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Professor Ehud Qimron: „Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Ihr Versagen zuzugeben!“

Lockdown

Professor Ehud Qimron, Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv und einer der führenden israelischen Immunologen, prangert das, wie er es nannte, schlechte Management der israelischen Regierung bei der Pandemie an.

 

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Er hat einen offenen Brief geschrieben, in dem er den israelischen Umgang mit der Coronavirus-Pandemie scharf kritisiert.

„Mit zwei Jahren Verspätung erkennen Sie endlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass ein solcher Versuch zum Scheitern verurteilt ist. Sie geben es nicht zu, weil Sie in den letzten zwei Jahren so gut wie keinen Fehler zugegeben haben, aber im Nachhinein ist klar, dass Sie bei fast allen Ihren Aktionen kläglich gescheitert sind, und selbst die Medien haben bereits Mühe, Ihre Schande zu verbergen.“

Es sei an der Zeit, das Scheitern einzugestehen.

Qimron wirft der Regierung vor, die etablierte epidemiologische Wissenschaft über Infektionen und natürliche Immunität zu ignorieren, Beweise für das Versagen von Impfungen und Tests zu leugnen, keine zuverlässigen Protokolle für die Meldung von Nebenwirkungen einzurichten sowie auf nutzlosen Maßnahmen zu bestehen, die „die Bildung unserer Kinder und ihre Zukunft zerstören“.

Er kam zu dem Schluss, dass es derzeit keinen medizinischen Notfall gäbe. Hier ist der Brief aus dem Englischen übersetzt. Das Original ist auf Hebräisch.

Gesundheitsministerium, es ist an der Zeit, Ihr Versagen einzugestehen.

Am Ende wird immer die Wahrheit ans Licht kommen, und die Wahrheit über die Coronavirus-Politik beginnt, ans Licht zu kommen. Wenn die zerstörerischen Konzepte eines nach dem anderen in sich zusammenfallen, bleibt nichts anderes übrig, als den Experten, die das Management der Pandemie geleitet haben, zu sagen: Wir haben es euch gesagt.

Mit zwei Jahren Verspätung erkennen Sie endlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass ein solcher Versuch zum Scheitern verurteilt ist. Sie geben es nicht zu, weil Sie in den letzten zwei Jahren so gut wie keinen Fehler zugegeben haben, aber im Nachhinein ist klar, dass Sie bei fast allen Ihren Aktionen kläglich versagt haben, und selbst die Medien tun sich schon schwer, Ihre Schande zu verbergen.

Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass die Infektion in Wellen kommt, die von selbst abklingen, trotz jahrelanger Beobachtungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie haben darauf bestanden, jeden Rückgang einer Welle allein Ihrem Handeln zuzuschreiben, und so haben Sie durch falsche Propaganda „die Seuche besiegt“. Und wieder haben Sie sie besiegt, und wieder und wieder und wieder.

Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass Massentests unwirksam sind, obwohl Ihre eigenen Notfallpläne dies ausdrücklich besagen („Pandemic Influenza Health System Preparedness Plan, 2007“, S. 26).

Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass eine Genesung einen besseren Schutz bietet als ein Impfstoff, obwohl bereits bekannt ist und beobachtet wurde, dass nicht genesene Geimpfte mit größerer Wahrscheinlichkeit infiziert werden als Genesene.

Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass die Geimpften trotz der Beobachtungen ansteckend sind. Auf dieser Grundlage haben Sie gehofft, durch die Impfung eine Herdenimmunität zu erreichen – und auch damit sind Sie gescheitert.

Sie haben die Tatsache ignoriert, dass die Krankheit für Risikogruppen und ältere Erwachsene dutzendfach gefährlicher ist als für junge Menschen, die nicht zu den Risikogruppen gehören, trotz der Erkenntnisse, die bereits 2020 aus China kamen.

Sie haben sich geweigert, die „Barrington-Erklärung“, die von mehr als 60.000 Wissenschaftlern und Medizinern unterzeichnet wurde, oder andere Programme des gesunden Menschenverstands anzunehmen.

Sie haben es vorgezogen, sie lächerlich zu machen, zu verleumden, zu verzerren und zu diskreditieren. Statt der richtigen Programme und Personen haben Sie sich für Fachleute entschieden, denen es an der entsprechenden Ausbildung für das Pandemiemanagement mangelt (Physiker als oberste Regierungsberater, Tierärzte, Sicherheitsbeamte, Medienmitarbeiter usw.).

Sie haben kein wirksames System zur Meldung von Nebenwirkungen der Impfstoffe eingerichtet, und Berichte über Nebenwirkungen wurden sogar von Ihrer Facebook-Seite gelöscht. Ärzte vermeiden es, Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen, damit Sie sie nicht verfolgen, wie Sie es mit einigen ihrer Kollegen getan haben.

Sie haben viele Berichte über Veränderungen der Menstruationsintensität und der Menstruationszyklen ignoriert. Sie haben Daten verschwiegen, die eine objektive und sachgerechte Forschung ermöglichen (zum Beispiel haben Sie die Daten über Passagiere am Ben Gurion Flughafen entfernt). Stattdessen haben Sie, gemeinsam mit hochrangigen Pfizer-Managern nicht objektive Artikel über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen veröffentlicht.

Irreversibler Schaden für das Vertrauen

In Ihrer Hybris haben Sie jedoch auch die Tatsache ignoriert, dass die Wahrheit am Ende ans Licht kommen wird. Und sie beginnt, ans Licht zu kommen. Die Wahrheit ist, dass Sie das Vertrauen der Öffentlichkeit in Sie auf einen noch nie dagewesenen Tiefpunkt gebracht und Ihren Status als Autoritätsperson ausgehöhlt haben. Die Wahrheit ist, dass Sie Hunderte von Milliarden Schekel vergeblich verbrannt haben – für die Veröffentlichung von Einschüchterungen, für unwirksame Tests, für zerstörerische Lockdowns und für die Störung der Lebensabläufe in den letzten zwei Jahren.

Sie haben die Bildung unserer Kinder und ihre Zukunft zerstört. Sie haben Kinder dazu gebracht, sich schuldig zu fühlen, Angst zu haben, zu rauchen, zu trinken, süchtig zu werden, die Schule abzubrechen und miteinander zu streiten, wie Schuldirektoren im ganzen Land bezeugen. Sie haben dem Lebensunterhalt, der Wirtschaft, den Menschenrechten, der geistigen und körperlichen Gesundheit geschadet.

Sie haben Kollegen verleumdet, die sich Ihnen nicht unterworfen haben, Sie haben die Menschen gegeneinander aufgebracht, die Gesellschaft gespalten und den Diskurs polarisiert. Sie haben Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, ohne jede wissenschaftliche Grundlage als Feinde der Öffentlichkeit und als Verbreiter von Krankheiten gebrandmarkt. Sie fördern in beispielloser Weise eine drakonische Politik der Diskriminierung, der Verweigerung von Rechten und der Selektion von Menschen, einschließlich Kindern, aufgrund ihrer medizinischen Entscheidung. Eine Auswahl, für die es keine epidemiologische Rechtfertigung gibt.

Wenn Sie die zerstörerische Politik, die Sie betreiben, mit der vernünftigen Politik einiger anderer Länder vergleichen, können Sie deutlich sehen, dass durch die von Ihnen verursachte Zerstörung nur noch mehr gefährdete Menschen dem Virus zum Opfer gefallen sind. Die Wirtschaft, die Sie ruiniert haben, die Arbeitslosen, die Sie verursacht haben, und die Kinder, deren Ausbildung Sie zerstört haben – sie sind die zusätzlichen Opfer, die nur durch Ihr eigenes Handeln entstanden sind.

Es gibt derzeit keinen medizinischen Notfall, aber Sie haben einen solchen Zustand seit zwei Jahren aus Machtgier, Haushaltssucht und Kontrollsucht kultiviert. Der einzige Notfall ist, dass Sie immer noch die Politik bestimmen und riesige Budgets für Propaganda und Psychotechnik bereithalten, anstatt sie zur Stärkung des Gesundheitssystems einzusetzen.

Dieser Ausnahmezustand muss aufhören!

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Siehe auch: Die Vorhersage von Professor Qimron vom August 2020: „Die Geschichte wird über die Hysterie urteilen“ (Englisch).

Sensationeller Beschluss: FDA muss Dokumente zur Pfizer Zulassung im Rahmen von FOIA zügig herausgeben

mRNA-Impfstoff - Beispielfoto

Ein texanisches Gericht hat am Donnerstag bewiesen, dass es den Freedom of Information Act (FOIA) und damit die Bürger des Landes sehr ernst nimmt. Ein Amerikaner klagte gegen die FDA (Food and Drug Agency) auf Herausgabe von Informationen und er gewann.

 

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Es geht um Transparenz zu den Daten des Pharmariesen Pfizer zu COVID-19, Daten, die dieser für die Zulassung seines Impfstoffs vorgelegt hatte.

Es sind um circa 450.000 Seiten, die herausgegeben werden sollen. Die FDA klagte dagegen und bot an, jeden Monat 500 Seiten freizugeben. Das hätte bedeutet, dass der ganze Akt der Freigabe 75 Jahre gedauert hätte. Ein Bundesrichter entschied nun zugunsten der Transparenz, indem er die FDA dazu anwies, stattdessen nun monatlich 55.000 Seiten freizugeben.

Das bedeutet, dass die kompletten Daten in etwas über 8 Monaten allen zur Verfügung stehen würden.

Unabhängige Wissenschaftler benötigen dieses wichtige Material, um Lösungen anzubieten und die ernsthaften Probleme mit dem derzeitigen Impfprogramm anzugehen: Probleme bezüglich der abnehmenden Immunität, Varianten, die sich der Impfimmunität entziehen, und die Tatsache, dass die Übertragung nicht verhindert wird. Geimpfte können immer noch an dem erkranken, gegen das sie geimpft wurden, als auch die Infektion auf andere übertragen.

Indem er die rechtzeitige Freigabe der Dokumente anordnete, erkannte der Richter an, dass die Freigabe dieser Daten von größter öffentlicher Bedeutung ist und eine der höchsten Prioritäten der FDA sein sollte.

Im Folgenden finden Sie den vollständigen Wortlaut der Verfügung des Richters, die Sie auch hier im Original einsehen können:


BEZIRKSGERICHT DER VEREINIGTEN STAATEN

PHMPT, Kläger gegen FDA, Beklagter, Nr. 4:21-cv-1058-P

ANORDNUNG

In diesem Fall geht es um den Freedom of Information Act („FOIA“). Konkret geht es um den FOIA-Antrag des Klägers, der von der Food and Drug Administration („FDA“) „[a]lle in 21 C.F.R. § 601.51(e) aufgezählten Daten und Informationen für den Pfizer-Impfstoff mit Ausnahme der öffentlich zugänglichen Berichte über das Vaccine Adverse Events Reporting System“ verlangt. Siehe ECF Nr. 1.

Wie inzwischen üblich, konnten sich die Parteien nicht auf einen für beide Seiten akzeptablen Zeitplan einigen, sondern legten dem Gericht zwei unterschiedliche Zeitpläne zur Prüfung vor. Dementsprechend hielt das Gericht eine Konferenz mit den Parteien ab, um einen angemessenen Zeitplan für die Produktion festzulegen[1] (siehe ECF Nr. 21, 34).

„Eine offene Regierung ist ein grundlegend amerikanisches Thema“ – es ist weder ein republikanisches noch ein demokratisches Thema.[2]

Wie James Madison schrieb: „Eine Volksregierung ohne Volksinformation oder die Mittel, sie zu erlangen, ist nur ein Prolog zu einer Farce oder einer Tragödie, oder vielleicht beides. Wissen wird immer über Unwissenheit herrschen: Und ein Volk, das über sich selbst herrschen will, muss sich mit der Macht bewaffnen, die das Wissen verleiht.“[3]

John F. Kennedy erkannte ebenfalls, dass „eine Nation, die Angst davor hat, ihr Volk in einem offenen Markt über Wahrheit und Lüge urteilen zu lassen, eine Nation ist, die Angst vor ihrem Volk hat.“[4]

Und, besonders passend in diesem Fall, stellte John McCain (richtig) fest, dass „[e]ine übermäßige Geheimhaltung der Verwaltung … Verschwörungstheorien nährt und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung verringert.“[5]

Der grundlegende Zweck des FOIA besteht darin, eine informierte Bürgerschaft zu gewährleisten, die für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft unerlässlich ist“. NLRB v. Robbins Tire & Rubber Co., 437 U.S. 214, 242 (1977). „FOIA wurde [daher] erlassen, um ‚den Schleier des Verwaltungsgeheimnisses zu lüften und das Handeln der Behörde dem Licht der öffentlichen Prüfung zu öffnen‘. Batton v. Evers, 598 F.3d 169, 175 (5th Cir. 2010) (zitiert Dep’t of the Air Force v. Rose, 425 U.S. 352, 361 (1976)). Und „der Kongress hat seit langem erkannt, dass ‚Informationen oft nur dann nützlich sind, wenn sie rechtzeitig vorliegen‘ und dass daher ‚eine übermäßige Verzögerung der Agentur bei ihrer Antwort oft einer Verweigerung gleichkommt‘.“ Open Soc’y Just. Initiative v. CIA, 399 F. Supp. 3d 161, 165 (S.D.N.Y. 2019) (zitiert H.R. REP. NO. 93-876, at 6271 (1974)). Bei Bedarf kann ein Gericht „seine Billigkeitsbefugnisse nutzen, um eine Behörde zu verpflichten, Dokumente innerhalb eines vom Gericht festgelegten Zeitrahmens zu bearbeiten.“ Clemente v. FBI, 71 F. Supp. 3d 262, 269 (D.D.C. 2014).

