Studie Oxford Universität: Geimpfte Kinder sind ansteckend, nicht geimpfte Kinder haben ein besseres Immunsystem.

27827
Teilen

Wer in Polen seine Kinder nicht impfen lässt, muss mit hohen Strafen rechnen, eventuell sogar mit dem Entzug des Sorgerechts. In Polen gilt die Impfpflicht, etwas, was in Deutschland auch gerade wieder diskutiert wird.

Dass Masern und Tuberkulose von außen ins Land hereingebracht wurde, von bereits infizierten Personen, die trotz der Erkrankung nicht isoliert wurden, wie man das bei diesen Erkrankungen notwendigerweise macht, und dass sie dann natürlich andere ansteckten, das alles war und ist Grund genug für die Bundesregierung, über eine zukünftig verpflichtende Impfung für unsere Kinder nachzudenken.

Der Bundesparteitag der CDU hat im Dezember 2015 beschlossen, dass weitreichende Impfpflichten für Kinder eingeführt werden sollen. Glücklicherweise gibt es hier – ausgerechnet aus den Reihen der Juristen – noch Widerstand.

Sämtliche impfkritische Studien werden hier nicht beachtet. Es gibt deutliche Hinweise auf Autismus und sogar auf den plötzlichen Kindstod, aber die Bundesregierung scheint das zu ignorieren.

Seitdem in den USA die Massenimpfungen eingesetzt haben, wird jedes 60. Kind mit neurologischen Schäden – z.B. Autismus –  diagnostiziert. Darüber hinaus sind viele bereits im Kindesalter chronisch krank, leiden zum Beispiel an Autoimmunerkrankungen. Dies sind Zahlen aus den USA, wo einzelne Bundesstaaten die Impfpflicht eingeführt haben. Im Vergleich dazu ist bei den ebenfalls in den USA lebenden Amish People, die sich nicht impfen lassen, Autismus kaum bekannt.

Inwieweit Impfungen überhaupt das tun, was sie eigentlich sollen, nämlich schützen, ist weiterhin unklar. Der Schreiber dieses Artikels war gegen Masern geimpft und bekam einige Jahre später die Masern durch Ansteckung bei einem erkrankten Kind. Das ist kein Einzelfall.

Neuere Studien, zum Beispiel von der Oxford Universität,  ist nur zeigen dass vollständig geimpfte Personen immer noch Keuchhusten entwickeln können. In einer Studie, die in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, überprüften Forscher die Daten aller Patienten, die zwischen März und Oktober 2010 im Kaiser Permanente Medical Center in San Rafael, Kalifornien, positiv auf Keuchhusten getestet wurden. Von diesen 132 Patienten waren:

81 Prozent gegen Keuchhusten geimpft, auch mit Auffrischimpfungen
8 Prozent waren noch nie geimpft worden.
11 Prozent waren nur einmal geimpft

Der Hauptautor der Studie, Tod Merkel, erklärte auch, dass man, wenn man, nachdem man frisch geimpft wurde, ein asymptomatischer Träger wäre, aber andere infizieren könnte. Der drückte das so aus:

„Wenn du neu geimpft wirst, bist du ein asymptomatischer Träger, was gut für dich ist, aber nicht für die Bevölkerung.“

In einer amerikanischen Schule brach Keuchhusten aus. Es erkrankten vor allen Dingen die Kinder, die dagegen geimpft waren und Nichtgeimpfte steckten sich nicht an.

Wenn man sich die Zahlen betrachtet und sieht, dass 81% der an Keuchhusten erkrankten Patienten geimpft war und nur wenige geimpft, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass diese Impfung relativ unwirksam ist.

Der deutsche Kinderarzt Dr. André Braun aus Leipzig berichtet, dass er einen eindeutigen Trend sieht: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder und haben ein besseres Abwehrsystem gegen Krankheiten. Erkranken deshalb so wenige Nichtgeimpfte?

