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Amerika will ab dem 1. November impfen

Corona Bild von Jeyaratnam Caniceus auf Pixabay

Die CDC, eine amerikanische Institution, vergleichbar mit dem Robert-Koch-Institut, will noch im Herbst gegen COVID-19 impfen. Das geht aus einem Schreiben des CDC hervor, das den Gouverneuren der amerikanischen Staaten Ende August zugestellt wurde, wie jetzt bekannt wurde.

 

Wir haben den Brief übersetzt, den Originaltext bekommen Sie hier:

U.S. DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES Öffentlicher Gesundheitsdienst
Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Atlanta GA 30329-4027
27. August 2020

Sehr geehrte Gouverneure:

Das US-Gesundheitsministerium und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) treffen zügig Vorbereitungen für die groß angelegte Verteilung von COVID-19-Impfstoffen im Herbst 2020. Es wird erwartet, dass dieses Impfstoffverteilungsprogramm eine bedeutende Anstrengung im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens darstellt und möglicherweise Hunderte von Millionen von Impfstoffdosen umfasst, die in den USA verteilt werden sollen. Das CDC hat mit der McKesson Corporation („McKesson“) einen Vertrag über die Verteilung dieser Impfstoffe an staatliche und lokale Gesundheitsbehörden, medizinische Einrichtungen, Arztpraxen und andere Impfstofflieferanten abgeschlossen. Um diese gewaltige Aufgabe zu bewältigen, muss McKesson schnell neue Verteilungszentren eröffnen und neue Genehmigungen und Lizenzen einholen. Diese Anträge können im Namen von McKesson oder im Namen einer seiner Tochtergesellschaften gestellt werden.

Die normale Zeit, die für die Erlangung dieser Genehmigungen erforderlich ist, stellt ein bedeutendes Hindernis für den Erfolg dieses dringenden Programms im Bereich der öffentlichen Gesundheit dar.

In naher Zukunft wird die zuständige staatliche Genehmigungsbehörde Genehmigungsanträge für die neuen McKesson-Vertriebseinrichtungen erhalten. Diese Genehmigungen werden benötigt, damit McKesson den Impfstoff in oder von Ihrem Bundesstaat aus verteilen kann. McKesson wird möglicherweise auch entsprechende Geschäfts- und Baugenehmigungen von lokalen und staatlichen Regierungsbehörden beantragen.

Die CDC bittet Sie dringend um Ihre Unterstützung bei der Beschleunigung von Anträgen für diese Verteilungseinrichtungen und bittet Sie, falls notwendig, zu erwägen, auf Anforderungen zu verzichten, die verhindern würden, dass diese Einrichtungen bis zum 1. November 2020 voll in Betrieb genommen werden können.

Die Anforderungen, auf die Sie möglicherweise verzichten müssen, um die Verteilung von Impfstoffen zu beschleunigen, werden die Sicherheit und Integrität der verteilten Produkte nicht beeinträchtigen.

Ihre Unterstützung bei der Beschleunigung der Ausstellung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen, die erforderlich sind, damit die Verteilungszentren in Betrieb genommen werden können, wird für den Erfolg dieser Bemühungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Eindämmung der Bedrohung durch COVID-19 von entscheidender Bedeutung sein.

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit.

Hochachtungsvoll

Robert R. Redfield, M.D. Direktor, CDC
cc: Stabschef des Gouverneurs Direktor der staatlichen Gesundheitsbehörde Direktor der staatlichen Genehmigungsbehörde

Robert Redfield, ist ein Virologe, der sich seit Jahrzehnten mit HIV befasst und als erster entdeckte, dass die Krankheit auch über heterosexuelle Kontakte übertragen werden kann. Dennoch hatte er 1990 die Ausgabe von sterilen Spritzen und Kondomen an die Risikogruppen abgelehnt. Seit März 2018 ist er Direktor der CDC. Die vergleichbare Position in Deutschland hält Herr Prof. Dr. Wieler vom RKI, das uns die täglichen Zahlen zum Virus liefert.

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC; deutsch Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) sind eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums mit Sitz in Druid Hills (Georgia).

Die CDC wurden 1946 ursprünglich als Office of National Defense Malaria Control Activities gegründet, um die Kontrolle der Malaria zu unterstützen. Die Behörde unterhält Außenstellen in 49 Bundesstaaten. Zweck der CDC ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit. Ein wichtiges Aufgabengebiet der Behörde sind Infektionskrankheiten: Damit entspricht ihre Zuständigkeit etwa der des Robert Koch-Instituts in Deutschland. Quelle

Diese Nachricht kommt etwas überraschend, zumal gerade erst eine neue Studie mehr zu COVID-19 herausgefunden haben will, nachdem ein Supercomputer mit Daten gefüttert wurde und ein offenbar interessantes Ergebnis hervorbrachte:

Der Computer hatte eine neue Theorie über die Auswirkungen von Covid-19 auf den Körper enthüllt: die Bradykinin-Hypothese. Die Hypothese liefert ein Modell, das viele Aspekte von Covid-19 erklärt, einschließlich einiger seiner bizarrsten Symptome. Sie schlägt auch mögliche Behandlungen vor, von denen viele bereits von der FDA zugelassen sind. Jacobsons Gruppe veröffentlichte ihre Ergebnisse Anfang Juli in einem Artikel in der Zeitschrift eLife.

Die Behandlung soll einfach, kostengünstig und effektiv sein. Die Studie dazu lesen Sie bitte hier.

Es ist bekannt, dass der Präsident immer wieder betont, dass, seiner Meinung nach, mit HCQ, Zink und einem Antibiotikum bereits medikamentös erfolgreich behandelt werden könnte. Letzte Woche kündigte er zudem eine Notfallgenehmigung für die Behandlung mit Plasma von genesenen Patienten an. Gleichzeitig propagiert er eine Impfung, die noch vor dem Ende des Jahres fertig sein soll. Es gibt zahlreiche Videoaufnahmen aus entsprechenden Reden dazu.

Diese Aufnahme ist vom 28.8.20

Trump steht Impfungen kritisch gegenüber, wie man hier nachlesen kann.

Seine Meinung dazu hat sich seit diesem Tweet aus 2014 nicht geändert, denn er hat sie bis heute immer wieder bestätigt: Er ist nicht grundsätzlich gegen Impfungen, aber dagegen, dass mit einer einzigen Impfdosis gegen mehrere Erkrankungen gleichzeitig geimpft wird. Er ist der Meinung, dass man die Impfungen über eine längere Zeitperiode hinweg verteilen müsste, dann würde man sehen, wie der Autismus allmählich abnehmen würde.

Neuere Zahlen der CDC gibt es hier und es ist beachtenswert, was insbesondere zu Tabelle Nr. 3 geschrieben steht.

Nämlich:

Begleiterkrankungen
Tabelle 3 zeigt die Arten von Gesundheitszuständen und beitragenden Ursachen, die im Zusammenhang mit Todesfällen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) genannt werden. Bei 6% der Todesfälle war COVID-19 die einzige erwähnte Ursache. Bei Todesfällen, bei denen neben COVID-19 noch weitere Erkrankungen oder Ursachen genannt wurden, gab es im Durchschnitt 2,6 zusätzliche Erkrankungen oder Ursachen pro Todesfall. Die Anzahl der Todesfälle mit jeder Bedingung oder Ursache wird für alle Todesfälle und nach Altersgruppen angegeben.

Tabelle 3

COVID-19 Todesfälle ohne Begleiterkrankungen

Wir sehen hier eine Gesamtheit der Todesfälle mit oder durch COVID-19 von 169.044. Davon sollen allerdings nur 6% ohne andere Vorerkrankungen, wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen, gewesen sein.

Wenn man das durchrechnet, kommt man für die USA eine mehr oder weniger gesicherte Zahl von lediglich 9.684 Corona-Toten seit der Testung im Jahr 2020.

Donald Trump ist ein fähiger Präsident, wie die letzten Jahre gezeigt haben. Er hat Amerika aus der wirtschaftlichen Talsohle herausgeholt und wenn ‚das Virus‘ nicht dazwischengekommen wäre, das vieles wieder zunichte gemacht hat, dann stünden sie jetzt besser da als je zuvor.

Das Virus kann man ihm nicht anlasten, auch wenn die demokratische Opposition das gerne täte und immer wieder versucht, das Narrativ in diese Richtung zu drängen. Er hat im Januar bereits sehr schnell mit der Schließung der Grenzen reagiert, als Nancy Pelosi in San Francisco noch auf einem Straßenfest zu sehen war.

„Sie tanzte dort“, erzählt Trump immer wieder, während er bereits über Maßnahmen nachdachte, das Virus einzudämmen.

Viele Menschen, nicht nur in den USA, wollen eine Impfung gegen das mRNA-Virus, gegen das man eigentlich gar nicht impfen kann, da es viel zu schnell mutiert.

Wir wissen nicht, welchen Impfstoff die Amerikaner haben, aber wir wissen, dass Ärzte immer wieder vor dem warnen, der für uns in unserem Land angedacht ist. Er würde uns Menschen genmanipulieren und niemand würde wissen, welche Auswirkungen das auf Menschen haben würde. Erst in vielen Jahren könnte man das eventuell sehen.

Deshalb dauert die Entwicklung eines Medikaments in der Regel auch viele Jahre.

Man hört von kritischen Ärzten immer wieder, dass man gegen SARS-CoV-2 nicht impfen kann. Einen Kanal, der fast täglich über die aktuellen Zahlen und auch allgemein informiert, finden sie hier.

Warum Donald Trump nun sogar stolz darauf ist, dass eine Impfung entwickelt wurde, die viele noch nicht einmal für möglich halten, da das Virus zu schnell mutiert, als das man es fassen könnte, ist unklar.

Er soll ja manchmal – dies ist im übertragenen Sinne zu verstehen – Schach oder auch Poker spielen. Vielleicht macht er das ja. Wir hoffen, dass er von seinen Beratern bestens instruiert wird und über die neuesten Forschungsergebnisse Bescheid weiß.

Während der ersten Jahre seiner Präsidentschaft hatte er viele Mitarbeiter und Berater in seiner Administration, die ihn behinderten. Denn sie arbeiteten gegen und nicht für ihn. Diese Zeiten sollten nun vorbei sein, nachdem im Weißen Haus gründlich aufgeräumt und viele Mitarbeiter entlassen wurden, die an seinem Stuhl sägten.

Trump ist ein gar nicht so schlechter Schauspieler, der in bekannten Filmen gerne eine Nebenrolle übernahm. Wollen wir hoffen, dass er auch hier nur eine Rolle spielt, um seine Gegner bis zum Schluss in Schach zu halten.

Diesmal ist es eine Hauptrolle. Denn das, was aus Amerika kommt, ist entscheidend für das Schicksal der Welt. Bleiben wir wachsam.

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Vielen herzlichen Dank im Voraus!

 

Beate Bahner ist zurück: „Wir brauchen ein gesundes Herz und eine kraftvolle Seele“

Beate Bahner, Mannheim, 20.7.20

Vor einigen Monaten bekamen wir eine Liste mit 125 Ärzten, Anwälten, Medienexperten, die sich weltweit kritisch zu den Corona-Maßnahmen in ihren Ländern äußerten. In dieser Liste stand auch der Name der deutschen Medizinanwältin Beate Bahner.

Damals hieß es:

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.“

Was hat sie inzwischen erreicht, was ist passiert? Beate Bahner war am Wochenende auf einer Veranstaltung von Querdenken in Mannheim und hielt eine Rede, wo sie einiges erklärte.

Wir sind der Meinung, dass es wichtig ist, immer alle Seiten anzuhören, wenn es verschiedene Meinungen zu ein und derselben Sache gibt. Die offizielle Seite lesen und hören wir in den Nachrichten und bekommen regelmäßig Inputs über die von der Regierung empfohlenen Stellen, wie dem Robert-Koch-Institut. Über Menschen, die man durchaus auch als Experten bezeichnen kann, da sie direkt an der Quelle arbeiten, mit Menschen, mit Gesetzen oder auch mit Statistiken, schreibt man zu wenig, finden wir.

Deshalb haben wir die Rede von Beate Bahner transkribiert, damit sie nicht nur gehört, sondern auch gelesen werden kann. Am Ende des Beitrags finden Sie das Video dazu.

Beate Bahner:

Vielen herzlichen Dank!

Ich freue mich, hier bei euch, bei Ihnen in Mannheim zu sein und ich hoffe, Sie hören mich gut. Mein Name ist Beate Bahner. Ich bin Fachanwältin für Medizinrecht und in diesem Jahr seit 25 Jahren als Anwältin zugelassen.

25 Jahre lang habe ich mich mit Leidenschaft und großem Engagement für meine Mandanten eingesetzt. Das sind Ärzte, Zahnärzte, Therapeuten und Kliniken. 25 Jahre lang habe ich beraten, vertreten, vor Gericht gekämpft, Prozesse gewonnen und Prozesse auch verloren.

25 Jahre lang war ich mit großer Selbstverständlichkeit davon überzeugt, dass wir in einem gut funktionierenden Rechtsstaat leben.

In einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ich war ohne jeden Zweifel davon überzeugt, dass wir Bürger uns hier in Deutschland tatsächlich auf die Grundrechte berufen können, die in unserem Grundgesetz seit über 70 Jahren verankert sind.

Noch letztes Jahr gab es große Feiern und Reden auf unser Grundgesetz. Ich war wirklich davon überzeugt, dass zunächst der Staat diese Grundrechte schützt und respektiert und dass andernfalls die Gerichte helfen werden, wenn Grundrechte verletzt werden. Bei Grundrechtsverletzungen ist das Bundesverfassungsgericht zuständig, das ich selbst schon mehrfach angerufen habe. Einige Male erfolgreich, in den letzten Jahren allerdings mit abweisendem Ergebnis.

Diese Enttäuschungen vor dem Bundesverfassungsgericht haben mich zwar durchaus frustriert und auch nachdenklich gemacht, dennoch war ich noch immer davon überzeugt, dass wir in einem gut funktionierenden Rechtsstaat leben und damit in einem guten Land, welches gerade durch unsere freiheitlich-demokratische und rechtsstaatliche Verfassung auf einem festen verfassungsrechtlichen Fundament ruht und uns allen, uns Bürgern, Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet.

Denn ohne einen zuverlässigen Rechtsstaat funktionieren weder die Wirtschaft, noch die Gesellschaft, noch das soziale Zusammenleben. (Beifall) Ein gut funktionierender Rechtsstaat ist Garant für Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit in das vorhandene Rechtssystem ist Garant dafür, dass Gesetze und Rechtsnormen korrekt und rechtmäßig erlassen werden, ist Garant für eine funktionierende Verwaltung und eine funktionierende Polizei, die sich an die Rechtsnormen hält. Und ist schließlich Garant für ein funktionierendes Gerichtswesen zur Überprüfung und Einhaltung dieser Rechtsnormen.

Immer habe ich daran geglaubt, hier in Deutschland in einem gut funktionierenden Rechtsstaat zu leben und daher fühlte ich mich sicher und frei zugleich. Und dann kam Corona und mein Ur-Vertrauen in diesen Rechtsstaat wurde mit Corona, wurde mit dem völligen Shutdown des Landes, dem Erlass der Corona-Verordnungen, auf einen Schlag zerstört.

Die Zahlen des RKI (Robert-Koch-Instituts) und die damit verbundene Angst und Panikmache der Medien haben mich von Anfang an erstaunt und befremdet. Niemals wurden die Infektionen zu Todeszahlen in Relation gesetzt zur sonstigen täglichen oder monatlichen Sterblichkeit. Nicht zu sonstigen oder früheren Viruserkrankungen und insbesondere nicht zur Einwohnerzahl in Deutschland.

Es wurde in den Medien, nach meiner Auffassung, einseitig berichtet und im Laufe der Zeit eine so unglaubliche Angst und Panik geschürt, dass viele Menschen nicht an Corona, sondern aus Angst vor Corona krank geworden sind. (Applaus)

Ich konnte diesen einseitigen Blick auf die angeblich so todbringende Krankheit nicht verstehen und blieb irritiert, ratlos und einsam zurück. Es war März. Man blieb zu Hause, sah fern, räumte seine Keller und Schränke auf. Ich pflanzte Blumen auf dem Balkon.

Ende März stieß ich erstmals über Freunde auf die Videos von Bodo Schiffmann aufmerksam und fühlte mich endlich bestätigt in meiner großen Irritation und ich hörte auch Wolfgang Wodarg, den ich auch kenne. (Beifall)

Je mehr ich mich mit den alternativen und für mich plausiblen und rationalen medizinischen Meinungen befasste, umso mehr erfasste mich ein Gefühl der Beklemmung. Daher entschloss ich mich erstmals, einen Blick in die Corona-Verordnung Baden-Württemberg zu werfen.

Die dort enthaltenen umfangreichen und beispiellosen Beschränkungen des Shutdown wurden auf das Infektionsschutzgesetz gestützt, mit welchem ich zuvor tatsächlich noch nie zu tun hatte. Ich prüfte das Infektionsschutzgesetz eingehend und stellte fest, dass ich dort nirgendwo eine rechtliche Grundlage finden konnte, dafür, was man mit uns und in unserem Land gemacht hat.

Man schloss Geschäfte, Schulen, Kindergärten, Theater, Museen und Schwimmbäder. Man verbot uns, sich mit anderen zu treffen. Sowohl draußen als auch drinnen und man verhängte nie gekannte Bußgelder bei Verstößen gegen die Aufenthalts-Regelungen. Ich selbst habe ein Bußgeld über 275 Euro, weil ich mich mit drei Leuten im Wald unterhalten habe und 1000 Euro nach meiner Anhörung in Heidelberg. Viele andere haben auch zwischen 800 und 1000 Euro Bußgeld erhalten für den Aufenthalt in Heidelberg am 15. April. 1000 Euro

Am 3. April habe ich eine Presseerklärung herausgegeben, warum ich den Shutdown für eklatant verfassungswidrig halte.

