allerdings nicht.
  2. Die Staaten präsentieren dem SCOTUS die neuen Wahlmänner. Dem SCOTUS scheint er auch nicht zu trauen.

Nun skizziert er vier Szenarien, wie der Oberste Gerichtshof entscheiden könnte.

      1. Der SCOTUS erklärt die Wahl 2020 für ungültig und schlägt vor, dass der Kongress zusammentritt und das Ergebnis der Wahlmänner korrigiert. Biden und Harris würden dann ersetzt werden.
      2. Der SCOTUS erklärt die Wahl 2020 für ungültig, aber Biden und Harris dürfen im Amt bleiben. Sie haben nun nur noch begrenzte Befugnisse, die man noch festsetzen müsse. Beispielsweise könnte man Biden das Recht absprechen, Executivbefehle zu ordern, vergangene Dekrete könnten für ungültig erklärt und aufgehoben werden und Harris wäre nicht der Nachfolger von Biden, würde er eventuell freiwillig das Amt niederlegen.
        Er hatte so etwas bereits angedeutet, dass das passieren könnte, wenn ihm etwas „nicht passen würde“. Möglich ist natürlich auch, dass man ihn aufgrund der vielen Patzer, die sich inzwischen mehren, einfach nur loswerden möchte. Aber dass die „lachende Kamala“ dann wirklich eine bessere Nachfolgerin sein würde, hat sie durch ihre bisherige Arbeit noch nicht beweisen können.
      3. Der SCOTUS erklärt die Wahl für ungültig, aber Biden bleibt im Amt. Er darf weiter so handeln, als wäre er der rechtmäßig gewählte Präsident. Es gäbe kein Beschneiden der Befugnisse.
      4. Der SCOTUS nimmt die Klage nicht an.
Das wäre dann das übliche Verfahren des Obersten Gerichtshofs in DC, der sich in der Vergangenheit entweder für nicht zuständig erklärte oder die Klagen wegen mangelnder Klagebefugnisse ablehnte. In all diesen Fällen schauten sich die Richter die Beweislage noch nicht einmal an. Sie wollten schlicht und einfach nicht in politische Auseinandersetzungen hineingezogen werden. Sidney Powell geht noch einen Schritt weiter und erklärt die Justiz auf höchsten Ebenen für korrupt. Viele Richter würden unter Druck gesetzt werden, um dann so zu handeln, wie die Gegenseite es sich wünscht.

Wenn die Richter sich entscheiden würden, nichts zu tun, dann würde Biden zunächst im Amt bleiben, aber das wäre noch nicht das Ende. Die Staaten hätten nun noch einige Optionen.

  • Sie können ihre Wählerstimmen basierend auf den neuen Prüfungsergebnissen „neu zuordnen und diejenigen in ihren jeweiligen Staaten ersetzen, die im Jahr 2020 unrechtmäßig gewählt wurden, einschließlich Gouverneuren, staatlichen Gesetzgebern und anderen staatlichen Amtsträgern, sowie Kongressmitglieder auf Bundesebene ersetzen (Mitglieder des US-Repräsentantenhauses und des US-Senats). Und es kann sofort ein Staatskongress abgehalten werden, um über die Präsidentschaft und die Vizepräsidentschaft zu entscheiden.“
  • Falls sie sich entscheiden würden, Biden und Harris abzusetzen, dann wäre das beispiellos in der Geschichte der USA.

Es würden allerdings viele verfassungsrechtliche Fragen offen bleiben, da die USA noch nie einen solchen Fall erlebt habe und hier in einem völlig neuen Terrain entschieden werden müsse. Diese Entscheidung sei auch richtunggebend für zukünftige Generationen.

„Ich spüre, dass wir nicht länger eine gerechte Regierung haben, die in Furcht vor Gott regiert.“

Er zitiert John Adams, der 1798 feststellte, dass die amerikanische Verfassung „für ein moralisches und religiöses Volk entworfen“ wurde.

Mike Flynn:

„Es hat eine systematische, absichtliche Bemühung des Staates, der Wissenschaft und einer ausgewählten Gruppe reicher Oligarchen gegeben, Gottes Gesetz beiseitezuschieben, so dass es in Amerika nicht die Regel ist.“

Die Menschen des Landes müssten sich nun entscheiden, wie es weitergehen soll. Wollen sie eine monopolistische, staatlich kontrollierte Oligarchie, in der wenige Menschen viele kontrollieren, oder entscheiden sie sich dafür, ein wettbewerbsfähiges, freies Unternehmersystem unter einer republikanischen Regierungsform zu sein, in dem viele die wenigen kontrollieren?

General Flynn:

„Wenn das Wesen der Freiheit eine kontrollierte Regierung ist, dann werden die positiven Aktionen und das Engagement der freien Bürger unsere Sache der Freiheit für immer unterstützen.

Deshalb: Engagieren Sie sich, Bürger. Ihr Handeln auf lokaler Ebene kann und wird eine nationale Wirkung haben. Möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika segnen und beschützen!“

Wer oder was ist nun der Joker, von dem Mike Flynn gesprochen hat?

Hier kann man nur spekulieren. Ist es das Militär, das, wenn es sieht, dass sie dem falschen obersten Befehlshaber folgen, aufwacht und politisch handelt, wenn die Gerichte und die Staaten zu keinen befriedigenden Ergebnissen kommen?

Läuft die Sting-Operation noch, von der Pieczenik sagte, dass es sie gibt?

Gibt es eventuell inzwischen auch schon andere geheimdienstliche Aktionen, von denen wir nichts wissen? Mike Flynn arbeitet mit einem ehemaligen militärischen Geheimdienstmann zusammen, der übrigens gerade eine Karte veröffentlichte, in der er aufzeigte, in welchem Wahldistrikt es eventuell zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist.

USA – Wahlbetrug nach Distrikt

Karte, Wahlbetrug Distrikt. Erklärung der Farben:
grün = wenig oder nichts, gelb = vermutlich, aber wenig, rot = hoch

Q sprach immer wieder davon, dass sie die Situation sehr schnell unter Kontrolle bekämen, falls es zu einem Aufstand käme.

Es muss damit gerechnet werden, dass das passiert und dass die Bürger ihr Recht auf eine gerechte Regierung mit der Waffe verteidigen, während viele Wähler der anderen Seite sich nun betrogen fühlen und vielleicht auch nicht wahrhaben wollen, dass der von ihnen gewählte Kandidat sie betrogen hat.

Mike Flynn:

Während vor den Gerichten, einem Ort, der nicht dazu da ist, über den Ausgang von Wahlen zu entscheiden, heftig debattiert wird, glaube ich, dass die Menschen verstehen müssen, dass unsere Nation einen noch nie dagewesenen Angriff auf die Struktur und den unantastbaren Bestandteil unserer Freiheiten erlebt hat; unser „eine Person, eine Stimme“-Privileg wurde schwer verletzt.

Ein interessantes Interview mit Mark Meadows zeigt, dass auch Trump nicht untätig ist. So habe es ein Treffen mit seinem „Kabinett“ gegeben.

Das sind normalerweise die Minister eines Staates.

Mark Meadows: „Trump hat sich mit seinem „Kabinett“ getroffen. Sie planen, wie sie nun sehr zügig vorankommen.“

 

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