Australien wird nicht untergehen, wenn wir tatsächlich diejenigen sind, auf die wir gewartet haben

Wir können mehr tun, als wir ahnen. Das, was wir am Ende des Beitrags vorschlagen, ist, so meinen wir, die beste aller Lösungen. Denn hier gewinnen wir auch selbst.

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Das einst so freie Land ist nicht mehr frei. Vor ein paar Monaten fand man es noch befremdlich, als das Video mit der schwangeren Frau durch die sozialen Medien ging, die verhaftet wurde, weil sie einen nicht genehmen Beitrag auf Facebook gepostet hatte.

 

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Jetzt sind solche Szenen an der Tagesordnung.

Reuters berichtete am 3. September 2020, dass die Polizei am Tag zuvor mit einem Durchsuchungsbefehl das Haus der 28-Jährigen betrat, „nachdem sie andere auf Facebook dazu aufgerufen hatte, am Samstag an einem ‚Tag der Freiheit‘ teilzunehmen, um gegen die Beschränkungen zu protestieren, mit denen ein zweiter Ausbruch des Coronavirus in Victoria eingedämmt werden soll“.

Es war ihre Meinung, die sie zum Ausdruck brachte, aber diese ihre Meinung wurde verboten und kriminalisiert.

Das ist nun ein Jahr her und inzwischen hat sich viel getan. Aber es wurde nicht besser, sondern schlimmer.

Heute ist Australien, das inzwischen das Versuchslabor der NWO genannt wird, schon weiter: Kaum einer wundert sich noch darüber, wenn solche Dinge geschehen. Denn kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine Horrornachricht aus dem Land kommt.

Der australische Politiker Craig Kelly fasst es in wenigen Worten zusammen:

Ich stehe hier heute vor diesem Parlament, während dem ganzen Land eine medizinische Apartheit aufgezwungen wird.

  • Unterwirf dich, oder du wirst deine Freiheit niemals zurückbekommen.
  • Du wirst von der Gesellschaft ausgeschlossen.
  • Es wird dir verweigert, frei zu reisen, an den Strand zu gehen und auch der Zugang zu den Nationalparks bleibt dir verwehrt. Das sollte jeden Einzelnen von uns schockieren.
  • Du kannst auch dein Gewerbe nicht mehr ausüben.
  • Wir werden dir die Freiheit nehmen, deinen eigenen Lebensunterhalt zu verdienen.
  • Du wirst deine Arbeit verlieren.
  • Wenn du diesen medizinischen Eingriff nicht an dir vornehmen lässt, dann wirst du deine Wohnung verlieren.

Das ist etwas, gegen das wir gekämpft haben. Das ist gegen den gesunden Menschenverstand.

Was ist mit euch Leuten nur los? Und das von einer Partei in New South Wales, die auf ihrer Webseite damit prahlt, dass sie an die unveräußerlichen Rechte und Freiheiten der Menschen glauben. Was für ein Betrug! Diese Behauptung ist ein Betrug an den Wählern und ein Verrat an den Werten der Partei und ein Verrrat an allem, was sich australisch nennt. Schämt euch (Aufzählung von Namen, u.a. Andrews)!

Wenn ihr Australier, die euren Anweisungen nicht folgen, sich einem medizinischen Eingriff zu unterziehen, bedroht, ihnen Nachteile und Schaden zuzufügen, dann macht ihr euch der Menschenrechtsverletzung schuldig. Die Geschichte wird euch für alle Ewigkeit dafür verdammen.

Schande über alle in diesem Haus! Über alle, die sich verstecken und sich weigern, sich für die Rechte und Freiheit der Australier einzusetzen.

Aber es ist noch schlimmer.

Auf der diesjährigen UN-Generalversammlung konnte man hören, wie Premierminister Scott Morrison log, dass die Balken sich bogen. Ausgerechnet der Mann, der die Bürger seines Landes inzwischen einsperrt, ihnen jeden Kontakt miteinander verbietet und aus Australien ein riesengroßes Gefängnis gemacht hat, aus dem kaum noch einer rauskommt, ruft hier nach Freiheit.

Scott Morrison sagt, dass Australien eine stolze Demokratie sei, und sie an eine friedliche Weltordnung glauben würden. Man würde die Würde und die freie Meinungsäußerung sowie die Rechtsstaatlichkeit unterstützten. Man würde sich auch gut um die Kinder kümmern.

