Trump und Putin: Haben sie inzwischen ihre direkte Hotline benutzt, um sich zu verständigen?

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Eine erneute angebliche Giftgasattacke  in Syrien hat dazu geführt, dass die Menschen, auch bei uns – wieder mal – Angst vor dem Ausbruch des 3. Weltkrieges haben. Denn schließlich hat Frankreichs Präsident Macron nach einem ähnlichen Ereignis im letzten Jahr gesagt, so etwas dürfe nicht mehr vorkommen, sonst  gäbe es mehr als nur Schelte.

Auch Theresa May würde gerne dem vermeintlich Schuldigen, Assad natürlich, zeigen, was die britische Flotte noch kann und will man dem Daily Telegraph Glauben schenken, dann sind die Briten schon unterwegs nach Syrien, um Trump beim Bombardieren zu helfen.

Nur – der weiß inzwischen gar nicht mehr so genau, ob er noch möchte und wenn, wann. Alles ist offen.

„Ich habe nie gesagt, wann ein Angriff auf Syrien stattfinden würde. Könnte sehr bald oder gar nicht so bald sein! Auf jeden Fall haben die Vereinigten Staaten unter meiner Regierung große Anstrengungen unternommen, um die Region von ISIS zu befreien. Wo ist unser ‚Danke Amerika‘?“

Inzwischen schreibt der Washington Examiner, man könne Assad doch auch ermorden, aber bitte unter Vorbehalt, denn:

„Ein Raketenangriff, der Assad tötet, wird nicht allein Frieden bringen. Aber es wird die Syrer in die Lage versetzen, eine neue Diskussion zu beginnen und gleichzeitig anderen führenden Politikern der Welt zu signalisieren, dass sie keine Immunität haben, wenn sie Massenvernichtungswaffen einsetzen.“

Wie weit sind wir eigentlich gekommen, dass in der Presse öffentlich zur Ermordung eines Menschen aufgerufen werden kann, und das, bevor seine Schuld überhaupt feststeht? Wie krank ist diese Menschheit inzwischen, dass sie dabei nichts empfindet und das auch noch für normal hält?

Assad wäre schön blöd, wenn er das wirklich getan hätte. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, die Rebellen, um die es geht, zu vergiften, wenn er sie gerade besiegt hat und ihnen freien Abzug gewährleistete. Die – wieder mal – schrecklichen Bilder, die uns präsentiert wurden, sollen von den Weißhelmen aufgenommen worden sein, die als Propaganda-Agentur für politische Gefälligkeiten gelten und solche Situationen von Akteuren spielen lassen.

Congratulations to al-Qaeda and Syrian jihadists for the Oscar about their PR outfit, the White Helmets
Congratulations to al-Qaeda and Syrian jihadists for the Oscar about their PR outfit, the White Helmets

In einem Interview mit der ARD erklärt es Professor Günter Meyer von Zentrum Orientforschung der Universität Mainz etwas genauer:

Professor Meyer hat nicht die Russen, sondern die Amerikaner oder die Israelis im Verdacht, meinte aber – tatsächlich – die Amerikaner hätten das schon verneint, also blieben nur die Israelis übrig.

Da Donald Trump die Truppen aus Syrien abziehen wollte, kommt der zumindest nicht infrage, da hat Herr Professor Meyer sicherlich recht. Aber es gibt in den USA tatsächlich immer noch mächtige Elemente, die gerne in Syrien bleiben würden. Auch der gefeuerte Außenminister Rex Tillerson gehörte dazu, der in der Außenpolitik fast grundsätzlich einen anderen Kurs verfolgte als der Präsident. Nämlich eher den der Globalisten und den der Einen Weltregierung unter der Führerschaft der USA. Etwas, was übrigens auch vom Papst unterstützt wird, zumindest Franziskus, denn einige meinen ja immer noch, dass Benedikt der rechtmäßige wäre.

Franziskus: Besonders Amerika würde diese Eine Weltregierung gut tun.

Franziskus möchte Weltregierung, besonders für die Amerikaner Bild: Video Screenshot
Franziskus möchte Weltregierung, besonders für die Amerikaner Bild: Video Screenshot

Trump hat sich bereits im Wahlkampf eindeutig von der NWO distanziert: Stattdessen möchte er Amerika sanieren und wirtschaftlich wieder fit bekommen und dazu gehört für ihn auch, die Truppen in anderen Ländern allmählich abzubauen, da die eine Menge Geld kosten würden und außerdem wollte er nicht mehr Weltpolizei spielen.

Da haben sie ihm jetzt wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trump kommuniziert nicht nur über Twitter. Das ist lediglich Futter für die Presse und Ablenkung. Viel interessanter ist eine Gruppe

q anon: we are under attack
q anon: we are under attack

militärischer Mitarbeiter mit dem Namen Q, die seit dem 3. April immer wieder darauf hinweisen, dass ein Krieg bevorstehen könnte. QAnon ist ein Whistleblower, der in Zusammenarbeit mit Trump schon sehr interessante Informationen gegeben hat, die eintrafen oder einfach nur informierten, so wie neulich erst über das MK-Ultra-Programm.

Ja, es ist wahr. Die Dokumente sind aus den 70ern und es sind eine Menge Seiten, die es erklären.

Falls es noch keiner gemerkt hat: Trump informiert die Menschen, deckt auf, gibt zum Beispiel die Kennedy-Akte frei. Kennedy musste dafür sterben, dass auch er gewisse Dinge an die Öffentlichkeit bringen wollte. Auch auf Trump soll es schon einige Attentatsversuche gegeben haben. Sogar schon während des Wahlkampfes. Den untenstehenden habe ich damals live miterlebt.

Wir können dankbar sein, dass es einen gibt, der seinen Kopf hinhält. Auch für uns.

Was dieses Säbelrasseln betrifft: Die USA und Russland haben  eine direkte Leitung – „a special hotline for the US and Russian militaries to communicate about their operations in Syria was active and being used by both sides“ – für Krisenzeiten. Vielleicht wurde die ja inzwischen mal benutzt. Hoffentlich.

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