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Afghanistan - Menschen fliehen vor den Taliban

Die amerikanische Presse sieht sich kaum noch in der Lage, Biden zu schützen, denn das, was gerade in Afghanistan passiert und was Biden zu verantworten hat, versteht kaum jemand mehr. Man spricht von Fahrlässigkeit und Inkompetenz und kann das kaum noch in schöne Worte verpacken.

 

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Wie ein Dieb in der Nacht schlich diese Administration sich aus dem Land, nicht ohne vorher dem von ihnen ausgebildeten afghanischen Heer alles zu hinterlassen, was man so zum „Krieg spielen“ benötigt.

Als dann die Taliban kamen, hat dieses 300.000 Mann starke Heer dann aber nicht diese Hinterlassenschaft benutzt, um ihr Land zu verteidigen, sondern den Taliban widerstandslos alles übergeben. Sie fühlten sich nicht mehr zuständig, denn wenn die Amerikaner gegangen sind, dann würden sie nicht mehr bezahlt werden. Also legten sie die Arbeit nieder.

Trump sprach hier in einem Interview mit Hannity von Fox News von einem Milliardenverlust an Ausrüstung, wobei der ideelle Verlust sogar noch größer sein könnte, denn er fürchtet, dass nun die Russen und Chinesen – oder wer auch immer – Interesse daran zeigen könnten, die Technologie nachzubauen, die sie selbst nicht erfunden haben.

Die Taliban, die die erbeuteten Maschinen offenbar nicht selbst fliegen können, suchen inzwischen Piloten.

Auf den Straßen von Kabul spielen sich herzzerreißende und grausame Szenen ab. Mütter übergeben ihre Babys in die Arme amerikanischer Soldaten, damit sie ausreisen und in Sicherheit sein können. Viele ehemalige Mitarbeiter der Amerikaner, es sollen um die 200.000 in über 20 Jahren gewesen sein, haben nun Angst, dass die Taliban sie exekutieren werden.

Was mit diesen Kindern geschieht, weiß niemand, denn die Amerikaner nehmen keine unbegleiteten Kinder mit, heißt es offiziell.

Sie werden also in Afghanistan bleiben, nun aber getrennt von ihrer Familie sein, die hoffen, dass ihre Kinder es in die Freiheit geschafft haben, während sie selbst glauben, getötet zu werden, weil sie mit den Amerikanern kollaborierten.

Die Taliban haben bereits mitgeteilt, dass sie den Staat nach dem Recht der Scharia aufbauen werden und das bekommen nicht entsprechend gekleidete Frauen ohne Kopftuch auf den Straßen der Stadt bereits am eigenen Leib zu spüren. Sie werden mit Peitschenhieben bis aufs Blut gequält, während ihre weinenden Kinder neben ihnen stehen, die das alles nicht begreifen können.

Plakate, auf denen Frauen zu sehen sind, werden übersprüht.

Eine CNN-Reporterin sprach gerade noch von den „freundlichen Talibans“, auch als man im Hintergrund „Tod den Amerikanern!“ Rufe hören konnte. Im nächsten Moment kamen die Männer näher und sie bekam Angst und flüsterte nur noch, sie würde gerade belästigt werden. Ihr Vergehen war, dass sie sich den Männern genähert hatte und ihnen offenbar Fragen stellen wollte.

Eine Frau darf das nicht mehr in diesem Land.

Im Benehmen war sie noch ganz westlich, am Tag, als die Taliban kamen, war sie dann allerdings schon nach deren Dress Code gekleidet und ganz ohne Make up. Und sie sprach die Sprache des Feindes.

Biden scheint nicht zu begreifen, was er angerichtet hat.

Als er auf die Situation in den Straßen von Kabul und besonders auf dem Flugplatz aufmerksam gemacht wurde und ein Reporter sagte, dass Menschen, die sich an ein startendes Flugzeug geklammert haben, aus großer Höhe heruntergefallen sind, unterbrach er den Reporter vorwurfsvoll und meinte ohne jede Empathie:

„Das war doch schon vor vier oder fünf Tagen!“

Calvin Robinsons Kommentar zum Video: „Ich weiß nicht, was beängstigender ist: die Tatsache, dass er sich so sehr geirrt hat, oder dass es ihn nicht zu kümmern scheint. Das waren Menschen, Joe…“

Zwei Personen sah man fallen und die Überreste eines jungen Mannes fand man inzwischen im Triebwerk der gelandeten Maschine.

Ein entsprechendes Video, offenbar von einer Außenbordkamera des Flugzeugs, hat den Vorgang während des Fluges aufgezeichnet, aber diese Bilder ersparen wir Ihnen.

Es ist offenbar ein 19-jähriger junger, vielversprechender Fußballspieler der Jugend-Nationalmannschaft. Sein Name: Zaki Anwari.

