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Wird Trumps Rallye wegen Chinas „zweiter Corona-Virus-Welle“ abgesagt?

Corona-Virus / Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Kaum hat Präsident Trump angekündigt, dass Amerika wieder geöffnet wird, damit das Land und die Menschen sich wieder erholen können, erfahren wir, dass eine „zweite Corona-Welle“ unterwegs ist.

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Und wieder ist es China.

Am Samstag möchte Donald Trump seine erste Wahlveranstaltung nach dem Lockdown abhalten. Inzwischen sollen sich schon um die 300.000 Menschen dazu angemeldet haben. Diese Kundgebungen sind des Präsidenten großes Plus und bedeuten, dass auch sein Mitbewerber um die nächste Präsidentschaft, Joe Biden, wieder Präsenz zeigen muss.

Joe Biden soll aber „im Keller bleiben“, möglichst bis zur Wahl, denn seine öffentlichen Auftritte empfand, bis zu seiner Nominierung, sogar die demokratisch orientierte Presse als nicht sehr zielführend.

Trumps großes Plus ist Bidens großes Manko.

Und nun taucht, pünktlich vor der Wahlveranstaltung und der weltweiten Lockerung der Maßnahmen gegen COVID-19 ein neues Corona-Virus auf. Es soll diesmal allerdings nicht von der Fledermaus stammen, sondern vom Lachs. Und – wir wundern uns da gar nicht mehr – es tauchte natürlich zuerst auf einem Markt in China auf. Man konnte den Täter bis zum Hackbrett zurückverfolgen, heißt es.

„Inspektoren fanden 40 Proben des Virus in dem geschlossenen Markt, darunter auch auf einem Schneidebrett für importierten Lachs.“

Dennoch seien inzwischen mehrere Menschen daran erkrankt und selbstverständlich rechnet man nun mit einer zweiten Welle.

Es wäre auch zu seltsam gewesen, wenn die „zweite Welle“ durch das erste Virus ausgelöst worden wäre. Ärzte sind weltweit auf die Barrikaden gegangen und haben mit lauter Stimme einig verkündet, dass das sehr ungewöhnlich wäre. Keiner hat so etwas je erlebt. Denn wenn genug Antikörper in der Bevölkerung vorhanden sind, dann hat das Virus kaum noch eine Chance, sich weiter zu vermehren.

Das alles passiert, kurz bevor der Lockdown in vielen Ländern gelockert werden soll. Geschäfte sollen wieder öffnen, die Menschen wieder zur Arbeit gehen, das Leben sollte sich wieder normalisieren.

Was bedeutet das für Trump?

Wird er seine Veranstaltung absagen, sobald, vielleicht in dieser Woche noch, der erste Fall in den USA gemeldet wird? Wird man ihn – mal wieder – für unverantwortlich halten, weil der seine Kundgebung trotz allem durchzieht?

Die Antwort liegt ganz allein bei ihm. Er schrieb gerade auf Twitter:

Die linksextremen Nachrichtenmedien, die kein Covid-Problem mit den Krawallmachern und Plünderern hatten, welche die von den Demokraten geführte Städte zerstörten, versuchen, uns anlässlich unserer großen Kundgebungen zu verunglimpfen. Das wird nicht funktionieren!

Trump will also unbedingt wieder in den Wahlkampf. Ob es klappt, das sehen wir spätestens am Samstag.

Und: Hoffentlich ist das Theater bald zu Ende.

4465 Q Biblische Zeiten

Wir leben in biblischen Zeiten, meint Q. Zum neuen Virus hat er sich noch nicht geäußert.

Wir bleiben dran, auch wenn wir uns wünschen, dass das Theater bald den letzten Akt einläuten möge. Vielleicht einer, bei dem der Justizminister die Hauptrolle spielt. Dann wäre dieses Stück endlich zu Ende und wir könnten wieder durchatmen. Möglichst ohne Maske.

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Trump beendet Beziehung zur WHO und verlangt Antworten – deutsche Übersetzung

Fragen über Fragen

Donald Trump hielt am 29. Mai eine Pressekonferenz ab, in der er über die Spannungen zu China und die Beendigung der Beziehungen der USA zur Weltgesundheitsorganisation sprach. Er erklärte auch, dass Hongkong durch China seinen Status als freie Stadt verloren habe.

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Ich danke Ihnen vielmals. Guten Tag. Ich danke Ihnen. Ich bin heute hier, um über unsere Beziehungen zu China und mehrere neue Maßnahmen zum Schutz der amerikanischen Sicherheit und des amerikanischen Wohlstands zu sprechen. Chinas Fehlverhalten ist wohlbekannt.

Hier ist die deutsche Übersetzung der Proklamation:

Ich danke Ihnen vielmals. Guten Tag. Ich danke Ihnen. Ich bin heute hier, um über unsere Beziehungen zu China zu sprechen, sowie über mehrere neue Maßnahmen zum Schutz der amerikanischen Sicherheit und des amerikanischen Wohlstands.

Chinas Fehlverhalten ist bekannt. Jahrzehntelang haben sie die Vereinigten Staaten ausgenommen, wie es noch nie jemand zuvor getan hat. Jährlich gingen Hunderte von Milliarden Dollar durch Geschäfte mit China verloren, vor allem in den Jahren während der vorherigen Regierung. China hat unsere Fabriken geplündert, unsere Arbeitsplätze vernichtet, unsere Industrien ausgenommen, unser geistiges Eigentum gestohlen und gegen seine Verpflichtungen im Rahmen der Welthandelsorganisation verstoßen.

Erschwerend kommt hinzu, dass sie als Entwicklungsland betrachtet werden und alle möglichen Vorteile erhalten, auf die andere, auch die Vereinigten Staaten, keinen Anspruch haben. Aber ich habe niemals allein China die Schuld dafür gegeben. Sie sind mit einem Diebstahl davongekommen, weil frühere Politiker, insbesondere vorangegangene Präsidenten, das zugelassen haben.

Aber im Gegensatz zu denen, die vorher da waren, verhandelte und kämpfte meine Regierung für das, was richtig war. Das nennt man faire Behandlung auf beiden Seiten. China hat auch unrechtmäßig Territorium im Pazifischen Ozean beansprucht und damit die Freiheit der Schifffahrt und des internationalen Handels bedroht. Und sie haben der Welt gegenüber ihr Wort gebrochen, die Autonomie Hongkongs zu sichern.

Die Vereinigten Staaten wollen eine offene und konstruktive Beziehung zu China, aber um diese Beziehung zu erreichen, müssen wir unsere nationalen Interessen energisch verteidigen.

Die chinesische Regierung hat ihre Versprechen uns und so vielen anderen Nationen gegenüber immer wieder verletzt. Diese offensichtlichen Tatsachen dürfen nicht übersehen oder beiseite geschoben werden. Die Welt leidet jetzt unter dem Fehlverhalten der chinesischen Regierung.

Chinas Vertuschung des Wuhan-Virus hat es ermöglicht, dass sich die Krankheit auf der ganzen Welt ausbreitete und eine globale Pandemie auslöste, die mehr als 100.000 Amerikanern und über eine Million Menschen weltweit das Leben gekostet hat. Chinesische Beamte ignorierten ihre Meldepflichten gegenüber der Weltgesundheitsorganisation und übten Druck auf die Weltgesundheitsorganisation aus, um die Welt in die Irre zu führen, als das Virus zum ersten Mal von den chinesischen Behörden entdeckt wurde.

Unzählige Menschenleben wurden getötet, und rund um den Globus wurde eine tiefe wirtschaftliche Notlage geschaffen. Man hat mir dringend empfohlen, gegen China nicht so früh ein Einfuhrverbot zu verhängen, aber ich habe es trotzdem getan, und es hat sich zu 100 Prozent richtig erwiesen.

China hat die volle Kontrolle über die Weltgesundheitsorganisation, obwohl es nur 40 Millionen Dollar pro Jahr zahlt, verglichen mit dem, was die Vereinigten Staaten zahlen, nämlich etwa 450 Millionen Dollar pro Jahr.

Wir haben die Reformen, die sie [die WHO] durchführen müssen, detailliert beschrieben und uns direkt mit ihnen auseinandergesetzt, aber sie haben sich geweigert, zu handeln. Da sie es versäumt haben, die geforderten und dringend benötigten Reformen durchzuführen, werden wir heute unsere Beziehungen zur Weltgesundheitsorganisation beenden und diese Mittel auf andere weltweite und dringende globale Bedürfnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit umleiten.

Die Welt braucht von China Antworten auf das Virus. Wir brauchen Transparenz. Wie kommt es, dass China infizierte Menschen von Wuhan nach allen anderen Teilen Chinas abschottet? Sie [die Infektion] gelangte nirgendwo anders hin. Sie kam nicht bis nach Peking. Das Virus ging nirgendwo anders hin, aber sie erlaubten ihnen [den infizierten Menschen], sich in der ganzen Welt frei zu bewegen, einschließlich Europa und den Vereinigten Staaten.

Der dadurch verursachte Tod und die Zerstörung sind unermesslich. Wir müssen Antworten haben, nicht nur für uns, sondern auch für den Rest der Welt. Diese Pandemie hat die entscheidende Bedeutung des Aufbaus der wirtschaftlichen Unabhängigkeit Amerikas, der Sicherung unserer kritischen Versorgungsketten und des Schutzes der wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte Amerikas unterstrichen. Jahrelang hat die chinesische Regierung Spionage betrieben, um unsere Industriegeheimnisse zu stehlen, von denen es viele gibt. Heute werde ich eine Proklamation herausgeben, um die lebenswichtige Hochschulforschung unserer Nation besser zu sichern und die Einreise von bestimmten ausländischen Staatsangehörigen aus China, die wir als potenzielle Sicherheitsrisiken identifiziert haben, auszusetzen.

Ich setze mich auch für den Schutz der Integrität des amerikanischen Finanzsystems ein, das bei weitem das beste der Welt ist. Ich weise meine präsidiale Arbeitsgruppe „Ein Finanzmarkt“ an, die unterschiedlichen Praktiken chinesischer Unternehmen zu untersuchen, die an den US-Finanzmärkten notiert sind, mit dem Ziel, amerikanische Investoren zu schützen. Wertpapierfirmen sollten ihre Kunden nicht den versteckten und unangemessenen Risiken aussetzen, die mit der Finanzierung chinesischer Unternehmen verbunden sind, die nicht nach den gleichen Regeln spielen.

Die Amerikaner haben ein Recht auf Fairness und Transparenz. Einige der wichtigsten Maßnahmen, die wir ergreifen, betreffen zutiefst beunruhigende Situationen, die sich in Hongkong abspielen. In dieser Woche hat China einseitig die Kontrolle über die Sicherheit in Hongkong übernommen. Dies war ein klarer Verstoß gegen Pekings Vertragsverpflichtungen mit dem Vereinigten Königreich in der Erklärung von 1984 und gegen ausdrückliche Bestimmungen des Grundgesetzes von Hongkong. Es liegen noch 27 Jahre vor uns. Der Schritt der chinesischen Regierung gegen Hongkong ist die jüngste in einer Reihe von Maßnahmen, die den langjährigen und sehr stolzen Status der Stadt schmälern. Dies ist eine Tragödie für die Menschen in Hongkong, für die Menschen in China und auch weltweit.

China behauptet, es schütze die nationale Sicherheit, aber die Wahrheit ist, dass Hongkong als freie Gesellschaft sicher und wohlhabend war. Die Entscheidung Pekings macht all das zunichte. Sie dehnt die Reichweite von Chinas invasivem Staatssicherheitsapparat auf das aus, was früher eine Bastion der Freiheit war. Der jüngste Einmarsch Chinas und andere aktuelle Entwicklungen, die die Freiheiten des Territoriums geschmälert haben, machen deutlich, dass Hongkong nicht mehr autonom genug ist, um die Sonderbehandlung zu rechtfertigen, die wir dem Territorium seit der Übergabe gewährt haben.

China hat sein Versprechen „ein Land, zwei Systeme“ ersetzt durch „ein Land, ein System“. Deshalb weise ich meine Regierung an, den Prozess der Abschaffung politischer Ausnahmeregelungen einzuleiten, die Hongkong eine andere und besondere Behandlung gewähren. Meine heutige Ankündigung wird das gesamte Spektrum der Abkommen betreffen, die wir mit Hongkong haben, von unserem Auslieferungsvertrag bis hin zu unseren Exportkontrollen für Dual-Use-Technologien und mehr, mit wenigen Ausnahmen.

