Pence hat das Fass zum Überlaufen gebracht, nicht Trump

Trump in einer Ansprache heute Nacht: "Ich möchte, dass Sie wissen, dass unsere unglaubliche Reise gerade erst beginnt."

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Den gestrigen Sturm aufs Kapitol gab es, ja, es war ein Sturm. Ein Mensch starb dabei völlig unnötig durch einen  Schuss in den Hals und bei drei weiteren ist die Todesursache unklar. Hier geht man erst einmal von keiner äußeren Ursache aus.

 

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Irgendwie sah das alles sehr planlos aus.

Die Leute, die ins Gebäude eindringen konnten, machten Selfies von sich oder filmten andere. Da sitzt also einer in Nancy Pelosis Büro, direkt vor dem Computer und macht sich noch nicht mal eine Kopie von ihrem offen stehenden eMail-Programm, sondern lädt ein Angeberfoto von sich in die sozialen Medien?

Wer immer da saß, wird, wenn er zu den zahlreichen Festgenommenen gehört, sicherlich eine längere Gefängnisstrafe absitzen müssen. Eines dürfte sicher sein: Er wollte Frau Pelosi nicht wirklich schaden, denn die Gelegenheit hätte er gehabt.

Was also war das für eine Aktion?

Inzwischen hört man das Gerücht, dass bei diesem Unterfangen nicht nur Trump-Supporter waren. Eventuell waren sie sogar in der Minderzahl.

Jonathan Turley:

In der Tat, wenn dies ein echter Versuch eines Aufstandes war, können wir uns damit trösten, dass viele unserer einheimischen Revolutionäre eher wie Groucho Marx als Karl Marx rüberkamen. Diejenigen im Capitol waren über das gesamte Spektrum verteilt, von lachhaft bis bedrohlich.

Wir müssen damit objektiv umgehen. Es gab verschiedene kostümierte Figuren, aber auch Typen in Tarnkleidung mit verdächtigen Rucksäcken. Doch der Typ, der sich mit seinen Füßen auf dem Schreibtisch von House Speaker Nancy Pelosi fotografierte, schien eher für Instagram als für einen Aufstand bereit zu sein.

Die Polizei hat einige der gewalttätigsten Straftäter fotografiert. Ich erwarte, dass wir feststellen werden, dass viele von ihnen zu denselben gewalttätigen Gruppen wie den Proud Boys gehören, die seit Jahren Unruhen schüren. Sie erwartet eine hohe Gefängnisstrafe und wenig Nachsicht.

Turley gehörte im letzen Jahr zu den vier Anwälten, die ihre Expertise zu Trumps Impeachment abgeben sollten. Er war auf Trumps Seite, indem er den Demokraten erklärte, dass es dafür keine Gründe gäbe. Er ist ein demokratischer Wähler, wurde aber von den Republikanern beauftragt, da er eher sehr moderat ist. Man könnte ihn zuweilen fast für einen Republikaner halten.

Scalise, der Fraktionsvorsitzende der Republikaner im Repräsentantenhaus spricht von Anarchisten und Terroristen, die das Kapitol überrannt haben sollen.

Tatsächlich sieht man Trumpsupporter weder in schwarzen Klamotten, noch mit Helmen oder Schilden auf der Straße und normalerweise bleiben sie ruhig und sind nicht die Typen, die Fensterscheiben einschlagen. Trump sagt immer, dass die Republikaner zu vieles einfach ertragen und sich nicht wehren.

Die hier gewaltsam agierende Personengruppe ist sehr untypisch für Trumpsupporter.

Einige der Republikaner haben inzwischen aufgrund des Sturms auf das Kapitol ihre Meinung geändert.

Obwohl sie – besonders bei den ungefähr 500.000 Demonstranten draußen vor dem Tor – eigentlich den Willen des Volkes hätten erkennen können, waren sie eilig dabei, dieses Ereignis Trump in die Schule zu schieben. Er ist also daran schuld, dass sie in den Keller mussten, um sich dort zu verstecken. Er hat ihnen eine Angst eingejagt, die sie nie mehr vergessen können. Nun sind sie traumatisiert.

Das ist sicherlich sehr bedauerlich, aber Trump dafür verantwortlich zu machen, bedeutet Vorverurteilung. Da unter den Abgeordneten massenhaft Juristen sind, dürften sie wissen, dass man das nicht tut. Der Beschuldigte hat immer das Recht, sich zu verteidigen.

In diesem Fall würde Trump vielleicht eine völlig andere Geschichte erzählen, weil er wahrscheinlich vermutet, dass hier die andere Seite ihre Finger im Spiel hatte.

Wo waren die vielen Polizisten (erinnert uns das nicht an Berlin?)? Schließlich wusste man vorher schon, dass viele Menschen zu erwarten waren. Und warum hat man den Demonstranten überhaupt die Absperrung geöffnet? Das ist doch sehr seltsam. Da sollte man mal den identifizieren, der das war und ihn fragen.

