Mit QDrops – Joe Biden und die virtuelle Inauguration

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Der 84-Millionen Mann, Joe Biden, wird derzeit beschützt, wie nie ein President-elect zuvor. Seine Partei hat es – gegen alle Widerstände – geschafft, dass er so viele Wählerstimmen bekam, obwohl er selten mal  sein Basement verließ.

 

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Wegen Corona, natürlich.

Er wollte angeblich ein gutes Vorbild sein und zeigen, dass auch der bald „mächtigste Mann der Welt“ es aushält in der Isolation des eigenen Hauses, ohne die üblichen Kontakte. Und dass er sich Maßnahmen beugt, die er versprochen hat, noch zu verschärfen. Auch die Steuer soll erhöht werden und die Grenzen geöffnet. Die Menschen, die reinwollen, stehen bereits davor. Viele. Das ging schnell. Das waren Wahlversprechen, die „84 Millionen“ Wähler überzeugten.

Sein Widersacher Trump tourte zur gleichen Zeit durch die Staaten und hielt Outdoor Rallyes vor Zehntausenden.

Obwohl Biden ihm doch 10 Millionen Wählerstimmen bei den Popular Votes voraus war, überholte Trump zum ungefähr gleichen Zeitpunkt tatsächlich gerade Obama, der 12 Jahre lang der beliebteste Mann Amerikas war. Nun ist es Donald Trump, der angebliche Verlierer der Wahl 2020.

Glaubt wirklich jemand an solche Widersprüche?

Die 74 Millionen Wählerstimmen fielen ihm nicht in den Schoß, wie offenbar Biden, der schon vor der Wahl wusste, dass er gewinnen würde. Denn es gäbe ein unverwundbares System, er nannte es versehentlich „Wahlbetrugssystem“, schon vor Obama. Schon wieder waren es sechs oder sieben Rallyes am Tag vor der Wahl und insgesamt 40 die letzten vier Wochen davor. Er zeigte mit Leistung und Versprechen, die gehalten wurden, dass er das Vertrauen in vier weitere Jahre wert ist.

Wenn er dennoch verloren hat, dann war der unsichtbare Biden besser? Glaubt das jemand außerhalb des demokratischen Kosmos?

Lässt die Welt sich wirklich so leicht belügen?

Wer erinnert sich nicht an die Parkplatz-Rallyes des jetzigen President-elect, der tatsächlich auf Parkplätzen, gefüllt mit leeren Autos, gesprochen hat. Kaum einer hat ihm zugehört. Manchmal gab es auch Happenings in Turnhallen, wo man sitzen durfte. Weit auseinander, mitten in einem runden Kreis auf dem Boden, in dem ein Stuhl stand. Manche blieben leer.

Wenn wir jetzt den Bogen zu den Vorbereitungen zur Amtseinführung von Biden schlagen, sollten wir uns nicht über die ersten Bilder, die uns erreichen, wundern.

Viele haben ja eigentlich erwartet, er wird inauguriert und keiner kommt hin.

Aber so ganz scheint das nicht zu stimmen. Die Demokraten haben offenbar handverlesen und paarweise eingeladen und dafür in sechs Fuß Entfernung Zweiersitze aufgestellt. Anstatt einen mit Hundertausenden Menschen gefüllten Raum sehen wir nur wenige Hundert Sitzmöglichkeiten. Die müssen kommen, das wäre peinlich, wenn auch nur ein Sitz freibleiben würde.

Das sieht dann so aus:

Während wir also dachten, bei einer möglichen Inauguration von Biden würde es ähnlich aussehen, wie auf den Parkplätzen, also niemand ist wirklich da, beobachten wir gerade gemeinsam mit vielen anderen der Szene mit Verwunderung, dass Washington DC verriegelt wird, wie noch nie. Irgendjemand erwartet wohl Krawall.

Trump-Supporter können es nicht sein, sonst wäre doch nicht Trumps Internationales Hotel auch hinter einem Zaun, oder?

Trump Supporter würden das niemals angreifen. Überhaupt greifen sie normalerweise nicht an, sondern singen höchsten die Nationalhymne.