In diesem Fall erkennt das Gericht die „übermäßig belastenden“ Herausforderungen an, die dieser FOIA-Antrag für die FDA darstellen kann.

Siehe allgemein ECF Nos. 23, 30, 34. Aber, wie bei der Terminkonferenz zum Ausdruck gebracht, gibt es vielleicht kein wichtigeres Thema bei der Food and Drug Administration … als die Pandemie, der Impfstoff von Pfizer, die Impfung aller Amerikaner, [und] die Sicherstellung, dass die amerikanische Öffentlichkeit sicher ist, dass dies nicht im Namen der Vereinigten Staaten überstürzt wurde [] . . . .“ ECF Nr. 34, S. 46. Dementsprechend kommt das Gericht zu dem Schluss, dass dieser FOIA-Antrag von überragender öffentlicher Bedeutung ist.

„[S]chwache Informationen sind von geringem Wert.“

Payne Enters, Inc. v. United States, 837 F.2d 486, 494 (D.C. Cir. 1988). Das Gericht stimmt mit dieser Binsenweisheit überein und kommt daher zu dem Schluss, dass die zügige Erledigung des Antrags des Klägers nicht nur durchführbar, sondern auch notwendig ist. Siehe Bloomberg, L.P. v. FDA, 500 F. Supp. 2d 371, 378 (S.D.N.Y. Aug. 15, 2007) („[E]s ist die zwingende Notwendigkeit eines solchen öffentlichen Verständnisses, die die Dringlichkeit der Forderung begründet.“). Zu diesem Zweck kommt das Gericht ferner zu dem Schluss, dass die nachstehend beschriebene Produktionsrate die Notwendigkeit einer beispiellosen Dringlichkeit bei der Bearbeitung dieses Ersuchens mit den Bedenken der FDA hinsichtlich der mit der Produktion verbundenen Belastungen in angemessener Weise in Einklang bringt. Siehe Halpern v. FBI, 181 F.3d 279, 284-85 (2nd Cir. 1991) („[FOIA] betont die Vorliebe für eine möglichst umfassende Offenlegung solcher Informationen durch die Behörde in Übereinstimmung mit einer verantwortungsvollen Abwägung der konkurrierenden Belange …“).

Nach Prüfung des Vorbringens der Parteien, der zur Unterstützung eingereichten Unterlagen und des geltenden Rechts ordnet das Gericht daher an, dass

1. Die FDA muss die „mehr als 12.000 Seiten“, die in ihrem eigenen Vorschlag formuliert sind, siehe ECF Nr. 29, S. 24, am oder vor dem 31. Januar 2022 vorlegen.

2. Die FDA muss die restlichen Dokumente in einem Rhythmus von 55.000 Seiten alle 30 Tage vorlegen, wobei die erste Vorlage am oder vor dem 1. März 2022 fällig ist, bis die Vorlage vollständig ist.

3. Soweit die FDA ein Privileg, eine Ausnahme oder einen Ausschluss in Bezug auf eine Aufzeichnung oder einen Teil davon geltend macht, muss die FDA gleichzeitig mit jeder durch diese Anordnung geforderten Vorlage eine geschwärzte Version der Aufzeichnung vorlegen, wobei nur die Teile geschwärzt werden, für die ein Privileg, eine Ausnahme oder ein Ausschluss geltend gemacht wird.

4. Die Parteien legen bis zum 1. April 2022 und danach alle 90 Tage einen gemeinsamen Statusbericht vor, in dem der Fortschritt der fortlaufenden Produktion im Einzelnen dargelegt wird[6].

SO BESCHLOSSEN am 6. Januar 2022.

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Fußnoten:

[1] Überraschenderweise hat die FDA keinen Vertreter zu der Terminkonferenz geschickt.

[2] 151 CONG. REC. S1521 (daily ed. Feb. 16, 2005) (Erklärung von Sen. John Cornyn).

[3] Brief von James Madison an W.T. Barry (4. August 1822), in 9 WRITINGS OF JAMES MADISON 103 (S. Hunt ed., 1910).

[4] John F. Kennedy, Bemerkungen zum 20-jährigen Bestehen der Voice of America (26. Februar 1962).

[5] Amerika nach 9/11: Freedom Preserved or Freedom Lost?: Hearing Before the S. Comm. on the Judiciary, 108th Cong. 302 (2003).

[6] Obwohl das Gericht nicht darüber entscheidet, ob die FDA den Antrag des Klägers auf beschleunigte Bearbeitung zu Recht abgelehnt hat, ist die Frage nicht strittig. Sollten die Parteien Anträge auf ein Urteil im Schnellverfahren stellen, wird sich das Gericht mit dieser Frage befassen.

 

Niemand gewährt mir Freiheit, denn ich bin ein freier Mensch!

Christine Anderson – Mitglied des Europäischen Parlaments

Deutschland hat seine erste Politikerin, die aufsteht und sich an die Seite des Volkes steht. Sie ist nicht nur laut, sondern sie wird sogar mehrsprachig gehört, denn es ist die Abgeordnete Christine Anderson im Europäischen Parlament.

 

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Mit einer flammenden Rede stellt sie sich gegen die Regierungen der Welt, die den Ärzten inzwischen vorschreiben, was sie verschreiben dürfen und was nicht. Politiker entscheiden inzwischen über unseren Körper, zumindest versuchen sie es, mit Angst und Zwang. Und wenn wir nicht gehorchen, dann nimmt man uns weg, was uns von Geburt an sowieso gehört: unsere Freiheit.

Wohin das führen könnte, sieht man derzeit an Australien, wo in manchen Gegenden bald niemand mehr arbeiten darf, der nicht geimpft ist. Auch das Einkaufen wird für Ungeimpfte allmählich sehr erschwert.

Dagegen wehrt sich die mutige Politikerin aus Limburg, die – ihr ausgezeichnetes Englisch ist auffällig – sechs Jahre in den USA gewohnt und dort studiert hat.

Christina Anderson vor dem Europa-Parlament:

Es ist nicht das Ziel, das ein System zur Unterdrückung macht. Es sind immer die Methoden, mit denen das Ziel verfolgt wird. Wann immer eine Regierung behauptet, dass ihr die Interessen des Volkes am Herzen liegen, sollten Sie noch einmal darüber nachdenken.

In der gesamten Geschichte der Menschheit hat es noch nie eine politische Elite gegeben, die sich ernsthaft um das Wohlergehen des normalen Volkes gesorgt hat. Warum sollten wir glauben, dass das jetzt anders ist?

Wenn das Zeitalter der Aufklärung etwas hervorgebracht hat, dann sicherlich dies: Nehmen Sie nie etwas, was Ihnen eine Regierung erzählt, für bare Münze. Stellen Sie immer alles in Frage, was eine Regierung tut oder nicht tut. Suchen Sie immer nach Hintergedanken und fragen Sie immer qui bono, wer profitiert. Wann immer eine politische Elite eine Agenda so stark vorantreibt und auf Erpressung und Manipulation zurückgreift, um ihren Willen durchzusetzen, können Sie fast immer sicher sein, dass Ihr Nutzen definitiv nicht das ist, was sie im Sinn hatten. 

Was mich betrifft, so werde ich mich nicht mit irgendetwas impfen lassen, das nicht ordnungsgemäß untersucht und getestet wurde und für das es keine stichhaltigen wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass der Nutzen größer ist als die möglichen langfristigen Nebenwirkungen der Krankheit, über die wir bis heute nichts wissen.

Ich werde mich nicht zum Versuchskaninchen degradieren lassen, indem ich mich mit einem experimentellen Medikament impfen lasse. Und ich werde mich ganz sicher nicht impfen lassen, weil meine Regierung es mir sagt und mir im Gegenzug verspricht, dass mir Freiheit gewährt wird.

Lassen Sie uns eines klarstellen: NIEMAND GEWÄHRT MIR FREIHEIT, denn ich bin ein freier Mensch.

Ich fordere die Europäische Kommission und die deutsche Regierung auf, mich ins Gefängnis zu werfen, mich einzusperren und von mir aus den Schlüssel wegzuwerfen. Aber Sie werden mich niemals dazu zwingen können, mich impfen zu lassen, wenn ich, die freie Bürger,in die ich bin, mich gegen eine Impfung entscheide.

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Hier ist das englische Original:

Diese Rede der Europa-Abgeordneten Christine Anderson verdient eine besondere Erwähnung, zumal sie widerspiegelt, was viele Menschen denken und fühlen.

Faucis kranke Formel zur Weltverbesserung

Der Direktor des amerikanischen NIH, Dr. Anthony Fauci, vergleichbar etwa mit Dr. Wieler vom deutschen RKI, steht seit Wochen in den Schlagzeilen. Erst war es wegen Wuhan und nun ist es wegen unethischer Experimente an Hunden.

 

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Um ein neues Medikament auszutesten, soll ein tunesisches Labor vom NIH Geld dafür erhalten haben, dass sie 44 Beagles unter grausamsten Verhältnissen in einem Medikamentenexperiment quälten. Um ihr Wimmern und Bellen zu unterbinden, soll man ihnen die Stimmbänder durchgeschnitten haben. Damit die Wissenschaftler ungestört weiterarbeiten konnten, hieß es lapidar.

Das Medikament sollte gegen Stechmücken getestet werden, aber dazu musste man die Hunde erst einmal mit diesen „infizieren“. Und das haben sie getan. Anwältin Sidney Powell, die es als eine der Ersten postete, wollte die Methode nicht beschreiben, sie sei zu grausam. Aber amerikanische Medien, selbst linkslastige, hielten sich hier nicht zurück.

Jedenfalls wurden die Tiere zwanghaft diesen Parasiten ausgesetzt und müssen dabei unsagbare Schmerzen erlitten haben, als die in ihrem Körper wüteten.

44 Kongressmitglieder fordern nun eine Untersuchung des Vorfalls, zumal es nicht der einzige grausame Versuch mit Beagles sein soll, der unter Faucis Regie stattgefunden haben soll.

„Wir sind sehr besorgt über Berichte, bei denen es um kostspielige, grausame und unnötige, vom Steuerzahler finanzierte Experimente an Hunden geht, die vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases in Auftrag gegeben wurden.“

Die Organisation White Coat Waste, die diesen Fall aufdeckte, berichtete von vier Experimenten, die an verschiedenen Orten der Welt von der NIH finanziert wurden. Insgesamt sollen dafür 1,68 Millionen Dollar allein für Tunesien ausgegeben worden sein.

Die Tiere wären zwischen sechs und acht Monate alt gewesen und mehrere Wochen mit einem experimentellen Medikament zwangsgefüttert worden, bevor sie getötet und seziert wurden.

Die Kongressmitglieder wollen wissen, wie viele Medikamententests seit Januar 2018 an Hunden durchgeführt wurden und wie hoch die Kosten dafür waren. Sie wollen auch wissen, warum diese Tests stattfanden, obwohl die Food and Drug Administration (FDA) nicht vorschreibt, dass neue Medikamente an Hunden getestet werden müssen.

Nachdem der Vorfall vor einigen Tagen zum ersten Mal von „The Hill“ berichtet wurde, legte sich inzwischen ein Schleier des Ver-Schweigens über den Vorfall. Die Berichterstattung  zu diesem Fall scheint abgeschlossen und Fauci lacht schon wieder. Oder er hat gar nicht erst damit aufgehört, denn unter dem Schirm einer Schattenregierung, welche die Demokraten und einige RINOs fest im Griff haben, darf er sich sicher fühlen. Demokraten dürfen alles, Republikaner nichts.

Gelegentlich haben wir über die Unterschiede berichtet:

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

Wird Fauci auch diesmal davonkommen, so wie bei Wuhan? Selbst der Mainstream wurde damals kritisch, bevor er schwieg.

Dass amerikanische Forscher durchaus an der Entwicklung und vielleicht auch der Verbreitung des Wuhan-Virus beteiligt sein könnten, ist nicht neu:

Harvard Professor verhaftet – Verbindungen zu Wuhan nachgewiesen

Sie haben alles – Trump hat brisante Infos zu Wuhan

Senator Rand Paul findet, dass Fauci wegen der Unterstützung des Wuhan-Labors gefeuert werden sollte:

Aber Fauci, das Stehauf-Männchen, das immer wieder auf die Füße fällt, egal, was enthüllt wird, hat noch mehr getan.

Fauci wusste nachweislich bereits seit 2005, dass HCQ ein hervorragendes Mittel gegen Virenerkrankungen sein würde. Es gab also von Anfang an ein Medikament. ↓

Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Als Trump immer wieder HCQ empfahl, um einer möglichen Impfung aus dem Weg zu gehen, verbot Fauci es einfach. Viele 100.000 Menschen weltweit hätten gerettet werden können, sagen Ärzte und Forscher, wenn man es zugelassen hätte. Ärzte, die es dennoch verschrieben, wurden verfolgt und verloren teilweise ihre Zulassung.

Es ging alles in Richtung Impfung.

Fauci empfiehlt sie noch heute als Goldstandard, obwohl er wissen müsste, wie unnötig sie ist, wenn es wirksame Medikamente dagegen gibt. Stattdessen gibt es nun die Boosters, alle vier bis sechs Monate, damit es immer weitergeht.

In den USA ist offiziell, dass ein Drittel aller ärztlichen Behandlungen tödlich endet.

Eine Statistik dazu findet sich hier. Von Deutschland gibt es solche Zahlen nicht, da kann man nur schätzen. Manche sagen, es ist nur ein Viertel, eine mir bekannte Ärztin meinte sogar, Arztfehler würden die Todesliste anführen.

Nun, mit dem Wuhan-Virus, dürfte es nicht gut aussehen.

