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Niesen in Coronas Zeiten – Experten widersprechen sich – Wie gefährlich ist das Virus wirklich

Abstand halten!

Wie immer, wenn wir eine Krise haben, gibt es auch unter den Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen, wie die vorliegenden Daten zu interpretieren sind. Und teilweise auch Erkenntnisse durch eigene Beobachtungen, die man nicht unterschätzen sollte. Und natürlich ist man auch bei Corona nicht einer Meinung.

Das Corona-Virus hat eine nicht zu unterschätzende Panik in der Bevölkerung verursacht, die man tagtäglich beobachten kann.

Wenn wir vor einem Jahr noch, an der Supermarktkasse stehend, mit einem lauten Nieser unsere Nase befreit haben, dann konnte man eventuell das eine oder  andere“Gesundheit!“ hören. Keinen kümmerte es wirklich, wenn wir dazu noch brav unser Taschentuch vor die Nase hielten.

Heute ist das anders.

Wir haben gerade wieder Nies-Saison und damit meine ich nicht Corona, sondern den „Heuschnupfen“, also die allergische Reaktion auf Pollen. Auch in meiner Familie wird geniest, was das Zeug hält, aber wir wissen, dass es in der Nase kitzelt und harmlos ist. Wir kennen das schon.

In einer Warteschlange zu niesen ist ein No-Go. Irgendeiner wird sich beschweren und wer kann, wird abrücken.

Die Corona-Panik lässt grüßen.

Hier haben die Medien ganze Arbeit geleistet, die gebetsmühlenartig wiederholen, was ihnen vorgegeben wird: Dieses Virus sei anders. Das würde noch sehr lange dauern, bis man das unter Kontrolle habe. Und neuerdings: Es sei zu früh, jetzt schon der Wirtschaft, die seit Wochen am Boden liegt, eine Erholungspause zu verschaffen.

Viele gehen pleite, müssen pleite gehen, weil sie Null Einnahmen haben. Dazu gehören meine beiden Lieblings-Italiener: Der Eismann und der Pizzabäcker. Beiden war ich über Jahre hinweg treu, denn sie waren die Besten. Nun ist der Eismann gar nicht mehr gekommen und die Pizzeria ist pleite trotz Straßenverkaufs. Auch das Reisebüro im Ort scheint zugemacht zu haben. Es hatte eine lange Familientradition.

Muss das alles sein? Immer mehr Wissenschaftler melden sich zu Wort und meinen: Nein!

Wird man auf sie hören, die Abweichler? Wahrscheinlich nicht. Einige melden hier schon ihre Bedenken an, dass die Regierung auf ihre neuen Erkenntnisse gar nicht erst reagieren wird und alles beim Alten bleibt. Eben so, wie geplant.

Lassen wir einmal diese Experten, meist Ärzte, zu Wort kommen, die eine andere Meinung haben, als die, die aus sämtlichen medialen Kanälen derzeit propagiert wird.

Überall auf der Welt kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.

So hat der Hamburger Rechtsmediziner, Klaus Püschel, an unsere Kanzlerin appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. Dies sei der richtige Zeitpunkt. Nach seinen Erkenntnissen sei COVID-19 eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie wahrscheinlich alle im Laufe des Jahres gestorben wären.

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Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille.“ Von 1000 Erkrankten würden demnach ein bis zwei Menschen sterben.

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

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„Was wir wirkich brauchen, ist, die Panik zu kontrollieren, meint der dänische Professor Dr. Michael Levitt. Er wirft den Medien vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich infizierten. Seit September seien in den USA schätzungsweise 22.000 Amerikaner an der Grippe gestorben, aber solche Fälle würden nicht gemeldet werden.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

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„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Dieser Meinung ist Dieser Meinung ist Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

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„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne. Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

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„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

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„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

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„Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

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„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

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„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

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Wir lassen das jetzt einfach einmal so stehen und fassen nur kurz zusammen:

  • In Hamburg obduzierte Menschen, die das Corona-Virus trugen, hatten sehr schwere Vorerkrankungen, an denen sie wahrscheinich in diesem Jahr noch verstorben wären.
  • COVID-19 sei eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung, meinen viele, die wir hier nicht genannt haben.
  • Träger des Virus wurden automatisch als durch das Virus gestorben klassifiziert, auch wenn sie eventuell eine ndere Todesursache hatten.
  • In Österreich fand man heraus, dass nicht mehr alte Menschen starben, als in den Jahren zuvor. Die Kurve blieb gleich, im Gegensatz zu dem, was uns manche ‚Experten‘ erzählen.
  • Die Todeszahlen durch seien um den Faktor 10 überschätzt, das heißt, dass sie zehn mal niedriger ausfallen würden.
  • Und ganz wichtig ist der Hinweis auf Südkorea: Dort habe man kurz vor der Herdenimmunität gestanden und die Anordnung der sozialen Distanzierung habe verhindert, dass es zu diesem Endpunkt gekommen ist.
  • Ein guter Hinweis ist die Aussage dieser Virologin:

„Wir brauchen Luft und Sonne. Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Nichts sollte uns leichter fallen bei diesem schönen April-Wetter mit äußerst angenehmen Temperaturen. Man sieht wieder mehr Menschen in der Natur. Und das ist gut so, denn das stärkt unser Immunsystem, während die Angst und die Panik, in der weltweit die Bevölkerung gehalten wird, uns schwächt!

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Todesursache bei Corona nicht Lungenentzündung, sondern Lungenembolie?

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

 

Todesursache bei Corona nicht Lungenentzündung, sondern Lungenembolie?

Maskierte Mona Lisa, Pixabay

Einmal täglich hören wir uns den täglichen Corona-Bericht des Robert-Koch-Instituts an und den fanden wir heute ganz besonders interessant, denn hier wurde, nebenbei nur, über etwas berichtet, was der Redaktion vor ein paar Tagen bereits zugesandt wurde.

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Wir waren hier noch am recherchieren, da bekamen wir bereits eine Antwort, mit der wir nicht gerechnet hatten: Es geht um Mikroembolien, die offenbar weltweit bei schwer erkrankten und verstorbenen Corona-Patienten, insbesondere in der Lunge, gefunden wurden. In dieser Richtung würde jetzt noch genauer weitergeforscht werden.

Das lässt hoffen.

Bereits am Wochenende bekamen wir den Bericht eines in Italien tätigen Kardiologen, der glaubt, dass die Todesursache bei dem Coronavirus eine andere ist als bisher vermutet und deshalb die Erkrankung auch anders behandelt werden müsse.

Tatsächlich würden die Patienten wegen generalisierter venöser Thromboembolien, meist pulmonaler Art (also in der Lunge), auf der Intensivstation landen. Eine Beamtmung würde hier nichts nutzen, denn zunächst müsste man die Embolien auflösen. Bei einer Lunge, in der das Blut nicht ankäme, wäre das sinnlos. Diese venöse Mikrothrombose wäre die Todesursache, nicht die Lungenentzündung.

Deshalb würden neun von zehn Menschen sterben, da hier falsch behandelt werden würde.

Eine Entzündung, wie durch Corona, induziere einen komplexen, aber gut bekannten pathophysiologischen Mechanismus. Das Hauptproblem sei deshalb nicht das Virus, sondern die Immunreaktion, welche die Zellen zerstört, in die das Virus eindringt.
Er behauptet, dass noch nie ein Patient mit einer rheumatoiden Arthritis auf der Intensivstation landete, weil diese Menschen Kortison nehmen und damit geschützt wären.

Er macht darauf aufmerksam, dass insbesondere in der chinesischen wissenschaftlichen Literatur davor gewarnt wurde, wie bei einer Grippe einfach Entzündungshemmer und Antibiotika einzusetzen. Aber genau so würden die Patienten nun in Italien behandelt werden und die Krankenhauseinweisungen gingen zurück, da man diese Behandlung zu Hause vornehmen könne.

Die Anzeichen einer Mikroembolie wären selbst auf dem Herz-Echo nur sehr verschwollen erkennbar, deshalb sei es nicht leicht gewesen, das alles herauszufiltern.

Sie hätten dazu zwei Populationen der ersten 50 Patienten verglichen. Die einen konnten schlecht und die anderen gut atmen und somit wurde der Unterschied erkannt.

Es müssten unbedingt Entzündungshemmer verwendet werden, Medikamente, die nur ein paar Euros kosten.

„Für mich könnten wir zum normalen Leben zurückkehren und die Geschäfte wieder öffnen. Keine Quarantäne mehr, aber nicht sofort, sondern erst wenn alle Daten veröffentlicht werden können.“

Ein anthroposophischer Kollege merkt noch an, dass er diese Beobachtung bestätigen kann und nennt zwei Medikamente, die seiner Erfahrung nach am besten wirken sollen. Man könne nicht alle Entzündungshemmer nehmen. Dennoch auch hier müsse man auf die Ergebnisse von Studien warten.

Er bestätigt, dass die Röntgenbilder, die als interstitielle Lungenentzündung interpretiert wurden, tatsächlich völlig mit einer DIC (Disseminated Intravascular Coagulation) übereinstimmen würden.

Abschließend bemerkt er, es sei nun interessant, zu sehen, ob nach der Bestätigung der neuen Informationen der politische Wille bestehe, dies auch umzusetzen.

Das würde bedeuten, dass man in kürzester Zeit aus diesem Schlamassel herauskommen könnte und wesentlich weniger Ärger hätte. Zum Beispiel durch Masken, Tracking-Apps, Schlangen in Geschäften). Aber er habe da einige Zweifel …

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Boris Johnson – neue Mitteilung zu seinem Zustand – Trump ist bestürzt

Trump über Boris Johnson auf einer PK YT Screen

Bereits seit dem 27. März wissen die Briten, dass ihr Premierminister, Boris Johnson, an Covid-19, dem Coronavirus erkrankt ist.

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Anfangs regierte er noch von der häuslichen Quarantäne aus, aber seit Sonntag liegt er im Krankenhaus und seit gestern auf der Intensivstation. Es sieht aus, als steht es ernst um den Premier.