Australien habe zu den 8 Nationen gehört, die einst den Entwurf der „Allgemeinen Erklärung der Rechte“ ausgearbeitet hätten, und sie würden weiterhin die Menschenrechte unterstützen. Die Rechte der Frauen und Mädchen würden ihnen besonders am Herzen liegen, ebenso die Rechte der Eingeborenen, denn es wäre fundamental wichtig, dass diese Rechte geschützt werden würden.

Dann kommt ein Schnitt und hier erklärt er den Bürgern, dass es besondere Rechte für diejenigen gäbe, die sich impfen lassen würden.

Das alles hat ein unbekannter Vlogger mit Clips unterlegt, die belegen, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

Hier sieht man brutale Szenen zwischen einer gewaltbereiten Polizei und vor allen Dingen Frauen. Die Polizei vergreift sich vor allen Dingen an wehrlosen und schwächeren Menschen: Frauen und Älteren, oft schon über 70-Jährigen und gerne dürfen es auch hier wieder Frauen sein, die brutal auf den Boden geworfen werden.

Im Beitrag sieht man solche Szenen: eine der Frauen wird dabei sogar gewürgt und der Polizist lässt nicht los, als sie versucht, sich Luft zu verschaffen.

Es sind fast nur Frauen, an denen sich diese „Ordnungshüter“ vergreifen und das Vergehen ist jedes Mal das gleiche: Sie tragen in der Öffentlichkeit keine Maske.

Ein deutsch-australischer Telegram-Kanal berichtet regelmäßig aus Australien und meinte gerade, dass es nicht mehr möglich sei, zu demonstrieren. Überall sei massenhaft Polizei, selbst beim Einkaufen. Er meinte, dass entsprechende Clips zu Demonstrationen nicht aktuell wären.

Alkohol würde inzwischen rationiert werden und es gäbe Hochhäuser, wo die Menschen gar nicht mehr raus könnten, sie müssten alles liefern lassen und die Polizei würde sämtliche Einkäufe kontrollieren.

Lesen Sie hier mehr zum Thema „Beta-Test“:

Australien – „Wenn die Regierung entscheiden kann, wer frei ist und wer nicht, dann gibt es keine Freiheit mehr, sondern nur noch Tyrannei“

Wir sollten hier genau hinschauen, denn Australien könnte die Blaupause sein für das, was weltweit implementiert werden soll.

Man wird weiterhin die wenigen Menschen für verrückt erklären oder für „rechts“, die das sagen, wobei das Erkennen der Realität wohl eher aus der Mitte der Menschen kommt, wo sich Menschen aller Farben, Nationalitäten, Glaubensrichtungen und unabhängig von ihrer sonstigen politischen Einstellung treffen.

Warum es wahrscheinlich selten oder auch nicht mehr als 25 oder maximal 30 Prozent einer Bevölkerung sein werden, wird hier erklärt:

Kennen Sie das Asch Experiment?

Wie würden Sie reagieren, wenn der Versuchsleiter fragt, welche der Linien – A, B oder C – der Länge der Linie im ersten Bild entspricht, wenn 20 Teilnehmer sagen, dass es B ist, Sie aber C sehen? Sagen Sie C, wenn Sie der Einzige wären? Würden Sie glauben, dass nur ein Viertel der Versuchspersonen standhaft geblieben ist und bei 12 Versuchsgängen sich traute, die richtige Antwort zu geben, während alle anderen umfielen?

Mit anderen Worten: Drei von vier Personen gehen mit der Masse.

Drei von vier Personen trauen sich nicht, zu dem zu stehen, was sie selbst wahrnehmen, sondern machen mit, um nicht aufzufallen. Das ist psychologisch erwiesen.

Ein anderes Experiment, das heute niemals mehr durch die Ethik-Kommission gehen würde, wäre das von Milgram.