Was die Menschen betrifft –  wenn die verzweifelt genug sind, sich in Gefahr zu begeben dann sollte man genau hinschauen, warum sie das tun und vor allen Dingen warum erst dann tun, als Pence auf ganzer Linie versagte.

Vielleicht, weil sie ihren Präsidenten behalten wollen?

In einem Interview mit Epoch Times sagte einer der Demonstranten sichtlich verzweifelt, dass er für die Freiheit kämpfen würde. Und die sehen die Menschen am ehesten mit Trump und nicht mit  Biden gewährleistet.

Dass das Kapitol gestürmt wurde, dass die Randalierer einen Teil des Hauses innerhalb von kurzer Zeit verwüsteten, dass dabei eine junge Frau zu Tode gekommen ist – das kann nicht im Sinne des Präsidenten gewesen sein.

Er rief dann auch dazu auf, dass die Menschen nach Hause gehen mögen und friedlich bleiben. Twitter löschte diesen Aufruf, da er ihre Statuten verletzen würde. Muss man nicht verstehen …

In diesem Beitrag können haben wir ihn übersetzt und das Original gesichert:

Pence fällt Trump in den Rücken – aufgebrachte Menge stürmt Kapitol

Auch in unseren Nachrichten-Medien übernimmt man unrecherchiert das amerikanische  Narrativ der Demokraten, das Trump schuldig spricht an diesen Vorkommnissen und ihn deshalb – wie lächerlich ist das denn – 14 Tage vor der Amtseinführung ihres eigenen Präsidenten (ich glaube es noch nicht) impeachen wollen.

War das ihr Plan?

Der ihnen sehr gewogene Herr Soros ist dafür bekannt, dass er sehr gerne mit Schlägertruppen zusammenarbeit, das muss auch nicht umsonst sein, wenn es darum geht, in den USA ein wenig gegen die aufzumischen, die für Frieden und Freiheit stehen und vor allen Dingen gegen Globalismus sind.

Das alles ist Trump.

Die Republikaner sind geteilt, aber das sind sie schon länger, nicht erst seit gestern. Diejenigen, die vielleicht noch nie wirklich Trump aus vollem Herzen unterstützten, fielen um. Das geschah mit Senator Lindsey Graham, der schlicht und einfach nur wieder auf seine alte Position zurückgefallen ist. Er erinnerte sich plötzlich daran, was er alles mit „Kumpel Joe“ zusammen erlebt hatte und wurde dabei sehr laut und emotional. Den Biden kennt er länger, der war doch immer nett.

Sicher, er war verzeifelt. Aber weitreichende politische Entscheidungen sollten nicht auf der Basis von negativen Emotionen getroffen werden und genau das hat er getan, indem er Trump plötzlich, aufgrund eines Ereignisses, das er noch gar nicht einschätzen konnte, nicht mehr unterstützte, sondern ihn sogar für das, was er die wenigen Stunden erleiden musste, verantwortlich machte.

Auch Graham ist Jurist und sollte die Regeln kennen: keine Vorverurteilung! Aber genau das geschieht gerade in den USA und den Medien weltweit. Millionenfach.

Es mehren sich die Beweise, dass die Schläger (wieder einmal) in Bussen zu den Demos gefahren wurden.

Genau wie 2016. Es ist immer das gleiche Muster.

Paul Sperry:
BREAKING: Ein ehemaliger FBI-Agent hat mir gerade bestätigt, dass mindestens 1 „Bus-Ladung“ von Antifa Schläger friedliche Trump Demonstranten als Teil einer falschen Trump Flagge Operation infiltriert haben.

Patrick Brauckmann:
Erinnern Sie sich daran? Die Linke hat seit Monaten zur Gewalt aufgerufen, sodass das heute keine Überraschung ist. Die Demokratie dürfte turbulent sein & wird gewalttätig bleiben, bis die Menschen friedlich werden. Wir sind nicht eine gemäßigte Spezies, etwas anderes zu erwarten ist unrealistisch.

Das haben die Abgeordneten im Kongress leider nicht mitbekommen. Die wollten nur noch wählen und das haben sie getan.

Das Ergebnis kennen wir. Biden. Noch ein Fall von Hochverrat für alle, die darin verwickelt sind.

Warum sollte Trump den Sturm auf das Kapitol wollen?

Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür. Die Menschen waren zuvor stundenlang friedlich, warum sollten sie jetzt plötzlich gewalttätig werden? Sie waren als Mahnmal und Erinnerung gedacht für die, die gerade im Inneren über ihr weiteres Schicksal entscheiden würden. „Ihr habt eine Verantwortung für diese Menschen“, sollte es heißen. „Schaut sie euch an!“ Trump rechnete wahrscheinlich damit, dass Pence im Sinne der Menschen handeln würde, damit die bisherigen Ermittlungsergebnisse der Wahl noch einmal untersucht werden.