Auch das Weiße Haus meldete sich mit einem bestürzten Präsidenten, der Boris Johnson einen Freund nennt.

Donald Trump wünschte ihm, wie viele andere Staatsoberhäupter, gute Besserung. Die Amerikaner würden für ihn beten.

Offenbar ging es rapide bergab.

Die Ärzte halten sich sehr bedeckt, was seinen Gesundheitszustand betrifft, aber es wurde bekannt, dass Johnson noch bei Bewusstsein und ansprechbar sei. Der Express behauptete heute, er werde bereits beatmet, während seriösere Quellen von einem Beatmungsgerät sprechen, das sich in seinem Zimmer befände.

Nachdem Theresa May abdanken musste, weil sie es nicht schaffte, die Fesseln zwischen den eigenbrötlerischen Briten und dem ungeliebten Europa zu durchschneiden war Mr. Gnadenlos gerade auf einem guten Weg, den Briten ihre Souveränität zurückzuholen.

Dann kam Corona.

Während es weltweit zu strikten Maßnahmen kam, um die Verbreitung des Virus zu unterbinden, setzte die Regierung Johnson eher auf ein anderes Pferd.

Die bei uns üblichen Vorsichtsmaßnahmen unterblieben weitestgehend und somit wurde eine Verbreitung in der Bevölkerung möglich.

Eine ähnliche Taktik hat Schweden. Dort gibt es keine Ausgangsbeschränkungen und Schulen, Restaurants sowie Sportstätten sind weiterhin geöffnet. Bis zu 50 Personen dürfen sich weiterhin treffen und miteinander feiern, allerdings wurden die Besuche in den Alters- und Pflegeheimen untersagt.

Inzwischen ist bekannt, dass vier von fünf Infizierten einen sehr milden Krankheitsverlauf erleben und ein gutes Drittel gar nicht bemerkt, dass sie Träger des Virus sind.

Boris Johnson vertraute offenbar darauf, zu jener Gruppe zu gehören, sollte er sich je mit Covid-19 anstecken, denn er schüttelte auch nachweislich infizierten Patienten ungeschützt die Hände.

Nun hat Corona ihn also erwischt.

Leider gehört er nicht zu den einfachen Fällen. wie seine hochschwangere Lebensgefährtin Carrie Symonds , sondern er scheint zu jenen zu gehören, die kämpfen müssen.

Dass es nicht nur die Alten trifft, weiß man, denn es starben auch schon viele jüngere Menschen. So gut wie alle sollen allerdings Vorerkrankungen gehabt haben. Von Johnson ist darüber nichts bekannt.

Vor einigen Tagen bereits änderte Großbritannien seine Taktik und setzt nun selbst auf strenge Verhaltensregeln, um Neuansteckungen zu verhindern.

Möglicherweise war die Erkrankung des Premiers das Schlüsselerlebnis, aber das lässt sich lediglich erahnen. Boris Johnson arbeitete unermüdlich weiter und auch in der häuslichen Quarantäne gönnte er sich keine Ruhe.

Mit seiner Erkrankung sind nun auch die Nach-dem-Brexit-Verhandlungen mit Brüssel ins Stocken geraten. Derzeit weiß niemand, wie es weitergehen wird, wenn er sich nicht bald wieder erholt.

Auf Großbritannien ruhen die Augen vieler.

Denn wenn der Ausstieg aus der europäischen Gemeinschaft, die eigentlich zu einem Vereinten Europa zusammenwachsen möchte, mit weniger Verlusten gelingt, als immer wieder vorhergesagt wird, dann werden einige der heutigen Wackelkandidaten, Länder, die sich in der Union auch nicht wohlfühlen, aber sich noch nicht trauen, folgen wollen.

Europa würde dann wieder in seine zahlreichen Einzelstaaten verfallen und Donald Trump würde sich freuen.

Denn das ist sein Credo: Lasst die Länder so, wie sie sind. Diese Zusammenschlüsse nehmen den Staaten ihre Souveränität.

Denn kaum jemand schätzt die Hoheitsgewalt der Eigenstaatlichkeit mehr, als Trump. Er erwähnt es bei jeder SOTU (State of the Union Ansprachen). Seit dem Zeitpunkt, als er sich zur Wahl stellte, steht der dafür ein, dass die Souveränität der Einzelstaaten weltweit erhalten bleibt und damit eine über Jahrtausende gewachsene eigenständige Kultur nicht zerstört wird. Zitat:

„Wenn man sich auf diesem großen, prächtigen Planeten umschaut, ist die Wahrheit klar zu erkennen. Wenn du Freiheit willst, sei stolz auf dein Land. Wenn du Demokratie willst, behalte deine Souveränität. Und wenn du Frieden willst, dann liebe deine Nation. Weise Führer stellen immer das Wohl ihres eigenen Volkes und ihres eigenen Landes in den Vordergrund.

Die Zukunft gehört nicht den Globalisten. Die Zukunft gehört den Patrioten. Die Zukunft gehört souveränen und unabhängigen Nationen, die ihre Bürger schützen, ihre Nachbarn respektieren und die Unterschiede ehren, die jedes Land besonders und einzigartig machen.“

Mit Boris Johnson hat er einen Mitstreiter in seinem Kampf gegen den Globalismus gefunden.

Umso mehr wünscht er ihm alles Gute und natürlich baldige Genesung. Er wäre nicht Trump, wenn er nicht glauben würde, dass auch diese Herausforderung bezwungen werden kann.

Wir lernen viel über den Unsichtbaren Feind. Er ist zäh und klug, aber wir sind zäher und klüger!

 

Gerade eben kam die Nachricht von der britischen Regierung, dass Boris Johnsons Gesundheitszustand stabil sei. Er werde nicht beatmet, würde aber über eine Maske Sauerstoff zugeführt bekommen und selbständig atmen.

Das lässt hoffen, dass er bald über dem Berg ist.

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QAnon: „Habt keine Angst!“

QAnon und Trump Meme

Don’t fear, habt keine Angst, schrieb QAnon, der White House Whistleblower und wahrscheinlich meinte er Corona.

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Corona ist gerade in aller Munde, wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes, denn es heißt, die meisten Infizierten würden gar nicht wissen, dass sie ihn haben. Vier von fünf Corona-Trägern haben entweder keine oder nur leichte Symptome.

3895 QAnon Habt keine Angst

Jeder kann also bereits Antikörper entwickelt haben und das ist etwas Gutes, denn man hat inzwischen herausgefunden, dass man danach immun ist.

Donald Trump scheint grundsätzlich immun gegen Viren zu sein, denn man sah ihn noch nicht ein einziges Mal krank und den Corona konnte man bei ihm auch nicht finden, obwohl er weiterhin Hände schüttelt und ihm der 2-Meter-Abstand ziemlich egal zu sein scheint.

Das sozial eher schwach aufgestellte Amerika, bei dem einige Hängematten fehlen, die wir in Europa als selbstverständlich sehen, wie Lohnfortzahlungen, hat bereits am letzten Mittwoch ein 100-Milliarden-Hilfspaket im Repräsentantenhaus verabschiedet, das zumindest bei einer COVID-19-Infektion (Corona) genau das abdecken soll: Lohnausfälle im Krankheitsfall.

Da geht man auch mal mit einem frischen Beinbruch weiter zur Arbeit, weil man sonst finanziell nicht abgesichert ist. So erlebt in den USA bei einer guten Bekannten.

So ist das ein absolutes Novum, dass zumindest Corona-Arbeitsausfälle jetzt abgedeckt werden können.

Vor wenigen Minuten twitterte Trump und machte den Amerikanern Mut, dass sie das alles gut überstehen würden.

Trotz des, wie er es nannte „unsichtbaren Feindes“ würden die LKW-Fahrer, die Ärzte, Schwestern und viele andere eine unglaubliche Arbeitsleistung erbringen. Das Land selbst würde wie noch nie zuvor zusammenhalten. Der Präsident dankt den Bürgern und bekräftigt noch einmal, dass sie das alles überstehen werden.

Wir gehen einmal davon aus, dass QAnon weiß, warum man keine Angst haben sollte.

Schließlich soll er sehr nah am Präsidenten dran sein und er scheint auch immer wieder bei Auslandsreisen und Staatsbesuchen dabei zu sein. Ab und an gibt es Fotos aus dem Flugzeug oder aus der jeweiligen Stadt oder dem Hotel.

Die Meinungen zu Corona gehen weit auseinander.

Mal ist es eine gefährliche Pandemie, mal ist es ein Hoax. Allerdings hat Trump das nie gesagt, wie immer wieder behauptet wird. Er rät zum Üblichen: Händewaschen, auf die Hygiene achten, Abstand halten.

Gerade wurde berichtet, dass bei uns in Deutschland das Durchschnittsalter der Verstorbenen 82 Jahre sein soll. 57 Prozent davon sind Männer. Frauen sind wohl weiterhin das eher starke Geschlecht, wenn es um Krankheiten geht: Sie werden seltener krank und eher wieder gesund.

QAnon gibt uns hier noch einen weiteren guten Rat mit auf den Weg.

Derzeit sind es wohl nur noch Zwei-Wort-Sätze – er scheint viel zu tun zu haben. Dann gibt es selten mal mehr. Und wenn die Qs (es sind ja mehrere) sehr beschäftigt sind, dann werten wir das als ein gutes Zeichen.

Es wird, sagt, Q, denn, In Großbuchstaben: GOTT GEWINNT!

3894 QAnon Gott gewinnt

Da sind wir ganz seiner Meinung: Das Gute gewinnt immer. Und manchmal merkt man erst hinterher, dass es „etwas Gutes“ war.

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Liebe Leser – ich muss die Reißleine ziehen!

 

USA – Trump spendet Gehaltsscheck, um Impfstoff gegen Corona-Virus zu entwickeln

Vier Mal im Jahr spendet Donald Trump sein Gehalt von jeweils 100.000 Dollar einer Organisation. Außer ihm haben bisher lediglich John F. Kennedy und Herbert Hoover quasi ehrenamtlich gearbeitet, um damit ihre Unabhängigkeit zu beweisen.

