Wahl 2020 – Joe Bidens Nicht-Gratulanten

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Die Wahl ist seit neun Tagen vorüber und deshalb wird es Zeit, einmal zurückzublicken und zu schauen, wer dem sogenannten „President-elect“ Joe Biden alles zum vermeintlichen Wahlsieg gratuliert hat.

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Da sehen wir, es waren so gut wie alle großen und kleinen Staatsführer dieser Welt.

Das große Kriechen beginnt, denn schließlich ist Amerika die Weltmacht und einige nennen Biden bereits den Führer der Welt und freuen sich – einige angeblich, andere wirklich –  dass dieselbe wieder zurechtgerückt wird. „Leader of the World“ –  ein Ausdruck, den Donald Trump so gar nicht mag. Auf mindestens einer Rallye haben wir gehört, wie er sagte:

„Ich bin der amerikanische Präsident, aber nicht der Führer der Welt.“

Biden ist da anders. Er wird es lieben. Schließlich hat er sich ja auch bereits zum Präsidenten erklärt. Er zögert da nicht.

Einige haben ihm dann doch nicht gratuliert.

Von einer der „größten deutschen Tageszeitungen“ Deutschlands werden diese Staatsmänner, die sich weigern, als mörderische Diktatoren und Autokraten bezeichnet. Es müssen als Donald Trumps Freunde sein. Diejenigen, mit denen die westliche Welt nichts am Hut hat, sonst wäre die Journaille doch sicherlich etwas vorsichtiger.

Tatsächlich sind es wohl eher diejenigen, die das amerikanische Wahlgesetz verstanden haben.

Die werden sicherlich mit Argusaugen die Nachbereitung der Wahl verfolgen und deshalb wissen, dass Biden mitnichten bereits der bestätigte gewählte neue Präsident ist. Diese Bestätigung eines der beiden Bewerbers um das Amt findet frühestens Mitte Dezember statt und vielleicht auch erst später, denn der Wahlbetrug, der sich bisher zeigte, ist offenbar immens.

So gibt es Hunderte Seiten mit Protokollen von Whistleblowern allein von einem einzigen Staat, die beobachtet haben wollen, dass es Unregelmäßigkeiten gab, wie hier die Pressesekretärin Trumps, eine ausgebildete Juristin, berichtet.

Es ist ein sehr langer Thread mit noch viel mehr Punkten, die man hier in einer Reihe aufgelistet sehen kann.

Inzwischen hat auch Justizminister Bill Barr sein OK für die Nachuntersuchungen gegeben.

Hier haben wir den Text seines Memos übersetzt, mit dem er sein Eingreifen begründet:

Plant Trump einen Coup? Er hat weitere hohe Mitarbeiter des Pentagons entlassen

In mehreren Staaten war die Software der Wahlmaschinen kaputt – genau wie bereits 2016 – und sprang um von Trump auf Biden. Auch soll es ein Programm geben, mit dem man mühelos Stimmen verschieben kann.

Und hier sieht man, dass säckeweise „ungültige Wahlzettel“ aus einem Container geholt werden.

Wer waren denn nun diese zurückhaltenden anderen Staatsmänner?

Sind es besondere Freunde von Donald Trump? Nein, die waren es nicht, die haben Biden bereits gratuliert. Zum Beispiel Bibi von Israel, wenn auch zögerlich. Boris Johnson hatte ebenfalls ein „erfreuliches Gespräch“ mit Joe Biden und gehörte zu den ersten, die ihre Freude bekundeten. Auch der Neu-Freund aus Indien, Narendra Modi, der Trump einst einen Riesenempfang bereitete konnte es kaum erwarten, Biden seine Glückwünsche zu überbringen, ebenfalls Saudi Arabien und Südkorea.

Es sind die beiden großen Weltmächte, China und Russland, die sich zurückgehalten haben.

Sie wollen den Ausgang der Stimmenauszählung nach der Bereinigung durch das Untersuchungs-Team abwarten. Sie haben zur Kenntnis genommen, dass Biden sich für den gewählten Präsidenten hält, mehr war da nicht. Ebenfalls nicht gratuliert haben Nordkorea, die Türkei und Mexiko.

Es ist bedauerlich, was aus unserer westlichen Welt geworden ist.

Und es ist erfreulich, dass die beiden großen Nationen diese Wahl mit mehr Vernunft betrachten als die Staaten weltweit, die sich beeilt haben, dem vermeintlichen neuen Präsidenten gleich die Stiefel zu lecken. Trump wird das nicht vergessen.

Wenn wir Frieden haben wollen, dann ist er derjenige, der das erreichen kann.

Die vielen Truppen in fremden Ländern, wo seiner Meinung nach die Amerikaner nichts zu suchen haben, möchte Trump endlich zurückholen.

Er wird als Friedenspräsident in die Geschichte eingehen, denn er hat erreicht, was bisher kaum einem amerikanischen Präsidenten gelungen ist: Er hat bisher noch keinen einzigen Krieg geführt. Im Gegenteil – er deeskalierte während seiner Amtszeit in sämtlichen von seinen Amtsvorgängern gelegten Krisenherden und zog Truppen ab, wo er konnte.

Die Art, seinen Willen durchzudrücken, mag vielen fremd erscheinen, aber Trump hat gezeigt, dass es funktioniert. Die aalglatten Politikergestalten haben hier nichts entgegenzusetzen, diese Art ist ihnen fremd.

Umso mehr wünschen sie sich nun den durchschaubaren Joe Biden als Verhandlungpartner, wohl wissend, was dessen Wahl bedeuten würde: nämlich das, was Trump unter allen Umständen verhindern will. Der sagt es auf fast jeder seiner Rallyes klar und deutlich:

„Amerika wird niemals ein sozialistisches Land!“

Nicht nur deshalb muss Trumps Wahlsieg nicht nur bewiesen, sondern auch anerkannt werden.

Damit er beenden kann, was er angefangen hat: Frieden zu schaffen. Amerikaner durch Vollbeschäftigung und Steuersenkung aus der Abhängigkeit zu holen. 400 Richter einzusetzen, die in seinem Sinne urteilen werden. Preise zu senken. Das früher wohlbekannte Heilmittel Cannabis für medizinische Behandlungen zuzulassen. Und vieles mehr.

Vor allen Dingen aber schenkt er der aufgeklärten Welt Hoffnung durch seinen unermüdlichen Optimismus und die scheinbare Furchtlosigkeit, mit der er sich gegen den Willen der mächtigen Puppet Player und deren Erfüllungsgehilfen dem Verfall unserer Kultur sowie unseres Werte- und Wirtschaftssystems entgegenstellt, sowie dafür kämpft, dass uns als Menschen nicht nur unsere Grundrechte erhalten bleiben, sondern zumindest das amerikanische Volk in Zukunft immer mehr die Politik mitbestimmen kann.

Dass er dem Volk die Macht zurückgeben möchte, das sind keine leeren Worte. Donald Trump hat bewiesen, dass er hält, was er verspricht.

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