Der Trucker-Konvoi fährt nach DC! Nancy Pelosi lässt vorsorglich schon mal Zäune aufstellen

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Joe Biden und Nancy Pelosi scheinen sich nicht nur vor der „Invasion der Trucker“ zu fürchten, die derzeit auf sie zurollen und am 6. März in Washington DC sein wollen. Sondern auch vor den Menschen, die morgen vor dem Kongress stehen werden, um der Rede zur Lage der Nation zuzuhören.

 

 

Sie bauen wieder ihre Zäune auf, die gleichen wahrscheinlich, die bereits „den Sturm auf das Kapitol“ nicht verhindern konnten.

Am 1. März soll Biden die in den USA übliche SOTU (State Of The Union Speech), also seine Rede zur Lage der Nation halten, in der normalerweise der Präsident des Landes sich zu seinen Errungenschaften des letzten Jahres auf die Schulter klopfen darf und auch berichten wird, wie erfolgreich er das folgende Jahr einschätzt.

Die Biden-Administration ist die erste Regierung, die dazu Zäune benötigt.

Wer sich so einigelt, muss wohl Angst vor der Bevölkerung haben. So sagt es der Volksmund und schreibt es in die Kommentare. Und dann überlegt man, warum wohl.

Donald Trump stellte sich bereits am 6. Februar eindeutig auf die Seite der kanadischen Trucker und sprach von einem friedlichen Protest.

In einem Statement schrieb er:

Facebook und Big Tech versuchen, den Freedom Convoy of Truckers zu zerstören. Der Freiheitskonvoi protestiert friedlich gegen die harte Politik des linksradikalen Justin Trudeau, der Kanada mit irrsinnigen Covid-Mandaten zerstört hat.

Er findet es inakzeptabel, dass man den Truckern die Spendengelder gesperrt hat und lädt sie ein, auf seine neue soziale Plattform, TRUTH Social, zu kommen, auf der freie Meinungsäußerung möglich sei.

Wäre Trump Präsident, dann müssten sie nicht zum Protestieren nach DC fahren.

Das jedenfalls sagt er immer wieder klar und deutlich: Jeder Mensch muss sich selbst entscheiden, was er seinem Körper zuführt. Und Kinder sollte man sowieso nicht mit einbeziehen.

Es gibt aus den letzten Tagen etliche Bilder und Clips aus Kanada, vom Freiheits-Konvoi der Trucker.

Sara Carter, eine bekannte Journalistin, schreibt hier, dass einer ihrer Informanten ihr dieses Foto geschickt hat: Es eine Waffe, die offenbar nur Militärs tragen. ↓

Einen Tag vorher wurden Chris Barber und Tamara Lich verhaftet.

Beide gehören zum Organisations-Team des Konvois. Ihr Informant, Joe, sei davon überzeugt, dass die Trucker sich durchsetzen würden. Heute, am 27. Februar sitzen sie immer noch in Untersuchungshaft, während die Trucker sich bereits in Kanada befinden, um hier den Amerikanern beizustehen, die mit einem Konvoi nach Washington DC fahren wollen.

Einige wollen nun zurück, um vor dem Gefängnis Mahnwache zu halten. Man könne Tamara Lich und andere nicht einfach sich selbst überlassen, die Anwälte würden nichts erreichen.

Hier sieht man die Verhaftung von Chris Barber. ↓

Die Polizei in Ottawa ging brutal gegen die Demonstranten vor. Sie nahmen keine Rücksicht auf an der Seite stehende Menschen, als sie mit sichtlich nervösen Pferden an ihnen vorbeiritten. Menschen lagen anschließend am Boden, die offenbar gestreift wurden. ↓

Hier sieht man sehr deutlich eine Person am Boden liegen, über die gerade ein Pferd steigt. ↓

Auch diese ältere Dame mit der roten Jacke wurde offenbar getroffen. Sie ist behindert und kann nur mit einem Rollator laufen. Sie hat ihn bestimmt nicht vor die Pferde geworfen, wie die Polizei behauptete, die allerdings meinte, es sei ein Fahrrad. ↓

Die ältere Dame wurde offenbar am nächsten Tag wieder auf der Demonstration gesehen. Man darf also davon ausgehen, dass sie nur angerempelt wurde oder die Balance verlor, als das Pferd wohl gegen ihre Gehhilfe kam. Sie soll zur kanadischen Urbevölkerung gehören, zum Stamm der Mohawk.

Es gab keine Entschuldigung von der Polizei, sondern Vorwürfe:

Wir verstehen Ihre Sorge um die Menschen am Boden, nachdem die Pferde eine Menschenmenge auseinandergetrieben haben. Jeder, der gestürzt ist, ist aufgestanden und weggegangen. Von Verletzungen ist uns nichts bekannt. Weiter unten auf der Strecke wurde ein Fahrrad auf das Pferd geworfen, wodurch es stürzte. Das Pferd blieb unverletzt.

Hier gibt es Fotos von Menschen, die glauben, von der Polizei mit einer unbekannten Strahlenwaffe angegriffen worden zu sein. Sie bekamen eine Art Sonnenbrand und auch Pusteln an Stellen, die nicht exponiert waren und fühlten sich nicht wohl.