Ärzte und ihre Helfer impften Patienten wie am Fließband und immer wieder liest man, wenn es einen Prominenten erwischt:

Plötzlich und unerwartet …, aber er war doch doppelt geimpft!

Die einzige Gattung Mensch, die mit einem guten Gewissen über solche Zahlen hinwegsehen können, sind diejenigen, die keine Empathie empfinden können: Psychopathen

Sie sind ohne echte Sorge für alle Menschen oder Tiere. Sie versprechen einer Frau/einem Mann den Himmel auf Erden und sprühen vor Charme – bis sie besitzen, was sie wollen. Sie lügen, ohne mit der Wimper zu zucken und haben kein moralisches, ethisches, spirituelles Interesse an anderen oder an den Konsequenzen ihres Handelns. Sie haben kein Gewissen.

Ein Prozent aller Menschen sind Psychopathen, in höheren Positionen von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sind es vier Prozent. Das hört sich vielleicht wenig an, aber das sind dann meist die, die auch das Sagen haben.

Fauci verteidigt seine Methoden.

Er findet nicht, dass die Tiere gequält werden und er findet vielleicht auch, dass es doch auch den Menschen gut geht mit der Impfung. Er könnte sagen, sie haben doch nur bekommen, was sie sich so sehr ersehnt haben.

Möglich. Aber vorher haben Menschen wie er die Angst geschürt, damit es auch wirklich klappt. Milliarden Menschen wurden manipuliert, und ihnen wurde das große Heil versprochen. Jetzt sieht man, dass es eine Lüge war.

Wie viele Pfizer- oder Moderna-Dosen hält ein Körper aus? Ein neues Fauci-Experiment? Wir wissen es nicht.

Aber eines ist sicher: Ein solches Verhalten fühlt sich nicht normal an.

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Ein Aufruf von Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vizepräsident von Pfizer

Michael Yeadon

Dr. Mike Yeadon, ehemaliger leitender Wissenschaftler und Vizepräsident der Forschungsabteilung für Allergie und Atemwegserkrankungen des Arzneimittelherstellers Pfizer, warnt nicht nur vor der mRNA-Spritze, die er für unausgereift und damit für gefährlich hält, sondern nun auch vor den politischen Zuständen als Folge der Maßnahmen, die durch ein Virus entstanden sind, das bisher offenbar noch nicht isoliert werden konnte, wie gerade erst durch ein spanisches Gericht festgestellt wurde.

 

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Das spanische Gesundheitsministerium gibt in einem offiziellen Schreiben zu, dass es NICHT über eine isolierte Probe des Sars-Cov2-Virus verfügt, wie von einer Gruppe von Biologen gerichtlich eingefordert wurde.

Mike Yeadon meldete sich zu den desolaten Zuständen der sogenannten Maßnahmen in Australien, wenn man die „Impfung“  aufgrund der ungeklärten Sachlage und der immer noch experimentellen Situation verweigert.

Denn in Victoria/Australien wurde gerade ein Impfmandat für alle Arbeitnehmer ausgesprochen.

No jab, no job, heißt es dort lapidar. Wer bis heute nicht wenigstens eine Spritze bekommen hat oder einen Termin für die nächste Woche vorweisen kann, soll seinen Arbeitsplatz verlieren.

Lesen Sie dazu auch:

Australien – „Wenn die Regierung entscheiden kann, wer frei ist und wer nicht, dann gibt es keine Freiheit mehr, sondern nur noch Tyrannei“

Dr. Mike Yeadon auf Telegram:

Das wird bald auch unser Land erreichen. Verlassen Sie sich darauf.
Wenn Sie sich der Täuschung bewusst sind und nicht aktiv helfen, müssen Sie tief durchatmen und sich einmischen. Wir werden verlieren, wenn Sie es nicht tun,
Mike

Der gestrige Tag wird in Australien als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem die Segregation begann. Ab dem 11. Oktober 2021 gelten die folgenden Regeln für alle über 16, die nicht vollständig geimpft sind.
Bei Nichteinhaltung werden Bußgelder in Höhe von 1000 Dollar (Einzelpersonen) und 5000 Dollar (Unternehmen) fällig:
BESUCH VON FREUNDEN
Wenn Sie nicht vollständig geimpft sind, dürfen Sie die Wohnung einer anderen Person nicht besuchen, es sei denn, es liegen besondere Umstände vor (z. B. Kinderbetreuung, Hilfe beim Umzug, Pflege einer Person). Besuche aus rein sozialen Gründen sind nicht gestattet.
GOTTESHÄUSER
Wenn Sie nicht vollständig geimpft sind, dürfen Sie keine Gebetsstätte besuchen.
EINKAUFEN
Wenn Sie nicht geimpft sind, dürfen Sie nur wesentliche Einzelhandelsgeschäfte besuchen, z. B. Supermärkte, Baumärkte, Waschsalons, Postämter usw. (siehe Liste unter dem Link der Regierung unten). Nicht lebensnotwendige Einzelhandelsgeschäfte dürfen Sie nicht besuchen.
FRISEURE
Wenn Sie nicht vollständig geimpft sind, dürfen Sie nicht zum Friseur gehen. Sie dürfen auch keine Schönheitssalons oder Massagepraxen besuchen.
HOCHZEITEN UND BEERDIGUNGEN
Hochzeiten mit bis zu 100 Personen sind jetzt erlaubt. Wenn Sie jedoch nicht geimpft sind, dürfen Sie nur an einer Hochzeit mit 10 Personen teilnehmen (oder diese abhalten): das Paar, der Zelebrant und sieben Gäste. Dasselbe gilt für Beerdigungen: 100 geimpfte Personen sind jetzt erlaubt – aber ungeimpfte Personen dürfen nur an Beerdigungen mit insgesamt 10 Personen teilnehmen.
BEWIRTUNG/CAFÉS USW.
Der Besuch von Cafés, Kneipen, Bars, Imbissbuden, Kiosken usw. ist nur gestattet, wenn Sie vollständig geimpft sind.
REISEN IM AUTO
Wenn Sie nicht vollständig geimpft sind, dürfen Sie nur mit Personen, mit denen Sie zusammenleben, in einem Auto fahren. Sie können nur dann mit jemandem fahren, mit dem Sie nicht zusammenleben, wenn es sich zum Beispiel um
* in einem Notfall
* aus einem triftigen Grund
* um eine schutzbedürftige Person zu betreuen/unterstützen
* ein Taxi oder eine Mitfahrgelegenheit
* um ein Fahrzeug für Ihre Arbeit zu benutzen
Ähnliche Einschränkungen gelten für Boote.
URLAUB UND REGIONALE BESUCHE
Wenn Sie nicht vollständig geimpft sind, dürfen Sie keinen Urlaub außerhalb Ihres eigenen Regierungsbezirks machen, d. h. wenn Sie im Großraum Sydney wohnen, dürfen Sie diese Region nicht verlassen. Sie dürfen ein Ferienhaus oder eine Kurzzeitunterkunft nicht mit einer Person teilen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehört.
SPORT UND BEWEGUNG
Sie dürfen nicht an Gruppensportarten im Freien teilnehmen, wenn Sie nicht geimpft sind. Sie dürfen sich nur mit einer weiteren Person im Freien bewegen. Geimpfte Personen dürfen mit bis zu 20 Personen Sport treiben.
VERSAMMLUNGEN IM FREIEN
Bis zu 30 geimpfte Personen können an einer Zusammenkunft im Freien teilnehmen, z. B. an einem Picknick. Wenn Sie nicht vollständig geimpft sind, dürfen Sie nur mit einer weiteren Person oder mit Ihrem Haushalt zusammenkommen.
ERHOLUNGSEINRICHTUNGEN
Freizeiteinrichtungen wie Zoos, Aquarien, Sportstadien, Ausstellungsgelände, Rennbahnen, Autorennbahnen und Freizeitparks sind jetzt geöffnet – aber für Ungeimpfte geschlossen.

Klingt das logisch?

Für Ungeimpfte gilt also: Besuche aus rein sozialen Gründen sind nicht gestattet, aber bei einem Picknick darf man mit mindestens einer weiteren ungeimpften Person zusammenkommen. Bei Hochzeiten und Beerdigungen dürfen es aber 10 Ungeimpfte sein.

Alles, was Spaß macht oder den Körper und die Seele stärkt, wird grundsätzlich verboten: kulturelle Veranstaltungen, mit Kindern in den Zoo gehen, Gottesdienste, Sport und Urlaub, wenn er nicht gerade in den eigenen vier Wänden stattfindet, die man nur noch in einem bestimmten Radius verlassen darf.

Geimpfte dürfen auch nicht alles, denn ab der magischen Zahl von 100 wird es offenbar auch für sie gefährlich. Mehr als 100 Geimpfte dürfen also nicht zusammenkommen, warum auch immer.

Ab wann man in Australien als geimpft gilt, wissen wir nicht. Nicht alle Länder sind transparent.

Aber wenn sie es so halten, wie die Amerikaner, dann gilt Folgendes:

Auf der Seite der CDC (Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention), die ihre Leitlinien zu COVID ständig ändert, liest man Folgendes:

Personen galten als vollständig geimpft ≥14 Tage nach Erhalt der zweiten Dosis einer 2-Dosis-Serie (Pfizer-BioNTech- oder Moderna-COVID-19-Impfstoffe) oder nach einer Dosis des Einzelimpfstoffs Janssen (Johnson & Johnson) COVID-19¶; teilgeimpft ≥14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis und <14 Tage nach der zweiten Dosis einer 2-Dosis-Serie; und ungeimpft <14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis einer 2-Dosis-Serie oder 1 Dosis des Einzelimpfstoffs oder wenn keine CAIR2-Impfdaten verfügbar waren.

Übersetzt:

Eine Person gilt erst 14 Tage nach der 2. Impfung von Pfizer und Moderna und nach einer Dosis von J&J als vollständig geimpft.
Teilgeimpft ist man auch erst 14 Tage nach der ersten Dosis, sowie auch noch ca. 14 Tage nach der 2. Impfung.
Als ungeimpft gilt man die ersten 14 Tage nach der ersten Dosis, falls zwei vorgeschrieben sind.

Wenn also innerhalb der ersten 14 Tage nach der Impfung Probleme auftreten, dann gilt man in den USA als „nicht geimpft“.

Ungefähr 80 Prozent aller Nebenwirkungen, bis hin zum Tod, sollen allerdings innerhalb dieser ersten 14 Tage auftreten. Das bedeutet laut Anwalt Thomas Renz, der noch weit mehr Daten direkt von der amerikanischen Krankenversicherung Medicare gesammelt hat, dass die „Ungeimpften“ im Krankenhaus wohl eher die Geimpften sind, die an den Nebenwirkungen leiden.

Lesen Sie, was er dazu noch herausgefunden hat:

Wer innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung stirbt, gilt als ungeimpft – So wird die Statistik geschönt!

Für Deutschland finde ich Folgendes:

„Als vollständig geimpft gelten Personen, die noch nicht nachweislich an COVID-19 erkrankt waren und die alle erforderlichen Impfungen erhalten haben. Dabei muss die letzte Einzelimpfung mindestens 14 Tage zurückliegen.“

Da haben wir also auch diese 14 Tage. Aber ob jemand, der nicht vollständig geimpft ist, dann als nicht Geimpfter zählt, wenn er hospitalisiert wird oder stirbt, das geht daraus leider nicht hervor. Erscheinen die jetzt in der Statistik als nur „angeimpft“ oder gar „ungeimpft“.

Der israelische Krankenhausarzt Dr. Kobi Haviv bestätigt die hohe Zahl der Geimpften auf seiner Station:

„95% der schwer erkrankten Patienten sind geimpft.“
„85-90 % der Krankenhausaufenthalte entfallen auf vollständig geimpfte Personen.“
„Wir öffnen mehr und mehr COVID-Stationen.“
„Die Wirksamkeit des Impfstoffs lässt nach.“

Man darf sich wundern, wenn in anderen Ländern die offiziellen Zahlen genau umgekehrt sind. Übrigens auch bei uns.

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Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier äußerte große Bedenken bezüglich des Vorgehens der Bundesregierung und der Landesregierungen.

Dass inzwischen die Exekutive frei über Maßnahmen entscheiden kann, ohne dass die vom Volk gewählten Vertreter eingeschaltet werden, hält er für äußerst bedenklich.

„Aktuell haben wir weitgehend einen „Freibrief“ für die Exekutive. Das geht in meinen Augen nicht. Wesentliche Entscheidungen über die Grundrechtsverwirklichung hat die vom Volk gewählte Vertretung zu treffen. Es kann nicht sein, dass diese sich verschweigt und alle schwierigen und schicksalhaften Fragen der Exekutive überlässt. Dazu gehört auch die Schaltkonferenz zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten, die entweder in geschlossenen Räumen oder in digitalen Konferenzen solche zentralen Entscheidungen trifft. Das ist einer rechtsstaatlichen Demokratie nicht angemessen.“

Lesen Sie das Interview mit Herrn Dr. Papier hier.

NEU – Taiwan berichtete gerade, dass mehr Menschen an den Nebenwirkungen starben.

Die Anzahl der Menschen, die nach der Spritze starben, sei höher als die Anzahl der Todesfälle durch die Erkrankung selbst. Es gäbe ein Verhältnis von 865 zu 845 zu Ungunsten derjenigen, die sich mit AstraZeneca, Moderna, Pfizer oder Taiwans eigenem Vakzin behandeln ließen.

Ist das nicht unglaublich, wie unterschiedlich diese Zahlen je nach Ländern ausfallen?

Sollte es nicht überall relativ gleich sein? Wäre das nicht eine schöne Aufgabe für Studierende, um über eine Ex-Post-Facto-Studie  Antworten zu bekommen, die wahrscheinlich viele interessieren? Oder ist das alles ganz normal, wenn die einen sagen, dass 90 Prozent der Intensivpatienten und/oder Toten ungeimpft sind, während andere genau das Gegenteil behaupten?

Vielleicht interessiert Sie, was Project Veritas neulich erst zum Thema COVID und den Nebenwirkungen herausgefunden hat.

Notaufnahme – Project Veritas berichtet über Vertuschung und Manipulation

Zu diesem Bericht gibt es hier, hier, hier und hier noch Fortsetzungen.

Medizindiktatur USA – Transplantationen nur noch mit Impfung? Alternative: Tod durch Organversagen

Waren die Menschen je so gespalten wie zu unseren Zeiten? Es gibt inzwischen die stolzen Impflinge, von denen viele die als „kleinen Piks“ bezeichnete Injektion des sogenannten Vakzins als Glücksmoment empfunden haben, und es gibt die Impfverweigerer, die immer mehr in die Außenseiterrolle gedrängt werden.

 

Audio

So verweigerte ein Krankenhaus in Colorado einer Frau die Nierentransplantation, weil sie sich nicht gegen COVID-19 immunisieren lassen möchte. Ihre Begründung ist deckungsgleich mit der vieler Verweigerer: Sie weiß nicht, was drin ist und traut dem Stoff deshalb nicht. Außerdem hat sie nachweislich bereits eigene Antikörper entwickelt. Ihre Spenderin hat verweigert aus religiösen Gründen.

Im August gab es bereits eine Studie, nach der eine natürliche Immunität mehrfach besser sei als eine künstlich erworbene. Menschen, die sich bezüglich der Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen täglich informieren, wissen das und entscheiden sich jetzt erst recht gegen eine Impfung.

Man drohte also der kranken Frau, dass man sie von der Transplantationsliste streichen würde, würde sie nicht dem Impf-Mandat des Krankenhauses folgen.

Sollte man da nicht eher sagen, dass sie von der OP-Liste gestrichen wird? Denn sie brachte die freiwillige Spenderin mit und musste nicht warten, bis jemand für tot erklärt wurde, dessen Niere sie dann bekam.

Das Krankenhaus begründete die Ablehnung so:

„In fast allen Fällen müssen Transplantatempfänger und Lebendspender bei UCHealth jetzt gegen COVID-19 geimpft werden, zusätzlich zur Erfüllung anderer gesundheitlicher Anforderungen und zum Erhalt weiterer Impfungen. Einige Transplantationszentren in den USA haben diese Vorschrift bereits eingeführt, und andere setzen diese Änderung jetzt durch.“

Die Patientin, Frau Lutali, hat bereits eine natürliche Immunität erworben und damit einen natürlichen Schutz. Warum also sollte sie sich impfen lassen?

Ihre Spenderin, Frau Fougner, versteht das Ganze ebenso wenig:

„Hier bin ich, bereit, eine direkte Spenderin für sie zu sein. Das hat keine Auswirkungen auf andere Patienten auf der Transplantationsliste. Wie kann ich hier sitzen und zulassen, dass meine Freundin ermordet wird, wenn ich eine vollkommen gesunde Niere habe und ihr Leben retten kann?“

Sie sagte tatsächlich: ermordet.

Laut Frau Lutali erhielt sie vom Krankenhaus zuvor die Information, dass eine Impfung für die Transplantation nicht erforderlich sei.

Der republikanische Abgeordnete Tim Geitner hat mit der Patientin gesprochen und ist ebenso erschüttert. Warum impfen, wenn jemand doch positiv auf Antikörper getestet wurde und dies in den Unterlagen auch dokumentiert wurde?

Das sei unglaublich frustrierend, unglaublich traurig, unglaublich ekelhaft, dass UCHealth eine solche Entscheidung träfe und einen Menschen auf so dramatische und tiefgreifende Weise beeinträchtige.

Das ist kein Einzelfall.

Anfang des Jahres wurde auch Sam Allen von der University of Washington Medicine mitgeteilt, dass seine Herztransplantation nicht durchgeführt werden könne, wenn er sich nicht impfen lasse.

Es werden derzeit überall Menschen gezwungen, sich impfen zu lassen, oder sie verlieren ihren Job.

In Australien sind die Bauarbeiter deshalb auf die Straße gegangen und sie haben gewonnen. Medizinisches Personal, Lehrer, Beamte kündigen freiwillig, weil sie selbst entscheiden möchten, was in ihren Körper hereinkommt.

Wenn das so weitergeht, dann fehlen bald überall qualifizierte Arbeitskräfte. Aber wenigstens haben sie dann noch ihre Würde. Denn dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt und auch nicht davor, weiterhin die Maskerade aufrechtzuerhalten, das sollte inzwischen jeder wissen.

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Pfizer Whistleblowerin berichtet über fetales Gewebe von abgetriebenen Babys für Impfstoff-Herstellung | Project Veritas Nr. 5

Project Veritas Pfizer Whistleblower Nr. 5

Schon wieder ist jemand hervorgetreten und hat Interna der eigenen Firma verraten. James O’Keefe hatte letztes Mal bereits angekündigt, dass es auch heute wieder um Pfizer gehen würde, der Firma, die derzeit in Millionenhöhe „Impfdosen“ austeilt und die dabei bereits Milliarden verdient haben soll.

 

Audio

Eine Whistleblowerin, die zum Zeitpunkt ihres Besuchs bei Project Veritas noch bei Pfizer angestellt war, kann offenbar nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren, was sie an ihrem Arbeitsplatz wahrgenommen hat.

Melissa Strickler, Qualitätsprüferin von Pfizer, hat interne eMails veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass Führungskräfte des Unternehmens ihre Mitarbeiter angewiesen haben, die Verwendung von menschlichem fötalem Gewebe bei Labortests für den COVID-Impfstoff geheim zu halten.

Das Interview auf Englisch:

Sie zitiert Vanessa Gelman, Pfizer Senior Director of Worldwide Research:

„Aus der Sicht des Unternehmens wollen wir vermeiden, dass die Informationen über fetale Zellen in die Öffentlichkeit gelangen.  Das Risiko, dies jetzt zu kommunizieren, überwiegt jeden potenziellen Nutzen, den wir sehen könnten, insbesondere für die Öffentlichkeit, die diese Informationen auf eine Weise nutzen könnte, die wir nicht wollen. Wir haben in den letzten Wochen keine Fragen von politischen Entscheidungsträgern oder den Medien zu diesem Thema erhalten, daher möchten wir es nach Möglichkeit vermeiden, dieses Thema anzusprechen.“

„Wir haben so weit wie möglich versucht, die fetalen Zelllinien nicht zu erwähnen. Eine oder mehrere Zelllinien, deren Ursprung auf menschliches fetales Gewebe zurückgeführt werden kann, wurden in Labortests im Zusammenhang mit dem Impfstoffprogramm verwendet.“

Die Whistleblowerin, die diese Mails an Project Veritas weitergegeben hat, meinte, sie sei sich nicht sicher, ob abgetriebenes fetales Gewebe in das endgültige COVID-Impfstoffprodukt gelangt sei:

„Sie sind in ihren E-Mails so irreführend, dass es fast so aussieht, als sei es im endgültigen Impfstoff enthalten. Ich habe einfach kein Vertrauen mehr.“

Mail von Philip Dormitzer, Pfizer Chief Scientific Officer:

Abkürzungen Inhaltsstoffe Pfizer

„Die HEK293T-Zellen, die für den IVE-Test verwendet werden, stammen letztlich von einem abgetriebenen Fetus. Andererseits hat das Lehrkomitee des Vatikans bestätigt, dass es die Immunisierung von Pro-Life-Gläubigen für akzeptabel hält. Die offizielle Erklärung von Pfizer fasst die Antwort gut zusammen und ist das, was man als Antwort auf eine Anfrage von außen geben sollte.“

Hier wäre interessant und sicherlich auch relevant, zu wissen, ob der Vatikan die Inhaltsstoffe der Pfizer-Dosen kennt. Immerhin ist er offiziell gegen Abtreibung.

Vanessa Gelman hat nach der Veröffentlichung der Mails ihr Profil bei LinkedIn gelöscht.

Vanessa Gelman Linked in

Melissa Strickler:

„Ich habe mich an Project Veritas gewandt, weil ich sonst niemanden habe, an den ich mich wenden kann, wenn meine eigene Firma nicht ehrlich zu mir ist. Mir wurde von Gesetzgebern und Anwälten gesagt, ich solle Project Veritas vertrauen und mich an euch wenden.“

Sie hat nach der Veröffentlichung des Interviews mit James O’Keefe von Project Vertias das getan, was inzwischen fast alle tun, nachdem sie bei Project Vertitas waren, und hat für sich selbst eine GiveSendGo-Kampagne eingerichtet, bei der die Öffentlichkeit sie direkt finanziell unterstützen kann.

Wie die meisten Whistleblower dürfte sie entlassen und eventuell auch angeklagt werden und benötigt das Geld für die Übergangszeit zu einem neuen Job und vor allen Dingen für den teuren Anwalt.

Für viele Menschen, die noch gezögert haben, ob sie sich impfen lassen sollten oder nicht, wird die Tatsache, dass zur Produktion Gewebe von abgetriebenen Babys verwendet wird, ein klares Nein zur Impfung bedeuten.

Die erste Whistleblowerin, Jodi O’Malley, die bei Project Veritas über die Nebenwirkungen sprach, die sie bei den Patienten in der Notaufnahme wahrnahm, erhielt von dankbaren Amerikanern bis jetzt fast 470.000 Dollar.

Melissa erhielt in der ersten Stunde nach Veröffentlichung des Project Veritas Reports bereits 36.000 Dollar.

Sie selbst schreibt:

Ich bin Melissa McAtee und ich habe Interna des Unternehmens veröffentlicht, für das ich fast 10 Jahre meines Lebens geopfert habe. Ich habe mich dazu entschlossen, die Öffentlichkeit zu informieren, weil ich glaube, dass die Menschen keine informierten Entscheidungen darüber treffen, was sie ihrem Körper zuführen.

Ich tue dies nicht für Geld oder irgendeinen Vorteil für mich selbst, da ich viele große Vergünstigungen verliere und dafür bezahle.

Pfizer erwartet laut seinen eigenen Richtlinien Integrität, Ehrlichkeit und die Verantwortung für unser Handeln.

In dem Moment, als sie hörte, das die Firma noch in diesem Jahr den Stoff an Babys verabreichen wollte, habe sie gewusst, dass sie etwas tun müsse. Das sei keine politische oder religiöse Frage, sondern hier würde es um die Menschheit gehen und da müsse man das richtige tun, wenn man sehen würde, dass hier etwas total schief läuft. Sie begründet das mit ihrem Glauben, denn in der Bibel würde stehen, dass man nicht mitmachen soll, wenn man so etwas sieht, sondern man soll es bloßstellen.

Würden ihr deshalb Verfolgung oder Tod drohen, dann könne man es nicht ändern, aber dann stünde sie auf der richtigen Seite der Geschichte.

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Weitere Whistleblower-Berichte zur Impfung von Project Veritas:

Notaufnahme – Project Veritas berichtet über Vertuschung und Manipulation

Arizona – Senatorin Kelly Townsend reagiert auf Project Veritas

Project Veritas Teil 2 – FDA-Beamter vergleicht Ungeimpfte mit „Nazi-Deutschlands Juden“ und verlangt Ausgrenzung und Kennzeichnung

Project Veritas Teil 3 – Whistleblower Impfstoffhersteller: „Kinder brauchen den „verdammten“ COVID-Impfstoff nicht, weil es „unbekannte Nachwirkungen gibt“

Pfizer-Wissenschaftler: „Ihre natürlichen Antikörper sind wahrscheinlich besser als die Impfung“ | 4. Teil Project Veritas

Redakteur öffentlich-rechtlicher Medien „kann nicht mehr“ und bricht sein Schweigen

Öffentlich-rechtliche Medien / Bild Markus Winkler Pixabay

Ein Redakteur des öffentlich-rechtlichen SWR2 möchte nicht mehr schweigen. In einem öffentlichen Brief, betitelt mit „Ich kann nicht mehr“, beschreibt er die Zustände hinter den Kulissen.

 

Audio

Ole Skambraks, der seit 12 Jahren beim SWR2 arbeitet, berichtet, dass es ihm nicht leichtfällt, diesen Brief zu schreiben. Aber er könne nicht mehr schweigen „und nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, passiert“.

Er spricht über die Impfungen und meinte, der von Politik und Medien propagierte Weg aus der Pandemie wäre ein „Dauerimpfabonnement“.

„Wissenschaftlerinnen, die einen anderen Umgang mit Corona fordern, bekommen immer noch keine adäquate Bühne bei den öffentlich-rechtlichen Medien …“

 Er erwähnt, dass es nicht leicht ist, dagegen zu sein, da die Kritiker mit Hausdurchsuchungen, Strafverfolgung, Kontosperrung, Versetzung oder Entlassung rechnen [müssten], bis hin zur Einweisung in die Psychiatrie.

Lesen Sie dazu auch Beate Bahners Bericht:

Beate Bahner ist zurück: „Wir brauchen ein gesundes Herz und eine kraftvolle Seele“

Jegliche Informationen, Beweise oder Diskussionen, die im Gegensatz zum offiziellen Narrativ ständen, würden unterbunden werden.

Vor der Zeit von Corona respektierte Wissenschaftler und Experten „sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten“. Es gäbe keinen offenen Meinungsaustausch mehr, stattdessen werde ein wissenschaftlicher Konsens verteidigt, den man nicht anzweifeln darf, ohne Empörung oder Häme zu ernten.

„Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft, die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach.“

Aufschlussreich sei, was alles im öffentlich-rechtlichen Rundfunk unerwähnt bleiben würde. Es würde Mut erfordern, in Konferenzen gegen den Strom zu schwimmen und eine eigene Meinung zu äußern, da man dann sehr leicht in die rechte Ecke geschoben werden würde.

Ole Skambraks stellt Fragen, die er gern beantwortet hätte.

Zum Beispiel, warum im neuen Infektionsschutzgesetz steht, „dass das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung fortan eingeschränkt werden kann – auch unabhängig von einer epidemischen Lage?“

„Warum wurde das den Medien bekannte, interne Papier aus dem Bundesinnenministerium nicht in Gänze veröffentlicht – und in der Öffentlichkeit diskutiert, in dem gefordert wurde, dass Behörden eine „Schockwirkung“ erzielen müssten, um Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die menschliche Gesellschaft zu verdeutlichen?“

Nur Menschen mit schweren Corona-Nebenwirkungen würden es in die Medien schaffen, nicht aber Menschen mit schweren Impfnebenwirkungen.

Die Stadt mit der höchsten Fallzahl, Bremen, habe gleichzeitig mit 78 Prozent auch die höchste Impfquote.

Es gäbe eine „unsaubere Zählweise bei ‚Impfdurchbrüchen‘“.

Die Niederlande würde deutlich mehr Nebenwirkungen der Impfstoffe melden als andere Länder.

Es gäbe effektive und kostengünstige Behandlungsmittel für COVID-19, „die nicht eingesetzt werden dürfen“.

Er erwähnt hier Hydroxychloroquin, das bereits millionenfach für rheumatische Erkrankungen und Malaria eingesetzt worden wäre und das plötzlich für gefährlich erklärt worden sei. Dass Donald Trump das Mittel als einen game changer genannt hatte, hätte noch zu einer Verstärkung der Diskreditierung geführt.

Ivermectin habe immerhin in Tschechien und der Slowakei eine vorläufige Zulassung für die Behandlung von COVID-19-Patienten erhalten.

Er möchte wissen, warum die Gesundheitsbehörden sich vehement gegen diese Behandlungsmethoden gestellt hätten, die von Anfang an zur Verfügung gestanden hätten.

Stattdessen ging die WHO noch einen Schritt weiter und änderte die Richtlinien zur Herdenimmunität, die auf einmal nur noch mit einer Impfung zu erreichen sei.

„Die WHO ging zeitweise sogar so weit, die Definition von „Herdenimmunität“ in dem Sinne zu ändern, dass diese nur noch durch Impfungen erlangt werden könne und nicht mehr durch eine frühere Infektion wie das bisher der Fall war.“

Zu diesen Themen hätte er sich investigative Recherchen vom ARD gewünscht.

Auch vollständig geimpfte Personen würden weiterhin erkranken. Hier erwähnt er Dr. Kobi Haviv, der in einem Interview neulich erst sagte, dass 85 bis 90 Prozent der schwer Erkrankten auf seiner Intensivstation doppelt geimpft wären.

[Anm.: Im offiziellen Narrativ heißt es in der Regel: Es sind die Ungeimpften, die dort liegen.]

Lesen Sie hier Dr. Kobi Havivs Aussage mit englischen Untertiteln:

Wer innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung stirbt, gilt als ungeimpft – So wird die Statistik geschönt!

Dennoch gäbe es in Deutschland einen Lockdown speziell für Ungeimpfte, nämlich die 2G-Regel.

Dadurch würde die Gesellschaft in zwei Klassen gespalten werden.

„Auch Beschäftigungsverbote und Kündigungen aufgrund des Impfstatus sind nicht mehr ausgeschlossen und Krankenkassen könnten Ungeimpften künftig ungünstigere Tarife vorschreiben. Warum dieser Druck auf Ungeimpfte? Wissenschaftlich ist das nicht begründbar und gesellschaftlich überaus schädlich.“

Dadurch, dass die durch die Impfung erzeugten Antikörper mit der Zeit deutlich abnehmen würden, wären weitere Impfungen nötig. Derzeit sei es die dritte, aber die vierte wäre bereits angekündigt. Wer nach sechs Monaten die Impfung nicht auffrische, gelte als nicht geimpft und verliere [in Israel] den „grünen Pass“. Joe Biden möchte in den USA sogar alle 5 Monate auffrischen lassen.

„Marion Pepper, Immunologin an der University of Washington, stellt diese Strategie allerdings in Frage. Gegenüber der New York Times erklärte sie, „die wiederholte Stimulierung der körpereigenen Abwehrkräfte kann auch zu einem Phänomen führen, das als ‘Immunerschöpfung‘ bezeichnet wird.“

Natürliche Immunität durch eine Infektion würde eine deutlich robustere Immunität aufbauen.

Sie würde auf über 20 verschiedene Mutationen reagieren.

Jens Spahn habe zwar angekündigt, dass auch ein Antikörpernachweis zulässig sein werde, aber um offiziell als immun zu gelten, müsse immer noch eine Impfung folgen.

„Wer versteht diese Logik?“

Man würde die Gegenseite nicht mehr zu Wort kommen lassen, alle Seiten anzuhören sei aber ein journalistisches Grundverständnis. Bei Debatten sähe man deshalb zwei Menschen, die sich einfach nur noch gegenseitig bestätigen würden. Kritische Standpunkte würden gerne ausgeblendet werden, indem man entsprechende Personen erst gar nicht mehr einlädt.

Experten wie Dr. Wolfgang Wodarg, mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker, kämen öffentlich nicht mehr zu Wort.

„2010 hat er als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat den Einfluss der Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Damals konnte er seine Meinung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk persönlich vertreten, seit Corona geht das nicht mehr. An seine Stelle sind sogenannte Faktenchecker getreten, die ihn diskreditieren.“

[Anm.: Herr Dr. Wodarg ist an anderer Stelle sehr aktiv. Er war offenbar wesentlich daran beteiligt, dass der Corona-Ausschuss gegründet wurde, dem er seither immer wieder als Experte zur Verfügung steht. Die ersten 10 Sitzungen des Ausschusses von vier Anwälten und vielen Experten aus aller Welt zum Thema Corona kann man sich hier als eBook-Zusammenfassung herunterladen.]

In den USA würde man inzwischen überlegen, „Wissenschaftskritik“ als „hate crime“ – Hassrede – strafrechtlich zu verfolgen.

Hinter verschlossenen Türen würden sich aber selbst Wissenschaftler streiten und wären sich über grundlegende Fragen uneinig. Was also ist Realität? Wie sieht die Faktenlage aus? Das herauszufinden, ginge nur über einen offenen Diskurs der Meinungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Er habe den Eindruck, dass aber gerade jegliche Beweise, die im Gegensatz zum offiziellen Narrativ stehen, unterbunden werden.

Als Marcel Barz eine Rohdatenanalyse erstellte und dabei feststellte, „dass weder die Zahlen zur Übersterblichkeit noch zur Bettenbelegung oder zum Infektionsgeschehen dem entsprechen, was wir seit anderthalb Jahren von Medien und der Politik zu lesen oder hören bekommen“, wurde das Video nach drei Tagen gelöscht. Es steht inzwischen, nach Protest, wieder online.

Selbst ein Gutachten, erstellt für das Bundesgesundheitsministerium, kam zu dem Schluss, dass nur 2 Prozent der COVID-Patienten die Intensivstationen belasteten und man hier kaum von einer Überbelastung sprechen konnte.

Auch Facebook und Co. würden Inhalte zu Corona inzwischen löschen und damit den Diskurs steuern.

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk könnte einen wichtigen Ausgleich schaffen, indem er einen offenen Meinungsaustausch gewährleistet. Doch leider Fehlanzeige!“

Ole Skambraks erwähnt, dass Frankreich schon einen Schritt weiter in der globalen Bevölkerungskontrolle oder gar dem Überwachungsstaat sei, da sie den von der Gates- und Rockefeller -Stiftung entworfenen und finanzierten „digitalen Impfpass“ auch nach der Pandemie bestehen lassen wollen.

Australien möchte über Gesichtserkennung überwachen, dass Menschen in Quarantäne zu Haus bleiben. Israel habe elektronische Armbänder und in einer italienischen Stadt würden Drohnen zur Temperaturmessung von Strandbesuchern getestet. Auch Frankreich wolle die Drohnenüberwachung großflächig möglich machen.

Diese Themen würden bei den öffentlichen Medien fast völlig unter den Tisch fallen.

„Die Einschränkung des Diskurses geht mittlerweile so weit, dass der Bayerische Rundfunk mehrfach bei der Übertragung von Parlamentsdebatten des Landtags die Reden von Abgeordneten, die kritisch zu den Maßnahmen stehen, nicht ausgestrahlt hat.“

Die etablierten Medien würden ihrer Aufgabe als demokratisches Korrektiv nicht mehr nachkommen.

Nachdem er die aus anderen Bereichen „vielen herausragenden Recherchen, Formate und Inhalte“ von ARD, ZDF und dem Deutschlandradio lobte, meinte er:

 „Doch bei Corona ist etwas schiefgelaufen.

Plötzlich nehme ich einen Tunnelblick und Scheuklappen wahr und einen vermeintlichen Konsens, der nicht mehr hinterfragt wird.“

„Verachtung tritt an die Stelle von Verständnis, das Bekämpfen der anderen Meinung ersetzt Toleranz. Grundwerte unserer Gesellschaft werden hopladihop über Bord geworfen. Hier sagt man: Menschen, die sich nicht impfen wollen, seien bekloppt, dort heißt es: ‚Schande über die Schlafschafe‘.“

Ole Skambraks erwähnt, dass er nicht weiß, ob er mit diesem Schreiben seinen Job riskiert.

Er freut sich über einen regen Meinungsaustausch. Die Welt würde sich gerade mit rasender Geschwindigkeit verändern und wie es weitergeht, das läge an uns und unserer Fähigkeit der Kooperation, des Mitgefühls und des Bewusstseins von uns selbst und unseren Worten und Taten.

„Für unsere geistige Gesundheit täten wir gut daran, den Debattenraum zu öffnen – in Achtsamkeit, Respekt und Verständnis für unterschiedliche Perspektiven.“

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Pfizer-Wissenschaftler: „Ihre natürlichen Antikörper sind wahrscheinlich besser als die Impfung“ | 4. Teil Project Veritas

Whistleblower von Pfizer bestätigen, dass die natürliche Immunität besser ist als der Pfizer-Shot

Project Veritas veröffentlichte heute das vierte Video in seiner COVID-Impfstoff-Untersuchungsreihe. Heute bestätigen drei Wissenschaftler von Pfizer unabhängig voneinander, dass Antikörper im Vergleich zum Impfstoff zu einem gleichwertigen, wenn nicht sogar besseren Schutz gegen COVID führen.

 

Audio

Karl Nick ist Wissenschaftler und an der Herstellung der Dosen beteiligt:

„Wenn jemand von Natur aus immun ist – wie bei COVID – hat er wahrscheinlich mehr Antikörper gegen das Virus. Wenn man das Virus tatsächlich bekommt, fängt man an, Antikörper gegen mehrere Teile des Virus zu produzieren. Also sind die Antikörper zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich besser als die [COVID-]Impfung.“

Er sagt also, dass die natürliche Immunität wirksamer sei als der Impfstoff, an dem er arbeitet und den Pfizer herstellt. Dennoch befürwortet er die Impfpflicht, die Impfausweise und dass man es ungeimpften Menschen derzeit so unbequem wie möglich machen möge. So lange, bis sie aufgeben und sich die Spritze geben lassen.

Chris Croce, ebenfalls Wissenschaftler bei Pfizer, bestätigt seinen Kollegen bezüglich der Immunität:

„Sie sind länger geschützt“, wenn Sie natürliche COVID-Antikörper haben, verglichen mit dem COVID-Impfstoff.“

Veritas: „Ich bin also gut geschützt [mit Antikörpern]?“

Croce: „Yeah.“

Veritas: „Genauso gut wie mit dem Impfstoff?“

Croce: „Wahrscheinlich sogar mehr.“

Veritas: „Wie das? Wie viel mehr?“

Croce: „Sie sind wahrscheinlich länger geschützt, da es eine natürliche Reaktion gab.“

Veritas: „Und was ist mit den monoklonalen Antikörperbehandlungen passiert?“

Croce: „[Das wurde] zur Seite gelegt.“

Veritas: „Warum?“

Croce: „Geld. Es ist ekelhaft.“

Croce: „Ich fühle mich immer, als würde ich für ein bösartiges Unternehmen arbeiten, weil es am Ende nur um den Profit geht. Ich meine, ich bin da, um Menschen zu helfen, nicht um Millionen und Abermillionen von Dollar zu verdienen. Das ist also ein moralisches Dilemma.“

Veritas: „Geht es nicht um Milliarden und Abermilliarden?“

Croce: „Im Grunde wird unsere Organisation jetzt mit COVID-Geldern betrieben.“

Rahul Khandke, der dritte Pfizer-Wissenschaftler, bestätigt seine beiden Kollegen:

Er wies zudem darauf hin, dass der Nachweis von Antikörpern dem Nachweis der Impfung gleichgestellt ist.

„Wenn Sie [COVID]-Antikörper gebildet haben, sollte man Ihnen die Möglichkeit geben, zu beweisen, dass Sie diese gebildet haben.“

Er behauptete zudem, dass Pfizer von seinen Mitarbeitern verlangt, Informationen von der Öffentlichkeit fernzuhalten. Stattdessen sollen sie sagen:

„‚Der Impfstoff ist sicherer, als COVID zu bekommen!‘ Ehrlich, wir mussten so viele Seminare dazu besuchen. Sie haben ja keine Ahnung. Wir mussten stundenlang dasitzen und uns anhören, dass man in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen darf.“

Project Veritas hat angekündigt, demnächst weitere Informationen zu Pfizer zu veröffentlichen.