Wir werden die Reiseberatung des Außenministeriums für Hongkong überarbeiten, um der erhöhten Gefahr der Überwachung und Bestrafung durch den chinesischen Staatssicherheitsapparat Rechnung zu tragen.

Wir werden Maßnahmen ergreifen, um die Vorzugsbehandlung Hongkongs als ein vom übrigen China getrenntes Zoll- und Reisegebiet aufzuheben. Die Vereinigten Staaten werden auch die notwendigen Schritte unternehmen, um Beamte der Volksrepublik China und Hongkongs zu sanktionieren, die direkt oder indirekt an der Aushöhlung der Autonomie Hongkongs beteiligt sind und –  wenn man sich das ansieht – die Freiheit Hongkongs einfach unterdrücken, absolut unterdrücken. Unser Handeln wird überzeugend sein, unser Handeln wird sinnvoll sein.

Vor mehr als zwei Jahrzehnten, in einer regnerischen Nacht im Jahr 1997, senkten britische Soldaten in Hongkong die Flagge der Union [Union Jack, britische Flagge] und chinesische Soldaten hissten die chinesische Flagge. Die Menschen in Hongkong waren zugleich stolz auf ihr chinesisches Erbe als auch auf ihre einzigartige Hongkonger Identität. Die Menschen in Hongkong hofften, dass China in den kommenden Jahren und Jahrzehnten seiner blühendsten und dynamischsten Stadt immer ähnlicher werden würde. Der Rest der Welt war von einem Gefühl des Optimismus elektrisiert, dass Hongkong ein Blick in die Zukunft Chinas sei und nicht, dass Hongkong zu einem Spiegelbild der Vergangenheit Chinas heranwachsen würde.

Bei jeder Entscheidung werde ich weiterhin mit Stolz die Arbeiter, Familien und Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika verteidigen und schützen. Ich danke Ihnen vielmals. Ich danke Ihnen.

Donald Trump ist offenbar der Meinung, dass die WHO und China ganz bewusst zunächst verschwiegen haben, dass es in China Infektionen mit einem neuartigen Virus  geben würde.

Die WHO versuchte anfangs, die Bedrohung zu verharmlosen. Dadurch konnte sich das Virus ungehindert ausbreiten. China selbst ließ zu, dass Menschen aus infizierten Gebieten die Welt bereisen durften, aber offenbar nicht den Rest von China, der sich dadurch einen sehr kurzen Shutdown von nur 16 Tagen leisten.

Eigentlich müssten sie hier fast schon beim ersten Auftreten einer Infektion gehandelt haben. Woher wussten sie, dass das zu einer Pandemie führen könnte

Durch die weltweite Verschleppung konnte es – wie Trump andeutete – wohl wissentlich zu einer globalen Ausbreitung kommen und die von den Regierungen getroffenen Maßnahmen führten weltweit zu Shutdowns mit Ausgangssperren, Versammlungsverbot, Vernichtung von Existenzen, Firmenpleiten durch Quarantäne auch von Gesunden, Schließung von Schulen und Universitäten und dazu, dass Menschen mehr und mehr von der Hilfe des Staates abhängig wurden.

Firmen bekamen Kredite, die sie nun in vielen Jahren abbezahlen müssen. Im Falle der Lufthansa bekam der Staat sogar mehr: Aktien und ein Mitspracherecht. Das Urteil des Bundesgerichtshofs hat das nicht verhindern können.

Weltweit befinden wir uns, nicht nur wirtschaftlich, in einer Abwärtsspirale, weil hier offenbar die Interessen einzelner über die Vernunft regieren.

Allerdings – wie immer, wenn man genau hinschaut – hat das alles auch gute Seiten.

Schlechte Nachrichten stellen sich oft im Nachhinein als etwas Gutes heraus, da sie Veränderungen bringen. Wenn wir einmal genau unser eigenes Leben betrachten, dann waren diese Tiefs, die wir persönlich erlebt haben, oft wichtig für uns, weil wir daraus etwas gelernt haben. Alles richtig gemacht haben wir, wenn wir aus einer solchen Talsohle wie Phönix aus der Asche gestiegen sind und genau das, scheint mit den Menschen zu machen.

Manchmal muss man gezwickt werden, um aufzuwachen und zwickt nicht nur, es tut richtig weh. Allein der Maskenzwang verlangt von vielen das Äußerste, weil sie kaum Luft bekommen. Sie schneiden uns die Luft ab, könnte man auch sagen.

Und genau das machen die Menschen weltweit nicht mehr mit.

Sie erinnern sich daran, dass sie Rechte haben und sie formieren sich, um diese Rechte einzufordern. Nicht mit nutzlosen Petitionen, die im virtuellen Papierkorb landen, sondern man trifft sich wieder zu gemeinsamen, friedlichen Aktionen. So wie früher.

Die Menschheit wacht auf. hat sie wachgeküsst. Irgendwann in naher Zukunft werden wir vielleicht auf diese Zeit zurückblicken und sagen können: Sie war wichtig. Sie hat uns vorangebracht. Wir wären nicht dort, wo wir heute sind, wenn es das alles nicht gegeben hätte.

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Deutschland und die Welt: „Das, was gerade passiert ist, darf nie wieder passieren“

Uns erreichen derzeit etliche Videos von Demonstrationen in ganz Deutschland. Die Menschen gehen auf die Straße, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Sie tun das weltweit.

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Bei uns ist das wieder möglich, nachdem Mitte April das Bundesverfassungsgericht den Weg dazu freigegeben hatte, indem es im Zuge der Maßnahmen, die eine Ansteckung mit verhindern sollten, das Versammlungsverbot aufgehoben hat, da es zu den Rechten gehört, die man den Menschen nicht nehmen dürfe.

Hier eine kurzer Ausschnitt aus der Begründung dazu:

Eine Verfassungsbeschwerde wäre nach gegenwärtigem Stand offensichtlich begründet. Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens verletzt den Antragsteller in seinem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG.
17
aa) Art. 8 Abs. 1 GG schützt die Freiheit, mit anderen Personen zum Zwecke einer gemeinschaftlichen, auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichteten Erörterung oder Kundgebung örtlich zusammen zu kommen (vgl. BVerfGE 104, 92 <104>; 111, 147 <154 f.>; 128, 226 <250>). Als Freiheit zur kollektiven Meinungskundgabe ist die Versammlungsfreiheit für eine freiheitlich demokratische Staatsordnung konstituierend (vgl. BVerfGE 69, 315 <344 f.>; 128, 226 <250>). In ihrer idealtypischen Ausformung sind Demonstrationen die gemeinsame körperliche Sichtbarmachung von Überzeugungen, bei der die Teilnehmer in der Gemeinschaft mit anderen eine Vergewisserung dieser Überzeugungen erfahren und andererseits nach außen – schon durch die bloße Anwesenheit, die Art des Auftretens und die Wahl des Ortes – im eigentlichen Sinne des Wortes Stellung nehmen und ihren Standpunkt bezeugen (vgl. BVerfGE 69, 315 <345>; 128, 226 <250>).
[…]
bb) Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens wird Bedeutung und Tragweite des Grundrechts aus Art. 8 Abs. 1 GG nicht gerecht.

Es gibt kein Rechts oder Links mehr, sondern die -Krise hat offenbar eines bewirkt:

dass politische Richtungen zweitrangig geworden sind. Hier geht es um ein gemeinsames Ziel, nämlich die Erhaltung unserer Menschenrechte. Das haben beide Seiten erkannt.

„Es ist egal, ob wir politisch rechts oder links liegen“, sagte einer dem Interviewer. „Wir sind Menschen!“

Ja, es sind Menschen und als solche möchten sie, möchten wir, behandelt werden und nicht wie Leibeigene einer Regierung, die offenbar mächtig überreagiert, wie man vielen Experten-Meinungen entnehmen kann.

Wie beim Klimawandel, bei dem Ältere noch lernten, dass es wärmer werden würde, da wir am Ende einer kleinen Eiszeit stünden, stehen auch hier die Meinungen gegenüber. Jüngere lernen bereits, dass die Erwärmung menschengemacht sei,  wobei man, sollte man die gleichen Datensätze verwenden, eigentlich zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen müsste.

Das betrifft beide, Klima und . Von der Statistik ausgehend, müsste man allerdings gerade bei die Messergebnisse ins Verhältnis setzen zu der gestiegenen Anzahl von Messungen und das wird gerne unter den Tisch gekehrt, da es der Dramaturgie die Spitze nehmen würde.

Natürlich findet man mehr Viren, wenn man mehr Menschen misst. Logisch?

Dazu muss man kein Mediziner sein. Statistiker genügt oder einfach nur jemand, der seine Mathematik noch nicht ganz verlernt hat oder logisch denken kann.

Hat irgendein Politiker, der am 15. Mai über uns entschieden hat, den Appell dieses Arztes angehört? Er sagt zu und ganzen Drumherum:

„Das, was passiert ist, darf nie wieder passieren!“

Der Leak aus dem Innenministerium war heilsam.

Spätestens die erstmals von Tichys Einblick kommunizierte Analyse aus dem Innenministerium, aus der hervorgeht, dass die -Pandemie offenbar ein „Fehlalarm“ sei (O-Ton des Mitarbeiters aus dem Ministerium), hat nicht nur politisch Interessierte aufgeschreckt, sondern auch viele Ärzte wachgerüttelt, die sich nun trauen, öffentlich Farbe zu bekennen und bei den „Spaziergängen“ mitmachen.

Es ist nicht nur Meinung, es ist Erfahrung und Wissen, das aus solchen spricht, die sich derzeit mit dem Thema hautnah auseinandersetzen müssen. 

Nicht mehr nur die 120 Experten, die entweder meinten, würde überbewertet, falsch behandelt, die Maßnahmen seien juristisch nicht vertretbar, die Zahlen würden falsch interpretiert oder die bemängelten, dass die Diagnose „Tod durch “ zu leicht gestellt wurde, kommen hier zu Wort. Es sind bisher unauffällige Ärzte, unbekannte, die aus ihrer Praxis oder von den Intensivstationen und Notfallaufnahmen heraus informieren. Und sie sagen laut und deutlich:

„So schlimm, wie man es aussehen lässt, ist es nicht!“

Maskenzwang, Isolation und Mindestabstand würden die Immunisierung der Bevölkerung verhindern und damit die Krankheit künstlich am Leben erhalten, hört man immer wieder.

Auch versteht niemand, wie man wegen etwas, was doch gar nicht so gefährlich sein soll, einen Shutdown zustande bringt, der erst wirksam wurde, als das berühmte R (die Reproduktionsrate) des Virus bereits unter Eins lag und somit die Zahl der Infizierten bereits deutlich abnahm.

Vielfach wurde vermutet, dass mehr Patienten inzwischen an einer Nichtbehandlung  sterben würden, als an dem Virus. Einige würden selbst mit einem frischen Herzinfarkt gar nicht erst zum Arzt gehen, aus Angst, sich dort anzustecken, andere würden in den Krankenhäusern nicht aufgenommen werden. Operationen, die verschoben wurden, könnten nicht mehr nachgeholt werden, da der Patient inzwischen verstorben sei.

Völlig unnötig, befinden viele, wurde hier die Wirtschaft geschädigt, Kleinunternehmer und auch größere Firmen gingen oder gehen noch in die Pleite oder überleben nur mit hohen Krediten. Mitarbeitern droht Kurzarbeit oder HartzIV.

Die Verarmungswelle rollt.

Friedlich wollen sie bleiben und bezeichnen ihre Demos als „Spaziergänge“ oder Mahnwachen. Man liest es in den Aufrufen in den sozialen Medien. Es soll gewaltfrei sein. Sie wollen nur ihr Recht auf Selbstbestimmung zurück, das ihnen dieses kleine Virus und eine Politik genommen haben, die offenbar völlig überreagiert. Weltweit.

Für normal hält das kaum noch jemand.

Außer vielleicht die Überängstlichen, die auch bei einem Maskenträger noch zur Seite springen, sich umdrehen, mit einem ängstlichen Flackern im Auge, wenn man mit dem Einkaufswagen an ihnen vorbeifährt. Die fühlen sich nun beschützt, aber gleichzeitig auch in ihrer Panik bestärkt.

Psychiater und Psychologen dürften viel zu tun bekommen und die Bestatter werden den einen oder anderen wegtragen, der dieses Leben in Angst nicht mehr ausgehalten hat.

Aber die Panik ist unnötig.

Das sagen inzwischen viele Ärzte weltweit:

Es ist nicht mehr als das, was wir jeden Winter erleben.

