Todesursache bei Corona nicht Lungenentzündung, sondern Lungenembolie?

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Einmal täglich hören wir uns den täglichen Corona-Bericht des Robert-Koch-Instituts an und den fanden wir heute ganz besonders interessant, denn hier wurde, nebenbei nur, über etwas berichtet, was der Redaktion vor ein paar Tagen bereits zugesandt wurde.

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Wir waren hier noch am recherchieren, da bekamen wir bereits eine Antwort, mit der wir nicht gerechnet hatten: Es geht um Mikroembolien, die offenbar weltweit bei schwer erkrankten und verstorbenen Corona-Patienten, insbesondere in der Lunge, gefunden wurden. In dieser Richtung würde jetzt noch genauer weitergeforscht werden.

Das lässt hoffen.

Bereits am Wochenende bekamen wir den Bericht eines in Italien tätigen Kardiologen, der glaubt, dass die Todesursache bei dem Coronavirus eine andere ist als bisher vermutet und deshalb die Erkrankung auch anders behandelt werden müsse.

Tatsächlich würden die Patienten wegen generalisierter venöser Thromboembolien, meist pulmonaler Art (also in der Lunge), auf der Intensivstation landen. Eine Beamtmung würde hier nichts nutzen, denn zunächst müsste man die Embolien auflösen. Bei einer Lunge, in der das Blut nicht ankäme, wäre das sinnlos. Diese venöse Mikrothrombose wäre die Todesursache, nicht die Lungenentzündung.

Deshalb würden neun von zehn Menschen sterben, da hier falsch behandelt werden würde.

Eine Entzündung, wie durch Corona, induziere einen komplexen, aber gut bekannten pathophysiologischen Mechanismus. Das Hauptproblem sei deshalb nicht das Virus, sondern die Immunreaktion, welche die Zellen zerstört, in die das Virus eindringt.
Er behauptet, dass noch nie ein Patient mit einer rheumatoiden Arthritis auf der Intensivstation landete, weil diese Menschen Kortison nehmen und damit geschützt wären.

Er macht darauf aufmerksam, dass insbesondere in der chinesischen wissenschaftlichen Literatur davor gewarnt wurde, wie bei einer Grippe einfach Entzündungshemmer und Antibiotika einzusetzen. Aber genau so würden die Patienten nun in Italien behandelt werden und die Krankenhauseinweisungen gingen zurück, da man diese Behandlung zu Hause vornehmen könne.

Die Anzeichen einer Mikroembolie wären selbst auf dem Herz-Echo nur sehr verschwollen erkennbar, deshalb sei es nicht leicht gewesen, das alles herauszufiltern.

Sie hätten dazu zwei Populationen der ersten 50 Patienten verglichen. Die einen konnten schlecht und die anderen gut atmen und somit wurde der Unterschied erkannt.

Es müssten unbedingt Entzündungshemmer verwendet werden, Medikamente, die nur ein paar Euros kosten.

„Für mich könnten wir zum normalen Leben zurückkehren und die Geschäfte wieder öffnen. Keine Quarantäne mehr, aber nicht sofort, sondern erst wenn alle Daten veröffentlicht werden können.“

Ein anthroposophischer Kollege merkt noch an, dass er diese Beobachtung bestätigen kann und nennt zwei Medikamente, die seiner Erfahrung nach am besten wirken sollen. Man könne nicht alle Entzündungshemmer nehmen. Dennoch auch hier müsse man auf die Ergebnisse von Studien warten.

Er bestätigt, dass die Röntgenbilder, die als interstitielle Lungenentzündung interpretiert wurden, tatsächlich völlig mit einer DIC (Disseminated Intravascular Coagulation) übereinstimmen würden.

Abschließend bemerkt er, es sei nun interessant, zu sehen, ob nach der Bestätigung der neuen Informationen der politische Wille bestehe, dies auch umzusetzen.

Das würde bedeuten, dass man in kürzester Zeit aus diesem Schlamassel herauskommen könnte und wesentlich weniger Ärger hätte. Zum Beispiel durch Masken, Tracking-Apps, Schlangen in Geschäften). Aber er habe da einige Zweifel …

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