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Das Video in voller Länge (Englisch):

Weitere Beiträge zum Thema Project Veritas in Bezug auf die COVID-Impfung:

Notaufnahme – Project Veritas berichtet über Vertuschung und Manipulation

Arizona – Senatorin Kelly Townsend reagiert auf Project Veritas

Project Veritas Teil 2 – FDA-Beamter vergleicht Ungeimpfte mit „Nazi-Deutschlands Juden“ und verlangt Ausgrenzung und Kennzeichnung

Project Veritas Teil 3 – Whistleblower Impfstoffhersteller: „Kinder brauchen den „verdammten“ COVID-Impfstoff nicht, weil es „unbekannte Nachwirkungen gibt“

Wer innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung stirbt, gilt als ungeimpft – So wird die Statistik geschönt!

Vakzin - Foto HkanGerman pixabay

Menschen, die an COVID gestorben sind, gelten dann nicht als geimpft, wenn die Impfung weniger als 14 Tage zurückliegt.

 

Audio

Die folgenden Zahlen stammen aus einer Präsentation von Rechtsanwalt Thomas Renz, der Kontakt zu einem Whistleblower hatte, der ihm die echten Zahlen der amerikanischen Krankenversicherung Medicare zuspielte. Dort ist allerdings lediglich ein Fünftel aller Amerikaner versichert, es handelt sich also nicht um eine Erhebung der Gesamtpopulation der USA.

Aus den dort gesammelten Daten kann man dann ablesen:

Die Toten der ersten 14 Tage fallen aus den offiziellen Todeszahlen für Geimpfte heraus und werden den Ungeimpften zugesprochen!

Deshalb hört man in den regierungstreuen Nachrichten auch immer wieder, dass über 80 Prozent der an COVID Erkrankten Nichtgeimpfte sein sollen. Tatsache ist allerdings, dass die meisten Nebenwirkungen, die zur Hospitalisierung führen – einschließlich Tod – innerhalb dieser ersten zwei Wochen auftreten.

Covid Impfung Tote – Renz Law

Dieses Ausschlussverfahren muss man nicht logisch nachvollziehen können.

Aber ein Kriminalist wird sich dabei vielleicht etwas denken, wenn er diese Zahlen sieht. Demnach starben 48.465 Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an COVID. Dass sie geimpft waren, taucht in keiner Statistik auf, denn sie gelten als ungeimpft.

Ein Ermittler könnte vermuten, dass hier die Zahlen verschleiert werden sollen, damit das Image der Impfung, die als sicher und wirksam gegen einen harten Verlauf einer COVID-Ekrankung promotet wird, nicht angekratzt wird.

Zur Wirksamkeit erklärte der israelische Gesundheitsminister Nitan Horowitz im Fernsehsender Channel 13:

„Nach etwa einem halben Jahr müssen Sie eine dritte Dosis erhalten. Andernfalls verliert der Impfstoff seine Wirkung.“

Professor Karen Heisler folgte dieser Politik.

Bei Twitter schrieb sie im Januar, als sie ihre erste Dosis bekam:

Karen Croake Heisler 1st dose

„Ich habe gerade meine erste Dosis des Vakzins bekommen. Niemals war ich glücklicher, „alt“ zu sein. Bringen wir das für alle ins Rollen!“

Die zweite Dosis holte sie sich auch noch, und dann die dritte.

Nach der dritten Dosis war sie ein Notfall:

Karen Croake Heisler Notfall

Ich warte immer noch darauf, einen Arzt zu sehen, obwohl sie schon Tests gemacht haben. Immer noch kein Platz im Krankenhaus oder in der Notaufnahme. PA Ansage sagte gerade, dass die Notaufnahme nicht mehr Patienten aufnehmen kann. Dies ist ein großes Krankenhaus.

Verdammt seien die Ungeimpften, schreibt sie noch. Sie hätten das Leben für viele Menschen zur Hölle gemacht.

Vier Tage später ist sie gestorben. Angeblich an einem Krebsleiden. Aber kurz vor ihrem Tod schrieb sie das hier:

Karen Croake Heisler Kardiologe

Willkommen in der Realität der Covid-Krise in Florida. Mein Kardiologe wollte mich ins Krankenhaus einweisen, aber wegen Covid gibt es dort keine Zimmer. Ich musste den Weg über die Notaufnahme gehen. Der Ort ist überfüllt und das Wartezimmer erstreckt sich bis in die Flure. Die Wartezeit beträgt bei manchen 15 Stunden. Holen Sie sich den verdammten Impfstoff.

Offenbar hat sie keine Sekunde daran gezweifelt, dass die Ungeimpften „die Betten belegen“.

Und sie hatte wohl auch keinen Zweifel daran, dass die Herzprobleme, die sie offenbar hatte, nichts mit der Impfung zu tun hatten.

Israel, eines der Länder mit den meisten Geimpften, bestätigt die hohe Hospitalisierung der Geimpften.

Anfang August erklärte Dr. Kobi Haviv, medizinischer Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, dass 95 Prozent der schwer erkrankten Patienten mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) geimpfte Personen waren. (Untertitel Englisch)

Er sagte, dass 85 bis 90 Prozent der Krankenhauspatienten geimpft waren und dass sein Krankenhaus gezwungen war, zusätzliche COVID-19-Stationen zu eröffnen.

Israel macht vor, wovon Regierungen anderer Länder noch träumen:

Der grüne Pass, der als Türöffner für unbeschwerte Theater-, Kino-, Konzertbesuche, für ein romantisches Essen zu zweit im Lieblingsrestaurant und für grenzenloses Reisen angepriesen wurde, läuft nach 6 Monaten ab.

Wer sich dann nicht die dritte und vierte Dosis und eventuell noch weiteren Nachschub holt, der hat sich zwei Mal umsonst impfen lassen. Es sei denn, er glaubt, damit nun ganz besonders geschützt zu sein.

Kommt jetzt ein Booster-Shot nach dem anderen?

Merkwürdig ist auch, wer daran teilhaben soll. Am 1. August lag das Mindestalter nämlich noch bei 60 Jahren, am 23. August schon bei 30 Jahren und nun will man bereits 12-Jährigen den Booster-Shot geben.

In Australien waren 6 von 7 oder 86% der Menschen, die gestern in New South Wales, Australien, „an COVID-19 gestorben“ sind, ganz oder teilweise geimpft.

Ein neuer Bericht aus England zeigt, dass 72 Prozent der auf COVID zurückgeführten Todesfälle Geimpfte betrifft, lediglich 28 Prozent waren nicht geimpft.

Im April sprach Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Chief Science Officer von Pfizer, mit der Dokumentarserie Planet Lockdown über SARS-CoV-2 Varianten, Auffrischungsimpfungen und Impfpässe.

Er warnte nicht nur vor den Gefahren der Impfung, sondern auch vor den Gefahren eines digitalen Impfpasses bezüglich der bürgerlichen Freiheiten und der Menschenrechte:

„Was er [der Impfpass] bietet, ist die vollständige Kontrolle über Ihre Bewegungen durch denjenigen, der die Datenbank kontrolliert, mit der Ihr Impfstatus verbunden ist.“

„Sie könnten irgendwann nicht mehr in der Lage sein, Ihre Bankkarte zu benutzen. Jemand muss nur eine Regel aufstellen, die besagt, dass ab einem bestimmten Datum der Impfpass in das Kartenlesegerät eingegeben werden muss, bevor eine Bankkarte benutzt werden kann.“

„Wer auch immer diese Datenbank und die Regeln kontrolliert, hat damit die vollständige Kontrolle über alles, was Sie tun.“

„Ich glaube, wenn Sie zulassen, dass die Impfpässe in Kraft treten, werden Sie eines Tages angepiepst und aufgefordert, zum medizinischen Zentrum zu gehen, um Ihren Impfstoff aufzufrischen, und wenn Sie das nicht tun, läuft die Gültigkeit Ihres Impfpasses ab, was bedeutet, dass Sie kein Geschäft mehr betreten können.“

Das Interview mit Dr. Yeadon im April kann man – im Angesicht von 3G und anderen „Maßnahmen“ – inzwischen fast als prophetisch bezeichnen.

Man sollte bezüglich der Restriktionen insbesondere nach Australien schauen, denn dort sieht man, wie weit die Regierung sich bereits über die Menschenrechte hinwegsetzt.

Inzwischen beginnen Ärzte, Wissenschaftler und auch Anwälte sich zu wehren.

Sie schließen sich zusammen und kämpfen gemeinsam um ihre Rechte als Ärzte, die ihre Patienten wieder so behandeln wollen, wie sie es für richtig halten und als Wissenschaftler, deren Studien nicht zurückgehalten werden, weil sie dem Narrativ der jeweiligen Regierung widersprechen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

7.200 Ärzte und Wissenschaftler wehren sich gegen die Einmischung in ihre Behandlungsmethoden durch Politik und Wirtschaft

Immer wieder weisen Ärzte auch darauf hin, dass es günstige und effektive Methoden gibt, erkrankten Menschen zu helfen.

Aber mit der Impfung und mit teuren Medikamenten, wie Remdesevir anstelle von Ivermectin und anderen günstigen Medikamenten verdient man mehr.

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In Deutschland hat man gerade einige Zahlen bereinigt.

Hier schreibt das RKI, dass es eventuell zu einer Untererfassung der geimpften COVID-Fälle gekommen sein könnte und somit sei die Impfeffektivität wohl überschätzt worden. Entstanden ist das Verwirrspiel, weil man bei vielen Fällen – fast der Hälfte – nicht wusste, ob sie geimpft waren oder nicht.

Video-Quelle: corona-ausschuss.de

Wundern darf man sich, dass man in einem Land, wo der Geimpft-Status inzwischen der „Goldstandard“ zu sein scheint, tatsächlich im Krankenhaus nicht nach der Impfung fragt, wenn ein Patient mit COVID eingeliefert wird.

Joe Bidens Booster Shot – Alles nur Theater?

Biden bekommt den Booster Shot

Joe Biden bekam vor einigen Tagen seinen „Booster-Shot“, also die dritte Impfung. So heißt es zumindest.

 

Audio

Während einer Pressekonferenz am 27. September setzte er sich auf das Podium, krempelte die Ärmel hoch und ließ sich publikumswirksam „piksen“.

Auf die Frage, ob er denn keine Angst vor den Nebenwirkungen habe, erklärte er, er hatte auch bei den beiden anderen „Shots“ keine gehabt und er sei zuversichtlich, dass es so bleibt.

Joe Biden geht es offenbar gut und er hat nicht die üblichen Begleiterscheinungen wie so viele, die nach jedem „Shot“ erst einmal in die Knie gehen.

Vom Alter her würde er in die Gruppe passen, der man zuallererst „das 3. Mal“ verpassen möchte, zusammen mit jenen, die an gewissen Erkrankungen wie Diabetes leiden oder übergewichtig sind und damit zu einer Personengruppe gehören, die besonders gefährdet sei.

Er hat nicht die üblichen Begleiterscheinungen wie so viele, die nach jedem „Shot“ erst einmal in die Knie gehen. Und so soll er am nächsten Tag tatsächlich seinen sowieso sehr dürftigen Tagesplan abgearbeitet haben.

Etwas merkwürdig war das Foto, das nach der öffentlichen Vorstellung die Runde machte:

Biden Booster WH Kulisse

Im Saal sah man die Journalisten, die allerdings eher an Biden vorbeischauen. Nach einiger Recherche haben wir herausgefunden, dass das eine Leinwand ist, auf der das zu sehen ist, was gerade auf der Bühne passiert. Deshalb ist der Raum auch abgedunkelt.

Solche Fotos haben wir zahlreich bei Getty Images gefunden. Wir können ihnen die leider nicht zeigen, denn hier gibt es eine ordentliche Bezahlschranke. Aber hier kann man sich ja einmal anschauen, welches der Fotos man für 455 Dollar kaufen möchte. Das alles findet übrigens im South Court Auditorium statt, das Teil des White House Komplexes ist.

Es ist also kein Geheimnis.

Diese Kulisse wurde bereits relativ häufig verwendet. Der Raum ist ideal dafür mit Scheinwerfern bestückt und wenn jetzt nicht einer mal ein Foto davon gemacht hätte, wie das so aussieht, dann hätte niemand bemerkt, dass es sich hier offenbar um eine Art großes Studio handelt. Hier sehen Sie das Ganze einmal von der Seite.

Ist etwa alles nur Theater?

Die Frage kann man bei diesem Bild zumindest mit Nein beantworten. Das mit der Kulisse stimmt zumindest, nur dass es eine seit Jahren übliche und bekannte Methode des Weißen Hauses ist, das genau so zu machen.

Ob man Herrn Biden allerdings statt des üblichen Cocktails einfach etwas anderes spritzte, wie viele vermuten, diese Frage lässt sich von hier aus nicht beantworten. 

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7.200 Ärzte und Wissenschaftler wehren sich gegen die Einmischung in ihre Behandlungsmethoden durch Politik und Wirtschaft

Dr. Robert Malone - Internationaler COVID Summit in Rom 2021

 

So etwas habe es noch nie gegeben, dass die Politik darüber bestimmt, wie ein Arzt einen Patienten zu behandeln habe, heißt es in einer „Erklärung für eine frühzeitige Behandlung von COVID-19 und gegen die Einmischung des Staates“, die bis zum heutigen Tag von 7.200 Wissenschaftlern und Ärzten unterschrieben wurde.