Der Laie ist mit der Flut der Informationen, die aus allen Richtungen kommen, sicherlich überfordert. Aber dennoch ist es wichtig, sich von allen Seiten informieren zu lassen. Die oben erwähnte Analyse aus dem Bundesinnenministerium ist hier wärmstens zu empfehlen. Denn sie sollte in der Lage sein, die Angst – zumindest vor dem Virus – abzubauen. Der Verfasser, der inzwischen vom Dienst freigestellt wurde, hält die ganzen Maßnahmen für nicht notwendig. Sein Fazit lautet:

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

Die Menschen, die derzeit auf die Straße gehen, weil ihnen das Demonstrationsrecht nicht genommen werden konnte, wissen das. Hier gibt es eine Liste der „Spaziergänge“ – so nennen sie es. Vielleicht ist Ihre Stadt dabei. Vielleicht haben Sie gerade Zeit. Und denken Sie daran: Was vor kurzem noch ging, nämlich Menschen in zwei politische Lager zu spalten und dann aufeinanderzuhetzten, funktioniert nicht mehr.

Wir gehen gemeinsam.

Es geht inzwischen um unsere Grundrechte. hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Wir sind nun dabei, ein wegweisendes, neues Kapitel in unserer Geschichte aufzuschlagen. Weltweit. Wir, die Menschen. 

Hier ist die ständig aktualisierte Liste von „Spaziergängen“, Mahnwachen, gemeinsamen Meditationen und mehr.

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Trump Gegner zu Trumps Militäreinsatz: „Vielleicht trollt er uns ja nur?!“

Trollt Trump oder trollt er nicht Meme

Es gibt mal wieder einen Sturm im Wasserglas. Man könnte es auch einfach nur „Desinformation“ nennen, auf die derzeit leider sehr viele hereinfallen. Völlig unnötig, denn es steht doch alles im Netz!

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Wir werden gerade von allen Seiten angefragt, weil einige Leser nun sehr irritiert sind, die gewisse Beiträge zu Trump gelesen haben, die derzeit mal wieder im Umlauf sind. Wir haben recherchiert und fanden heraus:

Nein, es wird keine Zwangsimpfung geben.

Trump hat das nicht gesagt. Er meinte lediglich, sobald der Impfstoff da ist, werden zunächst diejenigen damit bedient, die ihn seiner Meinung nach am nötigsten haben: die Alten, Kranken und die Menschen in Pflegeheimen.

Darüber kann man streiten dass man ausgerechnet diejenigen, die schon schwach sind, der Gefahr einer Impfreaktion aussetzt. Trump ist kein Arzt und er muss sich hier auf seine medizinischen Berater und deren Expertise verlassen können.

Trump war nie ein Impfgegner.

Es ist reines Wunschdenken, wenn das viele behaupten. Er war immer nur ein Gegner der Mehrfachimpfungen. Seiner Meinung nach schaden diese Mehrfachimpfungen den Menschen mehr, als wenn man Einzeldosen geben würde. An seiner Meinung hat sich bis heute nichts geändert.

Das ist alles nachzulesen. Hier sind alle seine Statements zu Impfungen.

Ich bin nicht gegen Impfungen für Kinder, sondern nur dagegen, dass sie in großen Dosen gegeben werden. Verteilen Sie sie zeitlich und die Rate für Autismus wird fallen!

Sehr viel Desinformation rankt um diesen Präsidenten.

Jetzt kommt natürlich der Aufschrei einiger Blogs und Channels – einer nennt sich tatsächlich TruNews – weil sie mal wieder nicht richtig zugehört haben. Oder es auch nicht wollen.

Sie sehen schon das Militär die Altenheime stürmen, die verdatterten Omas und Opas aus dem Schlaf reißen, gewaltsam festhalten und ihnen zwangsweise die Impfung verpassen, denn Trump hatte im Interview erwähnt, dass das Militär bei der Gabe der Dosen behilflich sein würde. Es ist davon auszugehen, dass man hier nicht dem gemeinen Soldat die Spritze in die Hand drücken würde, sondern dem Militärarzt oder dem ausgebildeten Sanitäter.

Ergo: Welch ein Unsinn mal wieder!

Trump ist gegen Impfzwang. Das hat er sehr deutlich gemacht mit seiner Executive Order aus dem Jahr 2018. Das liest sich so in der kurzen Zusammenfassung:

„Nachdem er [Trump] im Januar den Impfgegnern einen Weg geöffnet hat, die Pflichtimpfung zu verweigern, wenn sie die mit ihrem Glauben nicht vereinbaren konnten, hatte er vor kurzem dafür gesorgt hat, dass die horrenden Preise für Medikamente sinken.“

Lesen Sie hier dazu mehr:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Natürlich wird niemand gezwungen werden. Bitte einmal selbst reinhören.

Hier hört man, dass Trump vor dem Virus keine Angst hat.

Er möchte tatsächlich den Alten und Kranken helfen, das kommt authentisch rüber. Er glaubt, dass die von ihm erstrebte Maßnahme gut ist. Gleichzeitig drängt er darauf, dass alles wieder so wird wie vorher. Schnell und vor allen Dingen besser.

Das nächste Jahr würde – wirtschaftlich betrachtet – das beste sein. Es würde sehr schnell gehen. 

Davon hat er Ahnung. Das klingt hoffnungsvoll. Zumindest für die Amerikaner.

Er möchte keine leeren Ränge mehr in den Stadien sehen, sondern die Menschen sollten wieder dabei sein, wenn Baseball gespielt wird. Trump liebt Baseball und brachte es in mehreren Sportarten zu herausragenden Leistungen.

Das öffentliche Leben soll wieder pulsieren. Trumps Meinung nach ist einerseits harmlos für Gesunde aber gleichzeitig ist es gefährlich für Erkrankte und Alte.

Ob Impfungen hier der richtige Weg sind, bezweifeln kritische Ärzte.

Zum Beispiel Professor Dr. Bhakdi aus Mainz, der sich, zusammen mit anderen Ärzten, zu einer Initiative zusammengeschlossen hat, die über Corona aufklärt.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Lesen Sie mehr dazu hier:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Möglicherweise sollte einmal jemand mit dem Präsidenten reden und ihm das sagen. Als Nicht-Mediziner muss er sich auf aufgeklärte Ärzte verlassen können.

Da aber nun die halbe Welt nach einem Impfstoff sucht, der – um die ganze Sache noch dramatischer dastehen zu lassen – auch noch mit horrenden Geldern unterstützt wird, kann man als Laie schon mal auf Irrwege geraten und denken, die „Experten“ müssten doch recht haben.

Haben sie leider ganz besonders dann nicht, wenn ihre eigenen Vorteile groß genug sind, um die Nachteile für den Rest der Welt klein aussehen zu lassen.

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Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Corona-Demo in Berlin

Es begeben sich derzeit immer mehr Menschen auf die Straße, die meisten ohne Masken und man hört sie „Freiheit“ rufen: „Meinungsfreiheit“, „Widerstand“ und wieder einmal „Wir sind das Volk!“

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Viele halten hier die geforderten Abstände nicht ein, die wenigsten tragen einen Mund-Nasen-Schutz (der Duden kennt das Wort noch gar nicht) und sie bewegen sich völlig normal. So, als gäbe es das Virus gar nicht.

Diesmal ist es eine Graswurzelbewegung. 

Sie kommt aus dem Volk, das sich – im Gegensatz zu früheren Zeiten – nun direkt über die neuen Medien informieren kann. So etwas gab es noch nie. Das Internet ist gerade mal ein paar Jahre alt und hat sicherlich massiv dazu beigetragen, dass dies passieren konnte. Durch soziale Medien kann man sich leicht vernetzen.

Sie vertrauen der Regierung nicht.

Die hat ihnen die Arbeit genommen, ihre Freizeitvergnügungen, ihre Begegnung mit Freunden und sogar der Familie und behandelt sie, als wären sie Leibeigene, ohne jedes Recht auf Selbstbestimmung.

Diese Maßnahmen, so haben sie gerade erst gelesen und gehört, waren völlig überzogen.

Der Fall scheint klar und er kommt direkt aus Seehofers Bundesinnenministerium. Ein sehr mutiger Mitarbeiter, inzwischen suspendiert, hat es uns allen geflüstert, so wir es sehen, hören und verstehen wollen und nicht die Augen verschließen, um nicht den Glauben an eine gerechte und dem Volk zugewandte Regierung zu verlieren.

Ein mutiger alternativer Blog, Tichys Einblick, hat zuerst darüber berichtet und es auch belegt. Der Mainstream tat daraufhin das, was er immer mit uns Alternativen macht, wenn wir zu laut werden: Er ist darüber hergefallen und hat es zerrissen. Aber damit haben sie es gleichzeitig auch an eine Klientel verbreitet, die wir Freien normalerweise nicht erreichen können.

Dieses Verhalten erinnert sehr an das, was im Juli 2018 in den USA passierte und einen gewissen  zum Staatsfeind Nummer 1 machte, nachdem man ihn vorher monatelang ignorierte. Wir haben das damals überschrieben mit: Der Q-Coup. Denn der wollte das so. Es war geplant und die Medien fielen darauf rein.

Auch jetzt gebührt ihnen unser Dank fürs Aufklären! Wir alle zusammen hätte so viele Leser niemals erreichen können.

Es ist immer das gleiche Muster, das man auf vieles anwenden kann.

„Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich.
Und dann geben sie auf und
du hast gewonnen.“

Im Moment werden Gegenmeinungen von einigen noch belacht, aber es geht bereits in die nächste Runde, bei der man sich gegenübersteht und bekämpft. Verbal nur, mit Worten. Jeder versucht, seine Sichtweise an möglichst viele Leser und Zuhörer zu transportieren. Es ist ein Kampf um die Mehrheit der Stimmen und ein Kampf für oder gegen diese Regierung, je nachdem, auf welcher Seite man steht.

Die Pandemie sei ein Fehlalarm, ist das Ergebnis der Analyse.

Der mutige Referent nannte zwei Gründe, die ihn bewogen, die Ergebnisse seiner monatelangen Arbeit nach Ablehnung durch seine Vorgesetzten nicht in die nächste Schublade zu stecken.

  • Es wäre „Gefahr in Verzug“. Menschen würden durch die von der Regierung angeordneten Maßnahmen sterben oder hätten gesundheitliche Nachteile. Diese Todesfälle seien vermeidbar, genauso wie schwere materielle, wirtschaftliche Schäden ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
    Tatsächlich wurde inzwischen bekannt, dass viele sich selbst mit einem frischen Herzinfarkt nicht mehr ins Krankenhaus bemühen, da sie Angst vor einer Ansteckung haben. Psychiater und Psychologen befürchten, dass die Selbstmordrate ansteigen wird. Diese Todesfälle seien vermeidbar schwere materielle, wirtschaftliche Schäden, die ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
  • Die Entscheidungen der Bundesregierung würden den sachlichen Argumenten des Berichts diametral entgegenstehen. Hier stellt er sogar in den Raum, ob das nationale Krisenmanagement sich noch um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung sorge, sondern tatsächlich vielleicht eher die Regierungsparteien und -mitglieder deckt, um deren Glaubwürdigkeit und Akzeptanz es hier gehe.

Aufgrund der vorhandenen Daten sei eine Beurteilung der Situation mit Verhängung von drastischen Einschränkungen der Bürgerrechte kaum möglich. Hier gäbe es diverse methodische Fehler, die übrigens auch Professor Sucharit Bhakdi ankreidet.

In diesem Video stellt er vier Fragen an die Bundeskanzlerin.

Gleichzeitig erklärt Professor Bhakdi, was getan werden muss, um tatsächlich abschätzen zu können, wie gefährlich das Virus tatsächlich ist, damit man danach über entsprechende Maßnahmen entscheiden kann. Es sei völlig unsinnig, zum Beispiel eine Bevölkerung schützen zu wollen, die vielleicht zu einem großen Teil bereits Träger von ist. Also müsse man ordentlich viele Menschen testen, um hier entsprechende Daten auswerten zu können. In bereits einer Woche könnten die Ergebnisse vorliegen, wenn man das Problem auf diese Weise anginge.

Eine bereits infizierte Bevölkerung, die Antikörper entwickelt habe, müsse man nicht mit solchen drastischen Maßnahmen belegen, wie das derzeit weltweit gemacht wird.

Auch dürfte die bloße Anwesenheit des Virus nicht so ohne weiteres zur Aufnahme in die Liste der -Toten führen, so, wie es derzeit gehandhabt wird. Die meisten Menschen wüssten gar nicht, dass sie infiziert sind, da seine keine oder kaum Symptome hatten.

