Trump zu Bidens Afghanistan-Politik: „Das ist kein Abzug, das ist eine totale Kapitulation!“

Donald Trump sprach heute Nacht auf einer Rallye in Alabama darüber, wie er den Abzug aus Afghanistan sieht und welche Rolle das Militär tatsächlich innehat.

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Hat die Biden-Administration wirklich nicht gewusst, was sie tat, als sie zuerst die Soldaten abzog und dem afghanischen Heer 800 Militärflugzeuge und weiteres Equipment hinterließ, das die Taliban dann freudig abholen durften?

 

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Haben sie wirklich nicht gewusst, was mit den Menschen geschehen würde, die für sie, die amerikanische Armee gearbeitet haben und auch mit jenen aus der afghanischen Bevölkerung, die dolmetschten und mit ihnen kämpften? In 20 Jahren sollen das 200.000 Afghanen sein, die jetzt um ihr Leben bangen müssen.

Denn sie gelten nun als Kollaborateure und die Taliban gehen bereits von Haus zu Haus, um diejenigen zu exekutieren, die den Amerikanern geholfen haben.

Was ist mit den noch um die 15.000 Amerikanern, die derzeit Probleme haben, überhaupt den Flughafen zu erreichen und oft selbst dann keinen Platz in einem der Flugzeuge bekommen, wenn sie ein Ticket besitzen? Gelegentlich nimmt man dann lieber einen, der über einen Zaun geklettert ist und lässt ihn einsteigen.

Das alles sieht aus, wie zufällig ausgewählt, aber ist es das wirklich?

Denn wer nimmt schon zufällig ausgewählte Unbekannte mit, die noch nicht mal das vorgeschriebene, angeblich 2000 Dollar teure Ticket besitzen?

Inzwischen konfiszieren die Taliban am Flughafen die Pässe von Amerikanern afghanischer Herkunft, sodass sie nicht ausreisen können. Ein 2-jähriges Kind wurde zu Tode getrampelt, weil die Afghanen so schnell wie möglich aus dem Land fliehen wollen und es dabei zu Panik kam, denn immer wieder waren Schüsse zu hören.

Trump hatte einen hervorragenden Abzugsplan ausarbeiten lassen.

Das berichtete nun Kesh Patel, ein Pentagon-Beamter, den er im November 2020 noch kurzfristig dafür einsetzte. Aber die Biden-Administration war nicht daran interessiert, sagte er, sondern eliminierte ihn wenige Tage, bevor die Soldaten fluchtartig Afghanistan verließen und alles hinter sich gelassen haben.

Nicht nur Tausende Menschen, die nun um ihr Leben fürchten müssen, da sie bereits von den Taliban gejagt werden, sondern auch amerikanisches Equipment in Höhe von 85 Milliarden Dollar ließen sie zurück, wie Donald Trump heute Nacht anlässlich einer Rallye in Alabama berichtete.

Kurz nach der Rallye schrieb er:

„Joe Biden muss sich bei Amerika dafür entschuldigen, weil er zugelassen hat, dass das Militär vor der Zivilbevölkerung abzieht und weil er zugelassen hat, dass hochentwickelte Militärausrüstung im Wert von 85 Milliarden Dollar an die Taliban (und Russland und China, damit sie sie kopieren können) übergeben wurde, anstatt sie in die Vereinigten Staaten zurückzubringen!“

In einer weiteren Erklärung heißt es:

„Dieses Afghanistan-Desaster wäre mit Trump nicht passiert. Die Taliban wussten, dass ich bei einer Verletzung von amerikanischem Personal oder Interessen ein vernichtendes Exempel statuiert hätte, wie sie es noch nie gesehen hätten. Dies ist eine Katastrophe von historischem Ausmaß.“

Auszug aus dem Video der Rallye vom 21. August 2021

„Wir haben unser Militär stärker, größer und besser als je zuvor wiederaufgebaut und jetzt sehe ich, wie es sich auflöst und verschenkt wird – unser Militär wird dem Feind überlassen!