Am 7. April habe ich dies rechtlich auf Basis des Infektionsschutzgesetzes dargelegt und mitgeteilt, dass ich den Shutdown für den größten Rechtsskandal der Bundesrepublik halte. (Applaus) Am 8. April habe ich gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg einen Eilantrag beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim eingereicht und am selben Tag einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht, wegen des Angriffs auf den Bestand der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.(Applaus)

Beide Antrage waren erfolglos. Die Gerichte haben nicht abgeholfen, wie bis zum heutigen Tag fast kein Gericht abgeholfen hat, sondern im Gegenteil nahezu alle Gerichte die Maßnahmen überwiegend verteidigen.

Allein der angebliche Schutz des Lebens und die angeblich nicht vorhandenen Krankenhaus-Kapazitäten gelten bis heute als einziges Argument für die noch immer fortwährenden Maßnahmen. Beispielsweise Mundschutz, aber auch natürlich größere Treffen und Versammlungen, wo es, obwohl es keine Infektionen mehr gibt, so jedenfalls Bodo Schiffmann und auch die Zahlen, die wir ja beim RKI nachvollziehen können.

Die ganz wenigen Anwälte, die neben mir oder nach mir einen rechtlichen Vorstoß gegen diese einmaligen Maßnahmen versucht haben, sind wie ich vor eine Betonwand gefahren und das, obwohl 83 Millionen Menschen durch die vielfachen Verbote der Corona-Verordnung in absolut einmaliger Weise seit dem Beginn der Bundesrepublik in fast allen Grundrechten beschränkt, beziehungsweise verletzt wurden und werden. (Applaus)

Das alles habe ich in meinen zwei Rechtsschriften ausführlich dargelegt. Und dabei sind der Staat, die Gesetzgebung, die Regierung, die Rechtsprechung in Deutschland ausdrücklich zur Wahrung und zum Schutz der Grundrechte verpflichtet. Die Grundrechte sind für alle Staatsorgane bindendes Recht, so Artikel 1, Absatz 3, Grundgesetz.

Insbesondere die Würde des Menschen unantastbar, sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Aber die Corona-Verordnungen der Landesregierungen, die alle zwei, drei Wochen ja verändert und verlängert werden, bis zum heutigen Tage, verletzten diese rechtsstaatlichen Prinzipien auf bisher nie gekannte Weise. Und das ist schlimm.

Denn seit Jahren, Jahrzehnten, sogar seit Jahrhunderten werden Seuchen und Epidemien bekämpft und zwar immer mit denselben Mitteln, wie sie auch das deutsche Infektionsschutzgesetz vorsieht. Das Infektionsschutzgesetz sieht zur frühzeitigen Erkennung von Infektionen und zur Verhinderung ihrer Weiterverbreitung schon immer eine Vielzahl geeigneter und bewährter Maßnahmen vor.

Hierfür sind die jeweiligen Gesundheitsämter zuständig. Die Gesundheitsämter sind bei Verdacht einer übertragbaren Krankheit zunächst zur Durchführung von Ermittlungen verpflichtet und dann zur konkreten Feststellung einer Infektion oder des Verdachts einer Infektion. Und dann sind die Gesundheitsämter verpflichtet, Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festzustellen und erst dann, nach dieser Feststellung, sind die Gesundheitsämter durchaus zu bestimmten und richtigen Gesundheitsschutz-Maßnahmen berechtigt.

Man kann Ausgeh- und Betretungsverbote verhängen. Es kann eine Beobachtung der Kranken angeordnet werden, sogar die Quarantäne. Allerdings nur bei Lungenpest. Es können auch berufliche Tätigkeitsverbote angeordnet werden, aber nur dann, wenn der Berufsausübende tatsächlich krank oder krankheitsverdächtig ist.

Aber – und das ist der ganz entscheidende Aspekt des Infektionsschutzgesetzes – diese Maßnahmen dürfen nur gegenüber Kranken, Krankheitsverdächtigen oder Ansteckungsverdächtigen ergehen und außerdem nur so lange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. So steht es im §28 Infektionsschutzgesetz, auf das die Corona-Verordnungen alle gestützt werden. (Applaus)

Und nur ganz ausnahmsweise, ganz ausnahmsweise, dürfen Maßnahmen auch gegenüber gesunden Dritten verhängt werden. Aber auch hier nur dann, wenn ich tatsächlich als Gesundheitsamt Kranke und Krankheitsverdächtige und Infektionen festgestellt habe. Dann können die Gesundheitsämter ausnahmsweise auch mal eine Schule schließen oder ein Schwimmbad schließen oder eine Veranstaltung verbieten.

Aber diese Prinzipien und die Rechtsgrundlagen des Infektionsschutzgesetzes wurden innerhalb von nur wenigen Tagen im März mit einem Schlag beseitigt und mit Füßen getreten.

Die Landesregierungen haben mit dem Shutdown Notstandsverordnungen erlassen, die ihnen selbst im Kriegsfall nach den Vorgaben unseres Grundgesetzes niemals, niemals zustehen würden. Was hier passierte, ist der größte Verfassungsbruch, den Deutschland je erleben musste und kein Jurist schrie auf.

Aber gerade wir Juristen müssen sich doch für eines einsetzen, nämlich dass Recht niemals dem Unrecht weichen darf. Niemals darf das Recht dem Unrecht weichen.

Anfang April erwachte ich morgens mit einem nie gekannten großen Entsetzen, einem Entsetzen darüber, dass wegen des Corona-Virus die ganze Welt lahmgelegt wurde. Ein Entsetzen darüber, dass unser bisheriges, rechtsstaatliches System durch den Lockdown vollkommen eingestürzt ist.

Wir alle erinnern uns an das Entsetzen von 9/11. Wir konnten es nicht fassen, dass die beiden berühmten Türme tatsächlich einstürzen könnten. Es war ein weltweites Trauma. Für mich und vielleicht für viele andere war jetzt 2020 der weltweite Lockdown wohl auch ein solches Trauma. Denn jetzt passierte etwas, was es noch nie zuvor gegeben hatte. Was unser Rechtssystem gerade zur Bekämpfung von Epidemien an keiner Stelle vorsieht und was an rechtlicher und wirtschaftlicher Ungeheuerlichkeit bislang unübertroffen ist.

Man hatte die ganze Welt, die Menschen, die Wirtschaft, die Flughäfen, die Geschäfte, die Schulen, die Museen, die gesamte Infrastruktur einfach zugesperrt, weggsperrt, ausgesperrt.

Wer sich nicht auf den Rechtsstaat mehr verlassen kann, der wird nicht in diesem Staat investieren, er wird dort nicht gerne leben. Er wird spüren, dass fundamental etwas nicht stimmt und er wird im Zweifel Angst bekommen, davor, was künftig passiert, wenn die in Worte gefassten abstrakten Rechtsnormen und das darauf basierende Staatskonstrukt nicht mehr eingehalten werden von den Verantwortlichen, sondern mit einem Federstrich einfach vollkommen ignoriert und verletzt und mit Füßen getreten werden. (Applaus)

Im Grunde genommen können wir einen gut funktionierenden Rechtsstaat mit der Gesundheit vergleichen. Man spürt ihn nicht oder sie, die Gesundheit, hält es für selbstverständlich und denkt auch nicht weiter darüber nach, weil ja alles gut läuft.
So ist es auch bei der Gesundheit. Nur wenn Gesundheit plötzlich oder schleichend nicht mehr da ist, weil man einen Unfall hatte oder eine Krankheit entwickelt hat, dann erst merkt man, wie gut es zuvor war.

Seit März 2020 ist nichts mehr, wie es war. Man hat uns insbesondere unserer Menschenwürde nach Artikel 1, Grundgesetz, beraubt, die unter keinen Umständen anpassbar ist.

Man geht mit uns um wie mit Kleinkindern, die man erziehen und unaufhörlich bewachen muss, weil sie keine eigene Meinung haben dürfen. (Applaus) Wir dürfen uns nicht infizieren, um uns selbst vielleicht zu immunisieren gegen das Virus. Wir dürfen uns nicht mit unseren gesunden Angehörigen oder mit unseren gesunden Freunden treffen, dürfen also nicht mehr selbst entscheiden, welchen Gefahren wir uns bewusst oder unbewusst aussetzen. Wir dürfen alte und kranke Menschen nicht besuchen oder gar bei Krankheit und beim Sterben begleiten.

Dies ist eine beispiellose Entmündigung und Bevormundung, die mit der Menschenwürde niemals vereinbar ist.

Wir werden weiterhin in unsachlicher und einseitiger Weise informiert und schon auf eine zweite Welle und damit vermutlich auf einen weiteren Lockdown vorbereitet, obwohl die Krankenhäuser mehr als genug Kapazitäten haben und obwohl sicher mehr Menschen wegen Corona, der Corona-Maßnahmen, den wirtschaftlichen und sozialen Folgen erkrankt oder gestorben sind als an Corona selbst.

Es wird weiterhin eine Angst verbreitet, anstatt uns zu beruhigen, gut zu informieren und seriös aufzuklären, wie es das Infektionsschutzgesetz schon in seinem ersten Paragraphen ausdrücklich vorsieht und die Gesundheitsämter und die Regierungen verpflichtet, uns aufzuklären und zu informieren, damit wir uns schützen können, wenn wir dies wollen. (Applaus)

Nach 25-jähriger Anwaltstätigkeit in einem angeblich gut funktionierenden Rechtsstaat bin ich seit April zutiefst beunruhigt und in allergrößter Sorge um unser Land.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurden zur Bekämpfung einer Seuche oder einer Epidemie die Gesunden weggesperrt und massiv verfolgt.

Noch nie wurde zur Bekämpfung einer Seuche die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft lahmgelegt. Noch nie wurden solche drastischen und menschenunwürdigen Maßnahmen unter Androhung und Durchsetzung massivster Geldbußen und Strafverfahren erlassen, die unser Land seither zutieft spaltet und verängstigt. Und noch nie wurde die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz normiert und bislang angeblich immer so hochgehalten wurde, so auf die Probe gestellt, wie jetzt. (Applaus)

Nie hätte ich gedacht, nie hätte ich gedacht, dass hier die Bundesrepublik Deutschland eine Anwältin, die lediglich ihre Rechtsauffassung vertritt, mit so brutaler polizeilicher Härte verfolgt wird und vom Staatsschutz auch verfolgt wird. Nie hätte ich gedacht, dass die Polizei wegen einer rechtlichen Meinungsäußerung und der Einladung zu einer Demonstration, einer bundesweiten Demonstration, am Ostersamstag meine Homepage sperrt. Nie hätte ich gedacht, dass ich in diesen Tagen vor Ostern gnadenlos von der Polizei in Heidelberg verfolgt werden könnte.

Nie hätte ich gedacht, dass ich als redliche Anwältin mit gutem Namen in Fachkreisen und auch in Heidelberg mit massiver Polizeigewalt und in Handschwellen in die Psychiatrie Heidelberg verbracht werden könnte und dass mir die Polizei dort in Handschellen auf dem Rücken mich auf die Knie drückte und mir in Anwesenheit von mindestens vier Klinikangestellten den Kopf brutal auf den Steinfußboden schlägt.

Nie hätte ich gedacht, dass ich wegen meiner rechtlichen Meinungsäußerung, wie übrigens auch Dr. Wolfgang Wodarg und viele andere, als Rechtsradikale oder als Verschwörungstheoretikerin diffamiert und ausgegrenzt werden könnte.

Anfang April bin ich morgens mit einem nie gekannten Entsetzen aufgewacht. Heute weiß ich, dass dieses Entsetzen tatsächlich ein großer Schock war, ein Trauma über den von mir empfundenen völligen Zusammenbruch unseres Rechtssystems in Deutschland.

Dieser Schock hat mich im weiteren Verlauf leider sehr krank gemacht. Seit dem Shutdown ist mein Leben aus den Fugen und auch der Staat und die Polizei haben vieles dafür getan, mich als Gegnerin einzuschüchtern und bis heute strafrechtlich zu verfolgen. Die Sache ist noch lange nicht durchgestanden und deshalb bin ich hier. (Applaus)

Deshalb bin ich hier bei Ihnen. Auch Sie haben Angst und Sorge. Auch Sie haben Angst und Sorge um unseren Staat, um unsere Grundrechte und um unsere Freiheit. Auch Sie spüren die Beklemmung über die radikalen und aus unserer Sicht medizinisch und juristisch nicht gerechtfertigten Maßnahmen. Und das hilft mir und tut mir gut.

Wir sind nicht allein mit unseren Sorgen und Ängsten. Wir sind viele und es scheint, wir werden immer mehr. (Applaus)

Es wird skandiert: Wir sind Viele!

Das tröstet mich und das gibt mir Zuversicht und zum Schluss meiner Rede habe ich einen großen Wunsch an Sie alle:

Bitte bleiben Sie gesund. Es ist nicht das Corona-Virus, vor welchem wir Angst und Panik haben müssen. Es ist die Panikmache selbst, die uns krank machen kann und es sind die unguten politischen und rechtlichen Entscheidungen, die böse Vorahnungen vorreiner unvorstellbaren Gesundheitsdiktatur wecken.

Aber Angst frisst die Seele auf und dies darf nicht passieren.

Bitte bleiben sie zusammen, stützen Sie sich gegenseitig, geben Sie sich gegenseitig Kraft, wie dies auch diese Demonstration hier ermöglicht. (Applaus)

Und es tut sich etwas. Es tut sich etwas. Die Kritiker mehren sich. Auch die Jugendlichen und jungen Menschen engagieren sich inzwischen, nachdem auch sie vielleicht ein Traum erlebt haben.

Wir sind leider noch immer viel zu wenige Anwälte und Juristen. Auch das macht mich fassungslos. Aber es gibt sie inzwischen doch, vereinzelt, bundesweit. Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die ebenso zu kämpfen und aufzuklären versuchen, wie ich es im April getan habe.

Und kürzlich hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen den Shutdown in Gütersloh für unrecht und unverhältnismäßig erklärt. (Applaus)

Es gibt sie also doch, die ersten Lichtblicke auch in juristischer Hinsicht. Aber das reicht noch lange nicht. Wir müssen alle aufstehen. Wir müssen aufpassen, dass unsere Rechte nicht ein weiteres Mal missachtet werden und wir müssen mit Schicksalen und Krankheiten leben. Das gehört zum Lebensrisiko dazu und das können wir weder durch Versicherungen noch durch Impfungen vermeiden.

Ganz im Gegenteil sagt das Bundesverfassungsgericht allerdings gegenüber einem Beschuldigten im Strafverfahren, der wollte, dass das Strafverfahren verschoben wird, weil er sich nicht ausreichend geschützt fühlte wegen Corona:

Das Bundesverfassungsgericht sagte vor wenigen Wochen, die Verfassung bietet keinen vollkommenen Schutz vor jeglicher, mit einem Strafverfahren einhergehenden Gesundheitsgefahr. Dies gilt umso mehr, als ein gewisses Infektionsrisiko mit dem neuen Corona-Virus derzeit für die Gesamtbevölkerung zum allgemeinen Lebensrisiko gehört.

Ja, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, ich habe hier und heute mit Ihnen das erleichternde Gefühl, nicht mehr allein gegen einen rechtlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Wahnsinn zu kämpfen. Es tut mir so gut, Sie hier alle zu sehen. (Applaus)

Danke, danke dass Sie hier sind und danke, dass es Sie gibt. Danke, dass Sie sich engagieren.

Wir brauchen ein gesundes Herz und eine kraftvolle Seele. Bitte bleiben sie wirklich gesund. Ich danke ihnen sehr. (Applaus)

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Es ist noch nicht zu spät.

Die Wahl Wahrheit oder Lüge Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wir verstehen das nicht, sagen viele, von denen wir annehmen, dass sie es doch verstehen, aber das, was sie sehen, hören oder lesen ist zu ungeheuerlich, um es auch zu begreifen.

Denn wir, die Menschengemeinschaft, sind nicht so. Wir haben ein Gewissen, das uns leitet. Wir haben einen Ehrenkodex, dem wir folgen. Wir versuchen, niemandem weh zu tun oder irgendwie zu schaden. Die Menschen als Gesamtheit sind gut. Wer das abgrundtiefe Böse nicht kennt, der wird es nicht glauben können, wenn er eines Tages damit konfrontiert wird.

Viele Menschen sind heute in der Ablehnung. Niemals würden sie sich vorstellen können, dass unsere gewählten Volksvertreter uns wissentlich schaden wollten. Niemals würden sie sie sich vorstellen, dass einige ihrer geliebten Hollywoodstars Probleme damit haben, Kinder in Ruhe zu lassen.

Menschen in hohen Positionen werden idealisiert.

So darf der Papst auch gerne mal das „Vater unser“ verändern, weil ihm die alte Form nicht passt. Schließlich ist er ja „unfehlbar“. Und er darf natürlich auch politisch werden und die Neue Weltordnung begrüßen, natürlich ohne Donald Trump, der die nicht mag und bekämpft. Also stellt er sich, zusammen mit seinen Mitläufern, gelegentlich öffentlich gegen die Trump-Regierung und lobt den Klerus, der, Black Lives Matter Schilder hochhaltend, demütig im Gras kniet. Natürlich mit Maske vor Mund und Nase, auch im Freien. Man will ja Vorbild sein.

