J6 Rallye in DC: Polizei verhaftet eingeschleusten Regierungs-Agitator

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Eigentlich sollte es wohl ein Revival des 6. Januar werden, aber da ging etwas gewaltig daneben. Eine Kamera hielt fest, wie ein FBI-Beamter in Zivil, der die paar Leute, die zur Protestveranstaltung für die Verhafteten des 6. Januar gekommen sind, ein wenig aufmischen wollte, von Kollegen verhaftet werden sollte.

 

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Nachdem er seinen Ausweis zeigte, durfte er seine erhobenen Hände wieder senken.

Bewaffneter Mann sollte verhaftet werden, war verdeckter FBI-Agent

Es waren einfach nicht genügend Teilnehmer gekommen und vor allen Dingen gar keine, die in irgendeiner Weise auffällig werden wollten. Also nahm man es selbst in die Hand, wurde erwischt und dann stürmten auch schon die Kollegen herbei, um zuzugreifen.

Überhaupt sah man sehr viele Männer mit dunklen Sonnenbrillen und sehr ähnlichen schwarzen Uhren, alle in zivil, auf dieser Veranstaltung. Das Wetter war nicht so, dass man unbedingt eine Sonnenbrille aufsetzen musste.

Wohin man blickte, man sah fast nur solche „Teilnehmer“, sowie die Medien mit ihren dicken Kameras auf der Schulter, daneben ein Reporter, der eifrig nach einem echten Demonstranten sucht, aber kaum einen findet.

Ungefähr 1000 Demonstranten sollen es gewesen sein, aber Tausende Reporter und Kameraleute aus aller Welt waren angereist und diesmal sparte man auch nicht an den Polizisten, die morgens extra für den Tag eingeschworen wurden.

Die „echten“ Teilnehmer, denen das Wohl der immer noch eingesperrten Demonstranten des 6. Januar am Herzen liegt, tragen nicht dieses Einheitsschwarz, sondern bunte Kleidung und vor allen Dingen keinen Mundschutz. Den aber sah man hier überall. Gerade haben sie ein älteres Ehepaar ausfindig gemacht, das offenbar den Aufruf nicht gehört hat, dass man diese Rallye nicht besuchen sollte, denn es sei eine False Flag, inszeniert von Nancy Pelosi und ihrem Team, einschließlich der Medien, die im Vorfeld schon mal die Hölle anheizten und die Angst schürten, damit dies ein denkwürdiger Tag werden würde, ähnlich wie der 6. Januar.

Das also sollte wohl der Plan sein.

CNN stimmt für die J6 Rally ein – man würde das Schlimmste erwarten

Die bunte Vielfalt fehlte bei den Teilnehmern.

Republikaner tragen gern Rot und Fahnen, auf denen „Trump won“ oder „MAGA“ steht. Oder sie nehmen  „The Star-Spangled Banner“ vom Fahnenhalter, der in den USA in manchen Gegenden vor jedem zweiten Haus befestigt ist. Das sind dann die riesigen amerikanischen Fahnen, die auf jeder Rallye zu sehen sind. Die sah man gestern kaum in DC.

In diesem Video gibt es eine Zusammenfassung des Tages:

In den ersten Minuten sieht man die abgesperrte, menschenleere Stadt, man sieht Dutzende Schneeräumfahrzeuge, die offenbar gegen die Demonstranten eingesetzt werden sollten und Dutzende kleine Verkaufsstände, die bei der geringen Anzahl von Teilnehmern wohl dann doch nicht das Geschäft ihres Lebens machen konnten.

Ab Minute 11:30 sieht man auf der nahezu menschenleeren Wiese die Teilnehmer: insbesondere Medienvertreter und Polizeikräfte. Auch die Undercover-Agenten des FBI und eventuell noch anderen Agenturen mit ihren dicken Sonnenbrillen, die sie auch dann tragen, wenn die Sonne kaum scheint, wie an diesem Tag. Die Teilnehmer  tragen normalerweise, wenn sie Republikaner sind, keine Masken, sondern daran erkennt man eher die Gegendemonstranten.

Republikaner lieben Amerika.

Das alte Amerika, bei dem die Welt noch einigermaßen in Ordnung war und sie sich noch nicht für Politik interessierten, weil sie glaubten, „die da oben“ machen das schon.

Parteiübergreifende Freundschaften waren damals noch an der Tagesordnung, aber sie werden immer seltener, denn die Politik bestimmt heute auch das Leben derer, die nie gedacht hätten, dass das mal ein Thema für sie sein könnte.