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Die Message lautet: Wir sind für euch da. Unsere Motivation ist, eine Regierung zu schaffen, die dem Volk dient. Geld ist uns egal, wir haben selbst genug.

Wie die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham, mitteilte, ging der Scheck diesmal an das Gesundheitsministerium und soll die Bemühungen unterstützen, das  COVID-19-Coronavirus einzudämmen.

Präsident @realDonaldTrump verpflichtete sich, sein Gehalt während seiner Amtszeit zu spenden. Um dieses Versprechen einzulösen und das amerikanische Volk weiter zu schützen, spendet er sein Gehalt für das vierte Quartal 2019 an die @HHSGov, um die Bemühungen zur Bekämpfung, Eindämmung und Beseitigung des #Coronavirus zu unterstützen.

Trump hatte den Kongress bereits um 2,5 Milliarden Dollar gebeten, aber beide Parteien werden sich wahrscheinlich auf 8 Milliarden einigen. Ein Novum für Trump, der sich auf der gleichen Rally darüber lustig machte: Bekam er doch in der Regel immer weniger Geld, als gefordert.

Damit wird natürlich auch die Wichtigkeit dieser Maßnahme hervorgehoben und Gefahr demonstriert, von der viele – auch Ärzte – sagen, sie sei nicht vorhanden, es sei ein gewöhnlicher Grippevirus, während andere nicht genug betonen können, dass wir mit einer verheerenden Pandomie rechnen müssen.

Die Inkubationszeit beträgt zwei bis 14 Tage und nicht ausschließlich 14 Tage.

Andere Meldungen seien nicht korrekt. Eine längere Inkubationszeit würde das Virus natürlich in einem unentdeckten Stadium tatsächlich gefährlicher erscheinen lassen, da der Infizierte bereits, ohne es zu wissen, andere anstecken kann.

Verlauf und Symptomatik können Sie auf Englisch hier nachlesen. Es kann allerdings tatsächlich auch vorkommen, dass man keinerlei Symptome hat, dennoch aber das Virus in sich trägt. Hier auf Deutsch.

Trump: Ein besserer Grippeimpfstoff soll dafür entwickelt werden

Seit Samstag hat Corona in den USA sieben Menschen getötet.

Es gibt mindestens 89 bestätigte Fälle, obwohl Erkrankte in Kalifornien und im Bundesstaat Washington keine bekannten Verbindungen zu Infizierten hatten. Forscher sagen, dass noch Hunderte von weiteren Personen infiziert sein könnten.

Weltweit gibt es etwa 90.000 Fälle des Coronavirus mit mehr als 3.000 Todesfällen. Die überwiegende Mehrheit befindet sich in China, wo das Virus Ende Dezember erstmals entdeckt wurde.

Durch die Krise sind die Aktien gefallen, deshalb ist es zurzeit sicherlich des Präsidenten oberstes Ziel, diesen Trend aufzuhalten.

Es scheint sich aber bereits eine Erholung abzuzeichnen. Die boomende Wirtschaft ist Trumps As im Ärmel und sein Garant für die Wiederwahl am 3. November.

Was er in einer Legislaturperiode nicht geschafft hat, will er in der nächsten aufholen. Zu sehr wurden seine Bemühungen – zum Beispiel bei Obama Care – torpediert. Er wollte ein neues, besseres Gesundheitssystem installieren. Das ist ihm bisher nicht gelungen. Allerdings konnte er die Strafgebühr für diejenigen eliminieren, die sich die teure Versicherung nicht leisten können und er konnte auch die Arzneimittelkosten etwas senken.

Amerika ist eines der Länder mit den höchsten Gebühren für ärztliche Leistungen.

Der Schreiber dieses Beitrags kann davon ein Lied singen. Die rechte Hand, die nach einem Sturz kurz geröntgt wurde und danach eine Schiene verpasst bekam, kostete, nach einem wirklich nur kurzen Blick des Arztes auf das Foto, um die 1000 Dollar. Eine Geburt können sich viele Frauen nur zu Hause leisten.

Trump setzt hier auf den Wettbewerb untereinander, der einsetzen wird, wenn verschiedene, bezahlbare Krankenkassen miteinander konkurrieren, wie bei uns und in anderen Ländern. 

Quelle:

©Das Copyright liegt beim Verfasser des Artikels

Hat Trump bezüglich Impfungen wirklich die Seiten gewechselt, wie behauptet wird?

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Ende April empfahl Trump die Masern-Impfung. Diese Aussage hat viele verunsichert, sie widerspricht allerdings nicht seiner allgemeinen Haltung gegenüber Impfungen. Er hat immer wiederholt, dass er nicht grundsätzlich gegen Impfungen ist, sondern gegen die unglaubliche Menge, die amerikanische Kinder bereits bekommen, bevor sie überhaupt eingeschult werden.

Jedes 60. Kind hat dort bereits eine neurologische Störung, die dem autistischen Formenkreis zugeordnet werden kann. Es ist erst ein paar Jahrzehnte her, da war es nur jedes 80.000.

„Sie müssen sich impfen lassen. Impfungen sind so wichtig.“

Man kann das sicherlich nicht alleine den Impfungen zuschreiben, denn Luft, Wasser und Nahrung sind chemisch verseucht und viele greifen bei jedem Zipperlein gleich nach einer Tablette. Harmlose und effektive Naturheilmittel geraten darüber in Vergessenheit. Dazu kommt noch die unsichtbare Gefahr in Form von künstlichen Frequenzen, die uns inzwischen überall umgeben.

Es wird immer schwerer, den oder die wahren Schuldigen zu identifizieren. Wir wissen allerdings, dass wir heute gehäuft mit Krankheiten zu tun haben, die früher nur vereinzelt vorkamen.

Die Masernimpfung ist ganz besonders ineffektiv, was man alleine daran sieht, dass viele Menschen sie trotzdem bekommen. Eventuell wurde Trump hier falsch informiert. Er muss seinen ärztlichen Beratern vertrauen können, aber gerade sein Gesundheitsminister hat von Medizin nicht wirklich Ahnung.

Trumps Gesundheitsminister ist Jurist.

Wir sind nicht besser dran, denn wir haben einen Bankkaufmann und Politikwissenschaftler, der über unsere Gesundheit entscheidet.

Mit solchem „Fachpersonal“ werden wir vielleicht gut verwaltet, aber die medizinische Kompetenz fehlt.

Dass Trump es ernst damit meint, Menschen zu helfen, in deren Staaten die Pflichtimpfung eingeführt wurde und wo die Eltern sich dagegen wehren, sieht man daran, dass er ihnen eine Möglichkeit eröffnet hat, die ihnen erlaubt, die Impfung abzulehnen. Mehr kann er nicht tun, denn Impfungen sind Sache der einzelnen Staaten.

Hintergründe dazu bitte hier nachlesen:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Trump hat sich nicht um 180° gedreht.

Das jedenfalls wird nicht nur in Deutschland sondern auch in den USA und sicherlich auch in anderen Ländern in den Mainstream-Gazetten verbreitet. Schließlich gilt er doch als Impfgegner. Man versucht mit solchen Behauptungen, ihn unglaubwürdig und als Lügner dastehen zu lassen.

Aber er war noch nie ein Impfgegner und hat  das auch während des gesamten Wahlkampfes und danach nicht behauptet. Er ist ein Gegner des Massenimpfwahns und der Mehrfachimpfungen.

So liest sich das zum Beispiel bereits 2014:

Wenn ich Präsident wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass es saubere Impfungen gibt, aber ich würde nicht diese Massenimpfung erlauben, die man einem kleinen Kind auf einmal gibt. Das ist zu viel – AUTISMUS.

Es gibt ein ganzes Archiv mit Trumps Tweets über Impfungen. Wer mag, kann sich hier einmal selbst informieren.

Auswahl Twitterarchiv Trump zu Impfungen
Auswahl Twitterarchiv Trump zu Impfungen

Von oben nach unten schreibt Trump:

Ich habe nachweislich recht, massive Impfungen betreffend – die Ärzte lügen. Rettet unsere Kinder und ihre Zukunft.

Mehrfach-Impfungen sind die Ursache für Autismus bei kleinen Kindern…

Wenn ich Präsident wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass es saubere Impfungen gibt, aber ich würde nicht diese Mehrfach-Impfungen erlauben, die man einem kleinen Kind auf einmal gibt. Das ist zu viel – AUTISMUS.

Ein gesundes kleines Kind geht zum Arzt, wird vollgepumpt mit einer Mehrfach-Impfung, fühlt sich nicht wohl und verändert sich – AUTISMUS. Es gibt viele solcher Fälle!

Keine dieser extremen Injektionen. Kleine Kinder sind keine Pferde – ein Impfstoff nach dem anderen, im Laufe der Zeit.

Es ist so einfach, dies nachzuweisen. 

Auch in diesem Clip aus 2016 von vor der Wahl geht es lediglich um die Dosis und die Anzahl der Impfungen. Er spricht sich wiederholt gegen die Mehrfachimpfung aus.

Nein, Trump ist nicht gegen Impfungen.

Aber er ist definitiv gegen die Impfpflicht. Ganz anders als unser junger Gesundheitsminister Spahn, dessen erneuter Vorstoß, eine Impfpflicht für Kindergarten- und Schulkinder einzuführen, eine neue Dimension erreicht hat. Beklatscht wird das vom Präsidenten der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, als einen Schritt in die richtige Richtung.

Nicht nur, dass es bei uns im Jahr 2018 lediglich 543 Masernfälle gegeben hat, von denen die meisten von außen ins Land getragen wurden, nun sollen Eltern künftig 2.500 Euro zahlen, wenn sie sich weigern, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen. Es ist zu befürchten, dass diese Kinder dann trotzdem gegen den Willen der Eltern geimpft werden und wenn diese sich weiterhin weigern, dann dürfte die Konsequenz sein, ihnen das Sorgerecht zu entziehen, damit der Staat fortan über sie entscheiden kann.