Ein schlechtes Vorbild, wie man inzwischen weiß.

Denn diese Masken sollen, wenn wir sie oft tragen, unser Immunsystem verändern, unsere Abwehr schwächen und viele Ärzte sagen inzwischen, dass man sie nicht mehr braucht. Sie behaupten atsächlich, die Pandemie sei vorbei.

Wir haben Sommer. Das ist die Zeit, in der unser Körper Kraft tankt und wenn wir ständig einatmen, was wir gerade ausgeatmet haben, dann sollte das schon logischerweise nicht sehr gesund klingen.

Die sogenannte Obrigkeits-Hörigkeit scheint bei den Deutschen fast noch deutlicher ausgeprägt zu sein, als bei Menschen anderer Länder.

Bei uns hat „der Doktor“immer recht. Zumindest sagen die Mustermanns das. Das ist tief in der Bevölkerung verwurzelt. Und da vertraut man denjenigen, die am lautesten reden und täglich gehört werden. Das sind eigentlich nur zwei. Ein Tierarzt des Robert-Koch-Instituts und ein Virologe aus Berlin.

Dagegen stehen viele Hundert, wenn nicht gar Tausend Ärzte und andere Wissenschaftler, denen nicht diese mediale Präsenz gegeben wird, die im Gegensatz zu diesen beiden, auf die unsere Regierung hört, eine völlig andere Meinung haben, die im krassen Gegensatz zu den beiden oben genannten steht.

Obwohl … hier hat einer von ihnen, Herr Professor Dr. Drosten doch tatsächlich einmal etwas gesagt, was uns zu denken geben könnte, denn es steht im völligen Gegensatz zu dem, was heute praktiziert wird.

„Mit einer Maske ist das Virus nicht aufzuhalten“

In der römischen Kultur waren die Mediziner übrigens oft griechische Sklaven, weil Rom sich zu fein für diesen Beruf war. Der herausragende Galenus von Pergamon revolutionierte die damalige Medizin, aber andere waren gleichzeitig auch Barbiere, wie bei uns auch noch mehrere Jahrhunderte lang. Mehr dazu gibt es hier.

Erst in der heutigen Zeit stellt man „den Doktor“ auf einen Sockel und da sehen sich viele gern, denn wem man diese Huldigung entgegenbringt, der glaubt es bald selbst und hält sich für was Besseres.

Dieses Hierarchiedenken führt dazu, dass auch bei Publikationen denjenigen mehr geglaubt wird, die eine höhere Auflage haben.

Klar, sie erreichen mehr Menschen und falls sie die Absicht hätten, zu manipulieren, wäre das eine feine Sache, denn allein die Reichweite erhöht die scheinbare Glaubwürdigkeit durch unkritische Leser.

Dieses Vertrauen in die vierte Macht im Staat hat durch deren mehr und mehr fehlende Objektivität Federn lassen müssen. Medien, die nicht mehr kritisieren, sondern alles für gut befinden, was der Staat macht, müssen hinterfragt werden. Vor allen Dingen dann, wenn große Teile der Bevölkerung diese Meinung nicht teilen, weil sie merken, dass etwas nicht stimmt.

Diese Zeit ist jetzt.

Politik und Kirche waren bisher unantastbar, aber noch nie war so offensichtlich, dass auch hier – in den höchsten Positionen – Menschen herrschen, die einer Agenda folgen, die den guten Menschen fremd ist und die sie wahrscheinlich ablehnen würden, würden sie sie kennen.

Diktatoren herrschen immer noch in etlichen Ländern und geweihte Priester nutzen ihre Macht in der Kirche, um ihre eigenen sexuellen Wünsche an Kindern zu befriedigen. Zehntausendfach wurde das vom Papst gerügt, aber mehr kam da nicht.

Vier Monate hat es gedauert, um die Weltwirtschaft am Boden liegen zu sehen, Menschen zu entwurzeln, ihnen alles zu nehmen, was sie hatten und diese Welt in ein Chaos zu stürzen, wie es noch nie in dieser Form dagewesen ist.

Kinder gehen nicht mehr in die Schule, Studenten nicht mehr zur Universität, Angestellte nicht mehr zur Arbeit. Besuchsverbot, Versammlungsverbot, Abstandsregeln, Mundschutz und vieles mehr, ließen Familienangehörige in Heimen einsam sterben, Freundschaften nur noch virtuell erleben, Familienfeiern absagen und stürzten viele in Angst und Panik vor einem Virus, von dem viele herausragende Kapazitäten weltweit sagen: Das ist schon längst weg.

Die Messungen heute zeigen sehr viele falsch positive Ergebnisse, sagt zum Beispiel Dr. Bodo Schiffmann.

Selbst unser Gesundheitsminister, Jens Spahn, warnt aus dem gleichen Grund davor, zu viele Menschen zu testen, damit wir die Zahl der Infizierten schön niedrig halten können. Auf dieser interessanten Seite  lesen Sie mehr zu Sensitivität und Spezifität – denn darum geht es. Wer Statistik-Probleme hat, eine Studie erstellen muss und nicht mehr weiter weiß – dem wird da auch geholfen.

Dr. Schiffmann, und die „Mediziner und Wissenschafter für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ wollten zum Beispiel in der Fleischfabrik Tönnies auf ihre Kosten mit einem anderen Test nachmessen. Das freundliche Angebot wurde durch Nichtbeachtung abgelehnt. Den Kanal, der täglich neue Nachrichten zu Corona bringt, finden Sie hier.

Man könnte fast denken, hier soll ein Hotspot aufrechterhalten werden. Aber wer glaubt schon, dass es Menschen geben könnte, die so perfide sein könnten?

Inzwischen gehen auch einige Juristen auf die Barrikaden.

Sie haben einen Untersuchungsausschuss gegründet und fangen bereits an, zu ermitteln.

Es seien alle entscheidenden Grundrechte ausgehebelt worden. Aber die Grundrechte wären die Basis für eine funktionierende Demokratie und die Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat.

Nun seien die Verantwortlichen in der Pflicht, zu beweisen, dass die Maßnahmen wirklich bis zum heutigen Tag nötig waren.

Keiner der bisher genannten hat bestritten, dass anfangs entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden konnten, denn es geht um die Fortdauer, nachdem das Virus offenbar schon flüchtig ist und die merkwürdige Androhung, den Lockdown so lange aufrechtzuerhalten, bis eine Impfung gefunden wird, ausgesprochen wurde.

Das alles klingt sehr krampfhaft.

80 Millionen Impf-Dosen wurden schon einmal bestellt, man ist sich offenbar sicher, dass ein mRNA-Impfstoff, der gerade an Freiwilligen getestet wird, entsprechend schnell genehmigt werden würde.

Das ist beängstigend, sagt nicht nur Professor Dr. Hockertz in diesem interessanten Interview. Er ist Arzt und spezialisiert auf Impfungen und er warnt vor dieser besonderen. Hier wird etwas in unsere Erbsubstanz geschleust, von dem man nicht weiß, was es wirklich mit uns anrichtet. Es ist anders als alle Impfstoffe davor.

Ein Experiment an der Menschheit? Und wir gehören zu den ersten?

Der Zwang soll von der EU ausgehen. Kann man uns tatsächlich zu dieser Impfung zwingen, bei der die Folgeschäden eventuell erst in Jahren zum Vorschein kommen? Von Krebs ist die Rede und von Autoimmunerkrankungen. Aber es könnten auch die Keimdrüsen sein – nahezu alles ist möglich, denn man hat keine Ahnung, welche Nebenwirkungen kommen werden. In jedem Fall ist es etwas, was man an seine Nachkommen weitergeben könnte, so man noch in der Lage wäre, noch welche zu zeugen.

Das klingt jetzt wie ein Horrorszenario und das ist es auch.

Wenn es wahr werden würde. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir als Bevölkerung Rechte haben, die man nicht so ohne weiteres entfernen kann. Dazu gehört das Recht, gegen etwas zu sein, was von der Regierung durchgesetzt werden soll.

Während das Volk derzeit auf die Straße geht, um zu protestieren – zum Beispiel am 1. August nach Berlin –  ergreifen Juristen, Ärzte und andere Wissenschaftler andere Maßnahmen. Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten und im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien.

Wir wollen die Angelegenheit friedlich regeln.

Wer unbedingt eine Impfung haben möchte und alle Warnungen in den Wind schlägt, wird nicht darauf verzichten wollen. Das sind leider immer noch viele. Wer die Gefahren kennt, wird sie nicht wollen und dieses Recht auf die Unversehrtheit seines Körpers hat jeder. Man kann niemanden zwingen, mit offenen Augen einer ungewissen Maßnahme zuzustimmen, die sein Leben komplett umkrempeln könnte.

Denn wir wissen nicht, was diese Impfung mit uns machen würde.

Man kann eine solche Forschung nicht in einem halben Jahr durchziehen. Das weiß jeder Wissenschaftler. Frau Merkel ist nicht nur als Physikerin durchaus in der Lage, das zu verstehen, sondern sie kann definitiv auch Statistiken lesen.

Es ist noch nicht zu spät.

Wenn die Medien mitmachen und über all diese Dinge aufklären, die im Netz noch viel ausführlicher zu finden sind, dann wird das alles nicht stattfinden. Sie haben die Macht! Nutzen Sie sie weise.

Wollen Sie wirklich dafür verantwortlich sein, dass ein großer Prozentsatz der Bevölkerung krank und behindert ist nach einer solchen Impfung? Wollen Sie, dass wir, als Menschen, mit unbekanntem Ausgang genmanipuliert werden? Denn nichts anderes wird diese Impfung sein: Eine Manipulation der Gene.

Jeder von uns hat Familie, Kinder, Verwandte, gute Freunde und Bekannte. Wir alle wollen, dass es unseren Liebsten gut geht. Wir wollen, dass die nächste Generation ein besseres Leben hat, dass wir ihnen einen besseren Planeten hinterlassen. Wir, das sind die Vielen.

Eine totalitäre Weltordnung, bei der den Menschen ihre Rechte abgesprochen werden, kann niemals die Lösung sein.

Es wird deshalb Zeit, dass Sie, die Medien, wieder ihre Aufgabe wahrnehmen und die kritische vierte Gewalt im Staat sind, die wahrhaftig berichtet, was sie sieht, sowie die Bevölkerung informiert und auch warnt, wenn es nötig sein sollte.

Die Zeit dazu ist jetzt und keine Minute später. Seien Sie mutig. Wir sind es auch.

***

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Trumps ‚China-Virus‘ – Immer mehr Ärzte klären weltweit auf

Never ending Pandemie Bild von rottonara auf Pixabay

Wie inzwischen in mehreren Ländern der Welt, zum Beispiel Italien, Österreich und Deutschland, schließen sich inzwischen viele Ärzte zusammen, um über das Virus und die Folgen aufzuklären.

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Sie berichten fern des Mainstreams oft etwas anderes als der Virenbeauftragte ihres Landes. Sie sind kritisch und viele behaupten inzwischen sogar, dass die Pandemie schon längst vorbei sei und es an der Zeit sei, die Wirtschaft wieder hochzufahren und überhaupt zur Normalität zurückzukehren. Denn dies sei das weitaus größte Problem, das wir gerade haben:

Der Lockdown hat insbesondere den Mittelstand ruiniert, das ist unbestritten., sowie zu Kurzarbeit und Entlassungen geführt. 

Überall sieht man leere Schaufenster oder verlassene Läden und immer wieder Menschen mit viel Freizeit, die auch an Wochentagen mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs in der Natur sind.

Bewegung ist gut, das entspricht den Ratschlägen der Ärzte: Etwas Besseres könnten sie kaum mit ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen, denn ausreichend Bewegung an der frischen Luft bei diesen wunderbaren Temperaturen stärkt unser Immunsystem.

Auch setzen mit Psychohygiene auf gute Laune, denn Freude sei der beste Schutz vor Krankheit. Viel Eiweiß essen, ist der gute Rat.

Die Arbeit liegt noch immer brach, die Beschäftigung ist auf einem Tiefstand und leider sterben Menschen durch das Virus, ohne je krank geworden zu sein.

Sie haben Angst vor Arztpraxen, bekommen keinen Platz im Krankenhaus oder bringen sich um, weil sie Angst vor dem Corona-Tod haben. Schließlich hat sich inzwischen bei vielen herumgesprochen, dass die Masken nicht helfen, dazu ist der Übeltäter viel zu klein, der flutscht da durch. Kein Niesen kann ihn aufhalten.

Diese Suizide sind ein Paradoxon, aber der Tod durch Corona wird in solch eindringlichen Worten immer wieder heraufbeschworen, dass einige einfach keine Kraft mehr haben, um auf die angeblich rettende Impfung zu warten oder ein anderes Allheilmittel zu warten. Letzteres soll es schon längst geben, hört man aus den USA.

Hier gibt es mehr zu Zahlen:

Trump zur Wahl 2020: Ich werde mit einem Erdrutschsieg gewinnen!

Vor einer Impfung warnen fast alle diese Ärzte, denn sie soll uns gentechnisch verändern, ähnlich, wie so manches Gemüse, das wir essen und dessen Genuss wahrscheinlich auch nicht ganz ungefährlich ist. Unser Körper konnte sich daran nicht gewöhnen, wie bei einer natürlichen Auslese.

Bei uns Menschen würde man nicht wissen, was passiert, hören wir immer wieder. Aber was immer es sei, es wäre dauerhaft und nicht mehr reparabel. Was danach mit uns passiert, das würden wir dann an unsere Nachkommen weitergeben, sofern wir noch welche zeugen könnten.

Die Probanten, von denen es so viele geben soll, wie nie zuvor, sollen jedenfalls  unterschreiben, dass sie derzeit auf Babys verzichten werden. Das ist eine der Bedingungen für den Versuchskaninchen-Status.

Ärzte gegen Impfung:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Denn wir werden Versuchskaninchen sein, heißt es. Und dies sei das größte Experiment, das jemals an der Menschheit vorgenommen werden würde.

Gesundheitsindustrie-BW schreibt dazu: „Bislang ist noch kein Medikament oder Impfstoff aus mRNA zugelassen, denn die Technologie befindet sich noch in relativ früher Entwicklung. Dennoch werden ihr große Chancen eingeräumt, was auch die finanzielle Unterstützung mit bis zu 80 Millionen Euro durch die EU widerspiegelt. Zudem wird CureVac durch die Bill & Melinda Gates Stiftung und der CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) unterstützt.“

Die vielen Freiwilligen wollen es trotzdem wagen. Denn die Angst vor dem Virus ist größer als alles andere.

Tierschützer können sich freuen, denn es gab offenbar keine Tierversuche oder zumindest keine langen Versuchsreihen. Wenigstens die Tiere wurden nicht gequält, denn die können sich nicht wehren. Menschen schon. Nämlich nicht mitmachen.

Sie könnten sich aufklären. Es steht doch alles im Netz. In unserem Land gibt es zahlreiche Ärzte, die uns aufklären. International gibt es noch mehr.

Im folgenden Video erklärt ein Arzt, der nicht grundsätzlich gegen Impfungen ist, warum er vor dieser speziellen Impfung warnt.

Dieser Kanals klärt regelmäßig über Corona auf

Menschenversuche gab es schon früher.

Zum Beispiel mit Zwang an Gefangenen und noch früher mit Sklaven. Das ist schon lange her und sollte eigentlich nie mehr passieren.

Die Panik der Bevölkerung, die glaubt, einem Menschen vernichtenden tödlichen Virus ausgeliefert zu sein, lässt viele freiwillig mitspielen. Die Informationsbereitschaft der Bevölkerung ist kaum vorhanden, sie vertrauen einfach blind, was Medien und deren Experten täglich in den offiziellen Corona-News kommunizieren.

Aber das Virus gibt es so doch gar nicht mehr, sagen die ‚aufmüpfigen‘ Ärzte.

Und: wenn ein mRNA-Wirkstoff tatsächlich helfen würde, dann würde man schon längst gegen Aids impfen können. Auch, dass dieses bestimmte Virus von einer Sorte sei, die sehr rasch mutiert und das habe es bereits getan. Der Impfstoff sei somit unwirksam.

Warum dann die vielen Freiwilligen? Warum dann der ganze Aufwand?

Augenwischerei? Zwei Ärzte aus Kalifornien/USA, wollten eigentlich nur darüber aufklären, warum man den Lockdown doch endlich aufheben möge. Auf Befragung von Journalisten teilten sie dann aber noch mehr mit.

Sie erzählten, dass sie Notfallärzte sind. Da sterben auch schon einmal Menschen in der Notaufnahme. Und sie beschwerten sich darüber, dass auch dann, wenn diese Menschen eine ganz andere Krankheit hatten, die ihnen den Tod brachte, sollen sie – und das würde von der Krankenhausleitung verlangt werden – auf den Totenschein noch das kleine Wörtchen Covid-19 schreiben. Ganz ohne Test.

Der simple Grund dafür sei Geld. Hierzu eine einfache Rechnung:

Wenn es sich um eine typische Medicare-Pneumonie handelte – dann würde die diagnosebedingte Gruppenpauschale 5.000 US-Dollar betragen. Aber wenn es sich um eine COVID-19-Pneumonie handelte, dann wären es 13.000 USD, und wenn dieser COVID-19-Pneumonie-Patient an ein Beatmungsgerät angeschlossen würde, dann gäbe es dafür sogar bis zu 39.000 USD.

Anfang dieses Monats erklärte der oberste Gesundheitsbeamte von Illinois, dass jedes Opfer, bei dem das neuartige Coronavirus diagnostiziert wurde, als COVID-19-Toter klassifiziert werden würde – unabhängig davon, ob es zum Tod des Patienten beigetragen hat.

