Notaufnahme – Project Veritas berichtet über Vertuschung und Manipulation

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James O’Keefe wird eine Serie von Videos freigeben, die entweder wieder mit versteckter Kamera aufgenommen wurden oder wo Menschen freiwillig zu Project Veritas gekommen sind, um als Whistleblower zu berichten.

 

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Project Veritas hat sich zum Ziel gesetzt, hinter die Kulissen zu schauen. Spätestens 2016 wurden sie dadurch bekannt, als sie mit versteckter Kamera einen Wahlleiter interviewten, der ihnen offen erzählte, wie man die Wahlmaschinen manipulieren konnte.

James O’Keefe ist inzwischen die Anlaufstelle für Menschen, die „etwas wissen und nicht mehr mitmachen wollen“. Vor Kurzem waren es eine Reporterin und eine Moderatorin und Journalistin, die mit ihm über die Korruption innerhalb der Medien sprachen.

Heute geht es darum, dass die meisten Ärzte offenbar die Impf-Nebenwirkungen nicht melden, unter anderem auch deshalb, weil es allein eine halbe Stunde dauern würde, den entsprechenden Fragebogen auszufüllen.

Als eine Kollegin, die sich eigentlich gar nicht impfen lassen wollte, es dann aber tat, um ihren Job zu behalten, kurz nach der Impfung verstarb, war das der Moment, an dem eine Krankenschwester, Jodi O’Malley sich entschieden hatte, Project Veritas aufzusuchen.

James O’Keefe: „Warum haben Sie sich entschlossen, die Wahrheit zu sagen?

Jodi O’Malley: „Ich vertraue auf Gott, nicht auf Menschen.“

James O’Keefe: „Haben Sie Angst, dass sie [die Regierung] Vergeltung an Ihnen üben werden?“

Jodi O’Malley: „Ich bin eine Bundesangestellte. Welche anderen Bundesangestellten sehen Sie, die sich outen?“

James O’Keefe: „Aber Sie vertrauen auf Gott.“

Jodi O’Malley: „Amen. Letzten Endes geht es um Ihre Gesundheit, und die können Sie nie wieder zurückbekommen – und um Ihre Freiheit und darum, in einer friedlichen Gesellschaft zu leben.“

Die Motivation ist also ihr Glaube und ihr Gewissen.

Sie berichtet, dass immer wieder Menschen kommen, die nach der Impfung bereits Probleme bekommen. Mit plötzlicher Kurzatmigkeit und Schwäche wurde gerade ein Patient eingeliefert, dem man mitteilte, er würde in ein Krankenhaus verlegt werden müssen, das ihn kardiologisch behandeln könnte.

Man sieht im Video eine Ärztin, Dr. Maria Gonzales, die außer sich ist, weil sie schon wieder einen Patienten hat, der nach der Impfung eine Myokarditis entwickelte. Verschiedene Blutwerte sind erhöht, welche die Diagnose stützen. Die Regierung würde das allerdings nicht mit der Impfung in Verbindung bringen, sondern lieber unter den Teppich kehren.

Für Jodi O’Malley wurde inzwischen, ganz amerikanisch, von ihrem Sohn John ein Spendenkonto errichtet, das eventuell die auf sie zukommenden Anwaltskosten decken sollte und außerdem sei unklar, ob sie ihren Job und ihre Altersversorgung behalten könnte. John:

„Jetzt, da sie mutig ins Rampenlicht getreten ist und die Korruption in unserem Bundesgesundheitssystem aufgedeckt hat, steht sie einer ungewissen Zukunft gegenüber. Ihr Gehalt, ihr Krankengeld, ihre Rente und ihre Karriere als Krankenschwester sind in Gefahr.“

Von Jodi selbst:

„Ich verzichte auf eine Rente und eine Firma, die jährlich 20.000 für meine Studienkredite sowie für die Weiterbildung zahlt. Als es mir aufs Herz gelegt wurde, mich zu melden, war ich gerade dabei, mich bei den Schulen zu bewerben, um meine Lizenz für Krankenschwestern in psychischer Gesundheit zu erhalten.“

Sie ist also, wie so viele Krankenschwestern und auch Ärzte inzwischen, ins kalte Wasser gesprungen, weil sie ihrem Gewissen folgte. Wir brauchen mehr solcher Menschen! 

Jodi O’Malley im Interview mit Project Veritas:

Highlights aus dem Video:

Dr. Maria Gonzales, Ärztin in der Notaufnahme des US-Ministeriums für Gesundheit und menschliche Dienstleistungen:

„Das ist alles Blödsinn. Jetzt hat [ein Patient] wahrscheinlich eine Herzmuskelentzündung, die auf den Impfstoff [COVID] zurückzuführen ist. Aber jetzt werden sie [die Regierung] nicht dem Impfstoff die Schuld geben.“

Dr. Gonzales:

„Sie [die Regierung] melden [unerwünschte Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs] nicht… Sie wollen es unter den Teppich kehren.“

Deanna Paris, Krankenschwester, U.S. Department of Health and Human Services:

„Es ist eine Schande, dass sie [die Regierung] die Menschen [mit COVID] nicht so behandeln, wie sie es eigentlich sollten. Ich glaube, sie wollen, dass die Menschen sterben.“

Jodi O’Malley, Insiderin und examinierte Krankenschwester, U.S. Department of Health and Human Services:

„Der COVID-Impfstoff erfüllt nicht seinen Zweck.“

Jodi O’Malley:

„Ich habe Dutzende von Menschen gesehen, die mit unerwünschten Reaktionen eingeliefert wurden.“

Jodi O’Malley:

„Wenn wir [die Regierung] keine Daten über [den COVID-Impfstoff] sammeln und melden, wie können wir dann sagen, dass dieser Impfstoff sicher und für die Verwendung zugelassen ist?“

Jodi O’Malley:

„Ich habe keine Angst davor, die Sache an die große Glocke zu hängen, „weil ich an Gott glaube und nicht an den Menschen… Was für ein Mensch wäre ich, wenn ich das alles wüsste – das ist das Böse auf höchster Ebene. Sie haben die FDA, Sie haben die CDC, die uns beide beschützen sollen, aber sie sind der Regierung unterstellt, und alles, was wir bisher getan haben, ist unwissenschaftlich.“

Jodi O’Malley:

„Am Ende des Tages geht es um Ihre Gesundheit, und die können Sie nie wieder zurückbekommen – und um Ihre Freiheit und darum, in einer friedlichen Gesellschaft zu leben, und da sage ich: ‚Nein.‘

Passend zum Thema ist auch eine gestrige Pressekonferenz.

Die fand in Reutlingen unter Leitung von Professor Dr. Burkhard statt und wurde live gestreamt.

Hier sprechen erfahrene Pathologen über neuere Erkenntnise, auch zu den Impfstoffen selbst, die sie mit Hilfe der Dunkelfeld-Mikroskopie untersuchten. Was sie dabei fanden, erfahren Sie hier. Die Proben wurden anschaulich erklärt und auch jeder bereits Geimpfte sollte es sich anschauen, um seinem Arzt Hinweise geben zu können, auf was bei einer Nachuntersuchung zu achten ist.

Wer sich mehr zum Thema informieren möchte, ist hier gut aufgehoben. Dort werden wöchentlich unter anderem Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt zum Thema COVID befragt und es hat sich daraus bereits ein breites, grenzüberschreitendes Netzwerk mit gegenseitigem Austausch gebildet.

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Dies ist Teil 1 von Project Veritas. Es sind weitere Folgen angekündigt.