Trump: „Wo sind meine Stimmen?“ Antwort: „Mr. President, wir haben sie gefunden!“

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Es ist erstaunlich und gleichzeitig erschreckend, mit welchen Mitteln die Menschen derzeit in Schach gehalten und gleichzeitig manipuliert werden. Normale Vorgänge werden kriminalisiert und kriminelle Aktionen unter den Tisch gekehrt.

 

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Bereits am Tag nach der Wahl wunderte Trump sich, wo seine vielen Stimmen vom Abend zuvor hingekommen waren. Er lag doch weit vor Biden und sollte eigentlich mit diesem Vorsprung uneinholbar sein. Aber irgendwie fanden die Demokraten immer wieder Wahlzettel. Palettenweise. Die ganze Nacht über.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Wahlbetrug? Trump will den Obersten Gerichtshof anrufen

Mainstream-Medien und Politik finden es geradezu lächerlich, dass Trump nun darauf besteht, dass die Wahl 2020 gründlich untersucht werden soll, denn dass Joe Biden der Präsident wird, das scheint bereits in Stein gemeißelt zu sein. Schließlich waren sie die ersten, noch vor dem Electoral College, die ihn dazu kürten.

Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen.

Noch nicht einmal am 6. Januar, also heute, wenn der Kongress zusammenkommt und die Wahlmännerstimmen der Länder gezählt werden und Pence entscheiden muss, ob er die Stimmen aus fraglichen Staaten annimmt oder nicht. Diese Entscheidung am Ende der ersten Amtszeit wird viel über ihn verraten.

Es ist nicht schlimm, wenn man sich seine eigene Präsidentschaft sichert, so man das auf legalem Wege kann. Auch Adenauer wählte sich selbst und hat das nie verheimlicht. Tatsächlich war seine Stimme die entscheidende, ohne die er nie gewählt worden wäre. Als er einmal gefragt wurde, antwortete er:

„Selbstverständlich, etwas anderes wäre mir doch als Heuchelei vorgekommen.“

Wem nicht?

Wir haben uns zuweilen merkwürdige „Höflichkeitsregeln“ ausgedacht, sie sollten uns niemals zwingen, lügen zu müssen. Trump ist hier glücklicherweise auch eher gerade heraus – etwas, was leider viele Menschen gar nicht vertragen können. Wahrscheinlich, weil sie es nicht gewohnt sind.

Mindestens 50% der Amerikaner glauben inzwischen nicht mehr, dass bei dieser Wahl alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Der IT-Fachmann Jolan Pulitzer (Video oben), Erfinder des QR-Codes, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er in zwei Stunden einige Hundertausend Stimmzettel überprüfen kann. Es identifiziert Papier, Falz, Tinte und interne Merkmale des Stimmzettels und kann unterscheiden zwischen in den USA hergestellten Wahlvorlagen und solchen, die zum Beispiel in China hergestellt worden sind.

Tatsächlich gibt es die Vermutung, dass ein Teil der Stimmzettel aus China stammt, da sie in einigen Merkmalen vom Original signifikant abweichen, das nur in den USA gedruckt werden darf.

Hier ist es auf deutsch erklärt:

Unten stehend haben wir kurz nach der Wahl von einem Coup geschrieben, bei dem das Papier der Wahlzettel markiert wurde. Das ist es tatsächlich, wie man nun sieht. Und anhand dieser unverkennbaren Markierung wird man nun die echten Wahlzettel von den falschen unterscheiden können.

Hier schrieben wir darüber, dass das Papier markiert wurde und somit die falschen Stimmzettel identifiziert werden können.

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Eigentlich benötigt man nur das Papier, da hat der IT-Experte absolut recht. Und genau das rücken die Demokraten nicht raus. Zufall oder haben sie’s inzwischen auch bemerkt, dass das ihr Untergang sein könnte, wenn es wahr ist?

Zahlreiche Zeugenaussagen bezeugten Wahlbetrug.

Benötigt man die überhaupt noch?

So sollen allein in Pennsylviania 423.000 Stimmen, die Trump erhalten hat, quasi über Nacht verschwunden sein. Als Trump am nächsten Morgen darüber sehr verwundert war, entfernte Twitter diesen Tweet.

Wer die Wahrheit sagt, dem gibt ein Pferd.