Biden hat bei der Pandemie völlig versagt und beaufsichtigt nun die größte außenpolitische Demütigung in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Das ist die größte Demütigung, die ich je erlebt habe.

Bidens verpfuschter Abgang in Afghanistan ist die erstaunlichste Zurschaustellung von grober Inkompetenz eines Staatsoberhauptes, die es vielleicht jemals gegeben hat.

Und es hätte nicht passieren müssen. Alles, was er tun musste, war, die Soldaten dort zu lassen, bis alles vorbei ist. Unsere Bürger. Unsere Waffen. Dann bombt man die Basen weg. Wir haben fünf Basen.

Und dann erst sagen wir, bye bye.

Niemals zuvor habe er so etwas gesehen, wie in Afghanistan, wo sich Menschen seitlich an ein startendes Flugzeug klammerten, um dann herunterzufallen und getötet zu werden.

Dieses Desaster würde eines Tages eines der größten militärischen Niederlagen aller Zeiten genannt werden und es hätte nicht in dieser Weise geschehen müssen.

Das ist kein Rückzug, das ist eine totale Kapitulation. Eine Kapitulation ohne jeden Grund.

Er habe damals mit Abdul, einem Führer der Taliban gesprochen, und ihm gesagt, „wenn irgendetwas passiert, dann wird es Terror auf euch regnen. Rührt unsere amerikanischen Bürger nicht an und kommt nicht in unser Land“. Abgesehen von diesem Statement habe er eine gute Beziehung zu den Taliban unterhalten. Nachdem das gesagt worden war, konnte man zum geschäftlichen Teil übergehen.

Nachdem sie die ersten beiden Bedingungen nicht erfüllt hatten, habe er reagiert und sie schwer getroffen und dann erfüllten sie die und es gab noch ein paar andere Bedingungen, zu denen sie nicht gekommen sind, weil es eine manipulierte Wahl gegeben habe, die einen neuen Präsidenten hervorbrachte.

Dieser neue Präsident sei dann auf die Knie gefallen und habe gesagt: „Kommt, und nehmt alles, was wir haben.“

Dies sei eine beschämende, höchst unrühmliche Tatsache.

Und die Nationen der Welt, Freunde und Feinde, würden erstaunt sein und sich fragen, wie das so schnell mit den Vereinigten Staaten von Amerika passiert sei. Sie würden es nicht glauben können.

 

Es wird tatsächlich höchste Zeit, dass Amerika wieder einen echten Präsidenten bekommt

Sollte es Trump sein, dann wird er es schwer haben, aber er hat schon mehrfach bewiesen, dass er auch mit schwierigen Partnern verhandeln kann (siehe Nordkorea) und auch die Taliban werden sich sicherlich noch an ihn erinnern.

Die Taliban kennen ihn und wissen, dass von ihm keine leeren Worte kommen und er handeln wird, so, wie er es ihnen versprochen hat. Notfalls mit Maßnahmen, die ihnen nicht gefallen dürften.

Es wird eventuell leichter sein, im Inneren wieder Ordnung zu schaffen, denn das, was Biden – oder wer immer hinter ihm steht – in wenigen Tagen angerichtet hat, ist schwer zu reparieren.

Es braucht eine starke Hand und die besitzt Trump. Und er weiß, wie man mit diesen Leuten umgeht. Er spiegelt sie geschickt und duckt sich nicht, wie Biden.

Sollten tatsächlich 800 Flugzeuge, dazu die vielen Panzer und anderes Equipment in die Hände der Taliban gefallen sein, dann wird er sich das zurückholen wollen.

Dass der afghanische Ex-Präsident mit über 160 Millionen Dollar in bar mit mehreren Fahrzeugen und Helikoptern geflohen sein soll, wird zwar berichtet, aber keiner weiß, wo er ist. Trump könnte ihn finden wollen, denn es wird hauptsächlich amerikanisches Geld sein, das er eventuell entwendet hat.