Sie geben es sogar offen zu. Kein Wunder, wenn die Zahlen in den USA so hoch sind, oder?

Wie der republikanische Senator von Minnesota und langjährige Hausarzt Dr. Scott Jensen kürzlich bemerkte, werden Krankenhäuser dazu angehalten, Ärzte unter Druck zu setzen, COVID-19 auf Sterbeurkunden und Entlassungspapieren zu vermerken, da das CARES-Gesetz die Medicare-Zahlungen an Krankenhäuser, die COVID-19-Opfer behandeln, erhöht. Wir haben die Beträge oben drüber genannt.

Damit wird die Anzahl der COVID-19-Todesfälle in die Höhe getrieben, um die Pandemie schlimmer aussehen zu lassen, als sie ist. 

Nun haben wir einen der Gründe weshalb die Zahlen – zumindest in den USA – immer wieder ansteigen. Weltweit wurde ja die zweite Welle angekündigt, etwas, was es normalerweise nicht gibt, wenn das Virus sich im Frühling verabschiedet. Im April ist Schluss mit Winterinfektionen und die deutschen Zahlen zeigen nichts anderes als jetzt nur noch den üblichen Prozentsatz von falsch-positiven Testergebnissen, heißt es von Seiten der Ärzte.

Aber es ist nicht nur Geld, es ist auch Macht, um die es geht.

Donald Trump sagt es selbst und er sagt es immer deutlicher: Das Virus soll verhindern, dass er wiedergewählt wird, um dann den politischen Gegner selbst an die Macht kommen zu lassen, damit der seine, wie er sagt, sozialistische Agenda vollenden kann. Es sei eine der härtesten Entscheidungen seines Lebens gewesen, als einer der Berater ins Oval Office gekommen sei, um ihm zu sagen, dass er nicht umhin käme, einen Lockdown auszurufen. Der habe alles zunichte gemacht, was er in dreieinhalb Jahren aufgebaut habe.

Aber er würde es wieder schaffen. Sie hätten keine Chance gegen ihn. Schneller, als man ahnt, würde Amerika in einem Jahr dann sogar noch besser dastehen, als zuvor.

Trump ist dafür bekannt, dass er nur verspricht, was er halten kann.

Es ist kaum anzunehmen, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus halten können. Wenn der gesamte Kongress republikanisch dominiert ist, dann dürften die beschwerlichen Jahre mit den vielen Boykotts von Seiten der Opposition vorbei sein und Trump kann durchregieren.

Das wäre nicht nur ein großer Sieg gegenüber den Demokraten, sondern auch gegenüber seinem „unsichtbaren Feind“. Und das ist nicht das Virus.

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Trump zu Corona: Wir haben gelernt, wie man die Flamme löscht

Brennende Erde Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Darf man diesen Ausspruch in unserer Headline doppeldeutig verstehen? Trump spricht gerne in Rätseln und manches, was so direkt klingt, ist tatsächlich eine versteckte Botschaft.

Covfefe war so etwas. Er würde nicht mehr wissen, wie man Kaffee oder Berichterstattung schreibt, machte die Presse draus und nicht nur halb Amerika lachte. 14 Tage später gab es ein Gesetz, das genau so heißt: Covfefe.

Vorausgegangen war ein Tweet des Präsidenten vom 31. Mai 2017, in dem es hieß:

„Trotz der ständigen negativen Presse covfefe.“

Der Tweet ging viral, wurde hundertausendfach geteilt und Trump wurde mindestens ebenso oft lächerlich gemacht. Nachdem er den Tweet löschte, schrieb er wenige Minuten später:

„Wer kann die wahre Bedeutung von ‚covfefe‘ ?? herausfinden? Viel Spaß!“

Nur wenige Tage später war offensichtlich, dass es kein Schreibfehler war, aber nun schwieg die Presse:

„Der „Communications Over Various Feeds Electronically for Engagement Act“ (COVFEFE-Gesetz) ist ein Gesetz, das am 12. Juni 2017 während des 115. Kongresses der Vereinigten Staaten vom Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten eingebracht wurde.

Der Gesetzentwurf ändert den Presidential Records Act dahingehend, dass Twitter-Posts und andere Interaktionen des Präsidenten der Vereinigten Staaten in sozialen Medien erhalten bleiben und die National Archives verpflichtet werden, solche Elemente zu speichern.

Der US-Vertreter Mike Quigley, Demokrat von Illinois, stellte die Gesetzgebung aufgrund der routinemäßigen Nutzung von Twitter durch Donald Trump vor und erklärte: „Um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung aufrechtzuerhalten, müssen gewählte Amtsträger für das, was sie tun und sagen, Rechenschaft ablegen; dazu gehören auch 140-Zeichen-Tweets. Wenn der Präsident die sozialen Medien nutzen will, um plötzliche Verlautbarungen über die öffentliche Politik zu machen, müssen wir sicherstellen, dass diese Aussagen dokumentiert und für künftige Bezugnahmen aufbewahrt werden“. Im Falle der Verabschiedung des Gesetzes würde der Gesetzentwurf „den häufig twitternden Präsidenten daran hindern, seine Ämter zu streichen, wie er es manchmal getan hat“.

Es würde auch dazu führen, dass das US-Recht die persönlichen Social-Media-Konten von US-Präsidenten (z.B. Trumps „@realDonaldTrump“-Twitter-Konto) genauso behandelt wie „offizielle“ Social-Media-Konten (z.B. das „@POTUS“-Twitter-Konto). Quelle

Das ist typisch Trump. Auch gewollte „Fehler“ deuten auf Namen und Ereignisse, die er so deutlich sonst nicht schreiben könnte. Trump gab uns bereits etliche Hinweise und oft war es Q, der White House Whistle Blower, der darauf aufmerksam machte, und meinte, dass das „Verschreiben“ eine Bedeutung habe.

Wer diese Art von Trump nicht versteht, wird ihn nie verstehen.

Trump spielt und es scheint ihm Spaß zu bereiten. Dieser Präsident hat nie vergessen, dass er Teil des Volkes ist und wer hier einen gesetzten älteren Herrn in der würdigen Position erwartet, einen, der ständig auf seinem hohen Ross herumreitet, wird permanent etwas zu meckern haben. Nein, präsidial ist er nicht, sondern einfach nur Mensch.

Aber er kann, wenn er will. Und wahrscheinlich wird er in diesem Wahlkampf zeigen, dass es neben dieser lockeren Seite auch noch eine sehr ernste gibt.

In seiner Rede zum Unabhängigkeitstag griff er die Presse an und anstatt zu reflektieren, schoss man zurück.

Wir lasen bei einem großen Nachrichtensender, dass er nicht nur die „Maßnahmen“ gegen Corona missachtete, sondern das Virus kein einziges Mal erwähnte.

Das stimmt. Corona sagte er kein einziges Mal. Aber über „das Virus“ sprach er sogar recht lange.

Wer sich nicht die Mühe machte, die gesamte Rede anzuhören, sondern nur nach Schlagworten suchte, fand da natürlich nichts.

Deshalb haben wir diese Passage aus seiner Rede in Washington DC gerne noch einmal übersetzt:

„Doch dann und wann wurden wir von dem aus China stammenden Virus befallen. Wir haben große Fortschritte gemacht. Unsere Strategie kommt gut voran. Sie geht in einem Bereich aus und zieht in einem anderen Bereich ihr hässliches Gesicht zurück. Aber wir haben viel gelernt. Wir haben gelernt, wie man die Flamme löscht. Wir haben Beatmungsgeräte gebaut, wo es keine zu Zehntausenden gab, bis zu dem Punkt, dass wir weit mehr haben, als wir brauchen, und wir verteilen sie jetzt als Geste des guten Willens an viele andere Länder. Ebenso testen wir. Es gab keine Tests auf ein neues Virus, aber jetzt haben wir fast 40 Millionen Menschen getestet. Auf diese Weise zeigen wir Fälle, von denen 99 % völlig harmlos sind, Ergebnisse, die kein anderes Land vorweisen kann, weil kein anderes Land über Tests verfügt, die wir haben, weder in Bezug auf die Anzahl noch in Bezug auf die Qualität. Jetzt sind wir, wie alles andere auch, der aktenkundige Hersteller von Beatmungsgeräten geworden. Wir haben die meisten und besten Tests der Welt, und wir produzieren Kittel und Masken und chirurgische Geräte in unserem Land, wo sie bisher fast ausschließlich in fremden Ländern hergestellt wurden und –

Es wurde fast ausschließlich in fremden Ländern hergestellt, insbesondere in China, woher ironischerweise dieser und andere Viren stammten. Chinas Geheimniskrämerei, Täuschung und Vertuschung ermöglichten es ihm, sich auf der ganzen Welt, in 189 Ländern, auszubreiten, und China muss in vollem Umfang zur Rechenschaft gezogen werden. Was die Heilmittel betrifft, so geht es uns jetzt unglaublich gut, und wir befinden uns in intensiven Tests mit Impfstoffen, Behandlungen und Therapeutika.

Ich möchte den Wissenschaftlern und Forschern im ganzen Land und sogar in der ganzen Welt danken, die an der Spitze unserer historischen Bemühungen um die rasche Entwicklung und Bereitstellung lebensrettender Behandlungen und schließlich eines Impfstoffs stehen. Wir entfesseln die wissenschaftliche Brillanz unseres Landes und werden wahrscheinlich lange vor Ende des Jahres über eine therapeutische und/oder Impfstofflösung verfügen. Wir sind sehr dankbar, dass die Amerikaner heute Abend an vorderster Front das Virus bekämpfen. Ich möchte nur sagen, dass Amerika Ihnen dankt. Bitte, stehen Sie auf. Ich bitte Sie, stehen Sie auf. Ich danke Ihnen vielmals. Großartige, brillante Leute. Das sind großartige und brillante Leute. Ich danke Ihnen. Und tapfere Leute.

So, das hätten wir hoffentlich geklärt.

Bliebe dann noch der von Politik und Medien geforderte Abstand mit dem Frischluftstopper vor Mund und Nase. Hierzu hat sich die Gouverneurin von South Dakota, wo er seine Rede hielt,  durchaus im Sinne des Präsidenten geäußert. Sie sieht keine Veranlassung, das den Menschen vorzuschreiben. Wer deshalb lieber zu Hause bleiben möchte, möge das tun.

Nicht zuletzt würden wir gerne ein paar Expertenmeinungen posten, solche und ähnliche, die Trump sicherlich in ähnlicher Weise bekannt sind und die für glaubwürdiger hält, als die seinen eigenen Regierungsexperten, Dr. Fauci.

„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen – für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“
Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer neuen totalitären Weltordnung zur ‚Rettung der Menschheit‘. Dass es größere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ’neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“
Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

Die Unterzeichner vertreten Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt. Die gegenwärtigeCOVID-19-Krise ist beispiellos, und wir brauchen innovative Wege, um aus den derzeitigen Blockaden herauszukommen. Wir sind jedoch besorgt, dass einige ‚Lösungen‘ für die Krise durch Mission Creep zu Systemen führen könnten, die eine noch nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes ermöglichen würden.
Prof. Gruss, Prof. Mangard, Prof. Oswald, Prof. Rechberger, Prof. Backes, Prof. Bodden, Prof. Borges, Prof. Brunthaler, Prof. Cremers, Prof. Djeffal, Prof. Federrath, Prof. Finkbeiner, Prof. Fritz, Prof. Fahl, Prof. Fleischhacker, Prof. Hermann, Prof. Hofmann, Prof. Holz, Prof. Ingold, Prof. Jager, Prof. Kiltz, Prof. Koloma Beck, Prof. Lania, Prof. Leander, Prof. Lehmann, Prof. Mezini, Prof. Nanz, Prof. Nolte, Prof. Paar, Prof. Pohl, Prof. Müller-Quada, Prof. Rannenberg, Prof Reith, Prof. Resconi, Prof. Roßnagel, Prof. Sasse, Prof. Schiering, Prof. Schinzel, Prof. Schönert, Prof. Schwenk, Prof. Somorowsky, Prof. Sorge, Prof. Strufe, Prof. Vreeken, Prof Zeller et al. (insgesamt über 600 Wissenschaftler).

Lesen Sie noch mehr dazu hier: 250 Expertenstimmen zu Corona.

Wir befinden uns in einem Zeitalter der Information. Nie war es einfacher, selbst zu recherchieren, etwas herauszufinden, im Verborgenen zu suchen. Wir würden Ihnen nicht all die vielen Querverweise in einigen der Artikel liefern können, wenn wir nicht wüssten, wo sie zu finden sind.

Jeder kann das, der einen Internetzugang besitzt.

Die Suchwörter sind entscheidend, aber auch die Suchmaschine. Wenn man in einer Suchmaschine etwas nicht mehr findet, dann vielleicht in einer anderen. Zensur herrscht überall. Speichern Sie ab, was Ihnen wichtig ist, nicht nur den Link. Sich selbst zu informieren gehört heute zu unseren wichtigsten Aufgaben.

Man könnte es tatsächlich Endzeit nennen. Aber es ist sicherlich nicht die Apokalypse, wie heute viele Menschen glauben.

Es ist das Chaos, das vor einem Neubeginn immer entsteht. Shiva, der Gott der Hinduisten, ist derzeit sehr fleißig, denn es muss erst einmal zerstört werden, um Neues aufzubauen.

Trump will den Traum der Neuen Weltordnung zerstören, der vor ungefähr zweieinhalb Jahrhunderten zuerst geträumt wurde und allmählich Gestalt annehmen wollte. Er will sie ersetzen durch seinen eigenen Traum und den Traum von Milliarden von Menschen.

Denn es muss eine Neue Weltordnung geben, – die alten Systeme waren und sind nicht gut. Der Mensch muss mehr im Mittelpunkt stehen, der Wille des Volkes beachtet werden. Petitionen von Millionen Stimmen, die sich gegen eine Politik wehrten, die sie nicht wollen,  landeten im virtuellen Papierkorb. So etwas darf nicht sein.

Aber auch wenn der frische Wind aus Amerika kommen mag, so ist dennoch jeder einzelne verantwortlich für seinen eigenen, individuellen Lebensraum.

Zu wissen, was ‚los ist‘ und auf einen Retter zu warten, ist nicht zielführend.

Das findet auch General Mike Flynn, der in einem Op-Ed folgendes schreibt, was wir auszugsweise wiedergeben:

„Mir wurde einmal gesagt, wenn wir nicht aufpassen, werden 2 Prozent der Menschen 98 Prozent der Teilnahmslosen zu 100 Prozent kontrollieren.

Es gibt jetzt eine kleine Gruppe von sehr engagierten Menschen, die hart daran arbeiten, unseren American Way of Life zu zerstören. Verrat und Heimtücke sind weit verbreitet, und unsere Rechtsstaatlichkeit und jene Gesetzeshüter, die unsere Gesetze hochhalten, stehen mehr als je zuvor in der Geschichte unserer Nation unter Beschuss. Diese engagierten 2 Prozent scheinen zu gewinnen.

Deshalb kann unsere schweigende Mehrheit (die Gleichgültigen) nicht länger schweigen.

Die schweigende Mehrheit (die Gleichgültigen) neigt dazu, den Weg derer zu gehen, die sie führen.

Suchen Sie die Wahrheit, kämpfen Sie für sie in allem, was sich vor Ihnen zeigt. Vertrauen Sie nicht den Nachrichten oder falschen Propheten, sondern vertrauen Sie Ihren Instinkten und Ihrem gesunden Menschenverstand. Diejenigen, die ein Gewissen haben, kennen den Unterschied zwischen richtig und falsch, und diejenigen mit Mut werden immer das härtere Richtige dem leichteren Falsch vorziehen.

Die Menschen werden aufgerufen, sich ihrer Stärke zu besinnen. Weltweit.

Infolge der Corona-Krise erhebt sich tatsächlich eine Berufsgruppe, von der man es nicht erwartet hätte: Ärzte. Auch Juristen, Medienwissenschaftler und andere gibt es, die mutig aufklären und sich dem Mainstream entgegenstellen.

Aber das reicht nicht. Die Menschen, das Volk, um das es geht, kann nicht gleichgültig bleiben, wie Flynn es nennt. Das Volk darf nicht auf den „Retter“ warten, sondern muss aktiv teilnehmen am großen Umbau unserer Gesellschaft, der dann vielleicht in einer echten Demokratie endet.

Erstreben wir nicht alle eine Gemeinschaft, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen und die 2 Prozent, von denen Flynn spricht, alles tun, um der Menschengemeinschaft am besten zu dienen?

Die Menschen dieser Welt haben genug Kriege und künstlich angeheizte Spaltungen erlebt. Wir sind eine Menschengemeinschaft, egal welcher Hautfarbe, Nation oder welchen Glaubensbekenntnissen wir folgen.Egal, welchen sozialen Status wir besitzen oder welchen Bildungsstand. Wir sind Menschen und der normale Mensch seht sich nach Frieden.

Vielleicht hat „das Virus“ uns das alles erst klargemacht. Denn jetzt gerade sitzen wir weltweit in einem Boot. Wohin es uns bringt, das wird unser Schicksal sein. Bringen wir es sicher ans nächste Ufer.

***

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Ein Artikel dauert, mit umfangreicher Recherche, normalerweise einen ganzen Tag, da bleibt kaum Zeit für einen weiteren Job, denn wir schreiben nicht ab, sondern noch selbst. Und deshalb lesen Sie uns wahrscheinlich!

