Q Drop – Ehemalige Präsidenten arrangieren offenbar abhörsicheres Treffen in Washington. Komplott?

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Ein neuer Q Drop vom 2. September verdient unsere besondere Beachtung. So lesen wir:

Es muss schwer sein, miteinander zu kommunizieren. Jeder gemeinsame Moment ist ein Moment, den man nicht vergeuden sollte. Sind ehemalige Präsidenten tatsächlich immer noch in der Lage, dass zu arrangieren? Bezahlt der amerikanische Steuerzahler die Rechnung für die 12 Hotelzimmer in unmittelbarer Nähe des zentralen SCIF? Geheimdienstmitteilungen bestellt @ maximalen Umfang abstecken? Schöne Farbauswahl. Es ist eine Schande, dass die Fenster ausgeblendet werden mussten, um diesen Blick zu verhindern. Q

SCIF Meeting
SCIF Meeting

Hier geht es darum, dass mindestens ein ehemaliger Präsident offenbar immer noch ein Briefing bekommt. Diese sensitiven Informationen werden in einem abhörsicheren Raum mitgeteilt, den wir hier im Bild sehen. Es gibt einen speziellen Ort, wo so etwas eingebaut wurde. Allerdings muss man in ein Hotelzimmer eine entsprechende, abschirmende Ausrüstung mitbringen, wie sie im Beitragsfoto mit Obama zu erkennen ist.

Was ist ein SCIF?
Was ist ein SCIF?

So sieht ein solcher Raum aus und die offizielle Erklärung dazu lautet:

„SCIF
Sensitive Compartmented Information Facility (ausgesprochen „skiff“), ein Begriff des US-Verteidigungsministeriums für einen sicheren Raum. Es kann ein sicherer Raum oder ein Rechenzentrum sein, das vor elektronischer Überwachung schützt und den Datenverlust sensibler Sicherheits- und Militärdaten unterdrückt. SCIFs werden verwendet, um unbefugten Personen, wie z.B. ausländischen Nachrichtendiensten oder anderen Spionen die Möglichkeit des unentdeckten Eindringens in Einrichtungen zur Ausbeutung sensibler Aktivitäten zu verwehren.“

Welche Fakten entnehmen wir nun dieser immer wieder kryptischen Mitteilung?

(a) Es gibt mindestens einen amerikanischen Ex-Präsidenten, der immer noch über die geheimsten Vorgänge informiert wird
(b) Diese Information findet in einem Hotelzimmer statt, das sich in unmittelbarer Nähe des eigentlichen SCIF befindet.
(c) Es wurden für dieses geheime Treffen 12 Hotelzimmer gebucht
(d) Q hat Einsicht in das Zimmer, bis es verhängt wurde, um einen abhörsicheren Raum zu schaffen

Was können wir daraus erschließen?

(a) Da Barack Obama Washington DC nicht verlassen hat, wie alle anderen Präsidenten, ist er offenbar der Präsident, um den es sich handelt, denn er scheint sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die laufenden Amtsgeschäfte zu stören. Siehe die vielen Reisen – vorher oder nacher – zu Orten, die auch Trump besucht mit entsprechenden Treffen der Regierungsspitzen.  Ob die beiden Präsidenten vor ihm, Bush und Clinton, auch dabei sind, kann man dem Drop nicht entnehmen. Allerdings schließt die Formulierung mehrere Präsidenten nicht aus, sondern eher ein.
(b) Obwohl das fest eingebaute SCIF sich in unmittelbarer Nähe befindet, entschloss man sich, das Treffen in einem Hotelzimmer abzuhalten. Mit anderen Worten: Diejenigen, die hier ihre Informationen bekommen, sollen nicht dabei gesehen werden, wie sie dieses Gebäude betreten. Es handelt sich also offenbar um ein geheimes, konspiratives Treffen.
(c) Es nehmen wahrscheinlich mindestens 12 Personen daran teil. (d) Das Treffen wird eventuell aus Steuergeldern bezahlt. Wahrscheinlich kann das jeder Geheimdienst so deklarieren, dass das nicht auffällt.
(e) Eventuell hat die jetzige Administration, die darüber Bescheid weiß, einen Weg gefunden, mehr über die Inhalte zu erfahren. Sie wissen um das Treffen. Vielleicht haben sie einen Maulwurf eingeschleust.

Diese geheime Absprache, denn dass es eine ist, davon darf man ausgehen, scheint auch in den USA Verwunderung auszulösen. Mindestens ein Ex-Präsident, ergo Ex-Politiker, der geheim informiert wird, wie ein amtierender Präsident – das hatten die wohl auch noch nicht.

Das Thema sowie seine Auswirkungen werden wir wahrscheinlich die nächsten zwei Monate hautnah erfahren. Denn sicherlich geht es darum, wie man den Midterm doch noch gewinnen kann – jedenfalls klappt das sicherlich wieder mal nicht mit gefakten Umfrageergebnissen, bei denen die Demokraten ach so weit vorne liegen. Q sagte das Gegenteil in einem seiner letzten Drops.

Midterms sind sicher
Midterms sind sicher

Ein weiteres Thema könnte sein: Wie werden wir diesen Mann wieder los, der sich inzwischen Präsident nennen darf, und unsere ganze schöne, in so vielen Jahrzehnten Stein für Stein aufgebaute, Agenda niederwalzt und seine eigene darüber legt?

An der Lösung dieser Fragen hängen die Existenzen von wahrscheinlich vielen, die sich gerade dort treffen. Denn sollte Trump den Midterm gewinnen, am besten sogar mit einer 60% Mehrheit, die für vieles benötigt wird, dann wird er noch viel massiver aufräumen, als er es bisher getan hat.

Justiz und FBI müssen sauber sein, sagte Q in früheren Posts, damit die Anklagen erhoben werden können. Bis dahin sollte auch die nötige Aufklärung der Bevölkerung vonstatten gegangen sein. Die fehlenden 20 Seiten des FISA-Dokoments enthalten offenbar das Material, das dafür ausreicht.

Am Samstag gab es übrigens einen Momorial Service für McCain und es war die politische „High Society“ anwesend. Um nur die ehemalige Präsidentenriege zu nennen:

  • Barack und Mich. Obama
  • Bill und Hillary Clinton
  • Al Gore
  • Dick und Lynne Cheney
  • George W. und Laura Bush

Das wären schon mal fünf der 12 Zimmer – denn unauffälliger kann man sich doch kaum treffen, wenn man sowieso repräsentative Pflichten zu erfüllen hat.

Laura Bush, Bill und Hillary Clinton und Dick Cheney bei McCain Memorial
Laura Bush, Bill und Hillary Clinton und Dick Cheney bei McCain Memorial

Vielleicht wird Q uns eines Tages sagen, wer tatsächlich bei diesem geheimen Briefing dabei war. Wir halten es jedenfalls nicht für einen Zufall, dass das Treffen so geplant wurde, als viele beim Gedenkgottestdienst für McCain dabei sein würden, nicht nur die oben Genannten, sondern auch andere, die vielleicht auch viel zu verlieren haben, sollte Trump weiterhin gewinnen.

Barack und Mich. Obama sowie Al Gore bei McCain Memorial
Barack und Mich. Obama sowie Al Gore bei McCain Memorial

Einer flog an diesem Tag nicht in sein Wochenende, sondern bleib in Washington: Donald J. Trump. Wie gewünscht, blieb er dem Memorial fern und schickte stattdessen Ivanka, Schwiegersohn Kushner, Staabschef Kelly und Verteidungsminister Mattis. Der Pflicht war damit Genüge getan.

 

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