Denn er wird es brauchen, um zu fliehen. Man streitet noch, ob es Buffalo Bill war, der das sagte, oder Konfuzius. Aber klingt das nicht mehr nach dem Wilden Westen?

In diese rauhe Zeit fühlt man sich fast zurückversetzt, wenn man sieht, mit welchen Mitteln derzeit um die Vorherrschaft gekämpft wird. Teilweise sind sie subtil über die sanfte Beeinflussung der Bevölkerung durch stete Wiederholung, wenn aus allen Kanälen das gleiche Echo der gebeugten Wahrheit hallt. Und manchmal sind sie einfach nur dumm. Zum Beispiel, wenn man trotz massiver statistischer Beweise, die man selbst erstellt und publiziert hat, verneint, dass es Unregelmäßigkeiten bei der Wahl gegeben habe. Hunderttausendfache Unregelmäßigkeiten, will man den Forensikern glauben.

Man sieht es mit dem bloßen Auge, denn sie haben es selbst gepostet.

Wenn die Demokraten der Meinung sind, dass fair gespielt wurde, warum lassen sie dann keine Nachprüfungen zu? Jeder Kriminalbeamte würde bei einer solch hartnäckigen Weigerung einen Verdacht aussprechen.

Wenn sie so sehr davon überzeugt sind, dass Joe Biden auf ehrliche Weise gewonnen hat, dann würde sich das dann doch bestätigen. Sie könnten hier doch ganz einfach beweisen, dass sie recht haben. Warum also wollen sie das nicht, sondern weigern sich sogar hartnäckig? Auch jene Gerichte spielen hier mit, die besetzt sind mit von Trump nominierten Richtern. Ebenfalls sind republikanische Gouverneure und Minister plötzlich auf der Seite der Demokraten und entweder blind wie die Maulwürfe oder sie waren noch nie Republikaner, sondern sogenannte RINOs [Republican In Name Only]. Also kein richtiger Republikaner, sondern nur einer, der sich so nennt.

In welcher Partei gibt es keine Maulwürfe oder solche, die stark nach der anderen Seite hin neigen?

In einigen Staaten möchte der Senat nach Anhörungen der Zeugen ebenfalls eine Untersuchung erreichen und so lange die Wahl Bidens verhindern, bis geklärt wurde, wer wirklich nach dem Willen des Volkes gewählt wurde, aber sie konnten nicht verhindern, dass die Gouverneure der fraglichen Staaten trotzdem Wahlmänner entsendeten, die Biden wählten. Es war lediglich möglich, hier genauso viele republikanische alternative Wahlmänner dagegenzuhalten, was Pence heute, am 6. Januar, die Möglichkeit gibt, die Stimmen der Demokraten nicht anzuerkennen und damit einen Prozess in Gang zu setzen, der die Wahl noch einmal hinterfragt.

Trump setze bei seiner Rallye gestern Nacht seine Hoffnung auf Pence und darauf, dass der richtig handeln würde.

Der Vizepräsident hat die Macht, die falsch gewählten Wahlmänner zurückzuweisen.

Darüber lachte Frau Pelosi gerade, die meinte, ja, es kann zu einem Stillstand kommen, dann zieht man sich zurück, berät und dann wird Biden als Präsident ausgerufen.

Interessanterweise scheint kaum jemand wirklich zu wissen, was Pence kann und was nicht.

Jeder sagt etwas anderes. Auch Juristen widersprechen sich.. Das mit den 10 Tagen könnte tatsächlich kritisch werden, da er in seiner jetzigen Rolle eigentlich nur eine Art Zeremonienmeister sein darf mit der Ausnahme, dass er die Stimmen der alternativen Republikaner annehmen kann und die der Demokraten in den sieben kritischen Staaten ablehnen darf. Der Abgeordnete Louie Gohmert aus Mexiko hatte ja interessanterweise eine Klage angestrebt, um dem Vizepräsidenten mehr Rechte zuzugestehen und Pence hatte dagegengeklagt. Pence ist Anwalt, Gohmert ist Richter.

Das alles ist ein ziemliches Verwirrspiel.

