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Official portrait of President Donald J. Trump, Friday, October 6, 2017. (Official White House photo by Shealah Craighead)

Die Wahl Donald Trumps im Jahr 2016 hat dazu geführt, dass vieles offensichtlich wurde, das sich vorher im Verborgenen befand.

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Das ist eine Entwicklung, die zu begrüßen ist, denn nur so kann man Missstände, die eher unter den Tisch gekehrt wurden, beseitigen. Das Chaos, das wir gerade erleben, ist eine Folge dieser Aufarbeitung.

Trumps Politik, die den Staaten die Souveränität erhalten möchte, stieß von Anfang an auf Kritik jener, die sich eine Welt ohne Grenzen wünschen, barrierefrei gewissermaßen. Er hingegen möchte, dass die Vielfalt der Kulturen und die Geschichte der einzelnen Länder erhalten bleiben und nicht alles gleichgemacht wird.

Dass Amerika groß werden soll, größer als je zuvor, missverstehen viele Menschen nicht nur weltweit, sondern auch in den USA gründlich. Denn Trump sagte deutlich genug, nicht nur auf der UN-Versammlung 2017, sondern er sagt es immer wieder, dass das jeden Staat betrifft.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Donald Trump: America First! Aber Germany natürlich auch. Ja, was denn nun?

Jedes Land soll von innen heraus so stark werden, wie es nur möglich ist und dafür sorgen, dass es dem Volk gut geht. Jeder soll sein Land an erste Stelle setzen. Italy First. Germany First. France First.

Er wird weiterhin gerne missverstanden, denn was man nicht verstehen will, das versteht man nicht.

Einige Q Drops vom Wochenende schreiben über die allgemeine Verwirrung, in der wir uns heute befinden.

Es gibt rechts und links aber keine Mitte mehr, denn jeder bekommt den Stempel, der ihn auf eine der beiden Seiten rückt. Man kann ein lebenslanger Linker sein, in dem Moment, wo man nur einen Punkt ihrer Agenda ablehnt, sondern einen von der anderen Seite annimmt,  wird man in die rechte Ecke gestellt. Und umgekehrt ist es ähnlich.

Aber wir Menschen sind nicht uniform, wir haben diverse Meinungen und wenn wir einer Partei nicht blind folgen, dann zeigt das nur, dass wir unser Gehirn noch benutzen und selbst denken.

Wenn wir den Graben, der uns trennt überwinden und gemeinsam etwas erreichen wollen, dann müssen wir diese Trennung überwinden und jedem Menschen seine Meinung lassen, ohne ihn gleich dafür zu verurteilen.

Wir müssen zusammenkommen.

Q schreibt:

4463 Q Eure Stimme zählt

Die Geschichte habe uns gelehrt, dass das Volk den Tag des Jüngsten Gerichts gegen die Machthaber einläuten wird.

Angefangen von den Pharaonen bis hin zu den Königen und den gewählten Amtsträgern habe es ein politisches System der Kontrolle und der Korruption und damit des Bösen auf dem Rücken der Menschen gegeben.

Wir befänden uns in einer Zeit der modernen Sklaverei, aber nun würden die Menschen wieder aufstehen.

Unser Kampf sei gegen die Herrscher, Autoritäten und die „dunkle Welt und gegen die geistigen Kräfte des Bösen“. Es sei ein spiritueller Kampf und keiner, der auf einer materiellen Ebene geführt werden würde.

Q ruft dazu auf, nicht zu schweigen, sondern wählen zu gehen. Jede Stimme würde zählen. Man habe vor, ihnen ihre Stimme zu nehmen und damit ihre Macht.

In einem anderen Beitrag vom Wochenende schreibt Q, dass die Teilung künstlich erschaffen wurde, um den Menschen die Macht zu nehmen. Sie sollen sich selbst bekämpfen und in der ‚Sklaverei‘ verharren.

Einigkeit ist Stärke, Liebe und Menschlichkeit.

4462 Q Einigkeit ist Stärke

„Nur wenn gute Menschen als Kollektiv sich vereinigen, wird es eine positive Veränderung geben.“

Hier sieht man, was allein das Volk bewirken kann, wenn es sich einig ist

Armenien: So sieht es aus, wenn das Volk auf die Straße geht und gewinnt – Premier kapituliert nach 11-tägiger Demo von Hundertausenden und tritt ab

Nicht durch Online-Petitionen, die mit einem Klick im virtuellen Papierkorb landen, erreichten sie, was sie wollten.

Sondern mit friedlicher Präsenz. Nicht übers Land verteilt, sondern vor dem Regierungsgebäude ihres Landes. Hunderttausende, Tag und Nacht. Tagelang haben sie sich abgewechselt. Der Platz blieb nie leer. Am elften Tag gab die Regierung auf.

Es ist ein Beispiel für die Macht des Volkes. Wenn es sich einig ist.

Einer der Punkte in Trumps Agenda ist, dass er die Macht dem Volk zurückgeben möchte.  Auch dafür hat man ihn gewählt. Er ist ein Präsident, der alles in seiner Macht stehende tut, damit es dem Land und den Menschen besser geht.

Daran wird auch die Corona-Krise nichts ändern und die derzeit gewaltsamen Ausschreitungen wird er hoffentlich auch in den Griff bekommen.

Die Leute von der Straße zu holen, mit noch mehr Polizei, war erstaunlicherweise das Ziel des damaligen Präsidenten, Bill Clinton. Hier erklären es Hillary Clinton und Joe Biden. Q hat uns heute darauf aufmerksam gemacht.

Auch Joe Biden war damals der gleichen Meinung. Heute hört sich das anders. an. Bei beiden.

Donald Trump hätte nie gedacht, dass er einmal derjenige sein würde, von dem in dem folgenden Interview die Rede ist.

Er hat sich damals einen Präsidenten gewünscht, der aus der Reihe fällt und Dinge tut, die vielleicht nicht bei allen auf Gegenliebe stoßen, die aber notwendig sind. Das Interview ist aus 1980. Trump war 34 Jahre alt.

Frage:  Würden Sie gerne der Präsident der Vereinigten Staaten sein?

Ich glaube, nein. Es ist ein sehr gemeines Leben. Ich würde es gerne diesem Land widmen, aber ich sehe, dass es kein schönes Leben ist. Und ich sehe auch, dass jemand mit einer klaren Linie und jemand mit der Art von Ansichten, die vielleicht unbeliebt sind, was vielleicht richtig ist, notwendigerweise eine Chance hätte, gegen jemanden gewählt zu werden, der keinen scharfen Verstand, aber ein breites Lächeln hat.

Heute, am 14. Juni, hat Donald Trump Geburtstag. Er wurde 74 Jahre alt. Und er ist Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Herzlichen Glückwunsch, zu beidem! 

Er habe es nicht tun müssen, sagt der Präsident manchmal. Aber er musste es tun, denn niemand sonst war da, der diese Aufgabe hätte übernehmen können oder wollen.

Jetzt ist die Zeit, schreibt Q. Kryptisch, wie so oft. 

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