Natürlich wird auch Professor Bhakdi von der Presse zerrissen, denn die ‚Experten‘ verschiedener Verlage wurden hinzugezogen und was nicht sein soll, dass darf offenbar nicht sein. So möchte SWR3 ‚Fakten‘ liefern und nennt die Argumente des Professors im Gegenzug ‚Meinung‘.

Eine verdrehte Sichtweise. Hier wird der Fachmann zum Laien degradiert.

Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage, einfach eine Gegenmeinung zu akzeptieren, besonders dann, wenn sie wirklich von einem renommierten Facharzt für Immunologie kommt? Sind wir auch nicht mehr in der Lage, sachlich und folgerichtig zu handeln und erst einmal valide Daten zu erheben, wie auch Statistiker fordern, die ebenfalls sehen, dass man mit den bisherigen Daten nicht viel anfangen kann.

Unsere Bundeskanzlerin sollte als ausgebildete Physikerin den Unsinn hinter den bisherigen Zahlen erkennen. Wissenschaftler, zum Beispiel Psychologen, sind oft auch sehr gute Statistiker, deshalb sehen viele hier eine grobe Fehlleistung, so sie ihre Ausbildung in Statistik nicht gänzlich vergessen haben. Das ist gar nicht so schwer, wenn man es einmal gelernt hat.

Dann sieht man auf den ersten Blick, wie hier mit Zahlen jongliert wird.

Inzwischen haben Experten sich zusammengeschlossen zu  einer gemeinsamen Initiative.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Aber genau das ist die Richtung: Impfung. Bis zur Impfung der Deutschen sollen gewisse Maßnahmen aufrecht erhalten werden. Das kann dauern. Man rechnet hier damit, dass bis zum Herbst 2021 nicht mit einem Serum zu rechnen sei.

Eine Zwangsimpfung ist bereits im Gespräch, denn irgendwie muss man den Impfstoff ja dem Volk verabreichen können, auch den Impfgegnern. Am besten geht das mit Zwangsmaßnahmen und wie man sieht, findet immer noch der Großteil der Menschen die gut, da sie ja glauben, dass die Regierung sie dadurch schützt. Man wird es an den Wählerstimmen bei der nächsten Wahl sehen, falls nicht vorher doch der Schleier auch bei denen fällt, die der Massenhypnose erlegen sind.

Aber es gibt Hoffnung.

Menschen gehen wieder auf die Straße. Es ist unser Grundrecht, uns zu wehren, wenn wir sehen, dass etwas schief läuft.

Durch die Aufklärung vieler alternativer und freien Medien wissen heute etliche Menschen, dass etwas nicht stimmen kann. Sie werden in den sozialen Medien geteilt. Solche Dinge gehen heute viral. Und die, die bisher dachten, es wird noch alles gut, ohne dass sie etwas tun müssten, reagieren nun.

Es sind viele. Der Widerstand ist nicht mehr aufzuhalten.

Friedlich bleiben, sagen die, welche dazu auffordern. Und da gibt es inzwischen einige, die es laut sagen oder positiv berichten.

Wir sind das Volk. Wir lassen nicht zu, dass unsere Rechte weiter eingeschränkt werden. Wir wehren uns. Wir nehmen hier lediglich unsere von der Verfassung verbrieften Möglichkeiten wahr und verhalten uns friedlich.

Es gibt Ärzte, echte Experten, die uns dabei helfen, indem auch sie in Opposition gehen.

Wir kämpfen nicht nur für uns.

Sondern auch für unsere Kinder und deren Nachkommen, denn wir wollen ihnen keine Welt hinterlassen, die schlechter ist als die, die wir bei unserer Ankunft angetroffen haben. Wir wollen nicht sagen müssen: „Wir haben uns nicht gewehrt, als wir es noch konnten.“ Sondern: „Wir haben gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass die „Maßnahmen, die getroffen wurden, zur Eindämmung eines Virus nicht angemessen sind“. So hört man es gleich am Anfang des oben drüber geposteten Videos „Ärzte für Aufklärung“. Danke für Ihren Mut!

Viele sagen inzwischen, dass sie gar nicht mehr die Welt haben wollen, wie sie vor Corona war, sondern die, die nach Corona kommt, soll besser sein.

Das ist ein guter Vorsatz. Und gerade sieht es so aus, als könnten wir das schaffen! 

***

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Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Trump Maske Foto White House

Das Virus wurde bereits vor 15 Jahren besiegt, schreibt , der White House Whistleblower, und liefert dazu auch gleich die Belege.

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Dass niemand hätte sterben müssen, weil der Leiter des Nationalen Instituts für Gesundheit schon viele Jahre wusste, dass es eine Behandlung dafür gab, liest man hier.

 

4104 QAnon – NHI wusste seit 2005 wie man Corona heilt

Seit Wochen machen beide, Trump und , darauf aufmerksam, dass es bereits sehr erfolgreiche Medikamente gegen Corona geben würde. Aber die Medien sind sich offenbar einig, dass das nicht stimmt. In diesem Drop liest man, dass sie allesamt der Meinung sind, dass Trump mit seiner Empfehlung (die man unten stehend im Beitrag findet) falsch liegen würde.

Hier kommt die Zusammenfassung des von verlinkten Artikels:

Danach wusste Dr. Anthony Fauci, der Direktor des NIH (National Institute of Health) schon seit 2005 von einer erfolgreichen Behandlung des Coronavirus.

Damals untersuchte das NIH Chloroquin und kam zu dem Schluss, dass es dass SARS-Coronavirus erfolgreich stoppen kann. Denn SARS ist auch ein Coronavirus und somit verwandt mit COVID-19. Beide verwenden denselben Wirtszellrezeptor, mit dem Viren in die Zelle gelangen und das Opfer infizieren. So schrieb das Institut damals:

„Chloroquin ist ein starker Inhibitor der Infektion und Ausbreitung von SARS-Coronaviren . […] Wir berichten, dass Chloroquin starke antivirale Wirkungen auf die SARS-CoV-Infektion von Primatenzellen hat. Diese hemmenden Wirkungen werden beobachtet, wenn die Zellen entweder vor oder nach der Exposition gegenüber dem Virus mit dem Arzneimittel behandelt werden , was sowohl auf einen prophylaktischen als auch auf einen therapeutischen Vorteil hindeutet .“

Das würde bedeuten, dass der Leiter des NIH seit 15 Jahren weiß, dass Chloroquin und sein sogar noch milderes Derivativ Hydroxychloroquin (HCQ) nicht nur das derzeitige Coronavirus erfolgreich behandeln würde, sondern auch eine prophylaktische Wirkung hat.

Am 25. Februar war der französische Arzt Dr. Didier Raoult von der Behandlung mit HCQ so begeistert, dass er bereits meinte, das Spiel sei vorbei. Er verabreichte es den Patienten zusammen mit Azithromycin und Zink und war mit dieser Behandlung in der Lange, von 80 Patienten 79 zu heilen.

Eine Studie, die behauptete, dass HCQ ineffektiv sei, habe das Medikament viel zu spät verabreicht.

Es müsse bei den ersten Anzeichen einer Infektion gegeben werden und nicht erst dann, wenn die Patienten mit dem Tod ringen würden. Außerdem sei es zusammen mit den beiden anderen Medikamenten zu geben.

Am 20. März hat Präsident Trump darauf bestanden, dass HCQ von der FDA als Medikament für Corona zugelassen werden würde.

Am 23. März berichtete Dr. Vladimir Zelenko, dass er ungefähr 500 Patienten mit HCQ behandelt habe, mit einer Erfolgsrate von 10.

Es gab keine Toten, niemand musste im Krankenhaus behandelt oder intubiert werden. Nur ungefähr 10 Prozent der Patienten berichteten überhaupt von Nebenwirkungen und die beschränkten sich auf Übelkeit und Diarrhö.

Dr. Zelenko:

„Wenn Sie dies auf nationaler Ebene skalieren, wird sich die Wirtschaft viel schneller erholen. Das Land wird sich wieder öffnen. Und lassen Sie mich Ihnen einen sehr wichtigen Punkt sagen. Diese Behandlung kostet etwa 20 Dollar. Das ist sehr wichtig, weil man das national skalieren kann. Wenn jede Behandlung 20.000 Dollar kostet, ist das nicht so gut.

Alles, was ich tue, ist, alte, verfügbare Medikamente, deren Sicherheitsprobleme wir kennen, wiederzuverwenden und sie in einer einzigartigen Kombination im ambulanten Bereich einzusetzen.“

Es steht nun die Frage im Raum, warum der Leiter des Nationalen Instituts für Gesundheit nicht sofort reagierte, wenn er doch wusste, wie diese Krankheit in den Griff zu bekommen war.

Erst am 9. April begann er mit einer neuen Studie. Da waren bereits 33.000 Menschen tot.

Der Autor bemängelt nun, dass die Maßnahmen, die auch in den USA denen gleichen, die wir derzeit durch das Infektionsschutzgesetz erfahren, unter dieser bekannten Behandlung nicht nötig gewesen wären:

„Vielleicht wäre dann niemand gestorben, und niemand wäre an Ort und Stelle eingekerkert worden, außer den Kranken, für die eine Quarantäne in erster Linie gedacht ist.“

Es gäbe keinen einzigen infektionösen Zustand – bakteriell, mykotisch oder viral – bei dem die beste medizinische Behandlung darin bestünde, die Anwendung eines antibakteriellen, antimykotischen oder antiviralen Mittels zu verzögern, bis die Infektion weit fortgeschritten ist, hört man aus Fachkreisen.

Warum also verabreichte man kein Chloroquin, wenn es doch schon seit 1934 als recht wirksames und vor allen Dingen auch günstiges Medikament bekannt ist? Eine Behandlung damit würde nur 20 Dollar kosten.

„Chloroquin, ein relativ sicheres, wirksames und billiges Medikament zur Behandlung vieler menschlicher Krankheiten… hemmt wirksam die Ansteckung und Ausbreitung von SARS CoV“.

Aber – die Pharmazeutische Industrie würde daran nicht viel verdienen. Denn es sei nicht nur sicher und würde wirken, sondern auch preiswert.

Da HCQ ein Generikum ist, das billig hergestellt werden kann, würde es nur eine geringe Gewinnspanne aufweisen. Auf der anderen Seite wird der Impfstoff viel mehr einbringen.

Der Autor hinterfragt, ob nicht irgendeine Art von Druck hinter den Kulissen auf Fauci und andere im Gesundheitswesen ausgeübt wird.

„Irgendwann – vielleicht sogar heute – werden wir in der Lage sein, die Personen zu identifizieren, die das Wissen und die Sachkenntnis hatten, um einen globalen Unterschied zu machen, aber die Nase über die Lösung rümpften, als sie den ganzen Unterschied in der Welt hätte machen können.“

Der Autor: Am 15. Februar hielt Dr. Fauci das Risiko, das von COVID-19 ausgehen würde, noch für gering. Inzwischen schüre er, die Panik unter den Menschen. Und das, obwohl die Heilung so einfach sei.

Diejenigen, die bisher so falsch beraten hätten, müssten mit einem erheblichen Reputationsverlust rechnen, wenn bekannt werden würde, dass viele Leben hätten gerettet werden können, „wenn sich die Chefs unserer milliardenschweren Gesundheitsbürokratie vom ersten Tag an für eine HCQ-Behandlung eingesetzt hätten.“

Ihre Ratschläge wären in jeder Hinsicht gefährlich und tödlich.

Trump, der von Dr. Fauci beraten wurde, der in den USA inzwischen als das „Orakel von Delphi“ angesehen werden würde, hat sich inzwischen eindeutig zu dieser Behandlung bekannt und empfiehlt sie ebenso wie .

Trump: Dr. Fauci wird vor dem Senat aussagen müssen, nicht vor Nancy Pelosis Repräsentantenhaus

Amerika klärt gerade auf. Thank you, Mr. President and thank you, .

Wenn das alle so stimmt, was wir inzwischen in zahlreichen Studien gelesen haben und was hier bestätigt wurde, dann wird es Zeit, die Augen aufzumachen und selbst zu recherchieren. Nur so kommen wir zu wirklich validen Ergebnissen. Durch Fakten.

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Niesen in Coronas Zeiten – Experten widersprechen sich – Wie gefährlich ist das Virus wirklich

Abstand halten!

Wie immer, wenn wir eine Krise haben, gibt es auch unter den Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen, wie die vorliegenden Daten zu interpretieren sind. Und teilweise auch Erkenntnisse durch eigene Beobachtungen, die man nicht unterschätzen sollte. Und natürlich ist man auch bei Corona nicht einer Meinung.

Das Corona-Virus hat eine nicht zu unterschätzende Panik in der Bevölkerung verursacht, die man tagtäglich beobachten kann.

Wenn wir vor einem Jahr noch, an der Supermarktkasse stehend, mit einem lauten Nieser unsere Nase befreit haben, dann konnte man eventuell das eine oder  andere“Gesundheit!“ hören. Keinen kümmerte es wirklich, wenn wir dazu noch brav unser Taschentuch vor die Nase hielten.

Heute ist das anders.

Wir haben gerade wieder Nies-Saison und damit meine ich nicht Corona, sondern den „Heuschnupfen“, also die allergische Reaktion auf Pollen. Auch in meiner Familie wird geniest, was das Zeug hält, aber wir wissen, dass es in der Nase kitzelt und harmlos ist. Wir kennen das schon.

In einer Warteschlange zu niesen ist ein No-Go. Irgendeiner wird sich beschweren und wer kann, wird abrücken.

Die Corona-Panik lässt grüßen.

Hier haben die Medien ganze Arbeit geleistet, die gebetsmühlenartig wiederholen, was ihnen vorgegeben wird: Dieses Virus sei anders. Das würde noch sehr lange dauern, bis man das unter Kontrolle habe. Und neuerdings: Es sei zu früh, jetzt schon der Wirtschaft, die seit Wochen am Boden liegt, eine Erholungspause zu verschaffen.

Viele gehen pleite, müssen pleite gehen, weil sie Null Einnahmen haben. Dazu gehören meine beiden Lieblings-Italiener: Der Eismann und der Pizzabäcker. Beiden war ich über Jahre hinweg treu, denn sie waren die Besten. Nun ist der Eismann gar nicht mehr gekommen und die Pizzeria ist pleite trotz Straßenverkaufs. Auch das Reisebüro im Ort scheint zugemacht zu haben. Es hatte eine lange Familientradition.

Muss das alles sein? Immer mehr Wissenschaftler melden sich zu Wort und meinen: Nein!

Wird man auf sie hören, die Abweichler? Wahrscheinlich nicht. Einige melden hier schon ihre Bedenken an, dass die Regierung auf ihre neuen Erkenntnisse gar nicht erst reagieren wird und alles beim Alten bleibt. Eben so, wie geplant.

Lassen wir einmal diese Experten, meist Ärzte, zu Wort kommen, die eine andere Meinung haben, als die, die aus sämtlichen medialen Kanälen derzeit propagiert wird.

Überall auf der Welt kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.

So hat der Hamburger Rechtsmediziner, Klaus Püschel, an unsere Kanzlerin appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. Dies sei der richtige Zeitpunkt. Nach seinen Erkenntnissen sei COVID-19 eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie wahrscheinlich alle im Laufe des Jahres gestorben wären.

***

Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille.“ Von 1000 Erkrankten würden demnach ein bis zwei Menschen sterben.

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

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„Was wir wirkich brauchen, ist, die Panik zu kontrollieren, meint der dänische Professor Dr. Michael Levitt. Er wirft den Medien vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich infizierten. Seit September seien in den USA schätzungsweise 22.000 Amerikaner an der Grippe gestorben, aber solche Fälle würden nicht gemeldet werden.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

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„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Dieser Meinung ist Dieser Meinung ist Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

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„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne. Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

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„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

***

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

***

„Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

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„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

***

„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

***

Wir lassen das jetzt einfach einmal so stehen und fassen nur kurz zusammen:

  • In Hamburg obduzierte Menschen, die das Corona-Virus trugen, hatten sehr schwere Vorerkrankungen, an denen sie wahrscheinich in diesem Jahr noch verstorben wären.
  • COVID-19 sei eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung, meinen viele, die wir hier nicht genannt haben.
  • Träger des Virus wurden automatisch als durch das Virus gestorben klassifiziert, auch wenn sie eventuell eine ndere Todesursache hatten.
  • In Österreich fand man heraus, dass nicht mehr alte Menschen starben, als in den Jahren zuvor. Die Kurve blieb gleich, im Gegensatz zu dem, was uns manche ‚Experten‘ erzählen.
  • Die Todeszahlen durch seien um den Faktor 10 überschätzt, das heißt, dass sie zehn mal niedriger ausfallen würden.
  • Und ganz wichtig ist der Hinweis auf Südkorea: Dort habe man kurz vor der Herdenimmunität gestanden und die Anordnung der sozialen Distanzierung habe verhindert, dass es zu diesem Endpunkt gekommen ist.
  • Ein guter Hinweis ist die Aussage dieser Virologin:

„Wir brauchen Luft und Sonne. Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Nichts sollte uns leichter fallen bei diesem schönen April-Wetter mit äußerst angenehmen Temperaturen. Man sieht wieder mehr Menschen in der Natur. Und das ist gut so, denn das stärkt unser Immunsystem, während die Angst und die Panik, in der weltweit die Bevölkerung gehalten wird, uns schwächt!

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Todesursache bei Corona nicht Lungenentzündung, sondern Lungenembolie?

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

 

Todesursache bei Corona nicht Lungenentzündung, sondern Lungenembolie?

Maskierte Mona Lisa, Pixabay

Einmal täglich hören wir uns den täglichen Corona-Bericht des Robert-Koch-Instituts an und den fanden wir heute ganz besonders interessant, denn hier wurde, nebenbei nur, über etwas berichtet, was der Redaktion vor ein paar Tagen bereits zugesandt wurde.

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Wir waren hier noch am recherchieren, da bekamen wir bereits eine Antwort, mit der wir nicht gerechnet hatten: Es geht um Mikroembolien, die offenbar weltweit bei schwer erkrankten und verstorbenen Corona-Patienten, insbesondere in der Lunge, gefunden wurden. In dieser Richtung würde jetzt noch genauer weitergeforscht werden.

Das lässt hoffen.

Bereits am Wochenende bekamen wir den Bericht eines in Italien tätigen Kardiologen, der glaubt, dass die Todesursache bei dem Coronavirus eine andere ist als bisher vermutet und deshalb die Erkrankung auch anders behandelt werden müsse.

Tatsächlich würden die Patienten wegen generalisierter venöser Thromboembolien, meist pulmonaler Art (also in der Lunge), auf der Intensivstation landen. Eine Beamtmung würde hier nichts nutzen, denn zunächst müsste man die Embolien auflösen. Bei einer Lunge, in der das Blut nicht ankäme, wäre das sinnlos. Diese venöse Mikrothrombose wäre die Todesursache, nicht die Lungenentzündung.

Deshalb würden neun von zehn Menschen sterben, da hier falsch behandelt werden würde.

Eine Entzündung, wie durch Corona, induziere einen komplexen, aber gut bekannten pathophysiologischen Mechanismus. Das Hauptproblem sei deshalb nicht das Virus, sondern die Immunreaktion, welche die Zellen zerstört, in die das Virus eindringt.
Er behauptet, dass noch nie ein Patient mit einer rheumatoiden Arthritis auf der Intensivstation landete, weil diese Menschen Kortison nehmen und damit geschützt wären.

Er macht darauf aufmerksam, dass insbesondere in der chinesischen wissenschaftlichen Literatur davor gewarnt wurde, wie bei einer Grippe einfach Entzündungshemmer und Antibiotika einzusetzen. Aber genau so würden die Patienten nun in Italien behandelt werden und die Krankenhauseinweisungen gingen zurück, da man diese Behandlung zu Hause vornehmen könne.

Die Anzeichen einer Mikroembolie wären selbst auf dem Herz-Echo nur sehr verschwollen erkennbar, deshalb sei es nicht leicht gewesen, das alles herauszufiltern.

Sie hätten dazu zwei Populationen der ersten 50 Patienten verglichen. Die einen konnten schlecht und die anderen gut atmen und somit wurde der Unterschied erkannt.

Es müssten unbedingt Entzündungshemmer verwendet werden, Medikamente, die nur ein paar Euros kosten.

„Für mich könnten wir zum normalen Leben zurückkehren und die Geschäfte wieder öffnen. Keine Quarantäne mehr, aber nicht sofort, sondern erst wenn alle Daten veröffentlicht werden können.“

Ein anthroposophischer Kollege merkt noch an, dass er diese Beobachtung bestätigen kann und nennt zwei Medikamente, die seiner Erfahrung nach am besten wirken sollen. Man könne nicht alle Entzündungshemmer nehmen. Dennoch auch hier müsse man auf die Ergebnisse von Studien warten.

Er bestätigt, dass die Röntgenbilder, die als interstitielle Lungenentzündung interpretiert wurden, tatsächlich völlig mit einer DIC (Disseminated Intravascular Coagulation) übereinstimmen würden.

Abschließend bemerkt er, es sei nun interessant, zu sehen, ob nach der Bestätigung der neuen Informationen der politische Wille bestehe, dies auch umzusetzen.

Das würde bedeuten, dass man in kürzester Zeit aus diesem Schlamassel herauskommen könnte und wesentlich weniger Ärger hätte. Zum Beispiel durch Masken, Tracking-Apps, Schlangen in Geschäften). Aber er habe da einige Zweifel …

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Boris Johnson – neue Mitteilung zu seinem Zustand – Trump ist bestürzt

Trump über Boris Johnson auf einer PK YT Screen

Bereits seit dem 27. März wissen die Briten, dass ihr Premierminister, Boris Johnson, an Covid-19, dem Coronavirus erkrankt ist.

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Anfangs regierte er noch von der häuslichen Quarantäne aus, aber seit Sonntag liegt er im Krankenhaus und seit gestern auf der Intensivstation. Es sieht aus, als steht es ernst um den Premier.

Auch das Weiße Haus meldete sich mit einem bestürzten Präsidenten, der Boris Johnson einen Freund nennt.

Donald Trump wünschte ihm, wie viele andere Staatsoberhäupter, gute Besserung. Die Amerikaner würden für ihn beten.

Offenbar ging es rapide bergab.

Die Ärzte halten sich sehr bedeckt, was seinen Gesundheitszustand betrifft, aber es wurde bekannt, dass Johnson noch bei Bewusstsein und ansprechbar sei. Der Express behauptete heute, er werde bereits beatmet, während seriösere Quellen von einem Beatmungsgerät sprechen, das sich in seinem Zimmer befände.

Nachdem Theresa May abdanken musste, weil sie es nicht schaffte, die Fesseln zwischen den eigenbrötlerischen Briten und dem ungeliebten Europa zu durchschneiden war Mr. Gnadenlos gerade auf einem guten Weg, den Briten ihre Souveränität zurückzuholen.

Dann kam Corona.

Während es weltweit zu strikten Maßnahmen kam, um die Verbreitung des Virus zu unterbinden, setzte die Regierung Johnson eher auf ein anderes Pferd.

Die bei uns üblichen Vorsichtsmaßnahmen unterblieben weitestgehend und somit wurde eine Verbreitung in der Bevölkerung möglich.

Eine ähnliche Taktik hat Schweden. Dort gibt es keine Ausgangsbeschränkungen und Schulen, Restaurants sowie Sportstätten sind weiterhin geöffnet. Bis zu 50 Personen dürfen sich weiterhin treffen und miteinander feiern, allerdings wurden die Besuche in den Alters- und Pflegeheimen untersagt.

Inzwischen ist bekannt, dass vier von fünf Infizierten einen sehr milden Krankheitsverlauf erleben und ein gutes Drittel gar nicht bemerkt, dass sie Träger des Virus sind.

Boris Johnson vertraute offenbar darauf, zu jener Gruppe zu gehören, sollte er sich je mit Covid-19 anstecken, denn er schüttelte auch nachweislich infizierten Patienten ungeschützt die Hände.

Nun hat Corona ihn also erwischt.

Leider gehört er nicht zu den einfachen Fällen. wie seine hochschwangere Lebensgefährtin Carrie Symonds , sondern er scheint zu jenen zu gehören, die kämpfen müssen.

Dass es nicht nur die Alten trifft, weiß man, denn es starben auch schon viele jüngere Menschen. So gut wie alle sollen allerdings Vorerkrankungen gehabt haben. Von Johnson ist darüber nichts bekannt.

Vor einigen Tagen bereits änderte Großbritannien seine Taktik und setzt nun selbst auf strenge Verhaltensregeln, um Neuansteckungen zu verhindern.

Möglicherweise war die Erkrankung des Premiers das Schlüsselerlebnis, aber das lässt sich lediglich erahnen. Boris Johnson arbeitete unermüdlich weiter und auch in der häuslichen Quarantäne gönnte er sich keine Ruhe.

Mit seiner Erkrankung sind nun auch die Nach-dem-Brexit-Verhandlungen mit Brüssel ins Stocken geraten. Derzeit weiß niemand, wie es weitergehen wird, wenn er sich nicht bald wieder erholt.

Auf Großbritannien ruhen die Augen vieler.

Denn wenn der Ausstieg aus der europäischen Gemeinschaft, die eigentlich zu einem Vereinten Europa zusammenwachsen möchte, mit weniger Verlusten gelingt, als immer wieder vorhergesagt wird, dann werden einige der heutigen Wackelkandidaten, Länder, die sich in der Union auch nicht wohlfühlen, aber sich noch nicht trauen, folgen wollen.

Europa würde dann wieder in seine zahlreichen Einzelstaaten verfallen und Donald Trump würde sich freuen.

Denn das ist sein Credo: Lasst die Länder so, wie sie sind. Diese Zusammenschlüsse nehmen den Staaten ihre Souveränität.

Denn kaum jemand schätzt die Hoheitsgewalt der Eigenstaatlichkeit mehr, als Trump. Er erwähnt es bei jeder SOTU (State of the Union Ansprachen). Seit dem Zeitpunkt, als er sich zur Wahl stellte, steht der dafür ein, dass die Souveränität der Einzelstaaten weltweit erhalten bleibt und damit eine über Jahrtausende gewachsene eigenständige Kultur nicht zerstört wird. Zitat:

„Wenn man sich auf diesem großen, prächtigen Planeten umschaut, ist die Wahrheit klar zu erkennen. Wenn du Freiheit willst, sei stolz auf dein Land. Wenn du Demokratie willst, behalte deine Souveränität. Und wenn du Frieden willst, dann liebe deine Nation. Weise Führer stellen immer das Wohl ihres eigenen Volkes und ihres eigenen Landes in den Vordergrund.

Die Zukunft gehört nicht den Globalisten. Die Zukunft gehört den Patrioten. Die Zukunft gehört souveränen und unabhängigen Nationen, die ihre Bürger schützen, ihre Nachbarn respektieren und die Unterschiede ehren, die jedes Land besonders und einzigartig machen.“

Mit Boris Johnson hat er einen Mitstreiter in seinem Kampf gegen den Globalismus gefunden.

Umso mehr wünscht er ihm alles Gute und natürlich baldige Genesung. Er wäre nicht Trump, wenn er nicht glauben würde, dass auch diese Herausforderung bezwungen werden kann.

Wir lernen viel über den Unsichtbaren Feind. Er ist zäh und klug, aber wir sind zäher und klüger!

 

Gerade eben kam die Nachricht von der britischen Regierung, dass Boris Johnsons Gesundheitszustand stabil sei. Er werde nicht beatmet, würde aber über eine Maske Sauerstoff zugeführt bekommen und selbständig atmen.

Das lässt hoffen, dass er bald über dem Berg ist.

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QAnon: „Habt keine Angst!“

QAnon und Trump Meme

Don’t fear, habt keine Angst, schrieb QAnon, der White House Whistleblower und wahrscheinlich meinte er Corona.

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Corona ist gerade in aller Munde, wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes, denn es heißt, die meisten Infizierten würden gar nicht wissen, dass sie ihn haben. Vier von fünf Corona-Trägern haben entweder keine oder nur leichte Symptome.

3895 QAnon Habt keine Angst

Jeder kann also bereits Antikörper entwickelt haben und das ist etwas Gutes, denn man hat inzwischen herausgefunden, dass man danach immun ist.

Donald Trump scheint grundsätzlich immun gegen Viren zu sein, denn man sah ihn noch nicht ein einziges Mal krank und den Corona konnte man bei ihm auch nicht finden, obwohl er weiterhin Hände schüttelt und ihm der 2-Meter-Abstand ziemlich egal zu sein scheint.

Das sozial eher schwach aufgestellte Amerika, bei dem einige Hängematten fehlen, die wir in Europa als selbstverständlich sehen, wie Lohnfortzahlungen, hat bereits am letzten Mittwoch ein 100-Milliarden-Hilfspaket im Repräsentantenhaus verabschiedet, das zumindest bei einer COVID-19-Infektion (Corona) genau das abdecken soll: Lohnausfälle im Krankheitsfall.

Da geht man auch mal mit einem frischen Beinbruch weiter zur Arbeit, weil man sonst finanziell nicht abgesichert ist. So erlebt in den USA bei einer guten Bekannten.

So ist das ein absolutes Novum, dass zumindest Corona-Arbeitsausfälle jetzt abgedeckt werden können.

Vor wenigen Minuten twitterte Trump und machte den Amerikanern Mut, dass sie das alles gut überstehen würden.

Trotz des, wie er es nannte „unsichtbaren Feindes“ würden die LKW-Fahrer, die Ärzte, Schwestern und viele andere eine unglaubliche Arbeitsleistung erbringen. Das Land selbst würde wie noch nie zuvor zusammenhalten. Der Präsident dankt den Bürgern und bekräftigt noch einmal, dass sie das alles überstehen werden.

Wir gehen einmal davon aus, dass QAnon weiß, warum man keine Angst haben sollte.

Schließlich soll er sehr nah am Präsidenten dran sein und er scheint auch immer wieder bei Auslandsreisen und Staatsbesuchen dabei zu sein. Ab und an gibt es Fotos aus dem Flugzeug oder aus der jeweiligen Stadt oder dem Hotel.

Die Meinungen zu Corona gehen weit auseinander.

Mal ist es eine gefährliche Pandemie, mal ist es ein Hoax. Allerdings hat Trump das nie gesagt, wie immer wieder behauptet wird. Er rät zum Üblichen: Händewaschen, auf die Hygiene achten, Abstand halten.

Gerade wurde berichtet, dass bei uns in Deutschland das Durchschnittsalter der Verstorbenen 82 Jahre sein soll. 57 Prozent davon sind Männer. Frauen sind wohl weiterhin das eher starke Geschlecht, wenn es um Krankheiten geht: Sie werden seltener krank und eher wieder gesund.

QAnon gibt uns hier noch einen weiteren guten Rat mit auf den Weg.

Derzeit sind es wohl nur noch Zwei-Wort-Sätze – er scheint viel zu tun zu haben. Dann gibt es selten mal mehr. Und wenn die Qs (es sind ja mehrere) sehr beschäftigt sind, dann werten wir das als ein gutes Zeichen.

Es wird, sagt, Q, denn, In Großbuchstaben: GOTT GEWINNT!

3894 QAnon Gott gewinnt

Da sind wir ganz seiner Meinung: Das Gute gewinnt immer. Und manchmal merkt man erst hinterher, dass es „etwas Gutes“ war.

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Liebe Leser – ich muss die Reißleine ziehen!

 

USA – Trump spendet Gehaltsscheck, um Impfstoff gegen Corona-Virus zu entwickeln

Vier Mal im Jahr spendet Donald Trump sein Gehalt von jeweils 100.000 Dollar einer Organisation. Außer ihm haben bisher lediglich John F. Kennedy und Herbert Hoover quasi ehrenamtlich gearbeitet, um damit ihre Unabhängigkeit zu beweisen.

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Die Message lautet: Wir sind für euch da. Unsere Motivation ist, eine Regierung zu schaffen, die dem Volk dient. Geld ist uns egal, wir haben selbst genug.

Wie die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham, mitteilte, ging der Scheck diesmal an das Gesundheitsministerium und soll die Bemühungen unterstützen, das  COVID-19-Coronavirus einzudämmen.

Präsident @realDonaldTrump verpflichtete sich, sein Gehalt während seiner Amtszeit zu spenden. Um dieses Versprechen einzulösen und das amerikanische Volk weiter zu schützen, spendet er sein Gehalt für das vierte Quartal 2019 an die @HHSGov, um die Bemühungen zur Bekämpfung, Eindämmung und Beseitigung des #Coronavirus zu unterstützen.

Trump hatte den Kongress bereits um 2,5 Milliarden Dollar gebeten, aber beide Parteien werden sich wahrscheinlich auf 8 Milliarden einigen. Ein Novum für Trump, der sich auf der gleichen Rally darüber lustig machte: Bekam er doch in der Regel immer weniger Geld, als gefordert.

Damit wird natürlich auch die Wichtigkeit dieser Maßnahme hervorgehoben und Gefahr demonstriert, von der viele – auch Ärzte – sagen, sie sei nicht vorhanden, es sei ein gewöhnlicher Grippevirus, während andere nicht genug betonen können, dass wir mit einer verheerenden Pandomie rechnen müssen.

Die Inkubationszeit beträgt zwei bis 14 Tage und nicht ausschließlich 14 Tage.

Andere Meldungen seien nicht korrekt. Eine längere Inkubationszeit würde das Virus natürlich in einem unentdeckten Stadium tatsächlich gefährlicher erscheinen lassen, da der Infizierte bereits, ohne es zu wissen, andere anstecken kann.

Verlauf und Symptomatik können Sie auf Englisch hier nachlesen. Es kann allerdings tatsächlich auch vorkommen, dass man keinerlei Symptome hat, dennoch aber das Virus in sich trägt. Hier auf Deutsch.

Trump: Ein besserer Grippeimpfstoff soll dafür entwickelt werden

Seit Samstag hat Corona in den USA sieben Menschen getötet.

Es gibt mindestens 89 bestätigte Fälle, obwohl Erkrankte in Kalifornien und im Bundesstaat Washington keine bekannten Verbindungen zu Infizierten hatten. Forscher sagen, dass noch Hunderte von weiteren Personen infiziert sein könnten.

Weltweit gibt es etwa 90.000 Fälle des Coronavirus mit mehr als 3.000 Todesfällen. Die überwiegende Mehrheit befindet sich in China, wo das Virus Ende Dezember erstmals entdeckt wurde.

Durch die Krise sind die Aktien gefallen, deshalb ist es zurzeit sicherlich des Präsidenten oberstes Ziel, diesen Trend aufzuhalten.

Es scheint sich aber bereits eine Erholung abzuzeichnen. Die boomende Wirtschaft ist Trumps As im Ärmel und sein Garant für die Wiederwahl am 3. November.

Was er in einer Legislaturperiode nicht geschafft hat, will er in der nächsten aufholen. Zu sehr wurden seine Bemühungen – zum Beispiel bei Obama Care – torpediert. Er wollte ein neues, besseres Gesundheitssystem installieren. Das ist ihm bisher nicht gelungen. Allerdings konnte er die Strafgebühr für diejenigen eliminieren, die sich die teure Versicherung nicht leisten können und er konnte auch die Arzneimittelkosten etwas senken.

Amerika ist eines der Länder mit den höchsten Gebühren für ärztliche Leistungen.

Der Schreiber dieses Beitrags kann davon ein Lied singen. Die rechte Hand, die nach einem Sturz kurz geröntgt wurde und danach eine Schiene verpasst bekam, kostete, nach einem wirklich nur kurzen Blick des Arztes auf das Foto, um die 1000 Dollar. Eine Geburt können sich viele Frauen nur zu Hause leisten.

Trump setzt hier auf den Wettbewerb untereinander, der einsetzen wird, wenn verschiedene, bezahlbare Krankenkassen miteinander konkurrieren, wie bei uns und in anderen Ländern. 

Quelle:

©Das Copyright liegt beim Verfasser des Artikels

Hat Trump bezüglich Impfungen wirklich die Seiten gewechselt, wie behauptet wird?

Injection
Injection

Ende April empfahl Trump die Masern-Impfung. Diese Aussage hat viele verunsichert, sie widerspricht allerdings nicht seiner allgemeinen Haltung gegenüber Impfungen. Er hat immer wiederholt, dass er nicht grundsätzlich gegen Impfungen ist, sondern gegen die unglaubliche Menge, die amerikanische Kinder bereits bekommen, bevor sie überhaupt eingeschult werden.

Jedes 60. Kind hat dort bereits eine neurologische Störung, die dem autistischen Formenkreis zugeordnet werden kann. Es ist erst ein paar Jahrzehnte her, da war es nur jedes 80.000.

„Sie müssen sich impfen lassen. Impfungen sind so wichtig.“

Man kann das sicherlich nicht alleine den Impfungen zuschreiben, denn Luft, Wasser und Nahrung sind chemisch verseucht und viele greifen bei jedem Zipperlein gleich nach einer Tablette. Harmlose und effektive Naturheilmittel geraten darüber in Vergessenheit. Dazu kommt noch die unsichtbare Gefahr in Form von künstlichen Frequenzen, die uns inzwischen überall umgeben.

Es wird immer schwerer, den oder die wahren Schuldigen zu identifizieren. Wir wissen allerdings, dass wir heute gehäuft mit Krankheiten zu tun haben, die früher nur vereinzelt vorkamen.

Die Masernimpfung ist ganz besonders ineffektiv, was man alleine daran sieht, dass viele Menschen sie trotzdem bekommen. Eventuell wurde Trump hier falsch informiert. Er muss seinen ärztlichen Beratern vertrauen können, aber gerade sein Gesundheitsminister hat von Medizin nicht wirklich Ahnung.

Trumps Gesundheitsminister ist Jurist.

Wir sind nicht besser dran, denn wir haben einen Bankkaufmann und Politikwissenschaftler, der über unsere Gesundheit entscheidet.

Mit solchem „Fachpersonal“ werden wir vielleicht gut verwaltet, aber die medizinische Kompetenz fehlt.

Dass Trump es ernst damit meint, Menschen zu helfen, in deren Staaten die Pflichtimpfung eingeführt wurde und wo die Eltern sich dagegen wehren, sieht man daran, dass er ihnen eine Möglichkeit eröffnet hat, die ihnen erlaubt, die Impfung abzulehnen. Mehr kann er nicht tun, denn Impfungen sind Sache der einzelnen Staaten.

Hintergründe dazu bitte hier nachlesen:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Trump hat sich nicht um 180° gedreht.

Das jedenfalls wird nicht nur in Deutschland sondern auch in den USA und sicherlich auch in anderen Ländern in den Mainstream-Gazetten verbreitet. Schließlich gilt er doch als Impfgegner. Man versucht mit solchen Behauptungen, ihn unglaubwürdig und als Lügner dastehen zu lassen.

Aber er war noch nie ein Impfgegner und hat  das auch während des gesamten Wahlkampfes und danach nicht behauptet. Er ist ein Gegner des Massenimpfwahns und der Mehrfachimpfungen.

So liest sich das zum Beispiel bereits 2014:

Wenn ich Präsident wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass es saubere Impfungen gibt, aber ich würde nicht diese Massenimpfung erlauben, die man einem kleinen Kind auf einmal gibt. Das ist zu viel – AUTISMUS.

Es gibt ein ganzes Archiv mit Trumps Tweets über Impfungen. Wer mag, kann sich hier einmal selbst informieren.

Auswahl Twitterarchiv Trump zu Impfungen
Auswahl Twitterarchiv Trump zu Impfungen

Von oben nach unten schreibt Trump:

Ich habe nachweislich recht, massive Impfungen betreffend – die Ärzte lügen. Rettet unsere Kinder und ihre Zukunft.

Mehrfach-Impfungen sind die Ursache für Autismus bei kleinen Kindern…

Wenn ich Präsident wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass es saubere Impfungen gibt, aber ich würde nicht diese Mehrfach-Impfungen erlauben, die man einem kleinen Kind auf einmal gibt. Das ist zu viel – AUTISMUS.

Ein gesundes kleines Kind geht zum Arzt, wird vollgepumpt mit einer Mehrfach-Impfung, fühlt sich nicht wohl und verändert sich – AUTISMUS. Es gibt viele solcher Fälle!

Keine dieser extremen Injektionen. Kleine Kinder sind keine Pferde – ein Impfstoff nach dem anderen, im Laufe der Zeit.

Es ist so einfach, dies nachzuweisen. 

Auch in diesem Clip aus 2016 von vor der Wahl geht es lediglich um die Dosis und die Anzahl der Impfungen. Er spricht sich wiederholt gegen die Mehrfachimpfung aus.

Nein, Trump ist nicht gegen Impfungen.

Aber er ist definitiv gegen die Impfpflicht. Ganz anders als unser junger Gesundheitsminister Spahn, dessen erneuter Vorstoß, eine Impfpflicht für Kindergarten- und Schulkinder einzuführen, eine neue Dimension erreicht hat. Beklatscht wird das vom Präsidenten der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, als einen Schritt in die richtige Richtung.

Nicht nur, dass es bei uns im Jahr 2018 lediglich 543 Masernfälle gegeben hat, von denen die meisten von außen ins Land getragen wurden, nun sollen Eltern künftig 2.500 Euro zahlen, wenn sie sich weigern, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen. Es ist zu befürchten, dass diese Kinder dann trotzdem gegen den Willen der Eltern geimpft werden und wenn diese sich weiterhin weigern, dann dürfte die Konsequenz sein, ihnen das Sorgerecht zu entziehen, damit der Staat fortan über sie entscheiden kann.

Vor einigen Jahren, 2009, kam übrigens heraus, dass unsere Regierung, Bundesbeamte und Soldaten, einen anderen Impfstoff bekamen, als der Rest der Bevölkerung. Es fehlten dort die Adjuvantien, die Hilfsstoffe. Warum wohl? Typische Adjuvantien sind Aluminiumsalze wie Aluminiumhydroxid.

Werden wir entmündig?

Als die ersten Impfungen auf den Markt kamen, kam das vielen damals schon nicht geheuer vor. Bereits 1919 gingen Menschen auf die Straßen, die sich nicht zwingen lassen wollten und – wie man sieht, ist dieses Thema heute in vielen Ländern wieder aktuell, nicht nur in den USA und in Deutschland.

Demonstration der Impfgegner in Toronto, Kandada, am 13. November 1919

Demonstration der Impfgegner in Toronto, Kandada, am 13. November 1919

Trump möchte die Impfungen nicht abschaffen.

Er möchte allerdings die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Impfungen untersuchen lassen und dafür sorgen, dass Impfungen für Kinder und Erwachsene kein Gefahrenpotenzial darstellen.

Die Pharma-Industrie ist darüber nicht gerade glücklich und man sieht immer wieder mal ihre Abgesandten im Weißen Haus, zumal auch darüber verhandelt wird, inwieweit sie ihre teilweise astronomischen Preise senken können.

Könnte es vielleicht sein, dass man gerade händeringend nach neuem Schmutz sucht, um Trump damit zu bewerfen?

Ist er jetzt für jeden einzelnen Masernfall verantwortlich, der über die Südgrenze ins Land getragen wird?

Es ist eine Bashing-Lücke entstanden, nachdem der Mueller-Report in seiner Endauswertung gezeigt hat, dass „man“ über zwei Jahre lang auf einem falschen Pferd saß, als man den Präsidenten beschuldigte, Dinge getan zu haben, die er nie tat.

Hier dazu mehr:

USA Justizministerium: Bisherige Freigabe Mueller Report – Deutsche Übersetzung

Etwas Neues muss her, das Misstrauen muss am Leben erhalten werden, denn schließlich will man immer noch nur eins: Den eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen, die sich allerdings mit jeder falschen Beschuldigung immer mehr zuzieht. Denn:

Nur noch wenige Tage und der nächste Report wird veröffentlicht.

Diesmal geht es um den ehemaligen FBI-Direktor James Comey, der bereits auf einem heißen Stuhl sitzen dürfte. In seiner Gesellschaft dürften sich einige aus den Reihen befinden, die derzeit am lautesten – mal wieder – nach Impeachment schreien.

Impeachment ohne Grund wird nun gefordert, weil sie nichts finden. Lächerlicher geht es kaum noch.

Die Ablenkung gegen die eigenen Fehler wird nicht funktionieren. Es soll Report nach Report offengelegt werden. IG Horowitz ist als nächster dran, danach könnte FISA kommen. Jetzt, im Mai, soll es losgehen.

3331 QAnon Zerstörung der alten Garde
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Sie sind Zeugen der systematischen Zerstörung der alten Garde. Im Mai 2019 beginnen wir mit der Offensive. Habt Spaß! Q

Die Zeit der Schonung ist vorbei.

QAnon – Jetzt, im Mai, geht es zum Angriff über – Panik bei den Demokraten

Trump Twitterarchiv Impfungen
Trump spricht 2016 mit Anti-Impfärzten
Spahn

Essen nach der inneren Organuhr

Food CC BY-SA Nick Nguyen
Food CC BY-SA Nick Nguyen

Wir haben, so sagen zumindest die Chinesen, eine innere Uhr, bei der verschiedene Organe zu verschiedenen Zeiten  optimal funktionieren. Danach gibt es 12 Organ-Systeme und zwei zusätzliche Systeme, die berücksichtigt werden. Mit jedem einzelnen dieser Systeme verbindet man Emotionen, Geschmack, Sinnesorgane und mehr.

Ist zum Beispiel eines dieser Organe, nehmen wir die Nieren, nicht mehr in Balance, dann kann dies sowohl psychische alsauch physiologische Auswirkungen haben. Frühzeitiges Ergrauen oder Rückenprobleme sollen die Folge sein. Will man der Chinesischen Medizin glauben, dann freuen sich die Nieren über eine gesunde aber nicht zu reichhaltige Mahlzeit.

Zur Zeit des 3-fach-Erwärmers(21-23 Uhr) sollen wir dann zu Bett gehen, damit wir früh genug wieder aufstehen können. Der 3-fach-Erwärmer ist übrigens ein erdachtes System ohne Form, dem man nachsagt, dass es sowohl Herz, als auch Lunge und Bauchraum erwärmt. Manche sprechen ihm auch einen Bezug zum endokrinologische Sstem zu, aber da sind sich selbst die Chinesen noch uneinig.

Wacht man nun zwischen drei und fünf Uhr nachts immer wieder auf, so würde man das am ehesten mit Sorgen oder Trauer in Verbindung bringen. Auf der körperlichen Ebene befinden sich hier Husten, schlecht Luft bekommen, Asthma und die Neigung, krank zu werden. Zu dieser Zeit soll die Lunge besonders aktiv sein.

Und  in der Zeit zwischen 7 und 9 Uhr morgens freut sich der Körper am meisten über ein herzhaftes, gesundes Frühstück als gute Basis für den kommenden Tag. Dass zu diesem Zeitpunkt auch die Verdauung am besten klappt, sei nur nebenbei bemerkt.

Alle Organe haben nach Ansicht der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) einen Höhepunkt sowie einen Tiefpunkt, der dem Höhepunkt gegenüber liegt.

So erklärt es sich, dass man nach 19 Uhr am besten nichts mehr essen sollte, denn es wird nicht mehr so gut verdaut werden. Der Magen hat Ruhepause.

Schulmedizinisch nachgewiesen ist dies jedoch nicht. Man weiß lediglich, dass es zeitlich bedingt gewisse Schwankungen beim Cortisol- und Katecholaminspiegel gibt. Auch weiß man, dass es Tageszeiten gibt, zu denen wir den gleichen Schmerz entweder mehr oder weniger empfinden. Wenn Sie also zum Zahnarzt müssen, dann tut es um 8 Uhr morgens am wenigsten weh.

Wir leben im Zeitalter der Studien. Wir sind davon überzeugt, dass es bald welche geben wird, die das eine oder andere wissenschaftlich belegen werden. Wer weiß, vielleicht werden die Chinesen in ihrer Jahrtausende alten Medizintradition durch neue Forschungsergebnisse sogar irgendwann einmal bestärkt werden.

Organ Aktive Zeit Auswirkung
Lunge 03-05 Uhr Ausschüttung von Melatonin. Blutdruck steigt. Atemprobleme aufgrund von Herzproblemen und Lungenödem | Trauer und Sorge wecken Menschen um diese Zeit am ehesten auf
Dickdarm 05-07 Uhr Testosteronschub, deswegen haben Männer um diese Zeit gerne Sex
Magen 07-09 Uhr Beste Frühstückszeit. Es sollte reichhaltig und gesund sein. Schmerzunempfindlichkeit gegen 8 Uhr, die Hormone fahren hoch.
Milz und Pankreas 09-11 Uhr Das Frühstück wird in Energie umgewandelt und belebt den Körper, der jetzt sehr widerstandfähig ist. Ideale Zeit für Operationen und Prüfungen, da die geistige Fitness auf einem Höhepunkt ist. Bei einer Imbalance Blähungen, weicher Stuhl, Abgeschlagenheit und Lust auf Süßes.
Herz 11-13 Uhr Das Herz verlangt jetzt nach einer Pause. Mittagessen und Mittagsruhe sind angesagt. Weder psychischer noch physischer Stress werden gut vertragen. Hochzeit für Infarkte und andere Herzproblee. Kurzatmigkeit, Herzklopfen, kalte Hände und Füße sowie chonische Schlaflosigkeit sind ein Symptom für ein Ungleichgewicht. Kaffee sollte vermieden werden.
Dünndarm 13-15 Uhr Keine gute Zeit für Sport, denn das Blut wird für die Verdauung benötigt. Reduziertes Schmerzempfinden, niedriger Hormonspiegel und Blutdruck. Ein Ungleichgewicht zeigt sich in Blähungen, Erbrechen und Zwölffingerdarmgeschwüren.
Blase 15-17 Uhr Eine Tasse gut gesalzene Suppe hilft lt. TCM der Blase und den Nieren, die jetzt Hochkonjunktur hat. Hat man genug getrunken, dann sollte man jetzt energiegeladen sein, denn Blutdruck und Kreislauf erreichen ein zweites Maximum. Auch das Langzeitgedächtnis funktioniert gut.
Niere 17-19 Uhr Sehr aktive Nierentätigkeit, hohe Filterung. Vitalität und Stoffwechsel auf einem Hoch. Es ist wieder Zeit für eine kleine, gesunde Mahlzeit.  Ein Ungleichgewicht zeigt sich in Rückenschmerzen, frühem Ergrauen oder sexuellen Problemen.
Perikardium
(Herzbeutel)
19-21 Uhr Zeit, sich für den Schlaf zu entspannen und etwas zu tun, was Freude bereitet. Antibiotikum und Antihistaminika sollen jetzt besonders gut wirken. Depressionen bei Störung dieses Bereichs.
3-fach Erwärmer
(San Jiao)

21-23 Uhr Keine gute Zeit, jetzt noch etwas zu essen, da die Verdauungsorgane herunterfahren. Das Immunsystem ist aktiv. Die Hormondrüsen regenerieren sich, der Cortisolspiegel sinkt. Es ist die beste Schlafenszeit. Gute Zeit für Meditation und Entspannungsübungen.
Gallenblase 23-01 Uhr Nach der TCM sollte man um diese Zeit unbedingt schlafen, da man sonst die Energiereserven der Galle leert. Auf der seelischen Ebene entstünde dann ein Mangel an Selbstachtung und Entscheidungsfindungen wären erschwert. Gallenkoliken treten gehäuft auf. Hautgeneration aktiv.
Leber 01-03 Uhr Um die erhöhte Leistungsfähigkeit und effiziente Entgiftungsarbeit der Leber zu garantieren, sollte man jetzt unbedingt schlafen. Die Leber wird energetisch mit Ärger in Verbindung gebracht. Bei einer Störungen wacht man oft gegen drei Uhr nachts auf und grübelt. Symptome von Ungleichgewicht sind Anämie, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen und irreguläre Menustration.

Quelle

Hypnose lässt die Pfunde purzeln

Full-Figured-Man CC BY-SA Tony Alter
Full-Figured-Man CC BY-SA Tony Alter

Viele übergewichtige Menschen sagen: „Aber ich esse doch gar nicht viel!“ Und wenn man genau hinschaut, dann stimmt das oftmals sogar. Viele fangen erst nachmittags an zu essen, lassen das Frühstück weg, wollen ja nicht viel essen, aber  hören  auch erst spät abends auf. Oder es gibt, da man wenig gegessen hat, nachts noch eine kleine Mahlzeit. Auch wird hier und da schon mal ein kleiner süßer Snack verdrückt, weil man keine Zeit hat, etwas Vernünftiges zu essen, und dann vielleicht noch einer und statt Wasser trinkt man lieber auch eine Cola oder eine süße Limonade. Machen andere doch auch und die sind dünn.

Dazu kommt, dass wir in der heutigen Gesellschaft gerne sitzen. Nicht nur während der Berufsausübung, falls wir in einem Büro tätig sind, sondern auch zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer. Selbst Kinder toben nicht mehr wie früher draußen herum, sondern sitzen schon vor dem PC, sobald sie lesen und schreiben können. Das Lieblingsrestaurant bietet Fast Food im Übermaß und gilt als sonntägliche Belohnung für die ganze Familie, damit Mutter nicht kochen muss und die Kinder ihren Junk bekommen.

Das macht dick.

Wer sein Leben so weiterführt, wird es auch bleiben. Es sei denn, er hat Gene, die verhindern, dass es zu Übergewicht kommt. Die wünschen wir uns alle, aber die wenigsten profitieren tatsächlich davon. Was also tun, bevor es zu spät ist und eine einzige Waage zum wiegen nicht mehr ausreicht? Die gehen ja oft nur bis 120 kg und bei manchem gestandenen Kerl springt die Nadel auch mal zum Anschlag und das digitale Pendant gibt auf.

Wenn es doch wenigstens Muskeln wären!

Leider ist es aber Schwabbel, Fett und wer einmal ein MRT von sich gesehen hat, erkennt es als eine dicke, weiße Schicht zwischen Haut und Organen. Es sieht nicht schön aus. Innen nicht und außen auch nicht. Zumindest gefallen sich die wenigsten Menschen so.

Wem das egal ist, fein! Wer es möchte, gut! Wessen Blutwerte dabei normal bleiben, dem gratulieren wir. Oft gerät das Blutbild aber völlig aus den Fugen und der Arzt macht ein bedenkliches Gesicht, wenn er die Cholesterinwerte betrachtet.

Wer Leberverfettung und Embolien, sowie Schlaganfall und Herzinfarkt und viele weiteren Krankheiten vermeiden möchte, sollte spätestens jetzt ans Abspecken denken.

Ich habe es schon so oft versucht, und jedes Mal bin ich danach noch dicker geworden!“

werden einige jetzt sagen. Stimmt! Das ist der böse Jojo-Effekt, der oft nach einer radikalen Diät auftritt, denn der Körper wertet nach einer Hungerkur gierig jede einzelne Kalorie gewissermaßen doppelt aus, nachdem man ihn gezwungen hatte, eine Weile mit halben Dampf zu funktionieren.

Hungern ist nicht der richtige Weg.

„Das Richtige muss gegessen werden und ab und an sollte man sich auch aus seinem bequemen Sessel erheben und den Körper bewegen.

Das hört man jetzt wahrscheinlich von Ernährungsberatern. Und recht haben sie! Also versuchen wir es, versuchen sogar einmal, drei oder vier Tage, alle Süßigkeiten weg zu lassen, bekommen aber eine elend schlechte Laune und unsere Familie geht vor uns flüchten, weil sie befürchtet, von uns damit angesteckt zu werden. Und das, ohne dass wir uns bereits für ein Fitnessprogramm entschieden haben, denn wir wollten uns ja erst einmal gaaanz langsam herantasten und um Gottes Willen nicht alles auf einmal versuchen.

Am zweiten Tag steht bereits der innere Schweinehund vor der Tür und will uns davon überzeugen, dass wir doch wenigstens zwei oder drei Riegel Schokolade essen könnten (wir spüren genau, wir haben diesen gaaanz echten BEDARF nach einer Süßigkeit, wir zittern ja schon) und wir müssen uns sehr überwinden, hier nein zu sagen.

Am dritten Tag hält es unsere Familie nicht mehr mit uns aus und droht, ins Hotel zu ziehen.

Am vierten kapitulieren wir und lassen uns vom Café, gleich um die Ecke, mit einer – oder waren es gleich zwei? – Stück Schwarzwälder Kirschtorte verwöhnen. Diese Geschichte kommt vielen sicherlich bekannt vor.

Wie aber überwindet man den inneren Schweinehund?

Das Fleisch ist schwach und der Wille auch. Was machen wir da? Selbstverständlich ist eine entsprechende, am besten von einer Ernährungsberatung individuell ausgearbeitete Diät das allerbeste, was wir uns und unserem Körper antun können. Die Diätberaterin wird hier sicherlich auch unsere Vorlieben berücksichtigen, wissen wollen, ob wir Vegetarier oder Fleischesser sind und danach einen Plan erstellen.

Süßigkeiten kann man gut durch Obst ersetzen und Cola sowie künstlich gesüßte Limonaden oder Fruchtsäfte schmecken lange nicht so gut wie selbst gepresste Früchte. Hier sind auch Smoothies zu empfehlen, mit und ohne Gemüse sind es Vitaminbomben und geben dem Körper, was er benötigt. Wer einen Mixer hat oder einen Pürierstab (also alle) kann sich diese selbst kostengünstig herstellen. Nun gibt es aber auch Zeitgenossen, die sagen:

„Ich schaffe auch das nicht, ich denke Tag und Nacht nur an Essen oder Süßigkeiten.“

Auch das ist, nicht schlimm, denn dafür gibt es ja Hypnose.

Danielle Davis aus England hat in neun Monaten ihr Gewicht mithilfe ihrer Mutter, einer Hypnosetherapeutin, von 90 auf 55 kg reduziert. Unter Hypnose wurde ihr suggeriert, dass sie bereits mit wenig Nahrung schon satt sei und dass sie gesunde Lebensmittel mögen würde, Süßigkeiten aber nicht.

Auch in Deutschland hilft diese Methode vielen Übergewichtigen, endlich zu ihrer Traumfigur. Grundvoraussetzung für diese Methode ist, dass man sich traut , die Führung an den Hypnotiseur abzugeben. Laut Beverly Davis eigenen sich 75% ihrer Klienten. Auch in Deutschland haben sich Hypnotiseure darauf spezialisiert. Wir haben zahlreiche positiven Feedbacks von Patienten gefunden, die erfolgreich mit Hypnose abgenommen haben.

Vielleicht ist das ja für viele, die schon „alles“ versucht haben, die letzte Möglichkeit vor einer Magenband-OP, denn auch die kann man in Hypnose suggerieren, sodass Sie nur noch kleine Mahlzeiten zu sich nehmen können. Diese OP ist nicht ganz ungefährlich, eine Hypnose dagegen schon. Selbstverständlich ist sie reversibel.  wenn sie nicht mehr benötigt wird, kann der Hypnotiseur sie beenden. Normalerweise genügt eine Sitzung.

Quelle
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Bessere Ernährung = Höherer IQ? Macht Junk Food Kinder dumm?

Foto: Alexandre Normand Baby eating Apple
Foto: Alexandre Normand Baby eating Apple

Eine bessere Ernährung von Kindern  in jungen Jahren könnte einen positiven Einfluss auf die Intelligenz haben, wie Wissenschaftler der australischen University of Adelaide zeigten.

Eine Langzeitstudie der Abteilung für öffentliche Gesundheit der University of Adelaide unter der Leitung von Dr. Lisa Smithers untersuchte die Ernährung von Kindern im Alter sechs Monaten, 15 Monaten und zwei Jahren und deren Intelligenzquotient (IQ) im Alter von acht Jahren.

An der Studie nahmen mehr als 7.000 Kinder teil, deren Essverhalten unterteilt wurde in traditionelle, selbstgekochte Gerichte, fertig zubereitete Baby- und Kindernahrung, Stillen, willkürliche Lebensmittel und „Junk-Food“.

„Die Ernährung der Kinder in den ersten Lebensjahren liefert die entscheidenden Nährstoffe, die das Gehirn benötigt um sich richtig entwickeln zu können. Deshalb wollten wir wissen, welchen Einfluss die Ernährungsweise auf den IQ der Kinder haben würde,“ so die Forscherin.

Laut der Studie war bei Kindern die gestillt wurden und mit 15 und 24 Monaten eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Käse hatten, der IQ um zwei Punkte höher.

Ein gegenteiliger Effekt zeichnete sich bei Kindern mit schlechten Essgewohnheiten ab: Kinder deren Ernährung in den ersten zwei Lebensjahren viele Süßigkeiten, Limonaden, Kuchen, Schokolade und Chips umfasste, hatten einen IQ, der rund zwei Punkte niedriger war.

Die Forscher fanden auch heraus, dass fertige Babynahrung einen negativen Effekt haben kann, wenn sie mit 15 Monaten gegeben wird, sich aber bei einem zweijährigen Baby positiv auswirken kann.

Auch wenn die gefundenen Einflüsse von Ernährung auf Intelligenz nur sehr gering sind, zeigt diese Studie dennoch, dass Ernährungsmuster in der Kindheit einen gewissen Einfluss auf die Intelligenzleistung in späteren Jahren haben kann.

Es wurde bei der Studie offenbar nicht unterschieden zwischen konventionell hergestellter Nahrung und Bio.

Bildquelle

Studie: Lisa G. Smithers, Rebecca K. Golley, Murthy N. Mittinty, Laima Brazionis, Kate Northstone, Pauline Emmett, John W. Lynch. Dietary patterns at 6, 15 and 24 months of age are associated with IQ at 8 years of age. European Journal of Epidemiology, 2012; 27 (7): 525 DOI: 10.1007/s10654-012-9715-5

Der Mensch wird wieder dümmer – Woran mag das wohl liegen? Ein Erklärungsversuch von Seiten der Wissenschaft.