Wahl 2020 – QDrop: Nichts kann aufhalten, was kommen wird

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Das war am Samstag ein ganz anderes Bild als am Tag nach der Wahl, als die Anhänger von Joe Biden, die sich ansonsten nie um ihn scherten, vor dem Weißen Haus Krawall machten, nachdem die Medien ihn zum Sieger kürten.  Sie nannten das feiern.

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Diesmal kamen Tausende von Trumps Anhängern aus allen Richtungen nach Washington DC, um ihm zu zeigen, dass sie immer noch hinter ihm stehen.

Biden hatte sich während des Wahlkampfes nicht unbedingt mit Lorbeeren bekleckert.

Wahlkampf konnte man das nicht nennen, was er betrieb – ganz im Gegenteil dazu kämpfte Trump wie ein Löwe und hatte am Schluss trotz aller möglichen Auflagen doch noch eine Möglichkeit gefunden, die letzten 14 Tage um die 40 Rallyes abzuhalten. Zehntausende kamen jedes Mal zu den Kundgebungen, die nun im Freien stattfanden.

Und deshalb hat er wahrscheinlich gewonnen, wie sich noch herrausstellen wird.

Darum wird Donald Trump gewinnen!

Biden sah man indessen kaum.

Wenn er dann doch einmal aus seinem „Basement“, in das er sich angeblich wegen des Virus verkroch, auftauchte, dann kam es oft zu den sogenannten und von den Demokraten gefürchteten „gaffes“. Den Fauxpas, für die der Vizepräsident der Obama-Administration schon seit Jahren bekannt war.

Da wurde nebenbei mal ein schwarzer Moderator beleidigt und ihm gesagt, er sei nicht schwarz, wenn er nicht Biden wähle,  oder eine potenzielle Wählerin, die ihm eine Frage stellte, die ihm nicht genehm war. Oder er sprach darüber, wie toll kleine Kinder es finden, wenn sich die Haare an seinen Beinen hochstellen. Das waren tatsächlich etwas andere Wahlkampfgespräche als die von Donald Trump und irgendwie schien das erstaunlicherweise kaum jemanden zu interessieren. Man lachte es weg.

Donald Trump hoffte 2019, dass er gegen Biden antreten würde, denn:

„Ich hoffe, es ist Biden. Biden war nie sehr klug. Er war ein miserabler Student. Seine Entgleisungen sind unglaublich.“

„Wenn ich etwas sage, das Sie vielleicht für einen Fauxpas halten, dann ist das mit Absicht; es ist kein Fauxpas. Wenn Biden etwas Dummes sagt, ist es, weil er dumm ist.“

Und jetzt auf einmal sollen Tausende jubeln, weil er gewählt wurde?

Sie demonstrierten vor dem Weißen Haus, jubelten, weil sie glauben, dass Trump nun gehen muss und das alles, obwohl ihnen Biden vorher völlig egal war? Das ist unwahrscheinlich.

Finanzielle Anreize führten bereits 2016 zu meist nicht sehr schönen Szenen.

Demonstranten wurden per Annonce gesucht. Kein Witz. Es gab Demos und Gegendemos. Busse mit diesen Demonstranten fuhren von einer zu anderen Stadt. Etliche dieser Pseudo-Demonstranten gaben damals Reportern gegenüber freiwillig zu, dass man ihnen dafür 15 Dollar die Stunde gab und viele hatten keine Ahnung, gegen was sie eigentlich demonstrierten.

Wir haben zu jener Zeit genug Erfahrungen gesammelt um dem heutigen Klamauk gelassen gegenüberzustehen.

Da ist es erfrischend und erfreulich, wenn man das Treiben am Samstag betrachtet, wo sich viele Tausend Trump-Wähler für eine Demonstration für Trump und MAGA in DC eingefunden hatten. MAGA = Make America Great Again. Sie wollen Amerika wieder groß machen.

Eigentlich hatte Trump bereits einen anderen Slogan: Keep America Great. Amerika groß halten.

Aber durch C-19 und die dadurch erzwungenen Maßnahmen ging es erst einmal den Bach runter. Weltweit. Auch bei uns. Einfach überall, bis auf den einen oder anderen Staat, der das sehr schnell in den Griff bekam. China beispielsweise, das Land, mit dem es begann. Es dauerte weniger als drei Wochen, da waren sie durch. Nur Wuhan dauerte länger. Aber auch nur ungefähr 2,5 Monate.

Und auch deshalb gehen die Menschen nicht nur in den USA auf die Straße.

Sie wünschen sich, genau wie ihr Präsident, endlich wieder Normalität. Und vor allen Dingen ein friedliches, nicht-sozialistisches Amerika.

Biden wird das nicht garantieren.

Er hat bereits gesagt, dass die Maßnahmen unter ihm anziehen werden. Da lernte er wohl von Deutschland, wo die meisten Menschen das immer noch klaglos akzeptieren, weil sie glauben, dadurch besser geschützt zu sein. Und Frieden ist wohl auch nicht in Sicht. Schon jetzt fragt man sich sogar bereits im Mainstream, ob es unter ihm nicht wieder zu Kriegen kommen würde. Bei Heise kann man zu Bidens Kabinettbildung lesen:

„Wenn eine Rückkehr zur „Normalität“ bedeutet, dieselben alten Politiker zu haben, die für endlose Kriege verantwortlich sind, die für die Elite der Konzerne arbeiten, und denen der Mut fehlt, echte strukturelle Veränderungen durchzuführen, die für wichtige Themen wie Gesundheit und Umwelt erforderlich sind, dann ist ein Aufruf zur „Normalität“ nichts anderes als ein Aufruf zur Rückkehr zu denselben schlechten Bedingungen, die zu unserer gegenwärtigen Krise geführt haben.

Die Rückkehr einer solchen Politik unter den gegenwärtigen verschärften Umständen könnte uns eine Regierung bringen, die noch größere Risiken akzeptiert, als die gegenwärtige Regierung. Vor allem in Bezug auf den Beginn neuer Kriege.“

Interessant dazu sind auch die Kommentare der Leser, von denen einige sich jetzt bereits Trump zurückwünschen, weil sie in Biden einen Kriegstreiber sehen. Tja, das scheint seinen Wählern entgangen zu sein, die nach der Hetze im Blätterwald endlich wieder einen „richtigen Präsidenten“ haben wollten. Also einen, der verspricht, was er nicht hält, das aber auf eine nette Art und Weise kommuniziert.

Washington DC am Samstag. Diese Menschen unterstützen den Präsidenten.

Sie waren friedlich, haben ihre Nationalhymne gesungen, haben Redner sprechen lassen und anschließend den Platz sauber verlassen, heißt es.

Trump ist dafür bekannt, dass er nicht aufgibt, wenn er noch eine Chance hat.

Es ist also positiv zu bewerten, dass er immer noch kämpft. Er hat – egal, was die Medien schreiben –  das Durchhaltevermögen und den starken Willen, zu gewinnen.

Er [BidenJ gewann nur in den Augen der FAKE NEWS MEDIEN. Ich gebe NICHT auf! Wir haben noch einen langen Weg vor uns. Dies war eine MANIPULIERTE WAHL!

Der Jubel war groß, als er sich auf der Demo im gepanzerten Fahrzeug bei seinen Anhängern zeigte.

Das war für beide Seiten eine Bereicherung. Trump badete in der Menge und genoss die Zuneigung, die ihm die Kraft gibt, weiterzumachen. Er zeigt Respekt und schenkt Hoffnung. Die Menschen freuen sich, laufen neben seinem Auto her, wollen in seiner Nähe sein.

Sie lieben ihn.

Am Abend sah es dann anders aus:

Die tagsüber friedliche Aktion wurde gestört und wehrlose Menschen, die noch nicht gegangen waren, wurden immer wieder angegriffen.

Hier wird ein älterer Mann brutal angegriffen und umgestoßen.

Auch diese unschöne Szene gehörte dazu:

Dieser Mann wurde auch, wie viele andere, umgestoßen und fiel dann sehr unglücklich auf seinen Kopf.

Die Brutalität instrumentalisierter, manipulierter Menschen ist unfassbar.

Sie gibt einen Ausblick darauf, was passieren könnte, wenn zwei miteinander rivalisierende politische Gruppen aufeinandertreffen würden. Die einen haben Waffen, um sich zu verteidigen, die anderen haben Wut, ihre Fäuste und die meisten werden auch zusätzlich noch Waffen besitzen.

Amerika besitzt mehr Waffen als Einwohner, das ist bekannt.

Inzwischen hat sich Q wieder gemeldet. Viele werden sich freuen, wenn sie das lesen, denn er schreibt:

 Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht.

Damit hat er sicherlich recht. Wir erkennen das Licht sogar nur dann, wenn wir auch die Dunkelheit kennen.

4951 Q Nach der Dunkelheit kommt das Licht

Was schreibt Q hier?

Zunächst einmal teilt er mit, dass  Bryan S. Ware [stellvertretender Direktor für Cybersicherheit bei der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) des Department of Homeland Security (DHS)] heute zurückgetreten sei und deutet an, dass dies nicht freiwillig geschah.  [In dieser Funktion hatte Ware die Aufgabe, die kritische Infrastruktur des Landes vor Cyber-Bedrohungen zu schützen und zu stärken.]

Es sollen noch mehr Entlassungen folgen.

Überschrieben ist der Drop mit einem „Nothing Can Stop What Is Coming (NCSWIC). Nichts kann aufhalten, was kommen wird.

NCSWIC = Nationaler Rat der landesweiten Koordination für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Interoperatibilität („National Council of Statewide Interoperability Coordinators“). Hier gibt es eine Verwicklung mit Mr. Ware.

Q hält das für wichtig, da die Öffentlichkeit die Wahrheit verstehen muss und dazu muss sie ihr gezeigt werden. Er spricht von ausländischen Einmischungen, die beseitigt werden müssten, sowie über eine Reform der bisherigen Wahlgesetze.

Es musste auf diese Weise geschehen. Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht.
Q

Trump erklärt es hier selbst:

Trump am 15.11. über sogenannte mechanische Störungen

All die mechanischen „Störungen“, die in der Wahlnacht auftraten, waren in Wirklichkeit SOLCHE, die man beim Versuch, Stimmen zu stehlen, erwischt hat. Es gelang ihnen jedoch reichlich, ohne erwischt zu werden. Mail-in-Wahlen sind ein kranker Witz!

Inzwischen gibt es noch mehr Neuigkeiten zum Wahlgeschehen.

In Frankfurt am Main soll ein Server von der US-Army gesichert oder beschlagnahmt worden sein, über den das Wahlergebnis mit einer aus Barcelona stammenden Software namens Scytl manipuliert worden sein, an der zum Beispiel auch George Soros beteiligt sein soll. Bezüglich der Beschlagnahme habe das Außenministerium mit der deutschen Justiz zusammengearbeitet.

Wenn das sich bewahrheitet, dann hätten Trump ein As mehr in der Hand. Er hat einige, von denen wir wissen und die alle noch nicht ausgespielt.

FISA, Russen-Hoax, unrechtmäßige Überwachung seiner Kampagne, Mueller-Report und vieles mehr. Das alles unter der Mittäter- oder Mitwisserschaft der höchsten Spitze der Obama-Regierung.

Man sollte nicht vergessen, dass Q schrieb, dass die allererste Verhaftung zu Unruhen in der Bevölkerung führen könnte.

Gerade kommen aus den USA fast stündlich Nachrichten, dass immer mehr Zeugen sich melden, die eidesstattliche Erklärungen darüber abgeben, was sie vor, während und nach der Wahl gesehen und gehört haben. Sie tun das mit vollem Namen und Adresse und mit dem Wissen, dass sie dabei ihren Arbeitsplatz und ihre Reputation verlieren können.

Sie tun es, weil sie sich nicht schuldig machen wollen, wenn sie das, was sie wahrgenommen haben, nicht berichten. Sie tun das auch, weil sie nicht wollen, dass ihre Stimme einem anderen zugeordnet wird.

Wir werden gewinnen! Das sagt Trump und da kann man sich darauf verlassen, dass er das auch so meint.

Trump sagt so gut wie immer „wir“, denn „sie“, die Menschen, haben ihn gewählt und deshalb kann er überhaupt erst für sie kämpfen und ihnen die Macht zurückgeben, wie er es  ausdrückt. Oder auf Englisch:

Power to you, the People! – Alle Macht dem Volk!

[]greyDen  Grundsatz der Volkssouveränität gibt es auch in Deutschland und er ist in Art. 20 Abs. 2 Grundgesetz (GG) geregelt. Die Bestimmung lautet wie folgt:

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Das bedeutet aber auch, zwei Absätze weiter, dass wir die, die wir gewählt haben, wieder absetzen können, ohne dass dadurch eine strafbare Handlung entsteht.

Genau dieser Prozess begann vor einigen Monaten, schleichend und immer dringlicher werdend. Die Menschen dieser Welt wachen auf.

Ohne Corona wäre das nicht passiert. Aber wir sollten uns daran erinnern, dass man Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit nicht mit Gewalt erreicht.

Wer es noch nicht weiß: Es wird demnächst oder wurde bereits, initiiert durch den deutschen Corona-Ausschuss, eine Sammelklage nach amerikanischem Recht in Kalifornien eingereicht.

Die soll unter anderem entscheiden, ob der „Drosten-Test“ überhaupt dazu geeignet war, der WHO als Grundlage für das Ausrufen einer Pandemie zu dienen. Es sollen hier bereits sehr viele Anwälte aus aller Welt involviert sein und jeder, der glaubt, dass er geschädigt worden ist und das nachweisen kann, kann sich dort als Nicht-Amerikaner der Klage anschließen.

Wie man sieht, wissen die Amerikaner bereits Bescheid. Das entsprechende Video „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ wurde bereits in viele Sprachen übersetzt. Hier ist das deutsche Original.

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Wir haben viele Baustellen, aber es geht voran!

Die alte Welt vergeht, eine neue, bessere entsteht. Da rumpelt es manchmal, aber das geht wieder vorbei. Wir befinden uns ganz offensichtlich in einem wichtigen Umbruch, der immer entsteht, wenn Neues geboren wird.

Es ist keine Revolution im Außen, wie so oft in der Geschichte, sondern es ist ein Prozess, der im Inneren stattfindet, in jedem Einzelnen, der dazu bereit ist.

Wir erkennen unseren Wert und wir handeln danach. Das kollektive Bewusstsein hat sich im Laufe der Zeit sehr gewandelt, sodass das heute möglich ist.

Packen wir’s an! Denn das, was wir heute erreichen, ist der Schlüssel für eine neue, friedliche und gerechte Welt!

 

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„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

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