Zaki_Anwari

In seinem letzten Facebook-Eintrag schrieb er:

„Du bist der Maler deines Lebens. Gib den Pinsel nicht an jemand anderen weiter.“

Das Flugzeug rollte die ganze Zeit und wollte starten, obwohl es umzingelt war von Menschen, die fliehen wollten. Man sah, wie junge Männer sich seitlich in der Nähe der Triebwerke dranklammerten. Sie dachten offenbar, dass sie die Reise überleben würden.

 

 

Es hat nicht geklappt und nicht nur die Familien trauern nun um ihre Angehörigen, die dem neuen Regime entfliehen wollten und die noch ihr ganzes Leben vor sich hatten.

 

Die US-Luftwaffe erklärte später, die Piloten hätten beschlossen, den Start fortzusetzen, weil das Flugzeug „umzingelt“ gewesen sei und sich die Sicherheitslage um das Flugzeug „rapide verschlechtert“ habe. Sie wussten also, dass sie „blinde Passagiere“ an der Außenhaut des Flugzeuges sitzen hatten.

Biden hatte Urlaub, auch Jen Psaki, seine Pressesekretärin war nicht da. Niemand konnte Auskunft geben, wie es weitergehen würde.

Erst Tage später tauchte er wieder auf. Sichtlich erschöpft schlurfte er über den Rasen.

Er hat inzwischen die Verantwortung für das Debakel übernommen, glaubt offenbar , dass man es gar nicht hätte besser machen können. Besteht auf der üblichen Beugung der Wahrheit.

Kamala Harris prahlte am Tag nach dem überstürzten Abzug der Soldaten, dass sie diejenige gewesen sei, die dafür gesorgt hatte, dass Biden es genau so macht. Für beide läuft es offenbar rund.

Und vielleicht hätte man es wirklich kaum besser machen können.

Das vermuten zumindest etliche Amerikaner, die inzwischen davon überzeugt sind, dass diese Katastrophe genau so gewollt ist, es also Absicht war, in Afghanistan ein Schlachtfeld zu hinterlassen. Ein Kommentar lautet:

„Ich glaube, der Abzug war so geplant, um den Taliban Milliarden an Hightech-Militärtechnik zu geben, genau wie im Irak, und um China unsere technischen Informationen zu geben. OBIDEN KANN ES WIE ER WILL, er und sein Handlanger Obamaboy, der Verräter, haben das unserem Land absichtlich angetan, weil sie die Auswirkungen kannten.“

Der Zeitpunkt scheint perfekt zu sein

Vor einigen Tagen haben wir geschrieben, dass wir spätestens Mitte August eine False Flag oder noch etwas Schlimmeres, einen Krieg, erwarten könnten, wenn Mike Lindell sein Cyber Symposium halten würde und in Arizona die Ergebnisse des Audits bekannt gegeben werden würden. Und auch, dass nichts und niemand verhindern kann, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Wir haben noch keinen Waffen-Krieg, aber möglicherweise wird er als Ablenkung erwünscht und dann auf Afghanistan beschränkt sein. Mindestens 15.000 Amerikaner sind noch dort, die nur schwer den Flughafen erreichen können. Hundertausende sind noch eingeschlossen. Wenn das kein Grund ist, denn:

  • In wenigen Tagen wird Arizona die ersten Ergebnisse des Audits verkünden
  • und auch John Durham hat sich endlich bewegt und seine Ermittlungsergebnisse liegen seit Mitte August bei einer Grand Jury.

Wir erinnern hier noch einmal an den 16-Jahresplan, in dem Krieg auch eine Rolle spielt. Hier wurde er erklärt:

Hillary Clintons (2008/16) und Joe Bidens (2021) verstörende Aussagen: „Auf eine Cyberattacke wird mit einem echten Krieg geantwortet“

Bis jetzt war es ein Krieg ohne echte Waffen.

Wir erlebten den Cyber War mit Desinformationen. Auch Gaslighting zur Manipulation der Menschheit, um sie zu teilen und gegeneinander aufzuhetzen, sehen wir immer wieder. Wir erleben eine Pandemie, von der viele glauben, dass es keine sei, die uns aber in kriegsähnlichen Zuständen hält durch Maßnahmen, die unsere Freiheitsrechte erheblich beschneiden.

Wer den Verstand und die Gefühle der Menschen kontrolliert (= Mind Control), der glaubt, zu gewinnen.

Aber es ist nicht die Masse, die immer nur hinterherläuft. Es sind die wenigen, die den Unterschied machen werden.

Es werden die gewinnen, die ausscheren, die sich selbst informieren, die wirklich aufklären, die sich dagegen stellen und die Biden-Administration hilft dabei enorm mit Fehlentscheidungen, die inzwischen sogar von einigen Journalisten der großen Medienanstalten nicht mehr mitgetragen werden.

Corona war der Anfang und Afghanistan könnte das Ende sein.

Donald Trump deutete gerade erst in drei aufeinanderfolgenden Interviews an, dass irgendetwas geschehen wird, worüber die Menschen sehr glücklich sein werden. Noch vor 2022. Er sah entschlossen und zuversichtlich aus.

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