Heute, am 13. Dezember, beginnt die offizielle Untersuchung gegen die Clinton Foundation

4033
Teilen

Es gibt noch mutige Menschen, die gegen die Clintons aussagen wollen, und das, obwohl bekannt ist, dass Whistleblower, auch solche, die es nur sein könnten, oft nicht lange leben. Es gab gerade im Umkreis der Clintons schon den einen oder anderen Selbstmord mit zwei Schüssen in den Hinterkopf und etliche, die sich die – wie es heißt –  CIA-Türklingenmethode zu eigen gemacht haben, um sich dort selbst erfolgreich aufzuhängen.

Heute soll es die Anhörungen geben, die durch den „plötzlichen Tod“ von Alt-Präsident George Herbert Walker Bush erst einmal verschoben werden mussten, da er an diesem Tag, dem 5. Dezember, beerdigt werden sollte. Der wurde dann von Trump kurzerhand per Executive Order zu einem Tag der Trauer erklärt, bei dem die Staatsbediensteten ihre Hände in den Schoß legen durften und der Kongress out of order war.

Nun endlich ist es soweit. Trump will es noch im Dezember hinter sich bringen, denn im Januar hat er nicht mehr die Mehrheit beider Kammern im Kongress.

Clinton Foundation Hearing 13.12.18
Clinton Foundation Hearing 13.12.18

Der stellvertretende Justizminister Rosenstein ist immer noch im Amt, obwohl schon so lange prognostiziert wird, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis er gehen muss. Spätestens FISA wird ihn zu Fall bringen, heißt es. QAnon macht immer wieder darauf aufmerksam, dass dessen Position auf sehr wackeligen Füßen steht. Die eckigen Klammern bei den Namen bedeuten in der Regel, dass diese Leute bereits angezählt sind. Rosenstein gehört zu denen, welche die Clintons massiv gedeckt haben. Das mag der Grund sein, weshalb Q ihn auch in diesem Zusammenhang erwähnt.

Heute werden vier Zeugen gegen die Clinton Foundation aussagen. Hier geht es insbesondere auch darum, ob Stiftungsgelder für private Zwecke entnommen worden sind.

Der langjährige Finanzvorstand der Stiftung, Andrew Kessel gab bereits zu Protokoll, dass er den ehemaligen Präsidenten nicht davon abhalten konnte, persönliche Geschäfte und gemeinnützige Aktivitäten innerhalb der Stiftung zu vermischen.

„Es gibt keine Kontrolle über Bill Clinton. Er tut, was er will, und verursacht unglaubliche Ausgaben mit Stiftungsmitteln.“

Es wurde bereits bekannt, dass das FBI seit einigen Jahren bereits Unterlagen besitzt, aus denen Unregelmäßigkeiten der Clinton Foundation hervorgehen. Es habe allerdings keine Untersuchung dazu geben. Der heutige Sonderermittler Robert Mueller war der Direktor des FBI zu der Zeit, als ein vertraulicher Informant dem FBI diese Informationen übergab, die auch an Mueller weitergeleitet worden seien.

Diesmal sei das anders, erklärte Rep. Mark Meadows, Vorsitzender des Freedom Caucus und Mitglied des Ausschusses, diesmal wird es eine Untersuchung geben. Er stellte fest, dass  FBI und DOJ bereits dabei sind und er glaubt, dass die Informationen, die für die Anhörung am heutigen Donnerstag geliefert werden, von „explosiver“ Natur sind und helfen können, die Punkte zu verbinden.

Insgesamt 6000 Dokumente stehen bereits zur Verfügung, sowie etliche Zeugen, die bereit sind, gegen die Clintons auszusagen.

 

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3