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Wir danken an dieser Stelle allen, die uns die letzten Monate sehr geholfen haben. Unsere Arbeit wurde dadurch enorm erleichtert.

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

„Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein“

Corona update- Bild von Markus Winkler auf pixabay

Vor unseren Supermärkten stehen neuerdings wieder die freundlichen Damen und Herren vom Sicherheitsdienst, die uns entweder reinlassen oder nicht.

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Nachdem die zweite Corona-Welle angekündigt wurde und tatsächlich in einem Schlachthof nach Testung viele Mitarbeiter Träger des Virus waren, muss der Wachdienst wieder ran, damit niemand ohne diesen Mund- und Nasenschutz den Laden betritt.

Tatsächlich schützt dieser Lappen, der bei den meisten aus Stoff genäht wurde, weder Mund noch Nase, sondern wir haben den Eindruck, dass er lediglich den Sauerstoff nicht mehr durchlässt, den wir dringend zum Atmen benötigen. Er soll uns selbst auch nicht wirklich vor den Viren schützen, sondern andere, wenn wir mal niesen sollten.

Gut, dann streut es weniger nach außen, aber innen ist alles feucht. Ist das nicht gefährlich für uns, wenn wir unsere eigenen Keime für den Rest des Einkaufs ständig einatmen?

Wir haben inzwischen bereits auch noch andere Probleme.

Nach spätestens 10 Minuten ist der Sauerstoff so weit heruntergefahren, dass wir uns in einem unbeobachteten Moment die Maske von der Nase reißen, um wenigstens einige Züge reiner Luft zu atmen. Wenn uns dann spätestens an der Kasse wieder so  schummerig wird, dass wir glauben, gleich umzukippen, dann tun wir’s noch mal.

Kennt das sonst noch jemand?

Wir bewundern die vielen Menschen nicht, die inzwischen auf der Straße herumlaufen und den angeblichen Virenschutz dabei nicht abnehmen, denn wir lieben die frische Luft und atmen sie in tiefen Zügen, sobald wir auch nur einen Fuß vor die Tür des Ladens gesetzt haben. Andere hüpfen auch draußen drei Meter weg, wenn wir an ihnen vorbeigehen.

Die Angst, die Panik, sie lässt so viele Menschen nicht mehr los.

Wir hoffen sehr, dass unsere Regierung anderen folgt, die allmählich wieder zur Normalität zurückkehren. Aber es sieht wohl eher nicht danach aus.

Ein Arztbesuch wurde bereits verschoben, denn eine halbe Stunde im Wartezimmer, mit Maske, ist definitiv nicht auszuhalten. Nicht bei dieser Hitze. Menschen, die wirklich krank sind, müssen sich aber behandeln lassen. Das ist für viele kaum noch zu schaffen.

In den USA sieht man auf den täglichen Ausschreitungen nicht viele Masken und auf Donald Trumps Rallye war sie nicht Pflicht. Es gab eine am Eingang, aber keiner achtete darauf, ob man sie trug. Die Zahlen der Infizierten scheinen deshalb nicht zu steigen.

Es geht nicht an, dass Onkologen und andere Ärzte demnächst eine hohe Sterblichkeit erwarten, nur weil die Menschen sich nicht mehr behandeln lassen. Auch Beschwerden werden nicht mehr abgeklärt, sodass Krankheiten, die zum Tode führen können, übersehen werden.

Es gibt Experten, die behaupten, dass mehr Menschen an den Folgen von Corona sterben, ohne je selbst das Virus gehabt zu haben. Sie sterben, weil sie nicht behandelt werden. Auch, weil die Krankenhäuser sie nicht aufnehmen, wie wir neulich gerade erst im Bekanntenkreis erleben mussten.

Wir sind keine Experten, deshalb müssen wir uns immer wieder neu informieren. Dass die Zahlen verwirrend sind, sehen Statistiker auf den ersten Blick: Hier werden Zahlen durcheinander gewürfelt, die nicht zueinander gehören.

Entweder stirbt man an Corona oder mit Corona. Warum kommen die in einen Topf und erhöhen somit den leidigen R-Wert- den man besser abschaffen sollte? Er hat keine wirkliche Aussagekraft. Es macht auch einen großen Unterschied, ob man eine große oder eine kleine Population hat. Und dann widersprechen sich diese Experten auch noch.

Die einen finden Masken gut, die anderen nicht. Die einen sagen, die helfen, die anderen sagen, sie schaden. Die einen wollen den Lockdown, die anderen halten ihn für gefährlich. Also, was denn?

Die offizielle Meinung vom Robert-Koch-Institut und dem Berliner Virologen Professor Dr. Drosten kennen wohl alle inzwischen. Die brauchen wir hier nicht wiederzugeben. Aber heute möchten wir einmal auch die zu Wort kommen lassen, die man nicht so gerne einlädt, die aber durchaus Rang und Namen haben und eventuell etwas zur Aufklärung beitragen könnten.

Damit das Bild rund wird, empfehlen wir Ihnen, einige etwas andere Expertisen zur jetzigen Situation zu hören. Der von Herrn Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA, haben wir unsere Headline entnommen:

Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein. 

Er gehört zu jenen, die der Meinung sind, die Pandemie sei vorbei. Lesen Sie mehr dazu hier:

250 Expertenstimmen zur Corona-Krise

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Wird Trumps Rallye wegen Chinas „zweiter Corona-Virus-Welle“ abgesagt?

Corona-Virus / Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Kaum hat Präsident Trump angekündigt, dass Amerika wieder geöffnet wird, damit das Land und die Menschen sich wieder erholen können, erfahren wir, dass eine „zweite Corona-Welle“ unterwegs ist.

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Und wieder ist es China.

Am Samstag möchte Donald Trump seine erste Wahlveranstaltung nach dem Lockdown abhalten. Inzwischen sollen sich schon um die 300.000 Menschen dazu angemeldet haben. Diese Kundgebungen sind des Präsidenten großes Plus und bedeuten, dass auch sein Mitbewerber um die nächste Präsidentschaft, Joe Biden, wieder Präsenz zeigen muss.

Joe Biden soll aber „im Keller bleiben“, möglichst bis zur Wahl, denn seine öffentlichen Auftritte empfand, bis zu seiner Nominierung, sogar die demokratisch orientierte Presse als nicht sehr zielführend.

Trumps großes Plus ist Bidens großes Manko.

Und nun taucht, pünktlich vor der Wahlveranstaltung und der weltweiten Lockerung der Maßnahmen gegen COVID-19 ein neues Corona-Virus auf. Es soll diesmal allerdings nicht von der Fledermaus stammen, sondern vom Lachs. Und – wir wundern uns da gar nicht mehr – es tauchte natürlich zuerst auf einem Markt in China auf. Man konnte den Täter bis zum Hackbrett zurückverfolgen, heißt es.

„Inspektoren fanden 40 Proben des Virus in dem geschlossenen Markt, darunter auch auf einem Schneidebrett für importierten Lachs.“

Dennoch seien inzwischen mehrere Menschen daran erkrankt und selbstverständlich rechnet man nun mit einer zweiten Welle.

Es wäre auch zu seltsam gewesen, wenn die „zweite Welle“ durch das erste Virus ausgelöst worden wäre. Ärzte sind weltweit auf die Barrikaden gegangen und haben mit lauter Stimme einig verkündet, dass das sehr ungewöhnlich wäre. Keiner hat so etwas je erlebt. Denn wenn genug Antikörper in der Bevölkerung vorhanden sind, dann hat das Virus kaum noch eine Chance, sich weiter zu vermehren.

Das alles passiert, kurz bevor der Lockdown in vielen Ländern gelockert werden soll. Geschäfte sollen wieder öffnen, die Menschen wieder zur Arbeit gehen, das Leben sollte sich wieder normalisieren.

Was bedeutet das für Trump?

Wird er seine Veranstaltung absagen, sobald, vielleicht in dieser Woche noch, der erste Fall in den USA gemeldet wird? Wird man ihn – mal wieder – für unverantwortlich halten, weil der seine Kundgebung trotz allem durchzieht?

Die Antwort liegt ganz allein bei ihm. Er schrieb gerade auf Twitter:

Die linksextremen Nachrichtenmedien, die kein Covid-Problem mit den Krawallmachern und Plünderern hatten, welche die von den Demokraten geführte Städte zerstörten, versuchen, uns anlässlich unserer großen Kundgebungen zu verunglimpfen. Das wird nicht funktionieren!

Trump will also unbedingt wieder in den Wahlkampf. Ob es klappt, das sehen wir spätestens am Samstag.

Und: Hoffentlich ist das Theater bald zu Ende.

4465 Q Biblische Zeiten

Wir leben in biblischen Zeiten, meint Q. Zum neuen Virus hat er sich noch nicht geäußert.

Wir bleiben dran, auch wenn wir uns wünschen, dass das Theater bald den letzten Akt einläuten möge. Vielleicht einer, bei dem der Justizminister die Hauptrolle spielt. Dann wäre dieses Stück endlich zu Ende und wir könnten wieder durchatmen. Möglichst ohne Maske.

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Trump beendet Beziehung zur WHO und verlangt Antworten – deutsche Übersetzung

Fragen über Fragen

Donald Trump hielt am 29. Mai eine Pressekonferenz ab, in der er über die Spannungen zu China und die Beendigung der Beziehungen der USA zur Weltgesundheitsorganisation sprach. Er erklärte auch, dass Hongkong durch China seinen Status als freie Stadt verloren habe.

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Ich danke Ihnen vielmals. Guten Tag. Ich danke Ihnen. Ich bin heute hier, um über unsere Beziehungen zu China und mehrere neue Maßnahmen zum Schutz der amerikanischen Sicherheit und des amerikanischen Wohlstands zu sprechen. Chinas Fehlverhalten ist wohlbekannt.

Hier ist die deutsche Übersetzung der Proklamation:

Ich danke Ihnen vielmals. Guten Tag. Ich danke Ihnen. Ich bin heute hier, um über unsere Beziehungen zu China zu sprechen, sowie über mehrere neue Maßnahmen zum Schutz der amerikanischen Sicherheit und des amerikanischen Wohlstands.

Chinas Fehlverhalten ist bekannt. Jahrzehntelang haben sie die Vereinigten Staaten ausgenommen, wie es noch nie jemand zuvor getan hat. Jährlich gingen Hunderte von Milliarden Dollar durch Geschäfte mit China verloren, vor allem in den Jahren während der vorherigen Regierung. China hat unsere Fabriken geplündert, unsere Arbeitsplätze vernichtet, unsere Industrien ausgenommen, unser geistiges Eigentum gestohlen und gegen seine Verpflichtungen im Rahmen der Welthandelsorganisation verstoßen.

Erschwerend kommt hinzu, dass sie als Entwicklungsland betrachtet werden und alle möglichen Vorteile erhalten, auf die andere, auch die Vereinigten Staaten, keinen Anspruch haben. Aber ich habe niemals allein China die Schuld dafür gegeben. Sie sind mit einem Diebstahl davongekommen, weil frühere Politiker, insbesondere vorangegangene Präsidenten, das zugelassen haben.

Aber im Gegensatz zu denen, die vorher da waren, verhandelte und kämpfte meine Regierung für das, was richtig war. Das nennt man faire Behandlung auf beiden Seiten. China hat auch unrechtmäßig Territorium im Pazifischen Ozean beansprucht und damit die Freiheit der Schifffahrt und des internationalen Handels bedroht. Und sie haben der Welt gegenüber ihr Wort gebrochen, die Autonomie Hongkongs zu sichern.

Die Vereinigten Staaten wollen eine offene und konstruktive Beziehung zu China, aber um diese Beziehung zu erreichen, müssen wir unsere nationalen Interessen energisch verteidigen.

Die chinesische Regierung hat ihre Versprechen uns und so vielen anderen Nationen gegenüber immer wieder verletzt. Diese offensichtlichen Tatsachen dürfen nicht übersehen oder beiseite geschoben werden. Die Welt leidet jetzt unter dem Fehlverhalten der chinesischen Regierung.

Chinas Vertuschung des Wuhan-Virus hat es ermöglicht, dass sich die Krankheit auf der ganzen Welt ausbreitete und eine globale Pandemie auslöste, die mehr als 100.000 Amerikanern und über eine Million Menschen weltweit das Leben gekostet hat. Chinesische Beamte ignorierten ihre Meldepflichten gegenüber der Weltgesundheitsorganisation und übten Druck auf die Weltgesundheitsorganisation aus, um die Welt in die Irre zu führen, als das Virus zum ersten Mal von den chinesischen Behörden entdeckt wurde.

Unzählige Menschenleben wurden getötet, und rund um den Globus wurde eine tiefe wirtschaftliche Notlage geschaffen. Man hat mir dringend empfohlen, gegen China nicht so früh ein Einfuhrverbot zu verhängen, aber ich habe es trotzdem getan, und es hat sich zu 100 Prozent richtig erwiesen.

China hat die volle Kontrolle über die Weltgesundheitsorganisation, obwohl es nur 40 Millionen Dollar pro Jahr zahlt, verglichen mit dem, was die Vereinigten Staaten zahlen, nämlich etwa 450 Millionen Dollar pro Jahr.

Wir haben die Reformen, die sie [die WHO] durchführen müssen, detailliert beschrieben und uns direkt mit ihnen auseinandergesetzt, aber sie haben sich geweigert, zu handeln. Da sie es versäumt haben, die geforderten und dringend benötigten Reformen durchzuführen, werden wir heute unsere Beziehungen zur Weltgesundheitsorganisation beenden und diese Mittel auf andere weltweite und dringende globale Bedürfnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit umleiten.

Die Welt braucht von China Antworten auf das Virus. Wir brauchen Transparenz. Wie kommt es, dass China infizierte Menschen von Wuhan nach allen anderen Teilen Chinas abschottet? Sie [die Infektion] gelangte nirgendwo anders hin. Sie kam nicht bis nach Peking. Das Virus ging nirgendwo anders hin, aber sie erlaubten ihnen [den infizierten Menschen], sich in der ganzen Welt frei zu bewegen, einschließlich Europa und den Vereinigten Staaten.

Der dadurch verursachte Tod und die Zerstörung sind unermesslich. Wir müssen Antworten haben, nicht nur für uns, sondern auch für den Rest der Welt. Diese Pandemie hat die entscheidende Bedeutung des Aufbaus der wirtschaftlichen Unabhängigkeit Amerikas, der Sicherung unserer kritischen Versorgungsketten und des Schutzes der wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte Amerikas unterstrichen. Jahrelang hat die chinesische Regierung Spionage betrieben, um unsere Industriegeheimnisse zu stehlen, von denen es viele gibt. Heute werde ich eine Proklamation herausgeben, um die lebenswichtige Hochschulforschung unserer Nation besser zu sichern und die Einreise von bestimmten ausländischen Staatsangehörigen aus China, die wir als potenzielle Sicherheitsrisiken identifiziert haben, auszusetzen.

Ich setze mich auch für den Schutz der Integrität des amerikanischen Finanzsystems ein, das bei weitem das beste der Welt ist. Ich weise meine präsidiale Arbeitsgruppe „Ein Finanzmarkt“ an, die unterschiedlichen Praktiken chinesischer Unternehmen zu untersuchen, die an den US-Finanzmärkten notiert sind, mit dem Ziel, amerikanische Investoren zu schützen. Wertpapierfirmen sollten ihre Kunden nicht den versteckten und unangemessenen Risiken aussetzen, die mit der Finanzierung chinesischer Unternehmen verbunden sind, die nicht nach den gleichen Regeln spielen.

Die Amerikaner haben ein Recht auf Fairness und Transparenz. Einige der wichtigsten Maßnahmen, die wir ergreifen, betreffen zutiefst beunruhigende Situationen, die sich in Hongkong abspielen. In dieser Woche hat China einseitig die Kontrolle über die Sicherheit in Hongkong übernommen. Dies war ein klarer Verstoß gegen Pekings Vertragsverpflichtungen mit dem Vereinigten Königreich in der Erklärung von 1984 und gegen ausdrückliche Bestimmungen des Grundgesetzes von Hongkong. Es liegen noch 27 Jahre vor uns. Der Schritt der chinesischen Regierung gegen Hongkong ist die jüngste in einer Reihe von Maßnahmen, die den langjährigen und sehr stolzen Status der Stadt schmälern. Dies ist eine Tragödie für die Menschen in Hongkong, für die Menschen in China und auch weltweit.

China behauptet, es schütze die nationale Sicherheit, aber die Wahrheit ist, dass Hongkong als freie Gesellschaft sicher und wohlhabend war. Die Entscheidung Pekings macht all das zunichte. Sie dehnt die Reichweite von Chinas invasivem Staatssicherheitsapparat auf das aus, was früher eine Bastion der Freiheit war. Der jüngste Einmarsch Chinas und andere aktuelle Entwicklungen, die die Freiheiten des Territoriums geschmälert haben, machen deutlich, dass Hongkong nicht mehr autonom genug ist, um die Sonderbehandlung zu rechtfertigen, die wir dem Territorium seit der Übergabe gewährt haben.

China hat sein Versprechen „ein Land, zwei Systeme“ ersetzt durch „ein Land, ein System“. Deshalb weise ich meine Regierung an, den Prozess der Abschaffung politischer Ausnahmeregelungen einzuleiten, die Hongkong eine andere und besondere Behandlung gewähren. Meine heutige Ankündigung wird das gesamte Spektrum der Abkommen betreffen, die wir mit Hongkong haben, von unserem Auslieferungsvertrag bis hin zu unseren Exportkontrollen für Dual-Use-Technologien und mehr, mit wenigen Ausnahmen.

Wir werden die Reiseberatung des Außenministeriums für Hongkong überarbeiten, um der erhöhten Gefahr der Überwachung und Bestrafung durch den chinesischen Staatssicherheitsapparat Rechnung zu tragen.

Wir werden Maßnahmen ergreifen, um die Vorzugsbehandlung Hongkongs als ein vom übrigen China getrenntes Zoll- und Reisegebiet aufzuheben. Die Vereinigten Staaten werden auch die notwendigen Schritte unternehmen, um Beamte der Volksrepublik China und Hongkongs zu sanktionieren, die direkt oder indirekt an der Aushöhlung der Autonomie Hongkongs beteiligt sind und –  wenn man sich das ansieht – die Freiheit Hongkongs einfach unterdrücken, absolut unterdrücken. Unser Handeln wird überzeugend sein, unser Handeln wird sinnvoll sein.

Vor mehr als zwei Jahrzehnten, in einer regnerischen Nacht im Jahr 1997, senkten britische Soldaten in Hongkong die Flagge der Union [Union Jack, britische Flagge] und chinesische Soldaten hissten die chinesische Flagge. Die Menschen in Hongkong waren zugleich stolz auf ihr chinesisches Erbe als auch auf ihre einzigartige Hongkonger Identität. Die Menschen in Hongkong hofften, dass China in den kommenden Jahren und Jahrzehnten seiner blühendsten und dynamischsten Stadt immer ähnlicher werden würde. Der Rest der Welt war von einem Gefühl des Optimismus elektrisiert, dass Hongkong ein Blick in die Zukunft Chinas sei und nicht, dass Hongkong zu einem Spiegelbild der Vergangenheit Chinas heranwachsen würde.

Bei jeder Entscheidung werde ich weiterhin mit Stolz die Arbeiter, Familien und Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika verteidigen und schützen. Ich danke Ihnen vielmals. Ich danke Ihnen.

Donald Trump ist offenbar der Meinung, dass die WHO und China ganz bewusst zunächst verschwiegen haben, dass es in China Infektionen mit einem neuartigen Virus  geben würde.

Die WHO versuchte anfangs, die Bedrohung zu verharmlosen. Dadurch konnte sich das Virus ungehindert ausbreiten. China selbst ließ zu, dass Menschen aus infizierten Gebieten die Welt bereisen durften, aber offenbar nicht den Rest von China, der sich dadurch einen sehr kurzen Shutdown von nur 16 Tagen leisten.

Eigentlich müssten sie hier fast schon beim ersten Auftreten einer Infektion gehandelt haben. Woher wussten sie, dass das zu einer Pandemie führen könnte

Durch die weltweite Verschleppung konnte es – wie Trump andeutete – wohl wissentlich zu einer globalen Ausbreitung kommen und die von den Regierungen getroffenen Maßnahmen führten weltweit zu Shutdowns mit Ausgangssperren, Versammlungsverbot, Vernichtung von Existenzen, Firmenpleiten durch Quarantäne auch von Gesunden, Schließung von Schulen und Universitäten und dazu, dass Menschen mehr und mehr von der Hilfe des Staates abhängig wurden.

Firmen bekamen Kredite, die sie nun in vielen Jahren abbezahlen müssen. Im Falle der Lufthansa bekam der Staat sogar mehr: Aktien und ein Mitspracherecht. Das Urteil des Bundesgerichtshofs hat das nicht verhindern können.

Weltweit befinden wir uns, nicht nur wirtschaftlich, in einer Abwärtsspirale, weil hier offenbar die Interessen einzelner über die Vernunft regieren.

Allerdings – wie immer, wenn man genau hinschaut – hat das alles auch gute Seiten.

Schlechte Nachrichten stellen sich oft im Nachhinein als etwas Gutes heraus, da sie Veränderungen bringen. Wenn wir einmal genau unser eigenes Leben betrachten, dann waren diese Tiefs, die wir persönlich erlebt haben, oft wichtig für uns, weil wir daraus etwas gelernt haben. Alles richtig gemacht haben wir, wenn wir aus einer solchen Talsohle wie Phönix aus der Asche gestiegen sind und genau das, scheint mit den Menschen zu machen.

Manchmal muss man gezwickt werden, um aufzuwachen und zwickt nicht nur, es tut richtig weh. Allein der Maskenzwang verlangt von vielen das Äußerste, weil sie kaum Luft bekommen. Sie schneiden uns die Luft ab, könnte man auch sagen.

Und genau das machen die Menschen weltweit nicht mehr mit.

Sie erinnern sich daran, dass sie Rechte haben und sie formieren sich, um diese Rechte einzufordern. Nicht mit nutzlosen Petitionen, die im virtuellen Papierkorb landen, sondern man trifft sich wieder zu gemeinsamen, friedlichen Aktionen. So wie früher.

Die Menschheit wacht auf. hat sie wachgeküsst. Irgendwann in naher Zukunft werden wir vielleicht auf diese Zeit zurückblicken und sagen können: Sie war wichtig. Sie hat uns vorangebracht. Wir wären nicht dort, wo wir heute sind, wenn es das alles nicht gegeben hätte.

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Deutschland und die Welt: „Das, was gerade passiert ist, darf nie wieder passieren“

Uns erreichen derzeit etliche Videos von Demonstrationen in ganz Deutschland. Die Menschen gehen auf die Straße, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Sie tun das weltweit.

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Bei uns ist das wieder möglich, nachdem Mitte April das Bundesverfassungsgericht den Weg dazu freigegeben hatte, indem es im Zuge der Maßnahmen, die eine Ansteckung mit verhindern sollten, das Versammlungsverbot aufgehoben hat, da es zu den Rechten gehört, die man den Menschen nicht nehmen dürfe.

Hier eine kurzer Ausschnitt aus der Begründung dazu:

Eine Verfassungsbeschwerde wäre nach gegenwärtigem Stand offensichtlich begründet. Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens verletzt den Antragsteller in seinem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG.
17
aa) Art. 8 Abs. 1 GG schützt die Freiheit, mit anderen Personen zum Zwecke einer gemeinschaftlichen, auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichteten Erörterung oder Kundgebung örtlich zusammen zu kommen (vgl. BVerfGE 104, 92 <104>; 111, 147 <154 f.>; 128, 226 <250>). Als Freiheit zur kollektiven Meinungskundgabe ist die Versammlungsfreiheit für eine freiheitlich demokratische Staatsordnung konstituierend (vgl. BVerfGE 69, 315 <344 f.>; 128, 226 <250>). In ihrer idealtypischen Ausformung sind Demonstrationen die gemeinsame körperliche Sichtbarmachung von Überzeugungen, bei der die Teilnehmer in der Gemeinschaft mit anderen eine Vergewisserung dieser Überzeugungen erfahren und andererseits nach außen – schon durch die bloße Anwesenheit, die Art des Auftretens und die Wahl des Ortes – im eigentlichen Sinne des Wortes Stellung nehmen und ihren Standpunkt bezeugen (vgl. BVerfGE 69, 315 <345>; 128, 226 <250>).
[…]
bb) Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens wird Bedeutung und Tragweite des Grundrechts aus Art. 8 Abs. 1 GG nicht gerecht.

Es gibt kein Rechts oder Links mehr, sondern die -Krise hat offenbar eines bewirkt:

dass politische Richtungen zweitrangig geworden sind. Hier geht es um ein gemeinsames Ziel, nämlich die Erhaltung unserer Menschenrechte. Das haben beide Seiten erkannt.

„Es ist egal, ob wir politisch rechts oder links liegen“, sagte einer dem Interviewer. „Wir sind Menschen!“

Ja, es sind Menschen und als solche möchten sie, möchten wir, behandelt werden und nicht wie Leibeigene einer Regierung, die offenbar mächtig überreagiert, wie man vielen Experten-Meinungen entnehmen kann.

Wie beim Klimawandel, bei dem Ältere noch lernten, dass es wärmer werden würde, da wir am Ende einer kleinen Eiszeit stünden, stehen auch hier die Meinungen gegenüber. Jüngere lernen bereits, dass die Erwärmung menschengemacht sei,  wobei man, sollte man die gleichen Datensätze verwenden, eigentlich zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen müsste.

Das betrifft beide, Klima und . Von der Statistik ausgehend, müsste man allerdings gerade bei die Messergebnisse ins Verhältnis setzen zu der gestiegenen Anzahl von Messungen und das wird gerne unter den Tisch gekehrt, da es der Dramaturgie die Spitze nehmen würde.

Natürlich findet man mehr Viren, wenn man mehr Menschen misst. Logisch?

Dazu muss man kein Mediziner sein. Statistiker genügt oder einfach nur jemand, der seine Mathematik noch nicht ganz verlernt hat oder logisch denken kann.

Hat irgendein Politiker, der am 15. Mai über uns entschieden hat, den Appell dieses Arztes angehört? Er sagt zu und ganzen Drumherum:

„Das, was passiert ist, darf nie wieder passieren!“

Der Leak aus dem Innenministerium war heilsam.

Spätestens die erstmals von Tichys Einblick kommunizierte Analyse aus dem Innenministerium, aus der hervorgeht, dass die -Pandemie offenbar ein „Fehlalarm“ sei (O-Ton des Mitarbeiters aus dem Ministerium), hat nicht nur politisch Interessierte aufgeschreckt, sondern auch viele Ärzte wachgerüttelt, die sich nun trauen, öffentlich Farbe zu bekennen und bei den „Spaziergängen“ mitmachen.

Es ist nicht nur Meinung, es ist Erfahrung und Wissen, das aus solchen spricht, die sich derzeit mit dem Thema hautnah auseinandersetzen müssen. 

Nicht mehr nur die 120 Experten, die entweder meinten, würde überbewertet, falsch behandelt, die Maßnahmen seien juristisch nicht vertretbar, die Zahlen würden falsch interpretiert oder die bemängelten, dass die Diagnose „Tod durch “ zu leicht gestellt wurde, kommen hier zu Wort. Es sind bisher unauffällige Ärzte, unbekannte, die aus ihrer Praxis oder von den Intensivstationen und Notfallaufnahmen heraus informieren. Und sie sagen laut und deutlich:

„So schlimm, wie man es aussehen lässt, ist es nicht!“

Maskenzwang, Isolation und Mindestabstand würden die Immunisierung der Bevölkerung verhindern und damit die Krankheit künstlich am Leben erhalten, hört man immer wieder.

Auch versteht niemand, wie man wegen etwas, was doch gar nicht so gefährlich sein soll, einen Shutdown zustande bringt, der erst wirksam wurde, als das berühmte R (die Reproduktionsrate) des Virus bereits unter Eins lag und somit die Zahl der Infizierten bereits deutlich abnahm.

Vielfach wurde vermutet, dass mehr Patienten inzwischen an einer Nichtbehandlung  sterben würden, als an dem Virus. Einige würden selbst mit einem frischen Herzinfarkt gar nicht erst zum Arzt gehen, aus Angst, sich dort anzustecken, andere würden in den Krankenhäusern nicht aufgenommen werden. Operationen, die verschoben wurden, könnten nicht mehr nachgeholt werden, da der Patient inzwischen verstorben sei.

Völlig unnötig, befinden viele, wurde hier die Wirtschaft geschädigt, Kleinunternehmer und auch größere Firmen gingen oder gehen noch in die Pleite oder überleben nur mit hohen Krediten. Mitarbeitern droht Kurzarbeit oder HartzIV.

Die Verarmungswelle rollt.

Friedlich wollen sie bleiben und bezeichnen ihre Demos als „Spaziergänge“ oder Mahnwachen. Man liest es in den Aufrufen in den sozialen Medien. Es soll gewaltfrei sein. Sie wollen nur ihr Recht auf Selbstbestimmung zurück, das ihnen dieses kleine Virus und eine Politik genommen haben, die offenbar völlig überreagiert. Weltweit.

Für normal hält das kaum noch jemand.

Außer vielleicht die Überängstlichen, die auch bei einem Maskenträger noch zur Seite springen, sich umdrehen, mit einem ängstlichen Flackern im Auge, wenn man mit dem Einkaufswagen an ihnen vorbeifährt. Die fühlen sich nun beschützt, aber gleichzeitig auch in ihrer Panik bestärkt.

Psychiater und Psychologen dürften viel zu tun bekommen und die Bestatter werden den einen oder anderen wegtragen, der dieses Leben in Angst nicht mehr ausgehalten hat.

Aber die Panik ist unnötig.

Das sagen inzwischen viele Ärzte weltweit:

Es ist nicht mehr als das, was wir jeden Winter erleben.

Der Laie ist mit der Flut der Informationen, die aus allen Richtungen kommen, sicherlich überfordert. Aber dennoch ist es wichtig, sich von allen Seiten informieren zu lassen. Die oben erwähnte Analyse aus dem Bundesinnenministerium ist hier wärmstens zu empfehlen. Denn sie sollte in der Lage sein, die Angst – zumindest vor dem Virus – abzubauen. Der Verfasser, der inzwischen vom Dienst freigestellt wurde, hält die ganzen Maßnahmen für nicht notwendig. Sein Fazit lautet:

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

Die Menschen, die derzeit auf die Straße gehen, weil ihnen das Demonstrationsrecht nicht genommen werden konnte, wissen das. Hier gibt es eine Liste der „Spaziergänge“ – so nennen sie es. Vielleicht ist Ihre Stadt dabei. Vielleicht haben Sie gerade Zeit. Und denken Sie daran: Was vor kurzem noch ging, nämlich Menschen in zwei politische Lager zu spalten und dann aufeinanderzuhetzten, funktioniert nicht mehr.

Wir gehen gemeinsam.

Es geht inzwischen um unsere Grundrechte. hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Wir sind nun dabei, ein wegweisendes, neues Kapitel in unserer Geschichte aufzuschlagen. Weltweit. Wir, die Menschen. 

Hier ist die ständig aktualisierte Liste von „Spaziergängen“, Mahnwachen, gemeinsamen Meditationen und mehr.

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Trump Gegner zu Trumps Militäreinsatz: „Vielleicht trollt er uns ja nur?!“

Trollt Trump oder trollt er nicht Meme

Es gibt mal wieder einen Sturm im Wasserglas. Man könnte es auch einfach nur „Desinformation“ nennen, auf die derzeit leider sehr viele hereinfallen. Völlig unnötig, denn es steht doch alles im Netz!

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Wir werden gerade von allen Seiten angefragt, weil einige Leser nun sehr irritiert sind, die gewisse Beiträge zu Trump gelesen haben, die derzeit mal wieder im Umlauf sind. Wir haben recherchiert und fanden heraus:

Nein, es wird keine Zwangsimpfung geben.

Trump hat das nicht gesagt. Er meinte lediglich, sobald der Impfstoff da ist, werden zunächst diejenigen damit bedient, die ihn seiner Meinung nach am nötigsten haben: die Alten, Kranken und die Menschen in Pflegeheimen.

Darüber kann man streiten dass man ausgerechnet diejenigen, die schon schwach sind, der Gefahr einer Impfreaktion aussetzt. Trump ist kein Arzt und er muss sich hier auf seine medizinischen Berater und deren Expertise verlassen können.

Trump war nie ein Impfgegner.

Es ist reines Wunschdenken, wenn das viele behaupten. Er war immer nur ein Gegner der Mehrfachimpfungen. Seiner Meinung nach schaden diese Mehrfachimpfungen den Menschen mehr, als wenn man Einzeldosen geben würde. An seiner Meinung hat sich bis heute nichts geändert.

Das ist alles nachzulesen. Hier sind alle seine Statements zu Impfungen.

Ich bin nicht gegen Impfungen für Kinder, sondern nur dagegen, dass sie in großen Dosen gegeben werden. Verteilen Sie sie zeitlich und die Rate für Autismus wird fallen!

Sehr viel Desinformation rankt um diesen Präsidenten.

Jetzt kommt natürlich der Aufschrei einiger Blogs und Channels – einer nennt sich tatsächlich TruNews – weil sie mal wieder nicht richtig zugehört haben. Oder es auch nicht wollen.

Sie sehen schon das Militär die Altenheime stürmen, die verdatterten Omas und Opas aus dem Schlaf reißen, gewaltsam festhalten und ihnen zwangsweise die Impfung verpassen, denn Trump hatte im Interview erwähnt, dass das Militär bei der Gabe der Dosen behilflich sein würde. Es ist davon auszugehen, dass man hier nicht dem gemeinen Soldat die Spritze in die Hand drücken würde, sondern dem Militärarzt oder dem ausgebildeten Sanitäter.

Ergo: Welch ein Unsinn mal wieder!

Trump ist gegen Impfzwang. Das hat er sehr deutlich gemacht mit seiner Executive Order aus dem Jahr 2018. Das liest sich so in der kurzen Zusammenfassung:

„Nachdem er [Trump] im Januar den Impfgegnern einen Weg geöffnet hat, die Pflichtimpfung zu verweigern, wenn sie die mit ihrem Glauben nicht vereinbaren konnten, hatte er vor kurzem dafür gesorgt hat, dass die horrenden Preise für Medikamente sinken.“

Lesen Sie hier dazu mehr:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Natürlich wird niemand gezwungen werden. Bitte einmal selbst reinhören.

Hier hört man, dass Trump vor dem Virus keine Angst hat.

Er möchte tatsächlich den Alten und Kranken helfen, das kommt authentisch rüber. Er glaubt, dass die von ihm erstrebte Maßnahme gut ist. Gleichzeitig drängt er darauf, dass alles wieder so wird wie vorher. Schnell und vor allen Dingen besser.

Das nächste Jahr würde – wirtschaftlich betrachtet – das beste sein. Es würde sehr schnell gehen. 