Am 19. Februar schrieb die Polizei:

Demonstranten: Wir haben Ihnen gesagt, Sie sollen gehen. Wir haben Ihnen Zeit gegeben, zu gehen. Wir sind langsam und methodisch vorgegangen, aber Sie haben die Beamten und die Pferde angegriffen und waren aggressiv. Aufgrund Ihres Verhaltens reagieren wir mit Helmen und Schlagstöcken zu unserer Sicherheit. ↓

Sie mussten nicht warten, bis sie von den Demonstranten „bedroht“ wurden. In diesem Video hört man, wie die Reporterin von Rebel News mehrfach vor Schmerzen aufschreit, als man ihr mehrfach, wie sie später sagte, mit dem Schlagstock gegen die Kehle und das Bein schlägt. Ihr Vergehen: Sie ist ihrer journalistischen Arbeit nachgegangen und hat gefilmt. ↓

Inzwischen wurde ein Flugzeug der UN gesichtet.

„Was machen die Vereinten Nationen in Kanada?“, wurde gefragt? Demonstranten sahen bereits merkwürdig gekleidete „Polizisten“ ohne Kennung, die ihrem Verhalten nach eine besondere Ausbildung genossen haben müssten. Denn sie sollen brutaler vorgegangen sein. Sie würden die kanadische Flagge nicht mit Respekt behandeln und könnten von überall her kommen. Sie wären keine Kanadier. Es wurde dann – unabhängig vom Flugzeug – das Emblem der UN entdeckt.

Die Lage eskalierte allmählich. Die neuen „Polizisten“ gingen hart vor. Es scheint sich zu bewahrheiten, dass es diese neue Waffe gibt. Einige glauben, sie zu kennen und sehen sie auf einigen Fahrzeugen der Polizei montiert.

Es tauchte, passend zum Geschehen, ein Clip aus dem Jahr 2013 auf, der Justin Trudeau zeigt. Er sagte damals:

„Ich bewundere China in gewissem Maße, weil ihre Diktatur es ihnen ermöglicht, ihre Wirtschaft im Handumdrehen umzukrempeln… eine Diktatur zu haben, in der man tun kann, was man will, das finde ich sehr interessant.“

Wir kommentieren das nicht.

Die Trucker haben nach diesen Vorfällen Kanada verlassen, um sich nun dem amerikanischen Konvoi anzuschließen.

Der Konvoi soll inzwischen 30 Meilen lang sein mit insgesamt 7.000 Fahrzeugen.

Einige kehrten wieder zurück, um ihre konfiszierten LKWs abzuholen. Durch offene Seitenfenster hatte es reingeschneit und der Motor läuft nicht mehr. Aber das ist sicherlich das geringste Problem.

In den USA empfängt man die anderen nicht besonders freundlich. Illinois droht mit Verhaftungen, wenn sie die Straßen blockieren würden.

Die LKW-Fahrer wollen weitermachen. Nur wer aufgibt, verliert.

Inzwischen geht es ihnen nicht nur um die Impfmandate, sondern sie protestieren nun auch gegen Putin, der für sie der Aggressor ist.

Hat die demokratische Regierung es nach 5 Jahren nun geschafft, Putin aus der Reserve in die Offensive zu holen? Werden sie den Krieg bekommen, den Hillary Clinton den Russen bereits 2016 androhte und den Biden seit Beginn seiner Präsidentschaft provoziert?

Noch fiel kein Schuss zwischen der NATO und den Russen, aber die deutschen Soldaten sind auf dem Weg ins Kampfgebiet, um Munition und Waffen zu bringen. Wird Putin das zulassen? Und warum schickt man ausgerechnet deutsche Soldaten auf diese Mission?

Mögen beide Teile einen kühlen Kopf bewahren.

Und Trump nicht nur reden, sondern auch handeln. In einer Rede vor der CPAC hat er gestern zwar gesagt, dass er sich 2024 zur Wahl stellen würde, aber auch, dass es schon vorher eine „Aktion“ geben könnte.

Wäre jetzt nicht der beste Zeitpunkt dafür?

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Für alle, die gleich mit dem Finger auf Putin zeigen, ist der kurze Vortrag des Arztes Dr. Bodo Schiffmann vom 27. Februar sicherlich interessant. Er lebt inzwischen in Afrika und gehört im Who’s who zu den besten HNO-Ärzten. Aber wer eine eigene Meinung hat, die vom allgemeinen Narrativ abweicht, der wird heute verfolgt, bis er schweigt oder geht. Es sind schon viele gegangen.

Wer die Rede von Trump im Original anhören möchte, kann das gerne hier tun.

Manche sagen, es war die beste Rede, die er je gehalten hat. Die Stimmung war jedenfalls enorm. Als er einmal einen Satz anfing mit: „Wenn ich Präsident wäre …“, wurde er von einem Zwischenrufer unterbrochen: „Sie SIND unser Präsident!“ Und der Saal tobte.

Am 12. März gibt es die nächste Rallye, diesmal in South Carolina. Überall wo er ist, empfiehlt er seine Kandidaten zur Wahl.Meist erfolgreich.

Er wird wahrscheinlich als einer der aktivsten und auch effektivsten Präsidenten der USA in die Geschichte eingehen, zumal er zu den Glücklichen gehört, die nur 4 Stunden Schlaf benötigen. Er lässt keinen Zweifel daran, dass sein Nahziel das Oval Office ist.

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