Nun allerdings, da Louie Gohmert verloren hat, würde das Prozedere inkraft treten, das Pelosi beschrieb: ein etwa 2-stündiger Rückzug, Besprechung und dann aufgrund der demokratischen Majorität im Haus käme dann die Bestätigung von Biden.

Allerdings ist der dann immer noch nicht Präsident.

Es sind noch 14 Tage bis zum 20. Januar. Da wird noch sehr viel passieren, zumal davon auszugehen ist, dass Trump bewusst den Ausgang des heutigen Tages abwarten wollte, um dann zu entscheiden, ob er nach und nach seine Asse aus dem Ärmel holt, die offenbar sehr überzeugend sind.

QDrop spricht von mindestens zwei Assen in Trumps Ärmel

Wichtig ist also das, was Ted Cruz und einige Senatoren sowie etwa 140 Repräsentanten vorhaben: Sie wollen eine 10-tägige Karenz, in der die Wahl noch einmal aufgearbeitet wird.

Aufgrund der jetzigen Beweislage, die sehr eindeutig sein soll, auch durch viele Testemonials von IT-Experten und durch einige Nachzählungen, sowie bestätigte statistische Unmöglichkeiten, gibt es große Zweifel an Bidens Wahl.

In diesem Beitrag berichten wir von Georgia mit ca. 144.000 ungültigen Stimmen, die dennoch gezählt wurden.

Wahl 2020 – General fordert Verhaftungen und Militärtribunale unter Kriegsrecht

Die Demokraten sind nicht begeistert und boykottieren eine Untersuchung.

Warum eigentlich, wenn sie doch nichts getan haben, was man jetzt als Manipulation bezeichnen könnte?

Das hier ist nur die Spitze des Eisbergs

Über 500.000 Phantomwähler und 37.000 Stimmen, die Trump nachweislich genommen wurden. Diese Statistik lügt nicht.

Wenn damit nicht die Stimmen von Toten, Illegalen, schon längst Verzogenen und nicht wahlberechtigten Hunden, Katzen oder Kanarienvögeln gemeint sind, dann sind es wohl die Stimmen der Menschen, die nie eine Vergangenheit hatten, sondern plötzlich auftauchten und deren Namen und Unterschriften sich oft gleichen, wie ein Ei dem anderen. Also Wähler, die es gar nicht gibt, sondern die man erfunden hat.

Selbst Adressen wurden vergeben, an diejenigen, die keinen Wohnsitz im Land nachweisen konnten. Sie bekamen einen gratis.

Die Geschäftsführerin des ATL Central Outreach and Advocacy Center, Kim Parker, gibt zu, dass ihre Organisation routinemäßig Obdachlose an der Adresse 201, Washington Street zur Wahl anmeldet, an der sie gar nicht wohnen. Damit sind alle diese Stimmen ungültig. Es sind viele Tausend bei jeder Wahl. Es sei bekannt, dass sie das tun und niemand habe sich je darüber beschwert. Nur bei dieser Wahl sei das anders (sie scheint sich zu wundern).

Man hat zudem bestritten, dass die Wahlmaschinen mit dem Internet verbunden sind. Aber das waren viele nachweislich.

In Georgia hat ein Computer-Experte live die Software gehackt und er hätte die Stimmen verschieben können. Sämtliche IT-Experten haben ausgesagt, dass das sehr leicht gewesen ist und jeder mit den entsprechenden Kenntnissen hätte das tun können.

Im Gegensatz zu Bush, der Recht bekommen hat, haben die Gerichte heute offenbar „die Hosen voll“, denn sie schauen sich das alles noch nicht einmal an.

Es ist die Rede von massiven Bedrohungen der Richter, sollten sie es wagen, für Trump zu urteilen. Also nehmen sie die Fälle erst gar nicht an, sondern weisen eine Klage nach der anderen ab, ohne sich die mitgelieferten Beweise anzuschauen. Das übliche Argument ist, dass der Kläger nicht klagebefugt sei, da er keinen unmittelbaren Nachteil aus der Sache hätte.

Nun, den hat er vielleicht heute noch nicht.

Aber wenn man sich Bidens Agenda anschaut, die stramm in Richtung Sozialismus zu gehen scheint, dann darf man annehmen, dass die nächste Zeit mit ihm nicht sehr angenehm sein würde.