Einige vermuten allerdings, er sei tot. In diesen Zeiten weiß das niemand so genau. Inzwischen soll sich sein Bruder den Taliban angeschlossen haben.

Trump ist wahrscheinlich der Einzige, der sich traut, den Taliban hier noch einmal ein Ultimatuum zu stellen. Er wird tun, was in seiner Macht steht.

Aber auch das kann noch dauern, es sei denn, das Militär greift ein.

Die haben Biden gewarnt und wussten genau, was passieren würde, folgen dann aber doch dessen Befehl. Warum sind sie dann seinem Befehl gefolgt? Inzwischen ist von Entlassungen die Rede, aber es gehen nie die ganz Großen.

Trump postete es auf seinem Telegram-Account wo Jack Posobiec meinte, dass Milley wohl nach der Evakuierung in sein eigenes Schwert fallen und in den Ruhestand gehen würde, das wüsste er von einem Beamten im Pentagon. Milley habe gesagt, dass er sich – trotz der Unstimmigkeiten – Trump zurückwünschen würde.

inzwischen hat Biden mal wieder versucht, Trump die Schuld für eigenes Versagen in die Schuhe zu schieben.

Man könnte manchmal bei ihm denken, man habe es mit einem Kind zu tun, dass der unvermeidlichen Strafe ausweichen möchte und dann sagt: „Der war’s!“

Schau’n wir mal, ob sich das Militär tatsächlich so ohne weiteres als Sündenbock abstempeln lässt oder vielleicht doch in medias res gehen wird, nachdem sie mit sehenden Augen eine Katastrophe erschaffen haben. Es wird Zeit, hier regulierend einzugreifen.

5000 amerikanische Soldaten befinden sich derzeit in Afghanistan in Gefahr. Nachdem die Engländer, Franzosen, Deutsche und andere Länder es geschafft haben, ihre Leute aus dem Land herauszuholen, haben die amerikanischen Soldaten ein Stillstehen verordnet bekommen.

Die Taliban lachen sich ins Fäustchen.

Viele Amerikaner glauben inzwischen nicht mehr, dass der desaströse Abzug aus dem Land wirklich nicht genau so geplant worden war. Sie befürchten, dass diese Regierung das Land absichtlich schwächt. Es gibt zudem merkwürdige Berichte.

Angeblich werden Aufenthaltsgenehmigungen für die USA gerade per eMail verteilt, ohne Namen, fertig zum Ausdrucken und Vervielfältigen. Den eigenen Namen darf man einsetzen.

Wer kommt damit ins Land? Niemand weiß es.

Wenn das angeblich so „woke“ Militär, das, ohne mit der Wimper zu zucken, die marxistische CRT (kritische Rassentheorie) übernommen hat, jetzt nicht wirklich aufwacht, dann werden wahrscheinlich tatsächlich aufgewachte Millionen Menschen auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass ihr Land nicht weiter zerstört wird.

Trump gibt immer wieder Hinweise, wie er die Aufgabe des Militärs sieht.

Nämlich nicht als die Weltpolizei, die es seit einiger Zeit gewesen ist und nach Ansicht vieler Militärs, unter anderem General Mike Flynn, keinen einzigen Krieg gewonnen hat, sondern als die, die im Inneren des Landes für Frieden sorgen und die Menschen beschützen.

Die oben stehende Rede erwähnt er immer wieder, auch bei dieser Rallye. Ist es ein versteckter Hinweis, für das Militär, endlich zu handeln und nicht mehr unsinnigen Befehlen zu folgen? Die nächsten Tage und Wochen werden es zeigen.

Wo sind nur alle wirklich Verantwortlichen?

Vizepräsidentin, Kamala Harris befindet sich derzeit im Urlaub in Vietnam, der vermeintliche Präsident versteckt sich irgendwo und Nancy Pelosi rührt sich auch nicht.

Das Land ist in einer der größten Krisen auf sich gestellt. Wäre das nicht ein guter Moment, zu handeln?

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Hier ist das Video zur Rallye mit Vorrednern: