Pence fällt Trump in den Rücken – aufgebrachte Menge stürmt Kapitol

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Präsident Trump sagte, es gehört Mut dazu, sich gegen etwas zu stellen und hoffte, sein Vizepräsident, Mike Pence, habe diesen Mut. So, wie es aussieht, hoffte er  vergebens. Mike Pence hatte andere Pläne.

 

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Dessen zögerliches Verhalten hat nun zu einer Stürmung des Kapitols geführt, bei der mindestens ein Mensch gestorben ist. Inzwischen nennt man ihn Feigling oder Verräter.

Am gestrigen 6. Januar erlebten wir großes Theater, aber es war eine Premiere, auf die sicherlich viele verzichtet hätten. Denn es gab Opfer, die nicht hätten sein müssen.

Ein offensichtlich bewusstloser Mann wurde mit der Hilfe einiger Trumpsupporter zur Ambulanz getragen, eine Frau erlitt vermutlich einen Schuss in den Hals und blutete sehr stark. Sie starb später im Krankenhaus. Sie war zu diesem Zeitpunkt im Kapitol, aber sie war eine Trump-Supporterin.

Anlass dazu war das Eskalieren einer vormals friedlichen Situation.

Trump hielt eine Rede, in der er auch von Wahlbetrug sprach und er war sehr zuversichtlich, dass er diese Wahl gewonnen hat. Seine Planung geht weit über den 20. Januar hinaus.

Er hoffe, so sagte er, dass Mike Pence den Mut haben würde, das zu tun, was für das Land und die Erhaltung der Demokratie nötig sein würde. Denn er habe die Macht dazu.

Der aber kniff bereits vor 13 Uhr Ortszeit, indem er in einem pathetischen Brief an den Kongress vor diesem einen Kniefall machte und meinte, dass er tatsächlich keine Macht habe, sondern nur die Zeremonie leiten könne. Mehr würde nicht gehen.

„Es ist mein wohlüberlegtes Urteil, dass mein Eid, die Verfassung zu unterstützen und zu verteidigen, mich daran hindert, einseitige Autorität zu beanspruchen, um zu bestimmen, welche Wahlstimmen gezählt werden sollen und welche nicht.“

Hier erinnern wir noch einmal an die Klage von Louie Gohmert, einem Richter aus Texas, der ihm vor Gericht diese Macht erstreiten wollte, aber Pence klagte dagen. Er wollte nicht. Er hat es damit dem Gericht leicht gemacht und gewonnen.

Hier haben wir darüber berichtet:

Klage gegen Mike Pence wurde abgewiesen. Kein Problem, denn Trump hat seine Asse immer noch nicht ausgespielt

In seinem Schreiben sah er sich lediglich als ein Zeremonienmeister, der am Ende der Stimmenauszählung den Sieger ausrufen durfte.

Während das Wahlkollegium feierlich den Raum betritt, beginnen die Menschen inzwischen, ihrem Frust Luft zu verschaffen und stürmen das Kapitol.

Sie stürmen es wirklich, anders als bei dem Fake-Reichstags-Gestürme wird das hier noch sehr ernst, denn es fallen leider auch Schüsse. Die Menschen haben inzwischen erfahren, dass Pence sich duckt. Der Brief ist lang, er kann ihn nicht erst eben geschrieben haben. Dass er feige kneifen würde, das wusste er schon länger.

Inzwischen wurden die Teilnehmer der Feierlichkeiten, einschließlich  Mike Pence, evakuiert.

Fensterscheiben klirrten, die Leute kletterten ins Innere des Gebäudes.

Es soll unterirdische Gänge unter dem Kapitol wie auch unter dem Weißen Haus geben, die in solchen Fällen für die Sicherheit der Abgeordneten und Senatoren sorgen. Vieles soll unterirdisch miteinander verbunden sein. Aber die Fotos, die uns zugespielt wurden, zeigen, dass die Abgeordneten in einem relativ engen Raum sitzen, zusammengekauert. Auf dem Boden liegt eine Frau, der es offenbar nicht gut geht. Es ist ein Bild des Jammers.

Es ist eine heimliche Privataufnahme, die sicherlich bald ihren Weg in die sozialen Medien findet.

Sie haben Angst. Sie sind nirgendwo hingegangen, sondern sitzen und liegen einfach nur in irgendeinem Keller.

Nancy Pelosis zitterige Stimme verriet diese Angst schon vorher, als sie die Teilnehmer der Sitzung, bis auf wenige, aufforderte, den Saal zu verlassen.

SPEAKER PELOSI versucht gerade, Dutzende von Republikanern während der gemeinsamen Sitzung des Kongresses für die Zählung der Electoral College Stimmen aus dem Kongress zu entfernen.

Inzwischen ist das Kapitol umzingelt von Menschen, die gegen Pence protestieren, denn sie missbilligen seine Entscheidung.

Viele nennen ihn nun einen Verräter.

Die Enttäuschung ist groß, Wut kocht hoch, es werden Scheiben eingeschlagen, durch die einige ins Innere des Kapitols klettern.

So sehen Patrioten nicht aus

Tatsächlich sieht so kein typischer Patriot aus. Später stellte man fest, dass die Antifa dazu aufgerufen wurde, sich zu verkleiden, Trump-Hüte aufzusetzen und entsprechende Fahnen mitzubringen.

Antifa kam mit Bus und falscher Flagge

BREAKING: Ehemaliger FBI-Agent, nun im US-Kapitol, hat mir gerade getextet und bestätigt, dass mindestens 1 „Busladung“ von Antifa Schlägern friedliche Trump Demonstranten im Rahmen  einer falschen Flagge Operation unterwandert haben.

Eine Falle für Trump?

Der twittert inzwischen wieder und dürfte sehr enttäuscht sein, denn er hatte an Pence geglaubt. Er sprach sogar sehr nett über ihn auf der Rallye vor zwei Tagen. Er hoffte sehr, der Vizepräsident würde das Richtige tun.

Dieser Beitrag wurde von Twitter gelöscht:

Mike Pence hatte nicht den Mut, das zu tun, was getan werden sollte, um unser Land und unsere Verfassung zu schützen, indem er den Staaten eine Chance gibt, einen korrigierten Satz von Fakten zu bescheinigen, nicht die betrügerischen oder ungenauen, zu deren Bescheinigung sie zuvor aufgefordert wurden. Die USA verlangen die Wahrheit!

Inzwischen fluten immer mehr oft seltsam verkleidete junge Menschen das Kapitol.

Hier wird dann auch die junge Frau erschossen, als sie an einer Tür hochklettert. Sie blutet stark, offenbar wurde eine Schlagader getroffen. Das Video dazu ersparen wir Ihnen. Es zeigt, wie es tatsächlich und zweifelsfrei passierte und man sieht, dass keine Gewalt von ihr ausgeht. Sie klettert einfach nur.

Da wurde leider überreagiert.

Die jungen Leute besetzen den Sitzungssaal.

Sidney Powell postet, dass die Antifa mit der Gewalt angefangen hat.

Man möge sich daran erinnern, wie die Demokraten damals, 2016, die Leute bezahlten, damit sie auf Trump Rallyes Krawall anfangen sollten.

Wir erinnern uns, dass insbesondere Studenten damals angeheuert wurden, die allerdings von Soros bezahlt wurden und selten mal wussten, gegen was sie eigentlich protestierten. Muss man ja auch nicht, wenn es nur darum geht, aufzumischen, Gewalt zu säen, um es dann den Trump-Supportern in die Schuhe zu schieben.

Das ist eine ihrer bewährten Methoden: Sie schieben immer alles anderen in die Schuhe, was sie selbst machen.

Endlich kommt eine FBI-Sondereinheit.

Trump ruft seine Supporter dazu auf, friedlich nach Hause zu gehen. Der vollständige Text steht unter dem Video, das wir rechtzeitig sichern konnten, bevor es von Twitter gelöscht wurde. Drücken Sie bitte auf den Link, wenn Sie sehen wollen, warum: Der Präsident soll gegen die Twitter-Regeln verstoßen haben. Twitter wird übermütig.

Wie lächerlich wird das eigentlich noch?

Und nun lesen Sie bitte den Text. Wir haben uns gewundert, denn wir sehen hier einen Aufruf zu Frieden und zur Gewaltlosigkeit.

„Ich kenne euren Schmerz. Ich weiß, dass ihr verletzt seid. Wir hatten eine Wahl, die uns gestohlen wurde. Es war eine erdrutschartige Wahl, und jeder weiß das, besonders die andere Seite, aber ihr müsst jetzt nach Hause gehen. Wir müssen Frieden haben. Wir müssen Recht und Ordnung haben, wir müssen die großartigen Menschen von Recht und Ordnung respektieren. Wir wollen nicht, dass jemand verletzt wird.

Es ist eine sehr schwierige Zeit. Es gab noch nie eine Zeit wie diese, wo so etwas passiert ist, wo sie es uns allen wegnehmen konnten, mir, euch, unserem Land, dies war eine betrügerische Wahl, aber wir können diesen Leuten nicht in die Hände spielen. Wir müssen Frieden haben. Also geht nach Hause. Wir lieben euch.