Anwältin Sidney Powell nennt die Medien einen verlängerten Propagandaarm der demokratischen Partei, die sie wiederum als kommunistisch bezeichnet. Sie sollen darauf aus sein, die Gedanken und die Meinung der Menschen kontrollieren wollen. Die Wahl sei auf kriminelle Weise manipuliert worden. Das Volk habe mit einem Erdrutschsieg gewonnen und die Freiheit gewählt.

Interessanterweise wird nun auch die Sprache im Kongress kontrolliert.

Die Worte Vater, Mutter, Sohn, Tochter gibt es dann nicht mehr. Es soll geschlechtsneutral sein, sodass es nun Elternteil heißt und keiner wirklich weiß, ob hier Vater oder Mutter gemeint sind. Es geht wohl alles bereits in die Orwell’sche Richtung einer Erziehung durch den Staat. Wirkliche Eltern und Familien gibt es dann nicht mehr, nur noch menschliche Gebärmaschinen, die dem Staat neue Untertanen liefern. Kontrolliert natürlich.

Wenn das so weitergeht, dann wird es keine Kinder mehr geben, die ihre Eltern lieben, weil sie vielleicht gar nicht wissen, dass sie welche haben.

„Sie“ können es offenbar kaum noch abwarten, dass Biden inauguriert wird.

Die Gerichte sollten endlich aufwachen.

In Georgia stehen noch zwei Senatoren zur Wahl. David Perdue führt eben, um 5:30 Uhr morgens, knapp und Uhr nachts und Kelly Loeffler liegt leicht zurück. 95 Prozent der Stimmen sind ausgezählt.

Wenn hier beide Demokraten gewinnen, dann gibt es eine Patt-Situation, bei der der Vizepräsident das Zünglein an der Waage sein darf. Pence hatte diese Aufgabe bereits und bei einer sehr unwahrscheinlichen Amtseinführung Bidens würde die dann an Harris fallen, die natürlich im Sinne der Demokraten votieren würde.

Aber das darf nicht sein, sagen inzwischen einige mutige Abgeordnete und Senatoren.

Gerade wurde in Pennsylvania ein demokratischer Senator nicht eingeschworen, da der Senat eine Untersuchung der Wahl haben möchte.

Es gab einen Eklat.

Chaos und Geschrei im Senat des Bundesstaates Pennsylvania, als die republikanische Mehrheit sich weigert, einen demokratischen Senator zu vereidigen und mit 14 zu 11 Stimmen Gov. John Fetterman (D-PA) den Vorsitz der Sitzung nimmt. Sie beabsichtigen, den Sitz so lange frei zu halten, bis das Wahlergebnis überprüft wurde.

Auch republikanische Senatoren und Repräsentanten wollen sich heute wehren.

Es sollen inzwischen 12 Senatoren sein und um die 140 Abgeordnete aus dem Repräsentantenhaus, welche die Stimmen aus den fraglichen Staaten, denen Wahlbetrug vorgeworfen wird, nicht anerkennen wollen.

Es geht nicht darum, Biden den vermeintlichen Sieg abzuerkennen, sondern eine offizielle Untersuchung zuzulassen, welche die bisherigen Ergebnisse überprüfen soll.

Das dürfte eigentlich kein Problem sein, denn wer kein schlechtes Gewissen hat, der lässt das zu, könnte man meinen. Aber die Demokraten sperren sich und die Gerichte machen mit und blockieren die Klagen im Sinne der Demokraten. Es sind oft Richter, die von Trump nominiert wurden.

Es ist Zeit, die Schattenpräsidentschaft zu beenden, denn die Geburt einer neuen Zeit steht bevor.

Der Schattenpräsident

Viele Menschen, die sich dafür öffnen konnten, spüren diese Energie, die mit dem Beginn des neuen Jahres einfloss. Es ist nicht Widerstand, sondern sich selbst voller Vertrauen öffnen, um die Morgendämmerung des neuen Tages zu begrüßen. Es ist kein „ich will nicht“, sondern ein „ich will“! Ein positives Denken, Fühlen und Erwarten wird denjenigen helfen, die derzeit an vorderster Front im Angesicht eines Gegners kämpfen, der die Welt seit Hunderten, wenn nicht sogar schon seit Tausenden von Jahren im Griff hat.

Es ist Zeit, das zu beenden.

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

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Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!