Project Veritas Teil 3 – Whistleblower Impfstoffhersteller: „Kinder brauchen den „verdammten“ COVID-Impfstoff nicht, weil es „unbekannte Nachwirkungen gibt“

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Project Veritas veröffentlichte das dritte Video seiner COVID-Impfstoff-Untersuchungsreihe, in dem zwei Mitarbeiter von Johnson & Johnson [J&J] entlarvt werden, die argumentieren, dass Kinder den COVID-Impfstoff nicht nehmen sollen, unter anderem wegen der möglichen langfristigen Nebenwirkungen.

 

 

Man solle das Kindern nicht antun, denn die Nachwirkungen seien noch unbekannt.

Brandon Schadt, Johnson & Johnson Regional Business Lead:

„Das ist ein Kind, das macht man einfach nicht, wissen Sie? Nicht bei etwas, bei dem man die Auswirkungen auf die Zukunft noch nicht kennt.“

„Kinder sollten den verdammten [COVID] Impfstoff nicht bekommen.“

Justin Durrant, Wissenschaftler bei Johnson & Johnson:

Sowohl Justin Durrant, Wissenschaftler bei Johnson & Johnson, als auch Brandon Schadt, der Regional Business Lead von J&J, sagten, dass die Anwendung des COVID-Impfstoffs bei Kindern im Kampf gegen die Pandemie nicht viel bewirken würde.

Justin Durrant:

„Es würde keinen großen Unterschied machen“, wenn Kinder nicht gegen COVID geimpft werden.“

Bezüglich der Erwachsenen:

„Die Unannehmlichkeiten [für die ungeimpften Erwachsenen] gehen so weit, dass sie sagen: ‚Ich kann es genauso gut tun [und mir den COVID-Impfstoff geben lassen],‘ wissen Sie, was ich meine?“

Man würde sich impfen lassen, damit man wieder ins Ausland reisen könne, um eventuell die Oma in Kanada oder in Frankreich zu besuchen.

Aber wie man zum Beispiel an Australien sieht, die schon etwas weiter im sogenannten „great Reset“ sind, kann man dort noch nicht einmal mehr von einem Bundesland ins nächste fahren. Die Grenzen sind dicht und sie sollen schwer bewacht sein.

Eines der Länder der Erde, wo die meisten „shots“ verteilt wurden, ist Israel. Dort sieht es derzeit schlimm aus, weil die Leute krank werden. Israel verhängt aufgrund der Tatsache, dass auch Geimpfte ansteckend sind und erkranken ein Einreiseverbot. Egal, ob geimpft oder nicht.

So viel nur zu den angeblichen Reisevergünstigungen, die mit der Impfung kommen.

Man sieht auch immer wieder an Geschäften den Hinweis, dass GEIMPFTE keinen Zutritt haben. Einige schreiben, man wolle sich nicht bei ihnen anstecken. So, oder auch anders herum, ist das keine „gesunde Entwicklung“, denn sie führt zu weiterer Spaltung.

Zutritt nur für Nicht-Geimpfte

„Es ist fast wie – man ist fast wie ein Bürger zweiter Klasse, wenn man nicht geimpft ist, kann man nichts tun, was ein normaler Bürger tun kann.“

„Wenn man nicht arbeiten kann, ist das meiner Meinung nach Strafe genug. Die einzige Art, wie die Leute wirklich handeln und sich fügen, ist, wenn es ihre Taschen betrifft. Wenn man also für ein großes Unternehmen arbeitet und seinen Job verliert, dann wird man wohl der Erste in der Schlange sein [um sich gegen COVID impfen zu lassen].“

Durrant sagte, er empfehle nicht, den Impfstoff seiner Firma zu nehmen. Er bat die Veritas-Reporterin, diese Information für sich zu behalten.

„Nehmen Sie nicht den Impfstoff von Johnson & Johnson [COVID], aber ich habe Ihnen das nicht gesagt.“

Project Veritas hat angekündigt, in Kürze zum Thema weiteres Filmmaterial zu veröffentlichen.

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Video zum Text: