Lasst die Spiele beginnen!

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Eigentlich heißt es, dass das Wahlmänner-Kollegium nicht wirklich viel zu sagen hat. Die Wahl sei vorbei, nachdem der letzte Wähler seine Stimme abgegeben hat. Stichtag wäre der erste Dienstag im November.

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Das Wahlkollegium würde lediglich die Auszählung bestätigen.

Und so war es auch diesmal. Trotz der vielen Anhörungen in den Swing-Staaten, denen Wahlunregelmäßigkeiten vorgeworfen wird und trotz der scheinbar sehr überzeugten Senatoren im Justizausschuss der Staaten, die unbedingt etwas tun wollten, damit die eigenen Wahlmänner nicht Biden wählten, wurde er gewählt. Sie wussten, dass da etwas nicht stimmte.

Feigheit oder Unvermögen?

Schließlich geht es nicht nur um die nächsten Jahre, sondern es geht bei Biden/Harris um eine völlig andere Politik. Sie wollen alles zerstören, was Trump aufgebaut hat, genauso wie Trump es bei Obama gemacht hat. Biden hat klar und deutlich gezeigt, in welche Richtung es geht, als er die Sozialistin Kamala Harris zu seiner Vizepräsidenten machte.

Inzwischen hat auch Putin gratuliert.

Wenige Stunden, nachdem die Wahlmänner abgestimmt hatten und klar war, dass Biden die Schwelle zum vermeintlichen Sieg überschritten hatte, kam das Telegramm. Hier drückte er „“seine Zuversicht aus, dass Russland und die USA, die eine besondere Verantwortung für die globale Sicherheit und Stabilität tragen, die Lösung vieler Probleme und Herausforderungen, mit denen die Welt jetzt konfrontiert ist, trotz Meinungsverschiedenheiten ermöglichen können.“

Allmählich bröckelt auch die Unterstützung in der republikanischen Partei.

Auch der – nach Mike Pence und Mitch McConnel, dritte Mann im Senat, der Republikaner John Thune brach ein und meinte:

„Sobald er die 270-Stimmen-Schwelle (für den Sieg) überschreitet, ich meine, es gibt immer noch ein paar, ich schätze, letzte Schritte im Prozess, aber meiner Meinung nach ist das, wie wir in diesem Land Präsidentschaftswahlen entscheiden, das ist unsere Verfassung, und ich glaube daran, der Verfassung zu folgen.“

Welcher Verfassung?

Das ist insofern eine interessante Aussage, als ja allerorten im Land geklagt wird, weil eben genau das offenbar bei dieser Wahl nicht passierte, sondern die Verfassung durch Wahlunregelmäßigkeiten, die zu Bidens Sieg geführt haben sollen, massiv verletzt worden sei.

Das kann doch eigentlich nur bedeuten, dass diese Wahl nicht ganz so verfassungskonform gewesen ist, wie der Senator behauptet.

Auch Lindsey Graham antwortete, als er gefragt wurde, dass er Biden nun anerkennen würde. Wo sind die 60 Prozent Republikaner, die noch vor zwei Tagen Trump unterstützt haben? Wird es ihnen zu mühsam?

Trumps Ermittler bleiben dran.

Es gibt laut seiner Anwälte, die derzeit Tag und Nacht arbeiten, Tausende von Eidesstattlichen Versicherungen, die alle möglichen Arten von Wahlbetrug wahrgenommen haben wollen. Es gibt IT-Experten, die sich mit den Wahlmaschinen auskennen und genau erklärten, wie man sie manipulieren konnte. Einer sagte:

„Man benötigt nur 7 Minuten und einen Schraubenzieher.“

Es soll auch viele Schlupflöcher in der Software gegeben haben, durch die man sie bequem und unbemerkt hacken konnte.

Die Ermittlungen dazu sind noch nicht abgeschlossen. Der Server, den „die Kraken“ in Frankfurt a.M. gesichert haben sollen, wurde offenbar noch nicht vollständig ausgewertet, aber die Ratten verlassen bereits das Schiff, von dem sie glauben, es würde sinken.

Ein Dream Team? Der Kraken, General Flynn sowie Donald Trump und Sidney Powell

Trump glaubt das nicht.

Er ist weiterhin zuversichtlich, denn er hat noch viel Zeit bis zum 20. Januar, um den Amerikanern zu beweisen, dass sie Recht hatten, wenn sie meinten, er habe mit einem Erdrutschsieg gewonnen.

Durch eine Neuauswertung könnten sich sogar noch Plätze im Kongress ändern und Trump eventuell noch den einen oder anderen Abgeordneten oder Senator dazugewinnen.

Die Beweislast scheint überwältigend zu sein. Ignorieren lässt sich das nicht, auch wenn einige noch so sehr wünschen.

Diese Wahl sei der Höhepunkt einer Schlacht zwischen Freiheit und Kommunismus, zwischen Gut und Böse, schreibt Anwalt Lin Wood. Und auch, dass er sicher sei, dass Trump in den nächsten Tagen irgendetwas macht. Er wäre ein Genie. Er würde bestimmt einen Plan haben.

Bill Barr ist ein Patriot. Sein Schreiben an Donald Trump war ausgezeichnet. Ich glaube, Barr wird vor dem 23.12. noch einiges bewegen, möchte aber nicht bleiben, um auch anzuklagen.

Er glaubt, dass das dann Rosen mit seinem Assistenten erledigt.

Durch Barrs Abgang wird jedenfalls der Weg frei für die Veröffentlichungen.

Das ist genau dem Material, von dem Q – der White House Whistleblower – sagt, davor haben „sie“ nicht nur Angst, da bricht bei „ihnen“ die Panik aus.

Aus Barrs Brief an Trump würde nicht hervorgehen, dass er tatsächlich gekündigt habe, meinen inzwischen einige aufmerksame Leser. Das mag sein, es ist tatsächlich alles sehr schwammig formuliert und man könnte fast denken, es geht um einen Weihnachtsurlaub. Aber letztendlich ist das vordergründig und zunächst einmal nicht wichtig.

Ob Barr eventuell zurückkommt, das wird man sehen. Entscheidend ist, dass er jetzt  den Weg frei macht für den amtierenden Justizminister Rosen, der das offenbar gar nicht gern sieht, wenn das Ausland sich in die amerikanischen Wahlen einmischt. Er wird handeln wollen.

Das ist genau das, was Trump nun braucht.

Barr geht, Rosen kommt. Bahn frei für die Veröffentlichungen?

Wird es mit FISA beginnen?

Das ist möglicherweise das ideale Dokument, denn da stecken etliche mit drin, die man einmal für Freunde gehalten hat. Das ist der entscheidende Punkt. Australien, Großbritannien und einige andere, die zusammen mit den Demokraten versucht haben, an Trumps Stuhl zu sägen. Bis jetzt immer noch vergeblich. Er ist immer noch der Präsident.

Wie sagte einst schon Nero? Ludi incipiant! Lasst die Spiele beginnen!

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