Erwartet Frau Pelosi, die das alles orchestriert, etwa Besuch von antifaschistischen Gruppierungen, wie beim „Sturm aufs Kapitol“, wo sie nach eigener Aussage 2 1/2 Stunden unter einem Tisch kauerte, vor Angst, es könnte in diesen Raum eingebrochen werden? Wir wünschen das niemandem, aber diese Angst scheint derzeit bei den Demokraten permanent zu sein.

Diesmal sollten sie sehr geschützt sein, denn die angebrachen Zäune um das Kapitol herum, wurden inzwischen sogar mit Stacheldraht gespickt.

Einige sagen allerdings, die Betonbarrieren stehen auf der falschen Seite. So könnte man besser einsteigen, aber nicht aussteigen. ↓

Die Verbindungsteile sind gleichzeitig auch die Verschlüsse der mobilen Zäune. Sie sind außen angebracht, könnten also von außen geöffnet und entfernt werden, nicht aber von innen. Von der Seite des Kapitols aus ist kein Entkommen möglich. ↓

Neueste Bilder aus Washington DC zeigen, dass tatsächlich schon einige Biden-Unterstützer da sind. Und einige sehen auch nur so aus.

Viele tummeln sich auf der Black Lives Matter Plaza, die im letzten Jahr so umbenannt wurde und scheinen sich auf die kommenden Tage zu freuen. Frau Pelosi und Herr Biden haben also potente Unterstützer, die auch gerne mal die Fäuste spielen lassen. Die können hart zuschlagen, das haben sie auf zahlreichen Demos bewiesen.

Wieso gibt es dann aber diese vielen Soldaten und die Nationalgarde in DC?

Muriel Bowser, die Bürgermeisterin von DC, hatte nur 6.000 Mann angefordert, bekam dann aber 26.000. Von Trump. Es werden immer mehr und sie werden aus vielen der amerikanischen Staaten angefragt. Allmählich beherrschen sie das Straßenbild von DC.

Inzwischen äußerte Nancy Pelosi, trotz oder wegen dieser enormen Militärpräsenz, Bedenken. Sie befürchtet nun, die wären gar nicht für Joe Biden da, sondern gegen ihn und und der könnte eventuell nicht den Amtseid schaffen. Das ist eine interessante Entwicklung. Und nun?

Interessant ist auch eine Nachricht von heute Nacht.

Der Verteidigungsminister befiehlt der NSA

Der amtierenden Verteidigungsminister, Christopher C. Miller, befahl dem Direktor der Nationalen Sicherheits Agentur (NSA) einen früheren GOP Politiker als den NSA Top-Anwalt zu installieren. Es ist unklar, was die NSA tun wird. (WP = Washington) Man vermutet, dass er dabei an Michael Ellis dachte.

Diese Nachricht bedeutet, was viele nicht mehr glaubten : Trump weiß, was er tut.

In aller Ruhe scheint er seinen Plan zu vollenden. Wo immer er sich gerade aufhält – das Weiße Haus wird ja offenbar gerade geräumt –  wird er warten, bis seine Zeit gekommen ist.

Das Pressesekretäriat des Weißen Hauses gab angeblich vor kurzem eine interne Nachricht heraus, dass Trump am 20. Januar mit der Air Force One gegen 11 Uhr vormittags nach Florida fliegen würde.

Punkt 12 findet in den USA jeweils die Amtsübernahme statt. Die Übergabe entfällt, da Trump Biden immer noch nicht gratulierte und das sicherlich auch nicht tun wird.

Wenden wir uns lieber Dingen zu, die tatsächlich passierten.

Dieser Beitrag vom 4. Juni 2020 scheint die Blaupause zu sein von allem, was wir die letzten Tage erlebt haben und noch erleben werden:

4414 Q RED 6

Angefangen hat es mit dem Rauswurf von Trump aus Twitter, Blackouts gibt es in den USA seitdem immer wieder, inzwischen wurde einiges deklassifiziert, Pence besuchte die Marines. Das sind die Punkte RED1 bis RED4. Soweit können wir es überprüfen.

RED5, die nationale militärische Kommandozentrale, befindet sich im Pentagon und da sitzt auch der amtierende Verteidigungsminister Miller. Der  hat nun der NSA befohlen, einen bestimmten Mitarbeiter als ihren Top-Juristen zu installieren. Das könnte RED6 sein. Die Marines, die Pence gerade besucht [RED4] sollen unter dem Vorwand von Unruhen für Ordnung sorgen. Das Militär bewegt sich gerade im ganzen Land, hört man aus Amerika.

Bei RED6 steht der United States Secret Service [USSS] und der ist befugt, Ermittlungen zu führen und zu verhaften.

Der nächste Punkt, Castle Rock, macht deshalb Sinn, weil es hier mehrere Militärbasen gibt. Eventuell befindet sich dann Präsident Trump dort.

Es wurde inzwischen durch den Senat einiges an Intel freigegeben, aber das, was man dort liest, ist nur die Spitze des Eisbergs.

Es könnte allerdings reichen, zumal wesentlich mehr ist bekannt. Es kommt auf die Details an und die bekam die Öffentlichkeit nicht präsentiert. So kann man lesen, dass Clinton als Auftraggeberein für das Russen-Dossier auftritt, zusammen mit dem Nationalkomitee der Demokratischen Partei. Die Obama-Regierung wusste alles. Das, was daraus entstanden ist, als Trump Präsident wurde, ist Hochverrat.

Mehr dazu gibt es hier:

Deklassifiziert und veröffentlicht: Wie der Russen-Hoax entstand

Allein hinter dieser Nachricht stehen viele anklagbare Namen.

Barack Obama, Hillary Clinton, Donna Brazile, Loretty Lynch, James Clapper, John Brennan, James Comey, Andrew McCabe, Rod Rosenstein, Peter Strzok und viele mehr. Alles Menschen in hohen Positionen in der Obama- und einige später noch in der Trump-Administration.

Hinzu kommt noch das, was man die letzten beiden Jahre live miterleben durfte, nachdem Nancy Pelosi Sprecherin des Hauses wurde.

Vermutlich wird es nicht unbedingt eine schöne Inauguration, falls überhaupt. 

Wenn sie durchgeführt wird, dann eventuell nur deshalb, weil dann der Hochverrat komplett ist, falls sich bei kommenden Untersuchungen in Wahlunregelmäßigkeiten herausstellen sollte, was die Spatzen von den Dächern pfeifen und nicht nur Trumps Anwälte stetig wiederholen:

Donald Trump hat haushoch gewonnen. Er wäre damit der einzige, rechtmäßige Präsident.

Donald Trump ist niemand, der sich etwas wegnehmen lässt, das ihm gehört. Er wird kämpfen und er wird dabei auch Täuschungstaktiken anwenden, um seine Gegner in Sicherheit zu wiegen.

Mit Q an seiner Seite hat er einen weitsichtigen Partner, wie man untenstehend sieht.

Q Post das große Erwachen

Es ist kein Zufall, sondern Planung, die über Jahre geht, wie man sieht. Hier schreibt Q, dass am 18. und 19. Januar der Beginn des „Great Awaking“ ist. Das „große Erwachen“ soll also morgen schon beginnen.

Das macht Sinn. Denn Trump hat nur noch zwei Tage Zeit. Und schauen Sie einmal auf die Uhrzeit: 21, 22, 23, 24. Nein, Zufall ist das nicht.

Bleiben wir einfach dran!

Egal, was die nächsten Tage zeigen: Dieser Mann wird nicht aufgeben, bis er sein Recht bekommen hat. Er ist ein Kämpfer und die besten Siege erringt man oft, wenn niemand merkt, dass man immer noch am Ball ist.

Donald Trump hat ausgezeichnete Nerven, wenn er das böse Spiel bis zum Ende in dieser Weise mitmacht. Aber nur so kann er den Sumpf erkennen und trockenlegen, denn nun zeigen sich die, die dazugehören.

QDrop vom 12. November 2020, also nach der Wahl:

4951 Q Wie zeigt man der Öffentlichkeit die Wahrheit

Wie „zeigen“ Sie der Öffentlichkeit die Wahrheit?
Wie „sichern“ Sie die US-Wahlen nach POTUS?
Wie wollen Sie ausländische Einmischung und Korruption „entfernen“und US-eigene Wähler-ID-Gesetze und andere Sicherheitsvorkehrungen installieren?
Es musste auf diese Weise sein.
Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht.
Q

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