Vor einigen Jahren, 2009, kam übrigens heraus, dass unsere Regierung, Bundesbeamte und Soldaten, einen anderen Impfstoff bekamen, als der Rest der Bevölkerung. Es fehlten dort die Adjuvantien, die Hilfsstoffe. Warum wohl? Typische Adjuvantien sind Aluminiumsalze wie Aluminiumhydroxid.

Werden wir entmündig?

Als die ersten Impfungen auf den Markt kamen, kam das vielen damals schon nicht geheuer vor. Bereits 1919 gingen Menschen auf die Straßen, die sich nicht zwingen lassen wollten und – wie man sieht, ist dieses Thema heute in vielen Ländern wieder aktuell, nicht nur in den USA und in Deutschland.

Demonstration der Impfgegner in Toronto, Kandada, am 13. November 1919

Demonstration der Impfgegner in Toronto, Kandada, am 13. November 1919

Trump möchte die Impfungen nicht abschaffen.

Er möchte allerdings die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Impfungen untersuchen lassen und dafür sorgen, dass Impfungen für Kinder und Erwachsene kein Gefahrenpotenzial darstellen.

Die Pharma-Industrie ist darüber nicht gerade glücklich und man sieht immer wieder mal ihre Abgesandten im Weißen Haus, zumal auch darüber verhandelt wird, inwieweit sie ihre teilweise astronomischen Preise senken können.

Könnte es vielleicht sein, dass man gerade händeringend nach neuem Schmutz sucht, um Trump damit zu bewerfen?

Ist er jetzt für jeden einzelnen Masernfall verantwortlich, der über die Südgrenze ins Land getragen wird?

Es ist eine Bashing-Lücke entstanden, nachdem der Mueller-Report in seiner Endauswertung gezeigt hat, dass „man“ über zwei Jahre lang auf einem falschen Pferd saß, als man den Präsidenten beschuldigte, Dinge getan zu haben, die er nie tat.

Hier dazu mehr:

USA Justizministerium: Bisherige Freigabe Mueller Report – Deutsche Übersetzung

Etwas Neues muss her, das Misstrauen muss am Leben erhalten werden, denn schließlich will man immer noch nur eins: Den eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen, die sich allerdings mit jeder falschen Beschuldigung immer mehr zuzieht. Denn:

Nur noch wenige Tage und der nächste Report wird veröffentlicht.

Diesmal geht es um den ehemaligen FBI-Direktor James Comey, der bereits auf einem heißen Stuhl sitzen dürfte. In seiner Gesellschaft dürften sich einige aus den Reihen befinden, die derzeit am lautesten – mal wieder – nach Impeachment schreien.

Impeachment ohne Grund wird nun gefordert, weil sie nichts finden. Lächerlicher geht es kaum noch.

Die Ablenkung gegen die eigenen Fehler wird nicht funktionieren. Es soll Report nach Report offengelegt werden. IG Horowitz ist als nächster dran, danach könnte FISA kommen. Jetzt, im Mai, soll es losgehen.

3331 QAnon Zerstörung der alten Garde
3331 QAnon Zerstörung der alten Garde

Sie sind Zeugen der systematischen Zerstörung der alten Garde. Im Mai 2019 beginnen wir mit der Offensive. Habt Spaß! Q

Die Zeit der Schonung ist vorbei.

QAnon – Jetzt, im Mai, geht es zum Angriff über – Panik bei den Demokraten

Trump Twitterarchiv Impfungen
Trump spricht 2016 mit Anti-Impfärzten
Spahn

Essen nach der inneren Organuhr

Food CC BY-SA Nick Nguyen
Food CC BY-SA Nick Nguyen

Wir haben, so sagen zumindest die Chinesen, eine innere Uhr, bei der verschiedene Organe zu verschiedenen Zeiten  optimal funktionieren. Danach gibt es 12 Organ-Systeme und zwei zusätzliche Systeme, die berücksichtigt werden. Mit jedem einzelnen dieser Systeme verbindet man Emotionen, Geschmack, Sinnesorgane und mehr.

Ist zum Beispiel eines dieser Organe, nehmen wir die Nieren, nicht mehr in Balance, dann kann dies sowohl psychische alsauch physiologische Auswirkungen haben. Frühzeitiges Ergrauen oder Rückenprobleme sollen die Folge sein. Will man der Chinesischen Medizin glauben, dann freuen sich die Nieren über eine gesunde aber nicht zu reichhaltige Mahlzeit.

Zur Zeit des 3-fach-Erwärmers(21-23 Uhr) sollen wir dann zu Bett gehen, damit wir früh genug wieder aufstehen können. Der 3-fach-Erwärmer ist übrigens ein erdachtes System ohne Form, dem man nachsagt, dass es sowohl Herz, als auch Lunge und Bauchraum erwärmt. Manche sprechen ihm auch einen Bezug zum endokrinologische Sstem zu, aber da sind sich selbst die Chinesen noch uneinig.

Wacht man nun zwischen drei und fünf Uhr nachts immer wieder auf, so würde man das am ehesten mit Sorgen oder Trauer in Verbindung bringen. Auf der körperlichen Ebene befinden sich hier Husten, schlecht Luft bekommen, Asthma und die Neigung, krank zu werden. Zu dieser Zeit soll die Lunge besonders aktiv sein.

Und  in der Zeit zwischen 7 und 9 Uhr morgens freut sich der Körper am meisten über ein herzhaftes, gesundes Frühstück als gute Basis für den kommenden Tag. Dass zu diesem Zeitpunkt auch die Verdauung am besten klappt, sei nur nebenbei bemerkt.

Alle Organe haben nach Ansicht der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) einen Höhepunkt sowie einen Tiefpunkt, der dem Höhepunkt gegenüber liegt.

So erklärt es sich, dass man nach 19 Uhr am besten nichts mehr essen sollte, denn es wird nicht mehr so gut verdaut werden. Der Magen hat Ruhepause.

Schulmedizinisch nachgewiesen ist dies jedoch nicht. Man weiß lediglich, dass es zeitlich bedingt gewisse Schwankungen beim Cortisol- und Katecholaminspiegel gibt. Auch weiß man, dass es Tageszeiten gibt, zu denen wir den gleichen Schmerz entweder mehr oder weniger empfinden. Wenn Sie also zum Zahnarzt müssen, dann tut es um 8 Uhr morgens am wenigsten weh.

Wir leben im Zeitalter der Studien. Wir sind davon überzeugt, dass es bald welche geben wird, die das eine oder andere wissenschaftlich belegen werden. Wer weiß, vielleicht werden die Chinesen in ihrer Jahrtausende alten Medizintradition durch neue Forschungsergebnisse sogar irgendwann einmal bestärkt werden.

Organ Aktive Zeit Auswirkung
Lunge 03-05 Uhr Ausschüttung von Melatonin. Blutdruck steigt. Atemprobleme aufgrund von Herzproblemen und Lungenödem | Trauer und Sorge wecken Menschen um diese Zeit am ehesten auf
Dickdarm 05-07 Uhr Testosteronschub, deswegen haben Männer um diese Zeit gerne Sex
Magen 07-09 Uhr Beste Frühstückszeit. Es sollte reichhaltig und gesund sein. Schmerzunempfindlichkeit gegen 8 Uhr, die Hormone fahren hoch.
Milz und Pankreas 09-11 Uhr Das Frühstück wird in Energie umgewandelt und belebt den Körper, der jetzt sehr widerstandfähig ist. Ideale Zeit für Operationen und Prüfungen, da die geistige Fitness auf einem Höhepunkt ist. Bei einer Imbalance Blähungen, weicher Stuhl, Abgeschlagenheit und Lust auf Süßes.
Herz 11-13 Uhr Das Herz verlangt jetzt nach einer Pause. Mittagessen und Mittagsruhe sind angesagt. Weder psychischer noch physischer Stress werden gut vertragen. Hochzeit für Infarkte und andere Herzproblee. Kurzatmigkeit, Herzklopfen, kalte Hände und Füße sowie chonische Schlaflosigkeit sind ein Symptom für ein Ungleichgewicht. Kaffee sollte vermieden werden.
Dünndarm 13-15 Uhr Keine gute Zeit für Sport, denn das Blut wird für die Verdauung benötigt. Reduziertes Schmerzempfinden, niedriger Hormonspiegel und Blutdruck. Ein Ungleichgewicht zeigt sich in Blähungen, Erbrechen und Zwölffingerdarmgeschwüren.
Blase 15-17 Uhr Eine Tasse gut gesalzene Suppe hilft lt. TCM der Blase und den Nieren, die jetzt Hochkonjunktur hat. Hat man genug getrunken, dann sollte man jetzt energiegeladen sein, denn Blutdruck und Kreislauf erreichen ein zweites Maximum. Auch das Langzeitgedächtnis funktioniert gut.
Niere 17-19 Uhr Sehr aktive Nierentätigkeit, hohe Filterung. Vitalität und Stoffwechsel auf einem Hoch. Es ist wieder Zeit für eine kleine, gesunde Mahlzeit.  Ein Ungleichgewicht zeigt sich in Rückenschmerzen, frühem Ergrauen oder sexuellen Problemen.
Perikardium
(Herzbeutel)
19-21 Uhr Zeit, sich für den Schlaf zu entspannen und etwas zu tun, was Freude bereitet. Antibiotikum und Antihistaminika sollen jetzt besonders gut wirken. Depressionen bei Störung dieses Bereichs.
3-fach Erwärmer
(San Jiao)

21-23 Uhr Keine gute Zeit, jetzt noch etwas zu essen, da die Verdauungsorgane herunterfahren. Das Immunsystem ist aktiv. Die Hormondrüsen regenerieren sich, der Cortisolspiegel sinkt. Es ist die beste Schlafenszeit. Gute Zeit für Meditation und Entspannungsübungen.
Gallenblase 23-01 Uhr Nach der TCM sollte man um diese Zeit unbedingt schlafen, da man sonst die Energiereserven der Galle leert. Auf der seelischen Ebene entstünde dann ein Mangel an Selbstachtung und Entscheidungsfindungen wären erschwert. Gallenkoliken treten gehäuft auf. Hautgeneration aktiv.
Leber 01-03 Uhr Um die erhöhte Leistungsfähigkeit und effiziente Entgiftungsarbeit der Leber zu garantieren, sollte man jetzt unbedingt schlafen. Die Leber wird energetisch mit Ärger in Verbindung gebracht. Bei einer Störungen wacht man oft gegen drei Uhr nachts auf und grübelt. Symptome von Ungleichgewicht sind Anämie, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen und irreguläre Menustration.

Quelle

Hypnose lässt die Pfunde purzeln

Full-Figured-Man CC BY-SA Tony Alter
Full-Figured-Man CC BY-SA Tony Alter

Viele übergewichtige Menschen sagen: „Aber ich esse doch gar nicht viel!“ Und wenn man genau hinschaut, dann stimmt das oftmals sogar. Viele fangen erst nachmittags an zu essen, lassen das Frühstück weg, wollen ja nicht viel essen, aber  hören  auch erst spät abends auf. Oder es gibt, da man wenig gegessen hat, nachts noch eine kleine Mahlzeit. Auch wird hier und da schon mal ein kleiner süßer Snack verdrückt, weil man keine Zeit hat, etwas Vernünftiges zu essen, und dann vielleicht noch einer und statt Wasser trinkt man lieber auch eine Cola oder eine süße Limonade. Machen andere doch auch und die sind dünn.

Dazu kommt, dass wir in der heutigen Gesellschaft gerne sitzen. Nicht nur während der Berufsausübung, falls wir in einem Büro tätig sind, sondern auch zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer. Selbst Kinder toben nicht mehr wie früher draußen herum, sondern sitzen schon vor dem PC, sobald sie lesen und schreiben können. Das Lieblingsrestaurant bietet Fast Food im Übermaß und gilt als sonntägliche Belohnung für die ganze Familie, damit Mutter nicht kochen muss und die Kinder ihren Junk bekommen.

Das macht dick.

Wer sein Leben so weiterführt, wird es auch bleiben. Es sei denn, er hat Gene, die verhindern, dass es zu Übergewicht kommt. Die wünschen wir uns alle, aber die wenigsten profitieren tatsächlich davon. Was also tun, bevor es zu spät ist und eine einzige Waage zum wiegen nicht mehr ausreicht? Die gehen ja oft nur bis 120 kg und bei manchem gestandenen Kerl springt die Nadel auch mal zum Anschlag und das digitale Pendant gibt auf.

Wenn es doch wenigstens Muskeln wären!

Leider ist es aber Schwabbel, Fett und wer einmal ein MRT von sich gesehen hat, erkennt es als eine dicke, weiße Schicht zwischen Haut und Organen. Es sieht nicht schön aus. Innen nicht und außen auch nicht. Zumindest gefallen sich die wenigsten Menschen so.

Wem das egal ist, fein! Wer es möchte, gut! Wessen Blutwerte dabei normal bleiben, dem gratulieren wir. Oft gerät das Blutbild aber völlig aus den Fugen und der Arzt macht ein bedenkliches Gesicht, wenn er die Cholesterinwerte betrachtet.

Wer Leberverfettung und Embolien, sowie Schlaganfall und Herzinfarkt und viele weiteren Krankheiten vermeiden möchte, sollte spätestens jetzt ans Abspecken denken.

Ich habe es schon so oft versucht, und jedes Mal bin ich danach noch dicker geworden!“

werden einige jetzt sagen. Stimmt! Das ist der böse Jojo-Effekt, der oft nach einer radikalen Diät auftritt, denn der Körper wertet nach einer Hungerkur gierig jede einzelne Kalorie gewissermaßen doppelt aus, nachdem man ihn gezwungen hatte, eine Weile mit halben Dampf zu funktionieren.

Hungern ist nicht der richtige Weg.

„Das Richtige muss gegessen werden und ab und an sollte man sich auch aus seinem bequemen Sessel erheben und den Körper bewegen.

Das hört man jetzt wahrscheinlich von Ernährungsberatern. Und recht haben sie! Also versuchen wir es, versuchen sogar einmal, drei oder vier Tage, alle Süßigkeiten weg zu lassen, bekommen aber eine elend schlechte Laune und unsere Familie geht vor uns flüchten, weil sie befürchtet, von uns damit angesteckt zu werden. Und das, ohne dass wir uns bereits für ein Fitnessprogramm entschieden haben, denn wir wollten uns ja erst einmal gaaanz langsam herantasten und um Gottes Willen nicht alles auf einmal versuchen.

Am zweiten Tag steht bereits der innere Schweinehund vor der Tür und will uns davon überzeugen, dass wir doch wenigstens zwei oder drei Riegel Schokolade essen könnten (wir spüren genau, wir haben diesen gaaanz echten BEDARF nach einer Süßigkeit, wir zittern ja schon) und wir müssen uns sehr überwinden, hier nein zu sagen.

Am dritten Tag hält es unsere Familie nicht mehr mit uns aus und droht, ins Hotel zu ziehen.

Am vierten kapitulieren wir und lassen uns vom Café, gleich um die Ecke, mit einer – oder waren es gleich zwei? – Stück Schwarzwälder Kirschtorte verwöhnen. Diese Geschichte kommt vielen sicherlich bekannt vor.

Wie aber überwindet man den inneren Schweinehund?

Das Fleisch ist schwach und der Wille auch. Was machen wir da? Selbstverständlich ist eine entsprechende, am besten von einer Ernährungsberatung individuell ausgearbeitete Diät das allerbeste, was wir uns und unserem Körper antun können. Die Diätberaterin wird hier sicherlich auch unsere Vorlieben berücksichtigen, wissen wollen, ob wir Vegetarier oder Fleischesser sind und danach einen Plan erstellen.

Süßigkeiten kann man gut durch Obst ersetzen und Cola sowie künstlich gesüßte Limonaden oder Fruchtsäfte schmecken lange nicht so gut wie selbst gepresste Früchte. Hier sind auch Smoothies zu empfehlen, mit und ohne Gemüse sind es Vitaminbomben und geben dem Körper, was er benötigt. Wer einen Mixer hat oder einen Pürierstab (also alle) kann sich diese selbst kostengünstig herstellen. Nun gibt es aber auch Zeitgenossen, die sagen:

„Ich schaffe auch das nicht, ich denke Tag und Nacht nur an Essen oder Süßigkeiten.“

Auch das ist, nicht schlimm, denn dafür gibt es ja Hypnose.

Danielle Davis aus England hat in neun Monaten ihr Gewicht mithilfe ihrer Mutter, einer Hypnosetherapeutin, von 90 auf 55 kg reduziert. Unter Hypnose wurde ihr suggeriert, dass sie bereits mit wenig Nahrung schon satt sei und dass sie gesunde Lebensmittel mögen würde, Süßigkeiten aber nicht.

Auch in Deutschland hilft diese Methode vielen Übergewichtigen, endlich zu ihrer Traumfigur. Grundvoraussetzung für diese Methode ist, dass man sich traut , die Führung an den Hypnotiseur abzugeben. Laut Beverly Davis eigenen sich 75% ihrer Klienten. Auch in Deutschland haben sich Hypnotiseure darauf spezialisiert. Wir haben zahlreiche positiven Feedbacks von Patienten gefunden, die erfolgreich mit Hypnose abgenommen haben.

Vielleicht ist das ja für viele, die schon „alles“ versucht haben, die letzte Möglichkeit vor einer Magenband-OP, denn auch die kann man in Hypnose suggerieren, sodass Sie nur noch kleine Mahlzeiten zu sich nehmen können. Diese OP ist nicht ganz ungefährlich, eine Hypnose dagegen schon. Selbstverständlich ist sie reversibel.  wenn sie nicht mehr benötigt wird, kann der Hypnotiseur sie beenden. Normalerweise genügt eine Sitzung.

Quelle
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Bessere Ernährung = Höherer IQ? Macht Junk Food Kinder dumm?

Foto: Alexandre Normand Baby eating Apple
Foto: Alexandre Normand Baby eating Apple

Eine bessere Ernährung von Kindern  in jungen Jahren könnte einen positiven Einfluss auf die Intelligenz haben, wie Wissenschaftler der australischen University of Adelaide zeigten.

Eine Langzeitstudie der Abteilung für öffentliche Gesundheit der University of Adelaide unter der Leitung von Dr. Lisa Smithers untersuchte die Ernährung von Kindern im Alter sechs Monaten, 15 Monaten und zwei Jahren und deren Intelligenzquotient (IQ) im Alter von acht Jahren.

An der Studie nahmen mehr als 7.000 Kinder teil, deren Essverhalten unterteilt wurde in traditionelle, selbstgekochte Gerichte, fertig zubereitete Baby- und Kindernahrung, Stillen, willkürliche Lebensmittel und „Junk-Food“.

„Die Ernährung der Kinder in den ersten Lebensjahren liefert die entscheidenden Nährstoffe, die das Gehirn benötigt um sich richtig entwickeln zu können. Deshalb wollten wir wissen, welchen Einfluss die Ernährungsweise auf den IQ der Kinder haben würde,“ so die Forscherin.

Laut der Studie war bei Kindern die gestillt wurden und mit 15 und 24 Monaten eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Käse hatten, der IQ um zwei Punkte höher.

Ein gegenteiliger Effekt zeichnete sich bei Kindern mit schlechten Essgewohnheiten ab: Kinder deren Ernährung in den ersten zwei Lebensjahren viele Süßigkeiten, Limonaden, Kuchen, Schokolade und Chips umfasste, hatten einen IQ, der rund zwei Punkte niedriger war.

Die Forscher fanden auch heraus, dass fertige Babynahrung einen negativen Effekt haben kann, wenn sie mit 15 Monaten gegeben wird, sich aber bei einem zweijährigen Baby positiv auswirken kann.

Auch wenn die gefundenen Einflüsse von Ernährung auf Intelligenz nur sehr gering sind, zeigt diese Studie dennoch, dass Ernährungsmuster in der Kindheit einen gewissen Einfluss auf die Intelligenzleistung in späteren Jahren haben kann.

