Trump befürchtet das Ende der USA

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Wer Trump angreift, sollte wissen, dass er irgendwann Anlauf nimmt und in die Offensive geht, wenn alle glauben, er stünde mit dem Rücken zur Wand. So auch jetzt. Ein neues Video zeigt, dass sein Kampfgeist ungebrochen ist.

 

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Derzeit versucht man gerade, aus allen verfügbaren Rohren nach Trump zu schießen, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, dass sie auch diesmal danebenschießen werden.

Nach sieben Jahren intensivster Ermittlungen und zwei geplatzten Impeachments dürften die demokratischen Befürworter eines „great reset“ eigentlich wissen, dass das, was sie derzeit gerade versuchen ihm anzuhängen, keine Basis haben dürfte. Denn gerade die Geschehnisse des 6. Januar 2021 haben nur einer Partei genützt: der eigenen. Sie deshalb dem politischen Gegner anhängen zu wollen, ist geradezu grotesk. ↓

Mit Platzpatronen gegen Trump | Was wirklich am 6. Januar geschah

Ich übersetze die kurze Ansprache, die er Tage zuvor bereits eine wichtige Ankündigung nannte:

 

„Wenn wir keine freie Rede mehr haben, dann ist unser Land am Ende.“

„So einfach ist das. Wenn man diesem grundlegenden Recht erlaubt, zu verschwinden, dann wird auch der Rest unserer Rechte und Freiheiten kippen, genau so wie Dominos es tun, eines nach dem anderen.

Aus diesem Grund kündige ich heute meinen Plan an, die links-gerichtete Zensur zu zerschlagen und das Recht auf freie Meinungsäußerung für alle Amerikaner zurückzufordern. Und zurückfordern ist ein sehr wichtiges Wort in diesem Fall, denn sie haben es uns weggenommen.

In den vergangenen Wochen haben Enthüllungsberichte bestätigt, dass eine finstere Gruppe von Bürokraten des Tiefen Staates, Tyrannen des Silicon Vallies, linksgerichtete Aktivisten und verlogene Berichterstatter der großen Medien, sich zusammengetan haben, um die amerikanische Bevölkerung zu manipulieren und zum Schweigen zu bringen.

Zusammen haben sie wichtige Informationen unterdrückt, angefangen von Wahlen bis hin zu Nachrichten, die die Gesundheit betreffen. Dieses Zensurkartell muss demontiert und zerstört werden und es muss sofort geschehen.

Hier ist mein Plan:

Erstens, innerhalb von Stunden nach meiner Amtseinführung, werde ich ein Dekret unterzeichnen, das jeder Bundesbehörde oder Agentur verbietet, geheime Absprachen mit Organisationen, Unternehmen oder Personen zu treffen, um die rechtmäßige Meinung der amerikanischen Bürger zu zensieren, limitieren oder kategorisieren.

Ich werde dann verbieten, dass öffentliches Geld benutzt wird, um Meinung als Fake News oder Desinformation zu etikettieren. Und dann werde ich damit beginnen, jeden Bundesbeamten zu ermitteln und ihn zu feuern, der direkt oder indirekt bei dieser nationalen Zensur mitgemacht hat, egal ob es sich um das Ministerium für Heimatschutz, das Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste, das FBI, das Justizministerium handelt.

Zweitens werde ich das Justizministerium anweisen, gegen alle Parteien zu ermitteln, die sich an dem absolut zerstörerischen und nicht hinnehmbaren Zensurregime beteiligt haben und diejenigen, die identifiziert wurden, energisch strafrechtlich zu verfolgen. Dazu zählen mögliche Verstöße gegen Bundesbürgerrechtsgesetze, Gesetze zur Finanzierung des Wahlkampfes, das bundesstaatliche Wahlgesetz, Aktiengesetze, Wettbewerbsgesetze, der Hatch Act [ein Gesetz aus dem Jahr 1939, das fragwürdige politische Aktivitäten verhindern soll] und weitere Zuwiderhandlungen potenzieller straf-, zivil- und verfassungsrechtlicher Art, sowie solcher, die das Verwaltungsrecht betreffen.

Ich fordere die Republikaner im Repräsentantenhaus auf, zur Unterstützung dieser Bemühungen, umgehend Archivierungsschreiben zu versenden.

*Erklärung zu Archivierungs-, bzw. Aufbewahrungsschreiben: Aufgrund des dynamischen und temporären Charakters digitaler Aufzeichnungen und der unterschiedlichen Dauer der Archivierung von Aufzeichnungen bei Dienstanbietern, können die Strafverfolgungsbehörden eine sogenannte „Preservation Letter“ (Aufbewahrungsschreiben) gemäß 18 U.S.C. §2703(f) ausstellen. Diese Unterlagen können archiviert werden.

Wir müssen das sofort tun. Wir müssen das jetzt tun.

Die Biden-Administration, die Biden-Kampagne und alle Tech-Giganten im Silicon Valley werden aufgefordert, keine Beweise für Zensur zu vernichten.

Drittens, werde ich nach meinem Amtsantritt als Präsident den Kongress bitten, mir eine Gesetzesvorlage zur Revision von Paragraf 230 vorzulegen, damit sich die großen Online-Plattformen aus dem Zensurgeschäft zurückziehen.

Am 26. Mai 2020 wurde Donald Trump von Twitter zensiert. Am 28. Mai reagiert er bereits mit einer Executive Order, welche die Rechte der sozialen Medien auf Zensur beschneiden soll. ↓

Trump unterzeichnet Executive Order zur Verhinderung von Online-Zensur nach Twitter-Attacke – deutsche Übersetzung

Leider hat das nicht viel genutzt, sonst wäre er selbst nicht am 8. Januar 2021 von Twitter und später noch von anderen sozialen Medien blockiert worden.

Man darf also mit einer noch strengeren Kontrolle der sozialen Medien rechnen, sollte er wieder Präsident werden. Das geht natürlich nur, wenn der Kongress republikanisch ist und willig, eine Gesetzesvorlage auszuarbeiten.

Von nun an soll für Online-Plattformen nur dann der Immunitätsschutz nach Paragraf 230 wirksam werden, wenn sie hohe Standards der Neutralität, Transparenz, Fairness und Nichtdiskriminierung erfüllen. Wir sollten verlangen, dass diese Plattformen ihre Bemühungen intensivieren, ungesetzliche Inhalte zu entfernen, die sich auf Ausbeutung von Kindern und die Förderung des Terrorismus beziehen, während  sie gleichzeitig ihre Macht zur willkürlichen Einschränkung rechtmäßiger Äußerungen drastisch begrenzen.

Viertens, müssen wir die gesamte toxische Zensurindustrie zerschlagen, die unter dem falschen Deckmantel der Bekämpfung von sogenannter Falsch- und Desinformation entstanden ist. Die Bundesregierung sollte sofort die Finanzierung aller gemeinnützigen Organisationen und akademischen Programme einstellen, die dieses autoritäre Projekt unterstützen.

Wenn eine US-amerikanische Universität in der Vergangenheit an Zensuraktivitäten oder Wahlbeeinflussungen beteiligt war, wie zum Beispiel dem Markieren von Inhalten in sozialen Medien zur Entfernung oder die Aufnahme in eine schwarze Liste, sollten diese Universitäten für einen Zeitraum von fünf Jahren und möglicherweise darüber hinaus Bundesforschungsgelder und Bundeskredite für Studenten verlieren.

Wir sollten auch neue Gesetze erlassen, die klare strafrechtliche Konsequenzen für Bundesbeamte vorsehen, die sich mit privaten Einrichtungen zusammentun, um die Verfassung zu umgehen und den Amerikanern ihre Rechte aus dem ersten, vierten und fünften Verfassungszusatz zu entziehen, mit anderen Worten: ihnen ihre Stimme zu nehmen. Und sobald Sie diese Wahlen verlieren und sobald Sie Ihre Grenzen verlieren, wie wir es getan haben, haben Sie kein Land mehr.

Um dem Problem zu begegnen, dass große Plattformen von Legionen ehemaliger Deep-State-Mitarbeiter und Geheimdienstmitarbeiter infiltriert werden, sollte es eine 7-jährige Sperrfrist geben, bevor ein [ehemaliger] Mitarbeiter des FBI, der CIA, der NSA, des DNI, des DHS oder des DoD einen Job bei einem Unternehmen annehmen darf, das über große Mengen von Daten verfügt, die von den USA genutzt werden.

Fünftens: Es ist endlich an der Zeit, dass der Kongress ein digitales Grundgesetz verabschiedet, das auch ein Recht auf digitale Prozesse beinhaltet. Mit anderen Worten: Regierungsbeamte sollten einen Gerichtsbeschluss benötigen, um Online-Inhalte zu löschen, und nicht etwa ein Auskunftsersuchen senden, wie es das FBI an Twitter geschickt hat.

Darüber hinaus sollten Nutzer großer Online-Plattformen, deren Inhalte oder Konten entfernt, gedrosselt, blockiert oder anderweitig eingeschränkt werden, unabhängig davon, welchen Namen sie verwendet haben, das Recht haben, darüber informiert zu werden, eine ausdrückliche Erklärung des Grundes erhalten, um rechtzeitig Einspruch zu erheben.

Der Kampf um die freie Meinungsäußerung ist eine Frage von Sieg oder Tod für Amerika und das Überleben der westlichen Zivilisation selbst.
Wenn ich Präsident bin, wird dieses ganze verkommene System der Zensur und der Informationskontrolle aus dem gesamten System herausgerissen. Es wird nichts mehr davon übrig sein. Indem wir die Redefreiheit wiederherstellen, werden wir unsere Demokratie zurückgewinnen und unsere Nation retten.

Vielen Dank und Gott segne Amerika.

– Ende der Übersetzung –

Trump ist dafür bekannt, dass er macht, was er sagt. Im Januar endet seine zweijährige Verbannung von Facebook. Der amerikanische Ableger der Springerpresse, der „Insider“ schreibt, Trump habe sich ja seitdem nicht wirklich geändert, also könne man es doch dabei belassen.

Trump dürfte das inzwischen egal sein. Seine eigene Plattform, Truth Social, scheint zumindest für Amerikaner gut zu funktionieren. International hat er die Pforten noch nicht geöffnet.

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Für insbesondere diejenigen, die keine Weihnachtsgeschenke erhalten haben – und natürlich auch für alle anderen – wurde gestern das, wie ich finde – wunderbar eingesprochene Buch „Nur mit dem Herzen sieht man gut“ kostenfrei hier eingestellt. Es sind fast neun Stunden anzuhören, aufgeteilt in 13 einzelne Abschnitte, sodass man beim Hören einen guten Überblick behält.

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Kurz vor Weihnachten haben wir eine traurige Mitteilung erhalten:

Audio:

Der österreichische Wochenblick, eine freie und alternative Zeitung, Print und Online, macht zu. Es fehlen die Mittel, um die Zeitung weiter zu betreiben. Sie haben sich, wie fast alle freien News, nur über ihre Leser finanzieren können, denn Anzeigenkunden meiden, was nicht Mainstream ist. Wenn wir in die Statistik gehen, dann sehen wir, dass er im letzten Monat ein Drittel seiner Leser verloren hat.

Dieser Schwund ist überall zu bemerken. Es geht steil nach unten. Viele Leser haben keine Lust mehr auf Politik und das führt dazu, dass wir eventuell nach und nach alle etwas kürzertreten müssen.

Und nun noch etwas mehr Transparenz:

Ich habe mein Zeitmanagement überprüft und festgestellt, dass ich selbst viel zu viel Zeit in etwas investierte, von dem ich nichts mehr zurückbekomme. Oder nur sehr wenig von sehr Wenigen. Tatsächlich war es im letzten Monat mal wieder noch nicht mal der Krankenkassenbeitrag.

Allerdings schreibe ich auch nicht mehr über alles, was als Sensation gehandelt wird, den Fehler macht man gern, wenn man neu ist. Ich bin nicht neu, zumindest nicht auf dem Gebiet, über das ich seit Jahren berichte: vor allen Dingen amerikanische Politik. Dort inzwischen auch nur noch das Wichtigste, so aufbereitet, dass es verstanden wird, mit Querverweisen und gelegentlich mit einem Ausblick auf eine mögliche zukünftige Entwicklung. Wenn Frau Pelosi ihr Make-up verschmiert hat, dann interessiert mich das nicht, auch nicht, wenn Herr Biden den Ausgang nicht findet, und auch sonst keine Ausrutscher. Das ist mir egal.  Aus meinen Artikeln könnte man manchmal mehrere machen, denn es sind oft mehr Analysen. Das kostet übrigens viel Zeit. Vor allen Dingen, wenn sich das Thema noch entwickelt.