Davon hat er Ahnung. Das klingt hoffnungsvoll. Zumindest für die Amerikaner.

Er möchte keine leeren Ränge mehr in den Stadien sehen, sondern die Menschen sollten wieder dabei sein, wenn Baseball gespielt wird. Trump liebt Baseball und brachte es in mehreren Sportarten zu herausragenden Leistungen.

Das öffentliche Leben soll wieder pulsieren. Trumps Meinung nach ist einerseits harmlos für Gesunde aber gleichzeitig ist es gefährlich für Erkrankte und Alte.

Ob Impfungen hier der richtige Weg sind, bezweifeln kritische Ärzte.

Zum Beispiel Professor Dr. Bhakdi aus Mainz, der sich, zusammen mit anderen Ärzten, zu einer Initiative zusammengeschlossen hat, die über Corona aufklärt.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Lesen Sie mehr dazu hier:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Möglicherweise sollte einmal jemand mit dem Präsidenten reden und ihm das sagen. Als Nicht-Mediziner muss er sich auf aufgeklärte Ärzte verlassen können.

Da aber nun die halbe Welt nach einem Impfstoff sucht, der – um die ganze Sache noch dramatischer dastehen zu lassen – auch noch mit horrenden Geldern unterstützt wird, kann man als Laie schon mal auf Irrwege geraten und denken, die „Experten“ müssten doch recht haben.

Haben sie leider ganz besonders dann nicht, wenn ihre eigenen Vorteile groß genug sind, um die Nachteile für den Rest der Welt klein aussehen zu lassen.

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Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Corona-Demo in Berlin

Es begeben sich derzeit immer mehr Menschen auf die Straße, die meisten ohne Masken und man hört sie „Freiheit“ rufen: „Meinungsfreiheit“, „Widerstand“ und wieder einmal „Wir sind das Volk!“

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Viele halten hier die geforderten Abstände nicht ein, die wenigsten tragen einen Mund-Nasen-Schutz (der Duden kennt das Wort noch gar nicht) und sie bewegen sich völlig normal. So, als gäbe es das Virus gar nicht.

Diesmal ist es eine Graswurzelbewegung. 

Sie kommt aus dem Volk, das sich – im Gegensatz zu früheren Zeiten – nun direkt über die neuen Medien informieren kann. So etwas gab es noch nie. Das Internet ist gerade mal ein paar Jahre alt und hat sicherlich massiv dazu beigetragen, dass dies passieren konnte. Durch soziale Medien kann man sich leicht vernetzen.

Sie vertrauen der Regierung nicht.

Die hat ihnen die Arbeit genommen, ihre Freizeitvergnügungen, ihre Begegnung mit Freunden und sogar der Familie und behandelt sie, als wären sie Leibeigene, ohne jedes Recht auf Selbstbestimmung.

Diese Maßnahmen, so haben sie gerade erst gelesen und gehört, waren völlig überzogen.

Der Fall scheint klar und er kommt direkt aus Seehofers Bundesinnenministerium. Ein sehr mutiger Mitarbeiter, inzwischen suspendiert, hat es uns allen geflüstert, so wir es sehen, hören und verstehen wollen und nicht die Augen verschließen, um nicht den Glauben an eine gerechte und dem Volk zugewandte Regierung zu verlieren.

Ein mutiger alternativer Blog, Tichys Einblick, hat zuerst darüber berichtet und es auch belegt. Der Mainstream tat daraufhin das, was er immer mit uns Alternativen macht, wenn wir zu laut werden: Er ist darüber hergefallen und hat es zerrissen. Aber damit haben sie es gleichzeitig auch an eine Klientel verbreitet, die wir Freien normalerweise nicht erreichen können.

Dieses Verhalten erinnert sehr an das, was im Juli 2018 in den USA passierte und einen gewissen  zum Staatsfeind Nummer 1 machte, nachdem man ihn vorher monatelang ignorierte. Wir haben das damals überschrieben mit: Der Q-Coup. Denn der wollte das so. Es war geplant und die Medien fielen darauf rein.

Auch jetzt gebührt ihnen unser Dank fürs Aufklären! Wir alle zusammen hätte so viele Leser niemals erreichen können.

Es ist immer das gleiche Muster, das man auf vieles anwenden kann.

„Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich.
Und dann geben sie auf und
du hast gewonnen.“

Im Moment werden Gegenmeinungen von einigen noch belacht, aber es geht bereits in die nächste Runde, bei der man sich gegenübersteht und bekämpft. Verbal nur, mit Worten. Jeder versucht, seine Sichtweise an möglichst viele Leser und Zuhörer zu transportieren. Es ist ein Kampf um die Mehrheit der Stimmen und ein Kampf für oder gegen diese Regierung, je nachdem, auf welcher Seite man steht.

Die Pandemie sei ein Fehlalarm, ist das Ergebnis der Analyse.

Der mutige Referent nannte zwei Gründe, die ihn bewogen, die Ergebnisse seiner monatelangen Arbeit nach Ablehnung durch seine Vorgesetzten nicht in die nächste Schublade zu stecken.

  • Es wäre „Gefahr in Verzug“. Menschen würden durch die von der Regierung angeordneten Maßnahmen sterben oder hätten gesundheitliche Nachteile. Diese Todesfälle seien vermeidbar, genauso wie schwere materielle, wirtschaftliche Schäden ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
    Tatsächlich wurde inzwischen bekannt, dass viele sich selbst mit einem frischen Herzinfarkt nicht mehr ins Krankenhaus bemühen, da sie Angst vor einer Ansteckung haben. Psychiater und Psychologen befürchten, dass die Selbstmordrate ansteigen wird. Diese Todesfälle seien vermeidbar schwere materielle, wirtschaftliche Schäden, die ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
  • Die Entscheidungen der Bundesregierung würden den sachlichen Argumenten des Berichts diametral entgegenstehen. Hier stellt er sogar in den Raum, ob das nationale Krisenmanagement sich noch um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung sorge, sondern tatsächlich vielleicht eher die Regierungsparteien und -mitglieder deckt, um deren Glaubwürdigkeit und Akzeptanz es hier gehe.

Aufgrund der vorhandenen Daten sei eine Beurteilung der Situation mit Verhängung von drastischen Einschränkungen der Bürgerrechte kaum möglich. Hier gäbe es diverse methodische Fehler, die übrigens auch Professor Sucharit Bhakdi ankreidet.

In diesem Video stellt er vier Fragen an die Bundeskanzlerin.

Gleichzeitig erklärt Professor Bhakdi, was getan werden muss, um tatsächlich abschätzen zu können, wie gefährlich das Virus tatsächlich ist, damit man danach über entsprechende Maßnahmen entscheiden kann. Es sei völlig unsinnig, zum Beispiel eine Bevölkerung schützen zu wollen, die vielleicht zu einem großen Teil bereits Träger von ist. Also müsse man ordentlich viele Menschen testen, um hier entsprechende Daten auswerten zu können. In bereits einer Woche könnten die Ergebnisse vorliegen, wenn man das Problem auf diese Weise anginge.

Eine bereits infizierte Bevölkerung, die Antikörper entwickelt habe, müsse man nicht mit solchen drastischen Maßnahmen belegen, wie das derzeit weltweit gemacht wird.

Auch dürfte die bloße Anwesenheit des Virus nicht so ohne weiteres zur Aufnahme in die Liste der -Toten führen, so, wie es derzeit gehandhabt wird. Die meisten Menschen wüssten gar nicht, dass sie infiziert sind, da seine keine oder kaum Symptome hatten.

Natürlich wird auch Professor Bhakdi von der Presse zerrissen, denn die ‚Experten‘ verschiedener Verlage wurden hinzugezogen und was nicht sein soll, dass darf offenbar nicht sein. So möchte SWR3 ‚Fakten‘ liefern und nennt die Argumente des Professors im Gegenzug ‚Meinung‘.

Eine verdrehte Sichtweise. Hier wird der Fachmann zum Laien degradiert.

Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage, einfach eine Gegenmeinung zu akzeptieren, besonders dann, wenn sie wirklich von einem renommierten Facharzt für Immunologie kommt? Sind wir auch nicht mehr in der Lage, sachlich und folgerichtig zu handeln und erst einmal valide Daten zu erheben, wie auch Statistiker fordern, die ebenfalls sehen, dass man mit den bisherigen Daten nicht viel anfangen kann.

Unsere Bundeskanzlerin sollte als ausgebildete Physikerin den Unsinn hinter den bisherigen Zahlen erkennen. Wissenschaftler, zum Beispiel Psychologen, sind oft auch sehr gute Statistiker, deshalb sehen viele hier eine grobe Fehlleistung, so sie ihre Ausbildung in Statistik nicht gänzlich vergessen haben. Das ist gar nicht so schwer, wenn man es einmal gelernt hat.

Dann sieht man auf den ersten Blick, wie hier mit Zahlen jongliert wird.

Inzwischen haben Experten sich zusammengeschlossen zu  einer gemeinsamen Initiative.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Aber genau das ist die Richtung: Impfung. Bis zur Impfung der Deutschen sollen gewisse Maßnahmen aufrecht erhalten werden. Das kann dauern. Man rechnet hier damit, dass bis zum Herbst 2021 nicht mit einem Serum zu rechnen sei.

Eine Zwangsimpfung ist bereits im Gespräch, denn irgendwie muss man den Impfstoff ja dem Volk verabreichen können, auch den Impfgegnern. Am besten geht das mit Zwangsmaßnahmen und wie man sieht, findet immer noch der Großteil der Menschen die gut, da sie ja glauben, dass die Regierung sie dadurch schützt. Man wird es an den Wählerstimmen bei der nächsten Wahl sehen, falls nicht vorher doch der Schleier auch bei denen fällt, die der Massenhypnose erlegen sind.

Aber es gibt Hoffnung.

Menschen gehen wieder auf die Straße. Es ist unser Grundrecht, uns zu wehren, wenn wir sehen, dass etwas schief läuft.

Durch die Aufklärung vieler alternativer und freien Medien wissen heute etliche Menschen, dass etwas nicht stimmen kann. Sie werden in den sozialen Medien geteilt. Solche Dinge gehen heute viral. Und die, die bisher dachten, es wird noch alles gut, ohne dass sie etwas tun müssten, reagieren nun.

Es sind viele. Der Widerstand ist nicht mehr aufzuhalten.

Friedlich bleiben, sagen die, welche dazu auffordern. Und da gibt es inzwischen einige, die es laut sagen oder positiv berichten.

Wir sind das Volk. Wir lassen nicht zu, dass unsere Rechte weiter eingeschränkt werden. Wir wehren uns. Wir nehmen hier lediglich unsere von der Verfassung verbrieften Möglichkeiten wahr und verhalten uns friedlich.

Es gibt Ärzte, echte Experten, die uns dabei helfen, indem auch sie in Opposition gehen.

Wir kämpfen nicht nur für uns.

Sondern auch für unsere Kinder und deren Nachkommen, denn wir wollen ihnen keine Welt hinterlassen, die schlechter ist als die, die wir bei unserer Ankunft angetroffen haben. Wir wollen nicht sagen müssen: „Wir haben uns nicht gewehrt, als wir es noch konnten.“ Sondern: „Wir haben gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass die „Maßnahmen, die getroffen wurden, zur Eindämmung eines Virus nicht angemessen sind“. So hört man es gleich am Anfang des oben drüber geposteten Videos „Ärzte für Aufklärung“. Danke für Ihren Mut!

Viele sagen inzwischen, dass sie gar nicht mehr die Welt haben wollen, wie sie vor Corona war, sondern die, die nach Corona kommt, soll besser sein.

Das ist ein guter Vorsatz. Und gerade sieht es so aus, als könnten wir das schaffen! 

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Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Trump Maske Foto White House

Das Virus wurde bereits vor 15 Jahren besiegt, schreibt , der White House Whistleblower, und liefert dazu auch gleich die Belege.

Audio

Jetzt auch als Video

Dass niemand hätte sterben müssen, weil der Leiter des Nationalen Instituts für Gesundheit schon viele Jahre wusste, dass es eine Behandlung dafür gab, liest man hier.

 

4104 QAnon – NHI wusste seit 2005 wie man Corona heilt

Seit Wochen machen beide, Trump und , darauf aufmerksam, dass es bereits sehr erfolgreiche Medikamente gegen Corona geben würde. Aber die Medien sind sich offenbar einig, dass das nicht stimmt. In diesem Drop liest man, dass sie allesamt der Meinung sind, dass Trump mit seiner Empfehlung (die man unten stehend im Beitrag findet) falsch liegen würde.

Hier kommt die Zusammenfassung des von verlinkten Artikels:

Danach wusste Dr. Anthony Fauci, der Direktor des NIH (National Institute of Health) schon seit 2005 von einer erfolgreichen Behandlung des Coronavirus.

Damals untersuchte das NIH Chloroquin und kam zu dem Schluss, dass es dass SARS-Coronavirus erfolgreich stoppen kann. Denn SARS ist auch ein Coronavirus und somit verwandt mit COVID-19. Beide verwenden denselben Wirtszellrezeptor, mit dem Viren in die Zelle gelangen und das Opfer infizieren. So schrieb das Institut damals:

„Chloroquin ist ein starker Inhibitor der Infektion und Ausbreitung von SARS-Coronaviren . […] Wir berichten, dass Chloroquin starke antivirale Wirkungen auf die SARS-CoV-Infektion von Primatenzellen hat. Diese hemmenden Wirkungen werden beobachtet, wenn die Zellen entweder vor oder nach der Exposition gegenüber dem Virus mit dem Arzneimittel behandelt werden , was sowohl auf einen prophylaktischen als auch auf einen therapeutischen Vorteil hindeutet .“

Das würde bedeuten, dass der Leiter des NIH seit 15 Jahren weiß, dass Chloroquin und sein sogar noch milderes Derivativ Hydroxychloroquin (HCQ) nicht nur das derzeitige Coronavirus erfolgreich behandeln würde, sondern auch eine prophylaktische Wirkung hat.

Am 25. Februar war der französische Arzt Dr. Didier Raoult von der Behandlung mit HCQ so begeistert, dass er bereits meinte, das Spiel sei vorbei. Er verabreichte es den Patienten zusammen mit Azithromycin und Zink und war mit dieser Behandlung in der Lange, von 80 Patienten 79 zu heilen.

Eine Studie, die behauptete, dass HCQ ineffektiv sei, habe das Medikament viel zu spät verabreicht.

Es müsse bei den ersten Anzeichen einer Infektion gegeben werden und nicht erst dann, wenn die Patienten mit dem Tod ringen würden. Außerdem sei es zusammen mit den beiden anderen Medikamenten zu geben.

Am 20. März hat Präsident Trump darauf bestanden, dass HCQ von der FDA als Medikament für Corona zugelassen werden würde.

Am 23. März berichtete Dr. Vladimir Zelenko, dass er ungefähr 500 Patienten mit HCQ behandelt habe, mit einer Erfolgsrate von 10.

Es gab keine Toten, niemand musste im Krankenhaus behandelt oder intubiert werden. Nur ungefähr 10 Prozent der Patienten berichteten überhaupt von Nebenwirkungen und die beschränkten sich auf Übelkeit und Diarrhö.

Dr. Zelenko:

„Wenn Sie dies auf nationaler Ebene skalieren, wird sich die Wirtschaft viel schneller erholen. Das Land wird sich wieder öffnen. Und lassen Sie mich Ihnen einen sehr wichtigen Punkt sagen. Diese Behandlung kostet etwa 20 Dollar. Das ist sehr wichtig, weil man das national skalieren kann. Wenn jede Behandlung 20.000 Dollar kostet, ist das nicht so gut.

Alles, was ich tue, ist, alte, verfügbare Medikamente, deren Sicherheitsprobleme wir kennen, wiederzuverwenden und sie in einer einzigartigen Kombination im ambulanten Bereich einzusetzen.“

Es steht nun die Frage im Raum, warum der Leiter des Nationalen Instituts für Gesundheit nicht sofort reagierte, wenn er doch wusste, wie diese Krankheit in den Griff zu bekommen war.

Erst am 9. April begann er mit einer neuen Studie. Da waren bereits 33.000 Menschen tot.

Der Autor bemängelt nun, dass die Maßnahmen, die auch in den USA denen gleichen, die wir derzeit durch das Infektionsschutzgesetz erfahren, unter dieser bekannten Behandlung nicht nötig gewesen wären:

„Vielleicht wäre dann niemand gestorben, und niemand wäre an Ort und Stelle eingekerkert worden, außer den Kranken, für die eine Quarantäne in erster Linie gedacht ist.“

Es gäbe keinen einzigen infektionösen Zustand – bakteriell, mykotisch oder viral – bei dem die beste medizinische Behandlung darin bestünde, die Anwendung eines antibakteriellen, antimykotischen oder antiviralen Mittels zu verzögern, bis die Infektion weit fortgeschritten ist, hört man aus Fachkreisen.

Warum also verabreichte man kein Chloroquin, wenn es doch schon seit 1934 als recht wirksames und vor allen Dingen auch günstiges Medikament bekannt ist? Eine Behandlung damit würde nur 20 Dollar kosten.

„Chloroquin, ein relativ sicheres, wirksames und billiges Medikament zur Behandlung vieler menschlicher Krankheiten… hemmt wirksam die Ansteckung und Ausbreitung von SARS CoV“.

Aber – die Pharmazeutische Industrie würde daran nicht viel verdienen. Denn es sei nicht nur sicher und würde wirken, sondern auch preiswert.

Da HCQ ein Generikum ist, das billig hergestellt werden kann, würde es nur eine geringe Gewinnspanne aufweisen. Auf der anderen Seite wird der Impfstoff viel mehr einbringen.