Es wurde bei der Studie offenbar nicht unterschieden zwischen konventionell hergestellter Nahrung und Bio.

Bildquelle

Studie: Lisa G. Smithers, Rebecca K. Golley, Murthy N. Mittinty, Laima Brazionis, Kate Northstone, Pauline Emmett, John W. Lynch. Dietary patterns at 6, 15 and 24 months of age are associated with IQ at 8 years of age. European Journal of Epidemiology, 2012; 27 (7): 525 DOI: 10.1007/s10654-012-9715-5

Der Mensch wird wieder dümmer – Woran mag das wohl liegen? Ein Erklärungsversuch von Seiten der Wissenschaft.

Kinderarzt bestätigt Studie: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte und haben ein besseres Immunsystem

Grippe Vaccine
Grippe Vaccine

Viele Länder denken inzwischen über die Impfpflicht nach oder haben sie bereits wieder eingeführt. Aufgeklärte Eltern sind darüber nicht glücklich und es gibt Länder, wie Polen, die sogar mit hohen Strafen oder dem Entzug des Sorgerechts drohen. In Polen gilt die Impfpflicht.

Dass inzwischen auch bei uns wieder darüber nachgedacht wird, hat einen Grund: Trigger dafür sind einige Masern- und Tuberkulosefälle, die vor nicht allzu langer Zeit von außen ins Land gebracht wurden. Die Erkrankten waren also bereits infiziert,  wurden an der Grenze aber nicht isoliert und in Quarantäne gebracht, sondern durften einreisen.

Der Bundesparteitag der CDU hat im Dezember 2015 beschlossen, dass weitreichende Impfpflichten für Kinder eingeführt werden sollen. Glücklicherweise gibt es hier – ausgerechnet aus den Reihen der Juristen – noch Widerstand.

Bei uns und in anderen europäischen Staaten werden offenbar sämtliche impfkritische Studien nicht beachtet. Viele Ärzte, die sich einmal die Mühe gemacht haben, in den beigepackten Infos die Nebenwirkungen dessen anzuschauen, was sie den Kindern mit jeder Impfung spritzen, sind heute zu Impfgegnern geworden.

Es gibt deutliche Hinweise auf Autismus und sogar auf den plötzlichen Kindstod, sowie auf viele andere Krankheiten, die oft später auftreten, aber unsere Bundesregierung scheint das zu ignorieren.

Offizielle Zahlen zu Impfschäden gibt es aus den USA. Bei uns werden die entweder nicht erhoben oder der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung gestellt.

Seitdem in den USA die Massenimpfungen eingesetzt haben, wird jedes 60. Kind mit neurologischen Schäden – z.B. Autismus –  diagnostiziert. Darüber hinaus sind viele bereits im Kindesalter chronisch krank, leiden zum Beispiel an Autoimmunerkrankungen. Die vergleichsweise autark und wie im vorigen Jahrhundert lebenden Amish People, die sich nicht impfen lassen, kennen viele dieser Krankheiten kaum. Autismus kommt bei ihnen so gut wie gar nicht vor.

Inwieweit Impfungen überhaupt das tun, was sie eigentlich sollen, nämlich schützen, ist weiterhin unklar.

Neuere Studien, zum Beispiel von der Oxford Universität, zeigen,  dass vollständig gegen Keuchhusten geimpfte Personen immer noch Keuchhusten entwickeln können. In einer Studie, die in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, überprüften Forscher die Daten aller Patienten, die zwischen März und Oktober 2010 im Kaiser Permanente Medical Center in San Rafael, Kalifornien positiv auf Keuchhusten getestet wurden. Von diesen 132 Patienten waren:

  • 81 Prozent gegen Keuchhusten geimpft, auch mit Auffrischimpfungen
  • 8 Prozent waren noch nie geimpft worden
  • 11 Prozent waren nur einmal geimpft

Wenn man diese Zahlen betrachtet und sieht, dass 81% der an Keuchhusten erkrankten Patienten geimpft waren und nur wenige nicht geimpft, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass diese Impfung relativ unwirksam ist.

Bei der Studie entdeckte man noch etwas anderes, was uns zu denken geben sollte: Tod Merkel, der Hauptautor der Studie, hat herausgefunden, dass man nach einer frischen Impfung ein asymptomatischer Träger ist – also einer, der keine Krankheitssymptome zeigt – und deshalb andere infizieren könnte.

Man sollte also Abstand halten zu einem frisch geimpften Menschen, denn man könnte genau die Krankheiten entwickeln, gegen die er geimpft wurde.

Ein gutes Beispiel für die Unwirksamkeit mancher Impfung findet sich in einer amerikanischen Schule. Als dort Keuchhusten ausbrach, erkrankten vor allen Dingen die Kinder, die dagegen geimpft waren und Nichtgeimpfte steckten sich nicht an.

Der deutsche Kinderarzt Dr. André Braun aus Leipzig berichtet, dass er einen eindeutigen Trend sieht: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder und haben ein besseres Abwehrsystem gegen Krankheiten. Erkranken deshalb so wenige Nichtgeimpfte?

Ein weiteres Problem bei Impfungen sind die hochgiftigen Trägerstoffe. Man weiß inzwischen, dass die im Körper nicht abgebaut werden, sondern ins Gehirn gelangen. Dies trifft auch auf Kontrastmittel zu, die zum Beispiel vor einem MRT gegeben werden. Vor einigen Jahren erst entdeckte man, dass das Gehirn ein eigenes Lymphsystem hat und das könnte der Weg sein, mit dem diese Stoffe dorthin transportiert werden.

Eltern werden entmündigt, wenn sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Wenn sie sich wehren, dann werden sie kriminalisiert, so wie ein polnisches Ehepaar, das das eigene Neugeborene aus dem Krankenhaus entführte, um die vorgeschriebene Impfung gegen Tuberkulose zu vermeiden. Einfach nur Nein zu sagen, das geht nicht mehr, der Staat bestimmt über den Nachwuchs.

Das Paar tauchte ab und aus dem Versteck heraus meldete sich der Vater mit den Worten:

“Vor drei Tagen waren wir noch eine glückliche Familie, die auf die Geburt ihres Babys wartete. Jetzt fühlen wir uns wie Verbrecher und Verfolgte.“

Tausende gingen in Polen danach auf die Straße, um gegen die Impfpflicht zu protestieren.

In Deutschland gibt es (noch) keinen Impfzwang, aber den hatten wir schon mal. Seit 2015 ist jedoch eine Impfberatung vor der Erstaufnahme in eine Kita vorgeschrieben. 14 EU-Länder verlangen Impfungen gegen mindestens eine Krankheit. Frankreich und Italien haben sogar gerade erst die Anzahl der vorgeschriebenen Impfungen erhöht.

Aus Russland hört man, dass Impfungen untersucht werden sollen und auch aus den USA gibt es gute Neuigkeiten. Donald Trump hat bereits im Wahlkampf angedeutet, dass er viele Impfungen für sinnlos und gefährlich hält und dass er sich darum kümmern würde, dass hier Klarheit geschaffen wird. Nun ist er Präsident und es gibt bereits wichtige erste Schritte.

Die Impfhoheit liegt in den USA bei den einzelnen Staaten, sie können entscheiden, ob sie verpflichtende Impfungen haben wollen und welche. Trump hat hier eine Hintertür für diejenigen eingebaut, die Impfungen ablehnen. Sie können dies jetzt aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugung tun.

Darüber hinaus können nicht nur Impfgeschädigte nun auch hoffen, dass ihnen in den USA seit der „Right to Try“-Executive Order von Mitte 2018 nun alternative Methoden, die noch nicht vollauf getestet wurden, zur Verfügung stehen. Dazu gehört medizinisches Marihuana, das nachweislich positiv auf manche neurologische Schädigung wirkt.

Auch natürliche Medikamente dürften damit in den USA auf dem Vormarsch sein und der Pharmaindustrie massive Einbußen bescheren.

Im Oktober 2018 hat Trump der Pharmaindustrie darüber hinaus noch einen Schlag in die Magengrube verpasst, indem er dafür gesorgt hat, dass die Preise für Medikamente drastisch sinken werden.

Auf einer Wahlveranstaltung am 26. Oktober erklärte er: Wie kann es sein, dass Medikamente in anderen Ländern nur 10 bis 30% von dem Preis kosten, der bei uns bezahlt werden muss für exakt das gleiche Produkt?

Mehr Menschen könnten sich somit demnächst die teuren Behandlungen leisten, die von einer desolaten Krankenversicherung nicht abgedeckt werden. Bis jetzt blockieren die Demokraten die Abschaffung von Obamacare zugunsten einer günstigeren und besseren Versicherung. Die Amerikaner hoffen, dass Trump das mit einer größeren Mehrheit im Kongress nach den Midterm-Wahlen noch einmal in Angriff nimmt und es diesmal schaffen wird.

Im letzten Jahr war der inzwischen verstorbene Senator John McCain quasi aus dem Krankenlager heraus – kurz zuvor sei er operiert worden – angereist, um Zünglein an der Waage zu spielen und konnte somit mit seiner entscheidenden Stimme verhindern, dass Obamacare ersetzt wurde.

Amerika scheint einen Präsidenten zu haben, der solche Studien ernst nimmt. Politiker nennen ihn dafür „verrückt“ und „gefährlich“. Muss man nicht verstehen.

 

Süßstoff in der Schweinemast – Die Illusion von Lite, denn künstliche Süßstoffe machen dick

Ferkel CC BY-SA JP
Ferkel CC BY-SA JP

Saccharin ist laut Futtermittelverordnung unter der EG-Nr. E954  als “Aroma- und appetitanregender Stoff” bei der Aufzucht von Ferkeln bis zum Alter von vier Monaten zugelassen. Der Höchstgehalt darf 150mg/kg und Tag betragen. Wie aber kommt man auf die Idee, dass ein kalorienfreier Süßstoff appetitanregend und somit mastfördernd sein kann?

Dieser Frage sind wir einmal nachgegangen und haben Erstaunliches gefunden, was ein völlig neues Licht auf Zuckerersatzstoffe in Bezug auf Diäten werfen kann. Nahm man früher an, dass die Bauchspeicheldrüse keinen Unterschied zwischen kalorienreichem Süßungsmittel (Zucker, Honig, Ahornsirup etc.) und kalorienfreier Süße (Zuckerersatz wie Saccharin) macht,  nur nach der Süße geht und deshalb entsprechend viel Insulin auch bei den Ersatzstoffen ausschüttet, so haben inzwischen Studien belegen können, dass es anders funktioniert.

Forscher von der Purdue University/USA haben bereits im Jahr 2008 durch Studien an Ratten festgestellt, dass diejenigen, die mit Saccharin gefüttert wurden gegenüber jenen, die statt dessen normalen Zucker als Süßungsmittel bekamen, signifikant an Gewicht zunahmen.

Einer der Gründe dafür schien zu sein, dass sie mehr Hunger bekamen und deshalb im Anschluss daran mehr kalorienreiche Nahrung zu sich nahmen.

Ein Erklärungsversuch dafür lautet, dass der Körper durch die kalorienfreie Süße die Verdauung herunterfährt und  die Nahrung nicht mehr so gut ausgewertet wird. Es wird in der Folge immer mehr gefressen.  Auch dann, wenn die Diät auf natürlichen Zucker geändert wird, bleibt dieser Effekt unverändert. Das Ferkel nimmt zu. Welcher Mechanismus aber tatsächlich dahinter steckt, ist derzeit immer noch nicht genau erforscht.

Ob und inwieweit derartige Tierversuche auf den Menschen übertragen werden können, ist ein Thema mit Endlosschleife. Tatsache ist jedenfalls, dass die Fettleibigkeit der Amerikaner seit der Einführung von Diätdrinks gravierend zugenommen hat. Das sollte uns zu denken geben.

Die Natur gibt uns genug Süße, vielleicht sollten wir uns einfach wieder darauf besinnen und und den kleinen künstlichen Pillen ade sagen.

 

Studien: Forscher warnen – Genveränderte Nahrungsmittel schädigen unsere Gene – Ausmaß noch nicht abzusehen

Market Time Foto: np&djjewell CC BY 2.0
Market Time Foto: np&djjewell CC BY 2.0

DNA-Fragmente von genetisch modifizierter Nahrung finden sich in unserem Blut wieder. Das darf nicht sein! Eine Metaanalyse aus vier Studien hat das zwar jetzt herausgefunden, kennt aber noch nicht den Mechanismus, der das möglich macht.

Unser Blutkreislauf gilt als eine von der Außenwelt und dem Verdauungstrakt gut getrennte Umgebung. Nach dem Standard-Paradigma können große Makromoleküle, die mit der Nahrung aufgenommen werden, nicht direkt in den Kreislauf gelangen. Wie also ist das möglich? Dafür haben die Forscher noch keine Antwort gefunden.

Was Biotechnologie- und Biotech-Unternehmen wie Monsanto getan haben, ist, dass sie den Transfer von Genen von einer Spezies zur anderen erlaubt haben, ohne Rücksicht auf biologischen Grenzen  zu nehmen.

Die Basis dieser Analyse bildeten 1000 menschliche Blutproben aus insgesamt vier Studien.

In einer Blutprobe fanden die Forscher sogar eine höhere Konzentration der pflanzlichen DNA, verglichen mit der menschlichen.

Wir haben derzeit noch keine Ahnung, was diese genetisch veränderten Nahrungsmittel tatsächlich mit unserem Körper anstellen, vor allen Dingen langfristig, denn der allererste Vertrieb genetisch veränderter Lebensmittel erfolgte im Jahr 1994.

Wir wissen erst aus den Forschungen der letzten Jahre, dass auch artfremde Spezies ihre Gene miteinander teilen können und nicht nur eng verwandte.

Der Genetiker David Suzuki äußerte erst kürzlich seine Besorgnis und sagte, dass der Mensch über viele Jahre hinweg Teil eines „massiven genetischen Experiments“ sei, da Tausende von Menschen weiterhin GVO konsumieren.

Nichtdestotrotz haben unsere Gesundheitsbehörden keine Bedenken, genetisch veränderter Nahrung für den Verzehr freizugeben.

Wenn man ein winziges Gen aus einem Organismus in einen anderen verschiebt, verändert man seinen Kontext völlig und man hat keine Möglichkeiten, vorherzusagen, welche Auswirkungen das auf den Organismus haben wird.

Kann es sein, dass die vielen Erkrankungen, die heute auftreten, etwas damit zu tun haben. Autoimmunerkrankungen, Allergien, Probleme mit dem Darm, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, MS – sie traten früher eher vereinzelt auf. Auch der IQ sinkt wieder.

Genveränderte Nahrung ist nicht unser einziges Problem, sondern auch die vielen Umweltgifte aus Boden, Luft und Wasser. Hinzu kommen noch die Nebenwirkungen von Medikamenten. Dass die Trägerstoffe von Impfungen und die als harmlos geltenden Kontrastmittel für MRT-Untersuchungen ihren Weg in unser Gehirn finden, wissen wir inzwischen auch.

Wieso vergiftet man uns dennoch weiter mit diesen Dingen? Die Menschen früher kannten nur Bio und kannten weniger Erkrankungen als wir heute.

Wir können nur dazu raten, Bio zu kaufen, hier kann man einigermaßen sicher sein, dass es nicht genverändert wurde. Gewisse Spritzmittel dürfen nicht angewandt werden, aber leider kommen über den Regen Giftstoffe sogar in den eigenen Garten.

Quellennachweis 1
Quellennachweis 2
Quellennachweis 3
Quellennachweis 4
Quellennachweis 5
Quellennachweis 6
Quellennachweis 7

Bedenkliche Gesetzesplanung. Wir sollen alle Organspender sein, wenn wir nicht widersprechen.

Operationsvorbereitung wikimedia gemeinfrei
Operationsvorbereitung wikimedia gemeinfrei

10.000 Menschen warten in Deutschland derzeit auf ein neues Organ, aber nur knapp 800 Spender gab es im letzten Jahr. Ein Ungleichgewicht, wie man unschwer erkennt. Das möchte unser Gesundheitsminister, Herr Spahn, jetzt gerne ändern.

Wir sollen alle Organspender sein.

So wie die Spanier seit einigen Jahren und bei denen soll es inzwischen wunderbar klappen. Pro einer Million Einwohner gibt es bei uns ungefähr 10 Spender, Spanien hingegen liegt mit 47 Spendern weit vorne, seitdem jeder automatisch Spender ist, es sei denn, er hat Widerspruch eingelegt.

Alleine der nur kann den toten Körper davor retten, gnadenlos ausgeweidet zu werden.

Nicht jeder möchte das, warum auch immer. Das Recht auf Widerspruch steht allen zu und das ist gut so und auch fair.

Allerdings gibt es bereits jetzt moralische Bedenken, die man nicht so ohne weiteres von der Hand weisen kann. Es gibt Menschengruppen, die eventuell besonders gefährdet sind.

Was ist, wenn der Arzt einen angeblich hirntoten Menschen vor sich hat, der diesen Widerspruch nicht unterschrieben hat, nicht unterschreiben konnte? Wird man ihn am Leben lassen oder wird man ihn gleich in den OP schieben, wenn seine Organe noch gesund sind?

Genau das sollte mit Trenton passieren, der nach einer Schädelfraktur mehrfach wiederbelebt werden musste, bis seine Eltern schließlich, auf Drängen der Ärzte, einer Organentnahme zustimmten. Gleich fünf Menschen warteten darauf, dass er operiert werden würde. Einen Tag vor der OP bemerkte man an dem Jungen dann erste Lebenszeichen und kurze Zeit später war er wach. Inzwischen kann er wieder sprechen und hat sogar seinen Humor wiedergefunden. Auch das Laufen klappt schon ganz gut und es darf – mit etwas Glück –  davon ausgegangen werden, dass er wieder vollständig gesund werden wird. Jedenfalls freut er sich, dass er noch lebt und das ist entscheidend.

An den Unfall kann er sich nicht mehr erinnern, aber daran, dass er während des Komas über ein Feld gelaufen sei und er meinte, er sie Gott begegnet. Der muss ihn wohl gerade im rechten Moment noch zurückgeschickt haben.

Was aber ist mit den vielen anderen, die nicht das Glück hatten, noch im rechten Moment aufzuwachen? Dieses Aufwachen geschieht häufiger als man denkt und nicht alle sind lebenslang behindert, sondern froh, dass sie es noch einmal geschafft haben und dankbar, dass man ihnen nicht den Saft abdrehte.

Im Angesicht der Tatsache, dass auch heute noch sehr viele Operationen völlig unnötig vorgenommen werden, die Anzahl aber für die Karriereleiter durchaus entscheidend ist, muss man sich fragen, ob man in einem solchen Fall – wenn Menschen absolut hilflos sind und sich nicht wehren können – als Arzt noch völlig neutral sein kann.

Mit Organen wird ein reger Handel betrieben. So manch armer Inder legte sich schon unters Messer, um eine Niere zu spenden, die dann einem reichen Kranken eingepflanzt werden konnte. Viele Tausend Euro ist so ein illegales Organ wert und wer das Geld hat, zahlt gerne, denn es schenkt Leben.

Werden Ärzte und Patienten jetzt ein Schlaraffenland erleben, wenn ein solches Gesetz durchkommen sollte?

Aber ist das wirklich die moralisch richtige Entscheidung, ein ganzes Volk zu Spendern zu machen, wenn sie nicht rechtzeitig widersprechen? Und kann es nicht sein, dass viele das gar nicht mitbekommen und deshalb auch keinen Widerspruch einlegen?

Bei der Blutspende gibt es eine Altersgrenze von 65 Jahren bei Erstspendern und bis zu 73 Jahren bei gesunden Mehrfachspendern. Bei der Organspende sieht das völlig anders aus. Das älteste gespendete Organ stammte von einem 88jährigen Schweizer.