 

Audio

Ziel der Erklärung sei es, ihre Führungsrolle bei der Bekämpfung dieser Pandemie zurückzufordern. Auf der Website des Global Covid Summit (Rom) heißt es dazu:

„Obwohl die Unterzeichner der Erklärung unterschiedliche Fachrichtungen, Behandlungsphilosophien und medizinische Meinungen vertreten, haben sie sich zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen autoritäre Maßnahmen von Unternehmen, medizinischen Verbänden und Regierungen und deren jeweiligen Behörden Stellung zu beziehen.“

In der Erklärung heißt es, die Wissenschaftler der Welt, die in der biomedizinischen Forschung ausgebildet sind, sollten, objektive, empirische Forschung durchführen und veröffentlichen dürfen, ohne Repressalien für ihre Karriere, ihren Ruf und ihren Lebensunterhalt befürchten zu müssen.

Der Beruf des Arztes stehe durch die starke Einmischung des Staates bezüglich der Methoden der Behandlung an einem Scheideweg. Es habe einen noch nie dagewesenen, absichtlichen Angriff auf die Fähigkeit des Arztes gegeben, seine Patienten zu versorgen. Zuwiderhandlungen würden mit Vergeltungsmaßnahmen, Zensur, Verleumdung und Disziplinarmaßnahmen bestraft, bis hin zum Entzug der Approbation.

7.200 Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt haben die Erklärung bis zum 29. September 2021 unterschrieben, die das Recht der Ärzte verteidigt, ihre Patienten so zu behandeln, wie sie es für richtig halten.

Dort heißt es, das sie ihrem Hippokratischen Eid verpflichtet sind und nicht der Politik. Ein Bestandteil dieses Eides besagt:

„Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Vermögen und Urteil, mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichem Schaden und Unrecht. Ich werde niemandem, auch auf eine Bitte nicht, ein tödlich wirkendes Gift geben und auch keinen Rat dazu erteilen …“

Genau an dieser Stelle wurde den Ärzten ihre Macht genommen. Noch bevor es die Impfung gab, gab es Ärzte, die mit einfachen, kostengünstigen Medikamenten wie HCQ ihre Patienten nach eigener

Japan bekämpft COVID-19 erfolgreich mit Ivermectin

Aussage erfolgreich behandelten, bis dieses Medikament für die Behandlung von COVID-19 verboten wurde. Die Politik hielt eine Impfung für wirksamer. Das gleiche Problem gibt es nun bei einem anderen Medikament, Ivermectin, das eigentlich zunächst zur Parasitenbekämpfung entwickelt wurde. Rein zufällig, wie so oft in der Wissenschaft, wurde nun entdeckt, dass es auch gegen COVID-19 hilft.

Eine  Grafik aus Japan zeigt das deutlich.

Nach den Olympischen Spielen in Tokio gab es einen rapiden Anstieg der Fälle. In der dritten Augustwoche empfahl der Vorsitzende der Tokioter Ärztevereinigung den Ärzten, COVID-Patienten Ivermectin zu verschreiben. Daraufhin ging die Zahl der schweren Erkrankungen sehr schnell nach unten.


In den einzelnen Punkten der Erklärung heißt es:

  • Es sei ihre Verantwortung und Pflicht, die Würde, Integrität, Kunst und Wissenschaft der Medizin zu bewahren und wiederherzustellen.
  • Allerdings würde ihre Fähigkeit, ihre Patienten zu versorgen, in einem noch nie dagewesenen Ausmaß angegriffen werden, durch eine Politik, die eine einheitliche Behandlungsstrategie erzwingen wollte, die zu unnötigen Krankheiten und Todesfällen führe. Im Gegensatz dazu hätten sich die grundlegenden Konzepte der individuellen, personalisierten Patientenversorgung als sicher und wirksm erwiesen.
  • Ärzte und andere Gesundheitsdienstleister würden an vorderster Front arbeiten und ihr Wissen über Epidemiologie, Pathophysiologie und Pharmakologie einsetzen, und wären oft die Ersten, die neue, potenziell lebensrettende Behandlungen identifizieren.
  • Ärzte würden zunehmend davon abgehalten werden, sich an einem offenen fachlichen Diskurs und einem Gedankenaustausch über neue und aufkommende Krankheiten zu beteiligen, wodurch nicht nur das Wesen des ärztlichen Berufsstandes gefährdet werden würde, sondern, was noch wichtiger und tragischer sei, auch das Leben der Patienten.
  • Tausende von Ärzten würden durch die von Apotheken, Krankenhäusern und Gesundheitsbehörden errichteten Barrieren daran gehindert werden, ihre Patienten zu behandeln, so dass die große Mehrheit der Gesundheitsdienstleister hilflos ist, ihre Patienten vor Krankheiten zu schützen.„Die Ärzte raten ihren Patienten nun, einfach nach Hause zu gehen (damit sich das Virus vermehren kann) und wiederzukommen, wenn sich ihre Krankheit verschlimmert. Das ist keine Medizin. Das ist keine medizinische Versorgung. Diese Politik kann tatsächlich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen.“

DAHER SEI ES NUN AN DER ZEIT:

  • dass die Arzt-Patienten-Beziehung wiederhergestellt werden müsse. Das Herzstück der Medizin sei diese Beziehung, die es den Ärzten ermöglicht, ihre Patienten und deren Krankheiten am besten zu verstehen und Behandlungen zu formulieren, die die besten Erfolgsaussichten haben, während der Patient aktiv an seiner Behandlung beteiligt ist.
  • dass die politische Einmischung in die Ausübung der Medizin und in die Beziehung zwischen Arzt und Patient beendet werde. Ärzte und alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen müssten die Freiheit haben, die Kunst und Wissenschaft der Medizin ohne Angst vor Vergeltung, Zensur, Verleumdung oder Disziplinarmaßnahmen auszuüben, einschließlich des möglichen Verlusts von Zulassungen und Krankenhausprivilegien, des Verlusts von Versicherungsverträgen und der Einmischung von staatlichen Stellen und Organisationen – von denen sie daran gehindert werden, sich um Patienten in Not zu kümmern.

„Mehr denn je muss das Recht und die Fähigkeit zum Austausch objektiver wissenschaftlicher Erkenntnisse, die unser Verständnis von Krankheiten fördern, geschützt werden.“

  • dass Ärzte ihr Recht verteidigen, Behandlungen zu verschreiben und dabei den Grundsatz ERSTENS, KEINEN SCHADEN anzurichten (primum non nocere), beachten. Ärzte dürfen nicht daran gehindert werden, sichere und wirksame Behandlungen zu verschreiben. Beschränkungen würden unnötig Krankheit und Tod herbeiführen. Die Patienten müssten wieder das Recht haben, diese Behandlungen zu erhalten, nachdem sie umfassend über die Risiken und Vorteile der einzelnen Optionen informiert wurden.
  • dass die Ärzte der Welt und alle Gesundheitsdienstleister sich dieser Sache anschließen, damit man sich gemeinsam bemühe, das Vertrauen, die Integrität und die Professionalität in der Ausübung der Medizin wiederherzustellen.
  • dass sie, die Wissenschaftler der Welt, die in der biomedizinischen Forschung bewandert sind und die höchsten ethischen und moralischen Standards aufrechterhalten und objektive, empirische Forschung durchführen und veröffentlichen können, ohne Repressalien für ihre Karriere, ihren Ruf und ihren Lebensunterhalt befürchten zu müssen.
  • dass sie die Patienten, die an die Bedeutung der Arzt-Patienten-Beziehung und die Möglichkeit, aktiv an ihrer Behandlung teilzunehmen, auffordern, Zugang zu einer wissenschaftlich fundierten medizinischen Versorgung zu fordern.

Federführend war Dr. Robert Malone, einer der Entwickler der mRNA-Technologie. Er hat 30 Jahre lang selbst Impfstoffe entwickelt, aber er spricht sich immer wieder gegen die Anwendung der Impfung gegen COVID-19 aus und warnt vor den Folgen, die noch nicht absehbar wären.

Hier stellt er sich selbst vor:

Webseite des Global Covid Gipfels, der im September in Rom stattfand. Ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung findet sich hier.

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Project Veritas Teil 3 – Whistleblower Impfstoffhersteller: „Kinder brauchen den „verdammten“ COVID-Impfstoff nicht, weil es „unbekannte Nachwirkungen gibt“

Project Veritas Johnson und Johnson

Project Veritas veröffentlichte das dritte Video seiner COVID-Impfstoff-Untersuchungsreihe, in dem zwei Mitarbeiter von Johnson & Johnson [J&J] entlarvt werden, die argumentieren, dass Kinder den COVID-Impfstoff nicht nehmen sollen, unter anderem wegen der möglichen langfristigen Nebenwirkungen.

 

 

Man solle das Kindern nicht antun, denn die Nachwirkungen seien noch unbekannt.

Brandon Schadt, Johnson & Johnson Regional Business Lead:

„Das ist ein Kind, das macht man einfach nicht, wissen Sie? Nicht bei etwas, bei dem man die Auswirkungen auf die Zukunft noch nicht kennt.“

„Kinder sollten den verdammten [COVID] Impfstoff nicht bekommen.“

Justin Durrant, Wissenschaftler bei Johnson & Johnson:

Sowohl Justin Durrant, Wissenschaftler bei Johnson & Johnson, als auch Brandon Schadt, der Regional Business Lead von J&J, sagten, dass die Anwendung des COVID-Impfstoffs bei Kindern im Kampf gegen die Pandemie nicht viel bewirken würde.

Justin Durrant:

„Es würde keinen großen Unterschied machen“, wenn Kinder nicht gegen COVID geimpft werden.“

Bezüglich der Erwachsenen:

„Die Unannehmlichkeiten [für die ungeimpften Erwachsenen] gehen so weit, dass sie sagen: ‚Ich kann es genauso gut tun [und mir den COVID-Impfstoff geben lassen],‘ wissen Sie, was ich meine?“

Man würde sich impfen lassen, damit man wieder ins Ausland reisen könne, um eventuell die Oma in Kanada oder in Frankreich zu besuchen.

Aber wie man zum Beispiel an Australien sieht, die schon etwas weiter im sogenannten „great Reset“ sind, kann man dort noch nicht einmal mehr von einem Bundesland ins nächste fahren. Die Grenzen sind dicht und sie sollen schwer bewacht sein.

Eines der Länder der Erde, wo die meisten „shots“ verteilt wurden, ist Israel. Dort sieht es derzeit schlimm aus, weil die Leute krank werden. Israel verhängt aufgrund der Tatsache, dass auch Geimpfte ansteckend sind und erkranken ein Einreiseverbot. Egal, ob geimpft oder nicht.

So viel nur zu den angeblichen Reisevergünstigungen, die mit der Impfung kommen.

Man sieht auch immer wieder an Geschäften den Hinweis, dass GEIMPFTE keinen Zutritt haben. Einige schreiben, man wolle sich nicht bei ihnen anstecken. So, oder auch anders herum, ist das keine „gesunde Entwicklung“, denn sie führt zu weiterer Spaltung.

Zutritt nur für Nicht-Geimpfte

„Es ist fast wie – man ist fast wie ein Bürger zweiter Klasse, wenn man nicht geimpft ist, kann man nichts tun, was ein normaler Bürger tun kann.“

„Wenn man nicht arbeiten kann, ist das meiner Meinung nach Strafe genug. Die einzige Art, wie die Leute wirklich handeln und sich fügen, ist, wenn es ihre Taschen betrifft. Wenn man also für ein großes Unternehmen arbeitet und seinen Job verliert, dann wird man wohl der Erste in der Schlange sein [um sich gegen COVID impfen zu lassen].“

Durrant sagte, er empfehle nicht, den Impfstoff seiner Firma zu nehmen. Er bat die Veritas-Reporterin, diese Information für sich zu behalten.

„Nehmen Sie nicht den Impfstoff von Johnson & Johnson [COVID], aber ich habe Ihnen das nicht gesagt.“

Project Veritas hat angekündigt, in Kürze zum Thema weiteres Filmmaterial zu veröffentlichen.

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Video zum Text:

Project Veritas Teil 2 – FDA-Beamter vergleicht Ungeimpfte mit „Nazi-Deutschlands Juden“ und verlangt Ausgrenzung und Kennzeichnung

Im zweiten Teil der Dokumentation von Project Veritas hatte der FDA-Beamte Taylor Lee das Pech, auf einen der undercover Journalisten zu treffen, der ihn mit Fangfragen und entsprechenden Antworten genau dort hinbrachte, wo er ihn haben wollte.

 

Audio

Die FDA (Food and Drug Agency) ist die amerikanische Arzneimittelbehörde. Sie schreibt auf ihrer Seite, dass sie über regulatorische Verfahren verfügt, die die Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen erleichtern, die den strengen wissenschaftlichen Standards der FDA entsprechen.

Lee arbeitet dort als Wirtschaftswissenschaftler.

Persönlich ist ihm ein Dorn im Auge, dass Afro-Amerikaner sich nur sehr zögerlich den Impfstoff geben lassen würden, denn sie wären sehr misstrauisch. Die Lösung würde darin bestehen, sie mit dem Blasrohr zu impfen. Am besten von einer Drohne aus.

Blasrohre werden normalerweise für Tiere benutzt, denen der Tierarzt sich nicht gerne nähern möchte, die aber dennoch wegen irgendetwas behandelt werden müssen. Lee benutzte das Wort Blasrohr sehr häufig. Es schien sein ultimatives Instrument zu sein, um die Bevölkerung gegen ihren Willen zu „impfen“.

Wer Blasrohre gegen Menschen einsetzt, verstößt hier bereits gegen den Nürnberger Kodex.