Der Autor hinterfragt, ob nicht irgendeine Art von Druck hinter den Kulissen auf Fauci und andere im Gesundheitswesen ausgeübt wird.

„Irgendwann – vielleicht sogar heute – werden wir in der Lage sein, die Personen zu identifizieren, die das Wissen und die Sachkenntnis hatten, um einen globalen Unterschied zu machen, aber die Nase über die Lösung rümpften, als sie den ganzen Unterschied in der Welt hätte machen können.“

Der Autor: Am 15. Februar hielt Dr. Fauci das Risiko, das von COVID-19 ausgehen würde, noch für gering. Inzwischen schüre er, die Panik unter den Menschen. Und das, obwohl die Heilung so einfach sei.

Diejenigen, die bisher so falsch beraten hätten, müssten mit einem erheblichen Reputationsverlust rechnen, wenn bekannt werden würde, dass viele Leben hätten gerettet werden können, „wenn sich die Chefs unserer milliardenschweren Gesundheitsbürokratie vom ersten Tag an für eine HCQ-Behandlung eingesetzt hätten.“

Ihre Ratschläge wären in jeder Hinsicht gefährlich und tödlich.

Trump, der von Dr. Fauci beraten wurde, der in den USA inzwischen als das „Orakel von Delphi“ angesehen werden würde, hat sich inzwischen eindeutig zu dieser Behandlung bekannt und empfiehlt sie ebenso wie .

Trump: Dr. Fauci wird vor dem Senat aussagen müssen, nicht vor Nancy Pelosis Repräsentantenhaus

Amerika klärt gerade auf. Thank you, Mr. President and thank you, .

Wenn das alle so stimmt, was wir inzwischen in zahlreichen Studien gelesen haben und was hier bestätigt wurde, dann wird es Zeit, die Augen aufzumachen und selbst zu recherchieren. Nur so kommen wir zu wirklich validen Ergebnissen. Durch Fakten.

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Niesen in Coronas Zeiten – Experten widersprechen sich – Wie gefährlich ist das Virus wirklich

Abstand halten!

Wie immer, wenn wir eine Krise haben, gibt es auch unter den Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen, wie die vorliegenden Daten zu interpretieren sind. Und teilweise auch Erkenntnisse durch eigene Beobachtungen, die man nicht unterschätzen sollte. Und natürlich ist man auch bei Corona nicht einer Meinung.

Das Corona-Virus hat eine nicht zu unterschätzende Panik in der Bevölkerung verursacht, die man tagtäglich beobachten kann.

Wenn wir vor einem Jahr noch, an der Supermarktkasse stehend, mit einem lauten Nieser unsere Nase befreit haben, dann konnte man eventuell das eine oder  andere“Gesundheit!“ hören. Keinen kümmerte es wirklich, wenn wir dazu noch brav unser Taschentuch vor die Nase hielten.

Heute ist das anders.

Wir haben gerade wieder Nies-Saison und damit meine ich nicht Corona, sondern den „Heuschnupfen“, also die allergische Reaktion auf Pollen. Auch in meiner Familie wird geniest, was das Zeug hält, aber wir wissen, dass es in der Nase kitzelt und harmlos ist. Wir kennen das schon.

In einer Warteschlange zu niesen ist ein No-Go. Irgendeiner wird sich beschweren und wer kann, wird abrücken.

Die Corona-Panik lässt grüßen.

Hier haben die Medien ganze Arbeit geleistet, die gebetsmühlenartig wiederholen, was ihnen vorgegeben wird: Dieses Virus sei anders. Das würde noch sehr lange dauern, bis man das unter Kontrolle habe. Und neuerdings: Es sei zu früh, jetzt schon der Wirtschaft, die seit Wochen am Boden liegt, eine Erholungspause zu verschaffen.

Viele gehen pleite, müssen pleite gehen, weil sie Null Einnahmen haben. Dazu gehören meine beiden Lieblings-Italiener: Der Eismann und der Pizzabäcker. Beiden war ich über Jahre hinweg treu, denn sie waren die Besten. Nun ist der Eismann gar nicht mehr gekommen und die Pizzeria ist pleite trotz Straßenverkaufs. Auch das Reisebüro im Ort scheint zugemacht zu haben. Es hatte eine lange Familientradition.

Muss das alles sein? Immer mehr Wissenschaftler melden sich zu Wort und meinen: Nein!

Wird man auf sie hören, die Abweichler? Wahrscheinlich nicht. Einige melden hier schon ihre Bedenken an, dass die Regierung auf ihre neuen Erkenntnisse gar nicht erst reagieren wird und alles beim Alten bleibt. Eben so, wie geplant.

Lassen wir einmal diese Experten, meist Ärzte, zu Wort kommen, die eine andere Meinung haben, als die, die aus sämtlichen medialen Kanälen derzeit propagiert wird.

Überall auf der Welt kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.

So hat der Hamburger Rechtsmediziner, Klaus Püschel, an unsere Kanzlerin appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. Dies sei der richtige Zeitpunkt. Nach seinen Erkenntnissen sei COVID-19 eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie wahrscheinlich alle im Laufe des Jahres gestorben wären.

***

Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille.“ Von 1000 Erkrankten würden demnach ein bis zwei Menschen sterben.

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

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„Was wir wirkich brauchen, ist, die Panik zu kontrollieren, meint der dänische Professor Dr. Michael Levitt. Er wirft den Medien vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich infizierten. Seit September seien in den USA schätzungsweise 22.000 Amerikaner an der Grippe gestorben, aber solche Fälle würden nicht gemeldet werden.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

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„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Dieser Meinung ist Dieser Meinung ist Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

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„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne. Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

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„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

***

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

***

„Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

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„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

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„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

***

Wir lassen das jetzt einfach einmal so stehen und fassen nur kurz zusammen:

  • In Hamburg obduzierte Menschen, die das Corona-Virus trugen, hatten sehr schwere Vorerkrankungen, an denen sie wahrscheinich in diesem Jahr noch verstorben wären.
  • COVID-19 sei eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung, meinen viele, die wir hier nicht genannt haben.
  • Träger des Virus wurden automatisch als durch das Virus gestorben klassifiziert, auch wenn sie eventuell eine ndere Todesursache hatten.
  • In Österreich fand man heraus, dass nicht mehr alte Menschen starben, als in den Jahren zuvor. Die Kurve blieb gleich, im Gegensatz zu dem, was uns manche ‚Experten‘ erzählen.
  • Die Todeszahlen durch seien um den Faktor 10 überschätzt, das heißt, dass sie zehn mal niedriger ausfallen würden.
  • Und ganz wichtig ist der Hinweis auf Südkorea: Dort habe man kurz vor der Herdenimmunität gestanden und die Anordnung der sozialen Distanzierung habe verhindert, dass es zu diesem Endpunkt gekommen ist.
  • Ein guter Hinweis ist die Aussage dieser Virologin:

„Wir brauchen Luft und Sonne. Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Nichts sollte uns leichter fallen bei diesem schönen April-Wetter mit äußerst angenehmen Temperaturen. Man sieht wieder mehr Menschen in der Natur. Und das ist gut so, denn das stärkt unser Immunsystem, während die Angst und die Panik, in der weltweit die Bevölkerung gehalten wird, uns schwächt!

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Todesursache bei Corona nicht Lungenentzündung, sondern Lungenembolie?

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

 

Todesursache bei Corona nicht Lungenentzündung, sondern Lungenembolie?

Maskierte Mona Lisa, Pixabay

Einmal täglich hören wir uns den täglichen Corona-Bericht des Robert-Koch-Instituts an und den fanden wir heute ganz besonders interessant, denn hier wurde, nebenbei nur, über etwas berichtet, was der Redaktion vor ein paar Tagen bereits zugesandt wurde.

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Wir waren hier noch am recherchieren, da bekamen wir bereits eine Antwort, mit der wir nicht gerechnet hatten: Es geht um Mikroembolien, die offenbar weltweit bei schwer erkrankten und verstorbenen Corona-Patienten, insbesondere in der Lunge, gefunden wurden. In dieser Richtung würde jetzt noch genauer weitergeforscht werden.

Das lässt hoffen.

Bereits am Wochenende bekamen wir den Bericht eines in Italien tätigen Kardiologen, der glaubt, dass die Todesursache bei dem Coronavirus eine andere ist als bisher vermutet und deshalb die Erkrankung auch anders behandelt werden müsse.

Tatsächlich würden die Patienten wegen generalisierter venöser Thromboembolien, meist pulmonaler Art (also in der Lunge), auf der Intensivstation landen. Eine Beamtmung würde hier nichts nutzen, denn zunächst müsste man die Embolien auflösen. Bei einer Lunge, in der das Blut nicht ankäme, wäre das sinnlos. Diese venöse Mikrothrombose wäre die Todesursache, nicht die Lungenentzündung.

Deshalb würden neun von zehn Menschen sterben, da hier falsch behandelt werden würde.

Eine Entzündung, wie durch Corona, induziere einen komplexen, aber gut bekannten pathophysiologischen Mechanismus. Das Hauptproblem sei deshalb nicht das Virus, sondern die Immunreaktion, welche die Zellen zerstört, in die das Virus eindringt.
Er behauptet, dass noch nie ein Patient mit einer rheumatoiden Arthritis auf der Intensivstation landete, weil diese Menschen Kortison nehmen und damit geschützt wären.

Er macht darauf aufmerksam, dass insbesondere in der chinesischen wissenschaftlichen Literatur davor gewarnt wurde, wie bei einer Grippe einfach Entzündungshemmer und Antibiotika einzusetzen. Aber genau so würden die Patienten nun in Italien behandelt werden und die Krankenhauseinweisungen gingen zurück, da man diese Behandlung zu Hause vornehmen könne.

Die Anzeichen einer Mikroembolie wären selbst auf dem Herz-Echo nur sehr verschwollen erkennbar, deshalb sei es nicht leicht gewesen, das alles herauszufiltern.

Sie hätten dazu zwei Populationen der ersten 50 Patienten verglichen. Die einen konnten schlecht und die anderen gut atmen und somit wurde der Unterschied erkannt.

Es müssten unbedingt Entzündungshemmer verwendet werden, Medikamente, die nur ein paar Euros kosten.

„Für mich könnten wir zum normalen Leben zurückkehren und die Geschäfte wieder öffnen. Keine Quarantäne mehr, aber nicht sofort, sondern erst wenn alle Daten veröffentlicht werden können.“

Ein anthroposophischer Kollege merkt noch an, dass er diese Beobachtung bestätigen kann und nennt zwei Medikamente, die seiner Erfahrung nach am besten wirken sollen. Man könne nicht alle Entzündungshemmer nehmen. Dennoch auch hier müsse man auf die Ergebnisse von Studien warten.

Er bestätigt, dass die Röntgenbilder, die als interstitielle Lungenentzündung interpretiert wurden, tatsächlich völlig mit einer DIC (Disseminated Intravascular Coagulation) übereinstimmen würden.

Abschließend bemerkt er, es sei nun interessant, zu sehen, ob nach der Bestätigung der neuen Informationen der politische Wille bestehe, dies auch umzusetzen.

Das würde bedeuten, dass man in kürzester Zeit aus diesem Schlamassel herauskommen könnte und wesentlich weniger Ärger hätte. Zum Beispiel durch Masken, Tracking-Apps, Schlangen in Geschäften). Aber er habe da einige Zweifel …

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Boris Johnson – neue Mitteilung zu seinem Zustand – Trump ist bestürzt

Trump über Boris Johnson auf einer PK YT Screen

Bereits seit dem 27. März wissen die Briten, dass ihr Premierminister, Boris Johnson, an Covid-19, dem Coronavirus erkrankt ist.

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Anfangs regierte er noch von der häuslichen Quarantäne aus, aber seit Sonntag liegt er im Krankenhaus und seit gestern auf der Intensivstation. Es sieht aus, als steht es ernst um den Premier.

Auch das Weiße Haus meldete sich mit einem bestürzten Präsidenten, der Boris Johnson einen Freund nennt.

Donald Trump wünschte ihm, wie viele andere Staatsoberhäupter, gute Besserung. Die Amerikaner würden für ihn beten.

Offenbar ging es rapide bergab.

Die Ärzte halten sich sehr bedeckt, was seinen Gesundheitszustand betrifft, aber es wurde bekannt, dass Johnson noch bei Bewusstsein und ansprechbar sei. Der Express behauptete heute, er werde bereits beatmet, während seriösere Quellen von einem Beatmungsgerät sprechen, das sich in seinem Zimmer befände.

Nachdem Theresa May abdanken musste, weil sie es nicht schaffte, die Fesseln zwischen den eigenbrötlerischen Briten und dem ungeliebten Europa zu durchschneiden war Mr. Gnadenlos gerade auf einem guten Weg, den Briten ihre Souveränität zurückzuholen.

Dann kam Corona.

Während es weltweit zu strikten Maßnahmen kam, um die Verbreitung des Virus zu unterbinden, setzte die Regierung Johnson eher auf ein anderes Pferd.

Die bei uns üblichen Vorsichtsmaßnahmen unterblieben weitestgehend und somit wurde eine Verbreitung in der Bevölkerung möglich.

Eine ähnliche Taktik hat Schweden. Dort gibt es keine Ausgangsbeschränkungen und Schulen, Restaurants sowie Sportstätten sind weiterhin geöffnet. Bis zu 50 Personen dürfen sich weiterhin treffen und miteinander feiern, allerdings wurden die Besuche in den Alters- und Pflegeheimen untersagt.

Inzwischen ist bekannt, dass vier von fünf Infizierten einen sehr milden Krankheitsverlauf erleben und ein gutes Drittel gar nicht bemerkt, dass sie Träger des Virus sind.

Boris Johnson vertraute offenbar darauf, zu jener Gruppe zu gehören, sollte er sich je mit Covid-19 anstecken, denn er schüttelte auch nachweislich infizierten Patienten ungeschützt die Hände.

Nun hat Corona ihn also erwischt.

Leider gehört er nicht zu den einfachen Fällen. wie seine hochschwangere Lebensgefährtin Carrie Symonds , sondern er scheint zu jenen zu gehören, die kämpfen müssen.

Dass es nicht nur die Alten trifft, weiß man, denn es starben auch schon viele jüngere Menschen. So gut wie alle sollen allerdings Vorerkrankungen gehabt haben. Von Johnson ist darüber nichts bekannt.

Vor einigen Tagen bereits änderte Großbritannien seine Taktik und setzt nun selbst auf strenge Verhaltensregeln, um Neuansteckungen zu verhindern.

Möglicherweise war die Erkrankung des Premiers das Schlüsselerlebnis, aber das lässt sich lediglich erahnen. Boris Johnson arbeitete unermüdlich weiter und auch in der häuslichen Quarantäne gönnte er sich keine Ruhe.

Mit seiner Erkrankung sind nun auch die Nach-dem-Brexit-Verhandlungen mit Brüssel ins Stocken geraten. Derzeit weiß niemand, wie es weitergehen wird, wenn er sich nicht bald wieder erholt.

Auf Großbritannien ruhen die Augen vieler.

Denn wenn der Ausstieg aus der europäischen Gemeinschaft, die eigentlich zu einem Vereinten Europa zusammenwachsen möchte, mit weniger Verlusten gelingt, als immer wieder vorhergesagt wird, dann werden einige der heutigen Wackelkandidaten, Länder, die sich in der Union auch nicht wohlfühlen, aber sich noch nicht trauen, folgen wollen.

Europa würde dann wieder in seine zahlreichen Einzelstaaten verfallen und Donald Trump würde sich freuen.

Denn das ist sein Credo: Lasst die Länder so, wie sie sind. Diese Zusammenschlüsse nehmen den Staaten ihre Souveränität.

Denn kaum jemand schätzt die Hoheitsgewalt der Eigenstaatlichkeit mehr, als Trump. Er erwähnt es bei jeder SOTU (State of the Union Ansprachen). Seit dem Zeitpunkt, als er sich zur Wahl stellte, steht der dafür ein, dass die Souveränität der Einzelstaaten weltweit erhalten bleibt und damit eine über Jahrtausende gewachsene eigenständige Kultur nicht zerstört wird. Zitat:

„Wenn man sich auf diesem großen, prächtigen Planeten umschaut, ist die Wahrheit klar zu erkennen. Wenn du Freiheit willst, sei stolz auf dein Land. Wenn du Demokratie willst, behalte deine Souveränität. Und wenn du Frieden willst, dann liebe deine Nation. Weise Führer stellen immer das Wohl ihres eigenen Volkes und ihres eigenen Landes in den Vordergrund.

Die Zukunft gehört nicht den Globalisten. Die Zukunft gehört den Patrioten. Die Zukunft gehört souveränen und unabhängigen Nationen, die ihre Bürger schützen, ihre Nachbarn respektieren und die Unterschiede ehren, die jedes Land besonders und einzigartig machen.“

Mit Boris Johnson hat er einen Mitstreiter in seinem Kampf gegen den Globalismus gefunden.

Umso mehr wünscht er ihm alles Gute und natürlich baldige Genesung. Er wäre nicht Trump, wenn er nicht glauben würde, dass auch diese Herausforderung bezwungen werden kann.

Wir lernen viel über den Unsichtbaren Feind. Er ist zäh und klug, aber wir sind zäher und klüger!

 

Gerade eben kam die Nachricht von der britischen Regierung, dass Boris Johnsons Gesundheitszustand stabil sei. Er werde nicht beatmet, würde aber über eine Maske Sauerstoff zugeführt bekommen und selbständig atmen.

Das lässt hoffen, dass er bald über dem Berg ist.

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