Ihr seid etwas ganz Besonderes. Ihr habt gesehen, was passiert. Ihr seht, wie andere behandelt werden, die so schlecht und so böse sind. Ich weiß, wie ihr euch fühlt. Aber geht nach Hause und geht in Frieden nach Hause.“

Trumps Pressesprecherin gab vorher schon bekannt, dass sowohl die Nationalgarde als auch andere Dienste unterwegs seien. Sie wiederholt noch einmal Trumps Aufruf gegen Gewalt und dass man friedlich bleiben möge.

Der amtierende Verteidigungsminister behauptet, er habe mit Pence, Pelosi und Schumer gesprochen und Pence habe die gerufen. Wieso sagt er das? Wir glauben der Pressesprecherin. Sie ist Anwältin, sie wird ihre Worte weise überlegen.

Das klingt nach einem geplanten Coup gegen den Präsidenen, an dem auch Pence beteiligt ist.

Anwalt Lin Wood hat die letzten Tage viel zu ihm getextet und da war nichts Gutes dabei. Er nannte ihn schon mehrfach einen Verräter und verlangte aufgrund „seiner Verbrechen“ dessen Inhaftierung.

Viele müssen Angst haben, verhaftet zu werden. Aber dazu muss Trump Präsident bleiben.

Zahlreiche Mitglieder der Trump-Administration beschuldigen Trump, das alles angezettelt zu haben. Hier haben die Demokraten wohl einmal erfolgreich Regie geführt. Auch Kelly Loeffler, für die er gerade erst in Georgia gekämpft hatte, unterstützt den Präsidenten nicht weiter. Sie führt aus, sie weiß, dass es „Wahl-Unregelmäßigkeiten“ gegeben hat, aber das, was heute in DC passiert sei, dürfe nie wieder passieren.

Lieber doch Kriege, Frau Loeffler?

Denn Trump war der einzige, der normalerweise die Feuer löscht und nicht zündet. Alle anderen Präsidenten führen Krieg und da geht es nicht darum, ein paar Abgeordnete zu erschrecken, sondern viele Tausend oder gar Millionen Menschen sterben dabei.

Wie kurz ist das gedacht?

Wenn Trump geht, dann hat die Aktion vielen Demokraten und auch Republikaner in den höchsten Positionen die Freiheit gebracht, die sie sich wünschen. Für die Amerikaner würde es das Gegenteil bedeuten.

Wie kurzsichtig sind Politiker eigentlich?

Hier wird Schuld gesprochen, ohne dass man einen Blick auf die Gesamtsituation wirft. Die Antifa, die sich hier unter die Trump-Supporter mischte, wird nicht zur Kenntnis genommen. Wer hat sie geschickt, wer eingekauft? Trump bestimmt nicht.

Wir erwarten mit Spannung Trumps morgige Reaktion.

Angeblich bereitet er den Insurrection Act vor, mit dem Aufstände niedergeschlagen werden können. Vorher müsste er die Menschen aufrufen, friedlich zu sein. Das hat er getan.

Leider haben die Gegner den „Marsch für Trump“ für ihre Zwecke genutzt. Das Militär könnte jetzt noch die Lösung sein, wenn die Unterstützung im Kongress allmählich schwindet.

Aber das Volk sollte zählen. Denn sie haben den Präsidenten gewählt. Es müssen dringend nicht nur die Hintergründe dieser Wahl, sondern auch die Hintergründe dieser dieser Erstürmung untersucht werden, bevor Urteile gefällt werden.

Während die Ratten das scheinbar sinkende Schiff verlassen, zeigen sich nun diejenigen, die Trump wirklich unterstützen – in guten wie in schlechten Zeiten – und diejenigen, die es nur scheinbar und halbherzig taten.

Möge das Gute gewinnen! Beten hilft.

 

UPDATE um 6:22 Uhr: Trump soll nicht mehr in Washington DC sein, sondern soll  vom Militär gut beschützt werden. Derzeit läuft die Abstimmung weiter und die wird gegen Trump ausfallen. Ich vermute, dass dann das Miltär eingreifen wird. Wir erinnern uns: Q ist militärischer Geheimdienst. Die wissen alles. Auch, wer diesen Coup gegen Trump geplant und ausgeführt hat. Man sieht, der Bumerang fliegt schon wieder zurück. Wenn unsere Informationen stimmen, dann sieht es danach aus, als wenn es eher Trumps Coup gewesen ist. Diejenigen, die so schnell auf die andere Seite gesprungen sind, obwohl sie vom Wahlbetrug überzeugt waren, werden dann wohl auch Probleme bekommen. Denn das ist Hochverrat. Trump hat die Fäder also noch in der Hand.

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