Hollywood Produzent Weinstein wegen Vergewaltigung verhaftet – Elijah Wood: Sexueller Missbrauch, auch Pädophilie, ist in Hollywood real

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Durch den Fall der kürzlich verhafteten Allison Mack kommt ein brisantes Thema wieder an die Öffentlichkeit, das gerne totgeschwiegen wird: Manche, die in Hollywood Karriere machen wollen, werden dort gegen ihren Willen sexuell ausgebeutet.

Sex scheint die Eintrittskarte für eine Karriere im Filmgeschäft zu sein, selbst dann, wenn man als Kinderstar noch weiterkommen möchte.

Bevor Elijah Wood als Frodo Baggins in der Serie “Herr der Ringe” bekannt wurde, war er ein Kinderschauspieler in Hollywood. Seine Mutter habe ihn damals sehr beschützt, sagte er, und er sei niemals auf Parties gewesen, wo “so etwas” passierte. Aber er wisse aus seiner Zeit als Kinderstar, dass Hollywood auch eine sehr dunkle Seite habe.

Es gäbe sehr viele “Nattern” dort, die sich die Unschuld von Kindern zunutze machen würden und in ihnen eine Beute für ihre perversen Wünsche sehen würden, erfuhr man von ihm im Mai 2016. Wood erwähnte keine Namen, keine Projekte und keinen Zeitraum, wahrscheinlich, um sich zu schützen.


Im 2014 erstellten Film der Regisseurin Amy Berg – „An Open Secret“ – kommen einige junge Männer zu Wort, die als Kinderstars in Hollywood arbeiteten. Sie kamen als unschuldige Kinder, und verließen diesen Ort mit schrecklichen Erinnerungen. Die Filmemacherin verfolgt darin den weiteren Lebensweg von fünf jungen Kinderstars, vom Missbrauch ins Erwachsenenalter.

Ein 21jähriger junger Mann weinte und wehrte sich gegen die Tränen, als er in einem Interview MailOnline erzählt, wie Talentmanager Marty Weiss ihn auf den Missbrauch vorbereitet hatte.

Fast zeitlich mit seiner öffentlichen Aussage, rollen in Hollywood die Köpfe.

Auch so mancher Star hat sich nicht freiwillig hochgeschlafen, wie man am Fall Harvey Weinstein sieht. Weinstein ist ein enger Clinton-Freund.

Beste Freunde - Harvey Weinstein und Hillary Clinton Foto YouTube
Beste Freunde – Harvey Weinstein und Hillary Clinton Foto YouTube

Warum er so lange nicht verhaftet wurde, können viele nicht verstehen, denn es gibt etliche Fälle, bei denen Schauspielerinnen aussagten, dass sie von ihm zu sexuellen Handlungen gezwungen wurden.

So behauptete Paz de la Huerta in einem Interview mit Vanity Fair, Weinstein habe sie 2010 zweimal vergewaltigt.

„Was mit Harvey geschah, hinterließ bei mir viele Jahre lang Narben….Ich fühlte mich so angewidert von mir selbst. . . Ich wurde selbstzerstörerisch. Es war wirklich schwer für mich, damit umzugehen.“ Sie sei inzwischen depressiv und ihre Karriere sei ruiniert.

Heute hat sich Weinstein in New York offenbar selbst der Polizei gestellt, in Begleitung von zwei Anwälten. Es wird erwartet, dass er auspackt und Namen nennt, genau wie Allison Mack es offenbar auch tat, um Strafminderung zu erreichen.

Laut CNN, wird er beschuldigt, eine Frau vergewaltigt zu haben und eine andere zum Oralsex gezwungen zu haben. Wenn man mit früheren Berichten vergleicht, dann haben etliche Frauen sich offenbar nicht getraut, gegen ihn auszusagen. Die Bürgschaft wurde auf 10 Millionen Dollar festgesetzt oder eine Million Dollar in bar.
Weinstein musste seinen Pass abgeben und wird ein GPS-Gerät tragen.

Das Thema ist mehr als nur aktuell in diesen Tagen. Es ist brandaktuell. Denn die Regierung Trump hat sich seit dem Wahlkampf bereits vorgenommen, einen Schlussstrich unter Kindersex, Zwangsprostitution und Menschenhandel zu setzen und seit seiner Inauguration im Januar 2017 soll es bereits viele Tausend Verhaftungen gegeben haben.

Der Sumpf ist tiefer, als man denkt. Nicht nur Hollywood steckt hier tief drin, sondern es sollen viele dabei sein, die ansonsten als scheinbar respektable Menschen durchs Leben gehen. So wurden bereits Richter und Politiker ihres Amtes enthoben und verurteilt, die zugegeben haben, sich an Kindern vergangen zu haben.

Der Schlamm wird allmählich trockengelegt.

Dazu schrieb die (noch) namentlich unbekannte Q-Insider-Gruppe, die sich irgendwann, wenn alles vorbei, einmal zu erkennen geben wird, folgendes bereits am 1. November 2017, nur wenige Tage, nachdem die Informationen der Q Anons zum ersten Mal auftauchten:

QAnon am 1. November 2017 - Die Pädophilennetzwerke werden auseinandergenommen
QAnon am 1. November 2017 – Die Pädophilennetzwerke werden auseinandergenommen

Auch die deutschen Medien haben das Thema bereits aufgegriffen. Bis Minute 4.