Der symbolische Abriss der alten Agenda hat mit der Zerstörung der Georgia Guidestones begonnen

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Am 22. Mai dieses Jahres schrieb der Elberton Star: „Die Gouverneurskandidatin Kandiss Taylor kündigte am 2. Mai an, dass sie die Georgia Guidestones mit ihrer 10. Executive Order, die sie am ersten Tag ihres Amtsantritts als Gouverneurin von Georgia zu unterzeichnen verspricht, abreißen wird.“

 

Audio:

Taylor im fraglichen Twitterbeitrag:

„Ich bin die einzige Kandidatin, die mutig genug ist, der luziferischen Kabale die Stirn zu bieten. Wählt mich zur Gouverneurin von Georgia und ich werde das satanische Regime in die Knie zwingen – und die Georgia Guidestones ZERSTÖREN.“

Nun, dazu wird es wohl nicht kommen, da sie bereits bei den Vorwahlen ausgeschieden ist. Dennoch geschah heute gegen 4 Uhr morgens amerikanischer Zeit (10 Uhr morgens bei uns) etwas, was man durchaus als Abriss bezeichnen könnte.

Um diese Zeit hörten Anwohner ein Geräusch, das einer Explosion ähnelte und bei näherem Hinsehen erkannte man, dass an den Georgia Guidestones eine der Säulen fehlte. Der Pfeiler, der zerstört wurde, enthielt den Text in Swahili und Hindi.

Christopher Kubas arbeitet für die Organisation, die das Monument in Ordnung hält. Zu den Beschädigungen sagte er:

„Der Schlussstein wurde beschädigt und ich bin mir sicher, dass die anderen drei Flügel und die mittlere Stütze ebenfalls beschädigt sind. Jeder dieser Flügel ist 16 Fuß 4 Zoll hoch. Er ist 1,7 Zoll dick und 6’6 breit. Sie wiegen jeweils etwa 42.000 Pfund.“

Kubas weiter:

„Auf den Steinen stehen Botschaften. Sie wissen schon: Wegweiser für die Menschheit. Manche Leute finden sie anstößig. Manche Leute nicht. Im Laufe der Jahre haben wir Botschaften auf die Guidestones gesprüht.“

Das Gebäude soll rund um die Uhr durch Kameras überwacht worden sein.

Kandiss Taylor ist bei weitem nicht die Einzige, der das Monument nicht gefällt.

Die Inschrift ist auf Englisch, Spanisch, Swahili, Hindi, Hebräisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch.

Was an der Inschrift verärgert die Menschen? Schauen wir uns das einmal an. Dort steht:

  1. Halte die Menschheit unter 500.000.000 Menschen, im ständigen Gleichgewicht mit der Natur.
  2. Steuere die Fortpflanzung weise – verbessere dabei die Fitness und Vielfalt.
  3. Vereinige die Menschheit mit einer lebendigen neuen Sprache.
  4. Regiere über Leidenschaft – Glaube – Tradition – und alle Dinge – mit gemäßigter Vernunft.
  5. Schütze Menschen und Nationen mit fairen Gesetzen und gerechten Gerichten.
  6. Lass alle Nationen intern regieren und äußere Streitigkeiten vor einem Weltgericht klären.
  7. Vermeide überflüssige Gesetze und nutzlose Beamte.
  8. Sorge für ein Gleichgewicht zwischen persönlichen Rechten und sozialen Pflichten.
  9. Schätze die Wahrheit – die Schönheit – die Liebe – und suche die Harmonie mit dem Unendlichen.
  10. Sei kein Krebsgeschwür auf der Erde – Lass Raum für die Natur – Lass Raum für die Natur.

Der Versuch einer Erklärung zum Text:

Punkte 1 und 2: Da geht es im günstigsten Fall um Geburtenkontrolle, definitiv aber bei Punkt 2.
Punkt 3: Es geht darum, uns eine gemeinsame Sprache überzustülpen, sodass wir irgendwann einmal unsere Vergangenheit vergessen, da wir die Sprache unseres Landes nicht mehr kennen und dadurch die alten Aufzeichnungen nicht mehr verstehen.
Punkt 4: Will man den Menschen tatsächlich ihre Tradition und damit Kultur nehmen und auch den jeweiligen Glauben reglementieren?
Punkt 5: Bis jetzt war alles gegen den Menschen gerichtet. Können wir uns da tatsächlich „faire Gesetze“ vorstellen?
Punkt 6: Wenn es nur ein Weltgericht gibt, gibt es dann auch nur eine Weltregierung? Die einzelnen Staaten dürfen offenbar Verwaltungsarbeiten erledigen, haben aber keine Souveränität.
Punkt 7: Find‘ ich gut!
Punkt 8: Klingt ein wenig nach China. Die haben so etwas schon: Rechte werden nach sozialer Verträglichkeit verteilt. Es wird gegeben und genommen. Klingt das nach Diktatur?
Punkt 9: Wunderbar! Wobei ich mir hier etwas mehr Klarheit gewünscht hätte, denn der Gott, den ich anerkenne, hat den Menschen den freien Willen gegeben und der schließt jede Reglementierung durch andere aus.
Punkt 10: Das klingt jetzt aber sehr menschenverachtend, den Menschen als Krebsgeschwür zu bezeichnen!

Hier wurde der feuchte Traum von irgendjemandem oder einer Gruppe in acht Sprachen in Stein gemeißelt.

Er klingt nicht nur ein wenig, sondern sogar sehr nach Regulierung und Beschränkung der Menschheit. Es dürfte klar sein, dass dies so etwas ist, wie die zehn Gebote einer neuen Weltordnung. Wer immer dahinter steckt: Man kennt zwar den Bauherrn, weiß aber nicht wirklich, wer das Monument in Auftrag gegeben hat. Es findet sich hier aber die Geschichte eines mysteriösen Mannes, der unter dem Pseudonym Robert C. Christian das Gelände kaufte und den Auftrag zum Erstellen des Monuments gab. Er handelte offenbar im Auftrag einer Gruppe, die einige Jahre an diesem Projekt gearbeitet haben soll.

Allerdings scheint das Gerücht, dass zwischen den Georgia Guidestones und der UN genau 666 Meilen liegen sollen, einfach nur ein Gerücht zu sein und nicht auf Tatsachen beruhen, wie jemand hier nachgewiesen haben will.

 

Kandiss Taylor postete nach dem Vorfall am Mittwochmorgen auf Twitter:

„Gott ist Gott und nur Er selbst. Er kann ALLES tun, was Er tun will. Dazu gehört auch, dass Er satanische Guidestones niederreißt.“

Ob es nun – ganz amerikanisch – eine Untersuchung gegen die Republikanerin geben wird, bleibt abzuwarten. Aber da einige Demokraten offenbar nichts anderes zu tun haben, als immer wieder solche sinnlosen Investigationen gegen Mitglieder der Oppositionspartei zu starten, wäre das möglich. Einige mögen wohl gelebte Satire oder haben eine masochistische Lust am Hornberger Schießen.

Wie dem auch sei: Es wird nicht klappen.

In den sozialen Medien liest man bereits, dass die Menschen diesen Abriss als ein positives Zeichen sehen. Man erkennt die Symbolik und freut sich. Denn die Georgia Guidestones standen schon immer für mehr als nur für ein einfaches Monument mit ein paar Schriftzeichen. Tatsächlich nannte man sie das „amerikanische Stonehenge“. Was ich persönlich für stark übertrieben halte, denn das sind sie ganz gewiss nicht. Aber wer es glaubt, der glaubt vielleicht auch, dass hier ein Stück des alten Amerika abgerissen wurde.

Da der Schlussstein beschädigt wurde, kann es sein, dass das Monument nicht mehr selbsttragend ist und einstürzen kann. Das kann man gerne auch wieder symbolisch sehen.

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