Der FDA-Beamte fordert Zwangsimpfungen gegen COVID und dass alle ungeimpften Amerikaner registriert werden. Am besten würde man von Tür zu Tür gehen, um sie ausfindig zu machen, und dann soll man den Impfstoff in sie hineinblasen.

Er meinte, dass die Politik der Biden-Regierung in Bezug auf COVID Nazi-Deutschland nacheifern könnte. Er erwähnt den Judenstern als Kennzeichnung.

Hier ist ein Auszug aus dem Gespräch:

Taylor Lee: „Gehen Sie zu den Ungeimpften und blasen Sie ihn [den COVID-Impfstoff] in sie hinein. Pusten Sie es in sie hinein.“

Lee: „Diejenigen, die die Daten erfassen, gehen von Tür zu Tür. Wir haben also die Infrastruktur, um das zu tun [COVID-Zwangsimpfungen]. Ich meine, es wird eine Menge Geld kosten. Aber ich denke, dass es ein Register der nicht geimpften Personen geben muss. Obwohl das sehr nach Nazi-Deutschland klingt.“

Lee: „Nazi-Deutschland… Ich meine, stellen Sie sich das vor wie den Judenstern [für ungeimpfte Amerikaner].“

Lee meinte, dass „wohlhabende Weiße“ sich eher gegen COVID impfen lassen, weil sie „gebildet“ sind, und fügte hinzu, dass er bereit wäre, den Amerikanern die COVID-Impfung notfalls selbst aufzuzwingen.

Lee: „Ich werde von Tür zu Tür gehen und jeden [mit dem COVID-Impfstoff] impfen: ‚Oh, das ist nur Ihre Auffrischungsimpfung! Hier, bitte sehr!'“

Oder er würde sagen, dass es Vitamine wären.

Lee: „Man könnte jeden Impfgegner wie ein Schaf in Texas einsperren und Texas vom Rest der Welt abriegeln und sagen: ‚Okay, Sie bleiben in Texas, bis wir mit dieser [Pandemie] fertig sind.'“

Lee sagte auch, dass FDA-Beamte oft eher politische Beauftragte als echte wissenschaftliche Experten sind.

„Es gibt politische Beauftragte [bei der FDA], die in der Regel wissenschaftliche Berater sind oder vom Präsidenten oder der Kommission ernannt werden… Sie werden danach bezahlt, ob die anderen Leute an der Macht bleiben.“

Irgendwann merkte er, dass es sich hier wohl um einen investigativen Journalisten handelte, der das Gespräch heimlich aufgenommen hat.

Er wollte ihn dann davon überzeugen, dass er dieses Material nicht veröffentlichen dürfte. Hat wohl nichts genutzt.

Das Wesentliche, was wir bei diesem Gespräch mitnehmen, sind diese Dinge:

Die Biden-Administration ist offenbar bereit, sich über fundamentale Menschenrechte hinwegzusetzen. Hierzu gehört die körperliche Unversehrtheit. Keine Regierung kann verlangen, dass man sich ein experimentelles Mittel spritzen lässt, von dem Tausende Wissenschaftler inzwischen sagen, dass es eine Genmanipulation bewirkt und Pathologen bemerkten, dass es zu unerwünschten Ereignissen im Körper führt. Außerdem sollen Verunreinigungen entdeckt worden sein.

Nur in einer medizinischen Diktatur ist es möglich, dass  gegen den Nürnberger Kodex verstoßen wird, denn hier hält man sich auch nicht mehr an die Verfassung. Die USA hat sich also schon weit aus dem normalen politischen Feld hinausgewagt, sowie jede andere Regierung, die ähnliches versuchen möchte.

Mindestens genauso schwer wiegt die Tatsache, dass hier auch eine Registrierung derjenigen gefordert wird, die nicht mitmachen. Da geht es um Namen und um Adressen und eventuell auch äußere Kennzeichnung, wie es ja bereits mit Armbändern versucht wurde.

Mr. Lee schauderte es selbst ein wenig, als er daran dachte, aber er scheint es richtig zu finden.

Eventuell, damit die Geimpften sich nicht bei den Ungeimpften anstecken können? Warum haben die denn so viel Angst davor, wenn sie doch geimpft sind?

Das kann man sogar verstehen, denn „Impfdurchbrüche“ sollen recht häufig sein. Die Begriffe Impfdurchbruch und Impfversagen werden im Fachwörterbuch Infektionsschutz (Hrsg.: Robert Koch-Institut) übrigens synonym verwendet.

Was können wir tun?

Persönlich bin ich mit jenen Ärzten der Meinunung, die sagen, dass frische Luft, gute Ernährung, ausreichend Bewegung und eine optimistische Lebenseinstellung auch dann, wenn man denkt, es geht nicht mehr weiter, das Beste für eine natürliche Immunabwehr ist.

„Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht.“

Genau dort stehen wir gerade. Und persönlich sehe ich bereits einen kleinen Lichtschein und mich hat, dafür bin ich sehr dankbar, an keinem einzigen Tag in diesem Jahr das Gefühl verlassen, dass wir das schaffen.

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Project Veritas undercover

Project Veritas, Teil 1

Notaufnahme – Project Veritas berichtet über Vertuschung und Manipulation

Arizona – Senatorin Kelly Townsend reagiert auf Project Veritas

Notaufnahme by Sasin Tipchat Pixabay

ARIZONA – Senatorin Kelly Townsend reagierte heute prompt mit einer Pressemitteilung auf den Beitrag von Project Veritas, in dem berichtet wurde, dass die Nebenwirkungen der Impfstoffe nur zögerlich oder gar nicht gemeldet wurde.

 

Audio

Die Whistleblowerin ist eine Krankenschwester des Phoenix Indian Health Center, einer Bundeseinrichtung.

Wir hatten hier darüber berichtet:

Notaufnahme – Project Veritas berichtet über Vertuschung und Manipulation

Die Senatorin möchte nun nicht nur dieses, sondern auch alle anderen Krankenhäuser zur Meldung verpflichten und veröffentlichte dazu eine Presseerklärung:

ZUR SOFORTIGEN FREIGABE

Senatorin Kelly Townsend reagiert auf die Vorwürfe medizinischer Missstände im Phoenix Indian Health Center und anderen privaten Krankenhäusern in Arizona.

21. September 2021
Phoenix, AZ

Am Montag dieser Woche veröffentlichte Project Veritas ein Video, das verdeckte Aufnahmen von Ärzten und anderen Mitarbeitern des Phoenix Indian Health Center zeigt, die die Tatsache diskutieren, dass unerwünschte Ereignisse nach dem Impfstoff COVID-19 nicht an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden.

Senatorin Townsend brachte ihre Besorgnis über das Video zum Ausdruck. Kelly Townsend:

„Ich bin nicht überrascht, von diesen Vorwürfen aus diesem Krankenhaus zu hören. Beschwerden wie diese werden immer häufiger, zusammen mit Anschuldigungen, dass andere öffentliche Krankenhäuser medizinische Diskriminierung gegen Ungeimpfte begehen. Ich bin froh, dass die Realität ans Licht kommt, wie leicht sich die Menschen zu einer eklatanten Diskriminierung derjenigen hinreißen lassen, die nicht geimpft werden wollen oder können. Ich habe Berichte aus Tucson erhalten, in denen Patienten aufgrund ihres Impfstatus grob vernachlässigt wurden. Das kann in unserem Staat nicht hingenommen werden. Ich habe den Familienmitgliedern geraten, eine Beschwerde beim Gesundheitsministerium einzureichen, und ich hoffe, dass diese sofort untersucht wird.“

Senatorin Townsend hat immer wieder betont, dass jeder Mensch das Recht hat, Entscheidungen über seine medizinische Versorgung zu treffen, so auch über die COVID-19-Impfung. Kelly Townsend:

„Wo immer es ein Risiko gibt, muss es auch die Möglichkeit der Wahl geben. In den letzten Monaten wurde ich von vielen kontaktiert, die einen Rechtsbeistand suchten, seien es Patienten, die einen Anwalt brauchen, Krankenschwestern, die ihren Arbeitsplatz erhalten wollen, Eltern von Schulkindern, die wegen einer willkürlichen Quarantäne Hilfe suchen, oder Ersthelfer, die sich illegalen Anordnungen von Stadtbeamten gegenübersehen.“

Da die Menge der Anrufe und E-Mails unüberschaubar geworden ist, hat Senatorin Townsend eine Gruppe von Gleichgesinnten aus vielen Berufsgruppen gebildet, die sich ihr bei der Gründung der Arizona Health and Safety Coalition anschließen. Sie wünscht sich eine Gruppe, die sich nicht nur der Unterstützung der Öffentlichkeit mit Ressourcen widmet, sondern auch als Wachhund fungiert, wenn Dinge wie das, was gestern mit Project Veritas geschah, passieren. Kelly Townsend:

„Ich erwarte von dieser Gruppe, dass sie als Denkfabrik und Ressource fungiert, um den Bürgern von Arizona bei der Suche nach Lösungen für diese Pandemie zu helfen. Ich erwarte auch, dass wir Familienmitgliedern bei der Suche nach Rechtsmitteln für die Misshandlungen, die sie in verschiedenen Teilen des Staates erleben, helfen können. Wir werden ihnen Zugang zu den Gesetzen verschaffen, die sie vor Misshandlung und Vernachlässigung schützen sollen, und sie an Rechtsbeistände verweisen, die sie vertreten können, wenn sie Schadenersatzansprüche geltend machen müssen.“

Senatorin Townsend twitterte heute, dass sie, da das Phoenix Indian Health Center eine Bundeseinrichtung ist, die Delegation des Kongresses auffordert, eine Untersuchung durchzuführen. Im Hinblick auf eine Lösung für private und öffentliche Einrichtungen, die der Rechtsprechung des Bundesstaates unterliegen, gab Townsend an, dass sie eine Gesetzgebung vorschlägt, um ein ähnliches Meldesystem für Arizona zu schaffen, das für die Öffentlichkeit transparent und zuverlässiger ist, mit einem durchsetzbaren Mandat für Ärzte, die unerwünschte Ereignisse melden.

Senatorin Townsend ist in ihrem Büro unter 602.926.4467 oder per E-Mail unter ktownsend@azleg.gov zu erreichen.
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Senatorin Townsend greift hier auch das Thema der medizinischen Diskriminierung von Ungeimpften auf. Sie will das beenden und Anwälte vermitteln, die Schadenersatzforderungen stellen.

In Deutschland geht es dagegen gerade mal wieder los.

Hier schreibt die BILD, dass ab dem 11. Oktober Ungeimpfte kein Krankengeld beanspruchen können, wenn sie in Quarantäne geschickt werden. Das ist eine Entscheidung auf Länderebene, aber man will bei der Zeitung herausgefunden haben, dass alle Länder da mitmachen wollen.

Was würden Amerikaner nun machen? Sie würden ihre Ministerpräsidenten (bzw. Gouverneure) anschreiben, mit Mails und Briefen und Telefonaten bombardieren!

Und die Deutschen? Sie werden wahrscheinlich mit Fingern auf Ungeimpfte zeigen und ihnen aus dem Weg gehen, da sie ja von ihnen angesteckt werden können, obwohl sie geimpft sind.

Auch Versicherungen wollen angeblich ihre Beiträge angleichen und da soll es auch wieder die Ungeimpften treffen, die mehr bezahlen müssen.

Inzwischen muss man sich allerdings fragen, ob es überhaupt einen Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt, außer, dass eine Studie herausgefunden haben will, dass Ungeimpfte ein 27 Mal besseres Immunsystem haben und Krankheiten somit wesentlich besser abwehren können.

Wie ist es möglich, dass die australische Schwimmerin Madison Wilson, 27, mit COVID ins Krankenhaus eingeliefert werden konnte, obwohl sie doppelt geimpft ist?

Und wie ist es möglich, dass so viele Geimpfte in den Notaufnahmen zu finden sind, weil sie entweder „Impfdurchbrüche“ bekommen oder ganz andere Beschwerden, die allerdings von den wenigsten Ärzten als Impf-Nebenwirkungen beschrieben werden.

Darauf hat zumindest nun Senatorin Kelly Townsend geantwortet und will hier Abhilfe schaffen. Da so viele Länder um Deutschland herum bereits nicht mehr mitmachen, wird sich das in unserem Land auch nicht halten können.

„Das große Erwachen“ wird auch die Länder erreichen, die derzeit noch zögerlich sind oder sogar noch eins drauflegen.

Man sieht es an Australien: Nachdem den Bauarbeitern eine Frist gegeben wurde, sich impfen zu lassen, oder entlassen zu werden, sind die Straßen voll mit Demonstranten.

Auch Kroatien hat die Nase voll vom Impfen, lässt Präsident Zoran Milanović verlauten.

Er wird über die 50 Prozent nicht hinausgehen. „Sollen sie doch einen Zaun um uns herumbauen!“

Wir brauchen mehr Politiker mit Biss, die ihre eigene Meinung noch vertreten, die sich nicht im Gleichschritt mit ihrer Partei bewegen, sondern die nach ihrem Gewissen handeln.

Dann wird das auch was bei uns. Irgendwann wird das Fass  überlaufen und selbst den Deutschen rutscht dann ihre rosarote Brille von der Nase und sie sehen plötzlich klar.

Der Winter kommt und irgendwann im Herbst ist sowieso in jedem Jahr die Grippe-Saison eröffnet. Wie jedes Jahr. Nur in diesem Jahr wird es wieder anders sein, wie die Jahrtausende zuvor, denn genau wie zur letzten Grippesaison wird es auch diesmal wieder nur COVID geben.

Denn Corona hat offenbar die ganz normale Grippe vernichtet! Und kaum einer wundert sich …

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