Warum nur glauben wir, dass nicht Donald Trump sondern eher Mike Pence und jene mit denen er sich offenbar abgesprochen hatte, die Schuld am „Sturm auf das Kapitol“ tragen ?

Nun, es war Mike Pence, mit seiner Weigerung, das zu tun, was er hätte tun können, um Trumps Präsidentschaft und damit auch dessen Agenda zu retten. Wahrscheinlich wusste er schon am Wochenende, als er von Jenna Ellis und anderen Anwälten bezüglich der konstitutionellen Möglichkeiten, die er hat, geschult wurde, dass ihm das egal ist.

Er weigerte sich schlichtweg, diese Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Jenna Ellis schreibt dazu:

Ich bin zutiefst enttäuscht von @Mike_Pence
Die Verfassung schränkt ein, ja, und deshalb haben wir mit ihm hart gearbeitet, um eine verfassungsgemäße Option zu vermitteln, welche die Integrität der Wahl schützt.

ABER, er sollte nicht in dieser Position gewesen sein denn er ist feige und ist kein Staatsführer. Auch SCOTUS war feige.

Anmerkung: SCOTUS = Supreme Court of the United States, ergo der Oberste Gerichtshof. Er hatte die Klage von Texas abgelehnt und wollte gar nicht erst die Beweise sehen.

Mike Pence konnte niemals anders, als in Trumps Schatten stehen, denn zu mutigen eigenen Entscheidungen ist er offenbar nicht fähig.

Trump hat ihm nicht das Licht weggenommen, um ihn im Schatten stehen zu lassen. Er hatte einfach nicht gut davon, um zu scheinen. Man könnte auch sagen: Er ist so etwas wie eine graue Maus.

Hatte er etwa Angst vor der Schattenregierung und der Allmacht Pelosis als deren Erfüllungsgehilfin?

Es sollte niemand Politiker werden, der nicht gewillt ist, für die Menschen, die ihn wählten, alles zu tun, was in seiner Macht steht. Er sollte kämpfen können und sich selbst hinten anstellen, wenn es darum geht, dem Land, dem er DIENT, das zu geben, was es benötigt.

In diesem Fall ist es die Freiheit, von der die Menschen glauben, dass sie ihnen in diesem Moment genommen wurde, als er den feigen Brief schrieb, in dem er sich lediglich als Zeremonienmeister bezeichnete. Einer, der ansonsten keine Macht hat.

Er schrieb das, wohl wissend, dass Pelosi, der er diese Macht damit gegeben hat, die Mehrheit besitzt, wenn er die Verantwortung an den Kongress verweist.

Die Menschen da draußen sahen es als Verrat. Verrat an ihnen, Verrat an ihrem Land.

Da brauchte es nicht viel und als einige Strohpuppen des Tiefen Staates, die sich offenbar unter die Demonstranten gemischt haben, begannen, das Kapitol zu stürmen, liefen sicherlich auch einige der vorher friedlichen Trump-Supporter mit.

Aber sie waren bestimmt nicht die, welche die Scheiben einschlugen, um hierdurch den Einlass ins Innere zu erzwingen, sondern die, die mit hindurchschlüpften.

Der Kongress hat nicht die innere Stärke dieses Präsidenten, der sich nichts anmerken lässt.

Das haben sie mit aller Deutlichkeit gezeigt.

Wie geht es Trump? Es ist ein Zeichen von Stärke, seine Emotionen in Krisensituationen unter Kontrolle zu haben. Man kann hinterher immer noch weinen oder lachen, aber in einem kritischen Moment müssen sie draußen bleiben, weil sie den Prozess der Lösungsfindung behindern.

Trump kann das.

Vor wenigen Minuten hielt Trump eine Rede, die man nur kryptisch nennen kann. Sie ist widersprüchlich in sich selbst, wenn man sie hört. Aber wenn man versucht, zu verstehen, was er eventuell sagen möchte, dann stimmt es wieder.

Er scheint seine Worte mit Bedacht zu wählen.

Einerseits spricht er von einem sanften Übergang in eine neue Administration, den er versprechen würde – und das klingt nach Biden, da er kurz zuvor bemerkte, dass der Kongress ihn gewählt habe, aber dann sagt er:

„Es war die größte Ehre meines Lebens, als Ihr Präsident dienen zu dürfen. An alle meine wunderbaren Unterstützer: Ich weiß, Sie sind enttäuscht.“

„Aber ich möchte, dass Sie wissen, dass unsere unglaubliche Reise gerade erst beginnt.“

Das klingt nach einem Plan.

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