Bei ihm ging es um Autorität und hier sah man ähnliche Ergebnisse. Wie weit folgt ein Mensch einem anderen? Das ursprüngliche Experiment war so brutal, dass es sogar so weit ging, die Versuchsperson vermeintlich einen Menschen umbringen zu lassen, den sie allerdings nicht sehen konnte. Bei jeder falschen Antwort gab es einen Stromstoß für jemanden, der hinter einer Wand verborgen war. Mit jeder falschen Antwort wurde der vermeintlich stärker. Ein Darsteller auf der anderen Seite, der natürlich keinen Stromstoß bekam, schrie jedes Mal vor Schmerzen, jammerte und bat darum, aufzuhören, aber der Versuchsleiter sagte: „Sie können jetzt nicht aufhören. Sie müssen weitermachen.“ Und die meisten taten es. Bis am anderen Ende nur noch Schweigen zu hören war.

Und das ist der große Pluspunkt derjenigen, die den „great Reset“ befürworten, bei all der Lügerei und Projektion, welche sie nun schon seit Jahren ungeniert betreiben.

Sie wissen, dass die Mehrheit der Menschen einknicken wird. Und sie wissen, dass die meisten Menschen großen Respekt vor der Regierung, dem Doktor, dem Pfarrer und vielen anderen haben.

Scott Morrison weiß, dass er den großen Teil der Bevölkerung mit seinen Worten erreichen kann. Sie wollen ihm glauben, sie können sich nicht vorstellen, dass es anders sein könnte als so, wie er es sagt. Schließlich haben sie ihn gewählt und ihm damit die Macht gegeben, über sie zu entscheiden. Sie können unmöglich so falschgelegen haben.

Sie verharren in ihrer kognitiven Dissonanz, denn die Wahrheit wäre unerträglich. Das geht sogar so weit, dass Menschen, die anders denken, angeschwärzt werden, damit die Polizei kommt, um sie zu verhaften.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

So sind eventuell die bisher immer netten Nachbarn die größten Feinde der Demokratie, ohne es zu wissen. Sie wollen sich nicht nur der Realität nicht stellen, sondern sich auch in eine Blase begeben, in der die Welt noch heile ist oder es zumindest bald sein wird. Denn schließlich sind da Morrison und Andrews und wie sie alle heißen, die es schon richten werden.

25 Prozent. Mehr darf man kaum erwarten, denn es ist wohl eher nur ein Viertel der Menschen, die selbst denken und sich der Situation bewusst sind.

Aber 25 Prozent ist viel. Es ist schwer bis fast unmöglich, die anderen auch zu erreichen, weil sie keine Kämpfer, sondern eher Mitläufer sind.

Gibt es denn da gar nichts, was wir machen können?

Wenn ich Kampf sage, dann meine ich nicht Gewalt, denn Aggression führt nur zu mehr Aggression. Schließlich wollen wir Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

Frieden erreichen wir, wenn wir den Frieden in uns selbst etablieren. Wenn wir achtsam durchs Leben gehen, uns selbst beobachten und versuchen, das Beste aus uns zu machen. Es ist einfach und gleichzeitig schwer.

Wir sind umgeben von Dingen, die wir nur fühlen, aber nicht sehen.

Jeder kennt das: Wir betreten einen Raum voller Menschen und spüren sofort die dicke Luft. Und wir betreten einen anderen Raum voller Menschen und fühlen uns wohl, denn wir spüren, dass hier Menschen sind, die sich verstehen.

Auf Deutschland übertragen würde man im ersten, dem größeren Raum, Traurigkeit und Hilflosigkeit spüren und im kleineren Entschlossenheit.

Wir können den großen Raum nur wenig beeinflussen, viele haben es erlebt, die es versucht haben. Aber wir können den kleinen Raum stärken, indem wir selbst noch stärker werden.

Scheinbar Unmögliches ist auf der Basis von Vertrauen möglich. Es geht dabei nicht um das Vertrauen in einen Menschen, sondern letztendlich um das Vertrauen in sich selbst und darin, dass wir nicht allein sind.

Im Buddhismus heißt es, dass man mit einer Hand klatschen kann. Ich weiß nicht, wie Buddhisten das interpretieren, aber ich weiß, dass das  geht. Denn wenn wir unsere Hand ausstrecken, dann wird uns immer eine andere Hand entgegenkommen, eine, die wir nicht sehen, aber die unsere Hand ergreift und die uns erfolgreich durch diese schwere Zeit führt:

Wenn wir vertrauen und auf unsere innere Stimme hören, die uns immer wieder den Weg weist und uns spüren lässt, dass wir nicht allein sind.

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