Hier sind Republikaner offenbar den Demokraten voraus, denn viele von ihnen sind Teil einer Bewegung, die es seit Ende 2017 gibt und die man eigentlich als Widerstandsbewegung bezeichnen könnte. Damals pro Regierung Trump und gegen die Opposition, die ständig störend eingegriffen hat. Und natürlich auch gegen die Medien, die spätestens 2016 begannen, einheitlich im Sinne der Demokraten zu berichten.

Während die Wähler der Demokraten sich weiterhin an den Mainstream-Medien orientieren, taten viele Republikaner das nicht mehr, als sie den Bias und das Framing erkannten. Sie folgten Trump direkt oder dem mysteriösen Q, der seit Mitte Dezember 2020 nicht mehr informiert. Das Schweigen ist durchaus verständlich, denn in dieser Phase der Entwicklung sollte man keine Hinweise geben, da die „andere Seite“ mitliest.

Nancy Pelosi war am 18. September nicht in Washington DC, wollte aber wieder einen Zaun.

Als nun im Netz eine Rallye für die Gefangenen des 6. Januar angekündigt wurde (J6 Rallye), verbreitete Nancy Pelosi, die Sprecherin des Hauses, als allererstes Panik. Sie wollte und bekam ihren Zaun wieder, der das Kapitol vor dem zu erwartenden „Mob“ schützen sollte und sie bekam schwerstbewaffnete Polizei-Einheiten, welche die Kapitol-Polizei unterstützen sollten.

Sie hatten nichts zu tun, denn die Trump-Supporter kamen einfach nicht.

Ziemlich schnell war einigen klar, dass es sich hier offenbar um eine False Flag handelte, insziniert, um den „Sturm auf das Kapitol“ zu wiederholen. Wieso sonst hatte der verhaftete FBI-Mann die paar Leute aufwiegeln wollen? Die paar dunkel gekleideten jungen Leute drumherum haben natürlich nicht reagiert, denn es sollten ja die Republikaner ans Messer geliefert werden. Die waren auf dem großen Platz aber so verstreut, dass kaum einer den Vorfall mitbekommen haben dürfte.

Die Satire-Seite Babylon Bee macht sich unter der Überschrift
„FBI-Kundgebung in D.C. endet ohne Zwischenfall“ über das FBI lustig:

„Das Federal Bureau of Investigation (FBI) ist enttäuscht über die geringe Teilnahme an der Kundgebung in Washington, die es heute für Trump-Anhänger organisiert hat.

Trotz der Bemühungen des FBI, an diesem Wochenende einen Haufen wütender MAGA-Aufrührer ins Kapitol zu locken, kamen nur ein paar Hundert FBI-Agenten, die als MAGA-Aufrührer verkleidet waren.

„Ivermectin! Holen Sie sich Ihr heißes, frisches Ivermectin HIIIIEEEERRR!“ rief ein Agent, der gefälschte Ivermectin-Tabletten von der Tractor Supply Company verkaufte. Leider machte er nur ein paar Verkäufe an ein paar andere FBI-Agenten aus anderen Außenstellen, die er nicht kannte.

Die wiederholte Ansage, nicht zu dieser Rallye zu gehen, hat die meisten Republikaner erreicht.

Die Kommunikation, meist über Telegram und GETTR, war ausgezeichnet und die, die eigentlich gehen wollten, haben verstanden, dass es eventuell eine Falle war.

Nancy Pelosi, die sich zum Zeitpunkt der Ereignisse in England aufhielt, wurde dort ausgebuht:

„Die ganze Welt weiß, dass Trump gewonnen hat, Nancy“, rief man ihr entgegen. Und: „Sie sind hier nicht willkommen. Gehen Sie nach Hause! Die ganze Welt weiß, dass Sie eine Betrügerin sind. Schämen Sie sich!“

Am nächsten Freitag könnte der Tag sein, an dem der erste Dominostein fällt. Denn dann wird Arizona die vorläufigen Ergebnisse bekanntgeben. Und die sollen sehr aussagekräftig sein.

Ihr Ziel, Trump zu verhindern, scheint zu misslingen.

Trump sieht sich allmählich wieder im Weißen Haus. Er weiß, dass nach diesem Audit noch weitere folgen werden. Und er weiß bereits, dass das Ergebnis für die Demokraten niederschmetternd sein soll.

Nancy Pelosi und die Biden-Administration wissen das auch. Deshalb wird das wahrscheinlich eine ereignisreiche Woche werden. Eventuell hatten sie gehofft, dass diese Rallye Ereignisse hervorbringen würde, welche die Menschen erst einmal wieder eine Weile vom Wesentlichen ablenken würden.

Stattdessen wird über die dürftige Inszenierung gelacht und die Buschtrommel in nur wenigen Kanälen hat gezeigt, dass sie funktioniert.

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