Ergo sind noch nicht mal Oma und Opa sicher vor der Schnippelei. Würde man sie in ihren Alters- und Pflegeheimen tatsächlich über die Neuerung informieren, oder doch lieber darauf verzichtet, denn „die verstehen das doch gar nicht mehr“.

Viele werden sagen: „Wenn ich tot bin, dann ist mir das doch egal!“ Aber anderen ist es nicht egal. Zur täglichen Toleranz gehört, auch eine abweichende Meinung zu akzeptieren.

Ich habe ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken und zwar deshalb, weil ich hier sehe, dass still und leise der Staat Besitz von unseren Körpern ergreift. Von etwas, was uns gehört. Das tut er unter dem Deckmangel, Leben zu retten. Aber genau da kommen mir Bedenken. Vor allen Dingen auch deshalb, weil sie uns schon wieder etwas nehmen. Es wird allmählich immer mehr.

Ich erinnere mich an eine Geschichte aus den frühen 80er Jahren als ich beobachtete, wie eine Mutter mit einem Kind im Rollstuhl ein Geschäft betreten wollte und ein sehr alter Mann sich ihr in den Weg stellte und anfing zu schimpfen, dass man „mit sowas“ nicht auf die Straße gehen solle. Er fügte hinzu: „Mit Adolf wäre das nicht passiert.“

Und so komme ich ins Grübeln und überlege, ob wir hier nicht doch eher wieder in eine Richtung zurückgehen, die wir gerade erst verlassen haben. Wird es bald wieder Leben geben, das man retten sollte und solches, das nicht lebenswert zu sein scheint? Werden Ärzte in Zukunft darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht? Werden sie ihren Ehrgeiz bremsen können?

Muss ich jetzt meinen Widerpruch ständig dabei haben und was passiert, wenn ich einen Unfall habe und der irgendwo zu Hause liegt? Ist man in einem Krankenhaus überhaupt noch sicher als Unfallopfer mit Aussicht auf lebenslange Behinderung aber fünf wunderbar funktionierenden Organen?

Wird Leben irgendwann einmal anders bewertet werden, wenn sie jetzt damit anfangen, über unseren Körper zu bestimmen? Wird es dann solches geben, das lebens- und erhaltenswert ist und solches, das man nehmen kann?

Ist ein „Hirntoter“ wirklich tot? Es gibt viele Fälle, die aufgewacht sind. Was geschieht mit Menschen, die in ihrem Körper gefangen sind und sich nicht bewegen können, aber die geistig völlig wach sind, alles mitbekommen, was um sie herum geschieht. Bei diesem Locked-In-Syndrom kann man noch nicht einmal den kleinen Finger bewegen, man kann auf nichts reagieren.

Was wissen wir schon über vermeintliches Koma, wenn Menschen zurückkommen und erzählen, wie reich ihre Erfahrungen in dieser Zeit waren? Der Neurochirurg Eben Alexander hat sein eigenes persönliches Erlebnis in einem Buch verarbeitet. Er lag aufgrund einer Meningitis im Koma, erwachte nach sieben Tagen wieder und war danach ein anderer Mensch. Vorher Atheist, war er jetzt ein Mensch, der erfahren hatte, dass es ein Leben nach dem Tod geben würde, denn er hat Dinge gesehen, die seine ignoranten Kollegen noch immer mit dem Absterben von Gehirnzellen erklären. Aber das ist es nicht, sagt er, der wieder fit im Leben steht und inzwischen darüber Vorträge hält. Es ist eine andere Welt, die mindestens genauso real ist wie die, in der wir leben.

Mir selbst gelingt es nicht, meine ethischen Bedenken aus dem Weg räumen. Ich fürchte, wenn dieses Gesetz ratifiziert werden sollte, dann wird sich mancher nehmen, was ihm nicht gehört.

 

Genmanipulation – Überraschendes Urteil durch Europäischen Gerichtshof

By Ernesto del Aguila III, NHGRI [Public domain], via Wikimedia Commons
By Ernesto del Aguila III, NHGRI [Public domain], via Wikimedia Commons

Der Europäische Gerichtshof hat ganz im Sinne der Verbraucher entschieden, als er Crispr, die Genschere, mit der man Gene aus dem Erbgut von Pflanzen entfernen und neue hinzufügen kann, zu den  genetisch veränderten Organismen (GVO) im Sinn der EU-Richtlinie zählte. Das bedeutet im Klartext,  dass sie für den Konsumenten als solche gekennzeichnet werden müssen.

Natürlich geht jetzt ein Aufschrei durch die Wissenschaft, die das für Unsinn hält. Warum muss der Verbraucher extra darauf aufmerksam gemacht werden, dass er hier nicht mehr die reine Natur genießt, sondern ein von Menschen verändertes Produkt? Es ist doch alles so harmlos!

Das Ungefährliche sehen die Schöpfer und Befürworter dieser Methode darin, dass man mit der sogenannten Genschere einzelne Gene herausschneiden kann, Eigenschaften, die man der Pflanze gerne nehmen würde, um dann entweder ein anderes Gen einzusetzen oder die beiden losen Enden jetzt einfach miteinander zu verbinden. Falls man sich entschließen würde, ein  Gen zu implantieren, dann käme das aus der gleichen Pflanzengruppe. Damit kann man sie von herkömmlichen Züchtungen nur durch ihre neuen, gewünschten Eigenschaften unterscheiden, die nunmal durch Gentechnik entstanden sind.

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By marius walter [CC BY-SA 4.0, from Wikimedia Commons]

Also – harmloser geht’s doch gar nicht mehr! Oder?

Wollte der Verbraucher nicht immer schon ein Produkt, das weniger Pestizide braucht oder der Allergiker endlich mal eine Erdnuss essen können, die allergenfrei ist? Würde der Bauer sich nicht freuen, wenn sein Getreide auch bei Trockenheit wächst und gute Erträge bringt?

Dazu kommt noch der merkantile Faktor, denn man sagt, die Züchtungen könnte man schnell und preiswert in die Höhe ziehen.

Klingt doch alles ganz harmlos, oder?

Das jedenfalls scheint die Meinung mancher Agrarwissenschaftler und Biolandwirte zu sein, die hier kein Risiko für den Verbraucher sehen und sich wünschen würden, dass auch die Verbraucher die Vorteilen sehen könnten, die eine „ökologischere und nachhaltigere Landwirtschaft“ mit sich bringen würde.
Wir begrüßen das Urteil, denn der Verbraucher sollte schon vor dem Kauf selbstverantwortlich erkennen und entscheiden können, was er isst. Kunden von Bioläden sind normalerweise keine Freunde von Gentechnik. Von daher haben die Richter mal alles richtig gemacht. Danke dafür!

Neueste Forschungen erklären positive Wirkung von Kaffee auf Alzheimer

Alzheimer’s_disease_brain_comparison CC BY-SA wikipedia
Alzheimer’s_disease_brain_comparison CC BY-SA wikipedia

Alzheimer ist eine Erkrankung, bei der Proteine im Gehirn miteinander verklumpen, sich dort ablagern, sogenannte Plaques bilden, und somit den Signalaustausch zwischen den Zellen verhindern bzw. erschweren. Es findet ein Zelluntergang statt, der allmählich zum Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit bis hin zur Demenz führt.

Forscher der Universitäten Bonn und Lille (Frankreich) haben nun eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die allerdings erst durch Labormäuse und noch nicht im Menschen verifiziert wurde: Das Koffein im Kaffee hemmt demnach diese Ablagerungen, des so genannten Tau-Proteins im Gehirn. Bereits seit längerer Zeit weiß man – ebenfalls durch Experimente an Mäusen, dass Kaffee eine positive Wirkung auf das Amyloid-Beta-Protein hat.

Bei dem Versuch fügte man den Mäusen regelmäßig etwas Kaffee im Trinkwasser hinzu. Man vermutet, dass Kaffee bestimmte Rezeptoren im Gehirn blockiert, wodurch die Anzahl der schädlichen Verklumpungen reduziert wird. Dieser schützende Effekt hilft auch gegen die Tau-Ablagerungen.

Der Forschungsetat beschränkt sich allerdings auf lediglich 80.000 Euro. Geld, mit dem man nicht allzuviel anfangen kann, wenn man bedenkt, mit welchen Summen teilweise amerikanische oder englische Universitäten forschen können. So könnte es also noch etwas länger dauern, bis diese Volkskrankheit, die insbesondere ab dem 65. Lebensjahr zutage tritt, endlich in den Griff zu bekommen ist.

Eine gute Nachricht gibt es allerdings schon jetzt: Nicht jeder, bei dem diese Plaques im Gehirn gefunden werden, erkrankt auch an Alzheimer.

Warum das so ist, entzieht sich derzeit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Man vermutet allerdings, dass es mit Entzündungen zusammenhängt, die um die Plaques herum entstehen können. Man darf diese Hypothese noch im Bereich des Unerforschten ansiedeln. Denn noch weiß man gar nichts. Hier können Sie die Forschung finanziell unterstützen. Denn es könnte jeden treffen. Die Wahrscheinlichkeit steigt mit dem 65. Lebensjahr rasant und es trifft auch geistig sehr rege Menschen.

Lesenwert ist das Buch „Alzheimer und Ich“, des amerikanischen Psychologieprofessors Richard Taylor, der seine Erkrankung so beschreibt:  „Mein IQ ist von 148 auf 114 gefallen. Meine Verarbeitungsgeschwindigkeit ist kaum schneller als die eines Backsteins, und das Bewusstsein meiner selbst ist nahe an dem einer Eidechse.“ Auch Margaret Thatcher, Ronald Reagan, Helmut Schön und Rita Hayworth litten an dieser zerstörerischen Erkrankung, die nur besiegt werden kann, wenn weitere Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden.

Schließlich wird unsere Gesellschaft immer älter und damit steigt der Pflegebedarf für Demenz enorm. Eine Erkrankung, die gute Chancen hat, eines Tages besiegt worden zu sein.

Abstract zur Studie
Kaffee blockiert Adenosin
Alzheimer-Forschung