Zurück zum Zeitmanagement, da ich meine Zeit nun etwas aufteilen muss, denn es geht schon lange wieder an meine Rücklagen, und das gefällt mir nicht.

Tagesereignis würde ich sehr gerne erhalten, aber das geht nur, wenn ich nicht mehr meine Reserven angreifen muss. Sollte ich trotz hohem Arbeitsaufwand weiterhin im Minus bleiben, dann wird es wahrscheinlich ein Wochenereignis werden (wobei Tagesereignis nie bedeuten sollte, täglich zu schreiben, sondern es ist damit eine besondere Nachricht gemeint. Und es gibt nun mal nicht täglich eine Sensation).

Wie entsteht ein normaler Artikel bei mir? Ganz einfach:

Ich recherchiere, überprüfe – Videos können dauern -, schreibe, redigiere, überprüfe immer wieder Quernachrichten, suche nach Verlinkungen, und Beitragsbildern, denke ich bin fertig und dann kommt noch etwas, was ich im letzten Moment hinzufüge, manchmal erst am nächsten Tag. Neuerdings mache ich auch noch die Sprachversion, die noch einmal ganz besonders aufbereitet werden muss, sonst liest die KI das nicht richtig. Das ist wichtig, da viele Leser nicht mehr gut sehen können oder aber lieber hören. Bei langen Beiträgen können das noch mal zwei Stunden extra sein.

Sie bekommen also am ehesten von mir „besondere Nachrichten“, so aufbereitet, wie man sie sonst eher nicht liest. Manche Beiträge dauern Tage, weil sie sich noch entwickeln. Wenn Maria dann noch Zeit hat, das alles in ein Video zu packen, dann haben sie das Komplettpaket.

Aufgrund mangelnder Verlinkungen haben wir nur noch etwa ein Zehntel unserer ursprünglichen Zugriffszahlen. Das lässt sich ändern, wenn Sie uns verlinken. Am besten in Gruppen, Blogs oder Kommentaren im Netz, wo es gelesen wird und das ist fast ebenso gut wie Geld spenden.

Wir überprüfen gerade andere Möglichkeiten außerhalb der Bank, aber das kann noch einen Monat dauern. Im Moment geht nur dieser Weg, da PayPal uns nicht mehr wünscht. „Uns gefallen Ihre Inhalte nicht“. Meinungsfreiheit/Pressefreiheit war mal. Inzwischen wurde auch bereits Satire zensiert.

Es ist Zeit zum Aufwachen. Darüber gibt es auch ab und an einen Beitrag. Das ist, aufgrund meiner Ausbildung, sowieso mehr mein Thema (obwohl ich auch mal kurz in Politik eingeschrieben war). Wobei Politik in diesen Tagen so wichtig ist, dass wir nicht mehr daran vorbeikommen!

Wer jetzt aussteigt, und das sind offenbar viele, der wird die vielleicht wichtigste Zeit verpassen, in der wir, wie ich glaube, uns gerade befinden. Ich glaube, dass insbesondere die nächsten Monate und das Jahr 2023 viele Veränderungen mit sich bringen werden, denn es wird voraussichtlich sehr vieles aufgedeckt werden. Twitter ist nur der Anfang.  Der heutige Artikel zeigt, dass die höchsten amerikanischen Richter zumindest gewillt sind, darüber abzustimmen, ob sie sich die Beweislage zur Wahl 2020 ansehen wollen. Das ist mehr, als sie bis jetzt taten.

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🔴 Seit einiger Zeit finden wir uns abends um 21:30 Uhr und/oder morgens um 8:00 Uhr zusammen, um gemeinsam die Basis für einen weltweiten, dauerhaften Frieden zu schaffen. Wer sich angesprochen fühlt, mag mit uns einige Minuten lang um eine friedliche, gerechte neue Zeit meditieren oder beten, bitten, sich vorstellen, den Frieden fühlen – so, wie es für Sie am besten passt. Wir haben uns hier den Initiatoren und Lesern des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“angeschlossen und freuen uns, wenn auch Sie mitmachen!