Ein weiteres Problem bei Impfungen sind die hochgiftigen Trägerstoffe. Man weiß inzwischen, dass die im Körper nicht abgebaut werden, sondern ins Gehirn gelangen. Dies trifft auch auf Kontrastmittel zu, die zum Beispiel vor einem MRT gegeben werden. Vor einigen Jahren erst entdeckte man, dass das Gehirn ein eigenes Lymphsystem hat – das könnte der Weg sein, mit dem diese Stoffe dorthin transportiert werden.

Noch immer wissen viele Ärzte das nicht, die nur die Blut-Hirn-Schranke kennen und meinen, da ginge nichts durch. Wir kennen Ärzte, die das alles für Blödsinn halten. Weil sie sich nach dem Studium offenbar nicht weiter informieren und auf altem Wissen sitzen bleiben. Aber auch in Deutschland gibt es glücklicherweise zahlreiche impfkritische Ärzte, solche, die den Unterschied in ihren Praxen sehen und solche, die sich diesbezüglich weiterbilden.

Eltern werden entmündigt, wenn sie ihre Kinder zwangsimpfen lassen müssen. Wenn sie sich wehren, dann werden sie kriminalisiert, so wie ein polnisches Ehepaar, das das eigene Neugeborene aus dem Krankenhaus entführte, um die vorgeschriebene Impfung gegen Tuberkulose zu vermeiden. Einfach nur Nein zu sagen, das geht nicht mehr, der Staat bestimmt über den Nachwuchs.

Das Paar tauchte ab und aus dem Versteck heraus meldete sich der Vater mit den Worten:

“Vor drei Tagen waren wir noch eine glückliche Familie, die auf die Geburt ihres Babys wartete. Jetzt fühlen wir uns wie Verbrecher und Verfolgte.“

Ihnen droht nun, dass ihnen ihr Kind weggenommen wird.

Inzwischen bekommen sie Unterstützung aus der Bevölkerung. Wie im letzten Jahr demonstrierten auch diesmal wieder Tausende vor dem Familiengericht in Bialogard und forderten eine Abschaffung der Impfpflicht.

In Deutschland gibt es (noch) keinen Impfzwang, aber den hatten wir schon mal. Seit 2015 ist jedoch eine Impfberatung vor der Erstaufnahme in eine Kita vorgeschrieben. 14 EU-Länder verlangen Impfungen gegen mindestens eine Krankheit. Frankreich und Italien haben sogar gerade erst die Anzahl der vorgeschriebenen Impfungen erhöht.

Aus Russland hört man, dass Impfungen untersucht werden sollen und auch aus den USA gibt es gute Neuigkeiten. Trump hat bereits im Wahlkampf angedeutet, dass er viele Impfungen für sinnlos und gefährlich hält und dass er sich darum kümmern würde, dass hier Klarheit geschaffen wird. Nun ist er Präsident und es gibt bereits wichtige erste Schritte.

Die Impfhoheit liegt bei den einzelnen Staaten, sie können entscheiden, ob sie verpflichtende Impfungen haben wollen und welche. Trump hat hier eine Hintertür für diejenigen eingebaut, die das nicht möchten. Sie können jetzt aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugung Impfungen ablehnen.

Darüber hinaus können nicht nur Impfgeschädigte nun auch hoffen, dass ihnen in den USA seit diesem Monat nun alternative Methoden, die noch nicht vollauf getestet wurden, zur Verfügung stehen. Zum Beispiel darf jetzt medizinisches Marihuana, das bei Epilepsie, Autismus und anderen neurologischen Schädigungen oft sehr viel Linderung bis zur Heilung verschafft, von Ärzten verschrieben werden. Hier ist besonders die Züchtung Charlotte’s Web zu nennen, einer Hanfsorte mit hohem CBD-Gehalt aber  fehlender psychoaktiven Wirkung durch einen nur 0,5%igen Anteil an THC.

Natürliche Medikamente dürften damit in den USA auf dem Vormarsch sein und der Pharmaindustrie massive Einbußen bescheren.

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke